Es waren katastrophale Zustände in der nordfranzösischen Hafenstadt Calais, von wo die Fährschiffe nach Dover in Südengland starten, und auch der Kanaltunnel nicht weit ist. In einem wilden Camp, „Dschungel“ genannt, hausten tausende moslemischer und afrikanischer „Flüchtlinge“, die um jeden Preis nach England eindringen wollten.

Alle Mittel waren den aggressiven Horden recht, Lastwagen wurden gestoppt, die Fahrer bedroht – ein Pole kam sogar zu Tode – mit Gewalt wurde in die Trucks eingedrungen, nur um sich so eine Überfahrt nach England zu verschaffen, obwohl England diese Personen nicht im Land haben will. Hinzu kamen schwerste Verbrechen, mit Vergewaltigungen und Überfällen en masse, ganz nach landestypischer Art in den Heimatländern.

Im Oktober wollte man in Frankreich dem kriminellen Treiben nicht länger zusehen und räumte den „Dschungel“. Viele der „Schutzsuchenden“ machten sich darauf auf den Weg nach Deutschland um dort Geld abgreifen können.

Inzwischen sind wohl wieder viele von den Illegalen an die Kanalküste zurückgekehrt – auch ins benachbarte Grande Synthe bei Dünkirchen (PI-NEWS berichtete), um wieder das Eindringen nach England zu versuchen. 17.000 Versuche nach England zu kommen hätten die Illegalen laut französischem Innenministerium allein in diesem Jahr schon unternommen, meldet „Sky News“ (siehe Video oben).

In Calais sollen sich gegenwärtig 350 Illegale aufhalten, so der französische Innenminister der merkeltreuen Macron-Regierung, Georges Collomb. Doch das ist laut Sky weit von der Wirklichkeit entfernt. Am vorigen Wochenende wurde die Zahl der Illegalen auf dem Weg nach England von „Freiwilligen“, also Gutmenschen, auf etwa 1000 geschätzt.

Problem in Calais wird also auf unabsehbare Zeit bleiben

Die Sky-News-Reportage berichtet über einen angeblichen Afghanen, der in Deutschland Asyl verlangte, aber nach zwei Jahren mitgeteilt bekommen habe, dass er keinen Asylanspruch habe. Das habe der Mann, Osman Hotkhil, nicht akzeptieren wollen. Er spreche sehr gut Deutsch, behauptete er gegenüber dem englischen Journalisten, und dann müsse er nach zwei Jahren wieder gehen.

Das kommt natürlich für einen solchen Glücksritter nicht infrage. In einem anderen EU-Land könne er nun kein Asyl verlangen, weil er das nach den Regelungen nur in dem Land dürfe, wo er zuerst den Antrag stellte. Das freilich stört den Afghanen nicht, er ging nach Frankreich, um das Asylverfahren abermals zu durchlaufen, und dann nach zwei Jahren wieder eine Ablehnung zu bekommen. Das sei ihm und den anderen „Flüchtlingen“ klar.

Ein anderer Afghane sagt dem Reporter, dass er bereits dreimal aus England deportiert worden sei. Das machte ihm aber wohl nichts aus. „Da haben wir ein gutes Leben“. Er kündigte, oder besser drohte an, es immer wieder zu versuchen nach Großbritannien zu gelangen.

Das Problem in Calais wird also auf unabsehbare Zeit bleiben, sodass die Strecke nach England weiterhin gefürchtet ist bei den Fernfahrern aus ganz Europa. (cvt)

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75 KOMMENTARE

  1. Aussitzen und Untätigkeit der Politik schaffen Anarchie und Gewalt.

    Anstatt geltendes Recht konsequent durchzusetzen, und diese Illegalen dorthin zurückzubringen, wo sie herkommen, werden sie jahrelang in der Gegend herumgeschoben, ziellos und planlos………..
    mit verantwortungsvoller Politik (Verantwortung vor allem auf die einheimischen Bürger bezogen) hat das rein gar nichts zu tun.
    Ebensowenig in Bezug auf die betroffenen und wirklich bedauernswerten Kraftfahrer, die ständig Opfer dieser kriminellen Invasoren werden. Es ist eine S A C H A N D E.

  2. Stimmt und solange die Asylindustrie Milliarden verdient auch nicht.
    Nur eine NO WAY -Politik nach australischem Muster kann helfen.

    Aber nicht mit Mörkel.

  3. Gefängnisschiff in den Hafen, ordentlich Soldaten mit leistungsfähigen Tasern hinschicken und ab geht’s auf die Heimreise. Problem gelöst. Dauert keine 24 Stunden. Man muß nur wollen.

  4. Das gibt ordentlichen Mohammedanerbonus und zum Schluß hat der ungläubige Obdachlose die Hartz IV-Mercedesfahrer provoziert!

  5. 200 Migranten hat er nach Frankreich eingeschleppt. Den würd ich 10 Jahre sitzen lassen.

  6. Bei SPD Veranstaltungen ist das Them Flüchtlinge nicht erwünscht. Laut SPD ist das keine Zrnsur, nur ein Wunsch.
    Ja, nee. iss klar.

    https://web.de/magazine/politik/wahlen/bundestagswahl/martin-schulz-jena-bitte-fluechtlinge-sprechen-32468434
    Sie hätten den Umgang mit Flüchtlingen gern thematisiert, erklärt Frank Albrecht, der Vorstandsvorsitzende der AWO Jena-Weimar. „Da hat ganz klar Berlin gesagt: Nein, wir haben nur wenig Zeit, und das Thema ist so wichtig, dass wir es nicht mehr dem Thema Mehrgenerationengerechtigkeit und Pflege zusammenfügen können.“

  7. Wenn sie ihre übliche Hetze und ihren üblichen Haß gegen Deutsche postet wird da gar nichts gelöscht.

  8. Das hat doch irgendwie Witz.
    Ansonsten ist Dummja für mich eh total unglaubwürdig, überbewertet und überbezahlt.

  9. So ticken die deutschen Wähler:
    RTL Wahlbarometer von heute, 18:45:
    Das Flüchtlingsthema ist für die Deutschen von geringer Bedeutung:
    12% bezeichnen die Asylpolitik als wichtigstes Thema,
    18% den Dieselskandal. Fahren wirklich 18% der Wähler einen Diesel? Glaube ich nicht.
    und … 19% sehen Trump als DAS „Problem“. Einen Mann, der für 99,9 % der Bevölkerung keine Bedeutung hat und der ihr Leben überhaupt nicht beeinflusst aber das ist das größte Problem der Deutschen.

    http://rtlnext.rtl.de/cms/das-wahlbarometer-verraet-es-wen-wollen-sie-im-kanzleramt-sehen-4122503.html?c=d0ba

    Leider kann ich aus meinem Umfeld dieses Ranking bestätigen. Das Flüchtlingsthema ist ausgeblendet bzw. man will sich nicht äußern oder erkennt das Problem nicht „denn die Zahlen gehen ja zurück“.
    Was sich in Italien zusammenbraut will man nicht wissen.

  10. Wenn niemand etwas unternimmt, wird Calais-Jungle das „Palästina“ Europas. In 50 Jahren werden die Nachfahren der heutigen Invasoren Geschichten vom Pferd erzählen.

  11. „Essen. Eine 25-jährige Essenerin war Sonntagmorgen um 7 Uhr auf dem Weg zur Arbeit, als sie an der Kreuzung Kronprinzenstraße/ Helbingstraße ausgeraubt wurde.

    Sie stand gerade an der Fußgängerampel, als ihr zwei unbekannte Männer entgegenkamen. Nachdem die beiden an ihr vorbei waren, griff ihr plötzlich einer der beiden von hinten in den Nacken und drückte sie brutal zu Boden.

    Der Haupttäter ist circa 1,85 Meter groß und sehr schmal. Er hat schwarze Haare. Sein Komplize ist circa 1,95 Meter groß, ist schmal, hat schwarze Haare und ein nordafrikanisches Aussehen.“

    https://www.derwesten.de/staedte/essen/maenner-ueberfallen-essenerin-25-von-hinten-und-druecken-sie-auf-den-boden-id211488423.html

  12. Bin auf Familienfeier.
    Diskussion begonnen mit einem
    SPD-Idioten. Der sieht auch so aus.
    Bibel ist so grausam wie Koran.
    Kreuzzüge etc.
    Vollkommen faktenresistent.
    Abgebrochen.
    Will noch Spaß haben.
    Seine Frau hat ihm Contra gegeben.
    Wäre meine Frau (AfD) so,
    wöre ich Single.

  13. OT
    Nach einer wilden Verfolgungsjagd und Schießerei wurde im Brüsseler Mohammedaner Viertel Molenbeek ein Auto mit angeblich Explosiven von der Polizei gestoppt. Inzwischen hat es einen Explosion gegeben.Das Auto steht am Ninoofsesteenweg zwischen dem Westbahnhof und Dilbeekstraat. Es wurde eine Sicherheitszone eingerichtet, Kunden und Personal von Brico können das Geschäft nicht verlassen, Omnibusse werden umgeleitet. http://www.gva.be/cnt/dmf20170808_03008778/politie-schiet-op-auto-tijdens-achtervolging-bestuurder-beweert-dat-hij-explosieven-aan-boord-had

  14. Ab Montag, den 25. September wird die gesamte ‚BRD‘ das neue Calais. Heilt Merkel!

  15. Um zu denken, in Calais eine Chance zur Überfahrt nach UK zu haben, muss man schon ganz schön beschränkt sein. Ein Grossteil der LKW wird im Hafen durchleuchtet oder per CO2-Prüfung oder Herzschlagprüfung sowieso kontrolliert. Wenn meine Zollschnur (die nur aus diesem Grund plombiert war) am Hafeneingang beschädigt war, wurden die Zöllner gebeten, den Auflieger zu kontrollieren, da ich keine Lust hatte, als Schlepper hart bestraft zu werden. Mehr als einmal wurde Gesindel von meinem LKW geholt. Wer sich da eine reelle Chance ausrechnet, auf die Fähre zu kommen ist schlicht verrückt! Bei jeder Aktion beim Zoll standen genügend Kollegen mit Knüppeln bereit! Man stelle sich jetzt nur vor, von denen wurde schon mal einer verletzt!
    Aber nach einem erfolgreichen Brexit wird sich das Problem sowieso reduzieren.

  16. Die Briten und Franzosen waren in ihrer Geschichte bereits mehrmals alles andere als zimperlich.
    Daher verstehe ich nicht, warum es denen so schwerfällt, mit den Primitivhorden so zu verfahren, dass sogar die es sich merken können.

  17. Wer rechtsfreie Zonen zulässt, darf sich nicht wundern, wenn sie sich ausbreiten….!

  18. Scheisserei (nicht Schiesserei) im Dorf der Leichtathleten Meisterschaften in London.
    Dort geht der Noro-Virus um.
    Wenn ich sehe was da zusammenkommt, sehe ich schwarz und würde mich als Arzt jetzt nicht wundern.

    OT
    Deutsches Team kämpft mit Magen-Darm-Virus
    Deutsche Sportler bei der Leichtathletik-WM haben sich ein Magen-Darm-Virus eingefangen. Die Athleten sollen nun ihr Verhalten anpassen.
    https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/magen-darminfekte/article/940753/leichtathletik-wm-deutsches-team-kaempft-magen-darm-virus.html

  19. Nuowo
    bitte tatsächlich in dieses unheilige Buch reinschauen und lesen.

    Es steht Grauenhaftes darin. Das braucht kein Mensch mit Verstand

  20. Es waren katastrophale Zustände in der nordfranzösischen Hafenstadt Calais.

    Das glaube ich nicht. Die haben sich da sehr sehr sehr wohl gefuehlt.

  21. Mazyek hat es immer noch nicht kapiert. Der Islam ist nicht gemeint wenn es im Deutschen Grundgesetz um Religionsfreiheit geht. Denn der Islam ist eine Inhumane Menschenverachtende Ideologie die von ihrem gesamten Wesensgehalt her außerhalb des Grundgesetzes steht.

    Wie kommt dieser windige Schwätzer Mazyek also darauf Ansprüche aus dem Deutschen Grundgesetz für den Islam abzuleiten. Islam hat keinen Bezug zum Humanismus, deshalb dürfte er auf europäischem Boden eigentlich gar nicht existieren. Der Islam steht eher auf der Stufe des Nationalsozialismus, wenn man sieht wie viele Juden die Moslems schon umgebracht haben und wenn man hört das sie heute wieder Juden ins Gas schreien die Moslems, dann möchte man sofort alle Moslems aus Deutschland hinausfegen.

    Mazyek soll bloß vorsichtig sein und am besten sein Maul halten, aus dem sowieso fast nur dreiste und unverschämte Forderungen sowie Lügen gegen die AfD heraus kommen.

    Mazyek weg!

    https://www.youtube.com/watch?v=Eut5IL0jCNg

  22. Jo mei. Ist die Fuehrerin der Freien Welt schon von der Ferien zurueck? Mit dem ‚Kreuz runter vom Berg‘ Messner war sie am wandern. Gleich und gleich gesellt sich gern.

  23. Das schlimme ist seitdem Calais weg ist und sich in jedem afrikanischen Dreckloch herumgesprochen hat, das Merkel wirklich jedem Asyl geben will, kommen immer mehr Asylbetrüger, Schmarotzer und Vergewaltiger aus Afrika.

  24. Naja, dieser Dschungel in Calais ist doch genau das, was Linke in ganz EUropa wollen: Ein autonomes, selbst(nicht)regiertes Negerdorf, wo afrikanische Gesellschaftsregeln gelten und Weisse nichts zu sagen haben.

    Et voilà, – oder sollte man das besser in „Ebola“ umstricken? – black empowerment.

  25. @nuowo
    Ich hätte diesen SPD-Kretin gefragt, was im Alten/Neuen Testament über die Kreuzzüge geschrieben steht.

  26. Und alle werden nach Jugendstrafrecht angeklagt.
    looool

  27. In Essen wohnen noch echte Deutsche, die arbeiten??
    Boooah, ey!

  28. Die Neecherbuben haben ihr Resthirn in Afrika gelassen. Genauo wie ihre Papiere.

  29. „Rechts“ ist eben voll naahtsi. Der Kampf gegen „Räächtz“ erzeugt „rechtsfreie“ Zonen. Das ist ein Naturgesetz.

  30. Neecher-Infektionen gehören nun mal zu Großstädten wie muselackischer Terror. Sagt auch der mohammeldamische Bürgermeister von Londonistan.

  31. Die Scientology Church ist harmlos im Vergleich zum Pisslam.

  32. Dortmunder Buerger 8. August 2017 at 20:42

    Gefängnisschiff in den Hafen, ordentlich Soldaten mit leistungsfähigen Tasern hinschicken und ab geht’s auf die Heimreise. Problem gelöst. Dauert keine 24 Stunden. Man muß nur wollen.

    Einige MitUser und MitUser_Innen scheinen nicht zu verstehen dass das doch gewollte Zustände sind.
    Mann will diese Leute hier haben und noch immer mehr hierherholen.

  33. Solange in der Tagesschau vor 2 Jahren endlose Menschenschlangen auf dem Weg nach Deutschland zu sehen waren, wurde das als großes Problem angesehen. Auch die umfunktionierten Turnhallen wollte man nicht bei uns. Diese Bilder gibt es schon lange nicht mehr zu sehen, und deshalb glaubt man allen Ernstes, dass das „Flüchtlingsproblem“ gelöst sei.Es wird auch immer verbreitet, dass die Zahl der Ankommenden sinkt. Man möchte es vielleicht auch nicht so genau wissen, denn die Angst wird gern verdrängt.Aus diesem Grund wird auch sehr sorgfältig ausgewählt, was wir in den Nachrichten zu sehen bekommen, und da informieren sich vor allem die Älteren.

  34. Frankreich am:

    Freitag, den 12. Juli 2013 kurz nach 17 Uhr: Ein Intercity-Zug Richtung Limoges entgleist mit fast 140 Stundenkilometern im Bahnhof von Brétigny-sur-Orge ungefähr 20 bis 30 Kilometer südlich von Paris. Ein Wagen stürzt auf den Bahnsteig und reißt dessen Überdachung mit sich. Sofort wird die Alarmstufe „rot“ ausgerufen. Die Rettungskräfte (fast 300 Feuerwehrleute und 20 Notarzt-Teams sowie Polizei-Einheiten) sind rasch am Ort. Sie befreien etwa 30 Verletzte aus dem Chaos verbogener Bleche und bergen sechs Todesopfer. Dabei beobachten sie, dass sich eine Gruppe von etwa 50 „Jugendlichen“ aus einem benachbarten Sozialghetto unter die Retter mischt.

    Zuerst denken diese, die jungen Männer seien gekommen, um ihnen zu helfen. Doch bald werden sie gewahr, dass es die überwiegend farbigen Jugendlichen auf die Handtaschen mit den Smartphones und Geldbörsen der Opfer abgesehen haben. Als Polizisten und Feuerwehrleute versuchen, die Leichenfledderer zur Rede zu stellen, werden sie mit Steinen beworfen. Am Ende werden die Plünderer von der polizeilichen Eingreiftruppe CRS vertrieben. Die Presse berichtet von nur vier Festnahmen.

    Nathalie Michel, Sprecherin einer Polizeigewerkschaft, machte beim privaten Rundfunksender Europe 1 ihrer Entrüstung über die Plünderer Luft. Dieses Verhalten sei „inqualifiable, monstrueux“ (unerhört, ungeheuerlich), rief sie aus. Der örtliche sozialistische Abgeordnete Jérôme Guedj nannte die Plünderer auf Twitter „düstere unmenschliche Kretins.“

    Diese Empörung ist verständlich, weil der Vorfall in Brétigny nicht aus heiterem Himmel kam. Im März dieses Jahres hatte in Grigny, nicht weit von Brétigny, eine Gang 15- bis 17-Jähriger unter Androhung von Gewalt die Reisenden eines mithilfe der Notbremse angehaltenen Regionalzuges abkassiert. Alle Wertgegenstände wie Schmuck, Smartphones, Kreditkarten und Bargeld mussten diese aushändigen. Schon im Juni standen die jungen Schwarzen vor Gericht. Doch die Richter zeigten offenbar allzu großes Verständnis für ihre sozialen Nöte. Sie ließen sie nach einer „feierlichen Ermahnung“ laufen. Dadurch konnten sich ihre Altersgenossen in Bretigny nur ermuntert fühlen.

    Fréderic Cuvillier, der sozialistische Verkehrsminister in Paris, hat sofort versucht, die Plünderungs-Szenen kleinzureden, indem er sie als „isolierte Akte“ bezeichnete. Doch die Beobachter vor Ort fühlten sich an Szenen erinnert, die im September 2001 nach der verheerenden Explosion eines Ammoniumnitrat-Lagers in der Nähe der südwestfranzösischen Großstadt Toulouse abliefen.
    Bei der größten Industriekatastrophe der Nachkriegszeit, hinter der noch heute islamistische Terroristen vermutet werden, wurden durch die Druckwelle Autos von einer nahe gelegenen Autobahnbrücke geblasen und in der Großstadt gingen die meisten Fensterscheiben zu Bruch. Jugend-Banden nutzen damals die Situation für ausgiebige Beutezüge. Ähnliches war vor wenigen Wochen auf Pariser Prachtstraßen zu beobachten, als der dem Scheichtum Katar gehörende Fußballclub Paris-Saint-Germain den Sieg im Endspiel um die französische Meisterschaft feierte.

    Die Aufregung über die unglaublichen Szenen am Bahnhof von Brétigny hatte sich noch nicht gelegt, da kam es vom 20. bis zum 22. Juli in Trappes in der Nähe der noch immer schicken Königsstadt Versailles westlich von Paris nach dem Versuch von Polizisten, die Identität einer Burka tragenden Konvertitin festzustellen, zum nächtlichen Angriff eines muslimischen Flash-Mobs gegen die örtliche Polizeistation.

    Trappes hatte bereits im Jahre 2005 von sich reden gemacht, als im Zuge der inzwischen schon legendären Vorstadt-Intifada das Bus-Depot der Stadt samt den darin geparkten Bussen in Flammen aufging. Dieses Mal wurden Dutzende von Pkw und Müllcontainern abgefackelt. Die Polizisten wurden mit Feuerwerkskörpern angegriffen. Nur einer der Aufrührer wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, aber sofort wieder freigelassen, da die französischen Strafanstalten zurzeit aus allen Nähten platzen.

    Die Häufung solcher Ausschreitungen, die meistens ungesühnt bleiben, könnten dem jungen Journalisten unter dem Pseudonym Laurent Obertone recht geben, der in einer im Frühjahr 2013 erschienenen aufrüttelnden Dokumentation Hunderter von ähnlichen und noch schlimmeren Vorfällen Frankreich mit dem schockierenden Kubrick-Film „Clockwork Orange“ vergleicht. Der Autor zeigt darin an zahlreichen der Regionalpresse entnommenen Beispielen, wie der Leichengeruch der sterbenden christlch-abendländischen Kultur barbarische Aasfresser aus der ganzen Welt anzieht.

    Die nun schon Jahrzehnte währenden Menschenexperimente von Sozialingenieuren haben in den Ballungsgebieten Frankreichs zu einem hoch explosiven Gebräu von gutmenschlichem Kulturrelativismus und Kapitulantentum auf der einen Seite und islamistischer Gewaltverherrlichung auf der anderen Seite geführt.

    Quelle: #47 deutsch2015 (23. Nov 2015 22:06)

  35. Die Gutmenschen kümmern sich auch liebevoll um die „Schutzsuchenden“.
    Hat alles System das System.

  36. Es sieht so aus, war heute Nachmittag bei meiner Hausbank und musste so 15 Minuten warten und da lief NTV.Es ging um die Wahlen und die SIEGERIN stand da schon fest, sie ist so symphatisch, sie ist so selbstbewusst, sie macht IHRE SACHE süper toll und so beliebt bei den Bürgern !
    Würg !
    Gestern mit einer Freundin telefoniert und es ging um die tollen Urlaubsbilder, also in ihrem Bekanntenkreis, fanden alle die Bilder ganz toll, so eine natürliche und einfache Frau. Ich dann meine Meinung gesagt, ich fand sie auf den Bildern wie gerade einer Anstalt entsprungen und leicht demenze Züge . Als Antwort, aber im Urlaub kann man doch so gehen. Ich darauf nein, sie ist eine Frau des öffentlichen Leben und darf sich nicht so gehen lassen.
    Wir sind alles Renter im Alter der Raute !
    Ich habe diese DDR Unperson noch nie gewählt, ich komme aber auch aus der DDR !

  37. Die Gutmenschen glauben in ihrer obergrenzenlosen Naivität, dass die EZB weiterhin Geld verteilen kann, so wie Jesus Brot teilen konnte; wenn sie sich darüber überhaupt Gedanken machen.
    Zum anderen hat man wohl schon Angst, dass konsequentes Abschieben den Startschuss zum Bürgerkrieg liefern könnte und so ist man sehr vorsichtig, wie auch an den Gerichtsurteilen ersichtlich ist.

  38. Treffen sich zwei Yetis: „Du, ich habe Reinhold Messner gesehen!“ „Was, den gibt es wirklich?“

  39. Die erste Religion ist entstanden, als der erste Gauner den ersten Dummen traf.
    Der Islam ist entstanden als ein weiterer Gauner sah, was der erste Gauner da machte.

  40. Ohne Waffengewalt wird man dieses Problem niemals lösen können, denn das ist die einzige „Sprache“
    die diese ekelhaften und dreisten, grauenhaften Eindringlinge verstehen. Auch die Politbonzen wissen das, sind aber zu feige, Recht und Ordnung mit aller Entschlossenheit endgültig durchzusetzen. Mich schockiert immer wieder wie jeder aus diesem Pack dummdreist lügt, deren Denke, daß sie einfach überall
    hinscheissen können und das wir Europäer das einfach zu akzeptieren haben. Die sind, schlicht und ergreifend, der Abschaum der Menschheit. Nett was man uns serviert hat, nicht war?

  41. nuowo: in der Bibel findet sich in der Tat viel Mord und Totschlag, aber als erzählender Bericht und nicht als expliziter Befehl, wie in diesem Blutbuch dieses pädophilen Beduinen.

  42. @Omi: Das haben viele hier befürchtet. Diese Urlaubsbilder wurden wohl bewusst von Merkel so inszeniert, dass sie wie eine „aus dem Volk“ aussieht und dazu so bieder, dass man ihr die Zerstörung Deutschlands gar nicht zutrauen würde.
    @gonger: Da sieht man die Macht der Medien. Dort besteht die einzige Bedrohung aus Trump und den Visegrad-Staaten, während das Asylproblem keine Rolle mehr spielt. Im übrigen, selbst wenn kein einziges Goldstück mehr die Grenze passieren würde, so wären immer noch Millionen Goldstücke hier.

  43. @ Jakobus: "als erzählender Bericht und nicht als expliziter Befehl,"

    Doch, jede Menge z.B.
    „Wenn du vor eine Stadt ziehst, “
    Dtn 20,13 Wenn der Herr, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen.
    Dtn 20,14 Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befindet, alles, was sich darin plündern lässt, darfst du dir als Beute nehmen. Was du bei deinen Feinden geplündert hast, darfst du verzehren; denn der Herr, dein Gott, hat es dir geschenkt.

    Dtn 20,16 Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen.

    Unser Glück daß die meisten Gläubigen das, anders als im Mittelalter, nicht mehr so wörtlich nehmen.

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