Eitler französischer Präsident

Macron braucht 26.000 Euro allein für Makeup

Von KEWIL | Man ist ja einiges gewohnt von Frankreichs Präsidenten. So kostet allein ein Porzellanteller im Elysée-Palast 4500 Euro, wenn ihn ein Staatsgast zertrümmern sollte, und die Kosten für die Küche gehen jährlich in die Millionen. Hollandes Friseur kriegte 10.000 Euro im Monat, und das Jahresbudget für den Betrieb des Elysées und die Beschäftigten von den Stallburschen für die Paradepferde bis zu den Piloten der Präsidentenjets liegt bei geschätzt 100 Millionen Euro. Überprüft wird nicht. Trotzdem erregt eine Zahl gerade Aufsehen:

In den drei Monaten seiner Amtszeit zahlte der Staatschef seiner Chef-Visagistin laut Medienberichten 26.000 Euro.

Und das, wo Macron so jung ist. Braucht er schon Botox? Bei seiner Brigitte könnte man sich das ja vorstellen, aber er, der junge Ritter? Der Front National lästerte:

„Während Frankreich sich abrackert, schmiert sich Macron 23 Mindestlöhne ins Gesicht.“

Diese Meldung kam, nachdem die Beliebtheitswerte des Präsidenten seit der Wahl bereits nach unten gerauscht waren. Und ein heißer Herbst mit den herrschenden Gewerkschaften kommt erst noch.

Und es kommen auch wieder innige Treffen mit Merkel, die mit Finanzminister Schäuble bereits einer gemeinsamen Kasse mit Paris und anderen Pleitestaaten zugestimmt hat. Daraus darf sich auf Kosten Deutschlands jeder EUdSSR-Staat bedienen, der gerade klamm ist. So werden für alle Franzosen bald Milch und Honig fließen, und Brigitte kriegt mindestens 200 Visagistinnen! Vive la France!