Von ARMIN | Ich bin Wechselwähler seit meiner Erstteilnahme an einer Bundestagswahl im Jahre 1983 – schon in meinem ganzen bisherigen Leben. Dementsprechend habe ich bei allen etablierten Altparteien im Verlauf meines Lebens mindestens einmal ein Kreuz gemacht.

Ich sehe mir entweder die politischen Programme vor der Wahl oder aber die gezeigte Leistung einer Regierung während einer Legislaturperiode an, schaue welche Themen für mich wichtig sind und entscheide dann, wen ich wähle.

Das habe ich immer so gemacht – bis einschließlich zum Jahre 2005 – der Wahl, als Merkel zum ersten Male Kanzler (ich verzichte an dieser Stelle auf diesen Genderschwachsinn) wurde und ich bei dieser Wahl die SPD – mit ziemlicher Sicherheit letztmalig – gewählt habe.

Dann kam die Bundestagswahl 2009 – und ich bin zum ersten Male zum Nichtwähler geworden. Schlicht weil keine der Parteien noch Positionen vertreten hat, die ich vertreten habe. Und weil mich die Regierungsarbeit der ersten GroKo geradezu entsetzt hat.

Eine Regierung, in der beide Parteien vor der Wahl sagen, dass es mit ihnen keine Mehrwertsteuer-Erhöhung gibt, die aber direkt nach der Wahl die größte Mehrwertsteuer-Erhöhung der bundesdeutschen Geschichte durchpauken, ist komplett unglaubwürdig.

Dann kam die Euro-Rettung mit Bruch diverser Maastricht-Gesetze. Eine Regierung, die unter Vorgabe angeblicher Alternativlosigkeit (hier Rettung des Euros) bestehende Gesetze bricht, ist nicht nur unglaubwürdig – sondern eine Gefahr für den Rechtsstaat.

Da ich Grüne und Linke wegen fehlendem Realitätsbezug sowieso für komplett unwählbar halte, habe ich 2009 überhaupt nicht gewählt.

Dieser Bruch bestehender Gesetze zieht sich dann weiter wie ein roter Faden durch die Kanzlerschaft der Madame Merkel: weitere Griechenrettung, widerrechtliche Zwangsabschaltung von Atomkraftwerken (angebl. Energiewende) und jetzt die ungesetzmäßige Flutung des Landes mit bildungsfernen, kulturfremden und vor allen Dingen in der Regel integrationsunwilligen Muslimen, die alle hier bleiben, sich vermehren und in der überwiegenden Mehrheit „lediglich“ in die Sozial- und Kriminalitätstatistik (kann man jetzt schon klar erkennen), in den seltensten Fällen jedoch in den Leistungsbereich dieses Landes einwandern werden.

Frau Merkel und ihre Regierungen hinterlassen eine Schneise der Verwüstung in diesem Land – und ich soll dabei zuschauen und für diese „grandiose“ Arbeit auch noch Beifall klatschen? Jeder, der seine fünf Sinne noch beisammen hat, muß erkennen, dass Merkel und Co. dabei sind, dieses Land unumkehrbar zu zerstören.

Deshalb werde ich die AfD wählen, weil sie einzige Partei ist, die GELTENDES Recht wieder einsetzen will, die die Grenzen schützen will, die den unkontrollierten Zuzug wildfremder und vor allen Dingen nicht anspruchsberechtiger Menschen stoppen möchte.

Schon als junger Mensch habe ich gefordert, dass ich in wesentlichen / wichtigen Dingen, die mich oder die Gesellschaft betreffen, mitsprechen und entscheiden möchte. Diese Möglichkeit der direkten Demokratie (Stichwort: Volksentscheide) ist von den Altparteien bisher verhindert worden – der Bürger könnte ja eine Meinung abweichend von der politischen Kaste haben. Obwohl im Grundgesetz steht: Alle Macht geht vom Volke aus.

Hier in Deutschland geht alle Macht (und Gesetzlosigkeiten) von einigen wenigen Politikern aus – und wer diesen nicht zustimmt, wird mittlerweile mundtot gemacht, denunziert oder sozial geächtet. Auch hier hat die AfD in ihrem Wahl- und Parteiprogramm die Etablierung von Volksentscheiden nach Schweizer Vorbild vorgesehen.

Sämtliche oben genannten Tatsachen und die daraus resultierenden Probleme (explodierende Staatsverschuldung, stark erhöhte Kriminalität, Überfremdung, Aushöhlung der Sozialsysteme, immer mehr Parallelgesellschaften, sinkende Bildungsstandards, Erosion des Rechtsstaates, zweithöchste Abgabenenlast für den Bürger mit Steuern und Sozialabgaben weltweit – der Wahnsinn muss ja irgendwie bezahlt werden – etc. pp.) sind in 12 Jahren Merkel entstanden. WARUM sollte ich einer Regierung, einer Partei oder einer Person noch vertrauen, die diese Situation BEWUSST herbeigeführt hat?

Von daher bekommt meine Stimme am 24. September die AfD – alles andere könnte ich weder mit meinem Gewissen noch mit meinem gesunden Menschenverstand vertreten.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)

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58 KOMMENTARE

  1. Es gibt ja nur die eine Alternative damit unsere Heimat unsere Heimat bleibt, deshalb Wähle ich die AfD mit erst- und zweitstimme.

  2. @ p-town
    4,7 Millionen Muslime und die machen schon Ärger ohne Ende. Wenn die Zahl erst in wenigen Jahren auf 10 angestiegen ist, ist hier Schicht im Schacht.

    Und vergleichsweise gut integriert im Vergleich zu europäischen Nachbarländern sagt auch schon alles.

  3. Multikulti? Gescheitert! Der Euro? Für den Ar***! Der Islam? Die ultimative Bedrohung im 21. Jahrhundert, während Merkel die Ahnengalerie von Hitler, Stalin, Mao Tse Tung und Co. nahtlos fortsetzt! Deshalb: AfD!!!

  4. WARUM ICH NICHT AFD WÄHLEN KANN

    (aber trotzdem nicht traurig bin, wenn sie zweistellig abschneidet, zumal mit ihrem „rechten“ Flügel):

    Weil die AfD
    tagtäglich und bundesweit von Lügenpresse, Linken bzw. System gewalttätig und rechtsbeugerisch „mehr als ein paar auf die Mütze“ kriegt, sich aber gleichwohl geradezu sadomasochistisch anbiedert, indem sie z.B. alle noch „Rechteren“ des Teufels erklärt und bekämpft. Dabei hat keiner dieser „Rechten“ der AfD je Vergleichbares angetan!

  5. Nichtwähler war ich nie. Früher hat zumindest eine der „sonstigen“ Parteien (nicht die N**!) das Kreuzchen bekommen. Der Anteil der Sonstigen wuchs auch entsprechend stetig.

  6. „Dementsprechend habe ich bei allen etablierten Altparteien im Verlauf meines Lebens mindestens einmal ein Kreuz gemacht“
    ????????????????????????

    Auch bei den Pestgrünen???
    Das könnte mir selbst mit Demenz, oder Alzheimer im Endstadium nicht passieren!!!

  7. Ein mutiger Beitrag von Armin. Es ist wirklich gut, sich so vor der Wahl auch noch mal Merkels Taten der Vergangenheit ins Gedächtnis zu rufen. Auch sich noch einmal klar zu machen, dass die von der AFD propagierte mehr direkte Demokratie uns wieder mehr Einfluss darauf geben kann, was mit unserer Steuerkohle gemacht wird.

  8. Es muss ganz extremer Druck anscheinend auf die Drecksmedien durch Kontrollorgane ausgeübt werden.
    Lesen Sie mal folgenden Artikel.
    Der ist so seltsam und lückenhaft verfasst, das stinkt förmlich nach Lügerei.

    http://www.express.de/koeln/bergisch-gladbach-vermisst-und-in-lebensgefahr–wer-hat-maximilian-s—25–gesehen–28217494

    1) WAS für ‚Gesamtumstände‘ ??
    2) Wieso LEBENSGEFAHR?
    Warum sollte ein 25-jähriger der in den Morgenstunden nicht direkt nach Hause kommt – in Lebensgefahr sein?
    Dies wird NICHT genannt, und was ist denn der GESAMTUMSTAND ??

    Man merkt daß diese Drecksjournalisten nur noch traumtänzeln in ihrem Versuch uns von morgens bis abends zu belügen!!

  9. OT
    Die Bertelsmannstiftung, eine Institution die in erstaunlichem Tempo wissenschaftliche Studien zu allen Lebensfragen durchführt und veröffentlicht, hat festgestellt: Die Integration mohammedanischer Einwanderer ist abgeschlossen. Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen denen die schon länger hier leben und denen die erst kürzlich dazugekommen sind. Schon 73% deren Kinder sprechen Deutsch als Erstsprache. Damit hat Deutschland auch auf diesem wichtigen Gebiet die Vorreiterrolle in Europa übernommen.

    Und weitere schöne Nachrichten erreichen uns.
    Die 6. Armee hat sich nach heroischem Abwehrkampf aus der Umklammerung der Roten Armee befreit und zieht in voller Kampfstärke wieder in ihre Ausgangsstellungen ein.

    General Custer hat nicht verloren. Er hat nur nicht gesiegt.

    Was haben diese Meldungen gemeinsam? Sie sind alle kompletter Nonsens.

  10. notar959 24. August 2017 at 11:07

    Hat Merkel schon im Kanzlerbunker nach der Armee Wenck gerufen?

  11. Offengestanden verstehe ich die vielen, langen Ausführungen zu einer Wahlentscheidung nicht. Wenige Worte genügen:

    Lieber eine Alternative statt alternativlos.

  12. Heute in 30 Tagen ist der Tag der Bundestagswahl

    Warum ich die AfD wähle ?…. … damit möglichst viele Sitze im neuen zu wählenden Bundestag an die AfD vergeben werden, für jeden neuen Sitz der AfD fliegt dann dafür ein anderer, hoffentlich Grüner Abgeordneter hinaus, mindestens die Grüne Epoche und Ära im deutschen Bundestag muß am 24.9. 2017 ein Ende haben

    Wichtig !, Wahlbeobachter werden !, Fahrgemeinschaften von Altenheimen zum Wahllokal organisieren, Briefwahl auf Gleichheiten ( etwa gleicher benutzter Stift auf allen Wahlzetteln ) kontrollieren, wie ist die BT- Wahl in Pflegeheimen organisiert ? Wo werden die Briefe der Briefwahl bis zur Auszählung zwischengelagert ? genau hinschauen und jede Unregelmäßigkeit dem Kreiswahlleiter melden hier, Leitfaden und die Aufgaben eines Wahlbeobachters, Kurz-Info. …hier klick

  13. Auch bei den Grünen? Das kam mir niemals in den Sinn; allein schon wegen der widerlichen Visagen dieser Bestien!

  14. Ob Titus Molkenbur, Anika Klose oder Justus und all die anderen „Retter“ jetzt eine Sinnkrise bekommen und in therapeutische Behandlung müssen?
    Ausnahmsweise mal angenehm zu lesen (man beachte die absurde Überschrift):

    Flüchtlingshilfe im Mittelmeer
    Wer rettet die Retter?

    Die libysche Küstenwache drohte Schiffen europäischer NGOs. Einige Aktivisten warten jetzt verunsichert im Hafen von Valletta.

    VALLETTA taz | Es ist 15.42 Uhr am vergangenen Sonntag, die Sonne scheint auf die sandhellen Felsen von Valletta, der Geruch von Diesel und Salz steigt aus dem flaschengrünen Wasser auf, als die „Golfo Azzurro“ in das südliche Hafenbecken einbiegt, umkreist von signalroten Beibooten, als führten diese einen Begrüßungstanz auf. Kameraleute klappen an der Kaimauer ihre Stative aus, einer lässt eine Drohne aufsteigen. Langsam dreht sich das Schiff um die eigene Achse und legt seitwärts an. Mehrere Menschen stehen vor der Gangway, und als die Crew über das scheppernde Blech steigt, umarmen sie sie, wie Verschüttete, die aus einem Bergwerk zurückkehren.

    Fast zwei Dutzend Mal war die „Golfo Azurro“ seit Dezember für die spanische NGO Proactiva Open Arms unterwegs; 6.561 Lebende und 47 Tote barg die Besatzung aus dem Wasser. Zuletzt rückte sie vor fünf Tagen von Malta aus. Dann geschah das, was viele hier befürchtet hatten.

    Eine Entführung sei es gewesen. „Was denn sonst, wenn Waffen im Spiel sind?“, sagt Ricardo Gatti, 39, früher Sozialarbeiter auf Mallorca, heute Kommandant der „Golfo Azzurro“. Als das Schiff am Kai liegt, hockt er im Schatten an Deck, die Sonnenbrille hochgeschoben.

    Am 15. August kommt die „Golfo Azzurro“ in die Nähe der libyschen Küste. Seit dem Morgen verfolgt sie die „C Star“; ein Schiff, das die rechtsextreme Identitäre Bewegung gechartert hatte, um die Arbeit der Seeretter zu stören. „Sie funkten uns an, behaupteten, wir seien in libyschen Gewässern, und sollten umkehren“, sagt Gatti. Dabei sei die „Golfo Azzurro“ 27 Meilen von der Küste entfernt gewesen – also in internationalen Gewässern.
    Die Libyer wollen an Bord

    Gegen 17 Uhr erreicht sie ein Boot der libyschen Küstenwache. Auf Fotos ist dessen Kennung „654“ zu sehen – es ist eines der insgesamt sechs Schiffen der Bigliani-V-Baureihe, die Italien Libyen in den letzten Jahren übergeben hatte. Es fährt zur „Golfo Azzurro“. Gatti ruft die Besatzung unter Deck zusammen.

    Die Libyer drehen bei, Männer mit Gewehren sind an Bord, sie melden sich per Funk, auf Englisch. Sie verlangen eine „Autorisierung“ der libyschen Regierung. „Wir haben so was nicht und brauchen das auch nicht“, erwidert Gatti. Die Libyer wollen an Bord, Gatti lehnt das ab. Dann fordern die Libyer, die „Golfo Azzurro“ solle ihnen folgen. Nach Tripolis. „We will target you“, drohen sie – sonst schießen wir, berichtet Gatti. Die „Golfo Azzurro“ folgt. „Uns war klar: Wenn wir erst mal in Libyen sind, ist unser Schiff weg“, sagt Gatti.

    An Bord ist auch die Richterin Lola Galovart, eine Abgeordnete der Sozialisten aus Galizien. Sie und Gatti rufen über ein Satellitentelefon das spanische und italienische Verteidigungsministerium an, das Hauptquartier der EU-Marinemission Eunavfor Med, den Assistenten des EU-Parlamentspräsidenten Antonio Tajani. Nach etwa einer Stunde stoppen die Libyer schließlich. Die „Golfo Azzurro“ soll nach Norden abdrehen. „‚Kommt ihr wieder, schießen wir‘, sagten sie“, berichtet Gatti.

    Es ist der zweite Vorfall dieser Art in wenigen Tagen. Am 8. August hatten sich die Libyer auf ihrem Boot „654“ einem anderen Rettungsschiff von Proactiva Open Arms genähert. Ein Video zeigt, wie die Küstenwächter mit einem Maschinengewehr in die Luft feuern, offensichtlich, um die Seenotretter zu vertreiben. Auch dieser Vorfall, so versichert Gatti, habe sich in internationalen Gewässern ereignet.
    Einige NGOs haben ihre Arbeit eingestellt

    Acht NGOs, die Hälfte aus Deutschland, haben Schiffe ins zentrale Mittelmeer geschickt. Etwa 40.000 der rund 103.000 Flüchtlinge und Migranten, die seit Anfang 2017 nach Italien kamen, wurden gerettet. „Wir stören die EU sehr, aber wir gehen nicht weg. Also schicken sie jetzt die Libyer“, sagt Gatti.Nach den beiden Konfrontationen zwischen Proactiva Open Arms und der libyschen Küstenwache haben drei der NGOs ihre Arbeit vorerst eingestellt. Drei weitere können nicht arbeiten, weil ihre Schiffe nicht einsatzfähig oder beschlagnahmt sind.

    Nach Informationen der taz ging vor einigen Tagen bei der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation IMO in London ein Brief der libyschen Regierung ein. Darin zeigt diese an, ab jetzt für Notfälle in der südlichen Hälfte des Seegebiets zwischen Libyen und Italien zuständig zu sein. So ist es international üblich. Bislang war Libyen dazu allerdings nicht imstande, weshalb Italien die Hilfseinsätze bis an die Grenze der 12-Meilen-Zone vor Libyen koordinierte. Damit soll nun Schluss sein. „Kein fremdes Schiff hat das Recht, unerlaubt in dieses Gebiet einzudringen“, sagte Abdelhakim Bouhaliya, Kommandeur der Küstenwache in Tripolis. Genau das ist höchst strittig: Die Verantwortlichkeit für die Rettungen verleiht nicht das Recht, Schiffe auf hoher See zu vertreiben oder gar aufzubringen.

    Die Libyer aber sehen das anders. Und so gleicht das Hafenbecken auf Malta, in das die „Golfo Azzurro“ eingelaufen ist, an diesem Sonntag einem Wartesaal: Die riesige „Vos Hestia“ von Save the Children liegt neben der waldgrünen kleinen „Sea Eye“ der gleichnamigen NGOs aus Regensburg. Die „Open Arms“ dümpelt im Schatten eines turmhohen TUI-Kreuzfahrtschiffs, und ganz am Ende liegen nebeneinander die „Golfo Azzurro“, die „Sea Watch 2“ und die „Sea Watch 3“. Keiner hier weiß, wie es nun weitergeht.

    Klaus Stadler ist Freizeit­skipper, Unternehmensberater und Führungskräftecoach aus Nürnberg. Er beriet Manager von Thyssen-Krupp, Beiersdorf und Eon, nach Malta kam er als freiwilliger Kapitän der „Sea Eye“. Kurz vor der Ankunft der „Golfo Azzurro“ sitzt er an Deck und trinkt Sprite aus einem Plastikbecher. Seine Mission ist vorerst abgesagt. „Die Drohungen der libyschen Küstenwache waren ja manifest.“

    Dennoch will Stadler das Schiff in Bereitschaft halten, damit es innerhalb von 24 Stunden auslaufbereit ist. „Wie eine Feuerwehr“, sagt er. Aber bevor er wieder ausrückt, „bräuchten wir eine klare Aussage der Europäer und der Libyer, dass sie geltendes Seerecht anwenden“.
    EU unterstützt libysche Küstenwache finanziell

    Ähnlich sehen es Save the Children und Ärzte ohne Grenzen (MSF). Deren Schiff „Prudence“ wartet im Hafen von Catania. „Dass Elemente der libyschen Küstenwache sich auf NGOS fokussieren, ist nicht neu“, sagt MSF-Einsatzleiterin Marcella Kraay. „Aber es hat zugenommen.“

    Denn für die Libyer ist viel zu holen. Eine Million Euro hat die Küstenwache im Februar aus Brüssel bekommen, weitere 116 Millionen hat die EU für andere Maßnahmen gegen Migration aus dem Land bewilligt. Am 22. Februar ging in Brüssel eine „Bedarfsliste“ der Libyer ein: 130 Boote und Schiffe wollen diese von der EU, vom 10 Meter langen „Festrumpfschlauchboot“ bis zum 100 Meter langen „Hochseepatrouillenboot“. Die Wünsche würden von EU und Bundesregierung „geprüft“, sagte Innenstaatssekretärin Emily Haber am 8. Mai.

    Nicht alle der Aktivisten wollen warten. Auf dem neuen Schiff „Sea Watch 3“ der gleichnamigen NGO aus Berlin werkeln Freiwillige. „Wir sind Mitte September auslaufbereit“, sagt Joshua, ein junger Deutscher. Unter anderem werde „ganz viel Kameraüberwachung installiert, rundum“, sagt er. „Mit den Libyern gab es unangenehme Zwischenfälle, man kann ohne die Kameras nicht losfahren. Die Libyer behaupten dann sonst was.“

    Auch bei Konfrontation mit der „Sea Watch“ hatte die libysche Küstenwache geschossen, Flüchtlinge zur Rückkehr nach Libyen gezwungen. Bei einem Zwischenfall im November seien über zwei Dutzend Flüchtlinge ertrunken, so Sea Watch. Die NGO hat Anzeige erstattet und eine Petition gestartet: EU und Bundesregierung sollen die Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache beenden.

    Einige Aktivisten wollen abwarten, andere nicht

    Neben der „Sea Watch“ steht Theo Molle, Anfang 20, Hotelfachangestellter aus Dresden, an Deck eines Kutters. Seit 2016 hat der Verein Mission Lifeline aus Dresden Geld gesammelt, am vergangenen Freitag kaufte er das Schiff, einige Freiwillige reparieren es nun. Mitte September soll die „Lifeline“ auslaufbereit sein. „Libyen ist natürlich für uns der unkalkulierbare Faktor“, sagt Molle. „Aber den Start zu verschieben stand nicht zur Debatte. Wir halten uns an geltendes Recht und sind unbewaffnet.“ Die Gesetzeslage sei klar, sagt Molle: „Die Libyer verbieten uns, in internationale Gewässer zu fahren. Das dürfen sie nicht.“ Er setzt darauf, dass die EU ihnen dies klarmacht. „Wenn die denen Geld und Waffen gibt, ist sie ja mitverantwortlich für das, was sie tun.“

    So wollen einige der Aktivisten abwarten, andere setzen auf Glück, auf Technik, auf die EU – und wieder andere auf das Militär. „Sobald unsere neue Crew an Bord ist, laufen wir wieder aus“, sagt Ricardo Gatti, der Einsatzleiter von Proactiva Open Arms. Gatti hat sich an die spanische Marine gewandt. Deren Kriegsschiff „Victora“ sei schließlich vor Libyen im Anti-Schlepper-Einsatz. „Wir sind Spanier und Europäer, die haben uns auf hoher See zu beschützen“, sagt er.

    http://www.taz.de/Fluechtlingshilfe-im-Mittelmeer/!5436108/

  15. Es gibt eine neue Bertelsmann-Studie. Pünktlich zur heißen Phase des Wahlkampfs bescheinigt diese, dass die meisten Moslems in Deutschland perfekt integriert sind: 96%der Moslems („Muslime“) fühlen sich dem Land, in dem sie leben verbunden. Mir stellt sich da spontan die Frage: Verbunden mit was? Vielleicht mit dem deutschen Sozialsystem?
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article167946378/96-Prozent-der-Muslime-fuehlen-sich-Deutschland-verbunden.html

    Die Forscher der Bertelsmann-Stiftung schließen aus ihren Befragungen, dass die Integration muslimischer Einwanderer in Deutschland und Europa deutliche Fortschritte mache: Spätestens seit der zweiten Generation seien sie mehrheitlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

    Diese „Studie“ bezeieht sich nicht nur auf Deutschland, sondern auch auf Frankreich und Großbritannien – und dort sieht es ähnlich aus. Das Ganze ist ein Witz und beleidigt die Intelligenz der Leser. Die Kommentatoren zum WELT-Artikel sprechen da eine klare Sprache zu diesem Schund.

  16. „…zum ersten Male Kanzler (ich verzichte an dieser Stelle auf diesen Genderschwachsinn) wurde und ich bei dieser Wahl die SPD – mit ziemlicher Sicherheit letztmalig – gewählt habe.“

    Ich habe in meinem ganzen Leben die SPD (Arbeiterpartei! Wie die NSDAP!) nch nicht einmal mit der Kneifzange angefaßt.

    Ob bewußt oder unbewußt, die Wahl des Begriffs „Kanzler“ trifft – wenn überhaupt als einzige. Ich schaffe es durch ein komplettes Buch, Makel nicht einmal als Kanzler oder gar Bunndeskanzler zu bezeichnen, weil sie das nicht ist! Gemäß Art. 56 GG ist es Aufgabe von Bundesministern Bundeskanzler und Bundespräisdent die Interessen des deutschen Volkes und Deutschland zu vertreten, den Nutzen zu mehren und die geltenden Gesetze zu achten. Tun aber all die Flicken nicht, das Bunte Ferkel versteht sich allenfalls als Weltkanzler, was nicht ihre Aufgabe ist. Darum auch nie die Bezeichnung.

  17. Ich wähle AfD , weil ich als „ein länger hier Lebender“ keine Rettung französischer und italienischer Schrottbanken von meinen Steuergeldern will wie CDU und SPD das planen. (Eurobonds).
    Dumm für sie, daß das jetzt vor der Wahl rausgekommen ist.
    Keine Solidarität mit den Südländern, von denen mehr Einwohner Grundbesitz haben als Deutsche.
    Für eine Spaltung der EU von Nord- und Südeuropa. Grenzen dicht! Frankreich gehört nicht zu Nordeuropa. Dafür Norwegen und die Schweiz aufnehmen. Warum kann es nicht mal heissen „Deutschland zuerst!“ (Gauland)und zwar nicht wenn es immer nur ums „retten“ geht?

  18. OT

    ICH BIN AUFSTOCKENDE RENTNERIN,
    fahre nie weg u. habe ein Wahlgeschenk
    der Merkel-Sozi-Regierung erhalten:

    „Aufgrund einer gesetzlichen Änderung zum 01.07.2017 können leistungsberechtigte Personen, die sich länger als vier Wochen ununterbrochen im Ausland aufhalten, nach Ablauf der vierten Woche, bis zu ihrer nachgewiesenen Rückkehr ins Inland, keine Leistungen mehr erhalten.

    Ich weise Sie daher darauf hin, daß ab sofort geplante Auslandsaufenthalte von mehr als vierwöchiger Dauer VOR der Abfahrt von Ihnen schriftlich anzuzeigen sind…

    Das anliegende Empfangsbekenntnis[sic] senden Sie mir bitte innerhalb von zwei Wochen unterschrieben zurück…“

    ++++++++++++++

    WER KONTROLLIERT DIE TÜRKEN IN DEN
    Schulferien u. Millionen Fake-Flüchtlinge auf
    Heimaturlaub in ihren „Kriegsländern“ Marokko,
    Tunesien, Eritrea, Gambia, Elfenbeinküste usw.?
    Deutsche werden schikaniert, Fremdkulturelle
    erhalten den Bonus „Behörden schauen weg“!

  19. Auch ich habe es erlebt, daß man bei den Roten vorgegeben bekam, wo angekreuzt werden mußte. Dann kam die wiedervereinigung, für welche man mit auf die Straße gegangen ist, in der Hoffnung, ein politisch anders geführtes Deutschland zu bekommen. Dann wurden auch im Wechsel diese und jene mit nem Kreuz versehen. Leider muß man dem Artikelschreiber zustimmen, daß ich feststellen mußte, wie wir trotz Versprechen dieser Volksverräter immer wieder für Blöd erklärt wurden. Zuletzt gewählt, die Freien Wähler. Die Hoffnung auf diese ist sehr schnell verflogen, weil auch da nur solche hantierten, welche Pöstchen wollten. Pöstchen bekommen, dann war Ruhe mit Politik für den Bürger.
    Auch ich werde die AfD wählen, wieder mit der Hoffnung verbunden, daß die nicht so einschlafen werden, wie alle etablierten Parteien. Und sollte es so sein, wird es nötig, daß sich Gesinnungsfreunde finden, um dies dann erneut unter die Masse tragen, um denen gegen die Schienbeine zu treten.
    Aber das ist meine Hoffnung, welche ja immer zuletzt sterben soll. Ich werde es vielleicht noch erleben.

  20. Wir können AfD wählen, bis uns die Finger bluten -sie werden die Wahl massiv fälschen um diese Partei kleinzuhalten. Ich hoffe, ich irre mich, aber ich hab da ein ganz übles Gefühl…

  21. Kompliment. Obigen Text kann ich voll unterschreiben! Wohl fast alle heutigen AFD-Wähler haben früher alle anderen Parteien gewählt. Aus diesem Grund ist es auch völlig irre -wie z.B. der verbale Verbrecher Schulz-
    die AFD als NS-Nazi-Partei zu beschimpfen. Viele ehemalige SPD-Wähler wählen heute AFD. Heute, mit der AFD, ist das anders. Man kann wieder eine Partei wählen. So einfach ist das. Wer den naiv-dummen-Wahlkampf verfolgt, der muß sagen, dass die AFD Leute die besten, weil logischen, Argumente für alle Probleme bringen. Wer im übrigen auch noch völlig „logisch“ handelt, sind die Österreicher. Aber das ist einen andere Sache!

  22. Im übrigen glaube ich, wenn die AFD erst Reden im großen Bundestag hält, dann kann auch der deutsche Michl die Partei wirklich kennen lernen. Die wird dann so normal wie die Grünen es einmal ebenso nicht waren und heute sind! Den Linken erging es ebenso. Die CDU und SPD hat schon immer für sich beansprucht die Meinung aller Deutschen zu vertreten. Das ist aber völlig falsch!

  23. @ Alex Heinzmann 10:54
    Ich kann Sie gut verstehen. Auch ich bin über diese Parteiausschlussverfahren verärgert. Aber der Konflikt zwischen realpolitisch und fundamentalistisch wird sich legen. Solche Querelen sind zwar nicht schön aber sie gehören einfach für eine junge Partei dazu. Jetzt ist erst mal wichtig, dass die AfD in den Bundestag kommt. Dort kann sie dann viele Dinge richtig stellen und Merkels Rechtsbrüche offenlegen. Bisher hatte die AfD doch kaum Gelegenheit, ihre Positionen dem Wähler näher zu bringen. Die GEZ-Bürger werden erkennen, dass auch ein Herr Höcke nicht extremistisch ist. In den Augen des linken Gesindels ist doch jeder konservative Bürger radikal und menschenfeindlich.

  24. @ Vae Victis 11:20
    Natürlich gehört diese Studie zur Regierungspropaganda. Vor der Wahl wird noch mal alles schön geredet, damit das Wahlvieh sein Kreuz ja an der richtigen Stelle macht.

  25. Zur Zeit ist ja das Land voll gepflastert mit diesen alten als neu verkauften Wahlversprechen. Die SPD wirbt seit Jahren mit “ Gleiche Arbeit und gleiche Löhne“ besonders was Frauen angeht und dies wahrscheinlich schon seit ihrer Gründung, CDU und CSU werben mit mehr Sicherheit, natürlich mit dem Bild von Europas Schlepperkönigin Merkel, die Linken werben mit Abrüstung, dabei befürworten sie jeden Kriegseinsatz, die Grünen werben mit erneuerbarer Energie, vielleicht sollte ihre Führungsspitze erst mal ihr Studium beenden und die AfD zermürbt sich in Personalfragen. Die Staatlichen Meinungsmacher im TV, Presse und Rundfunk haben sich auf die bösen „Nazi“ eingeschossen, dabei ist jeder ein Nazi der für normale Verhältnisse eintritt, die Jugend will es bunt weil sie denkt, die Realität in schwarz und weiß ist keine Farbe, da kann man schon ins Grübeln kommen.

  26. „Wir sind gekommen um zu bleiben“ , aber so war das nicht abgemacht. Ich werde auch AfD wählen.

  27. als „Herkunftsdeutscher“ ist es für mich Pflicht, AFD zu wählen. Zwar wird sich kaum was ändern in der nächsten Zeit, es braucht dann Geduld, andererseits: Wer sagt denn, dass die AFD unter 10% bleibt? Vielleicht gibt es ein Überraschungsergebnis jenseits der 10%.

  28. „Hat Merkel schon im Kanzlerbunker nach der Armee Wenck gerufen?“
    Der hatte zumindest Charakter, Rückgrat und Verantwortungsbewußtsein, im Gegensatz zu den armseligen Gestalten der Bundeswehr in ihren noch armseligeren Uniformen (die allem Deutschen entkleidet sind). Er hat sich geweigert die 12. Armee in einem sinnlosen Entsatzangriff auf Berlin zu opfern und hat stattdessen den Kessel von Halbe aufgerissen und zehntausende von deutschen Soldaten und Zivilisten vor den mordenden Horden der Roten Armee gerettet und ihren Durchbruch nach Westen ermöglicht.
    Die BRD-Generäle würden ihre Soldaten opfern um den Bundeshosenanzug zu retten, sie haben ja nicht mal etwas unternommen, als die größte Invasion seit 1945 illegal und verfassungswidrig durchgewinkt wurde. Von der „Laien“ hat Recht, es gibt keine Gemeinsamkeiten zwischen der Deutschen Wehrmacht und der BRD-Bundeswehr, die Wehrmacht war um Lichtjahre besser.

  29. johann 24. August 2017 at 10:50

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article167936280/So-rasant-wird-Deutschland-zur-Migrationsgesellschaft.html

    Hahaha! * bitteres Lachen*. „Migration“ = Islam

    – 1453: So rasant wird Konstantinopel zur Islamwüste
    *https://de.wikipedia.org/wiki/Eroberung_von_Konstantinopel_(1453)

    – 1456: So rasant wird Indien zur Islamwüste
    *https://tangsir2569.wordpress.com/2010/09/09/der-indische-genozid/

    Usw, etc..

    Holla! Bolschewiki weiß auch was! Nasowas!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Islamisierung

  30. Maria-Bernhardine 24. August 2017 at 12:13

    Das ist der Witz in Tüten. Meine Mutter hat das auch gerade bekommen. Erste Spontanreaktion: Draufrumtrampeln und „Juhu“ schreien. Zweite gebremste Spontanreaktion: Damit das Katzenklo auslegen. Dritte Erwachsen-Reife-Reaktion: Es in die Tonne werfen und die Cents einsacken.

    Toller Deal!

  31. Merkel war heute in Vachau….ob die Steinbach flyer ( https://www.rechtundfreiheit.de/wp-content/uploads/2017/08/ins_Steinbach_371x264_v06.pdf ) dazu geführt haben das Merkel auch dort ausgebuht wurde ist nicht bekannt…mopo24 berichtet:

    Wieder Pfiffe bei Merkels Auftritt in Thüringen
    ……Wie bereits vor einer Woche in Apolda wurde ihre Rede von rund 50 Zuschauern von heftigen Beschimpfungen und Buh-Rufen begleitet.
    https://www.tag24.de/nachrichten/wieder-pfiffe-bei-merkels-auftritt-in-thueringen-k-s-320989

  32. Wieso Ich die AfD wähle: Als Passdeutscher mit polnischem hintergrund in kölle aufgewachsen habe ich mehrere gründe die AfD zu wählen . 1. Weil sich kaum ein Deutscher traut für sein gegebenes recht einzustehen. 2. Weil ich mir kein Kalifat im westen DE wünsche z.B. NRW .3 weil ich es satt bin mich in den GEZ Medien für dumm verkaufen zu lassen . 4. weil es einfach ned gut ausgehen wird wenn man diesem wahnsinn ned entgegensteuert

  33. „Von daher bekommt meine Stimme am 24. September die AfD“

    Typisches Dummdeutsch: „von daher“. Einfach mal dieses in diesem Falle völlig überflüssige „von“ weglassen, und schon wird es ordentliches Deutsch.

  34. Leider kann auch das Parteiprogramm der AfD nicht vollständig überzeugen. Es handelt sich unterm Strich um eine Erzkonservative Christen Partei. Trotzdem ist sie die einzige wählbare Option in diesem Jahr. Ich hoffe dass es endlich mal eine Alternativ-Partei gibt die Religionsunabhängig ist.

  35. Rita Hoffmann schreibt:
    Wer wohl die Stabilität und Sicherheit in Europa untergräbt. Russland ganz sicher nicht. Millionen Zuwanderer, die sich zum großen Teil in unseren Ländern bewegen, stellen eine viel größere Gefahr dar.

  36. Rita Hoffmann schreibt:
    Wer wohl die Stabilität und Sicherheit in Europa untergräbt. Russland ganz sicher nicht. Millionen Zuwanderer, die sich zum großen Teil in unseren Ländern bewegen, stellen eine viel größere Gefahr dar.

  37. Klare Aussage unseres Spitzenkandidats Martin Reichardt – AfD zum Ausgleich mit Russland.

    Freiheit und Freihandel: Von Lissabon bis Wladiwostok!

    Die deutsch-russischen Beziehungen haben eine lange Tradition. Ohne in antiwestliche Reflexe zu verfallen, hat eine zukunftsweisende Deutschlandpolitik die besondere geschichtliche und kulturelle Nähe und Verbundenheit zu Rußland stets im Blick zu behalten. Die beste Grundlage guter Nachbarschaft erwächst aus Handel und Wandel. Willkürlich und ahistorisch weil rein geographisch vermittelte Grenzziehungen wie etwa entlang des Urals werden den Bedürfnissen der Menschen im eurasischen Raum nicht gerecht. Wir wissen: Die Mitte liegt ostwärts. Lasst uns über den bereits seit längerem vorliegenden Vorschlag Rußlands unvoreingenommen nachdenken: Die Europäische Union als Partner einer Eurasischen Wirtschaftunion!

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