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Was ist noch sicher in dieser Welt? Die selbstverliebte Eitelkeit von FDP-Chef Lindner? Stimmt. Die Verachtung von Recht und Gesetz durch Frau Merkel? Leider ja. Aber genauso sicher ist: Wenn die Regierung Hilfe braucht, kommt die Bertelsmann-Stiftung mit einer Studie. Die wird mit viel Tam-Tam vorgestellt und deshalb berichten alle Medien. Chefin der Bertelsmann-Stiftung ist Liz Mohn und die gilt als enge Freundin von Frau Merkel. Die Studien der Bertelsmann-Stiftung erklären Regen für Sonnenschein, Schwarz für Weiß und Krebs für eine Unterform von Gesundheit. Sie sind fachlich so dubios, dass die wissenschaftlichen Dienste des Bundestages sie nicht als ernstzunehmende Quelle betrachten, sondern als Propaganda. Diese Woche erschien wieder so eine Studie – der sogenannte „Religionsmonitor“. Schon die Einleitung strotzt vor Fehlern und ideologischen Verdrehungen: Der Islam – so heißt es dort – spiegele die traditionelle Vielfalt Europas. Falsch! Zur Tradition Europas gehört der Islam gerade nicht. Im Gegenteil hat sich Europa immer gegen diese rückständige Religion gewehrt. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)

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96 KOMMENTARE

  1. Ich kann mich tatsächlich nicht an eine einzige Bertelsmann-Studie erinnern, bei der ich nicht gedacht habe, dass sie meinen Erfahrungen und der Einschätzung meiner Freunde und Bekannten völlig widerspricht.
    Wer gibt solchen Einrichtungen die Legitimation, scheinbar wissenschaftliche Untersuchungen zu veröffentlichen und dabei ein derart breites Publikum zu erreichen?

    Die Frage war rein rhetorisch.

  2. Mach eine Stichprobe aus einer Stichprobe einer Stichprobe einer sehr eingeschränkten, kleinen, fast homogenen Grundmenge und – ja – Du bekommst wissenschaftlich erhobene Daten, genau wie Du sie brauchst.

  3. 96% der Türken fühlen sich nicht mit Deutschland verbunden, sondern mit dem deutschen Sozialsystem. Das ist ein kleiner. aber feiner Unterschied. Wir brauchen übrigens noch mehr Migranten, die sich in unserem Sozialsystem wohl und zu Hause fühlen.

  4. Selbst die Merkelmann-„Studie“ kommt nicht darum herum, zu erwähnen, daß mehr als ein Drittel der ach so gut integrierten Jungmohammedaner die Schule ohne jeden Abschluß verläßt – was selbstverständlich am gemeinen deutschen Schulsystem liegt, das Teppichküsser benachteiligt, woran auch sonst ?
    Damit die Ergebnisse nicht noch katastrophaler ausfallen (was die Zuwanderung in die Sozialsysteme angeht), müssen zunächst einmal alle Moslems herausgerechnet werden, die „nicht schon länger hier leben“;)

  5. Pseudowissenschaftlich nennt man derlei“Studien“, weil viele relevante Dinge einfach weggelassen wurden. Nicht nach wissenschaftlichem Prinzip erstellt.

    Ach, hier, der Fokus: Bequemen sich doch mal bitte die Mitkommentatoren auf deren Seite und erforschen das Impressum. Was fällt Ihnen auf?

    Alles klar?
    Alles klar!

  6. Da gibt es noch Christian Pfeiffer, die Mercator-Stiftung und der Klassiker schlechthin:
    die Friedrich-Ebert-Stiftung.
    Gegen das, was die allesamt an Studien absonderten, war das Neue Deutschland in der DDR eine seriöse Tageszeitung.

  7. Ich empfehle das Buch „Bertelsmann Republik Deutschland: Eine Stiftung macht Politik“ von Thomas Schuler.

  8. Sehr schön. Ein Blick auf die „Studie“ und ihre islamischen „Projektleiterin“ Yasemin El-Menouar zeigt nämlich ganz deutlich, was dieser Mist in Wahrheit ist: Eine unverblümte Forderung nach Islam, Islam, Islam als totalitäres, die gesamte Gesellschaft durchziehendes Element, so wie es dem totalitären Modell Islam vor 1400 Jahren eingebaut wurde. Zwei wesentliche Stoßrichtungen hat die Studie:

    1. Islamischer Mummenschanz in jedem Job, möglichlischt in Berufen, die staatliche Neutralität signalisieren müssen (um mit dem Islammist dann jedem Bürger ins Gesicht zu springen und zu zeigen, daß der Islam herrscht und nicht etwa „Neutralität“)

    2. Die seit Jahren ununterbrochene islamische Quengelei, der Islam möge in ganz Deutschland als Körperschaft des Öffentliches Rechts den Kirchen und dem Judentum gleich gestellt werden.

    Diese Passage zeigt das exemplarisch; die Schlüsselbegriffe habe ich gefettet:

    In Deutschland fällt es hochreligiösen Muslimen schwer, einen Job zu finden, der ihrem Qualifikationsniveau entspricht. Sie verdienen erheblich weniger als Muslime, die ihre Religion nicht ausüben. Anders in Großbritannien: Dort sind sehr religiöse Muslime bei gleicher Qualifikation in den gleichen Berufsfeldern vertreten wie weniger fromme Muslime. „Muslime im Vereinigten Königreich profitieren offensichtlich von einer Chancengleichheit, die wesentlich durch die dortige institutionelle Gleichstellung des Islam mit anderen Religionen befördert wurde. Das Bekenntnis zum Glauben und die Ausübung der Religion sind im Arbeitsleben kein Tabu“, sagt unsere Islam-Expertin Yasemin El-Menouar. Beispielsweise dürfen britische Polizistinnen schon seit zehn Jahren im Dienst ein Kopftuch tragen.

    Da ist man schon satt. Aber dann geht es weiter:

    El-Menouar sieht in Deutschland Nachholbedarf bei der rechtlichen Anerkennung muslimischer Religionsgemeinschaften und in der Antidiskriminierungspolitik: „Religiöse Symbole sollten nicht für Nachteile bei Bewerbungen sorgen, und religiöse Bedürfnisse wie Pflichtgebete und Moscheegänge sollten auch mit Vollzeitjobs vereinbar sein.“ Dies würde einem bedeutenden Teil der Muslime die Integration erleichtern, denn 40 Prozent von ihnen bezeichnen sich als hochreligiös.

    „Integration“ = Deutschland beugt sich auf allen Feldern den islamischen, totalitären Vorschriften. Und „Ingegration von Muslimen in Deutschland macht Fortschritte“ heiß in Islamsprech nichts anderes, als daß Moslems immer mehr Islam fordern können.

    Dieser „Bertelsmann Religionsmonitor“ ist, genau wie vorher schon Ötzogutz Forderung, Deutschland doch schlüsselfertig an den Islam zu übergeben, eine unverholene islamische Forderung nach totaler Islamisierung. Nein, nein, und nochmals nein. Ich will es hier nicht „hochreligiösen Muslimen“ mit ihrer Allah-Zwangsneurose gemütlich machen – die nicht nur Bückbeten, sondern auch Morden vorschreibt – , sondern sie auslachen, ächten, vergrämen und verachten.

    https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2017/august/integration-von-muslimen-in-deutschland-macht-fortschritte/

  9. DocTh

    Nö, falsch!

    Man bekommt die Werte, die man braucht, aber lassen Sie bitte den Begriff „wissenschaftlich“ lieber weg.

    Mich gruselt es, wie sehr die Wissenschaft für diese ganze Perverse Schei… missbraucht wird.

  10. Achtung PI. Ich habe die Befürchtung, dass eure Seite 1-2 Wochen vor der Wahl vom Netz geht. Passt unbedingt auf eure Server auf!

  11. In den 35 Jahren als Lehrer im Schuldienst habe ich die engen Verflechtungen des Bertelsmann Konzerns mit der deutschen Bildungspolitik hautnah miterleben dürfen/müssen: Nicht nur die Rechtschreibreformen und deren teilweise Rücknahmen oder häufig wechselnde rot-grün-schwarze didaktische Konzepte haben in Form neuer Schulbücher üppige Gelder in die Verlagskassen gespült! Besonders beflissen trat die Bertelsmann Stiftung stets bei der Durchführung von Lehrerfortbildungen zur Verankerung erwünschter Lehr- und Lernkonzepte mit Absegnung durch das Schulamt in Aktion! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

  12. Das_Sanfte_Lamm 26. August 2017 at 10:45

    Da gibt es noch Christian Pfeiffer, die Mercator-Stiftung und der Klassiker schlechthin:
    die Friedrich-Ebert-Stiftung. Gegen das, was die allesamt an Studien absonderten, war das Neue Deutschland in der DDR eine seriöse Tageszeitung.

    Genau. Und all diese hochideologischen Geldverbrennungsmaschinen karnickeln ihre Märchen mit demselben Tempo raus, mit dem sich Afrikaner vermehren.

  13. Der Deutschlandfunk ist beleidigt, da die FAZ resentiments gegen die Zwangsgebühren und Staatsnähe der Öffentlich-Rechtlichen Sender hat. Leseempfehlung!
    „Demokratie in den Medien Von Staatsrundfunk und Zwangsgebühr. Nichts gegen Spaßköche und Heimatklänge, auch nichts gegen Arte und das Deutschlandradio. Doch wer behauptet, jeder müsse alles bezahlen, weil sonst das Gemeinwesen gefährdet sei, der verkauft die Bürger für dumm. Ein Kommentar. „
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/von-staatsrundfunk-und-zwangsgebuehr-kommentar-zum-rundfunkbeitrag-15168540.html

  14. Bertelsmann ist das letzte was wir in Deutschland brauchen. Früher haben sie Rentner mit ihren Büchermitgliedschaften betrogen, Heute betrügen sie uns mit ihren scheiß, gelogenen Studien.
    Interessiert doch keinen ob die sich wohlfühlen. Fragt doch mal die Deutschen ob sie sich in diesem Deutschland noch wohlfühlen. Was geht mich das Gesindel an ? Raus aus Deutschland !

  15. Babieca 26. August 2017 at 10:46
    […]
    In Deutschland fällt es hochreligiösen Muslimen schwer, einen Job zu finden, der ihrem Qualifikationsniveau entspricht.
    […]

    Zuerst hatte ich bei diesem Satz fast um ein Haar meinen Kaffee durch die Nasenlöcher über die Tastatur verteilt.
    Hochreligiöse Mohammedaner fallen in erster Linie als primitivste Analphabeten auf, bei denen es wenig verwundert, dass die in einer Technologiegesellschaft wie in Deutschland keine Jobs finden.

  16. In einem irrt Herr Fest. Das Kopftuch ist weniger ein Symbol der Unterdrückung der Frau, die meisten Kopftücher tragen es voller Stolz, sondern mehr ein Aparteids- und vor Allem ein Faschismussymbol.

  17. Bertelsmann ist – wie auch ähnlich gelagerte „Stiftungen“ – eine Hochburg der NWO-Propaganda.
    Mit Wissenschaft haben diese „Studien“ nichts zu tun, noch weniger mit Wahrheit und Wahrhaftigkeit.

    Man sollte ohnehin diese ganzen nutzlosen bis schädlichen Sozial“wissenschaften“ auf ein notwendiges Mindestmaß (also praktisch auf Null) zusammenschmelzen.

    Kurz noch zum Format Video: Nicht alle Interessierten sind erpicht auf Videos. Seine Ausführungen sollte Herr Fest auch in schriftlicher Version bringen.

  18. Der boese Wolf 26. August 2017 at 11:00

    In erster Linie wohl ein Symbol für geistige Umnachtung.

  19. Bertelsmann – und Dirk Müller dazu:

    OT
    „… Am Stichtag 31. Dezember 2016 betrug die offizielle Arbeitslosenrate in Deutschland 3,9 Prozent; angeblich quer über alle Religionsgemeinschaften und Nationalitäten verteilt.
    Die Bundesagentur für Arbeit meldet jedoch andere Zahlen: So lag die Arbeitslosenquote bei Migranten zum selben Stichtag (Ende 2016) bei 43 Prozent, also dem elffachen Wert. Natürlich ist nicht jeder Migrant Muslim und nicht jeder Muslim ist Migrant. Denn lediglich sechs Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung geben an, dem Islam anzugehören.
    Allerdings, und jetzt kommt der nächste Tiefschlag für die Bertelsmänner, sind in deren Studie lediglich die Migranten erfasst, die bis 2010 nach Deutschland zugewandert sind. Aber auch hier lügt Bertelsmann politisch korrekt das Blaue vom Himmel.
    Berlin: 50% der Türken auf Hartz IV…“
    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/123300-mueller-gehirnwaesche

  20. @Der boese Wolf
    In einem irrt Herr Fest. Das Kopftuch ist weniger ein Symbol der Unterdrückung der Frau, die meisten Kopftücher tragen es voller Stolz, sondern mehr ein Aparteids- und vor Allem ein Faschismussymbol.
    ———————-
    Es gibt im bunten Alltag vier Kopftuch“typen“: -die Kopftuch-Oma, die es seit Anatolien halt immer getragen hat, -die Kopftuch-Ghetto-Queen („Was guckst Du?“), -die arrogant-missionarische Kopftuch-Ziege, gerne auch an der Uni („Hier kommt die wahre Religion. Warum guckst Du nicht?“), -die eingeschüchterte Islam-Sklavin („In einer halben Stunde bist Du wieder zu hause, sonst gibts Schläge“).

  21. Wie toll die Moslems integriert sind?

    Wie viele Moslem-Frauen haben einen Mann geheiratet der kein Moslem ist?
    Wie viele Kinder aus Ehen von Moslems mit Christen-Frauen sind christlich erzogen?

    Moslems = Diktatur!

  22. Bertelsmann

    „Hitlers bester Liferant“ (FAZ)

    Bertelsmann-Mitarbeiter CDU Elmar Brok gern gesehen bei ukrainischen Nazis

  23. @ Der boese Wolf 26. August 2017 at 11:00 / [ Lepanto2014 26. August 2017 at 11:14 ]

    In einem irrt Herr Fest. Das Kopftuch ist weniger ein Symbol der Unterdrückung der Frau, die meisten Kopftücher tragen es voller Stolz, sondern mehr ein Aparteids- und vor Allem ein Faschismussymbol.
    *************************************************************************

    Fest „irrt“ ja nicht, sondern zeigt den übergeordneten Blickwinkel auf das Kopftuch. Oder denkt Fest etwa, dass muslimische Frauen das Kopftuch als Symbol der Unterdrückung ansehen? Natürlich nicht.

  24. Mohammed gehört nicht zu Europa. Wer anderes behauptet, hat zwar den 68iger Bildungsweg erfolgreich absolviert, gehört aber als dessen Opfer zu den heutigen Tätern.

    Das Bertelsmann Kombinat hätte im Auftrag Honeckers/Mielkes auch das Ergebnis der Rote Rüben Ernte um 180 Prozent über den Plan herbeistudiert. Warum machen alle Bolschewisten immer wieder dieselbe Lügenpropaganda? Das ist ja langweilig lächerlich.

  25. Man braucht sich nur anzusehen, wer diese „Studie“ im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung durchgeführt hat: das Zentrum für Türkeistudien in Essen, also vornehmlich Türken, die ihre Landsleute in Deutschland in den vorteilhaftesten Farben gemalt haben.

    Das Institut ist vor allem durch seinen früheren Chef Faruk Sen in die Schlagzeilen geraten, der zwei Jahrzehnte lang üppig auf Kosten der deutschen Steuerzahler gelebt hat – auch der NRW-Landesrechnungshof hatte ihm „außergewöhnliche Verschwendung“ bescheinigt -, aber erst nach seiner Behauptung in türkischen Zeitungen, dass die Türken „die neuen Juden Europas“ seien, hatten selbst schafsgeduldige NRW-Politiker die Nase voll und den Herrn gezwungen zu gehen, das war vor zehn Jahren. Bis heute ist nicht geklärt, ob seine Abfindung 500.000 oder mehr betragen hat und wozu wir in Izmir eine „türkisch-deutsche Universität“ brauchen, die Sen aufbauen sollte und was die uns kostet. Aktuell macht das Institut Schlagzeilen, weil es eine Million Euro Schulden angehäuft hat.

    Von Kopftuchfrau Çigdem Akkaya, die früheren stellv. Direktorin des Essener Zentrums, stammt der schöne Satz: „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

  26. „Merkel setzte sich bei der Planung des TV-Duells per Boykottdrohung durch. Das erzürnt Ex-ZDF-Chefredakteur Brender, der selbst eine legendäre Runde moderierte. Ein anderer nennt das Verhalten „demokratietheoretisch verheerend“. (…)
    „Die Einigung ist unter Erpressung durch das Kanzleramt zustande gekommen“, sagt Brender dem „Spiegel“. Solche Vereinbarungen nenne man sittenwidrig.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article168016093/Vorwuerfe-gegen-Merkels-Bedingungen-fuer-das-TV-Duell-mit-Schulz.html

  27. Ben Shalom 26. August 2017 at 11:40
    […]
    Warum machen alle Bolschewisten immer wieder dieselbe Lügenpropaganda? Das ist ja langweilig lächerlich.

    Weil es immer genügend Plebs und Opportunisten gibt, die diesen Schwachsinn für bare Münze nehmen.
    Ein Beispiel für das perfide Spiel mit „Studien“:
    Anfang der Neunzehnhundertneunziger warnte im Zusammenhang mit dem Brand im Asylbewerberheim von Lübeck das BKA eindringlich davor, die damals offiziell aus dem Libanon eingereisten libanesischen Kurden nicht unverzüglich wieder abzuschieben.
    (Zur Erinnerung: als der Hauptbelastungszeuge plötzlich „umkippte“ , nachdem der Polizeischutz aufgehoben wurde und die damals Hauptverdächtigen, eben jene libanesischen Kurden, an seine Personalien kamen)
    Einige Jahre später gab es im Spiegel einen Artikel über Kriminalitätshochburgen in Deutschland und auf einem der vorderen Plätze landete welche Stadt?
    Bremerhaven. Nachdem sich dort wer ansiedelte? Na?
    Flugs wurden Studien erstellt (ich glaube eine davon sogar vom Meister aus Hannover persönlich)
    Die belegte, warum plötzlich ausgerechnet im früher beschaulichen Bremerhaven die Kriminalität so rasant angestiegen war.
    Und man fand mit der Studie heraus, es war nur das veränderte Anzeigeverhalten, das im Klein- und Mittelstädtischen Milieu anders ist. als auf dem Land oder in der Großstadt.
    Ergo: die Kriminalität gab es laut der Studie nie.

  28. @ Das_Sanfte_Lamm 26. August 2017 at 10:45

    Da gibt es noch Christian Pfeiffer, die Mercator-Stiftung und der Klassiker schlechthin:
    die Friedrich-Ebert-Stiftung.
    Gegen das, was die allesamt an Studien absonderten, war das Neue Deutschland in der DDR eine seriöse Tageszeitung.

    Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist auch nicht (mehr) besser. Alles eine unappetitliche Pro-Merkel-, Pro-Islam- und Pro-Multikulti-Soße. Am schlimmsten sind aber doch Stiftungen wie die Bertelsweiber oder Mercator, da sie als Nicht-Parteistiftungen eine Neutralität vorgaukeln, die gar nicht gegeben ist.

    Das war die größte Leistung Merkels in Sachen Machterhalt, nämlich die Medien und den sogenannten vorpolitischen Raum auf ihre Seite zu bringen bzw. alles clever in ihr Netz einzuspinnen. Und gerade das macht sie so extrem gefährlich, das würde eine Sozi-Blödian wie dem Genossen Chulz nie gelingen. Merkel hat alles mit ihren Spinnwebenfäden durchzogen und bekommt so immer wieder den Rücken frei, ihre perfiden Pläne zu verwirklichen.

  29. die BLÖDzeitung regional in hannover erdooft sich heute mal wieder propagandamässig in perfektion.

    Auf der titelseite steht:

    ein Hergeholter spricht zu anderen hergeholten:

    „benimmt euch und seid dankbar“

    ……….. boarrhhh, was für ein brüller…….

  30. Babieca 26. August 2017 at 10:46
    Wenn die Volkszählung 2013 ergab,
    dass die mohamendanischen Kinder gegenüber den ‚ungläubigen‘ (nach Koran) Kindern längst in der Mehrheit sind in Deutschland
    und dann noch 2015 undsoweiter hinzugerechnet in absehbarer Zukunft Mohammedaner die Mehrheit sein werden in Deutschland,
    dann ist der Weg doch vorgezeichnet
    und wenn die deutschen Politiker dann kein Schutzrefugium für ‚Ungläubige‘ einrichten,
    dann haben sie nicht nur ganz Deutschland, sondern alle Deutschen, sowie eingedeutschte Ungläubige darin an die Mohammedaner der Welt als sklavenhafte Kuffar und Dhimmis bereits verkauft,
    doch warum wollen sie denn das nicht eine/einer Deutsche/r überhaupt hier überlebt ?

  31. Hätten wir eine ANSTÄNDIGE Presse, die ihren Job so macht, d.h. objektiv (!) über Fakten und Vorgänge zu berichten, würde diese „Qualitätspresse“ einen derart üblen Liz-Mohn-Propaganda-Schund nicht als „wahre Gegebenheit“ im Sinne einer ebenso dreisten, wie auch totalverblödeten – verblödenden Realitätsverklärung anpreisen……

    JEDER Bürger in diesem Land weiß längst, was hier gespielt wird, weil er es selbst täglich in seinem eigenen Lebensumfeld sehen und am eigenen Leib erfahren kann…….und JEDER Bürger, der daran interessiert ist, daß er selbst, sowie seine Familie, seine Kindeskinder und Freunde, künftig wieder sicher in einem rechtstaatlichen und demokratischen Land leben können, wird verstehen, daß ihm dies heute nur noch die AfD sicherstellt.

    Am 24.09 ist WAHL (!)

  32. Natürlich hat unsere Lokalblatt diese „Studie“ auch groß auf Seite 1 stolz herausposaunt, garniert mit salbungsvollem Kommantar des Chefredakteurs.

    Meine Reaktion? Gelächter.

  33. Church ill
    26. August 2017 at 12:09
    Eine Zahnarzthelferin und Telefonistin ist in den Vorstand der Bertelsmann Stiftung gelangt.
    ++++

    Völlig normal!
    Haben sich vermutlich hochgevögelt!

  34. Bertelsmann-Studien sind keine wissenschaftlichen Studien, die irgendwelchen wissenschaftlichen Erkenntniswert hätten, sondern Pamphlete und leicht durchschaubare P+R-Schmierwerke zur Stützung der Merkel-Regierung.

  35. inspiratio 26. August 2017 at 12:00

    Wenn die Volkszählung 2013 ergab, dass die mohamendanischen Kinder gegenüber den ungläubigen‘ (nach Koran) Kindern längst in der Mehrheit sind in Deutschland und dann noch 2015 undsoweiter hinzugerechnet (…)

    Ganz genau. Deshalb wurde in dem Islampropaganda-Stück von Bertelsmann (i.A. des Zentrums für Türkeistudien) mal wieder ganz gezielt die Zahl der Mohammedaner nach unten gelogen, „um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen“. Es wurde die nämlich seit 10 Jahren eingefrorene Zahl von 2007 genommen, ermittelt vom Innenministerium zur Deutschen Islamkonferenz 2008. Bertelsmann:

    In Deutschland leben rund 4,7 Millionen Muslime.

    Das ist eine bodenlose Frechheit, denn allein seit Merkels Grenzöffnung 2015 sind zu dieser Zahl mindestens drei Millionen plus Familiennachzug dazugekommen. Gleichzeitig gab es noch Hunderttausende aus dem „arabischen Frühling“, weitere Türken, Türken, Türken, dazu die von der EU und der UN angesiedelten Kontingent- und Resettlement-„Flüchtlinge“aus der 3. Welt, ein ungeheures Kinder-Kinder-Kindermachen hier in Deutschland, Afghanen, Pakistaner, Bangladeschis, Neger, Neger, Neger, etc. pp.,so daß wir im Moment bei etwa 10 bis 15 Millionen Mohammedanern in Deutschland sind, die allesamt hier durchgefüttert und durchgepampert werden.

  36. Nicolaus Fest hätte ruhig noch ein paar mehr dieserlachhaften Bertelsmann-Lügen benennen sollen, zum Beispiel die, dass „fast die Hälfte der Muslime sich in der Flüchtlingspolitik engagiert“ und damit „stärker als Christen oder Atheisten in der Flüchtlingshilfe engagiert“ ist, sowas kann man nur Gehirnamputierten verklickern – hat jemand unter den Flüchtlingshelfern schonmal Moslems und gar Kopftuchfrauen gesehen?

    Im Widerspruch dazu steht eine Meldung der kurdischen Gemeinde, in der kritisiert wird, dass es von Moslemseite „keine Solidarität mit Flüchtlingen“ gebe. Es gibt zwar das von Regierungsseite angestoßene Projekt „Strukturaufbau und Unterstützung von Ehrenamtlichen in den Moscheegemeinden für die Flüchtlingshilfe durch die Verbände der Deutschen Islam Konferenz (SUEM-DIK)“, das aber 2015 nur kurz ein paar Schlagzeilen gemacht hat und danach nicht mehr. Danach war nur davon die Rede, dass Leute von Ahmad Mansour davor warnen, die Flüchtlinge den reaktionären Islamverbände zu überlassen. Auch auf der SUEM-DIK-Facebookseite findet sich von Flüchtlingen keine Spur:

    https://www.facebook.com/SUEMDIK/about?lst=100000643896176%3A100013535582446%3A1503743691

  37. Mich gruselt es, wie sehr die Wissenschaft für diese ganze Perverse Schei… missbraucht wird.

    Die Wissenschaften waren von ihrem Anfang an die Bettgenossen von Gesellen wie Okkultismus, Wahrsagerei, Kristallkugel-Beschwörern, Magie, Zauberei, Taschentrickspielerrei

    Das Wort MEDIEN kommt von Media (Ort in Iran), an dem die Zauberer, Schlangenbeschwörer und Magier der damaligen Zeit lebten.Machthaber ihrer Zeit suchten sie auf, um sie führ ihre Propaganda bei ihren Völkern um Hilfe zu bitten.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Media_(region)

    https://www.youtube.com/watch?v=PemijOOXUkw

    https://www.youtube.com/watch?v=BEVwVTjJakM

  38. Wieso eigentlich „Integration von Muslimen“?

    Was hat denn ein Marokkaner mit einem Pakistani, ein Tschetschene mit einem Kosovo-Albaner oder ein Iraner mit einem Nigerianer zu tun? Gar nix. Und trotzdem wird die grosse Islam-Mütze über alles und jeden gestülpt. Hier wird eine künstliche Gruppe oder eine künstliche Einheit erschaffen, die mit der Realität nichts zu tun hat.

    Das alles ist ein Kotau vor den Islamverbänden. Das ist A*rschkriecherei vom Aller-Allerschlimmsten.

  39. ————————————————————————————————————————-

    Dem Afghanen Knigge beizubringen ist wie einer Kuh Cha Cha Cha beibringen. Uwe Junge AfD.

    https://www.youtube.com/watch?v=XDIDwTI7uOA

    ————————————————————————————————————————-

  40. Paul_Schulze 26. August 2017 at 13:03
    ————————————————————————————————————————-

    Dem Afghanen Knigge beizubringen ist wie einer Kuh Cha Cha Cha beibringen. Uwe Junge AfD.

    Erinnert mich an ein paschtunisches Sprichwort, das mal in der Zeitung stand: Wenn sich drei Afghanen verstehen, ist einer kein Afghane.

  41. grautvornix 26. August 2017 at 10:49

    In den 35 Jahren als Lehrer im Schuldienst habe ich die engen Verflechtungen des Bertelsmann Konzerns mit der deutschen Bildungspolitik hautnah miterleben dürfen/müssen:

    Kann ich bestätigen. Ist aber nicht nur Bertelsmann, es gibt noch viele andere Organisationen, die unsere Schulen korrumpieren.

    Ich habe noch miterlebt, wie Microsoft-Windows an den Schulen eingeführt wurde. Man durfte es nicht kritisieren. Ähnlich ist es mit den Taschenrechnern, wobei die Schule immer gleich sagt, von welcher Firma sie sein müssen.

    Dann die linksgrüne Indoktrination nicht zu vergessen. Die ist auch im Sinne der Konzerne, wenn Schüler nichts mehr gegen die Masseneinwanderung von Billigarbeitern sagen, weil das sonst „rassistisch“ wäre.

    Gibt’s noch mehr Lehrer hier? PI sollte eine Serie über die Zustände an unseren Schulen machen.

  42. H. Fest erwähnt auch die FDP.
    Die fischt geschickt mit larifari-rechten-Parolen Wählerstimmen von den wirklich Rechtskonservativen.
    Und nach der Wahl?????????????
    Das kann man in NRW sehen, wo Minister Joachim Stamp/ FDP sagte, dass er verfassungsrechtlich prüfen will, „wie man Möglichkeiten schafft, dass die erste und zweite Generation bei der Einbürgerung nicht zwingend den Pass des Herkunftslands abgeben muss.“
    Insgesamt ist das wohl Wahltäuschung.

  43. Dichter 26. August 2017 at 10:38
    96% der Türken fühlen sich nicht mit Deutschland verbunden, sondern mit dem deutschen Sozialsystem. Das ist ein kleiner. aber feiner Unterschied. Wir brauchen übrigens noch mehr Migranten, die sich in unserem Sozialsystem wohl und zu Hause fühlen.
    ______________

    genauso ist es, würde es aber nicht als „kleinen“ unterschied bezeichnen.

  44. Bezüglich „Integration“ – übrigens ein neumodisches Plastikwort, das in seiner Inflation ausschließlich für Mohammedaner erfunden wurde – ballert auch die Funke-Mediengruppe aus allen Rohren (wir erinnern uns: Ihr Verleger Stephan Holthoff-Pförtner/CDU wurde dafür just in NRW von Laschet/CDU mit einem Ministerposten belohnt, er ist jetzt „Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Medien“). Die, die Funke Mediengruppe, macht uns per Hamburger Asylantenblatt weis, daß sich Neger und Moslems durch „Fleiß und ungewöhnliche Wissbegierde“ auszeichnen. Genau. Und im Himmel ist Jahrmarkt. Illustriert mit diesem Bild von Neger und Schleiereule:

    https://img.abendblatt.de/img/incoming/crop211712347/700260624-w820-cv16_9-q85/fluh.jpg

    Artikel (Paywall läßt sich durch Artikeltitel in Suchmaschine umgehen):

    https://www.abendblatt.de/hamburg/article211712297/Schule-Jobs-Kriminalitaet-Die-grosse-Fluechtlingsbilanz.html

  45. @ Wuehlmaus 26. August 2017 at 14:27:

    „Tichy“ ist mal wieder der beste Beitrag zum Thema gelungen, weil er den Schwerpunkt auf die kritiklose mediale Verbreitung legt, und schon wieder stehen alle dämlich da. Aber keiner der Kritiker weist darauf hin, wer genau diesen Mist im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung angefertigt hat, nämlich das Essener „Zentrum für Türkeistudien“, neuerdings mit dem Zusatz „und Integrationsforschung“ (siehe oben 11:40), und dort diese beiden:

    Der Bub apl. Prof. Dr. Dieter Halm:

    http://zfti.de/ueber-uns/mitarbeiterinnen/apl-prof-dr-dirk-halm/

    Und Kollegin Dr. Martina Sauer, die mit seltener Emsigkeit seit fast zwanzig Jahren eine Studie nach der anderen, eine Befragung nach der anderen, einen Artikel nach dem anderen produziert:

    http://zfti.de/ueber-uns/mitarbeiterinnen/dr-martina-sauer/

  46. Deali 26. August 2017 at 11:33

    Wie toll die Moslems integriert sind?

    ——————————————————————-
    Super toll integriert:

    Burkini- Verbot: Frau will Stadt Salzburg klagen
    http://www.krone.at/oesterreich/burkini-verbot-frau-will-stadt-salzburg-klagen-diskriminierung-story-585017

    Diskriminierung?
    24.08.2017, 07:28
    In Europa ist das Thema heftig umstritten und politisch brisant, im Jahr 2016 etwa scheiterte ein Burkini- Verbot an den Küsten südfranzösischer Städte . In der Stadt Salzburg will eine Frau mithilfe eines Antidiskriminierungsverbandes nun Schadenersatz, weil sie auf das bestehende Verbot aufmerksam gemacht wurde.

  47. Die „Süddeutsche“ nimmt die sog. Studie für bare Münze, wie nicht anders zu warten, und lässt ausnahmsweise eine Leserdiskussion zum Thema zu, die Überschrift soll die Richtung vorgeben: „Wie können Muslime in Deutschland mehr Anerkennung erfahren?“ Das Ergebnis ist nicht ganz das gewünschte, ein Leser schreibt:

    Ich habe jahrelang mit muslimischen Nachbarn im Haus gelebt. Diese waren schon in den 1970er Jahren nach Deutschland gekommen und kamen aus einer gebildeten Schicht. Die Frau sprach nach 40 Jahren noch immer nur gebrochen Deutsch. Der soziale Kontakt beschränkte sich vor allem auf die Mitglieder der Moscheegemeinde. Die Kinder, Söhne und Töchter (Kopftuchträgerinnen wie die Mutter) wurden religiös erzogen, haben alle eine nach Fähigkeiten gute Ausbildung/Studium absolviert und sind berufstätig. Diese Folgegeneration spricht gut Deutsch, arbeitet in anspruchsvollen Berufen und lebt doch
    in den Mustern der Elterngeneration weiter…

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/leserdiskussion-wie-koennen-muslime-in-deutschland-mehr-anerkennung-erfahren-1.3638887

  48. Bei Bertelsmann denke ich immer an dubiose „Buchclubs“, „Titten&Proll“ RTL und nixnutz-24

  49. Bernd Zeller bringt es mal wieder auf den Punkt:

    Muslime in Deutschland besser integriert als
    Durchschnitt der schon länger einheimischen Bevölkerung

    Die Angst vor dem neuen Nachbarn wird immer unbegründeter, wie eine Studie der zuständigen Stiftung zeigt. Demzufolge haben Muslime in Deutschland eine enge Beziehung zu diesem Land und gehen sogar überdurchschnittlich auf Behörden. Die Toleranz ist stark ausgeprägt; Islamophobie ist so gut wie nicht vorhanden. Besonders hoch ist das Vertrauen in Studien der Bertelsmann-Stiftung.
    http://www.zellerzeitung.de/

  50. ´s ist Wahlk(r)ampf, und da wird schon mal Air Berlin entgegen jeder marktwirtschaftlichen Vernunft kurzfristig mit Steuermitteln geschmiert, weil man Touris, z. B. in „unsicheren Herkunftsländern von Flüchtlingen“, nicht einfach „sitzenlassen“ kann (und natürlich auf die als Wähler spekuliert).
    Und Innenminister „die Misere“ macht in Sachen Afghanistan und bei der Linksterror-Site indymedia gleich ein bissl „auf AfD“…

    Da müssen uns die politisch korrekten Agitpropmedien natürlich auch zusätzlich die „Ergebnisse“ der Bertelsmann-Stiftung zu Muslimen präsentieren!
    Unser tägliches Märchen aus 1000 und einer Nacht gib uns heute..!

    61 Prozent der Muslime „bei uns“ sind voll-, 21 Prozent teilzeit „beschäftigt“, heißt es da.
    Wo? Als Grabscher, Vorbeter, Drogendealer, Autohändler und im Wartebereich von Jobcentern und Sozialämtern?
    Wie verhalten sich diese „Zahlen“ zu denen von „Bio-Deutschen“ oder erfolgreichen Migranten aus Osteuropa oder Ostasien!?

    Jede dritte bzw. sogar jede zweite groß- und mittelstädtische „Bedarfsgemeinschaft“ von dauerhaften Hartz-IV-Beziehern deutet schon dem Namen nach auf eine türkische, kurdische, tschetschenische, kosovarische oder arabische Herkunft hin (egal, was die für Pässe und „Staatsbürgerschaften“ haben)!
    Und man gehe nur mal tagsüber in jede beliebige Stadt (und ich meine nicht etwa Neukölln oder Duisburg-Marxloh!), wo einem sofort die jungen Familien aus Mutter, Vater und Kindern (2 plus X) auffallen – und das nicht erst seit der „Flüchtlings“invasion – die aus ISlamistan stammen (wie „man“ die wohl erkennt?!); dass die „Ernährer“ alle „Nachtschicht arbeiten“, wird uns wohl ein neues Märchen aus 1000 und einer Nacht erzählen…

    Ich erinnere mich an die 1970er Jahre, als wirklich noch jeder zweite oder dritte Hilfsarbeiter auf dem Bau aus der Türkei oder sogar aus Marokko oder Tunsien stammte. In den 1980er-Jahren gab es auch noch bei anderen Knochenjobs Türken, Kurden oder Araber….
    Türkische Bauarbeiter wird man heute dagegen bundesweit suchen müssen, um nur ein Dutzend zusammenzubringen.
    Erzählt uns dann wohl ein weiteres Märchen aus 1000 und einer Nacht, dass die „vielleicht eher“ in „gehobenen Jobs“ tätig sind.
    Wie fragt man sich dann unwillkürlich, wenn vor allem türkische, kurdische oder arabische männliche Jugendliche nicht einmal in Bremen oder Berlin Hauptschulabschlüsse für Analphabeten und geistig Unterbemittelte „schaffen“!
    Die Bildungs- und Intelligenzmisere ISlamischer Länder, die bei 1,5 Milliarden Muslime keinen einzigen Nobelpreisträger für Naturwissenschaften hervorbringen und so gut wie keine Partente oder Erfindungen, schlägt „natürlich“ auch bei uns in den „muslimischen communitys“ durch!
    [Bis heute ist auch Hitlers „Mein Kampf“ eins der wenigen Bücher, die aus einer Fremdsprache ins Arabische übersetzt wurden, und in arabischen Ländern auch ein beliebter „Bestseller“…]

    Die Bertelsmann-Stiftung mit ihrer orientalisch-stämmigen „Sprecherin“ klärt uns dann auch noch darüber auf, dass der ISlam noch mehr in unserer Gesellschaft „verankert“ werden müsse(!), weil vor allem „noch“ zuviel „gläubige Muslime“ „Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt“ hätten (nett gesagt!).
    Logisch, wer stellt schon Leute ein, die mehrmals am Tag beten müssen, Freitag frei haben wollen (Samstag und Sonntag wegen der „Gleichbehandlung“ natürlich auch!) und die sich weigern, an Supermarktkassen Wurstartikel oder alkoholische Getränke über das Kassenband laufen zu lassen und zu „berühren“. Von ihren mangelnden Qualifikationen und ihrer mangelnden Motivation noch ganz abgesehen!
    Die „gläubigen Muslime“ an deren Bild „wir“ uns im öffentlichen Raum „gewöhnen müssen“ („sollen“, „dürfen“), genauso wie an ihre Gewaltfolkore vom Terror bis zur Jugendkriminalität, und die oft genug aussehen, als wären sie aus den Karl-May-Filmen der 1950er- und 60er-Jahre wie die „Sklavenkarawane“, „Der Schut“ oder „Durchs wilde Kurdistan“ gefallen, und die allesamt wie Western im 19. Jahrhundert spielen, will natürlich auch niemand als „Nachbar“ haben, wie die Studie kritisch anmerkt (wirklich nur ein Fünftel der Bevölkerung!?).

    Übrigens die „Sklavenkarawane“, für die der Autor Karl May Ende des 19. Jahrhunderts in Forscherberichten aus Afrika gut recherchierte, zeigt, was der ISlam unter Dschihad versteht: Die Ausplünderung und Versklavung eroberter und unrterworfener Gebiete und Völker. Die Versklavung von Schwarzafrikanern durch den ISlam, von den Zeiten des Propheten bis heute, regt natürlich linksgrüne Kulturrevolutionäre dies- und jenseits des Atlantiks nicht weiter auf in ihrer bornierten ISlamvernarrtheit.
    Die schleifen dafür in Charlottesville/Va. die Statue des Südstaatengenerals Robert E. Lee, der „bis zum Schluss für die Sklaverei eingetreten“ sei, wie uns die Agitprop-Medien auch hierzulande wahrheitswidrig erzählen.

    Und so „versklaven“ eingeschleppte, ausgewilderte und angesiedelte Muslime mit ihren dauerhaften Abhängigkeiten von Sozialstaatsleistungen überall in Westeuropa die erwerbstätige Bevölkerung und verdrängen diese aus angestammten Wohnvierteln.

    Wenn die Bertelsmann-Stiftung von „positiven Entwicklungen“ spricht, sollten wir hellhörig werden! Das erinnert an den Verlautbarungsjournalismus des SED-Regimes, wo bis zur Wende nahezu alles „aufwärts“ und „vorwärts“ ging, vor allem auch die zentral organisierte Mangelwirtschaft!
    Ich wette jedenfalls, dass uns die „ISlamkonferenzen“ – etwas Vergleichbares gibt es mit keiner anderen „Bevölkerung-“ oder „Religiomnsgruppe“ hierzulande! – noch Jahrzehnte („immer erfolgreicher“ natürlich!) erhalten bleiben werden: Und in spätestens zweihundert Jahren schaffen Ali, Mehmed und Erkan dann auch den Quali…
    Bis dahin werden Muslime „in unserer Mitte“ weiterhin vor allem in der Erzeugung weiterer Muslime „produktiv“ sein, die dauerbeleidigt sind und sich ihr Leben lang „diskriminiert“ fühlen. In der Tat eine bestens geeignete lumpenproletarische Manövriermasse für linksgrüne Kulturrevolutionäre, um einen ständig „unter-prüvülügürten“ Bodensatz zu pflegen und zu hegen und gegen die erwerbstätige Mehrheitsgesellschaft aus verhassten „Stammtischspießern“ und „Rechtswählern“ in Stellung zu bringen, die allerdings den sich metastasenhaft ausbreitenden ISlam durch ihren Fleiß und ihre Abgaben alimentieren „dürfen“ (= müssen)!

  51. In Kindertagen war der Bertelsmann-Lesering im Mittel- bis Kleinbürgertum eine Institution und in aller Munde. Und so sicher wie das Amen in der Kirche kam stets der Hinweis, daß dieser Schlagersänger, mit diesem Lied auch in aller Munde oder besser Ohr, nichts mit dem Buch-Club zu tun hatte. Die Namensähnlichkeit war dennoch ein ständiger Stolperstein.

    Rührende 50er in einem total unbunten Deutschland. Wer diese Zeiten nicht selbst erlebt hat, kann sich heute gar nicht mehr vorstellen, wie sicher und geborgen es sich einmal in Deutschland (West) gelebt hat und welches Vertrauen in die staatlichen Institutionen es einmal gegeben hat.

    Fred Bertelmann – Der lachende Vagabund
    https://www.youtube.com/watch?v=hXpyDQw6XCo

  52. OT Nett:
    Das Wahlprogramm der AfD gilt einer Untersuchung zufolge als unverständlich. Was Alexander Gauland (76, rechts) und Alice Weidel (38) wohl davon halten?
    (aus dem Sprach-Artikel)

    –>
    Young teacher the subject
    Of schoolgirl fantasy
    She wants him so badly
    Knows what she wants to be
    Inside her there’s no room
    This girl’s an open page
    Book marking she’s so close now
    This girl is half his age

    Text zu diesem Hammerstück:
    The Police – Don’t Stand So Close To Me
    https://www.youtube.com/watch?v=j75tJNYwWkY

    Police waren sowieso fabelhaft:
    The Police – Masoko Tanga
    https://www.youtube.com/watch?v=hOXcka7Yo84

  53. Die sogenannten Eliten, fürchten, dass sie ihre Pfründe
    Macht und Einfluss verlieren, und so wäscht eine Hand die Andere …..

    Sie fürchten die A f D wie der Teufel das Weihwasser ….
    Darum veranstalten die Merkel Abhängigen so einen Affentanz.

    Oder man man muss davon ausgehen, dass diese Merkel-Clique,
    unter dem sogenannten „Trump-Syndrom“ leidet …..

    Wenn ich mich recht erinnere, waren Politik und Medien sich damals einig,
    dass „Donald J. Trump“nie und nimmer US-Präsident wird.

    O.K.!

    Die Wünsche von politischen und medialen Traumtänzer, lehrte uns die Realität aber etwas Anderes.
    So ist das mit den „Wünsch dir was Prognosen“ …… und wenn man in einer Ideologischen Falle sich befindet.

    C’est la vie!

    Jetzt erst recht!
    A f D wählen …..

    Die Einzige Partei, die Zukunftsperspektiven aufzeigt,
    und nicht wie bei Merkel „Stillstand und Alternativlosigkeit“.

    Damit diese Manipulationen und Verquickungen von Politik und Lobbyisten, ein Ende hat.

  54. @ Biloxi 26. August 2017 at 18:24:

    Was genau wollen Sie uns nun damit sagen? Humbert Humbert war nicht nur „double her age“, sondern dreimal so alt, aber dennoch kein „old man“, sondern siebenunddreißig. Ich habe hier übrigens eine Ausgabe, die u.a. von Jakob Augsteins Mutter Maria Carlsson übersetzt wurde. Ich mag das Buch nicht, nicht wegen dem Nymphchen (bzw. des Nymphchens), sondern wegen dem abfälligen Ton gegenüber allen Frauen, die aus dem Nymphchenalter raus sind.

  55. @ Heta

    Tja, was wollte ich sagen? Nichts Bedeutendes, war ja auch nur ein „nettes OT“, ein heiterer Exkurs, mir war eben nur aufgefallen, daß Alice genau halb so alt ist wie Gauland, und mir fiel dazu eben diese Textzeile aus dem Police-Song ein, auf den ich damals voll abgefahren bin und der mir immer noch sehr gut gefällt.

    Mit Nabokov kann ich übrigens gar nichts anfangen. Ich habe mal sein hochgelobtes „Ada“ zu lesen begonnen, aber ich habe es einfach nicht verstanden. Nach 80 Seiten oder so hatte ich die Nase voll. Sehr gern habe ich aber das gelesen, da gab es ja auch nichts nicht zu verstehen:
    https://www.rowohlt.de/taschenbuch/vladimir-nabokov-erinnerung-sprich.html

  56. „Wohlfühlen und integriert sein, sind zwei Paar Stiefel“ .
    Der überwiegende Teil der Muslime fühlt sich Wohl, in unserem Sozialen Netzwerk …..

    Das Wahlergebnis der Erdogan-Wahl der Türkischen Muslime, spricht für sich!
    Warum verfälscht man die Realität ….
    Wem dient man damit ….

  57. @ Biloxi 26. August 2017 at 20:10:

    Nabokov, seh ich gerade, hat seine letzten sechzehn Jahre im „Montreux Palace“, einem Schweizer Luxushotel, verbracht!! In dessen Bar ich vor Jahrzehnten der ganzen englischen Popmusikblase begegnet bis, von Freddy Mercury, damals noch Kraftpaket, bis Rod Stewart, begleitet von mageren englischen Girls in billigen Fähnchen. Man sollte den Fendant nicht unterschätzen, danach war ich ziemlich blau. Das „Montreux Palace“:

    http://www.fairmont.de/montreux/

  58. …begegnet bin, soviel Ordnung muss sein. Morgen sitzt Robin Alexander („Die Getriebenen“) im „Presseclub“.

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