Symbolbild

Papenburg: Ein 26-jähriger sudanesischer Flüchtling aus Papenburg hat am Montag gegen 20.30 Uhr im Kaufland am Deverweg einem 10-jährigen Mädchen in die Brust gekniffen. Der Mann war an dem Mädchen in der Spielwarenabteilung vorbeigegangen und hatte diese dann sexuell belästigt. Der 26-Jährige flüchtete zunächst, kam dann jedoch noch einmal zurück. Kurz darauf wurde er von Angestellten des Geschäftes dabei beobachtet, wie er zusammen mit einem zweiten Sudanesen Waren in seinem Bekleidung versteckte. Bei der anschließenden Überprüfung durch die Polizei leisteten die beiden Täter erheblichen Widerstand durch Treten und Schlagen. Weiterhin wurden die Polizisten angespuckt. Die beiden Männer konnten überwältigt werden und wurden in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Der 26-Jährige ist der Polizei kein Unbekannter. Er hat bereits mehrfach Widerstand gegenüber der Polizei geleistet und Beamte verletzt, angespuckt und beleidigt.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017


Geldern: Am Samstag (29. Juli 2017) zwischen 17.00 und 18.00 Uhr angelten zwei Jungen (11 und 12 Jahre alt) an der Niers in Höhe der Straße Issumer Tor. Ein unbekannter Mann sprach die beiden Jungen an und streichelte ihnen durch das Haar. Dann nahm er die Hand eines Jungen und legte sie auf sein Geschlechtsteil. Der Junge konnte sich losreißen. Der unbekannte Mann flüchtete mit einem silber-schwarzen Fahrrad in Richtung Innenstadt. Am Fahrrad hing eine Einkaufstüte. Der Mann war 28 bis 34 Jahre alt, etwa 1,80m groß und hatte ein südländisches Aussehen. Er hatte schwarze, kurze, lockige Haare, braune Augen, schiefe Zähne und sprach gebrochenes Deutsch.

Rheinsberg: Am Sonntag, den 30.07., wurden zwei weibliche Jugendliche zunächst von einem jungen Ausländer Anfang 20 in der Schloßstraße angesprochen. Der junge Mann rief die Mädchen zu sich auf die andere Straßenseite. Die Mädchen ignorierten den Mann jedoch und begaben sich zum Schloss. Als die Mädchen sich dann dort auf eine Treppe setzten, kam der Ausländer auf die Mädchen zu. Plötzlich trat er einer 13-Jährigen ans Schienbein und schlug ihr mit seinem Smartphone aufs Kinn und auf die Wange. Die Geschädigte erlitt zwar keine Verletzungen, aber hatte danach leichte Schmerzen. Die Mädchen suchten daraufhin Schutz bei einem anderen Mann, der sich am Schloss aufhielt, worauf der junge Ausländer sich entfernte. Da die 13-Jährige den Vornamen des Ausländers kannte und dieser in der Asylunterkunft im Schlosshotel wohnt, konnte er schnell als ein 19-jähriger afghanischer Asylbewerber identifiziert werden. Hintergrund seines Verhaltens war offenbar eine etwas zurückliegende Anzeige der 13-Jährigen wegen Belästigung gegen ihn. Neben der eingeleiteten kriminalpolizeilichen Sachbearbeitung wurde der 19-jährige Afghane heute auch noch einmal durch die Polizei belehrt.

Krefeld: Am gestrigen Dienstag (1. August 2017) hat sich ein Mann in einem Auto auf der Bahnstraße einem Kind in schamverletzender Weise gezeigt. Um 19:45 Uhr wartete eine 10-Jährige vor einem Imbiss auf der Bahnstraße, als ein schwarzes Auto neben ihr hielt und der Fahrer sie ansprach. Weil das Mädchen den Mann nicht verstehen konnte, trat sie näher an das Fahrzeug heran. Der Fahrer zeigte sich in schamverletzender Weise, worauf die 10-Jährige flüchtete und ihre Mutter anrief. Diese informierte die Polizei. Der Mann ist etwa 30 bis 35 Jahre alt und hat „kurze orange Locken“ sowie einen kurzen orangefarbenen Bart an der Unterlippe. Er trug ein weißes T-Shirt und eine kurze Jeanshose. (Kommentar PI-NEWS: Warum unterschlägt die Polizei trotz Täterbeschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?)

Konstanz: Wegen eines versuchten Sexualdelikts sucht die Kriminalpolizei einen 30 bis 37 Jahre alten dunkelhäutigen Mann, der am Samstag, gegen 01.00 Uhr, eine Fußgängerin im Herose-Park angefallen hat. Die von der Fahrradbrücke kommende Frau begegnete dem aus Richtung der Spanierstraße kommenden Unbekannten auf dem Fußweg. Völlig unvermittelt nahm der Mann die Geschädigte nach ihren Schilderungen in den Arm, küsste sie, drängte sie in ein angrenzendes Gebüsch und brachte sie zu Boden. Dabei konnte die Frau den erigierten Penis des Mannes sehen. Nachdem sie ihn in verschiedenen Sprachen angesprochen hatte, ließ der Mann kurzzeitig von seinem Opfer ab, wodurch sich die Frau befreien und flüchten konnte. Täterbeschreibung: Schwarzafrikaner; etwa 185 cm groß; kurze Haare; 30 bis 37 Jahre alt; athletische, schlanke Figur; trug T-Shirt und Hose.

Miesbach: Das Polizeipräsidium Oberbayern-Süd berichtet: Die Kripo Miesbach ermittelt derzeit gegen einen 36-jährigen Mann wegen der Vergewaltigung einer 22-Jährigen in einer Bar in Miesbach. Die Tat ereignete sich am Donnerstag, 27. Juli. Gegen den Tatverdächtigen erließ der Ermittlungsrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II einen Untersuchungshaftbefehl. Das Opfer war nach bisherigen Erkenntnissen in der Nacht zum Donnerstag als Gast in einer Bar und dort in den frühen Morgenstunden eingeschlafen. Wie die junge Frau beschreibt, wachte sie teilentkleidet auf, als der Tatverdächtige sexuelle Handlungen an ihr vornahm. Die 22-Jährige flüchtete daraufhin aus der Bar und verständigte die Polizei. Die Kripo Miesbach übernahm die Ermittlungen zur Klärung des Sexualdelikts. Noch am Tattag wurde der 36-jährige Tatverdächtige von den Beamten festgenommen. Der Mann ist in Deutschland geboren und wohnt auch im Großraum Miesbach. Mehr will die Polizei weder zu dem Verdächtigen noch zum Tatort selbst herausgeben. (Kommentar PI-NEWS: Was möchte die Polizei mit der Bekanntgabe des Geburts- und Wohnortes und gleichzeitigem Schweigen hinsichtlich des Tatverdächtigen erreichen?)

Tübingen: Nach zwei unbekannten Männern, die am Dienstagmorgen am Bahnhof Tübingen eine 21-jährige Frau belästigt haben, sucht das Polizeirevier Tübingen. Die junge Frau war mit der Bahn von Nehren herkommend gegen 11.30 Uhr am Hauptbahnhof angekommen. Bereits während der Fahrt war sie von den beiden Männern angestarrt worden, die offenbar auf Englisch anzügliche Bemerkungen austauschten. Nach dem Aussteigen verfolgten sie beide. Einer von ihnen begrabschte sie von hinten unsittlich. Als sich zufällig eine Polizeistreife zu Fuß näherte, entfernten sich die Unbekannten in Richtung Innenstadt. Ohne die Polizeibeamten anzusprechen verließ die 21-Jährige den Bahnhof. Erst ihrem Abholer erzählte sie auf dem Heimweg von dem Vorfall, der daraufhin zurückfuhr und den Polizeibeamten den Sachverhalt schilderte. Die anschließend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang erfolglos. Die Unbekannten werden als etwa 30 bis 35 Jahre alt beschrieben. Beide hatten einen dunklen Teint und sprachen gebrochen Englisch.

Bad Segeberg: Am gestrigen Abend ist eine 24-jährige Frau am Elbstrand bei Wedel von einem bisher unbekannten Mann angesprochen und im weiteren Verlauf sexuell genötigt worden. Nach den bisherigen Erkenntnissen hielt sich die junge Frau gegen 21:30 Uhr allein am dortigen Hundestrand unterhalb des Elbwanderweges auf. Am Strand wurde sie von einer ihr fremden männlichen Person zunächst beobachtet und anschließend angesprochen. Als die zu diesem Zeitpunkt bereits beunruhigte Frau vom Strand zu ihrem Auto ging, folgte ihr der Mann und berührte sie auf der Treppe, die hinauf zum Elbwanderweg in Richtung J.-D.-Möller-Straße führt, unsittlich. Nach der Aufforderung dies zu unterlassen, ging der Mann voraus, ließ die Hose herab und manipulierte an sich. Bei dem Versuch, an dem Mann vorbei zu gelangen, wurde die junge Frau von diesem festgehalten. Die Geschädigte konnte sich jedoch losreißen und flüchten. In welche Richtung sich der Täter in der Folge entfernte, ist nicht bekannt. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 18 – 20 Jahre alt, 170 -175 cm groß, sehr schlank, dunkle, kurze Haare. Der Täter war mit einem auffälligen T-Shirt (Grundfarbe dunkelblau, Brustaufdruck mit Symbolen oder Buchstaben in oranger oder gelber Farbe). Es handelte sich um einen Südländer. Der Mann sprach gebrochen deutsch.

Ingolstadt: Als sehr aufdringlich erwies sich ein Unbekannter, der am Montag, gegen 16 Uhr einer jungen Frau folgte, die zu Fuß in der Schultheißstraße unterwegs war. Der Mann sprach die 27-Jährige an und fasste ihr über der Kleidung an die Brust. Als der Unbekannte Anstalten machte, die Frau zu küssen, begann diese zu schreien. Der Täter ließ daraufhin von ihr ab. Während des Vorfalles hatte der Mann Angaben zu seinen persönlichen Verhältnissen gemacht. Demnach stammt er aus Pakistan und hält sich zwei Jahre lang wegen eines Studiums in Ingolstadt auf. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Zirka 20 Jahre alt, 1,85 bis 1,90 Meter groß, schwarzes lockiges mittellanges Haar, dunkler Teint, kein Bart.

Ludwigsburg: Im Bereich des Bahnhofs Ditzingen ist ein 39-jähriger, dunkelhäutiger Mann am Dienstagnachmittag gegenüber mehreren Frauen als Exhibitionist aufgetreten. Nach einem ersten Hinweis nahmen Polizeibeamte den Tatverdächtigen gegen 14:20 Uhr am Busbahnhof vorläufig fest. Nach seiner Vernehmung bei der Kriminalpolizei Ludwigsburg und der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

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60 KOMMENTARE

  1. Sexueller Missbrauch von vier Kindern in Dresdner Erlebnisbad

    Vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren waren gestern Nachmittag in einem Erlebnisbad im Stadtzentrum Dresden. Gegen 16.15 Uhr meldeten sie dem verantwortlichen Bademeister, dass sie gerade von zumindest einem Mann mehrfach unsittlich berührt wurden. Die Mädchen konnten den herbeigerufenen Polizeibeamten den Mann zeigen, die ihn letztendlich vorläufig festnahmen. Es handelt sich beim Tatverdächtigen um einen 19-jährigen afghanischen Asylbewerber. Zudem wurde die Identität von zwei, in seiner Begleitung befindlichen Landsleuten festgestellt.

    Die Dresdner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der 19-Jährige musste zwischenzeitlich wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

  2. Sexattacke bei Kinderbecken in Linzer Hallenbad
    Mutter entsetzt

    20.01.2016

    Im Wiener Theresienbad wurde ein zehnjähriger Bub von einem Iraker mißbraucht, im Salzburger Paracelsusbad klagen Frauen über Belästigungen, im Florian- Berndl- Bad im niederösterreichischen Korneuburg gibt es Hausverbot für Asylwerber – nun kam es im Linzer Parkbad zu Sexattacken gegen Kinder beim Planschbecken im Hallenbad.

    Mit ihrer zehnjährigen Tochter und ihren beiden Söhnen im Alter von drei und sechs Jahren hatte die 36- jährige Sandra F. das Linzer Parkbad besucht.
    „Mir sind im Hallenbad gleich sechs Ausländer im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren aufgefallen. Zwei sind am Rand des Kinderbeckens gesessen – einer von ihnen hat sich dann dauernd an meinen Jüngsten herangemacht, hat dabei eine Hand in der Hose gehabt“, berichtet die entsetzte Mutter, die eindeutig sah, wie der südländische Typ sexuelle Handlungen an sich vornahm.

    Sie holte sofort ihren Buben aus dem Wasser. Der Mann war inzwischen auch dem Bademeister aufgefallen, er verwies den Unhold aus dem Bad. „Wir haben unseren Angestellten sofort die Anweisung gegeben, nun noch genauer auf solche Vorkommnisse zu achten“, bestätigt Bäderbereichsleiter Thomas Lettner von der Linz AG den Vorfall.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Sexattacke_bei_Kinderbecken_in_Linzer_Hallenbad-Mutter_entsetzt-Story-492071

  3. Sex- Attacken auf Kinder und Mutter in Bädern

    09.03.2016

    Erneut Sex- Attacken in Wien und Kärnten: Ein vermutlich ausländischer Badegast belästigte am Sonntag im Klagenfurter Hallenbad einen Vierjährigen und begrapschte dann dessen Mutter (37). Und in Wien wurde eine Siebenjährige im Hütteldorfer Bad von einem Afghanen sexuell bedrängt.

    Erst Ende Februar war es in Klagenfurt zu einem sexuellen Übergriff gekommen. Ein 15- Jähriger hatte damals einen Neunjährigen auf der Toilette festgehalten und begrapscht . Nun der nächste Zwischenfall: „Ein etwa 185 Zentimeter großer Mann ausländischer Herkunft hat den vierjährigen Sohn einer Klagenfurterin in die Wassergrotte gelockt“, so ein Polizist. „Als die Mutter nachging, um ihren Sohn zu holen, wurde sie von dem Mann unsittlich an den Brüsten berührt und festgehalten.“

    Der Frau gelang es zwar, sich aus der Situation zu befreien, doch der Mann stellte ihr weiter nach, bevor er dann verschwand. Der Täter, um die 50 Jahre alt, hat kurze graue Haare und einen Oberlippenbart. Die Polizei ermittelt.

    Mädchen (7) in Wien belästigt

    Auch in Wien ist nun ein weiterer Fall von sexueller Belästigung bekannt geworden: Ein 20- jähriger Afghane wurde am Dienstagnachmittag beobachtet, wie er vor einem erst siebenjährigen Mädchen wiederholt auf seine Genitalien zeigte – und das mitten im Schwimmbad, am Rand des Kinderbeckens.

    Der Bademeister und ein Schwimmlehrer schritten ein und hielten den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Körperlichen Kontakt habe es „zwischen dem kurzfristig Festgenommenen und dem Mädchen“ keinen gegeben, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger. Das Mädchen kam mit dem Schrecken davon. Die Ermittlungen sind noch im Gange, „es ist noch keine Anzeige erfolgt“, so Hahslinger. Der 20- jährige Afghane wurde auf freien Fuß gesetzt.

  4. Blödes PI immer…mit seinen blöden Einzelfällen… immer verallgemeinern…immer auf die Traumatisierten…das blöde Nazi-Mädchen…und überhaupt…alles Naziweiber, die sich nicht begrabbeln oder gar fi…lassen wollen, von den armen, traumatisierten Fachkräften der IM Erika. Schande über alle die.

  5. Gegen die Eier treten bis sie impotent werden, das wäre die richtige Maßnahme für dieses Dreckpack.

  6. Schwere Vorwürfe – Besatzung droht Haft
    Geheimagent verrät deutsche Flüchtlingshelfer: Boots-Krimi im Mittelmeer

    Die Polizei veröffentliche jetzt Abhörprotokolle zwischen der Besatzung der „Iuventus“ und den Schleppern. Der „Corriere della Sera“ schilderte detailliert Fakten von „mindestens drei“ solcher „Übernahmen“, die zwischen libyschen Schleppern und der „Iuventus“ stattgefunden haben sollen. Den Berichten sind mehrere Fotos beigefügt, die „Übergaben“ von Dutzenden Flüchtlingen an die „Iuventus“ zeigen sollen, die klar auf den Bildern identifizierbar ist.
    Im Video: „Wir sehen Kleinkinder ertrinken – und werden dann zuhause Schlepper genannt“

    Nach dieser Übergabe der Flüchtlinge soll die Crew der „Iuventus“ die Boote an die Schlepper sogar zurückgegeben haben, lautet ein weiterer Vorwurf der italienischen Staatsanwaltschaft. Statt die Boote zu zerstören, um den Schleppern die Arbeit zu erschweren, soll ein Schlauchboot der „Iuventus“ drei Boote der Schlepper sogar an die libysche Küste zurückgebracht haben, berichtet der „Corriere“.

    http://www.focus.de/politik/ausland/schwere-vorwuerfe-besatzung-droht-haft-deutsches-ngo-schiff-beschlagnahmt-staatsanwaelte-werfen-crew-kollaboration-mit-schleppern-vor_id_7431196.html

  7. In diesem Wahljahr heißt sie nur anders: »WAHL-SONDERAUSGABE«, obwohl wir für keine Partei Werbung machen.

    Wir alle werden mit Parteipropaganda und allerlei haltlosen Versprechen überschwemmt. Die UN-Wahlausgabe soll dagegen Wissen vermitteln und zum Nachdenken anregen.

    Wenn jeder unserer Leser einen Packen davon bestellen und in der Ferienzeit verteilen würde (»Moin moin oder Grüß Gott – Ich schenke Ihnen etwas!«) könnten wir leicht mehr als 100.000 ganz normale, unpolitische Bürger erreichen und beeinflussen, ob und wo sie ihr Kreuz machen.

    Die erste Auflage in Höhe einer mittleren Tageszeitung ist schon gedruckt. Jetzt kommt es auf SIE an, liebe Leser!

    Es gibt wohl kaum einen, der nicht 20, 50 oder 100 irgendwo verteilen oder liegenlassen könnte: am Strand, im Berghotel, auf Parkbänken, im Kleingartenverein, im Straßen-Cafe, auf Mallorca oder Kreta!

    Wir müssen alle gemeinsam nur wollen, dass endlich Politik zum Wohle unseres deutschen Volkes gemacht wird, wie das Grundgesetz es fordert!

    http://www.fk-un.de/UN-Nachrichten/UN-Ausgaben/2017/7-17/2017-07-4.htm

  8. Was ist denn nun los? Geschehen noch Zeichen und Wunder? Naja, Mutti wird sich schon einschalten, der Prändes-Busident wird eine seiner Einschlafreden halten und dann lassen die das Ding wieder ziehen. Der Panzer, der da grade so publikumswirksam rollt, hat einen Vorwärts- aber sechs Rückwärtsgänge.

  9. Jeden Tag Vergewaltigungen und Merkel-Kills durch ihre illegalen Asyl-Gäste..
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    Merkel: „ Wir machen ein freundliches Gesicht…!“
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    Thomas de Maizière:
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    „Wir werden mit dem Terror leben müssen“
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    Angela Merkel:
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    „Deutschland ist ein sicheres Land“
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  10. Ficki-Ficki im einst beschaulichen Wedel, jetzt mit Orks aufgefüllt (der beschriebene Strand ist – elbauf – direkt neben der Schiffsbegrüßungsanlage Willkommhöft):

    Der Täter berührte die Frau nicht nur an intimen Stellen, er zog sich auch die Hose herunter und onanierte. Es soll sich laut dem Opfer um einen Südländer handeln, der nur gebrochen Deutsch spricht.

    Die junge Frau hielt sich gegen 21.30 Uhr am Montag allein am Hundestrand unterhalb des Elbwanderweges auf. Dort wurde sie zunächst von einem Mann beobachtet und dann angesprochen. Der Frau war dies nicht geheuer, sodass sie schnell zu ihrem Auto gehen wollte. Der Täter folgte ihr und fasste sie auf der Treppe, die hinauf zum Elbwanderweg in Richtung der Johann-Diedrich-Möller-Straße führt, an intimen Stellen an. Daraufhin forderte die Frau den Mann auf, dies sofort zu unterlassen.

    Er tat dies auch, ging jedoch nunmehr vor der jungen Frau her. Dabei zog er seine Hose herunter und onanierte. Beim Versuch, an dem Täter vorbei zu gelangen, wurde die 24-Jährige von ihm festgehalten. Sie konnte sich jedoch losreißen und davonlaufen.

    http://www.abendblatt.de/nachrichten/article211440677/24-Jaehrige-am-Elbstrand-sexuell-belaestigt.html

  11. Warum nur wollen die VISEGARD-Staaten nicht die moslemische Bereicherung und Vielfalt?
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    Die wissen gar nicht was ihnen entgeht.. Jeden Tag Vergewaltigung, jeden Tag Terror..

    Das muss man doch mögen.
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    Schäuble:
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    „Wir können von Muslimen lernen“

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    „Muslime in Deutschland sind eine Bereicherung“
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    „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“

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  12. „Ben Ephraim 3. August 2017 at 13:50 “

    Reicht es langsam mal? Kann man diesem Blödsinn hier vielleicht mal ein Ende bereiten? So wird PI zur Lachnummer.

  13. Ich wußte es immer die NGO’s betreiben SKLAVENHANDEL.. und labern was von Seenotrettung..

  14. All die dt. Toten gehen aufs Konto von Merkel.. Merkel-Kills… Das Töten geht weiter!

  15. Man sollte einmal als Gesellschaftsspiel ein Brainstorming veranstalten, was einem neuerdings bei dem Begriff „Neger“ so alles einfällt…

    Man kann der Begriffsskala auch noch erweitern!

    PS.
    Oder war es in diesem Fall ein Marokkaner?

  16. Schuldenuhr ESSEN:
    .
    3,6 Mrd… Schulden.. !

    .

    https://www.essen.de/mobile/schuldenuhr_1.de.html

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    16 Millionen Euro Entschädigung plus die bis zum Ausstieg fällig gewordenen Mietzahlungen hat das Land NRW für einen Gebäudekomplex ausgegeben, der nur wenige Monate in Benutzung war…… Mietvertrag sollte bis ins Jahr 2026 laufen…
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    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Keine Flüchtlinge mehr im Opti-Park
    .
    Land NRW einigte sich mit Eigentümer

    .
    Mit dem Eigentümer des Opti-Parks konnte nun nach konstruktiven Verhandlungen? eine Einigung erzielt werden. Der bestehende Mietvertrag wird aufgelöst. Der Eigentümer erhält im Gegenzug einen Ausgleich in Höhe von 16 Millionen Euro. Rund die Hälfte dieser Zahlung ist bestimmt für den vom Mieter zu leistenden Rückbau der Flächen und als Erstattung für spezielle Investitionen, die der Vermieter aufgrund des Mietvertrages für das Land auszuführen hatte. Mit dieser Zahlung sind alle wechselseitigen Ansprüche abgegolten.

    http://www.lokalkompass.de/essen-sued/politik/keine-fluechtlinge-mehr-im-opti-park-d780749.html
    .
    .
    Gewaltige Steuerverschwendung … aber ist ja egal.. ist ja nur deutsches Steuergeld für illegale Invasoren und die Asylmafia verdient MILLIONEN..

  17. Schuldenuhr ESSEN:
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    3,6 Mrd… Schulden.. !

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    https://www.essen.de/mobile/schuldenuhr_1.de.html

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    16 Millionen Euro Entschädigung plus die bis zum Ausstieg fällig gewordenen Mietzahlungen hat das Land NRW für einen Gebäudekomplex ausgegeben, der nur wenige Monate in Benutzung war…… Mietvertrag sollte bis ins Jahr 2026 laufen…
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    Keine Flüchtlinge mehr im Opti-Park
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    Land NRW einigte sich mit Eigentümer

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    Mit dem Eigentümer des Opti-Parks konnte nun nach konstruktiven Verhandlungen? eine Einigung erzielt werden. Der bestehende Mietvertrag wird aufgelöst. Der Eigentümer erhält im Gegenzug einen Ausgleich in Höhe von 16 Millionen Euro. Rund die Hälfte dieser Zahlung ist bestimmt für den vom Mieter zu leistenden Rückbau der Flächen und als Erstattung für spezielle Investitionen, die der Vermieter aufgrund des Mietvertrages für das Land auszuführen hatte. Mit dieser Zahlung sind alle wechselseitigen Ansprüche abgegolten.

    http://www.lokalkompass.de/essen-sued/politik/keine-fluechtlinge-mehr-im-opti-park-d780749.html
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    Gewaltige Steuerverschwendung … aber ist ja egal.. ist ja nur deutsches Steuergeld für illegale Invasoren und die Asylmafia verdient MILLIONEN..

  18. Herrlich. Multikulti funktioniert. Wie sonst hätte ein so junges Mädchen, die noch nie ausgedehnte Auslandsreisen unternommen hat, einen sudanesischen Flüchtling kennenlernen können? Na? Eben garnicht. Junge oder Mädchen, egal. Sowas ist im Sudan doch nicht so wichtig. Da sieht man mal, wie sehr der Sudan uns voraus ist. Und Belästigung, hah, was heisst das schon? Die kleine hat doch Internet. Sie weiss wie der Hase läuft! Tja, ich nehme an das eine Expertenkommission der Cohn-Bendit Stiftung da schnell zu einem Ergebnis kommen wird. Entweder wollte das kleine Biest es auch, oder sie hat das Seminar von der Bündnis90/ Die Grünen Partei noch nicht besucht. Das Toleranzseminar. Wenn beides nicht zutrifft, tja, dann muss es sich hier eben um einen Kollateralschaden handeln. Geben wir der kleinen noch ein paar Jahre. Sie wird merken, es klappt besser mit den Wüstensöhnen wenn man sich nicht so anstellt. Sie ist ja keine Politikerin und kann leider keine Armlänge Abstand halten. Also, ROCK N ROLL…….

  19. Diese Koranisten gehen mir mit ihrem perversen Sextick sooooo auf die Nerven. Fi*** euch doch gegenseitig wohin immer ihr wollt, ihr krankhaften primitiven verhaltensgesstörten Unmenschen!

  20. Wenn ich mir dieses erquickende Potpourri der Flirts zwischen unseren Mädchen und Frauen und den edlen Wilden zu Gemüte führe, frage ich mich wo er ist – er, der wegen seiner Ritterlichkeit einst einen Ruf wie Donnerhall hatte, der deutsche Mann.

  21. Schlimm,dass illegale Sudanesen kleine Mädchen sexuell belästigen…“Flüchtlinge“ kann ich die Sudanesen nicht nennen,da dort kein Krieg herrscht und ich nicht weiß,wovor diese Sudanesen flüchten??
    Andere Länder ,wo diese Männer in Scharen zu uns illegal einreisen können,kann man auch benennen,wo es weder Kriege noch Verfolgungen gibt.
    Das Wort Flüchtling wird hier total missbraucht,damit den Menschen suggeriert werden kann,dass doch alles o.k. ist,wie Merkel und ihre Jünger entscheiden.
    Bei vielen naiven Menschen in Deutschland fruchten diese Lügen auch..Das ist ja das schlimme!

    Die ganze illegale millionenfache Einwanderung wird uns eines Tages um die Ohren fliegen..Auch das Kartenhaus der Lügen wird in sich zusammen brechen!!
    Es ist alles nur noch eine Frage der Zeit..
    Und wenn der Sudanese der Polizei bereits bekannt war,ist es immer wieder erstaunlich,dass diese kriminellen Glücksritter unverzüglich wieder auf freien Fuß kommen..
    Dies ist auch ein Schlag ins Gesicht der Polizei,die sich wohl noch fragen muss,warum man Merkels kriminelle Gäste eigentlich noch verhaftet,wenn diese durch die rotrotgrüne Kuscheljustiz schnell wieder freigelassen werden,um neue Straftaten begehen zu können.
    Diese Gauner gehören ohne wenn und aber abgeschoben!

  22. Merkel und ihre Partei-Schergen haben aus Deutschland ein Verbrecherparadies gemacht.

    Gleich und Gleich gesellt sich gern …..
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    Schleuserbande

    Schleuser erschlichen Visa für Iraker mit Attesten aus Polen

    Essen/Bochum/Düsseldorf.  Bundespolizei und Staatsanwaltschaft ist ein Schlag gegen eine Schleuserbande gelungen, die Visa mit gefälschten Attesten erschlichen hat.

    Der Bundespolizei und der Staatsanwaltschaft Essen ist ein Schlag gegen eine mutmaßliche Schleuserbande gelungen, die Visa mit möglicherweise gefälschten medizinischen Attesten erschlichen hat. Am Dienstag wurden ein Haftbefehl, vier Durchsuchungsbeschlüsse sowie sieben Pfändungsbeschlüsse vollstreckt, wie die Staatsanwaltschaft und die Bundespolizei in Sankt Augustin am Mittwoch mitteilten.

    Bargeld bei Wohnungsdurchsuchungen sichergestellt

    Bei den Wohnungsdurchsuchungen wurden den Angaben nach zahlreiche verfahrensrelevante Dokumente wie Medical-Visa-Unterlagen, Bankbelege sowie Krankenversicherungskarten, Bargeld in Höhe von etwa 10.000 Euro sowie zwei Fahrzeuge sichergestellt. In einem Bankschließfach wurden weitere 10.000 Euro sowie Goldschmuck gefunden. An dem Einsatz waren rund 40 Einsatzkräfte der Bundespolizei im Einsatz. Die Ermittlungen dauern an. (epd)

    https://www.waz.de/staedte/essen/schleuser-erschlichen-visa-fuer-iraker-mit-attesten-aus-polen-id211447317.html

  23. WO SIND DIE DEUTSCHEN VAETER ???
    ES GIBT KEINE WIRKLICHEN MEHR. DIE EIGENEN KINDER GEBEN SIE ALS FREIWILD HIN.
    ZUM KOTZEN.

  24. OT OT OT

    Das ist der Durchbruch….

    „Schwere Vorwürfe – Besatzung droht Haft

    Geheimagent verrät deutsche Flüchtlingshelfer: Boots-Krimi im Mittelmeer

    Die Meldungen aus Süditalien waren widersprüchlich. Am Mittwochmorgen berichteten italienische Medien, die Küstenwache habe das Schiff „Iuventa“ der deutschen Hilfsorganisation „Jugend rettet“ aufgebracht. Es sei das erste Schiff, das zu einer Kontrolle in einen italienischen Hafen eskortiert wurde, weil es den Verhaltens-Kodex der italienischen Regierung nicht unterzeichnet habe.

    Mit dem Kodex will Italiens Premier Paolo Gentiloni den Flüchtlingsstrom kontrollieren und senken. Noch nie sind so viele Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien gekommen wie in diesem Jahr.
    Deutsches NGO-Schiff soll schon seit Monaten beobachtet werden

    Ambrogio Cartosio, Staatsanwalt aus dem sizilianischen Trapani, sagte der Zeitung „La Repubblica“, dass die Nicht-Unterzeichnung des Verhaltens-Kodex bei der Beschlagnahmung der Iuventa „überhaupt keine Rolle spiele“. Die Vorwürfe, die Cartosio erhebt, wiegen dafür umso schwerer. Cartosio: „Es ist bewiesen, dass die ‚Iuventa‘ – auch wenn sie in einigen Fällen Menschenleben rettet – in mehreren Fällen (…) Flüchtlinge ohne unmittelbare Lebensgefahr nicht rettet, sondern von den Schleppern übernimmt.“ Damit sei der Straftatbestand der „Begünstigung der illegalen Einwanderung“ gegeben.

    Die „Iuventa“ soll „La Repubblica“ zufolge im Zentrum von Ermittlungen sizilianischer Staatsanwaltschaften stehen, die schon im Oktober 2016 aufgenommen worden seien. Die Polizei veröffentliche jetzt Abhörprotokolle zwischen der Besatzung der „Iuventa“ und den Schleppern. Der „Corriere della Sera“ schilderte detailliert Fakten von „mindestens drei“ solcher „Übernahmen“, die zwischen libyschen Schleppern und der „Iuventa“ stattgefunden haben sollen. Den Berichten sind mehrere Fotos beigefügt, die „Übergaben“ von Dutzenden Flüchtlingen an die „Iuventa“ zeigen sollen, die klar auf den Bildern identifizierbar ist.

    Nach dieser Übergabe der Flüchtlinge soll die Crew der „Iuventa“ die Boote an die Schlepper sogar zurückgegeben haben, lautet ein weiterer Vorwurf der italienischen Staatsanwaltschaft. Statt die Boote zu zerstören, um den Schleppern die Arbeit zu erschweren, soll ein Schlauchboot der „Iuventa“ drei Boote der Schlepper sogar an die libysche Küste zurückgebracht haben, berichtet der „Corriere“.

    http://www.focus.de/politik/ausland/schwere-vorwuerfe-besatzung-droht-haft-deutsches-ngo-schiff-beschlagnahmt-staatsanwaelte-werfen-crew-kollaboration-mit-schleppern-vor_id_7431196.html

  25. Wir bitten um Aufmerksamkeit für diese Durchsage: ab September 2015 ist der deutsche Selbstbedienungsladen durchgehend geöffnet. Merkel-Gäste verlassen bitte den Laden durch die kassenfreie Zone. Vor dem Ausgang werden kostenlose Teddybären verteilt. Eine Band spielt „Gegen Rechts.“

  26. Deswegen heißtes ja auch nicht Opfer sondern Erlebende und diese haben im Erlebnisbad was erlebt.

  27. Zum Fall Miesbach: beim Tatort wird es sich um das Sudhaus handeln. War dort früher recht häufig.

  28. Polizei hält den 22-Jährige fest
    Afghane belästigt Frau am S-Bahnhof sexuell
    Bundespolizei Bahn
    Foto: Bundespolizei
    Ein junger Afghane ist in der Nacht auf Dienstag eine 21-Jährige aus Erding am S-Bahnhof sexuell angegangen – vor den Augen der Sicherheitsstreife, die den Mann dann festhalten konnte.

    Der Vorfall ereignete sich gegen 2 Uhr am Bahnhof Erding. Dabei wurde der 22-jährige Afghane gegen die 21-Jährige auf sexueller Basis ausfallend. Eine Streife der Deutsche Bahn Sicherheit beobachtete den Vorfall und schritt ein.

    Ein Beamter der Landespolizei in zivil gab sich als Polizist zu erkennen. Als der Beamte die Personalien erheben wollte, wurde der Afghane aggressiv und versuchte zu flüchten. Der Beamte konnte ihn jedoch überwältigen und bis zum Eintreffen einer Streife der Polizeiinspektion Erding festhalten.

    Nun wird seitens der Bundespolizei wegen Beleidigung auf sexueller Basis und zusätzlich wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Die Videoaufzeichnungen am Bahnhof Erding werden zur Aufklärung der Tat ausgewertet.

    Quelle:
    http://www.wochenblatt.de/nachrichten/erding/regionales/Afghane-belaestigt-Frau-am-S-Bahnhof-sexuell;art1150,461627

    p-town

  29. Türke gerät mit Afrikanern aneinander
    Keilerei am Ostbahnhof
    Bundespolizei Bahnhof
    Foto: Bundespolizeidirektion München
    Ein 24-Jähriger Türke geriet am frühen Samstagmorgen am Münchner Ostbahnhof mit einer Personengruppe vermutlich afrikanischer Herkunft aneinander, die seine 21-jährige Begleiterin unsittlich im Personentunnel bedrängt haben soll. Zur Bereinigung der Situation setzten Mitarbeiter der DB-Sicherheit Pfefferspray ein.

    Der 24-jährige Türke geriet gegen 3.50 Uhr im Personentunnel des Ostbahnhofes mit einer fünf- bis siebenköpfigen Gruppe vermutlich afrikanischen Herkunft in Streit. Ausgangspunkt der zunächst verbalen Auseinandersetzung war, dass die Begleiterin des Mannes, eine 21-jährige aus Bogenhausen, von Männern aus der Personengruppe unsittlich bedrängt worden sein soll. Ein Mann soll den Türken mit einer kurz zuvor zerschlagenen Flasche bedroht haben, während eine zweite Person den 24-Jährigen auch körperlich angegangen sein soll.

    Begleitpersonen versuchten die Streithähne zu trennen. Eine hinzugekommene Streife der Deutsche Bahn Sicherheit setzte dazu Pfefferspray ein. Die angreifende Personengruppe konnte unerkannt vom Tatort flüchten. Durch eine Videoauswertung konnten weitere Zeugen ermittelt werden. Der 24-Jährige gab gegenüber der Bundespolizei an, dass ihm während der Auseinandersetzung seine Jacke abhanden gekommen war, in der sich 1.200 Euro befunden hatten.

    Die Bundespolizei sucht nun nach den Männern der fraglichen Personengruppe. Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, sexuelle Belästigung und Diebstahl wurden eingeleitet.

    Quelle:
    http://www.wochenblatt.de/nachrichten/erding/regionales/Keilerei-am-Ostbahnhof;art1150,460799

    p-town

  30. Ich dachte wenn die Täter schwul während dann kommen diese Sorte Täter bei Allah ins Fegefeuer. Deshalb bin ich das Wort Mödchen glaubhaft aber Jungen nicht. Oder mach ich irgendwo ein Denkfehler?

  31. “ Die angreifende Personengruppe konnte unerkannt vom Tatort flüchten.“

    Die Streife war außerstande auch nur einen der Angreifer festzuhalten…..

  32. Die Sudanesen, wie auch andere „zum Erlebnis-Verhelfende“, sehen
    Deutschland als Open-Air Bordell für das sie von Frau Merkel eine
    Lifetime-Greencard erhalten haben…, andere nennen das Einladung.
    Bevor die begriffen haben, dass das so gar nicht gemeint war,
    ist allen Frauen schon zu einem „Erlebnis“ verholfen worden…
    Das ist dann aber auch bitte nicht nur zu tolerieren, sondern
    zu akzeptieren!
    https://www.youtube.com/watch?v=GddVOdkzXug

  33. Für dieser zugereisten Weltenwanderer muss sich das erreicht Ziel Buntland als Schlaraffenland darstellen.

    Für gewöhnlich verteidigt in den heimatlichen Gefilden die Familie oder der Stamm die Ehre seiner Mitglieder, insbesondere der Kinder und Frauen. Das befummeln einer Burka-Trägerin überlebt nur, wer mit gepanzerten Fahrzeugen vorfährt und sich mit Maschinenpistolen verteidigen kann. Der normale Fummler landet in einem Loch und bekommt eine Ladung Steine auf den Kopf.

    Anders ist das in Buntland & Co., da kann man fröhlich Kinder und Frauen befummeln, Frauen auch mal was in die Öffnung zwischen ihren Beinen einführen und was passiert? Richtig, die Personalien werden aufgenommen. Ein Verfahren wird eingeleitet. Aus Sicht der Weltenwanderer ist das überhaupt gar nichts. Das ist denen komplett egal. Wenn man sich in deren Denke versetzt erkennt man, dass sie praktisch machen können, was sie wollen – die Folgen sind vielleicht lästig und kosten ein paar Stunden Zeit aber ansonsten passiert nichts. Buntland zahlt weiter Stütze und die nächste Aktion kann kommen.

    Buntland ist verloren, wenn es so weiter macht. Die Insassen von Buntland werden irgendwann aufhören, das System Buntland zu unterstützen und dann folgt schlicht Anarchie.

  34. „Im Video: „Wir sehen Kleinkinder ertrinken – und werden dann zuhause Schlepper genannt“ “

    1. wird niemand gerettet sondern nur bei den Schleppern abgeholt.
    2. sind es fast nur Männer die abgeholt werden.

    hoffentlich gehen die wegen organisierter Schlepperei für sehr viele Jahrzehnte in den Bau.

    “ Statt die Boote zu zerstören, um den Schleppern die Arbeit zu erschweren, soll ein Schlauchboot der „Iuventus“ drei Boote der Schlepper sogar an die libysche Küste zurückgebracht haben, “

    Deshalb wollen diese kriminellen NGO-Schlepper die C-Star stoppen.

  35. Kein deutscher Mann wird sich schützend vor Frauen stellen, die von Flüchtlingen angegangen werden. Teilweise würde er selbst seine eigene Freundin von den wilden Horden wegschleppen lassen.

    Warum tut er das?

    Nicht weil sich nicht wehren könnte. Versuchen könnte er es ja allenfalls. Nein:
    Er will einfach keinen Stress mit seiner linksgerichteten Freundin, die eh schon immer positiv dem Flüchtlingsthema gegenüber stand.

    Ich rate auch, bei einem Angriff definitiv nicht einzugreifen. Nicht aus Feigheit, sondern aus Selbstschutz.
    Heutzutage sind so viele deutsche Frauen auch mit Schwarzen zusammen, dass man sich nicht einmischen darf. Am Ende hat man selbst eine Anzeige am Laufen, weil die Frauen dann auf jeden Fall zu ihren Freunden halten.
    Lasst die Taten geschehen. Ich bleibe bei meiner Philosophie: Am Ende hat sich das Gros der Bevölkerung für diese Politik entschieden und ausgesprochen, also sollen sie auch die Folgen tragen.

    Wer wirklich schon vorbereitet ist, weil die Gefahren bewusst sind, kann sich auch selbst vor den Angriffen schützen. Eine junge Frau, die sich von einem Flüchtling frei von Skepsis in irgendwelche dunklen Ecken führen lässt, ist eben nicht vorbereitet und ist von daher auch des Schutzes nicht würdig.

  36. Ich bin gestern mit dem Auto durch ein Dorf gefahren das ich seit meiner Jugend kenne. Vor 20 Jahren waren die beiden örtlichen Kasernen, je eine von deutschen Pionieren, und eine von französischen Pionieren genutzt. Tausende Soldaten, alles ordentlich, friedlich. Heute werden diese Kasernen für Illegale benutzt. Auf der einen Seite der zum Ort führenden Schnellstraße liefen circa 70 Afrikaner auf dem Weg zum Supermarkt und etwa noch einmal die gleiche Anzahl den Weg zurück, meist mit alkoholischen Getränken ausgestattet. Die Bäume hingen voller Äpfel, keiner hat sich darum bemüht. Auf der anderen Straßenseite war eine Familie mit 3 Kindern (etwa 4-circa 12 Jahre) Kartoffel stoppeln, also kostenlos auf dem Feld die Reste einsammeln die der Bauer nicht rausgeholt hat.

    Das war wie bei den Gleichnissen von Jesus in der Bibel. Die Deutschen sind Arm und ohne Schutz, die Illegalen feiern auf Kosten der „Kartoffeln“ eine Party und übernehmen die Machtzentren……

    Ich schwankte zwischen Wut und Trauer. Seit 2006 bin ich hier dabei, wir PI´ler wissen was jetzt passiert kam mit Ansage, wir wissen was als nächstes kommt. Ich werde nicht schwiegen, mich nicht unter der Natziekeule wegducken, dies ist ein links indoktrinierter Genozid am deutschen Volk – und auch ein Hund wehrt sich wenn man ihn tritt!!!!!!

    semper PI!

  37. Kein Tag ohne sexuelle Übergriffe durch widerliche, analphabete, als „Flüchtlinge“ getarnte (in Wahrheit jedoch Wirtschafts- und Elendsmigranten) Primitivmänner aus den rückständigsten Winkeln der dritten Welt.

    Und nein, das sind schon lange keine seltenen Einzelfälle mehr. Es stellt sich immer mehr heraus, das ein signifikanter Teil der männlichen „Schutzsuchenden“ keinerlei Respekt vor unseren Frauen haben, vor unseren Gesetzen, unseren Gepflogenheiten, vor unseren Werten.

    Die häufig vermutete Annahme, viele dieser Illegalen kämen direkt aus den Gefängnissen ihrer Heimatländer bestätigt sich für mich immer mehr.

    Und heute, gut 2 Jahre nach der großen Grenzöffnung…
    Wo bleibt die vielbeschworene Bereicherung für unser Land?
    Wo bleiben die Erfolgsgeschichten, die Integrationswunder, die versprochenen Facharbeiter, Akademiker, die Intellektuellen (die angeblich als erstes ihre Heimat in Richtung Europa verlassen haben) wo bleibt der versprochene Gewinn für Deutschland?

    Ich sehe bisher überwiegend Nachteile, die wir uns aufgehalst haben, enorme Kosten, eine gestiegene Kriminalitätsrate, Dinge (Antanzen, Frauengrapschen, Kinder- und Zwangsehen) die wir vor der Flüchtlingswelle nur vom Hörensagen kannten. Jetzt haben wir die maximale Bereicherung mitten unter uns, in unserem Land, und wie haben die Gewissheit, dass wir diese widerlichen Dinge nicht mehr loswerden können, denn wie wir alle wissen, sind sie „gekommen, um zu bleiben“

  38. Wobei die Zahlen vollkommen unglaubwürdig sind, Anfangs des Jahres wurden 50 tatsächliich bloss 29 nach Affgarnixstan abgeschoben. Und dann der eine Typ aus Nbg, der aber bis heute hier ist. Beide Sachen waren wochenlang Titelthema fast aller deutscher Revolverblätter. Und dann will man uns was von ner 5stelligen Zahl, die abgeschoben werden erzählen. Wenn nicht mal Bayern es schafft auch bloss 50 abzuschieben.
    Mir braucht keiner erzählen, dass das in den bekannt linken Bundesländern wie Berlin, bis vor kurzem MRW, SH usw völlig sang und klanglos abläuft.

  39. Zum Bericht aus Papenburg. Zitat:“Der 26-Jährige flüchtete zunächst, kam dann jedoch noch einmal zurück.

    Hier genauso, wenn auch noch im kleineren Stil. Ich wohne hier in Sichtweite eines Vorplatzes einer evangelischen Kirche, den seit mehreren Monaten Türken ( und neuerdings auch ebenso gelangweilte schwarze, noch nicht länger hier lebend ) als ihren privaten Treffpunkt eingenommen haben. Sie wissen schon…diese super gut integrierten Türken, deren Sprachschatz lediglich aus „Isch f*ck deina Mudda du H*rensohn“ besteht, wenn man sich über die Ruhestörung mal beschwert.

    Anscheinend war ich aber so naiv zu glauben, ein paar Polizeikontrollen würden genügen, damit die hier nicht mehr auftauchen. Von wegen. 10 Minuten, nachdem die Streife weg war, sind die wieder aufgetaucht. Weiterhin lärmend. Was läuft ob dieser Doofheit, Lernresistenz und kackfrechen Dreistigkeit eigentlich schief in deren Hirn?

    Und vor allen Dingen….was suchen die vor einer christlichen Kirche?

  40. Sie sind „Guter Hoffnung“, also erwarten sie vielleicht gewissermaßen eine Erleuchtung vor der Kirche ?
    Schwer hinzukriegen, bei deren allseits bekanntem IQ?

    Aber vielleicht ist man ja DORT doch irgendwann mal völlig unbeobachtet !

    Zumindest mit der Feuerwehr und der Polizei kann man sich dann dort so richtig anlegen wenn es brennt!!!

  41. Hallo Mod. danke das Ihr meine Meinung immer unter Mod stellt oder wie so oft ganz löscht nur zur Info irgendwann schreibt keiner mehr, und ihr müsst mich vor den BRD Clowns nicht schützen das kann ich selber, das ist der Grund das zwischen den Pennern und mir 13000 km liegen und das ist gut.
    So unter uns liest ja keiner mit lange hat der BRD Puff sicher nicht mehr.

    MOD: Der Grund für die Moderation liegt in Ihren teilweise bedenklichen Kommentaren den Holocaust betreffend. Dieser Blog ist proisraelisch und in der genannten Frage ganz klar positioniert!

  42. Anti-Gender 3. August 2017 at 16:36

    Ich denke schon einen gewissen Sarkasmus in Ihrer Antwort gelesen zu haben ;-), ihn aber nicht ganz verstanden. Ich habe mir ernsthaft….vermutlich vergeudete Lebenszeit….die Frage gestellt, warum die nicht vor einer ihrer Moscheen herum plärren? Naja….wahrscheinlich kann man dort nicht so viele Anwohner wie hier nerven.

  43. Dagegen gibt es zwei Mittel, die hilfreich sind !
    Mittel 1: Ausweise bei Einreise kontrollieren und Terroristen ohne Dokumente sofort zurückschicken!
    Mittel 2: Wie schon öfter auch im TV zu sehen war gibt es Gummi-Ballons, in welchem man Gefährder unterbringen kann, ohne dass sie künftig in ihrer Umwelt Schaden anrichten können !

    Sie fallen halt auf die Schn.uze un dversuch dann weiter zu machen !

  44. Einer Zehnjährigen im Kaufland in die Brust gekniffen.
    Die Hand von einem Elfjährigen oder Zwölfjährigen auf offener Strasse auf sein Geschlechtsteil gelegt.
    Ein Südländer hat sexuelle Handlungen an sich selber am Schwimmbecken vorgenommen.
    Die entsetzen Mütter zogen ihre Kinder……… Moment mal ! Gibt es noch Menschen mit Zivilcourage oder Mut in der Hose ?
    Im ersten Fall hätte ein Kunde den Südländer die Fresse polieren müssen.
    Im zweiten Fall ein Passant bei dem Vogel mal Hand anlegen sollen.
    Beim dritten Fall die Mütter dem mal an seinen „Freuderspender“ packen sollen.

    Es ist aber nichts in den Fällen passiert. Im Gegenteil hat sich das Dreckpack in dem Kaufland noch gegen die Polizei gewehrt und sie angespuckt.
    Das ist auch so eine Sache. Die begehen nicht nur Straftaten (gestohlen haben die Ärsche ja auch noch), die greifen auch die Ordnungshüter an !
    Warum ? Weil denen nichts passiert.
    Die bekommen weder von Kunden Schläge, noch von den Angestellten, schon gar nicht von den Müttern (im Schwimmbad) oder von Passanten (in der Öffentlichkeit).
    Aber eine andere Sprache verstehen die nicht.

    Das muss man sich mal aus deren Sicht vorstellen. Der fasst einer Zehnjährigen an die nicht vorhandenen Brüste und klaut später mit seinem Kumpel. Dann greifen die die Polizei an.
    Die nimmt die mit und entlässt die kurze Zeit später.
    Das ist doch für die Herrenrasse – wo das Recht des Stärkeren gilt – ein Sieg und eine Aufforderung gleich das nächste Kind irgendwo anzupacken und zu stehlen.
    Die haben null Angst und gar keinen Respekt.

    Die Dunkelziffer ist noch viel höher. Denn die meisten Kinder rennen nicht zur Polizei und viele Eltern haben auch kein Vertrauen in die Polizei. Viele Kinder behalten so etwas auch noch für sich.

    Die Polizei glänzt auch oft durch fehlendes Einfühlungsvermögen. Wenn dann noch die Tat im ländlichen Bereich geschehen ist und dort eine richtige Pappnase im Innendienst als aufnehmender Beamter sitzt, kommen schon die ersten Gedanken „Warum haben wir uns gemeldet?“. Wenn dann die Kriminalpolizei nochmals vernimmt und dann in Richtung „Lügen“ oder „Selber Schuld“ geht, wird die Situation noch schlimmer. Denn es sind nicht immer besonders ausgebildete, bzw. erfahrene Polizeibeamte die auf die Opfer losgelassen werden.
    Vor Gericht erleben dann viele ihr Stalingrad. Wenn der gegnerische Anwalt das Opfer zum Täter macht.

    Der Witz ist ja auch noch, dass das Opfer vor der Polizei in dem Sinne aussagen muss, weil es sonst nicht zu einer Aufnahme der Anzeige kommt. Und vor Gericht dann noch als Zeuge gezwungen ist, eine Aussage zu machen. Ohne anwaltliche Hilfe, ausser als Nebenkläger.
    Der Täter hingegen muss vor der Polizei sowieso nichts sagen und nicht einmal erscheinen. Vor Gericht kann der Täter auch schwiegen und hat einen Anwalt an seiner Seite.

    Hier hinkt unser Rechtssystem gewaltig. Eigentlich müsste jedes Opfer über seinen Rechtsanwalt oder mit seinem Rechtsanwalt bei der Polizei die Anzeige erstatten. Denn dann würde der aufnehmende Beamte auch sehr aufpassen.

    Der Täter hat wesentlich mehr Rechte als das Opfer.

  45. Der Mann hat ja sooooo recht….
    Dumm nur, daß er wie alle Großkopferten, die im Alterssessel sitzen, erst dann merken, daß etwas nicht stimmt und die Schnauze aufmachen.
    Gut, Kollege EX-Trainer, hat ja auch die Zuspitzung seit 2015 miterlebt. Aber: Hätte er das Maul aufgerissen, wenn es schon 2000 losgegangen wäre????
    Ich habe da meine Zweifel.

  46. Wir brauchen ein Abschiebe-Ministerium!
    Abschiebung macht glücklich!
    Auf zum fröhlichen Abschieben!!!

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