Achtung vor Frauen, Ehrliche Arbeit, Dichter und Denker...

Deutsche Kultur: Sieben Lektionen für türkische Gastarbeiter

Von A. ÖZKOTZ | Türkische Gastarbeiter in Deutschland haben sich mit dem Verständnis der deutschen Kultur schon immer schwer getan – weil sie aufgrund ihres mangelnden Feinsinns die Feinheiten nicht erfassen. Genau weil ihnen jegliches Verständnis für das Wesen der spezifisch deutschen Kultur abgeht, fehlt sie ihnen auch – und die mehrheitlich von türkischen Gastarbeitern bewohnten Stadtviertel wie Marxloh sehen so aus, wie sie aussehen.

Um den türkischen Gastarbeitern und den ebenfalls vorübergehend bei uns wohnenden Asylanten das Verständnis der spezifisch deutschen Kultur zu erleichtern, seien im folgenden, nur zur Erinnerung, einige herausragende Merkmale dieser spezifisch deutschen Kultur zusammengefasst.

1. In der deutschen Kultur werden Frauen mit Achtung behandelt

Der zivilisierte Umgang zwischen Männern und Frauen leidet in Zeiten der totalen Bunten Republik ganz besonders. Dass Frauen massenhaft vergewaltigt und von barbarischen Männerhorden systematisch belästigt werden, hat es in Deutschland bislang niemals, nicht in Jahrhunderten, gegeben. Weil genau solch ein Verhalten eben nicht Teil unserer spezifisch deutschen Kultur ist. In Deutschland werden Frauen nicht wie Vieh behandelt, sondern genießen eine ganz besondere Achtung. Das hat historische Gründe: Das Deutsche Reich war bekanntlich das politische und kulturelle Kerngebiet des europäischen Mittelalters und damit auch des mittelalterlichen Rittertums. Aus dieser Zeit hat sich gegenüber Frauen ganz speziell in Deutschland die sogenannte „Ritterlichkeit“, wie wir bis heute sagen, erhalten – ein typisch deutsches Wort, das sich in andere Sprachen nur unzureichend übersetzen lässt. Ein deutscher Ritter des Mittelalters zog für seine Dame in den Kampf und warb um sie in Form der Minne. Aus dieser alten Tradition heraus haben sich unter den Deutschen bis heute zahllose kulturelle Verhaltensweisen der Hochachtung gegenüber Frauen erhalten – und diese erschöpfen sich keineswegs allein darin, dass man ihnen die Tür aufhält oder ihnen in Deutschland eben nicht, wie in Italien oder Frankreich, plump auf der Straße hinterherpfeift.

Diese in Deutschland in Jahrhunderten gewachsene zivilisierte, achtungsvolle Form männlichen Umgangs mit Frauen und des Werbens um ihre Gunst ist für türkische Gastarbeiter aus Anatolien natürlich nicht begreifbar. In Anatolien gehen Frauen nicht neben ihren Männern, sondern schlurfen fünf Meter hinter ihnen. Um Frauen wird nicht geworben, Frauen werden verkauft, vermittelt oder per Beschluss der Eltern an den Mann gebracht. Frauen rackern sich auf den Feldern ab, während die Männer im Teehaus herumlungern, um nur einige wenige Beispiele zu den Geschlechterbeziehungen in der türkischen Steppe zu nennen. All diese herabwürdigenden Umgangsformen gegenüber Frauen sind für einen deutschen Mann unvorstellbar ehrlose Verhaltensweisen, die er zu Recht missbilligt und verachtet.

2. In der deutschen Kultur legen wir Wert auf eine gepflegte äußere Umwelt

Vielleicht sind wir Deutschen in punkto Sauberkeit etwas zu pingelig. Aber die äußere Umwelt gepflegt zu halten, ist nun einmal ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur – und zwar im gesamten Einflussraum der deutschen Kultur, einschließlich Österreich, der Deutschschweiz, Südtirols und den ehemals kulturell deutschen Gebieten in Siebenbürgen. Überall, wo Deutsche leben, ist es eine Spur sauberer, und überall, wo keine Deutschen leben, ist es erkennbar eine Spur ungepflegter – selbst innerhalb Europas. Diese besondere kulturelle Bedeutung, die die Pflege der äußeren Umwelt für uns Deutsche besitzt, führt sicher gelegentlich zu Übertreibungen – man denke an manchen schwäbischen Vorgarten oder den überregulierten deutschen Umweltschutz –, aber sie ist nun einmal eine unserer besonderen kulturellen Eigenarten. Dass türkische Gastarbeiter, die das äußere Erscheinungsbild einer mehrheitlich von Türken bewohnten Umgebung gewohnt sind, diesen auf Ordnung und Sauberkeit gerichteten Wesenszug unserer deutschen Kultur in ihrer eigenen türkischen Umgebung für „nicht identifizierbar“ halten, wundert uns nicht.

3. In der deutschen Kultur wird Wert gelegt auf ehrliche Arbeit

Die deutsche Kultur hat ein sehr spezielles Verhältnis zur Arbeit, das uns ebenfalls von unseren europäischen Nachbarn unterscheidet – insbesondere den nichtgermanischen Nachbarn. Natürlich sind andere Völker auch fleißig, aber typisch deutsch ist vermutlich tatsächlich die Begeisterung, mit der wir uns an einer Aufgabe festbeißen und „eine Sache um ihrer selbst willen“ vollbringen, um einmal ein bekanntes Zitat zu diesem Thema zu bringen. Das deutsche Wort „Beruf“, das Arbeit nicht nur als eine Tätigkeit zum Gelderwerb, sondern geradezu als höhere geistige Berufung beschreibt, ist ebenfalls ein sprachliches Alleinstellungsmerkmal der Deutschen, das sich in keine andere Sprache angemessen übersetzen lässt.

Den Deutschen mit ihrer Neigung zur Selbstfindung durch die Arbeit ist daher in ihrer Geschichte immer wieder die ein oder andere technische und wissenschaftliche Höchstleistung gelungen, die anderen Völkern, die das Arbeiten kulturell etwas lockerer angehen, eben so nicht gelungen ist. Türken sowieso nicht, aber auch nicht den anderen Europäern, wo man – ohne dies werten zu wollen – gern länger Siesta macht.

Arbeit in Deutschland ist zudem immer ehrliche Arbeit: In der deutschen Kultur gilt der Handschlag: „Ein Mann, ein Wort“. Es ist deshalb kein Zufall, sondern hat kulturelle Gründe, dass speziell die Deutschen – und mit ihnen einige ebenfalls nordisch-germanische Völker – bis heute das wirtschaftliche Rückgrat für ganz Europa stellen und draußen in der weiten Welt als verlässliche, ehrliche Handelspartner, die gute Ware liefern, ganz besonders geschätzt sind. Demgegenüber scheint es ebenfalls kein Zufall zu sein, dass ein großer Teil der türkischen Gastarbeiter in Deutschland, die hier gelegentlich die Klappe aufreißen, seit Jahrzehnten auf der faulen Haut liegt, sich von Sozialhilfe füttern lässt und sein Geld, wenn überhaupt mit Arbeit, auffällig gern mit unehrlicher, unehrenhafter Arbeit verdingt.

4. Die deutsche Kultur verachtet den Tand

Ein türkischer Gastarbeiter, der als Gernegroß mit seinem weißen 3er-BMW herumprotzt, sich mit Goldketten behängt und auch sonst bevorzugt weibisch kleidet – in Weiß! –, versteht natürlich nicht die kulturellen Botschaften, die sich hinter dem spartanischen und oft wenig stilsicheren äußeren Erscheinungsbild der Deutschen verbergen. Es ist richtig: Wir Deutsche sind in Sachen Mode sicher nicht die Trendsetter der Welt. Die Geringschätzung der Deutschen für ihren Kleidungstil und sonstige Äußerlichkeiten wurde schon von Goethe nach seiner Italienreise beklagt, er würde noch heute klagen. Aber so ist eben unsere Kultur: Wir leben die äußerliche Zurückhaltung, wir preisen alles Schlichte, Schmucklose, Spartanische und verachten jeden Tand als Zeichen von Weichlichkeit und welscher Eitelkeit. Wer in Deutschland zu Wohlstand kommt, zeigt ihn nicht. Diese in unserer Kultur fest verankerte Geringschätzung des äußerlich Materiellen ist auch die große Gemeinsamkeit der beiden originär in Deutschland entstandenen politischen Ideologien: Protestantismus und Kommunismus. Auch die protestantische und kommunistische Gleichmacherei, die Nivellierung aller äußerlichen Unterschiede, gehört zur spezifisch deutschen Kultur, die wir in dieser Konsequenz bei anderen Völkern Europas – die germanisch-nordischen Völker wieder etwas ausgenommen – so nicht beobachten.

5. Die deutsche Kultur lebt aus dem Geistigen

Wir Deutsche sind ein Volk von Dichtern und Denkern, Weltverbesserern, Eigenbrötlern und jede Menge sonstigen Spinnern, die zu einer solchen verkopften Gemengelage dazugehören. Wir lieben das Debattieren, wir ringen um die endgültige Wahrheit und haben in unserer Kultur einen starken Hang zur Diskussion, ohne dass diese allerdings in persönlichen Streit abgleitet. Wir reden uns die Köpfe heiß und schneiden uns danach nicht die Kehle durch, sondern gehen anschließend ein Bier miteinander trinken – weil wir uns am gemeinsamen geistigen Ringen erfreuen. Mit oberflächlichem Smalltalk und nichtssagender, freundlicher Geschwätzigkeit hingegen tun wir uns schwer. Diese ganz besondere deutsche Gesprächskultur ist türkischen Gastarbeitern, aber auch anderen Völkern in Europa, deren Kommunikationskultur vor allem auf den schönen Schein und die Konfliktvermeidung ausgerichtet ist, weithin ein Rätsel. Wir Deutsche wirken auf andere anstrengend und überfordernd, wir selbst fühlen uns von mediterraner Seichtigkeit schnell gelangweilt.

Auch in der Geschichte hatte diese deutsche Neigung zum Geistigen und Vergeistigten schon immer ihre Vor- und Nachteile. Zum einen haben wir Deutsche der Welt ein nahezu unvergleichliches kulturelles Erbe in Erzähl- und Dichtkunst, Philosophie, Wissenschaft, als unverbesserliche Träumer und Romantiker, aber auch in der klassischen Musik geschenkt. Und bis heute ist Deutschland geprägt von einer unermesslichen Vielfalt an Kleinkunst und sonstigen geistig-kulturellen Aktivitäten, die in dieser Dichte in Europa ebenfalls einzigartig ist – vielleicht sogar weltweit. Andererseits neigen wir durch unsere Fokussierung auf das Geistige auch zu Bevormundung und Besserwisserei – Stichwort „Willkommenskultur“ – gegenüber anderen europäischen Völkern, die mehr Wert auf das Praktische legen und daher gelegentlich mit mehr Umsicht zu Werke gehen, Stichwort ebenfalls „Willkommenskultur“. Aber so sind wir eben. Auch das ist unsere Kultur. Und gerade diese geistige, verkopfte, theoretisierende, oft regelrecht spinnerte Kultur der Deutschen ist natürlich für türkische Gastarbeiter, deren Volk, von Orhan Pamuk abgesehen, noch nie irgendetwas geistig Bedeutsames produziert hat, nicht zu erfassen.

6. Die deutsche Kultur achtet den Wert von Regeln

Die deutsche Kultur blickt auf eine lange militärische Tradition zurück. Wir sind eine Kultur der Disziplin und der Selbstbeherrschung, wir halten uns an Vorschriften, Regelungen, Gesetze. Wir legen tatsächlich Wert auf Pünktlichkeit, Zuverlässlichkeit, Unbestechlichkeit, Recht und Ordnung im positiven Sinn. Das ist die preußische Tradition in uns, die uns als Antwort auf das Trauma der totalen Wehrlosigkeit während des 30-jährigen Krieges über 300 Jahre lang geprägt und oft genug geschützt hat. Aus dieser Haut können wir nicht so leicht heraus, auch wenn uns kulturrevolutionäre Ideologen seit 1968 einzureden versuchen, dass man gern auf all diese preußisch-deutschen Tugenden verzichten kann. Was passiert, wenn zumindest der Staat auf die preußisch-deutschen Tugenden verzichtet, erleben wir tagtäglich in der real existierenden Bunten Republik, einem in der Tat höchst undeutschen Staat, der geprägt ist von Rechtsbrüchen, Gesetzlosigkeit, Korruption, Unzuverlässigkeit und Unordnung. In dieser wirren Welt des „neuen Deutschland“ erkennen türkische Gastarbeiter sicher schnell ihre eigene Kultur wieder, da sie solche Zustände schon aus Anatolien kennen, und fragen dann nach dem spezifisch deutschen an diesem chaotischen, kaputten Staatswesen. Und diese Frage stellen sie völlig zu Recht.

7. Wir Deutschen haben unsere spezifisch deutschen Kulturgüter

Natürlich haben auch wir Deutschen, wie alle Völker, unsere spezifisch deutschen materiellen und immateriellen Kulturgüter. Zu ersteren zählen so schöne Dinge wie die gesamte deutsche Baukunst der Vergangenheit und Gegenwart, angefangen von der Kaiserpfalz in Goslar, dem Kölner Dom, Burg Eltz und der Marienburg des Deutschen Ordens, der Würzburger Residenz, dem deutschen Fachwerkbau mit der Friedenskirche von Schweidnitz, über das Schloss von Sanssouci und natürlich das Schloss der deutschen Kaiser in Schönbrunn, bis hin zur Jahrhunderthalle in Breslau und der Hamburger Elbphilharmonie. All das und noch viel mehr – man denke etwa an die Gemälde Cranachs, Dürers, Altdorfers, Spitzwegs, Mackes und Neo Rauchs – gehört zu unserer deutschen materiellen Kultur. Natürlich stehen all diese künstlerischen Schöpfungen in einer gesamteuropäisch-abendländischen Kulturtradition. In all diesen Kulturgütern wird man aber auch sehr schnell das jeweils spezifisch deutsche erkennen: Die wuchtige Schlichtheit der Danziger Marienkirche wäre beispielsweise in Frankreich schwer vorstellbar. Türkischen Gastarbeitern ist all dies natürlich unbekannt, weil sie nie im Leben einen Kirchenbau besichtigen würden und auch sonst nirgendwo zu sehen sind, wo es auch nur entfernt irgendwie nach Kunst und Kultur aussieht.

Die andere Gruppe an Kulturgütern, die allein geistigen, immateriellen Kulturgüter der Deutschen, sind türkischen Gastarbeitern vermutlich deshalb nicht bekannt, weil unsere immateriellen Kulturgüter – Liedgut, Brauchtum – durch den gegenwärtigen Ideologiestaat unserer totalen Bunten Republik systematisch kleingeredet und teilweise auch aggressiv unterdrückt werden. Das Singen der klassischen deutschen Lieder ist in den Schulen faktisch verboten – wir Deutsche sind daher das einzige Volk Europas, das keine eigenen Lieder mehr kennt, geschweige denn singen kann. Das Lernen unserer Gedichte wurde ebenfalls abgeschafft. Staatlich noch geduldet, aber von Gastarbeitern und Asylanten zunehmend unter Beschuss, wird derzeit wenigstens unser Brauchtum: die Alemannische Fastnacht, der Kölner Karneval und natürlich die weltweit unerreichte Intensität der deutschen Weihnachtszeit – alles spezifisch deutsche Festlichkeiten in unserer Kultur, die türkische Gastarbeiter nicht kennen, weil sie nicht daran teilnehmen. Auch an kulinarischer Kultur haben die Deutschen viel Spezifisches zu bieten: Denken wir einmal an Köstlichkeiten wie die Frankfurter Grüne Soße, die Hamburger Rote Grütze, den Rheinischen Sauerbraten, das Schlesische Himmelreich, die Bühler Pflaumensauce oder eine klassische deutsche Weihnachtsgans – eine kleine Auswahl unserer feinen deutschen Küche, die von linken Demagogen als „nicht mediterran“ genug und deshalb minderwertig lächerlich gemacht wird. Türkische Gastarbeiter kennen all diese kulinarischen Besonderheiten spezifisch deutscher Kultur natürlich nicht, weil sie sich – was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht – grundsätzlich auf ihre eigene Küche beschränken, in der es nicht einmal ein Rezept zur Zubereitung von Ente gibt.

Gerade an unserem immateriellen Kulturgut unterliegt manches sicher dem natürlichen Wandel der Zeit. Vieles verschwindet aber auch aufgrund politisch gewollten Vergessens, das unser verbrecherischer Staat auf verschiedenstem Wege vorantreibt, damit wir Deutsche eines Tages tatsächlich nur noch über unsere Sprache identifizierbar sind und als eigenständiges, selbstbewusstes Kulturvolk verschwinden.

Über unsere spezifisch deutsche Kultur gibt es noch viel Weiteres zu sagen, aber wie so oft erkennt man das Wesen und den Wert der Dinge vor allem erst dann, wenn sie nicht mehr da sind. Dass es in Duisburg-Marxloh und vielen anderen Stadtvierteln in Deutschland, die von der sogenannten Kultur der türkischen Gastarbeiter und Asylanten geprägt sind, ganz offensichtlich an deutscher Kultur fehlt, erkennt man deshalb meist schon am Müll auf den Straßen.




Süddeutsche Zeitung im Modus der Abteilung Agitation des ZK der SED

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Zunächst einmal an alle mitlesenden Kripobeamten wie einen Herrn Fisch, denen jetzt beim Erblicken des Hakenkreuzes schon der Finger zum Anzeigenschreiben juckt, karrierebeflissenen Staatsanwältinnen wie eine Frau Ott, die schon mit erregten Händen ihre Anklageschrift aus der Schublade herausholen wollen und Gesinnungs-Richterinnen wie eine Frau Birkhofer-Hoffmann, die mich jetzt am liebsten in den Knast hineinurteilen würden: Hier handelt es sich um einen Bericht sowohl über das aktuelle Zeitgeschehen als auch der Geschichte. Das Zeigen dieses verfassungsfeindlichen Symbols ist durch §86 (3) des Strafgesetzbuches gedeckt, genau wie bei dem unsäglichen Verfahren, das im Münchner Gerichtsprozess vom 18. August möglicherweise in die Annalen von unrühmlichen Unrechts-Verfahren der deutschen Justizgeschichte eingehen wird.

Ausgerechnet die Süddeutsche Zeitung, die mit ihrem Artikel „Hakenkreuz und Halbmond“ am 5. Juni 2016 die Dinge ins Rollen brachte, berichtet nun in absolut lückenhafter, verfälschender und tendenziöser Weise über diesen Gerichtsprozess. Bereits die Überschrift des Kurz-Artikels lässt den Eindruck zu, dass ich ein Nazi sein könnte: „Hakenkreuz-Urteil gegen Stürzenberger“, alles klar. Die Negativ-Einordnung kommt gleich im ersten Satz, schließlich kann dieser „vom Verfassungsschutz als islamfeindlich eingestufte“ (Un)Mensch kein faktisch argumentierender Zeitgenosse sein. Schließlich wird in den wenigen Zeilen auch noch mitgeteilt, dass ich „einen Mann“ mit einer Hakenkreuz-Armbinde gezeigt hätte. Das kann natürlich auch ein glatzköpfiger heutiger Neonazi sein, wodurch der unbedarfte Leser möglicherweise den Eindruck bekommt, dass ich mit der Geisteshaltung von diesem „Mann“ auch noch sympathisiere.

Kein Wort davon, dass es sich um einen hochrangigen NSDAP-Vertreter handelt – vermutlich Martin Mutschmann, der NSDAP-Gauleiter Sachsens – der dem Großmufti von Palästina in enger Verbundenheit die Hand schüttelt. Keine Bemerkung dazu, dass es ein historisches Foto ist, dessen Veröffentlichung – wie es auch die SZ in ihrem Artikel mit dem Hitlergruß-zeigenden Großmufti vorgenommen hat – rechtlich geschützt ist. Kein Hinweis, dass ich mich mit der Bezeichnung „faschistische Ideologie“ auf das Sachbuch „Der islamische Faschismus“ des Islam-Experten Hamed Abdel-Samad bezog.

Geschenkt, dass mich die schreibenden Blockwarte der politischen Korrektheit als „Blog-Schreiber“ und nicht als Journalisten bezeichneten, der seit 34 Jahren seiner Arbeit nachgeht. In den gerade mal fünf Sätzen dieser Kurz-Mitteilung, die auch noch in der gedruckten SZ unters gehirnzuwaschende Volk kam, sind so viele Ungenauigkeiten und Fehler, dass man durchaus von tendenziöser Links-Propaganda sprechen kann. Ich hatte die SZ-Redaktion bereits kurz nach Erscheinen dieses Artikels höflich darauf hingewiesen:


Sehr geehrte Redaktion der Süddeutschen Zeitung,

zunächst ist es erfreulich, dass Sie über den Gerichtsprozess berichten. Etwas ganz Entscheidendes fehlt aber in dem folgenden Satz:

„Am Ende seiner Ausführungen war ein Bild zu sehen, das einen Mann mit einer Hakenkreuz-Armbinde zeigt.“

Es war ein historisches Bild, das den Großmufti von Jerusalem im Handschlag mit einem NSDAP-Vertreter zeigt. Es wäre schön, wenn Sie diese wichtige Information noch ergänzen. Denn ein historisches Foto darf man jederzeit laut §86 (3) StGB abbilden, ohne wegen Zeigens verfassungsfeindlicher Kennzeichen angeklagt zu werden. Wie falsch die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft ist, ergibt sich auch hieraus:

„Der Münchner hatte im Sommer vergangenen Jahres in sozialen Netzwerken einen Text veröffentlicht, mit dem er laut Anklageschrift den Islam als faschistische Ideologie bezeichnete und dies als Tatsache darstellte.“

Ich schrieb hingegen:

„Die Erkenntnis, dass der Islam eine faschistische Ideologie ist, hat der ägyptischstämmige Politologe Hamed Abdel-Samad mit seinem Buch „Der islamische Faschismus“ vor zwei Jahren hoffähig gemacht.“

Ich habe mich also ausdrücklich auf den ausgewiesenen Islam-Experten Hamed Abdel-Samad berufen. Dabei könnte ich noch einige andere benennen, die den Islam ebenfalls als eine faschistische Ideologie bezeichneten. So sagte Mina Ahadi vom Zentralrat der Ex-Muslime: „Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“, veröffentlicht in der Welt am 9.8.2007. Oder der Zeit-Verleger und Träger des Verdienstkreuzes 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, Josef Joffe, am 18.3.2004 im Artikel „Die Offensive des Islamo-Faschismus“.

Zudem ist dies eine Bewertung, also eine Meinungsäußerung, und keinesfalls eine Beleidigung, was den zweiten juristischen Fehler des Skandal-Urteils vom vergangenen Freitag bedeutet. Im Anhang mein Facebook-Eintrag, der mir 6 Monate Haft auf Bewährung, die auf 3 ½ Jahre läuft, und 100 Sozialstunden Zwangsarbeit einbrachte. Unfassbar. Ich soll unzweifelhaft mit diesem Rechtsbruch-Urteil zum Schweigen gebracht werden.

Der leitende Redakteur der Welt für Zeit- und Kulturgeschichte meint hingegen allen Ernstes, 6 Monate auf Bewährung sei eine noch geringe Strafe.

Mittlerweile berichtet in Polen die zweitgrößte Zeitung Super Express. Das polnische TV brachte es in den Hauptnachrichten. In Österreich, Tschechien, USA, Frankreich und Kanada ist der Skandal auf großen Internet-Blogs veröffentlicht. Was hier vorgefallen ist, erinnert an Zustände in einer Bananenrepublik und wird noch eine Menge Mobilisierungskraft entwickeln. Daher werde ich auch meine öffentliche Aufklärungsarbeit jetzt weiter intensivieren.

Selbstredend, dass ich dieses Urteil bis in die letzte Instanz und, wenn nötig, bis zum Bundesverfassungsgericht und zum Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte anfechten werde.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger


Es kam weder eine Antwort noch erfolgte eine Korrektur des SZ-Artikels. Daher ist die öffentliche Darstellung dieser linksverdrehten Propaganda geboten. Sie erinnert durchaus an Praktiken der Abteilung Agitation des Zentralkomitees, die jetzt im 2.0-Modus die Sozialistische Einheitsmeinung Deutschlands zur sogenannten „Friedensreligion“ verkündet: Gewalt, Töten, Terror, Krieg, IS und National-Sozialismus haben nichts mit dem Islam zu tun.

So enthielt auch die letztjährige Reportage der Süddeutschen Zeitung über den Nazi-Islam-Pakt folgerichtig einige grobe Fehler. Redakteur Ronen Steinke behauptete beispielsweise:

Als Hitler den Gast am 28. November 1941 in der Reichskanzlei empfing, vermied er es, die ausgestreckte Hand des Muslims anzunehmen.“

Eindeutig falsch, wie dieses historische Foto der Begegnung beweist:

Hier auch im Film zu sehen. Steinke zitierte in seinem Artikel bekannte Aussagen von Hitler und Himmler, in denen sie den Islam als kriegerische Religion loben, und bezog dabei auch mich ein:

„Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich.“ Dieser Satz wird dem SS-Führer Himmler zugeschrieben, der am Islam angeblich besonders den Märtyrerkult schätzte, die 72 Jungfrauen („Diese Sprache versteht der Soldat“), und solche Zitate hat etwa der Münchner Rechtspopulist Michael Stürzenberger, Autor des islamfeindlichen Webportals „Politically Incorrect“, schon triumphierend auf Plakate gedruckt, wie zum historischen Beweis für das wahre Gesicht des Islam.

Diese Aussagen werden dem SS-Reichsführer nicht zugeschrieben, er hat sei vielfach geäußert. Himmler war dem Großmufti in trauter Zweisamkeit verbunden und hatte die kriegerischen Elemente der islamischen Ideologie ganz richtig erkannt, nicht nur „angeblich“:

Ebenso der Ober-Nazi Adolf Hitler, der es bedauerte, dass Karl Martell im Jahre 732 n.Chr. bei Tours und Poitiers die islamischen Heere besiegte. Denn andernfalls hätten seiner Meinung nach die „mohammedanisierten Germanen an der Spitze dieses islamischen Weltreiches gestanden.“ Hitler hätte den kriegerischen Islam ganz klar dem feindesliebenden Christentum vorgezogen:

SZ-Mann Steinke zog daraus aber die falsche Schlussfolgerung:

Allerdings schlugen NS-Ideologen solche Töne erst nach einer Reihe von propagandistischen Wendungen an, die viel über rhetorische Flexibilität und Projektionen der Nazis verraten, aber wenig über das Innenleben einer Religion.

Ebenfalls falsch. Der Islam hat exakt das Innenleben, wie es die Nazi-Spitzenfunktionäre analysierten. Der Großmufti selber betonte immer wieder die Wesensgleichheit beider Ideologien:

In vielen Bereichen laufen die Ideale des Islams und des National-Sozialismus parallel:

1. Monotheismus – Einheit der Führung
2. Die ordnende Macht – Gehorsam und Disziplin
3. Der Kampf und die Ehre, im Kampf zu fallen
4. Die Gemeinschaft
5. Familie und Nachwuchs
6. Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens
7. Bekämpfung des Judentums

Bei den ideologischen Gemeinsamkeiten sind de facto noch hinzufügen:

– Gewalt- und Tötungslegitimation zur Durchsetzung der eigenen Ziele
– totalitärer Anspruch auf die alleinige Herrschaft
– Ablehnung der Demokratie
– Unterbindung jeglicher Kritik an der eigenen Ideologie
– Führerkult mit vollkommener Vorbildfunktion (Hitler – Mohammed)
– Verherrlichung der Männlichkeit und Erhebung des Mannes über die Frau
– fanatische Intoleranz gegenüber Andersdenkenden
– absoluter Wahrheitsanspruch
– völkischer bzw. religiöser Rassismus mit menschenverachtender Abwertung der Anderen
– eisern zusammenhaltende Volks- bzw. Religionsgemeinschaft
– Kollektivismus statt Individualismus

Über den damals weltweit leistungsstärksten Kurzwellensender in Zeesen südlich Berlins ließ der Großmufti ab 1939 seinen islamkonformen Judenhass in die arabische Welt schwappen:

„Der Jude war seit Mohammeds Zeiten nie ein Freund der Moslems. Der Jude ist der Feind, und ihn zu töten erfreut Allah.“

Schließlich rief er offen zum Dschihad gegen die Juden auf:

„Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“

Im Kosovo waren moslemische Waffen-SS-Männer auch an der Deportation von Juden beteiligt. In der SS-Division Handschar sollen sie zudem voller Inbrunst und außergewöhnlich grausam gekämpft haben:

Traurige Berühmtheit erlangte die SS-Division „Handschar“, die überwiegend aus Muslimen bestand und vor allem gegen Titos Partisanen auf dem Balkan eingesetzt wurde. „Sie bringen mit dem Messer um. Manchmal schneiden sie auch das Herz heraus“, schilderte voller Bewunderung der SS-Führer Hermann Fegelein, selbst ein Kriegsverbrecher, die Brutalität der „Handschar“-Männer.

Großmufti al-Husseini war vom Holocaust völlig begeistert, weil sein Lebensziel die Vernichtung aller Juden war. So wollte er auch in Palästina die Juden vergasen lassen, denn damit wären seiner Meinung nach alle Probleme in der Region gelöst. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist sogar der Überzeugung, dass der Großmufti treibende Kraft hinter der Idee der Massenvergasung von Juden war.

Der damals höchste Islam-Repräsentant der arabischen Welt schickte eiskalt 5000 jüdische Kinder aus Bulgarien ins Gas, die eigentlich im Austausch gegen im Ausland internierte Deutsche nach Palästina emigrieren sollten. Al-Husseini protestierte erfolgreich bei der SS und so wurden die Kinder in die Nazi-Vernichtungslager im damals von Deutschland okkupierten Polen transportiert, wo der sichere Tod auf sie wartete. Ein deutscher Beamter protokollierte, dass der Großmufti die Juden „am liebsten alle umgebracht“ sähe. Bereits 1933 hatte sich der leidenschaftliche Judenhasser über die Machtergreifung der Nazis gefreut:

„Die Muslime innerhalb und außerhalb Palästinas heißen das neue Regime in Deutschland willkommen und erhoffen die Ausweitung einer faschistischen und antidemokratischen Staatsführung auf andere Länder“

Aber SZ-Redakteur Steinke zweifelt an, dass bei den moslemischen Rekruten, von denen alleine 25.000 freiwillig in der SS-Division Handschar und weit über hunderttausend in anderen SS-Einheiten kämpften, religiöse Motive den Ausschlag gegeben hätten.

Der Nazi-Islam-Pakt war vielmehr unbestreitbar ein Bündnis von Brüdern im Geiste. Doch das leugnet die Süddeutsche Zeitung genauso wie die jetzt für jeden sichtbar stattfindende Ausbreitung des Islams, die Redakteur Steinke als „sogenannte Islamisierung des Abendlandes“ in Frage stellt. Das ist eben die mit blickdichten Scheuklappen versehene linksideologische Parallelwelt, in der sich die SZ befindet. Kontakt:

» redaktion@sueddeutsche.de




Schweden: Unbegleitetes „Flüchtlingskind“ sticht Polizisten nieder

Von ALSTER | Gestern, am 31. August berichtete PI-NEWS über einen Polizisten, der hinterrücks am Stockholmer Medborgarplats mit einem Messer angegriffen wurde. Laut Polizeiquelle handelt es sich beim Täter um ein sogenanntes marokkanisches Straßenkind (gatubarn), das zwischen 20 und 30 Jahre alt sein soll.

Der angegriffene Polizist gehörte zu einer Polizeipatrouille, die die Demonstration auf der anderen Seite der Straße beobachtete, dort, wo sogenannte unbegleitete Flüchtlingskinder und Asylaktivisten wochenlang dagegen demonstrieren, als Illegale ausgewiesen zu werden.

Schon am 10. August berichtete PI-NEWS im Beitrag über die Erlebnisfreizeit für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge von der Demonstration etwa hundert „einsamer unbegleiteter Flüchtlingskinder/Männer“, die auf dem Mynttorget neben dem Parlamentsgebäude in Stockholm einen Sitzstreik veranstalteten.

Sie verlangten, dass die Einwanderungsbehörde sämtliche Abschiebungen nach Afghanistan stoppen sollte. Nach einer Gegendemonstration, bei der die Lügenpresse einmal mehr Angreifer und Angegriffene verwechselte, entschied die Polizei, dass der Protest der unbegleiteten Kinderlein zum Medborgarplats umziehen müsse. Dort zählte die Polizei inzwischen 600 Teilnehmer – hauptsächlich „Asylsuchende“ aber auch nicht wenige Sympathisanten – Umma-Brüder und schwedische Brüder und Schwestern im Geiste.

Die „Hauptstadt besetzen“ bis alle bleiben können

Sie richteten sich ein, wurden versorgt, und obwohl sie wegen Ordnungswidrigkeiten angezeigt wurden (auf dem Medborgerplats (übersetzt Mitbürgerplatz) ist die Übernachtung nicht gestattet) geschah nichts. Heute nun sollen die Besetzer zum Norra Bantorget in Stockholms Innenstadt umziehen.

Die Demonstranten sagen, sie werden bleiben und die Hauptstadt besetzen, bis alle „Vertreibungen“ nach Afghanistan gestoppt sind. „Hier ist die Erlaubnis abgelaufen, und die Treppe bei Medborgarplatsen muss renoviert werden… „, sagte Fatemeh Khavari, Sprecher des Netzwerks, das den Streik organisiert. Svt nyheter schreibt:

Der Umzug findet am Freitagabend statt und dann wird die Gruppe gemeinsam zum neuen Standort marschieren.

Die schwedische Lügenpresse hat die oben erwähnte Gegendemonstration durch die Bank als Attacke von Nazis auf Flüchtlinge deklariert. Ein freier Journalist, Roger Salle Sandström (er arbeitet auch für Dagens Nyheter), hat die wahren Angreifer gefilmt. 10 bis 15 unvermummte wackere Schweden riefen: „Ali, Abdullah, go away“

Die Wahrheit über die Aktion am Mynttorget – Video:




Flensburg: Allahu Akbar-Schlägerei vor der Disko

Zu einer kulturbedingten Massenschlägerei mit rund 50 Beteiligten musste die Polizei am Sonntagmorgen gegen 6 Uhr in Flensburg ausrücken. Laut Polizeiprotokoll entstand die „Auseinandersetzung durch das zufällige Aufeinandertreffen mehrerer aggressiver Personen“.

Nachdem zwei Personen nach einem Streit des Lokals verwiesen worden waren, sollen sie vor der Tür auf eine Gruppe „junger Männer“ (Polizeibericht), die man aufgrund ihres aggressiven Verhaltens erst gar nicht eingelassen hatte, gestoßen sein. Welcher Art die „Männer“ waren ist im Video bei min. 1.15 etwa zu hören, wo das übliche, die Islamgewalt begleitenden „Allahu Akbar“ ertönt.

Die Polizei setzte Schlagstock und Pfefferspray ein und konnte die Lage nur mit großer Mühe unter Kontrolle bringen.

Bilanz: Drei verletzte Polizeibeamte, einer davon zurzeit dienstunfähig. Vier Rädelsführer wurden in Gewahrsam genommen. Die Personalien wurden „aufgrund der Unübersichtlichkeit am Tatort“ lediglich von neun Beschuldigten im Alter von 20 bis 30 Jahren, die teilweise polizeibekannt sind, ermittelt.

Wenn die Buntheit explodiert wird’s schon mal „unübersichtlich“ ob der kulturellen Vielfältigkeit.




Bremen mit Problemen: Tuntenfahne nicht am Ständer

Von JOHANNES DANIELS | Es sollten vergnügliche Tage werden. Der Christopher Street Day in Bremen mit über 500.000 LGBT_Innen und Party-People. Absoluter Höhepunkt des bunten Treibens sollte das Hissen der Regenbogenflagge vor dem Haus der Bremischen Bürgerschaft sein. Dazu hatten Linke, SPD, Grüne und FDP in der vergangenen Woche einen Eilantrag gestellt. Doch entgegen der Ankündigung der Fraktionen war am Ende nur Trübsal blasen angesagt.

Diese Problemstellung ist derzeit das politische Thema Nr. 1 in der Kriminalitäts- und Messerhauptstadt Deutschlands. Unter dem Motto „Proud to be your Friend“ wurde bereits die Bremische Polizei umgepolt und darf nun in stolzen regenbogenfarbenen Cruisin’ Cars den Miri-Clan mit Dildos und Gleitcreme jagen (PI-NEWS berichtete – hier fährt der Irrsinn Streife!). Verletzter Gay-Pride sorgt nun für Spott und Po-lemik in den sozialen Netzwerken. Dort wird die bunte Bremer Bürgerschaft wegen des unbeflaggten Signalschafts sogar als „homophob“ beschimpft und rücklings der Diskriminierung bezichtigt. Die Fronten sind verhärtet, stand doch das swagge „Come-Together“ an der Waterkant unter dem inoffiziellen Motto: Kopulation statt Konfrontation.

Somewhere over the Rainbow – die Fahne hoch …

Was war passiert? War das schleichende Bremer Scharia-Recht bereits schuld am heraldischen Coitus-Interruptus? Sabotierten „per se charakterlich ungeeignete“ Indentitäre die stramme Solidaritäts-Standarte? Oder haben gar die plutperauschten Premer Reichspürger hinterrücks die alte Reichsverordnung 175 StGB herbeizitiert und so das bunte Pride-Panier desavouiert?

Es hing kein fetziger Fetzen am Mast. Trauer muss Elektra – und Ödipus – tragen. Tragisch. Es habe eine quasi BDSM-mäßige „Verkettung“ unglücklicher Umstände beim zuständigen Sicherheitsdienst gegeben, erklärte Bürgerschaftssprecher Horst Monsees schandbewusst.

Der Mitarbeiter, der sich um die Regenbogenflagge habe kümmern sollen, sei kurzfristig erkrankt. An einer „Fistel“? Ausgerechnet der Sicherheitsbeamte, der für die Schwule Swastika* verantwortlich war, ist von der Fahne gegangen – der Mann der den Wimpel hisst, hat sich verpisst.

„Das tut uns wahnsinnig leid und war bestimmt keine Absicht. Das war schlichtweg eine Organisationspanne. Das ist schon ziemlich unredlich. Darüber sind wir entsetzt“, so der immer noch geschockte Nonsens-Monsees. Nach Medienberichten nicht die einzige gravierende Organisationspanne in Bremen in den letzten Monaten, übrigens.

Freddy Mercury statt Freddy Quinn

Die Rainbow-Warriors im Bremer Taka-Tuka-Land wittern Verschwörung – das farbenfrohe Fähnchen einfach weggefistet durch Behörden-Lack-und-Leder-Intoleranz? CSD-Veranstalter Robert Dadanski ist emotional am Boden: „Das trifft uns einfach. Das kennen wir aus anderen Städten ganz anders“.

Umvolker Beck in zartrosa.
Ist außer sich wegen des Flaggenerlasses: Um-Volker Beck.

In vielen Städten ist das Aufriggen der Inter-Sexuellen Standarte Standard. Hintergrund vieler Diskussionen, gleichgeschlechtlicher „Stuhlkreise“ und Behörden-Ergüsse ist der Flaggenerlass des Bundesinnenministeriums. Dieser regelt detailliert, wie Dienstgebäude des Bundes flaggen dürfen. Die Regenbogenfahne ist dabei noch nicht vorgesehen. Einige Grünen- und SPD-geführte Ministerien setzen sich inzwischen darüber hinweg, um ein Zeichen gegen die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und trans- und intergeschlechtlichen etc. etc. etc. etc. ff. Menschen zu setzen. Für Volker Beck, Fahnen-, Drogen-, Religions- und Jugendexperte der Grünen, ist die Haltung der Bundesregierung „pickelhaubig, vorgestrig und provinziell“.
 
Mit einer steifen Brise dreht sich nun der Wind im verschuldetsten Bundesland: Dem Vernehmen nach sollen die Fahnenständer der prüden Bremer Bürgerschaft nun auch mit dem leuchtenden „Leather-Pride-Banner“ aufgeledert werden.

Gemeinsame Pressekonferenz an der Taka-Tuka-Kant

Linke, SPD, Grüne und FDP im Fabelreich der Bremer Blasmusikanten reagierten diese Woche mit einer gemeinsamen Presseerklärung und wagten einen Vorstoß: Die Fraktionen kündigten an, einen alle befriedigenden Ersatztermin zu beantragen, um noch in diesem Jahr – schwuppel-di-wupp – ein „klares Signal“ zu setzen: Am „Coming Out Day“ am 11. Oktober soll die Regenbogenflagge am Haus der Bürgerschaft dann tatsächlich gehisst werden. Chrystal Beck und Klausi-Mausi Wowereit stehen dafür vereint bereit.

Save the Date!

Bei der „nächsten Meisterschaft des SV Werder Bremen“ dürfe die Vereins-Fahne allerdings am Fahnenschaft der Bürgerschaft prangen. Echt kein Witz.

* Das Wort „Swastika“ bedeutet „Glücksbringer“ und stammt aus dem Sanskrit.




Video: Strandurlaub in Syrien

In Damaskus ist gerade die erste internationale Messe seit sechs Jahren zu Ende gegangen. 2,2 Millionen Besucher waren dort. Präsident Assad ruft seine Landsleute zurück, um Syrien wieder aufzubauen. CNN-Reporter Fred Pleitgen – Sohn des früheren WDR-Intendanten Fritz Pleitgen – berichtet über das Leben in der Stadt Latakia, in der die Menschen am Strand Urlaub machen und feiern (Video oben). Warum schicken wir die Syrer nicht nach Hause? Das Land ist in großen Teilen befriedet, der Asylgrund ist nicht mehr gegeben. Wieso wird jetzt auch noch der Familiennachzug der 390.000 genehmigt? Das bedeutet dann noch einmal 1-2 Millionen Migranten mehr. Ich verstehe es nicht. (Fragt sich PI-NEWS-Leser Gernot)




Warum ich die AfD wähle! (31)

Von MELANIE D. | Warum ich AfD wähle? Das ist ein zweieinhalb Jahre langer Prozess. Und es ist ein Tagebuch, das ich seitdem führe. Erst ganz harmlos, weil mir auffiel, wie sehr uns die Medien erziehen wollten. Das wollte ich festhalten. Und dann radikalisierte ich mich immer mehr. Ich bin ein anderer Mensch geworden.

Damit wir uns richtig verstehen: Ich reise gern, bin gern im Ausland, spreche Englisch und Italienisch, kann mein Bier auf Spanisch bestellen und kann auch noch Französisch herauskramen, wenn es denn sein muss. Ich bin gern im Ausland und komme gern in meine Heimat = Deutschland zurück. Ich bin nicht fremdenfeindlich. Ich habe vier Jahre lang einen chinesischen Schüler bei uns aufgenommen, mit dem ich heute noch herzlichen Kontakt habe…

Ich bin, pardon ich war, ein eher unpolitischer Mensch. Früher habe ich die FDP gewählt und hin und wieder die CSU, da sie hier in Bayern die stärkste Macht ist und mein Vater, ein Unternehmer, damals schon schrie: „Wenn Ihr nicht die CSU wählt, werdet Ihr enterbt!“ Damals hatte ich den Satz nicht kapiert und fand es anmaßend. Aber heute weiß ich, was er meinte: Er dachte, wenn die Sozis an die Macht kämen, würden wir sukzessive immer weniger Geld in der Tasche haben. Wen wundert’s? Hauptsache deren eigene Taschen sind voll.

Bei der letzten Bundestagswahl bin ich zum ersten Mal nicht mehr angetreten. „Es lohnt den Sprit nicht!“, dachte ich mir. Egal, was ich wählen würde, es käme ja doch immer aufs selbe hinaus. Als Steuerzahler wirst Du sowieso immer nur abgezogen, gemolken und musst Dich bis aufs Hemd ausziehen. Und die machen ja doch alle, was sie wollen. Ich war aufs Land gezogen und hätte zur Wahl 20 Kilometer in die nahe Kreisstadt fahren müssen. Von der AfD wusste ich noch nichts.

Von der AfD erfuhr ich zum ersten Mal in meinem Italienischkonversationskurs. Sie sprachen dort zunehmend gern über Politik. „Hast Du schon von der neuen Partei gehört?“, wurde ich gefragt. „Nuova partita …???“ – keine Ahnung. Sie lachten. Typisch – die auf dem Kuhdorf kriegt ja doch nichts mit.

Und tatsächlich, ich kriege hier nicht viel mit. Vor meiner Nase sind Wiesen, Kühe, Pferde und ganz hinten je nach Wetterlage sind die Berge. Ein Traum. Ein Idyll.

Nun, in dieses Idyll platzte im Mai 2015 die Wirklichkeit. In Form eines Asylantenheims. Ein relativ baufälliges Haus wurde hergerichtet (auf wessen Kosten?) und 20 Asylbewerber sollten dort in Kürze einziehen. In ein Dorf mit etwa 287 Einwohnern.

Das wurde nicht etwa offen thematisiert. Nein, wir sahen es in der online-Version einer ortsansässigen Tageszeitung. Flugs druckten wir den Artikel aus und hängten ihn aus – an der Bushaltestelle, im Gemeindeamt usw. Wir besuchten die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung. Die müssen sich sehr über uns gewundert haben. Sie kannten uns ja nicht im Dorf und wir waren die einzigen, die wissen wollten, was Sache ist.

Nur kurz: Es gab später eine große Sitzung, die ganze Sporthalle war voll, kaum kritische Stimmen, die dusselige Erzieherin bot einen Stuhlkreis an, der ortsansässige Arzt fand Nachfragen nach dem Verdienst des Hauseigentümers „unanständig“ und erzählte mit roten Backen von einem Freund aus Gambia, der „deutsch“ geheiratet hatte. Ja, so muss man es machen …

Die Asylanten kamen heimlich im Juli 2015. Eine ganz wichtige Internetseite MyAsyl wurde ins Leben gerufen. Sie heißt inzwischen MyIntegration – was für ein Blödsinn! Eine alberne Teestube wurde eingerichtet und mangels Teilnehmer wieder geschlossen. Die Asylbewerber sahen wir kaum – und wenn, dann riefen sie im schönsten Bayerisch „Griass Di!“, während sie auf ihren Fahrrädern vorbeieierten. Eine Nachbarin ging mit einem sogenannten Achmed und ihrem Hund Gassi (um 6 Uhr früh im Winter!!!) – so sollte er en passant die deutsche Sprache lernen, der Afghane = Mensch, nicht Hund … Eigentlicher Zweck der Übung: ein ganzseitiger Artikel in der örtlichen Tageszeitung zum eigenen „benefit“ der Lehrerin. Inzwischen raunt man sich zu, die Asylbewerber seien so gut wie weg, jetzt würde man polnische Arbeiter in das Haus stecken.

Was hat das alles mit der AfD zu tun? Sehr viel. Ich hatte im Frühjahr angefangen, Tagebuch zu führen, weil ich mich durch die deutschen Medien zunehmend veralbert fühlte. Immer wurden mir Vorzeigeasylanten präsentiert, kein Aldi-, Lidl- oder IKEA-Prospekt kam mehr ohne Negerkinder und kaffeebraune Schönheiten mit Krusellocken aus. Die Sparkasse warb mit einem Foto, auf dem ein „Südländer“ aus dem ominösen Südland eine Frau in der U-Bahn „angeierte“, (weil sie ihre Bankgeschäfte online machen konnte … oder weil sie so ein schönes Handy hatte … oder …???)

In meinem Italienischkurs wurden fast nur noch politische Themen behandelt. Da ich zum Sprechen aufgefordert wurde, musste ich auch etwas sagen – da outete ich mich unfreiwillig als „Rechtsradikale“. In Wahrheit hatte ich nur Dinge gesagt, die der gesunde Menschenverstand einem diktierte, wenn man nicht vollkommen verblödet war.

Inzwischen habe ich in meinem Tagebuch fast 400 Seiten gefüllt, gefüllt mit allen Abartigkeiten der letzten zweieinhalb Jahre. Mit der enormen Asylantenwelle, mit dem nicht abreißenden Strom illegaler Einwanderer, mit dem Staatsversagen, mit der Eigenmächtigkeit unserer gottgleichen Kanzlerin, mit den stasigleichen Gesetzen unseres gesetzlosen Justizministers, aber auch mit den Terrortaten (Paris, Würzburg, Ansbach, Nizza, Berlin, London, Barcelona usw.), mit den LKW-Fahrern, Messerstechern, Bombenwerfern, Frauengrabschern, Mördern = Illegalen.

Und unsere Politiker und die Medien? Sie tun nichts. Sie vertuschen, verschweigen und verhöhnen die abgestochenen, plattgefahrenen, vergewaltigten und totgeschlagenen Mädchen, Jungen, Frauen und Männer. Der sogenannte Biodeutsche ist nichts mehr wert. Der edle Wilde darf alles und wird vor allem von der Justiz bevorzugt. Abschiebung? Nur in Maßen, nicht in Massen. Bleiberecht für alle Kriminellen aus Afghanistan, aus dem Irak, aus Eritrea, Syrien (ja, auch die sind illegal hier!!!) und den Maghrebstaaten. Und – last, but not least: Wer soll das bezahlen?

Und dazu die widerwärtige Gängelei durch die EU. Nichts gegen ein starkes Europa – aber ich möchte doch meine nationale Identität nicht aufgeben. Fühlte ich mich früher nicht besonders deutsch, so ist es mir heute umso wichtiger, dass ich deutsch sein darf, wenn mir danach ist.

Wenn man nicht auswandern kann oder möchte – bei mir steht es absolut zur Diskussion, fragt sich nur WOHIN? – kommt man ganz automatisch dazu, AfD zu wählen. Was dort vorgetragen wird, klingt plausibel, ist durchdacht, macht Sinn – würde dem Wahnsinn da draußen endlich Einhalt gebieten. Natürlich nur, wenn die AfD mindestens zweistellig in den Bundestag einziehen würde.

Nun gut, die innerparteilichen Querelen hätten sie sich sparen können. Aber: Ich will die AfD und ihre Akteure erst einmal im Bundestag sehen und das um jeden Preis. Wie es auf PI-NEWS schon einmal jemand formuliert hat: ich würde derzeit sogar einen Besenstiel wählen.

Dabei fühle ich mich nicht als bloßer Protestwähler. Ich habe mich mit dem Parteiprogramm der AfD auseinandergesetzt und kann dazu stehen.

Dass sich die Blockparteien jetzt aus diesem Programm bedienen, ist lediglich dem Wahlkampf geschuldet. Derzeit würde ich weder FDP (Lindner = Fähnchen nach dem Wind), noch CSU (= Bettvorleger Horst) wählen. Die AfD ist die einzige Alternative, die einzig wirkliche Alternative, weil wir endlich wieder eine Opposition im Bundestag und in den Länderparlamenten brauchen, die den Herrschenden nicht nur auf die Finger schaut, sondern auch mal draufhaut.

Gerne würde ich Menschen in meinem Umfeld davon überzeugen, der AfD eine Chance zu geben. Doch da sind sogar Familien gespalten. Unsere direkten Nachbarn sind unserer Meinung. Meine Italienischkurskolleginnen sind allesamt Gutmenschen und eine führt gar wechselnde Asylanten zum Arzt oder zu irgendwelchen Prüfungen und ins Fitness-Studio, wo sie leider nicht rein dürfen, weil es ja kein Fickness-Studio ist. Es reicht, dass mich im Italienischkurs alle insgeheim für einen ausgemachten Nazi halten.

Meine Schulfreundin sagt: „Wir müssen die CSU stark halten, damit sie in Bayern die absolute Mehrheit hat.“ … ja, natürlich, und zusammen mit Merkel weiteres Unheil für unser Land anrichten kann.

Meine Schwester sagt: „Wenn Du DIE wählst, gehörst Du nicht mehr zur Familie.“ Ist mir wurscht. Denn ich habe meine Ursprungsfamilie längst verlassen. Und in meiner eigenen Familie steht es noch 3,5 zu 1,5. (3,5 natürlich für die AfD).

Und ich habe einen Trumpf: Wer die AfD jetzt nicht wählt, wird mehr verlieren als die eigene kleine Familie … Wer sich der Realität und damit der AfD verschließt, wird in allernächster Zeit kein Land mehr haben. Deutschland wird untergehen.

In diesem Sinne – herzliche Grüße aus dem Plemplem-Land namens Bayern.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Sichtlich erschüttert moderiert Kontraste-Moderatorin Astrid Frohloff den Beitrag über die "Hitler-Glocke von Herxheim" an.

Nazi-Polizei entdeckt „Hitler-Glocke“ von Herxheim

Allgegenwärtig ist die Nazi-Polizei. Sie sucht nach verdeckten Zahlensymbolen, nach anrüchigen Straßennamen und Ehrenbürgern und löscht bei ihrem Bildersturm die letzten verbliebenen Exponate aus, an die man sich bislang nicht herantraute, wie ein Bild von Helmut Schmidt in Wehrmachtsuniform. Die Schnüffler stecken ihre Nasen in den letzten dreckigen Winkel, um ihre Gier nach Nazi-Devotionalien zu befriedigen und um anschließend „Gesicht zeigen“ zu können. Nur ihre Nasen? Nein, mit allen Sinnen suchen sie weiterhin nach neuen „Nazis“ und wurden jetzt wieder fündig: Klang da nicht gerade eine Glocke voll Nazi?

Ein Glockenton aus der Nazizeit, Teil eines Dreiklangs, der sich durch die Jahrzehnte schwingen konnte, weil ihn niemand bemerkt hatte. Gott sei Dank gibt es den deutschen Journalismus, der für seine Hartnäckigkeit bekannt ist. Mit deutscher Gründlichkeit (und fetten deutschen Steuergeldern) ausgestattet, gelang das beinahe Unmögliche: Sie fanden die „Hitler-Glocke“ von Herxheim.

Das ARD-Agitprop-Magazin Kontraste deckte am 31.8. die Ungeheuerlichkeit auf:

Hakenkreuze an Hauswänden, Hakenkreuze auf T-Shirts, das ist in Deutschland verboten. Meist werden solche Verstöße streng geahndet. Umso erstaunlicher, dass ein Dorf in der Pfalz seit Jahrzehnten völlig unbekümmert ein Relikt aus der Nazizeit verwendet, auf dem unübersehbar ein dickes Hakenkreuz prangt, eine Kirchenglocke, die Adolf Hitler huldigt. [Astrid Frohloff schüttelt missbilligend den Kopf] Und kaum jemand stört sich dran.

Ja, wie konnte man die nur übersehen, wo das Hakenkreuz doch „so unübersehbar prangt“, dort oben im Kirchturm, auf der Glocke, die Adolf Hitler „huldigt“. Das fragte sich auch die Organistin des Ortes, die sie jahrelang gehört hatte und der dabei gar nichts aufgefallen war. Kontraste weiter:

Sigrid Peters findet das unerträglich. Die Organistin war viele Jahre in eben dieser Kirche tätig. Von der Glocke mit Hakenkreuz und Führerspruch aber hat sie lange nichts gewusst. Als gläubige Christin meint sie nun, jedes Mal die Stimme Adolf Hitlers zu hören.

Hört jedes Mal die Stimme Adolf Hitlers: Die Organistin Sigrid Peters.
Hört bei jedem Glockenschlag die Stimme Adolf Hitlers: Die Organistin Sigrid Peters.

Es gab eine Zeit, da hätte man Menschen, die Stimmen hören oder sich für Führer halten, in Behandlung geschickt. Heute werden sie als Freiheitskämpferinnen gegen tumbe Dorfbewohner glorifiziert, die partou ihre Glocke behalten möchten und durch Fangfragen von Kontraste in die „richtige“ Ecke gestellt werden sollen. Aktueller Stand der Dinge: Eine „Glockenexpertin“ soll mit ihrer Expertise helfen, den Adolf aus der Glocke zu vertreiben.




Laut Gedacht #48: Alex Gauland bester Mann

Philip ist endlich wieder zurück in der Sendung „Laut Gedacht“ und erfreut sich bester Gesundheit. Die linksextreme Plattform Indymedia wurde verboten und die Hintermännerinnen ausfindig gemacht. Damit ergeben sich interessante juristische Möglichkeiten. AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland möchte Integrationsbeauftragte Özoguz in Anatolien entsorgen und nimmt das auch nach heftiger Kritik nicht zurück.




Rund um die Schweinfurter Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber ist es in der vergangenen zwei Jahren regelmäßig zu schweren Ausschreitungen von sog. "Flüchtlingen" gekommen.

Schweinfurt: Asylanten greifen Polizei mit Fahrrädern und Steinen an

20 bis 40 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Schweinfurt haben Polizisten während eines Routineeinsatzes mit Fahrrädern, Steinen und anderen Gegenständen angegriffen. Unter anderem biss eine 13-Jährige am Montag einen Beamten und verletzte einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Unterkunft mit einem Messer, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Ein Elfjähriger warf mit Steinen. Bis zu 20 Streifenwagen der Polizei waren im Einsatz. Acht Beamte erlitten Bisswunden und Prellungen. Eine Streife hatte wegen vermutlich gestohlener Fahrradteile in der Unterkunft ermittelt und wollte die Nummer eines Fahrradrahmens prüfen, als sie angegriffen wurde.

Die Beamten nahmen mehrere Bewohner vorläufig fest; sie sind mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Eine 18-Jährige und ein 15-Jähriger kamen aufgrund psychischer Auffälligkeiten in ein Bezirkskrankenhaus und eine Jugendpsychiatrie. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung.

Sondershausen: In der Nacht zum Sonntag, den 27. August, kam es bei der Musikveranstaltung „Sondershausen tanzt“, an den Bebraer Teichen, zu mehreren Polizeieinsätzen. Am Samstag, gegen 23.50 Uhr, wurde ein 27-jähriger Marokkaner von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes vom Veranstaltungsgelände verwiesen. Kurze Zeit später befand sich der Mann erneut auf dem Gelände, für welches ihm ein Hausverbot erteilt worden war. Als es zu einer Rangelei zwischen dem Marokkaner und den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes vor dem Haupteingang kam, formierte sich plötzlich eine Gruppe, bestehend aus ca. zehn Asylbewerbern. Aus dieser Gruppe heraus kam es nun zu Flaschenwürfen in Richtung umherstehender Personen. Um eine Eskalation zu vermeiden brachte der Sicherheitsdienst Pfefferspray zum Einsatz und verständigte die Polizei. Bei Eintreffen der Polizisten flüchtete die Personengruppe in Richtung Stadt. Eine Polizistin wurde im Rahmen der Absuche im Stadtgebiet durch einen 38-jährigen Syrer beleidigt. Der Mann war Opfer des Pfeffersprayeinsatzes an den Bebraer Teichen geworden. Circa zwei Stunden später, am Sonntag, 27. August, gegen 02.00 Uhr, musste die Polizei dann zu einer Auseinandersetzung zwischen 10 bis 15 Asylbewerbern in die Güntherstraße ausrücken. Nachdem die Beamten für Ruhe gesorgt hatten, gerieten drei Bewohner in einen Streit. Als die Beteiligten durch die Polizisten getrennt werden sollten, kam es zu einer massiven Gegenwehr, woraufhin diesmal die Polizisten Pfefferspray einsetzen mussten. Ein 21-jähriger Marokkaner leistete derart Widerstand, dass ein Polizist leicht verletzt wurde. Der Mann wurde anschließend zur Polizeidienststelle gebracht. Bereits in der Nacht zum Sonnabend, den 26. August, kam die Polizei gegen 24.00 Uhr in der Güntherstraße zum Einsatz. Hier war es aus bisher noch ungeklärter Ursache zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen drei Asylbewerbern gekommen. Bei Eintreffen der Polizisten hatte sich der Streit bereits von der Straße vor der Asylbewerberunterkunft in deren Hinterhof verlagert. Es wurden an beiden Tagen mehrere Anzeigen, u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Beleidigungen gefertigt. Die Ermittler müssen nun erst einmal die genauen Tatumstände und Abläufe klären. Eine Streife hatte wegen vermutlich gestohlener Fahrradteile in der Unterkunft ermittelt und wollte die Nummer eines Fahrradrahmens prüfen, als sie angegriffen wurde.

Die Beamten nahmen mehrere Bewohner vorläufig fest; sie sind mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Eine 18-Jährige und ein 15-Jähriger kamen aufgrund psychischer Auffälligkeiten in ein Bezirkskrankenhaus und eine Jugendpsychiatrie. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung.

Flensburg: Ein Streit in einer Diskothek an der Flensburger Schiffbrücke entwickelte sich am Sonntagmorgen (27.08.17) um kurz nach 06:00 Uhr zu einer handfesten Auseinandersetzung, bei der drei Polizeibeamte verletzt wurden.

Beim Eintreffen der ersten Beamten sahen sich diese einer Auseinandersetzung mit rund 50 Personen konfrontiert, die teils verbal als auch körperlich aufeinander einschlugen. Die Beamten versuchten, die Kontrahenten zu trennen und wurden dabei von einigen Beteiligten selbst attackiert. Zu ihrem eigenen Schutz mussten sie gegen einige Aggressoren Pfefferspray und den Schlagstock einsetzen. Zwei Polizeibeamte des 1. Polizeireviers wurden leicht, einer wurde schwer an der Schulter verletzt und ist derzeit nicht mehr dienstfähig.

Nach ersten Erkenntnissen dürfte ursächlich für die Auseinandersetzung das zufällige Aufeinandertreffen mehrerer aggressiver Personen gewesen sein. In der Diskothek sollen zwei Personen in Streit geraten sein und wurden der Lokalität verwiesen. Davor befand sich eine Gruppe junger Männer, die ihrerseits nicht eingelassen worden sind, da auch sie aggressives Verhalten zeigten. Vor der Tür entwickelte sich sofort eine Schlägerei, an der sich weitere Personen beteiligten. Die Polizeikräfte hatten große Mühe, wieder Ruhe und Ordnung herzustellen.

Vier beteiligte Rädelsführer wurden dem Polizeigewahrsam zugeführt. Aufgrund der Unübersichtlichkeit am Einsatzort, konnten längst nicht von allen Beteiligten die Personalien festgestellt werden. Bei den bisher festgestellten neun Beschuldigten handelt es sich allesamt um Männer im Alter von 20 – 30 Jahren, die einen Migrationshintergrund haben. Teilweise sind die Beteiligten wegen anderer Aggressionsdelikte bekannt.

Peine: Am Mittwochnachmittag, gegen 13:30 Uhr, kam es in Peine, auf dem Vorplatz des Bahnhofsgebäudes, den dortigen Bushaltestellen, zu einer Auseinandersetzung zwischen ca. 20 Personen syrischer und libanesischer Herkunft. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei soll der Auslöser hierfür ein Handyfoto eines Mädchens gewesen sein, welches ein Syrer auf seinem Handy haben sollte. Die genaueren Hintergründe hierzu, sowie die Personalien des Mädchens stehen noch nicht fest. In Folge dieser zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen einer zunächst kleinen Anzahl von Personen kommt es dann zu einer Schlägerei zwischen der zwischenzeitlich auf ca. 20 Personen angewachsenen Personengruppe. Als die alarmierte Polizei am Ort eintraf flüchteten die Beteiligten in unterschiedlichsten Richtungen. Durch Zeugenaussagen und auch durch der Polizei persönlich bekannten Personen, konnten mehrere Teilnehmer der Schlägerei namentlich erfasst werden. Im Verlauf des weiteren Nachmittags versammelten sich immer wieder größere Gruppierungen der beteiligten Personen der unterschiedlichen Nationalitäten in der Peiner Innenstadt. Durch eine starke Präsenz der örtlichen Polizei, auch mit Unterstützung von anderen Dienststellen, konnte eine erneute Eskalation, bzw. Auseinandersetzung zwischen den unterschiedlichen Gruppen verhindert werden.

Karlsruhe: Mit einem Messer wurde ein 19-Jähriger am späten Dienstagabend in der Kaiserstraße schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen standen gegen 23.00 Uhr drei Iraner im Alter zwischen 19 und 25 Jahren an der Haltestelle am Europaplatz um mit der Straßenbahn den Heimweg anzutreten. Die drei wurden plötzlich von einer Gruppe junger, vermutlich algerischer Männer eingekreist. Im Laufe der verbalen und körperlichen Auseinandersetzung zog einer der Angreifer ein Messer und fügte dem 19-Jährigen eine stark blutende Wunde im Bereich des Rückens zu. Anschließend flüchtete die achtköpfige Gruppe. Nach einer Erstversorgung wurde der Schwerverletzte in eine Klinik verbracht und stationär aufgenommen. Von dem unbekannten Angreifer liegt keine Personenbeschreibung vor.

Ehingen: Der Rufbus sollte kurz vor 17 Uhr mehrere Männer vom Bahnhof abholen. Beim Einsteigen drängelten sich andere Fahrgäste vor. Die vier Drängler gerieten mit dem Busfahrer in Streit. Sie beleidigten und bedrohten ihn. Der Fahrer forderte die vier Männer deshalb auf, den Bus zu verlassen. Die aber schlugen dem Fahrer, der draußen stand, die Tür an den Kopf. Der Mann erlitt leichte Verletzungen. Auch gegenüber der Polizei waren die vier Nigerianer aggressiv. Schließlich blieben sie doch draußen stehen, während der Bus abfuhr. Dann kehrte nach und nach Ruhe ein. Die Männer, 21 und 25 Jahre alt, sehen jetzt Strafanzeigen entgegen.

Salzgitter: Am Sonntagabend kam es auf dem Festgelände des „City Festes“ in Salzgitter-Lebenstedt zu Streitigkeiten innerhalb einer Gruppe von heranwachsenden Flüchtlingen. Die Einsatzkräfte der Polizei konnten eine körperliche Auseinandersetzung jedoch verhindern. Gegen die augenscheinlich als Redelsführer auftretenden Personen wurden Platzverweise ausgesprochen. Ein 17 Jähriger, der zuvor nicht an den Streitigkeiten beteiligt war, mischte sich immer wieder in das Geschehen ein und widersetzte sich mehreren ausgesprochenen Platzverweisen. Aus diesem Grund erfolgte eine Ingewahrsamnahme des Jugendlichen. Als dieser zur Polizeidienststelle gebracht werden sollte, formierte sich eine etwa 40-köpfige Personengruppe die den einschreitenden Beamten folgte. Dies konnte nur dadurch verhindert werden, dass ihnen durch weitere Polizeikräfte der Weg versperrt wurde. Es kam zu Verunglimpfungen der Polizeibeamten und vereinzelt auch zu Schubsereien, da die Situation zu eskalieren drohte, wurden aus den umliegenden Polizeiinspektionen weitere Einsatzkräfte angefordert. Mit Hilfe der eintreffenden Unterstützungskräfte gelang es die Ansammlung aufzulösen. Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.

Salzgitter: Am Dienstagnachmittag warteten ein 17 Jähriger und seine 15-jährige Freundin in einer Bushaltestelle auf ihren Bus. Dort hätten sich dann zwei männliche Jugendliche, im Alter von 15 und 16 Jahren, genähert und den 17 Jährigen gefragt, ob er Feuer hätte. Als dies von dem 17 Jährigen verneint wurde, seien die beiden Jugendlichen aggressiv geworden. Der 17 Jährige hätte dann in Begleitung seiner Freundin in den Bus steigen wollen, hier sei er von den beiden Tätern aus dem Bus gezogen worden. Vor dem Bus hätte einer der Jugendlichen auf ihn eingeschlagen und im Gesicht gekratzt. Die 15 Jährige sei von einem Gegenstand am Kopf getroffen worden. Die Ermittlungen der Polizei führten dazu, dass es sich bei dem Gegenstand um einen Schlüsselanhänger gehandelt habe. Der 17 Jährige und seine Freundin begaben sich im Anschluss an die Sachverhaltsaufnahme in ärztliche Behandlung, nach den derzeitigen Erkenntnissen zogen sie sich leichte Verletzungen im Gesicht und am Hinterkopf zu. Bei den identifizierten Tätern handelt es sich um syrische Staatsbürger, die in den zurückliegenden Wochen im Zusammenhang mit gemeldeten Schlägereien bereits durch die Polizei kontrolliert wurden. Ermittlungsverfahren wurden gegen Beide bislang jedoch nicht eingeleitet.




Breitscheidplatz: Islam als Mordgrund gestrichen

Von L.S.GABRIEL | Am 19. Dezember 2016 raste der Tunesier Anis Amri mit einem LKW in den Berliner Weihnachtsmarkt und tötete zwölf Menschen. Er tat es mit Absicht, im Namen des Islam. Sein Auftrag: der Dschihad, das Auslöschen aller „Ungläubigen“, das Verbreiten von Angst und Schrecken für Allah. Offiziell haben die Toten bis heute weder Gesichter noch Namen, während Amris Geschichte und sein Bild allüberall verbreitet wurde und man ihm so noch die Bühne gab, die er wollte, die ihn zum Märtyrer seiner Blutideologie machen sollte.

Für die Opfer wurde in Berlin eine inoffizielle, unbeholfene Gedenkstätte eingerichtet. Nur fünf Opfernamen und vier Fotos von zwölf Ermordeten auf einer Tafel mit der Aufschrift:

Wir trauern um die 12 Toten des islamistischen Terroranschlags vom 19.12.2016 am Berliner Breitscheidplatz.

Abgesehen davon, dass es nicht einmal alle Namen auf diese Tafel geschafft haben (PI-NEWS hat sie im Januar veröffentlicht) und das Wort „islamistischen“ eine real nicht vorhandene Trennung des Islams vom Terror implizieren soll, wurde nun sogar diese ungenaue Beschreibung des Tathintergrundes gelöscht. Zuerst war unter das Wort „islamistischen“ ein Fragezeichen geschmiert worden, nun wurde – wie haOlam.de berichtet – das ganze Wort geschwärzt, PI war vor Ort und es fotografiert. Der Terror soll also wieder einmal nichts mit dem Islam zu tun haben.

Doch hat er! Und der Mörder Amri war sogar stolz darauf.

Verschleiern, verschweigen, verdrängen

Auch wenn diese Gedenkstätte keine offizielle ist, sie sich verändert und immer andere Menschen etwas hinzufügen, so ist das Vorgehen hier doch sinnbildlich für den Umgang dieser offensichtlich mehrheitlich gestörten Gesellschaft mit dem Islam und seinen Anhängern. Verschleiern, verschweigen, verdrängen – so lebt es sich besser, so kommt man auch nicht in den Verdacht ein „Nazi“ zu sein.

Die Toten? Für die werden Kerzen angezündet, halbherzige Gedenkstätten errichtet – so fühlt man sich besser und indem man die Gründe der Tat nicht benennt auch noch auf der sicheren Seite.

Das Schild mit dem durchgestrichenen "islamistisch" (rot umkreist) aus einer weiteren Perspektive.
Das Schild mit dem durchgestrichenen „islamistisch“ (rot umkreist) aus einer weiteren Perspektive.

Der Islam ist ein blutrünstiges Monster, seine Anhänger und grausamen Mörder willige Werkzeuge. Die Feiglinge, Gut- und Bessermenschen unserer Gesellschaft aber sind mitschuldig, denn ihr Verhalten macht es dem Hass- und Todeskult so leicht einfach weiterzumachen. So mancher AfD-Politiker und fast jeder, der sich als nicht linkslastig, sondern oft auch nur als konservativ zu erkennen gibt wird mehr geächtet, steht schneller am Pranger als der wahre Grund für die unzähligen Toten, Verfolgten und Geschändeten.

Der Islam ist die Wurzel all diesen Übels und all jene, die nicht aufstehen dagegen, sondern sich auch noch schützend vor die Mörderideologie stellen sind kaum besser – sie waschen ihre Hände in dem vom Islam vergossenen Blut und kommen sich dabei auch noch erhaben vor. Sie erheben sich wie Moslems es tun, über alle anderen und schänden damit das Andenken an die vom Islam verschuldeten Toten.

Hier noch einmal die Namen und Bilder der am 19.12.2016 vom Islam Ermordeten (soweit sie bekannt sind):

Sebastian Berlin, 32 Jahre (Deutschland)
Lukasz Urban, 37 Jahre (Polen)
Peter Volker, 72 Jahre (Deutschland)
Nada Cizmarovka, 34 Jahre (Tschechien)
Fabrizia Di Lorenzo, 31 Jahre (Italien)
Dalia Elyakim, 60 Jahre (Israel)
Gregoriy und Anna Bagratuni (Ukraine)
Klaus Jacob, 66 Jahre (Deutschland)
Dorit Krebs, 53 Jahre (Deutschland)
Angelika Klösters, 65 Jahre (Deutschland)
N.N., 40 Jahre (Deutschland)
Und ein weiteres Opfer aus Deutschland