FDP-Chef Christian Lindner mit seiner Frau Dagmar Rosenfeld (stellvertretende Chefredakteurin von WeltN24).

Über die Rolle von Christian Lindner (FDP) und Dagmar Rosenfeld (WELT)

Verleumdungs-Tsunami gegen Alice Weidel – wer steckt dahinter?

Von JOHANNES DANIELS | Wer die „Welt“ verstehen möchte, muss erst mal zahlen. Denn mit „Welt+“ kann der Leser auch kritische Artikel lesen oder – die irrwitzigsten Verleumdungen des an Härte kaum mehr zu übertreffenden Bundestagswahlkampf 2017!

Die „Welt am Sonntag“ will nun „Beweise“ vorliegen haben, dass Dr. Alice Weidel im Jahre 2013 eine „rassistische und beleidigende Mail“ an einen Bekannten geschrieben hätte. Zur Stunde hat sich die gesamte politische Landschaft der Kartellparteien an der kolportiert „Reichsbürger-nahen“ AfD-Spitzenfrau abgearbeitet und Frau Dr. Weidel weidlich ausgeweidet.

Alle Systemparteien verleumden vehement – bis auf EINE Partei. Die FDP hält sich „dezent“ zurück. Ausgerechnet der härteste politische Wettbewerber um die bürgerlich-liberalen Wähler schweigt zu den Vorwürfen. Dies hat weitaus tiefer Gründe.

Semper aliquid haeret –Verleumde nur dreist, es bleibt immer etwas hängen

Der Wahrheitsgehalt von „Kampagnen“ gegen den politischen Gegner ist reziprok zur zeitlichen Nähe der Wahl. Auch die heute aufgetauchten „Lille-Leaks“-Mails dürften nicht unbedingt im Zentrum der Wahrheit stehen. Sprich – die Mail ist eine strafbare Fälschung und ein weiterer Höhepunkt eines infernal unerträglichen Wahlkampfs, wie ihn die Bundesrepublik noch „nie erlebt“ hat. Noch nie?

Heute vor 30 Jahren – Spiegel und Springer-Verlag manipulieren die Wahl

Es gab einen abstoßenden Präzedenzfall, der dem heutigen „Welt-Weidel-Gate“ exakt entspricht. Die mediale Vorgehensweise im „Waterkant-Gate“ ist Blueprint und Schlüssel dazu: Zur Schleswig-Holstein-Landtagswahl im September 1987 beauftragte der damalige CDU-Ministerpräsident Uwe Barschel den „Journalisten“ Reiner Pfeiffer – der ihm vom Springer-Verlag zur Seite gestellt wurde – mit umfangreichen Manipulationen gegen den politischen Angstgegner.

Zwei Wochen vor der Wahl tauchten in der Presse gefälschte Urkunden und Briefe auf, gefälschte Gesundheitsatteste, gefälschte Pressemitteilungen, eidesstattliche Versicherungen und Riesen-Falschaussagen-Aufmacher am Wochenende der Wahl. Der Denunziant erhielt dafür einen hohen sechsstelligen Betrag vom Spiegel-Verlag als Judaslohn.

Das Ergebnis ist bekannt – Operation gelungen, Patient tot in Badewanne. Dem Spiegel wurde vorgeworfen, er habe das Ergebnis der Landtagswahl erheblich manipuliert. Das Magazin habe die „wahrheitswidrigen Darstellungen kritiklos übernommen“ und die Fakten nicht näher untersucht. Inwieweit das Wählerverhalten vom Bekanntwerden der Medienanschuldigungen beeinflusst worden ist, lässt sich im Nachhinein nicht mehr abschätzen. Verleumde dreist, irgendwas bleibt immer hängen, die Katze ist viral aus dem Sack.

Der Denunzianten-Harakiri wiederholt sich. Heute in der „Welt am Sonntag“

Nach dem Marionetta-Slomka-Eklat gegen Weidel, den strafbaren Falschmeldungen des Spiegels über den Gesundheitszustand der AfD-Kandidatin, der eingeschleusten Linken-Deligierten bei Sat.1, sowie den strafbaren Einlassungen des „Bundeswahlleiters“ am Samstag (PI-NEWS berichtete), kann man auch 2017 von einer konzertierten Kampagne sprechen, die sich der exakt barschelgleichen Agitationsmittel bedient.

Laut „Welt“ liege dem Blatt eine „eidesstattliche Versicherung des Mail-Empfängers“ vor, dass die E-Mail tatsächlich von Weidel stamme. Der Empfänger der Mail führte zur Begründung für Weidels Urheberschaft an, dass Alice Weidel mit ihrem Spitznamen „Lille“ gezeichnet habe. Die eidesstattliche Versicherung hat es vermutlich nie gegeben oder sie ist entsprechend justitiabel.

Eine derartige E-Mail hätte als Beweiswürdigung vor Gericht auch keinerlei Bestand – nach § 416 ZPO müsste sie der vermeintliche Absender erst persönlich oder digital signiert haben. Die digitale Fälschung einer E-Mail können heute jedoch die meisten Grundschüler bereits auf ihrem Smartphone bewerkstelligen. Sie hätten wenigstens eine durchgehende Typographie verwendet. Das vergaß der Fälscher.

Der verwendete Text ist eine copy&paste-Verballhornung u.a. aus Texten von Hans Magnus Enzensberger („molekulare Bürgerkriege“) aus dem Jahr 1993 und etwas „Social-Media-Geplänkel mit Verschwörungs-Dressing, einem „terra-kurier.de“. Man kann sich schwerlich vorstellen, dass die internationale Unternehmensberaterin Dr. Weidel 2013 in ihrer Freizeit zwischen Frankfurt und Hongkong derartige „9/11/UFO-Foren“ besuchte und an „Freunde“ weiter empfahl. Hinsichtlich der „kulturfremden Massenüberschwemmung“, die erst genau zwei Jahre später erfolgte, hätte Alice Weidel zumindest prophetische Gaben besessen, wie man sie sich von Politikern nur wünschen könnte.

Fazit: Klare Fälschung – Klare Straftaten seitens „Welt“ und Springer Verlag.

AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel bezog heute – ausgerechnet in einem 40-minütigen Chat-Interview mit der diffamierenden „Welt“ Stellung zu der Fälschung: „Ich finde das einfach nur unfassbar“, sagte Weidel und begab sich nicht auf dieses Level. „Zwei Wochen vor der Bundestagswahl werde ich diese plumpe Kampagne nicht auch noch selbst befeuern.“

https://youtu.be/eT6El2QPXtU

Alice im Zunderland – Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt … noch unbekannt!

Die „Welt am Sonntag“ hat in ihrem Anti AfD-Propaganda-Artikel alle Behauptungen ohne belastbare Quellenangabe, verifizierbare Namen oder IP-Adressen veröffentlicht. Klar, die „Schutzbedürftigkeit“ von Informanten und Denunzianten!

Die „Welt am Sonntag“ ist eine 100%ige Tochter der Axel-Springer SE. Chefredakteur ist Dr. Ulf Poschardt, stellvertretende Chefredakteurin ist „Dagmar Rosenfeld-Lindner“.

„Strich -Lindner?“

Frau Dagmar Rosenfeld-Lindner ist seit 2011 mit Herrn Christian Lindner, FDP, verheiratet.

Pi-NEWS bleibt dran an der Wahrheit.


» Vera Lengsfeld: Alice im Gespensterland




Symbolbild

Bayern: Nigerianer vergewaltigt Joggerin am helllichten Tag

Von MAX THOMA | „Niemals alleine joggen gehen im deutschen Merkelsommer 2017!“. Dies gilt nun vermehrt auch für Bayern. Ein 34-jähriger „ausreisepflichtiger“, aber in Bayern geduldeter Asylbewerber aus Nigeria vergewaltigte gestern ein junges Mädchen in Riedering am Simssee (Landkreis Rosenheim).

Die junge Joggerin war am Samstagvormittag alleine im Bereich der Geh- und Radwege am Simssee – einem beliebten Naherholungsgebiet bei Rosenheim – unterwegs, als ein Mann sie über eine längere Strecke begleiten wollte und sie auch ansprach. Er drückte sie dann zu Boden. Unmittelbar neben dem Weg führte er dann sexuelle Handlungen durch und versuchte, sie brutal zu vergewaltigen. Durch massive Gegenwehr und einen Zufall konnte das Mädchen entkommen.

Als dem Vergewaltigungsopfer ein Jogger entgegenkam, den sie sogar persönlich kannte, ergriff der nigerianische Geflüchtete die Flucht. Im angrenzenden „Naturschutzgebiet wurde der Schutzbedürftige“ dann entdeckt, im Zuge der Fahndung. Er wurde von der Rosenheimer Polizei „vorläufig festgenommen“.

Nach den letzten Bereicherungs-Vorfällen in Leipzig warnte die Polizei: „Wer alleine joggt, sollte seine Umgebung verstärkt wahrnehmen, nach dem Überholen einen Blick zurück werfen. Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte zu zweit joggen gehen.“

Jetzt auch im „sichersten Bundesland Deutschlands“ (Joachim Herrmann, CSU) und bald in Ihrer Nähe.

Finis Bavaria.




Der Kongolese Guerlin Butungu nach seiner Verhaftung.

Rimini: Vergewaltigungsopfer möglicherweise mit Tuberkulose infiziert

Von L.S.GABRIEL | Der brutale Kopf der Vergewaltigungsbande von Rimini (PI-NEWS berichtete), der Kongolese Guerlin Butungu wurde laut italienischen Medien positiv auf Tuberkulose getestet. Das und die Vernehmungsprotokolle zur Tat, die eine unglaubliche Grausamkeit der Täter offenbaren, erschüttern diesen Fall betreffend derzeit ganz Italien.

Seit der von Angela Merkel beförderten Invasion ist Tuberkulose (TBC) in Europa wieder auf dem Vormarsch. Es handelt sich dabei um eine bakterielle Infektionskrankheit, die meist die Lunge befällt. TBC gilt auch bei uns als äußerst gefährlich, besonders die hochinfektiöse sogenannte „offene Tuberkulose“, denn immer mehr TBC-Stämme sind gegen die gängigen Medikamente resistent.

Die Krankheit wird durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen. Deshalb ist es auch gut möglich, dass die afrikanische Gewaltfachkraft ihre Opfer damit infiziert haben könnte.

Vernehmungsprotokolle belegen Grausamkeit der Täter

Vor kurzem schilderte die polnische Touristin, eines der Opfer des Afrikaners und seiner Rape-Gang, wie grausam die Tortour war, die sie über sich ergehen lassen musste. Man habe sie niedergeschlagen, an Armen und Beinen festgehalten, ihr die Kehle zugedrückt und sie wurde von den vier Tätern mehrfach vergewaltigt, auch von zweien gleichzeitig, heißt es in den Protokollen aus Bologna. Einer der Vergewaltiger habe während der Tat, die fast eine halbe Stunde dauerte, mehrfach „I kill you“, geschrien, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa.

Ihr Freund und Begleiter sei mit einer Flasche geschlagen und von ihr weggeschleppt worden. Den Protokollen ist auch zu entnehmen, dass der Mann mit dem Kopf in den Sand gedrückt worden sei. Das Opfer leidet an Asthma und hatte schreckliche Angst zu ersticken. Als der junge Mann um Wasser bat, wurde er verhöhnt, man könne ihm Meerwasser anbieten, so einer der drei minderjährigen Täter. Die junge Polin wurde zwischendurch ins Wasser gezogen, um ihren Körper vom Sand zu reinigen, der die Monster beim gewaltsamen Geschlechtsakt störte.

Auch dem zweiten Opfer dieser Nacht, einer peruanischen Transfrau erging es nicht besser. Ihr wurde eine Flasche über den Kopf geschlagen, bevor die Mehrfachvergewaltigung ähnlich grausam, wie jene der Polin erfolgte.

Untersuchungsrichterin: Butungu „brutal und boshaft“

Butungu, der trotz der Opferaussagen die Beteiligung an den Vergewaltigungen frech bestreitet und keinerlei Reue zeigt wird von der Untersuchungsrichterin als „brutal und sinnlos boshaft“ beschrieben. Der Kongolese sei „nicht in der Lage seine Triebe und seinen kranken Instinkt zu kontrollieren“.

Die Veröffentlichung der Vernehmungsprotokolle durch mehrere italienische Medien hat in Italien eine Diskussion ausgelöst. Manch linke Journaille stößt sich daran. Andere, wie etwa die Tageszeitung „Libero“, titeln: „Nach dem Elend kommen Krankheiten“. Dem können wir uns nur anschließen. Die „Kultur“ der afrikanischen Invasoren und ihre brutale, menschenverachtende Natur wird Europa auf Jahrzehnte, wenn nicht für immer verändern. Auch wer nicht zu den direkten „Erlebenden“, wie Opfer neuerdings genannt werden sollten, gehört, wird nach und nach sein Verhalten verändern. Viele Frauen, die nachts unterwegs sind kleiden sich schon anders als früher, man wechselt die Straßenseite, wenn ein gewisses Klientel auf einen zukommt, in Norwegen färben die blonden Frauen schon lange ihre Haare dunkel, um weniger anziehend-exotisch auf die „Südländer“ zu wirken und seitens der Behörden wird nicht erst seit kurzem geraten „vorsichtig“ zu sein.

Europa, wie wir es kannten gibt es nicht mehr. Den Opfern ist es kein Trost, ihre seelischen Wunden werden niemals heilen, aber Merkel wird als Zerstörerin eines ganzen Kontinents, seiner Freiheit und Kultur in die Geschichte eingehen.




Videos: Reden der AfD-Veranstaltung in Bergisch Gladbach

Am 6. September fand in Bergisch Gladbach eine Wahlkampfveranstaltung der AfD mit Martin Renner, Guido Reil und den lokalen Bundestagskandidaten Dr. Roland Hartwig und Prof. Dr. Harald Weyel statt (PI-NEWS berichtete). Inzwischen gibt es die Videos der Reden, die es Wert sind, sich in vollem Umfang anzuschauen.

Noch ein Livestream-Hinweis: Dr. Roland Hartwig wird sich am Montag Abend (11.9.) dem Bürgergespräch des Bürgerportals in-gl.de stellen, das live im Internet übertragen wird.




Die "New Jerusalem Apostolic Church" in Birmingham

Birmingham: Christen während Gottesdienst niedergestochen

Wie britische Medien berichteten, habe am Sonntag gegen 11 Uhr ein mit einem großen Messer bewaffneter 46-jähriger, nicht näher beschriebener Mann versucht, in die New Jerusalem Apostolic Church in Birmingham, wo sich etwa 150 Gläubige zum Gottesdienst versammelt hatten, zu stürmen. Kirchgänger sollen ihn aber daran gehindert haben weiter in die Kirche vorzudringen. Dabei wurden drei Personen verletzt. Schließlich sei der Angreifer von der Polizei überwältigt worden. Ein 33-Jähriger wurde ins Krankenhaus gebracht, der Täter festgenommen. Laut Polizei habe es sich um eine vorsätzliche Tat gehandelt (was auch sonst bei dem Tathergang). Terrorismus schließe man aber aus, so die Polizei. Es werde nun Anklage wegen versuchten Mordes erhoben.




Wie alt ist eigentlich Angela Dorothea Kasner?

Von KEWIL | In der ADAC-Mitgliederzeitschrift für September steht ein Interview mit der Bundeskanzlerin zu den Aussichten für den Dieselmotor. Auf die Frage, ob man „mit dem Ende der Verbrennungsmotoren rechnen“ müsse, sagte sie:

Wenn wir sehr weit in die Zukunft blicken, ist das so. Bis 2050 wollen wir 80 bis 95 Prozent Treibhausgase in Deutschland einsparen… Ich kann also noch keine konkrete Jahreszahl nennen…

„Wir“ klingt so nach Pluralis Majestatis. Da stellt sich doch die Frage, wie lange „Wir“, der „Wir“ sehr weit in die Zukunft blicken, noch regieren und leben. Laut Wiki ist Angela Dorothea Kasner am 17. Juli 1954 in Hamburg geboren. Bis 2050 ist sie also, wenn sie Glück hat, 96 Jahre alt, spart 95 Prozent des CO2 ein und hat vorher irgendwann im Alter zwischen 80 und 90 den Verbrennungsmotor beerdigt. Beeindruckend!

Umso erstaunlicher aber, dass die Prophetin von biblischem Format gar nicht voraussieht, was nächstes oder übernächstes Jahr infolge ihrer offenen Grenzen passieren wird und wie es vielleicht in Deutschland in fünf Jahren aussehen wird. Schaffen wir das, oder wird sie endlich mit Schimpf und Schande von uns entsorgt?

Führerin befiehl, folge dir, wer will. Ich nicht! Für mich ist sie ein Auslaufmodell. Der Diesel wird sich als langlebiger als das Merkel herausstellen.




Damit der deutsche Ochs den Wagen zieht…

Von SELBERDENKER | …braucht man eine(n) Wagenknecht. Die Nachrichtenagentur dts berichtet in einer Meldung vom 8.9.2017, 13:23 Uhr: Deutschland hat nach Ansicht von Linken-Spitzenkandidatin und Fraktionschefin Sahra Wagenknecht ein Problem mit der Integration von Ausländern selbst in der dritten Generation. „Wir haben ja zurzeit nicht nur ein Problem mit der Integration von Flüchtlingen“, sagte Wagenknecht am Freitag im Fernsehsender n-tv. „Wir sehen ja gerade, dass Integration teilweise sogar bei Einwanderern der zweiten, dritten Generation scheitert“, so Wagenknecht. Schuld daran gibt sie unter anderem dem türkischen Präsidenten Erdogan.

Oh, das erinnert stark an einen, der das schon vor gut sieben Jahren erkannt hat. Sarrazin war der Name. Dafür hat er seinen Job verloren, wurde medial fertig gemacht und sogar in der Öffentlichkeit körperlich angegriffen. Und nein, das strittige Thema Genetik lag da noch auf keinem Tisch. Die Hysterie habe ich damals in einem Artikel („Deutschland irre“) beschrieben. PI-NEWS kritisiert bereits seit über zehn Jahren die Einmischung des türkischen Staates in die Angelegenheiten Deutschlands und belegt dies auch. Hören wollte man davon nichts. Es auch nur zu sagen, galt als rechtsradikal. Nun bringt´s die LINKE für den Wahlkampf.

Auf die Rolle von Erdogans DITIB bei der Verhinderung der Integration von Türken wird zum Beispiel auch in dem besagten Artikel direkt hingewiesen. Nun versucht unsere Wagenknecht den Wähler mit eben den Binsenweisheiten vor den Karren der LINKEN zu spannen, für die man Sarrazin seinerzeit genüßlich angebräunt hat. Ihre Parteibasis repräsentiert sie damit nicht – ganz im Gegenteil – das ist nicht Position der LINKEN. Doch wenn es ihnen einige Zugochsen an die Wahlurne treibt, halten die SED-Nachfolger für den Wahlkampf einfach mal den Ball flach. Auch FDJ-Merkel (IM Erika) äußert sich nicht – Hauptsache, der AfD werden möglichst Stimmen abgegraben und sie wird nicht drittstärkste Kraft.

Noch eine dts-Meldung vom 8.9.2017, 19:34 Uhr:

Sahra Wagenknecht, Spitzenkandidatin der Linkspartei, hat die Migrationspolitik der Bundesregierung deutlich kritisiert: „Die europäischen Außengrenzen muss Europa selber kontrollieren“, sagte sie im „Welt“-Wahlchat. „Mit dem Türkei-Deal haben wir uns abhängig gemacht. Wir können doch nicht mit jemandem einen Pakt machen, der dafür sorgt, dass seine Bürger in Deutschland Asyl suchen“, sagte Wagenknecht.
Auch effektiver Grenzschutz ist nicht Position der LINKEN! Für diese Position wird die AfD als „unmenschlich“ tituliert. Wie die wahren Ideale der LINKEN sind, das verrät uns hier gern nochmal der alte Genosse Gysi:

https://www.youtube.com/watch?v=qRUL0m9IlFk

„Internationale“, „NO BORDERS, NO NATIONS“, „DEUTSCHLAND VERRECKE!“ – das kommt ihrem Geist näher als Wagenknechts neue Töne. Wagenknecht ist nicht dumm – sie rechnet aber sicher mit der Dummheit der Ochsen vor ihrem Wagen.




Mevlüt Cavusoglu (türkischer Außenminister)

Türkei gibt Reisewarnung für Deutschland heraus

Erst im April 2017 polterte Möchtegern-Kolonialherr Erdogan (von der deutschen Presse verschwiegen): „Europa wird bald türkisch sein„. Kurz zuvor, dass „kein Europäer mehr weltweit sicher sein wird. Des Weiteren forderte er seine in Europa untergekommenen Landsleute auf, fünf Kinder zu zeugen, um ihren Einfluss auszubauen.

Erdogans Pläne sind allerdings schon länger dokumentiert. Bereits im Oktober 2012 sprach er auf einer AKP-Veranstaltung davon, den Islam siegreich nach Westen zu tragen„. Und mit „Westen“ ist eindeutig zuallererst Deutschland gemeint.

Und jetzt kommt es für Deutschland knüppeldick, die Türkei gibt eine Reisewarnung für ihre Landsleute heraus! TAG24 „berichtet:

Istanbul – Das türkische Außenministerium hat die Bürger des Landes bei Reisen nach Deutschland und die in Deutschland lebenden Türken zur „Vorsicht“ ermahnt.

In einer am Samstag veröffentlichten und als „Reisewarnung bezüglich der Bundesrepublik Deutschland“ überschriebenen Erklärung rät das Ministerium dazu:

„Sich nicht auf politische Debatten einzulassen“, „sich von Wahlkampfveranstaltungen politischer Parteien und von Plätzen fernzuhalten“, wo Kundgebungen oder Demonstrationen stattfinden, die von „Terrororganisationen“ organisiert oder unterstützt und von den deutschen Behörden geduldet werden“.

In Deutschland sei die politische Debatte geprägt durch „anti-türkische Gefühle“. Zudem bestehe der Wunsch, die EU-Mitgliedschaft des Landes zu verhindern, heißt es in dem Statement des türkischen Außenministeriums.

Die Gefahrenlage ist wohl eher andersherum. Am 31. August griff eine Gruppe der radikal-islamischen Grauen Wölfe  einen Infostand der Linkspartei in Köln-Kalk an. „Die Linke-Kalk“ auf ihrer „Facebook-Seite:

Türkische Faschisten, sog. „Graue Wölfe“, haben einen Infostand der Kalker LINKEN in Köln-Ostheim attackiert. Die Genoss*innen haben sich nicht provozieren und nicht einschüchtern lassen. Mehrere Passant*innen zeigten sich solidarisch.

Wir finden, die Reisewarnung des türkischen Außenministeriums greift zu kurz. Wir halten es dann eher mit der Identitären Bewegung Österreich, und fordern: „Erdogan, hol Deine Türken ham!

https://www.youtube.com/watch?v=ob-YpAs94YE

Konkret sind hier Anhänger von Erdogan oder der rechtsextremen „Grauen-Wölfe“-Partei MHP zu benennen, die große Unterstützung bei Wahlen finden. Bei der Parlamentswahl 2015 (über 60 Prozent), bei dem Verfassungsreferendum im April stimmten in Deutschland 63,2 Prozent, in Österreich gar 73,2 Prozent mit „Ja“ für Erdogan (Belgien 75,0 Prozent, Niederlande 71,0 Prozent, Frankreich 64,85 Prozent).




Warum ich die AfD wähle! (41)

Von KONSTANTIN P. | Ich wuchs als Jugendlicher mit linker Gesinnung in den 1970-er Jahren in Norddeutschland heran. Die Eltern lasen Frankfurter Rundschau. Eine andere als eine linke Einstellung erschien mir undenkbar. Rechts war muffig, ewiggestrig, altbacken, reaktionär. Allerdings störte mich schon damals das ständige Herumtrampeln auf Deutschland. Was für andere Völker gut war und gefordert werden durfte, z. B. für Palestinenser oder Kurden, nämlich ein eigener Staat und die Akzeptanz ihres Daseins als Volk in dem zu schaffenden Staat, galt für Deutschland und die Deutschen in anderen Bereichen nicht. Hier wurde jede Bezugnahme auf das Eigene stets als Deutschtümelei, rechts, rechtsradikal oder gleich als Nazi tituliert.

Irgendwann, rückblickend vielleicht mit 25-30 Jahren, habe ich angefangen, mich auch aus anderen Quellen als den heute als „Qualitätsmedien“ genannten, zu informieren. Und habe mir zugestanden, dass das Engagement für das Eigene, die eigene Sprache, das eigene Volk, das eigene Land, die eigene Kultur und Gewohnheiten, statthaft,
sinnvoll und in Ordnung ist. Mit Überheblichkeit anderen Völkern gegenüber hat das auch nichts zu tun.

Mittlerweile ist Deutschland durch den Zuzug von Fremden, insbesondere kulturell nicht kompatiblen Moslems, ethnisch zum Vielvölkerstaat mutiert. Die eigene Regierung, die eigentlich dem deutschen Volk und Deutschland verpflichtet wäre, interessiert sich hauptamtlich für Europa und die EU und steht der Aufgabe staatlicher, deutscher Souveränität „aufgeschlossen“ gegenüber. Merkel kennt auch keine Deutschen mehr, sondern nur noch Diejenigen, die schon länger hier leben. Ohne Skrupel wird ständig deutsches und europäisches Recht gebrochen, bei der illegalen Masseneinwanderung ohne Ausweispapiere über sichere Drittstaaten, bei der Euro-Rettungspolitik, bei der faktischen Haftung für fremde Staatsschulden, bei der Hinnahme des Asylmissbrauchs. Selbst kriminelle Asylbewerber können ihr Verfahren fortführen. Die Abschiebequoten ausreisepflichtiger Asylanten sind lächerlich gering. Der deutsche Steuerzahler darfs richten.

Von den selbsternannten Demokraten und den ihnen zuarbeitenden Medien wird die Abschaffung Deutschlands und dessen Aufgehen in einem europäischen Bundesstaat unverblümt vorangetrieben. Jeder gesunde Menschenverstand, jedes Gefühl für Teilhabe der einheimischen Bevölkerung bei diesem Prozess, jede Verantwortung Deutschland und den Deutschen gegenüber scheint unwichtig geworden zu sein, wie die Missachtung geltenden Rechts (Zitat Seehofer: Wir leben in einem Unrechtsstaat).

Die Außengrenzen werden nicht gegen illegale Einwanderung gesichert, Sozialleistungen werden an Jedermann verteilt, die Staatsbürgrschaft darf gerne doppelt sein, eine politische Teilhabe derjenigen, die noch nicht so lange hier leben, wird gefordert, die Ehe gilt nun für Jedermann, die deutsche Sprache wurde nicht für Wert befunden, gegen
Anglizismen geschützt zu werden, die Bundeswehr wurde in den letzten Jahrzehnten bis zur kaum noch Einsatzfähigkeit heruntergewirtschaftet, das dreigliedrige, bewährte Schulsystem wurde weitgehend zerstört. Die Liste lässt sich beliebig verlängern (Energiewende, Verbrennungsmotoren..). Mit den Worten von Sarrazin: Deutschland ist mit Hochdruck dabei, sich abzuschaffen. Die multikulturellen Traumtänzer phantasieren von einem Land, das bald umbenannt werden müßte, wie schon Straßen, Unis, Plätze, Kasernen. Wie wäre es mit VZE-ED: Verwaltungseinheit Zentraleuropa – ehemaliges Deutschland.

Die AfD hat aus allen politischen Lagern Zulauf erhalten, ehemalige FDP-, SPD-, Grüne- und CDU/CSU-Mitglieder, hat kluge, verantwortungsbewußte Mitglieder und Führungspersonal in ihren Reihen (Weidel, Meuthen, Gauland und ja, auch Höcke) und ein seriöses, etwa 100 Seiten starkes Partei-Programm, bei dem der Erhalt Deutschlands und die Verantwortlichkeit der einheimischen, deutschen Bevölkerung gegenüber im Mittelpunkt steht. Alle anderen Parteien sind davon Lichtjahre entfernt und unwählbar. Insofern gibt’s keine Alternative zur Alternative. Ich wünsche und hoffe auf ein hochprozentiges Abschneiden der AfD und eine wirkungsvolle, überzeugende Oppositionsarbeit im
Bundestag.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Video: Gauland-Rede in Nürnberg

Von SPIDERPIG, PI-NÜRNBERG | Am Samstag fand der mit großer Spannung erwartete Auftritt von AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland, zusammen mit AfD-Chef Jörg Meuthen und Tschechiens Ex-Präsident Vaclav Klaus, in Nürnberg statt. Die örtliche AfD hatte im Vorfeld per Beamer an drei wichtigen Gebäuden der Stadt – der Meistersingerhalle, dem Rathaus und dem Eingang zur „Straße der Menschenrechte“ – das Konterfei von Gauland mit dem Spruch „Meinungsfreiheit für Nürnberg“ gebeamt. Es gab auch Demonstranten, die dem Nürnberger OB Maly die rote Karte zeigten. Laut rot-verstrahlter Online-Seite nordbayern.de verlief die Gegendemo völlig störungsfrei. Der „störungsfreie Verlauf“ kam zustande, weil Teilnehmer der AfD-Veranstaltung wieder einmal nicht direkt den Eingang ansteuern konnten, sondern einen Umweg nehmen mussten, da laut einem Polizisten im Polizeifahrzeug dort „Gegendemonstranten sind und es zu Rempeleien kommen könnte“. Auf die Frage „Und warum sitzen Sie dann hier im Auto?“ wurde der Gesetzesvertreter pampig und meinte, er könne auch anders.




FDP im Wahlkampf: Teilt das Baby!

Von SELBERDENKER | Die FDP benutzt nicht nur fleißig die Farben der AfD auf ihren Wahlplakaten (insbesondere der Blauton ist geklaut), sie faseln wenige Tage vor der Wahl plötzlich von „bedrohter Meinungsfreiheit“, fordern „Trendwenden bei Europa und beim Euro, bei bürgerlichen Freiheitsrechten und bei der Zuwanderung“. Der dreiste Herr Lindner käut hier plötzlich AfD-Kernthemen wieder, für die die AfD vor wenigen Monaten noch – vor Jahren schon – bitterböse gescholten wurde.

Warum kam von der FDP nicht vor Jahren schon wenigstens ansatzweise erkennbarer Protest, als Merkel eigenmächtig geltendes Recht gebrochen hat – zum Beispiel bei „Eurorettung“ und totaler Grenzöffnung? Ihr Maul hat die FDP lieber gehalten!

Dass diese Töne von dem ausgebufften Taktiker Lindner zum jetzigen Zeitpunkt nur Wahlkampfheuchelei sind, müsste doch eigentlich inzwischen jedem Trottel bewusst sein! Doch vielleicht setzt man bei der FDP tatsächlich gerade auf die Dummheit solcher Wähler, die nicht nur auf geklaute Farben, sondern auch auf hohle Phrasen hereinfallen.

Wie unglaubwürdig diese FDP ist und dass es dieser Partei eben nicht um Deutschland, nicht um Prinzipien, nicht um die Sache geht, kann man an dem hier verlinkten Interview mit Joachim Steinhöfel verdeutlichen. Wer es nicht gesehen hat, hier ist es nochmal:

Darin spricht sich Lindner zunächst vollmundig gegen das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ aus, in dem er Argumente nennt, die auch von PI-NEWS stammen könnten. Er macht aber dann einen erbärmlichen Rückzieher, als es um konkrete Möglichkeiten geht, das Gesetz auch wirklich effektiv zu bekämpfen. Lindner würde zur konkreten Bekämpfung dieses tiefen, totalitären Einschnitts in die Meinungsfreiheit nicht mit der AfD zusammenarbeiten. Er nutzt die Gelegenheit dann lieber zu einer ausführlichen Beschimpfung genau der Partei, deren geklaute Farben er schwingt – im tatsächlichen wie im übertragenen Sinne.

Zwei Frauen stritten sich vor einem König darum, wer die Mutter eines Säuglings sei. Der König gab daraufhin den Befehl, das Baby zu teilen, damit beide Frauen eine Hälfte bekommen. Eine der Frauen willigte sofort ein. Entsetzt trat aber die andere Frau vor und wollte ihr Kind lieber der Kontrahentin überlassen, damit es lebe. Der weise König erkannte so die wahre Mutter des Kindes.

Bekannt ist diese biblische Geschichte (1 Kön 3,16-28) als „Das Salomonische Urteil“. Lindners FDP gleicht hier der falschen Mutter, die lieber den Tod der Meinungsfreiheit riskiert, als mit der verhassten AfD für die richtige Sache zu arbeiten. Salomon würde vermutlich erkennen, wem es wirklich um Deutschland geht – und wem um andere Dinge. Welche Weisheit der Wähler im Sinne Deutschlands aufbringt, wird sich am 24.9. zeigen.




Marietta Slomka am 5. September 2017 in der ZDF-Sendung "Wie geht’s Deutschland"

Systemmedien: Faktenresistent und selbstgefällig

Von CHEVROLET | Hohe Wellen schlug der Auftritt oder eher der Ausmarsch von AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel aus der Sendung „Wie geht’s Deutschland“ am 5. September, nachdem die Beleidigungen und Behauptungen der Studiogäste und Moderatorin Marietta Slomka einfach unerträglich geworden waren (PI-NEWS berichtete).

Eine besonders schlimme Leistung lieferte dabei Moderatorin Slomka ab, die auch von ihren fürchterlichen Moderationen im „heute Journal“ bekannt ist.

Einen PI-Leser ärgerte das so sehr, dass er sich an das ZDF wandte und zunächst einmal die „Fakten“ geraderückte, die in der Sendung auch durch die Nachrichtenvorleserin Slomka verbreitet wurden.

Am Tag nach der Email nach Mainz kam auch schon die Antwort. Auf die Fakten, die der PI-Leser nannte, wurde gar nicht erst eingegangen. Dafür auf die unsägliche Slomka:

Marietta Slomka ist seit vielen Jahren als Journalistin und Moderatorin tätig und bringt reichhaltige Erfahrung im Bereich der politischen Berichterstattung und der Interviewführung mit und hat nach unserer Meinung die große Runde mit sieben Politikern und sechs Bürgern fair und gelassen moderiert.

Das ZDF bleibt eben unbelehrbar und selbstgefällig.

Hier noch mal das Video der „fairen und gelassenen“ Moderation: