Es hätten hunderte Tote "Ungläubige" sein sollen

Barcelona: Dschihadisten wollten vermutlich Kathedrale sprengen

Von L.S.GABRIEL | Die islamische Terrorzelle in Katalonien hatte wohl ursprünglich ganz andere Pläne und der Autodschihad in der Einkaufsmeile La Rambla am Donnerstag war vielleicht tatsächlich nur Plan B. Am Tag vor dem blutigen Anschlag in Barcelona war im nordspanischen Küstenort Alcanar, etwa 200 Kilometer südlich von Barcelona, ein Haus in die Luft geflogen, in den Trümmern fand man einen polizeibekannten Bombenbastler.

War davor noch die Rede von 20 gefundenen Butan-Gasflaschen gewesen, so gaben die Behörden nun bekannt, dass die Mörderbande mindestens 120 Stück davon gehortet hatte. Der eigentliche Plan solle demnach gewesen sein, zwei oder drei Ziele mit Sprengladungen anzugreifen. Eines der Ziele soll das christliche Wahrzeichen Barcelonas, die Kathedrale La Sagrada Familia (Foto) gewesen sein. Das schließen die Behörden aus Auswertungen verschiedener Computerdaten und Speichermedien der Dschihadisten. Auch in der La Rambla sollte demnach eigentlich eine Bombe hochgehen.

Als das Terrornest in Alcanar allerdings in die Luft flog, mussten die islamischen Schlächter ihre Pläne ändern und improvisieren.

Ein Hauptverdächtiger noch flüchtig

Noch immer sind nicht alle derzeit vermuteten zwölf Mitglieder der Terrorzelle ausgeschaltet. Einer der Hauptverdächtigen, von dem die Behörden annehmen, er könnte das Auto in Barcelona gesteuert haben, der 18-jährige Moussa Oukabir, wurde in der Nacht auf Freitag im katalonischen Badeort Cambrils, nach einem weiteren Anschlag erschossen (PI-NEWS berichtete). Derweil befindet sich ein weiterer Hauptverdächtiger, der 22-jährige Marokkaner Younes Abouyaaqoub immer noch auf der Flucht.

Kopf der Dschihadistenbande soll Abdelbaki Es Satti, der früheren Imam der Ortschaft Ripoll, wo u.a. auch Moussa Oukabir gewohnt hat, gewesen sein. Es Satti hatte bis Juni 2017 in der dortigen Moschee gepredigt. Am Wochenende durchsuchte die Polizei das Haus des Islampredigers, der laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ von 2008 bis 2012 wegen Drogenhandels inhaftiert gewesen sein soll. Der Hassprediger soll auch in Verbindung mit den Anschlägen in Madrid im Jahr 2004 stehen, wo 191 Menschen starben und über 2.000 verletzt wurden. Noch ist nicht klar, ob Es Satti möglicherweise einer der drei Toten ist, die in den Trümmern des Hauses in Alcanar gefunden wurden.

Am Sonntag fand beinahe schon wie zum Trotz in der Basilika La Sagrada Familia ein Gedenkgottesdienst für die Opfer der Anschläge von Donnerstag statt.

Islam ist Frieden™ – Moslems setzen sich in Szene

Allerdings inszenierte sich schon am Samstag der Islam als Opfer. Angehörige und Freunde der islamischen Mörder liefen vor dem Rathaus in Ripoll auf und jammerten, dass Islam doch Frieden sei und man gar nicht verstünde und viele auch nicht glaubten, dass ihre Brüder im (Un)Geist so etwas getan hätten.

Am abstoßendsten und in gewohnt dramatischer Moslemmanier tat sich die Mutter des noch flüchtigen Hauptverdächtigen Younes Abouyaaqoub hervor und heulte in jedes ihr vorgehaltene Mikrophon, ihr Sohn solle sich stellen und man solle ihn bloß nicht auch erschießen, besser er ginge ins Gefängnis.

Rechts: Der gesuchte Dschihadist Younes Abouyaaqoub; links: seine Mutter

Auch in Barcelona demonstrierten rund 200 Moslems für ihre Friedensreligion mit Plakaten wie: „Wir sind Muslime, keine Terroristen“. Geschmackloser und dreister war nur noch die WeLT, unter Bezugnahme auf die „Neue Osnabrücker Zeitung“, dort hatte man tatsächlich die Härte und titelte am Tag nach dem Massaker in Katalonien, wo der Islam 14 Menschen ermordete und rund 120 zum Teil schwer verletzte:

„Mehr gewalttätige Übergriffe auf Muslime“.

Im Text heisst es dann, dass in der Zeit von April bis Juni 2017 16 Menschen von „islamfeindlichen Straftaten“ betroffen gewesen seien. Die Täter seien Rechtsextreme gewesen. Was war passiert?

Zu den Straftaten zählen unter anderem Hetze gegen Muslime, Drohbriefe oder Angriffe auf Kopftuch tragende Frauen.

Was die LLL-Presse (Lumpen-Lynch-Lügen-Presse) und dieser Staat unter Hetze einordenen ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Es reicht aus, die Wahrheit über die Mordideologie zu sagen. Aber das liegt bei der WeLT offenbar um vieles schwerer in der Waagschale als tote und verletzte „Ungläubige“.