Feinde im Land und anderswo

Mama Merkills buntes Knusperhäuschen

Von SELBERDENKER | Wir haben feindliche Menschen im Land. Das ist nicht politisch korrekt – aber unbestreitbar. Feinde im Land hatten wir schon vor dem Krieg in Syrien, vor dem Sturz Gaddafis in Libyen – doch durch Merkels chaotische Grenzöffnung ist ihre Zahl enorm angestiegen. Wir wissen nicht, wer im Land ist und wo sich viele der Eindringlinge aufhalten. Nur wenige von ihnen sind offen feindlich, begehen Anschläge und Morde, zum Beispiel unter der Flagge des Islamischen Staates. Die meisten von ihnen sind einfach nur Beutesucher – Deutschland ist beliebtestes Beuteland, es hat sich dazu machen lassen.

Auch Beutesucher verhalten sich in gewisser Weise feindlich, begegnen denen mit verständlicher Geringschätzung, die ihr Eigentum nicht verteidigen: Merkels Untertanen. Man betont ständig, Deutschland sei ein starkes Land. Das stimmt nicht. Wir sind ein fettes Land. Deutschland ist momentan wirtschaftlich stark, was wir jedoch nicht Merkel zu verdanken haben, sondern einzig dem treuen, zuverlässigen, unbeirrbaren, pünktlichen deutschen Steuermichel. Nun werden Beutetiere in der Wildnis von Beutesuchern in der Regel zuerst nach drei Kriterien ausgesucht:

1. Sie sollten fett sein.
2. Sie sollten schwache, leichte Opfer sein.
3. Sie sollten vereinzelt stehen und nicht von einer Herde geschützt werden.

Die Deutschen erfüllen, stark verallgemeinernd und sarkastisch formuliert, derzeit in gewisser Form alle diese Kriterien: Wir sind übersättigt, zur Wehrlosigkeit erzogen und auf allen möglichen Ebenen gespalten. Deutschen Zusammenhalt gibt es kaum, er gilt als böse. So haben wir uns in den letzten Jahrzehnten erziehen lassen. Was man uns als „modern“ und „fortschrittlich“ eingeredet hat, betrachten anderen Völker als Schwäche. Sie müssen da nicht falsch liegen.

Die „gute, opferbereite deutsche Kanzlerin“

Merkel ist eine Frau, die unter den „Guten“ der Erde, seit Trumps Wahlsieg, als die „Führerin der freien Welt“ gehandelt wird. Sie gilt als die gute, opferbereite deutsche Kanzlerin – doch sie ist nichts von dem.

Ein guter Mensch würde vorhandene Hilfsressourcen verantwortungsvoll und weise so einsetzen, dass sie möglichst vielen Menschen sinnvoll zugute kommen. Derzeit verschlingen Merkels Deutschlandgäste im Land, durch eine Steuergeld saufende Integrationsindustrie Summen, die ausserhalb Deutschlands wesentlich mehr bewirken könnten. Was ein einziger von Merkels fordernden und gesunden Kerlen in Deutschland monatlich an Steuergeld vernichtet, könnte direkt in der Krisenregion gleich mehreren Frauen, Alten, Kindern und Kranken enorm das Leben erleichtern – viel mehr Gutes bewirken. Wollte Merkel „Gutes tun“, wäre dies der Weg – sie geht jedoch einen anderen.

Merkel selbst opfert auch nichts, sie ist opferungsbereit: Sie opfert unsere Sicherheit in Deutschland, die Sicherheit in anderen europäischen Ländern und lockt durch ihre Politik des angeblich total „Guten“ tausende Menschen auf die mörderische Reise in Mutter Merkels Germoney. Merkel hat durch ihre eigenmächtigen politischen Entscheidungen und durch ihre Weigerung, ihre verantwortungslose, kurzsichtige Politik nach all den vielen schlimmen Erfahrungen, etwas zu ändern, den Tod vieler Deutscher, vieler Europäer, echter Flüchtlinge und illegaler Einwanderer verschuldet und sie nimmt dies weiterhin in Kauf. Viele Menschen sind aufgrund Merkels Politik gestorben – daher die Überschrift „Mamma Merkill“. Bedürftigen hätte vor Ort besser geholfen werden können. Merkel selbst opfert nichts. Merkel ist auch längst keine deutsche Kanzlerin, keine Kanzlerin der Deutschen mehr – weil sie rechts- und eidbrüchig ist, weil sie nicht Schaden vom Deutschen Volk abwendet, wie sie es geschworen hat, weil ihre Politik nicht im Interesse der Deutschen ist. Merkel negiert sogar das Deutsche Volk, degradiert den Souverän mal eben zu „denen, die schon länger hier leben“, was dem Grundgesetz widerspricht.

Knusper Knusper Knäuschen

Nicht alle, die durch Merkel und die Untätigkeit ihrer Klatschhasen eindringen konnten, sind Feinde. Viele wollen arbeiten, in Deutschland Geld verdienen. Bestimmt gibt es unter ihnen sogar Menschen, die Deutschland schätzen, die eine Chance wollen, sich in unsere Gesellschaft einzufügen. Doch sie alle werden von den offenen Grenzen, von Merkels „freundlichem Gesicht“ und den von Leuten wie Soros finanzierten Schlepperdiensten angelockt. Deutschland leuchtet wie Merkels buntes Knusperhäuschen.

Sicher nicht alle, die kommen, sind schlecht. Doch selbst die offenen Feinde unter den Eindringlingen werden vom herrschenden Establishment aus Journalismus, Gesellschaft, Kirche und Politik nicht als Feinde definiert! Wenn sie es überhaupt in die öffentliche Wahrnehmung schaffen, werden sie uns zum Beispiel als „sozial Benachteiligte“, als „psychisch Gestörte“, als „labile Persönlichkeiten“, „verwirrte Einzeltäter“ oder als „sexuell Enttäuschte“ verkauft. Stets wird der Anspruch deutlich, für die meist islamischen Mörder, Vergewaltiger und sonstige Verbrecher doch irgendwie noch Verständnis aufzubringen.

Immer noch sehr beliebt ist auch das Muster, „unsere Gesellschaft“ für die Anschläge und generell für zugewanderte Kriminelle verantwortlich zu machen. Hier sind keine echten politisch Verfolgten gemeint, die nach Genfer Konvention und im Rahmen der von Merkel gebrochenen europäischen Abkommen Schutz in den Ankunftsländern genießen sollen. Doch selbst diese Ayslberechtigten dürften, auch nachdem Recht gebrochenen und gebeugt wurde, nicht in Deutschland sein! Man sollte es ständig wiederholen. Die Erklärungsmuster, mit denen hier Augenwischerei betrieben wird, sind bunt und beliebig austauschbar. Wir sollen nur nicht erkennen, woher wir bedroht und dass wir überhaupt ausgebeutet werden. Das macht es uns folglich unmöglich, die Gefahr zu definieren, der Gefahr zu begegnen, die Gefahr effektiv einzudämmen. Die Gefahr für Leib und Leben, für unser Eigentum, für unsere Nation wird von den derart Herrschenden also in Kauf genommen, wobei die verantwortlichen Grüppchen an den Verhandlungstischen, den Rotweingürteln und in den Redaktionsstuben selbst zumeist vollständig abgesichert sind. Die Problemlösung wird von diesen Leuten im Ansatz erstickt! Womit wir bei den wahren Gegnern wären: Den Gruppen, die ihre Macht dazu mißbrauchen, unser Land – sich und chaotisch eingelassenen Fremden – zur Beute machen.

Augenwischerei fürs Volk mit geballter staatlicher Macht – bezahlt vom Volk selbst

Augenwischerei bedeutet, an einer Tatsache nichts zu ändern, jedoch den Blick auf diese Tatsache zu manipulieren. Dies wird derzeit mit aller Macht betrieben, ohne dass die Mehrheit es wahrhaben möchte. Immer noch zu Wenige scheren da aus: Vera Lengsfeld schrieb neulich: „Ihr Völker Europas, schaut aufs Mittelmeer!“ Ein berechtigter Ruf. Doch solange er nicht über ARD, ZDF und die schwächelnden aber trotzdem noch (zu) mächtigen Mainstreammedien verbreitet wird, wird auch diesen Ruf die träge Masse nicht vernehmen. Das ist unser Hauptproblem in dieser manipulativen Mediendemokratie: Sie schauen zwar aufs Mittelmeer, sehen dort aber nur unabänderliche Ströme von Menschen, die wir „retten“ müssen oder sogar retten dürfen. Sie sehen nicht dahinter, sehen nicht die Folgen, danken nicht an die vernünftigen Alternativen. Dieser Umstand wird Mamma Merkill vermutlich noch mal ihren Thron sichern.

Die wenigen Kritiker werden von Regierung, Regierungsmedien und allen Altparteien dagegen als „Gefährder der Demokratie“ hingestellt. Sie werden von den Herrschenden verbissen bekämpft – nicht weil sie die Demokratie gefährden, sondern weil sie die Macht der Mächtigen gefährden. Die Demokratie gefährden jedoch stets solche Menschen, die ihre Macht dazu mißbrauchen, Opposition zu verhindern. Das war schon immer so.

Spieler und Spielfiguren

Bleibt noch die Frage nach den Spielern. Wer sind die wahren Feinde? Echte Flüchtlinge sicher nicht. Wer bezweckt hier was im globalen Geschacher? Wer ist Spieler in diesem großen, falschen Spiel und wer ist freiwillige oder unfreiwillige Spielfigur? Wir haben Feinde und Beutesucher im Land. Wer aber sorgte dafür, dass sie hier sein können? Wer schleppt anhaltend fremde Menschen ins Land, was kein Problem grundsätzlich löst, Deutschland und Europa aber nur immer weiter schadet? Nicht nur finanziell. Wir haben zusätzlich eine immer größer werdende Kluft zwischen denen, „die schon länger hier leben“.

Die Kluft geht bereits durch die Familien, die Keimzellen der Gesellschaft. Sie stehen sich unversöhnlich, oft schon feindlich gegenüber. Doch sind diese Entwicklungen auch nur Symptome einer Politik. Etwas hat dazu geführt, dass es so weit gekommen ist. Wer ist für diese Entwicklungen verantwortlich? Es sind immer nur wenige mächtige Menschen, keine ganzen Völker! Wer spaltet die Gesellschaft, wer täuscht die Menschen? Wer kleistert unsere Wahrnehmung jeden Tag mit schrillen, groben Belanglosigkeiten zu, während die wichtigen Weichen zu unserem Nachteil einfach ohne uns gestellt werden? Unsere wahren Feinde sollten wir zuerst bei den Spielern suchen, zumindest bei denen, die den großen Spielern politisch zuarbeiten. Wenn Spielfiguren gegeneinander antreten, nutzt es immer nur Spielern.

Wenn wir schon keine Spieler sind, sollten wir aufpassen, uns nicht zu Spielfiguren machen zu lassen.