Symbolbild.

Multikulti mal wieder gescheitert

Plauen: Hausverbot für Asylanten im Kulturzentrum

Von INXI | Das Malzhaus in Plauen versteht sich als Soziokulturelles Zentrum und bietet eine Reihe verschiedener Veranstaltungen und Aktivitäten in altehrwürdigem Ambiente an.

Jeden Mittwoch gibt es darüber hinaus eine Disko – der Eintritt dafür ist frei. Dieser Umstand lockte natürlich auch immer mehr Asylforderer an; wie immer, wenn es etwas kostenlos abzugreifen gibt. Das taten die Goldstücke dann auch im wahrsten Sinn des Wortes.

Diebstähle, Körperverletzungen und sexuelle Übergriffe waren an der Tagesordnung. Eine Besucherin soll auf der Toilette beinahe vergewaltigt worden sein, wie die „Freie Presse“ weiß. Auch mit abgeschlagenen Flaschenhälsen wurden schon mal nach Stammestradition ein Territorium oder eine Meinung verteidigt. Also beinahe die ganze Bandbreite der Kulturbereicherung, sodass die Polizei jeden Mittwoch vor Ort war. Hausverbote hätten nichts genutzt, da die Bescheide nicht zugestellt werden konnten. Na, so was aber auch!

Der Kassenstand – auch bei Gutmenschen ein wunder Punkt

Das allein wäre für die asylverblendeten Gutmenschen vielleicht noch erträglich gewesen – allerdings blieben die Stammgäste in der Folge weg. Mit anderen Worten: Die normalen Diskobesucher, die ihre Drinks auch bezahlen, kamen nicht mehr und sorgten so für finanzielle Einbußen.

Tommy Ziegenhagen, der Sprecher des Zentrums, sagte der Presse, „man habe lange überlegt“, wie vorzugehen sei. Der Verein entschied sich schließlich dafür, nur Personen mit gültigen Papieren Einlass zu gewähren. Seitdem hätte man keine Probleme der oben genannten Art mehr.

Das gibt’s ja nicht einmal an unseren Grenzen

Wie bitte? Gültige Papiere werden nicht mal an den Staatsgrenzen verlangt. Es reicht doch völlig aus, „Asyl“ zu stammeln! Früher, also vor ein paar Monaten, mußten die Invasoren noch das Wort „Syria“ kennen, aber das hat sich angesichts der neuen Goldstücke aus Schwarzafrika offensichtlich erledigt. Also bitte! Ausgerechnet die Disko in der dunkeldeutschen (laut Pfarrer Gauck) Provinz will gültige Papiere sehen? Diese rassistische Diskriminierung der armen Geflüchteten geht gar nicht! Wo bleibt die sonst so primäre Toleranz und Weltoffenheit?

Es gibt aber auch im Vogtland bestimmt komplett links-grün versiffte Ideologen, die dem Malzhaus diese neuen Flausen schon austreiben werden.