Rechtsbeugung gegen PI-NEWS-Autor

Stürzenberger – Justizskandal par ordre du mufti

Von J. DANIELS | In einem Fall irrwitziger Prioritätenverwechslung erhebt die Staatsanwaltschaft München Anklage gegen PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger (wir berichteten) und offenbart damit unfreiwillig einmal mehr das engmaschige Zusammenspiel eines gefährlichen Gesinnungsdiktats, das sich mittlerweile als zäher Bananenrepublik-Brei durch viele Institutionen unseres Landes schleimt. Angesichts der konzertierten Treibjagden von Verfassungsschutz, Justiz, Prantl-Pravda, krimineller Antifa und Kriminalpolizei auf „Systemkritiker“ wie Stürzenberger, stellt sich die Frage nach der das Gemeinwohl und die Sicherheit gefährdenden Straftat des 52-Jährigen. In einem Land, in dem Pressefreiheit, Freiheit der Forschung und die freie Meinungsäußerung immer noch im Grundgesetz verankert zu sein scheinen.

Stürzenberger rezensierte im Juni 2016 auf PI-NEWS den Artikel „Hakenkreuz und Halbmond“ aus der Süddeutschen Zeitung. Er verwendete in dem historischen Essay Originalfotos aus Wikipedia, die Amin Al-Husseini, den Mufti von Jerusalem, mit „Hakenkreuz“-Größen zeigte – zur geschichtlichen Berichterstattung im Sinne einer staatsbürgerlichen Aufklärung, dem ausdrücklichen Erlaubnistatbestand des § 86 (3) des deutschen Strafgesetzbuches. Auch die SZ verwendete ähnliche Originalfotos. Stürzenberger zeigte in seinem akribisch recherchierten Artikel die zeitgeschichtlichen Schnittmengen und Korrelationseffekte der freiheitsverachtenden Ideologien „Islamismus“ und „National-Sozialismus“ auf, auch mit veranschaulichendem historischen Fotomaterial, wie es in mindestens zehn TV-Dokumentationen auf den gebührenfinanzierten Sendern phoenix, zdf info, zdf_neo oder auf n-tv und n24 allabendlich schwarz-weiß über die schuldbewusste deutsche Mattscheibe flimmert.

Der Wahnsinn hat System. Es ist das System.

Um die rechtsstaatliche Tragweite und die versuchte klammheimliche Rechtsbeugung des Stürzenberger-Justiz-Skandals im Lichte des Art. 5 GG i.V.m. § 86 (3) StGB durch die sich „berufen fühlenden“ Münchener Staatsanwälte darzustellen, genügt ein Blick ins Ausland.

In den Vereinigten Staaten, nach wie vor dem „Land of the Free“, werden keine Schauprozesse gegen systemvergleichende Historiker und Journalisten inszeniert – die besten von Ihnen werden mit Forschungsaufträgen der exzellenten Ivy-League Universitäten und weltweit (außer Deutschland) beachteten Meriten ausstaffiert, z.B. dem Pulitzer-Preis.

Der Thriller „A Mosque in Munich“, die unbequeme Wahrheit – und absolut non-fiktional

Der kanadisch-amerikanische „Wall Street“-Journalist und Pulitzer-Preis-Träger Ian Denis Johnson wurde weltweit für die Enthüllungen seines vielbeachteten Polit-Thrillers „A Mosque in Munich – Die Vierte Moschee“ mit Auszeichnungen und Ehrungen überhäuft. Das Buch entstand im Rahmen eines Forschungsauftrags für die Harvard University und beleuchtet die eng verflochtenen fatalen Zusammenhänge zwischen Deutschland und der radikal-wahabistischen Muslimbruderschaft seit den dreißiger Jahren.

Johnsons 362-Seiten-Geschichtsbuch liest sich wie ein spannender Polit-Krimi eines Fantasy-Autors, mit dem die „Computer-Tastatur durchgegangen“ ist. Doch die Geschichte ist zynischerweise absolut non-fiktional und enttarnt das traditionell gewachsene faschistisch-islamistische Konkordat – die historische Zündschnur der täglichen Gewaltexzesse des invasiven Islamismus auf europäischem Boden. Der nun in den Zeiten des bunt-naiven „Merkel-Mufti-Kulti-Experiments“ zunehmend unheilvolle Sprengkraft frei setzt.

Auf Hitlers Geheiß holten SS-Obergruppenfüher Reinhard Heydrich und Adolf Eichmann das damalige Oberhaupt der „Bruderschaft“, Mohammed Amin Al-Husseini, ins politische Exil nach Deutschland. Als „Hitlers Gast“ (Wikipedia) erhielt er eine „arisierte“ Villa in Berlin und einen umfangreichen Mitarbeiterstab. Er wurde ab 1942 mit 90.000 Mark aus den Kassen des Auswärtigen Amtes apanagiert – der monatliche Luxus-Lebensstil des MUFTI kostete fast soviel wie heute ein waschechter MUFL im Jahr! Nach dem Sieg der Alliierten bei El-Alamein rief er von Berlin mittels Unterstützung der Staats-Propaganda zum „Heiligen Dschihad“ gegen Ungläubige auf. Irgendwie wiederholt sich die Geschichte ständig, sagt man.

Der ehemalige SA-Angehörige Gerhard von Mende, der während der NS-Zeit im so genannten Ostministerium wirkte, hatte während und nach dem 2. Weltkrieg den passenden Köder für „versprengte“ islamische Truppenteile: Man bot der muslimischen Gemeinde in München den Bau einer Moschee an – seit den 70er-Jahren in Freimann, in Nachbarschaft der Studios des Bayerischen Rundfunks und heute der Allianz-Arena. In seinen Recherchen förderte Islamforscher Johnson zutage, dass ausgerechnet die Moschee in München jahrzehntelang die Anlaufstelle für die Drahtzieher der Muslimbruderschaft aus aller Welt war und tatkräftig von radikalen Muslimen wie z.B. dem libyschen Schlächter Muammar al-Gaddafi, saudischem Kapital aber auch amerikanischen und deutschen Steuerzuschüssen finanziert wurde.

München – Drehscheibe des „politischen Islam“

Speziell die Moschee in Freimann wurde seit dieser Zeit zur Drehscheibe des politischen Islams – beide Anschläge auf das World Trade Center – 1993 und 2001 wurden auch von München aus gesteuert und endeten im feurigen Final mit über 3.000 Morden an Unschuldigen. Ende der 90er Jahre konkretisierten sich Hinweise auf Verbindungen zwischen der Münchner Moschee und dem internationalen Terrorismus. Mahmoud Abouhalima, ein gläubiger Stammgast, wurde wegen Beihilfe zum ersten Anschlag auf das World Trade Center in den USA nach Revisionsbegehren zu nur „1.300 Monaten Haft“ verurteilt und ist dort immer noch in Haft. Mamdouh Mahmud Salim, der als Finanzchef von Al-Quaida und Mentor von Osama bin Laden galt, wurde 1998 im hopfenseligen Freising in der Holledau festgenommen und später in den USA zu 32 Jahren Gefängnis verurteilt. Im Zuge der Ermittlungen stieß man auf Mamoun Darkanzali, einen Syrischen „Geschäftsmann“ mit Verbindungen zur Hamburger Al-Kuds-Moschee, die auch der 9/11-Massenmörder Mohammed Atta regelmäßig besuchte. Doch die Ermittlungen des Verfassungsschutzes wurden alsbald eingestellt, wie üblich in Deutschland bei buntbereichernden Massenmördern. Der deutsche Steuerzahler habe dadurch durchaus eine erhebliche Mitverantwortung bei den verheerenden Anschlägen auf das New Yorker World Trade Center! Johnson:

„Die Moschee war nie wirklich ein Gebetshaus, sondern vielmehr ein Zentrum für politische, oftmals gewaltsame Aktivitäten.“

Auch der oberste „Führer der Muslimbruderschaft“ Mahdi Akif war von 1984 bis 1987 Oberimam des Islamischen Zentrums. „München war der Brückenkopf, von dem aus die Bruderschaft die westliche Gesellschaft erobern wollte. Fast alle Unternehmungen der ‚Bruderschaft‘ in Europa und den USA gingen von der kleinen Gruppe im Vorstand der Münchner Moschee aus“, schreibt Ian Johnson.

 „Man muss erkennen, dass diese Organisation seit ihrer Gründung einen extrem islamistischen Standpunkt vertritt. Sie ist nicht so moderat, wie wir das vielleicht gerne hätten. Fakt ist, dass sie eine gefährliche Parallelgesellschaft anstrebt. Sie versucht, ihre Leute so abzuschotten, dass sie nach den Regeln des Korans im Westen leben können. An Integration ist sie nicht interessiert.“

Der deutsche Verfassungsschutz habe die Umwandlung des Islamischen Zentrums München in eine wichtige Drehscheibe des politischen Islams „völlig verpasst“ so der Pulitzer-Preis-Träger Johnson.

Der (Non-) Intelligent-Service unter IM Herrmann – fehlgeleitet und missbraucht.

Ian Johnson und Michael Stürzenberger haben beide über das gleiche Sujet und die Offenlegung seiner ideologischen Wurzeln geschrieben. Stürzenberger jedoch in einem Regime, das mittlerweile den freiheitlichen Dreiklang „Wahrheit, Tatsachendarstellung und freie Meinung“ als größte Bedrohung seiner Existenz sieht.

Während der Bayerische Verfassungsschutz unter IM Herrmann (also Innen-Minister Herrmann …) seine Ressourcen in verstärktem Maße dazu missbraucht, Kritiker der Allmacht aus toleranztrunkenen Altparteien zu diffamieren und ihre Aufklärungsarbeit als „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ zu brandmarken, bereiten die nächsten tausend „Gefährder“ ihre perfiden Straftaten gegen die deutsche Bevölkerung vor.

Wie in den dunkelsten Zeiten durchsuchen Justiz gemeinsam mit „Geheimen Sondereinheiten der Polizei“ frühmorgens unbequeme Kritiker von staatlichen Rechtsbrüchen und Behördenversagen, während die SPD und CSU-Seppi-Schmid verschmitzt im Münchener Stadtrat die Aktionen der todesgefährlichen Antifa „gegen rechts“ mit leckerem Steuergeld bezuschussen.

Schützt Demokratie und Freiheit. Wehret den Anfängen. Das schöne München darf nicht wieder zu einer Hauptstadt einer unseligen idiotisch-ideologischen Bewegung verkommen.

Der Gerichtstermin:

Freitag, 18.08.2017, 10 Uhr
Sitzungssaal B 177, 1. Stock
Nymphenburger Straße 16, München

Im Sinne der (Presse- und Meinungs-) Freiheit wird um zahlreiches Erscheinen gebeten. Wir berichten weiter.