Erinnerung an Sieg der Ungarn über türkischen Sultan Mehmet II.

Warum läuten mittags eigentlich die Kirchenglocken?

Von KEWIL | Mittags um 12 Uhr läuten in vielen Städten Europas die Kirchenglocken. Warum? Weil vielleicht jemand sein Handy vergessen haben könnte oder weil wir ans Mittagessen erinnert werden sollen? Nein, natürlich nicht. Papst Kalixt III. führte das Mittagsgeläut 1456 ein, um dankbar an den Sieg der Ungarn über den türkischen Sultan Mehmet II. vor Belgrad zu erinnern und gleichzeitig täglich für weitere Wachsamkeit gegen die Mohammedaner zu sorgen.

Wer weiß das noch? Feige Kirchenmäuse wie Kardinal Marx oder Bischof Bedford-Strohm, die ihre Kreuze vorsichtshalber ablegen, wenn sie ins Moslem-Territorium gehen? Oder gar rundum beschränkte und ehrlose Politiker in Berlin und Brüssel, die es nicht erwarten können, die islamische Türkei in die Arme Europas zu schließen, egal wie Erdogan und der Islam ihnen auf der Nase herumtanzen?

Wenn dies jemand heute noch weiß, sind das die Ungarn, Polen und andere Osteuropäer, die genau aus diesem Grund überhaupt keine moslemischen Asylanten auf ihrem Staatsgebiet wollen, egal wie ihnen das Merkel und Brüssel drohen. Sie haben jahrhundertelange Erfahrung und gelernt, dass es besser ist, wenn man die Mohammedaner von hinten sieht. Und sie wehren sich gegen die Diktate der EUdSSR!

Lesen Sie nähere Einzelheiten dazu im „European“: Das verbale Verdreschen der Mittel-Ost-Euopäer ist dumm! Diese Zeitung bringt im Gegensatz zum großen Rest durchaus immer wieder vernünftige Artikel.