Thema: "Was muss sich ändern bei Sicherheit und Zuwanderung?"

Video: „Hart aber fair“ mit Alice Weidel

Die WDR-Talksendung „Hart, aber fair“ heute um 21.30 Uhr in der ARD zum Thema Invasion und Sicherheit wird wohl nicht nur wegen des Widerspruchs im Titel schon eher hart als fair werden – vor allem für Alice Weidel.

Denn nicht nur die Zuwanderung größtenteils junger und gewaltaffiner Männer schließen Sicherheit im Land de facto aus, auch ein fairer Umgang der Diskutanten mit der AfD-Spitzenkandidatin ist so gut wie nicht zu erwarten.

Die AfD-Frontfrau trifft heute Abend nicht nur auf Bayerns verlogenen Innenminister Joachim Herrmann (CSU), sondern auch auf den Bundesvorsitzenden der Grünen, Cem Özdemir, der in den letzten Zügen seiner Partei gegen die AfD hetzt, was das Zeug hält.

Die AfD werde, wenn sie in den Bundestag einzöge, „Hass und viel Niedertracht mitbringen“, erklärte er erst am Montag, mindestens so niederträchtig, wie er das ungerechtfertigter Weise der AfD unterstellt. Ausserdem werden mit dabei sein: Nikolaus Blome, der stellvertretende Chefredakteur der „Bild“, und der Iraner Omid Saleh, als Quotenmigrant.

Wir wünschen Alice Weidel gute Nerven.

» Gästebuch
» E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de




AfD-Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg, Dr. Rainer Balzer, mit engagiertem Helfer beim Plakatieren.

Die AFD wirkt und wirkt und wirkt

Von DAISY | Der FDP und den Grünen steht das Wasser bis zum Hals. Untrügliches Zeichen dafür ist, dass den Gralshütern der Toleranz und politischen Korrektheit auf den Schlussmetern der Bundestagswahl die Contenance abhandengekommen ist, auf die sie sich sonst so viel einbilden. Sie bewegen sich sprachlich mittlerweile auf suboptimalem Niveau (PI-NEWS berichtete). Sie dröhnen von Nazis und völkisch-autoritären AfD-Abgeordneten, die dem künftigen Bundesplenum angehören werden. Und sie merken in ihrer Angst vor der AfD offenbar nicht einmal, dass sie mit ihren Entgleisungen ungewollt aller Welt vor Augen führen: die AfD wirkt, schon bevor sie überhaupt in den Bundestag eingezogen ist.

Das ist ein starkes Signal für all die noch Unentschlossenen, die sich sorgen, ihr Kreuz bei der AfD könnte vergebens sein, weil niemand mit der AfD koalieren will.

Der Beweis, dass die AfD auch ohne Partner die Politik im Bundestag insbesondere in der Flüchtlingspolitik richtungsweisend beeinflussen kann, liegt auf der Hand. Denn allein die Vorstellung, die AfD könnte drittstärkste Fraktion im neuen Bundestag werden, hat ein hektisches Annähern an AfD-Positionen ausgelöst, für die man wenige Monate vorher noch als Rechtsradikaler beschimpft worden wäre. Allen voran die Flexis von der FDP, die ohne Scham AfD-Positionen bei der Bewältigung der chaotischen Migrationspolitik abkupferten. Kritiker werfen FDP-Chef Christian Lindner vor, AfD-Parolen zu benutzen, titelt etwa die Huffington Post, die nicht im Verdacht steht, ein rechtes Blatt zu sein.

Aber wer nun glaubt und hofft, die FDP könnte in Regierungsverantwortung Mutti den Marsch blasen und sei deshalb eine Stimme wert, der hat auf Sand gebaut. Denn auch eine angeblich in der bundespolitischen Abstinenz geläuterte FDP wird ihr genetisches Erbe nicht los. Bestes Beispiel ist Parteichef Lindner selbst, der noch vor der letzten NRW-Wahl mächtig rumeierte, ob sich die FDP auf eine Regierungsbeteiligung einlassen sollte. Anschließend stieg er flugs mit CDU-Laschet ins Bett – natürlich aus staatpolitischer Verantwortung – und gab letzter Woche den Fraktionsvorsitz ab, weil es ihn nach Berlin zieht. Soviel zu der Wendigkeit eines Freien Demokraten mit der Leichtigkeit eines Unterhosenmodels, wenn man die aktuellen FDP-Plakate mit Lindner einmal assoziiert.

Mit den Grünen müssen wir uns hier nicht weiter beschäftigen. Sie blasen derzeit lediglich die Backen auf, obwohl sie aus dem letzten Loch pfeifen und fürchten müssen, die Fünf-Prozent-Latte zu reißen. Die Nazi-Keule, die Cem Özdemir am Sonntag gegen die AFD herausholte, kann man auch zurückschwingen und behaupten, mit den Grünen zögen Pädophile, Drogensüchtige und Steinewerfer in den Bundestag ein. Aber das lohnt sich nicht.




Video: Pegida und AfD aus Dresden

„Auf die Straße“, ist auch heute wieder das eigentliche Motto in Dresden. Ab 18.40 Uhr am Dresdner Neumarkt wird Pegida die vergangene Woche und die politische Lage im Land, wenige Tage vor der Bundestagswahl, Revue passieren lassen. Im Anschluss findet, ebenfalls an der Frauenkirche, eine Kundgebung der AfD, unter anderem mit Dubravko Mandic (siehe sein exzellentes Video hier) und Jens Maier, statt. Es lohnt sich also doppelt, dabei zu sein. Hier bei PI gibt es wie gewohnt den Pegida-Livestream.




(Fotocollage)

Warum ich die AfD wähle! (48)

Von MICHAEL | Ich bin in der DDR geboren, aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe dort bis 1990 mein halbes Berufsleben verbracht. Ich habe also den „real existierenden Sozialismus“ hautnah erlebt. Gott sei Dank wurde ich in meinem Elternhaus zu einem selbstständig denkenden Menschen erzogen. Mein Vater stand dem herrschenden SED-Regime sehr kritisch gegenüber, was dann auch auf mich abfärbte.

Durch den Mauerbau 1961 wurde meine Familie quasi über Nacht getrennt. Ich hatte zwei Tanten väterlicherseits, einen Onkel mütterlicherseits und eine Großmutter im Westen, die ich nun nicht mehr sehen durfte. Mein Vater wurde 1962 von der Stasi 24 Stunden inhaftiert und verhört, nur weil er an der Berliner Mauer seiner Schwägerin im Westteil des geteilten Berlin zuwinkte.

Als ich dann als 18-Jähriger zur Nationalen Volksarmee eingezogen wurde, sollte ich eine Erklärung unterschreiben, wonach ich sofort meinen Heimat-Urlaub unterbrechen müsste, falls wir während meines Urlaubes „Westbesuch“ bekommen hätten. Das habe ich abgelehnt und wurde daraufhin mit drei Tagen Armee-Knast („Bau“) bestraft. Das hat mich in meiner ablehnenden Haltung zu diesem Regime bestärkt. Die negativen Erfahrungen mit diesem System verstärkten sich dann nochmals in meinem Berufsleben. Weil ich mich weigerte, in die SED einzutreten, durfte ich kein Studium aufnehmen, um mich beruflich weiterzubilden. Meiner Schwester wurde sogar die „erweiterte Oberschule“ mit anschließendem Abitur verwehrt, weil sie kirchlich engagiert war, und die sozialistische „Jugendweihe“ ablehnte. Als politisch sehr interessierter Mensch habe ich schnell gelernt, daß ich die Wahrheit nur aus dem Westfernsehen erfahren konnte weil das DDR-Fernsehen und die DDR-Presse nur die SED-Einheitsmeinung wiedergaben.

Kurz nach dem Mauerfall habe ich dann ein lukratives Jobangebot in NRW angenommen und bin dorthin übergesiedelt. Seitdem ich 1990 das erste Mal frei wählen durfte, habe ich immer die CDU gewählt.

Mit Merkel wurde die CDU unwählbar

Das hat sich aber seit der Machtübernahme dieser einst bürgerlich konservativen Partei durch Merkel geändert. Mit Schrecken muß ich feststellen, daß Deutschland seit der Kanzlerschaft von Frau Merkel immer weiter in Richtung DDR 2.0 abdriftet.

Wie zu tiefsten DDR-Zeiten kann man heutzutage seine Meinung nur noch in den eigenen vier Wänden unter Freunden und Verwandten äußern, Regierungskritiker werden als „Volksverhetzer“ kriminalisiert und auch die Stasi ist wieder aktiv, indem sie mit Hilfe der Maas-Kahane-Stasi-Behörde das Internet zensiert und nach regierungskritischen Beiträgen durchschnüffelt, um diese Kritiker dann zu denunzieren und mit Strafen zu bedrohen. Das gesamte politische Establishment einschließlich der Medien sind voll auf Merkel-Kurs, jede abweichende Meinung wird bekämpft, und das mit sehr undemokratischen Mitteln.

Die AfD ist die wirklich einzige Oppositionspartei, die wir gegenwärtig haben, und darum wird sie auch von allen Seiten mit allen Mitteln bekämpft.

Ich wähle die AfD, jetzt erst recht!


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Video: Weidel und Gauland zum Islam in Deutschland

Die beiden Spitzenkandidaten der AfD, Alice Weidel und Alexander Gauland, äußern sich am 18. September zum Thema Islam, muslimische Migration und Kriminalität.




Antifa-Tortenwerfer David H. (re.), kleines Foto der AfD-Bundestagskandidat Günter Straßberger.

Bayern: Torten- und Reizgasattacke auf AfD-Bundestagskandidaten

Von EUGEN PRINZ | Am gestrigen Sonntag fand um 10 Uhr in der Landshuter Gaststätte „Drei Ritter“ ein politischer Frühschoppen für Deutsche aus Russland statt, zu dem der AfD Kreisverband Landshut-Kelheim eingeladen hatte. Unter den Referenten war auch der AfD-Bundestagskandidat Günter Straßberger. Dieser wurde kurz vor Beginn der Veranstaltung Opfer einer Attacke der Antifa.

PI-NEWS konnte kurz nach dem Vorfall mit ihm sprechen. Aus der Schilderung des Bundestagkandidaten ergibt sich folgender Ablauf des Geschehens:

Kurz vor Beginn der Veranstaltung hielt sich Straßberger zusammen mit vier anderen AfD-Mitgliedern vor dem Eingang zum Veranstaltungslokal auf. Die Gruppe wollte sich eben hinein begeben, als ein schlanker, ca. 180 cm großer Mann Mitte dreißig, bekleidet mit einer Kapuzenjacke, die das Antifa-Emblem zeigte, auf die Gruppe zusteuerte und wortlos eine Torte in Richtung des Gesichts des Bundestagskandidaten schleuderte. Der Angreifer hatte sich vorher der Gruppe unbemerkt genähert. Straßberger hob abwehrend die rechte Hand und konnte verhindern, dass ihn die Torte im Gesicht traf. Stattdessen verteilte sie sich dann auf seinem Oberkörper und beschmutzte seine Kleidung.

„Antifa-Held“: feige, schwächlich und wehleidig

Nach der Attacke rannte der Täter sofort weg. Straßberger verfolgte ihn. Trotz eines Altersunterschieds von fast 20 Jahren und seines deutlich höheren Gewichts, gelang es dem Bundestagskandidaten, den Angreifer nach etwa 50 Metern einzuholen. Straßberger bekam den linken Aggressor an der Schulter zu fassen, worauf dieser das Gleichgewicht verlor und zu Boden stürzte. Auch Straßberger kam dadurch ins Stolpern und stürzte ebenfalls. Der konditionsschwache Kämpfer der roten SA hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine Dose mit Reizgas in der Hand und sprühte Straßberger damit ins Gesicht. Dieser wich zurück. Inzwischen waren jedoch auch die anderen AfD–Mitglieder zur Stelle. Sie hielten den Angreifer bis zum Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei fest.

Zusammen mit der Polizei traf auch ein Rettungswagen ein. Da der Tortenwerfer, der 35-jährige David H., Schulterbeschwerden geltend machte, brachte ihn der Sanka ins Klinikum Landshut.

Günter Straßberger musste sich wegen einer Prellung der rechten Schulter und der Hüfte, sowie einer Verstauchung des rechten Handgelenks und starker Beschwerden im linken Auge durch das Reizgas in ambulante Behandlung ins Klinikum Landshut begeben.

Resümee: In Deutschland kehren allmählich Verhältnisse ein, die an die Weimarer Republik erinnern.

» Pressemitteilung des AfD Kreisverbandes Landshut zum Vorfall




JF-Video: Die Flüchtlingslüge 2017 (Teil 2)

Ein Bus voll mit afrikanischen Einwanderern fährt im sizilianischen Messina auf eine Fähre und setzt über aufs Festland. So endete „Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch“, die große JF-TV Dokumentation über die Lage auf der zentralen Mittelmeerroute. Doch wie geht es von dort aus weiter? Wie verhalten sich die vielen Afrikaner, die in den letzten Jahren nach Italien gekommen sind? Und wie hat sich „Bella Italia“, das „Lieblingsland der Deutschen“, durch die Massenzuwanderung verändert? Im August nahmen JF-Reporter Hinrich Rohbohm und JF-TV Regisseur Marco Pino die Spur in Messina wieder auf und folgten dem Migrationsstrom von Süditalien bis in die Alpen. Sie zeigen, wie Massenzuwanderung ein weiteres Land an seine Grenzen bringt und wie Polizei und Grenzschützer gegen das Chaos ankämpfen, das die Politik an Europas Außengrenzen angerichtet hat. Ein Chaos, das der Beginn vom Ende Europas sein könnte.




Eine Schutzmauer aus Glas und Betonpoller gegen LKW-Dschihadisten wurden rund um den Pariser Eiffelturm errichtet.

Sicherheit bevor und nachdem Europa islamisch wurde

Von KEWIL | Die österreichische Krone bringt heute einen Artikel über einen Grazer Architekten, der den Eiffelturm in Paris mit Glas einzäunen und möglichst unauffällig ästhetisch bombenfest und schußsicher machen soll. Natürlich wegen des islamischen Terrors. Kosten 20 Millionen Euro:

„Wir haben hochtransparentes und doch schusssicheres, 70 Millimeter dickes Glas gewählt, um die städtische Sichtperspektive frei zu lassen“, erläuterte Feichtinger anlässlich des Baustarts am Montag. Die Mauer hat eine Höhe von 2,5 Metern. Zusätzlich gibt es Betonpoller, um Lastwagenattacken zu stoppen.

Der Architekt sagt, er habe versucht, die Einzäunung „so diskret wie möglich“ zu gestalten, was auch die Pläne zeigen! Jüngere Einwohner und Touristen mögen solche Zäune und Befestigungen wohl bald normal finden, die, die schon länger in Europa leben, eher nicht.

Im August war ich in Paris gerade an Ort und Stelle. Sämtliche vier Pfeiler des Tour Eiffel, wo früher alles frei zugänglich war, sind weiträumig zusammenhängend umzäunt mit einer Sicherheitsschleuse und natürlich einer langen Menschenschlange. Dazu Polizei und Militär mit Maschinenpistolen.

Wollte nicht anstehen und bin gleich wieder abgedreht. Genauso vor dem Louvre. Sicherheit und Militär überall, Körperscanner vor Notre Dame, dem Invalidendom, vor Sacre Coeur, beim Triumphbogen. Mal mehr, mal weniger intensiv, aber störend allemal.

Szenenwechsel London, wo es gerade erst wieder einen Anschlag auf die U-Bahn gab (PI-NEWS berichtete). Es sei jetzt wieder alles normal, sagte die Tagesschau-Sprecherin nach 24 Stunden, und im Film sah man Polizei und Militär an den Knotenpunkten. Normal? Woher weiß die, was normal ist? 1968 bei meinem ersten London-Trip konnte noch jeder ohne Kontrolle direkt vor die Downing Nr. 10, und man hätte dem Premier an die Haustür klopfen können, so nah war das. Ein Bobby, wie alle seine Kollegen in London unbewaffnet, stand daneben und lächelte freundlich.

Szenenwechsel USA. Bevor der terroristische Islam eine weltweite Plage wurde, war es möglich, in jedem Airport ein Ticket zu kaufen und damit meist sofort gleich daneben nach ein paar Schritten direkt das Flugzeug zu besteigen. Ein System wie bei uns an Bahnhöfen. Keine einzige Sicherheitskontrolle. Und heute? Wir haben bei Volksfesten Betonpoller gegen islamischen Terror schon in schwäbischen Kleinstädten, wie dieses Foto zeigt:

Beton-Poller bei einem Volksfest im schwäbischen Rottweil.
Beton-Poller bei einem Volksfest im schwäbischen Rottweil.

Der Publizist Michael Klonovsky schreibt heute zum Oktoberfest:

Binnen zweier Jahre hat sich das Oktoberfest in eine Art Gated Community verwandelt. Schon beim Trachtenumzug steht alle zwanzig Meter ein Polizist mit Blick in die speziell auf der Maximilianstraße nicht gerade dichten Zuschauerreihen; der Anschlag auf den Boston-Marathon hat gezeigt, dass ein Rucksack oder ein Papierkorb genügen, die Reihen noch stärker zu lichten. Die Wiesn selber ist erstaunlich leer und von einem Kordon aus Sicherheitskräften umgeben, die jeden kontrollieren, der hineinwill. Taschen in Größenordnungen oberhalb des Damenhandtäschchens sind verboten. Nachlassende Besucherzahlen und hohe Security-Kosten werden in den nächsten Jahren die Preise steigen lassen. Man wird wieder von Zelt zu Zelt spazieren und dort Platz finden können, wie es zur Zeit meiner ersten Wiesn 1992 noch normal war. Das nennt man wohl Kollateralnutzen. Ob das Gelände auch gegen Angriffe aus der Luft geschützt wird?

Es hat früher schon andere Terroristen gegeben, die Sicherheitsmaßnahmen nach sich zogen. Man denke etwa an die rote RAF oder an die teilweise christlichen Palästinenser. Aber 90 Prozent von dem, was heute abläuft, verdanken wir dem Islam, der „Religion des Friedens“!




Hausfassade in der Erfurter Innenstadt (Fotocollage).

Erfurt: Im Herzen dunkel

Von TOURIST | Erfurt, Thüringen – diesen Sommer. Mit dem Hintergrund einer „westdeutschen Metropolregion“ fällt mir als Reisender auf: Das Straßenbild in den Außenbezirken wird von Familien, Menschen mit meist hellen Haaren geprägt. Die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen sind offensichtlich ohne Migrationshintergrund.

Der Fraktionsvorsitzende der AfD-Thüringen, Björn Höcke beschrieb vor ca. zwei Jahren auf einer seiner Reden vor dem Erfurter Dom den Zustand dieser Stadt als „schön Deutsch“. Ja, es ist wohltuend, in eine deutsche Großstadt zu fahren und vor dem geistigen Auge nicht die Vokabeln „Südland“, „Invasion“ oder „Übernahme“ vorbeiziehen lassen zu müssen. Ein positiver Realitätsschock für einen Westdeutschen.

Verdunkelung der Innenstadt

Doch so sollte es nicht bleiben. Das Auto in der Innenstadt abgestellt, Kamera gezückt, in freudiger Erwartung für großartige Motive in einer großartigen Stadt.

Schon auf den ersten Metern begegnen mir Gruppen junger afrikanischer Männer.

Verschleierte Frauen:

In der Innenstadt dann ein Bild wie es in West-Europa seit nunmehr zwei Jahren in fast jeder größeren Stadt aussieht.

(Haltestelle Anger)
(Haltestelle Anger)

Afrikaner, Araber, viele verschleiert. Im Folgenden mehrere Gruppen meist junger Männer.

Sie bleiben natürlich nicht unter sich. Immer wieder Afrikaner mit Anhang. Auf dem Weg zum „Einheitsmenschen“, zur „kaffeebraunen Rasse“? Wunschtraum aller Umvolker!

Im nächsten Moment eine arabische Familie mit mehreren Kindern, die Frau mit Kopftuch, langem Mantel.

In der Fußgängerzone ebenfalls immer wieder kleinere Gruppen afrikanischer oder arabischer Männer.

Was wohl Luther dazu sagen würde? Sein Denkmal über der Szenerie in der Altstadt.

Der Erfurter Dom: Großartige romantisch anmutende Architektur.

Die Krämerbrücke, einzige bebaute und bewohnte Brücke nördlich der Alpen. Ein Wahrzeichen Erfurts.

Mitten auf der Brücke Fahnen mit Sprüchen in diversen Sprachen, wie Arabisch und anderen Muttersprachen der „erst seit kurzem hier Lebenden“. Und wie in fast allen deutschen Städten sind Plakate zu entdecken, auf denen für „Vielfalt“ geworben wird. Ermutigend, dass dies nicht allen gefällt.

An anderen Stellen tobt der Kulturkampf bereits ebenfalls auf den Häuserwänden und Laternenpfählen. Auch Widerstand zeigt sich!

Baylon in Erfurt

Wie „angekommen“ die neuen Gegengesellschaften auch schon in Erfurt sind, zeigen die folgenden Bilder aus dem Innenstadtbereich. Arabische und afrikanische Geschäfte werben für 100 Prozent Halal-Lebensmittel. Ein islamischer Friseurladen mit dem Namen „Babylon“. Die Zukunft Erfurts?
Ladenschilder mit nicht identifizierbaren Schriftzeichen – zumindest für die „schon länger hier Lebenden“.

Für jeden Moslem der passende Laden, egal ob aus Indonesien, Jordanien, der Türkei (es gibt mehrere speziell kurdische Dönerläden), aus dem Orient allgemein oder dem Sudan.

In vielen islamisch geführten Geschäften ist Alkohol und das mitführen von Hunden verboten:

Widerstand oder westdeutsche Verhältnisse

Erfurt war und ist eine Reise wert, aufgrund beeindruckender Geschichte, Architektur, kulinarischer Besonderheiten und nicht zuletzt aufgrund der Begegnungen mit großartigen Menschen die für diesen Teil des Landes stehen. Nicht annähernd die Zustände, wie sie flächendeckend in westdeutschen Metropolregionen herrschen. Aber auch in Erfurt hat die merkelsche Administrative dafür gesorgt, dass alles innerhalb kurzer Zeit deutlich „bunter“ wurde. In westdeutschen Regionen kann schon heute jeder erleben wie es sich anfühlt, wenn man den Widerstand lange Zeit verschlafen hat. Liebe Erfurter, seid euch sicher, diese Zukunft wollt ihr nicht!




Cem Özdemir am 18.9. im neuen BILD-Talk „Lilly Live“.

Die Demagogie der politischen Beta-Männchen

Von WOLFGANG HÜBNER | In der letzten Phase eines Wahlkampfs, in dem nur noch das Rennen um die drittstärkste Kraft im künftigen Bundestag spannend wirkt, agieren drei Politiker von drei Beta-Parteien besonders aggressiv gegen die AfD, den derzeitigen Favoriten für diese parlamentarisch wie symbolisch wichtige und vorteilhafte Rolle. Da ist einmal der smarte Feinrippfan Christian Lindner von der FDP, dann der verhinderte Gebrauchtwagenverkäufer Cem Özdemir von den Grünen und schließlich der doktorlose Schlossherr Karl-Theodor zu Guttenberg.

Keines der drei Beta-Männchen aus der schon ziemlich erschöpften Reservekiste der politischen Klasse hat echte politische Substanz, von bereits unter Beweis gestelltem Charakter mal ganz zu schweigen. Lindner hat schon geschäftliche Pleiten hingelegt, für ihn ist die Politik auch materiell ein Rettungsanker. Özdemir, der Karriere bei den Grünen mit dem Migrantenticket machen konnte, hätte gewiss einen begnadeten Verkäufer von Daimler-Ladenhütern abgegeben. Doch in der grellbunten Republik war es für einen solchen Schummler wie ihn viel leichter und lukrativer, den jetzigen Weg einzuschlagen, um vielleicht sogar noch Minister zu werden.

Was Özdemir mit Guttenberg verbindet, ist die zeitweilige Flucht in die noch trumplosen USA nach allzu heftigen Skandalen in Deutschland. Bei Özdemir führte die Bonusmeilen-Affäre zum vorübergehenden amerikanischen Exil, bei Guttenberg war es der erschwindelte Doktortitel, der die umschwärmte Lichtgestalt nach Washington in einen sogenannten „Thinktank“ vertrieb. Nun ist der fränkische Freiherr auf Betreiben Horst Seehofers wieder in der deutschen Politik aktiv und verdient sich neue Meriten als CSU-Magnet in rechtspopulistisch bedrohten Zeiten der bayerischen Parteiendomina.

Alle drei haben nur einen Auftrag: Die Diffamierung der AfD!

Alle drei Beta-Männchen haben im Rahmen des Altparteienkartells und mit kräftiger Unterstützung der diesem verhafteten Altmedien tatsächlich nur einen, allerdings sehr wichtigen, sehr dringlichen Auftrag: die Schwächung und möglichst effektive Diffamierung der neuen politischen Kraft, also der AfD. Wer das am besten vollbringt, hat glänzende Aussichten, demnächst in Berlin eine herausgehobene Rolle zu spielen. Derzeit liegt der FDP-Retter Lindner in diesem Rennen deutlich vor Özdemir und dem allerdings gut in Fahrt gekommenen Guttenberg.

Lindners Strategie ist ebenso durchtrieben wie durchschaubar: Er mimt in der „Flüchtlingsfrage“, die trotz aller gegenteiligen Anstrengungen der Altparteien den Wahlkampf beherrscht, mit einigen AfD-Entleihen den moderaten Merkel-Kritiker, überlässt die Grobattacke auf die AfD aber Wolfgang Kubicki. Der ausgebuffte norddeutsche Wirtschaftsanwalt fürchtet offenbar nicht mehr wie vor einigen Jahren noch, in Berlin zum „Trinker“ und „Hurenbock“ zu werden. Lindner selbst fabuliert munter vom Segen der Digitalisierung. Dabei kann er hoffen, dass sowohl die Wähler als auch die Medien genau so wenig von diesem Thema verstehen wie er selbst. Und er kann komfortabel stets auf kostenlose Reklame mittels seiner bei der Springer-Presse prominent angestellten Ehefrau zählen.

Özdemir muss bei den im Abstieg befindlichen Grünen schon selbst den Holzhammer gegen die AfD schwingen und darf dabei selbstverständlich den „Nazi“-Vorwurf nicht scheuen. Doch bei allen Özdemir-Auslassungen haben selbst unvoreingenommene Zuhörer stets das Gefühl fehlender Glaubwürdigkeit und Authentizität. Auch das erzwungene transatlantische Intensivtraining hat aus dem türkischstämmigen Schwaben keinen Politiker werden lassen, dem außer den völlig anspruchslos gewordenen Grünen jemand über den Weg trauen mag.

Guttenberg spricht von “teilweise braunen Zecken“ in der AfD

Guttenberg hingegen genießt trotz seines entlarvten Betruges bei einem breiten Publikum Sympathien und Beachtung. Denn immerhin hat er ja weder seinen Adelstitel samt Ländereien noch sein gutes Aussehen verloren. Und wenn er bei einer Wahlveranstaltung in Niederbayern kritisiert, dass „wir manchmal geradezu ersaufen im Gutmenschentum“, dann freut sich der Saal. Jedoch kann Guttenberg dabei sicher sein, nicht von Claus Kleber und Co. für eine solche Äußerung an den elektronischen Pranger gestellt zu werden. Der CSU-Mann mit USA-Wohnsitz darf auch ungestraft in Richtung AfD sagen, man habe es dort mit “teilweise braunen Zecken“ zu tun.

Sprächen Gauland oder Höcke von teilweise linken, grünen oder linksliberalen „Zecken“ wäre die Aufregung bis in die eigenen AfD-Reihen schnell riesengroß. Bei Guttenberg hingegen wird die faschistoide Brandmarkung politischer Gegner als Blutsauger und Infektionsverursacher, die es zu vernichten gilt, mit gar nicht klammheimlichen Beifall selbst im FAZ-Feuilleton hingenommen.

Halten wir fest: Alle drei Beta-Männchen, die Alpha-Männchen in Beta-Parteien sind, handeln ausschließlich im eigenen und im Interesse der sich bedroht fühlenden politischen Klasse. Die Sorgen und Nöte des deutschen Volkes sind keinem Lindner, keinem Özdemir, keinem Guttenberg ein echtes, sondern nur ein vorgetäuschtes Anliegen. Deshalb sind alle drei typische Demagogen unserer Zeit. Immerhin tröstlich ist jedoch, dass keiner dieser Demagogen ein Format hat, das länger als eine Wahlperiode die meisten Bürger wird narren können.




AfD tabu an Berliner Schule

Wenige Tage vor der Bundestagswahl wird in vielen deutschen Schulen im Fach Politik über die einzelnen Parteien und deren Programme gesprochen. So auch in der Paul-Schmidt-Schule in Berlin-Hohenschönhausen, einer integrierten Sekundarschule mit ca. 400 Schülern. Doch von der Mutter eines Schülers wurde jetzt bekannt, dass im Politikunterricht der dortigen 10. Klasse ausschließlich die Programme der Altparteien und der klinisch toten „Piratenpartei“ behandelt werden. Die AfD hingegen, derzeit in den Umfragen im zweistelligen Bereich, wird nicht nur totgeschwiegen, sondern darf von den Schülern nicht einmal erwähnt werden. Der schulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Berlin, Franz Kerker, hat daraufhin das Gespräch mit der Schulleitung gesucht. Was dabei heraus gekommen ist – siehe Video oben.




Der Buchautor Wolfgang Hetzer war als Jurist bis vor kurzem noch im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung tätig.

Bankendämmerung: Ein Insider analysiert

Oft beginnen politische Umbrüche mit Aussteigern aus dem Mainstream, aus dem Establishment. Thilo Sarrazin machte es vor, andere folgten ihm. Es sind meist Politiker oder Publizisten, die auspacken, die nicht mehr mitmachen können. Denen ihr Gewissen sagt: Stopp, so nicht mehr, es darf nicht sein! Diesmal ist ein anderer „ausgestiegen“ aus dem Lügennetz der Volksverdummung.

Wolfgang Hetzer (Jhg. 1951) ist als Jurist bis vor kurzem im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) gewesen. Er arbeitete in Brüssel, dem Herz der Bürokratenwelt, im Zeichen der Korruptionsbekämpfung. Er lernte in dieser Zeit eine Menge über Banken und Transaktionen, Geldwäsche und Organisierte Kriminalität. Das Resultat: sein fulminantes Buch „Bankendämmerung“.

Immer wieder wurde Wolfgang Hetzer klar: Das Problem sind nicht nur die Brüsseler Bürokraten. Nicht nur einzelne Banker oder Börsenspekulanten. Das Problem ist weitreichender. Es heißt: Finanzmarktkapitalismus. Dieser tötet die freie Wirtschaft, die unseren Kontinent so reich gemacht hat. Unsere Marktwirtschaft, die bewiesen hat, dass sie linken Stümpern überlegen ist. Daher ist der Finanzmarktkapitalismus verantwortlich, wenn Sozialisten wieder Zulauf erhalten, von SPD über Grüne bis Linke. Hetzer will das nicht akzeptieren. Er widmet sich lieber auf 130 Seiten der gut verständlichen und doch tiefschürfenden Aufklärung der Mitbürger.

Deutlich wird von Hetzer herausgearbeitet: Moderne Kapitalmärkte dienen der unbegrenzten Geldvermehrung, nicht dem Mittelstand als dem Rückgrat unseres Landes. Die Wirtschaft wird nur noch als Plattform für Wetten genutzt. Unser aller Geld wirkt mit bei diesem Spiel: Es befördert die totale Grenzenlosigkeit, die Zügellosigkeit, die Maßlosigkeit.

Wolfgang Hetzer legt anschaulich und überzeugend dar, wie sich der Finanzkapitalismus durch entfesselten Wertpapierhandel und grenzenlose Geldproduktion in schwindelnde Höhen katapultiert hat. Wir begegnen einer Fallgeschichte von Selbstüberschätzung und Habgier, an deren Ende der Untergang des einst führenden deutschen Kreditinstituts, der Deutschen Bank, droht. Und das betrifft uns alle, ob wir wollen oder nicht. Wer darauf vorbereitet ist, ist besser dran.
Bestellinformation:

» Wolfgang Hetzer: „Bankendämmerung“ (16 €)




Die pazifische Felsenauster - hier eine Bank vor Sylt - droht längst, einheimische Arten wie Miesmuscheln zu verdrängen. Und was ist mit den Deutschen?

EU-Gesetz und dessen Umsetzung treibt Blüten

Von FRITZ GRAF | Der Bundestag hat am 29. Juni 2017 ein Gesetz zur […] Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten verabschiedet. In der zugrundeliegenden europäischen Verordnung (die als europäisches Recht direkt auch ohne deutsches Umsetzungsgesetz in Deutschland Anwendung findet) stehen folgende Erwägungen zu den Gründen der Verordnung:

Das Auftreten gebietsfremder Arten […] an neuen Standorten ist nicht immer ein Grund zur Besorgnis. Ein erheblicher Teil von gebietsfremden Arten kann jedoch invasiv werden und ernsthaft nachteilige Folgen für die Biodiversität und die damit verbundenen Ökosystemdienstleistungen sowie andere soziale und wirtschaftliche Auswirkungen haben, die verhindert werden sollten. […]

Invasive gebietsfremde Arten sind eine der größten Bedrohungen für Biodiversität und die damit verbundenen Ökosystemdienstleistungen, vor allem in geografisch und evolutionär isolierten Ökosystemen (z. B. kleine Inseln). […]

Hier kommt der in der EU und Deutschland groß geschriebene Umweltschutz zur vollen Blüte, der ein Ausbreiten von Gebietsfremden managt und im Falle von negativen Auswirkungen sozialer und wirtschaftlicher Art Präventionsmaßnahmen vorsieht, die unter anderem die Verhinderung der Ausbreitung von Gebietsfremden vorsieht.

Der Leser schüttelt sich und traut seinen Augen nicht. Die EU-Verordnung gibt dem Leser keine Chance nach Fassung zu ringen und formuliert eine klare Zielsetzung:

Die Bedrohung, die von invasiven gebietsfremden Arten für die Biodiversität und die damit verbundenen Ökosystemdienstleistungen ausgeht, kann unterschiedliche Formen annehmen wie beispielsweise gravierende Beeinträchtigungen heimischer Arten sowie der Struktur und Funktion des Ökosystems durch Veränderungen von Lebensräumen, […], Wettbewerb, Übertragung von Krankheiten, Verdrängung heimischer Arten in einem erheblichen Teil ihres Verbreitungsgebiets und durch genetische Effekte aufgrund von Hybridisierung.

Will diese Verordnung von Mischlingsehen und deren Abkömmlingen warnen und diese verhindern? Offensichtlich schon, wenn es um die heimische Tier- und Pflanzenwelt geht. Diese gesetzliche Intension steht diametral den Äußerungen und Planungen der EU und der deutschen Regierung und seinen jeweiligen Mitgliedern zur Migrantenkrise entgegen. So hat der werte Herr Bundesfinanzminister noch 2016 davon gesprochen, dass die Abschottung doch das ist, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Der Plan der EU unter Führung des EU-Kommissars für Migration, Dimitris Avramopoulos, sieht vor, dass bis zu 70 Millionen Migranten in den nächsten 20 Jahren nach Europa kommen sollen. Und diese Migranten sind eben Gebietsfremde, die offensichtlich nicht der hier besprochenen EU-Verordnung unterworfen werden, obwohl der Mensch als Primat den Säugetieren zuzuordnen ist und Tiere explizit dem Schutz der Verordnung unterworfen werden.

Problem der Verdrängung und Vermischung nur bei Tieren, nicht bei Menschen!

Offensichtlich sehen die Umweltschützer in Europa und Deutschland das Problem der Verdrängung und Vermischung nur bei Tieren, Pflanzen und anderen Lebewesen, nicht aber bei Menschen. Dort wird die Sachlage vollständig anders beurteilt, obwohl die Tiere, Pflanzen und anderen Lebewesen, die nach Europa einwandern, keine Sozialleistungen zur besseren Integration in Europa erhalten. Die EU, die Bundesregierung und Teile des Bundestages sind – was Tiere, Pflanzen und andere Lebewesen angeht – offensichtlich sehr rassistisch, damit rechtsradikal in ihrer Diktion. Dafür ist deren Verständnis bei Menschen offensichtlich eher vom Weltkommunismus und der Absicht getrieben, die europäische Kultur zu bereichern und die europäische Rasse zu „hybridisieren“. Der werte Herr Schäuble, der im Biologieunterricht nicht wirklich aufgepasst zu haben scheint, sieht ohne Zuwanderung gar eine Gefahr der Inzucht.

Die rechtskräftig beschlossene Verordnung ist in ihrer rassistischen Ausrichtung sehr eindeutig. So ist die Verordnung für alle invasiven gebietsfremden Arten anwendbar. Sie sieht neben der „Früherkennung“, der „Beseitigung“, der „Populationskontrolle“ auch die „Eindämmung“ vor, das „alle Maßnahmen zur Errichtung von Barrieren, die das Risiko, dass sich eine Population einer invasiven gebietsfremden Art verstreut und über das befallene Gebiet hinaus ausbreitet, minimiert“ zu ergreifen sind. Und Merkel will keine Grenzkontrollen für Migranten. Erstaunlich, zumindest nach dem Verständnis, dass die europäischen und deutschen Politiker zu dieser EU-Verordnung geäußert haben.

Umso erstaunlicher stellen sich die Vorgaben unserer Politik zur Migration dar, wenn das Kapitel Prävention im Artikel 7 (Beschränkungen) der EU-Verordnung herangezogen wird:

Invasive gebietsfremde Arten von unionsweiter Bedeutung dürfen nicht vorsätzlich

  1. a) in das Gebiet der Union verbracht werden, auch nicht zur Durchfuhr unter zollamtlicher Überwachung;
  2. b) gehalten werden, auch nicht in Haltung unter Verschluss;
  3. c) gezüchtet werden, auch nicht in Haltung unter Verschluss;
  4. d) in die, aus der und innerhalb der Union befördert werden, es sei denn, sie werden im Zusammenhang mit der Beseitigung zu entsprechenden Einrichtungen befördert;
  5. e) in Verkehr gebracht werden;
  6. f) verwendet oder getauscht werden;
  7. g) zur Fortpflanzung, Aufzucht oder Veredelung gebracht werden, auch nicht in Haltung unter Verschluss, oder
  8. h) in die Umwelt freigesetzt werden.

Die Besorgtheit der Umweltschützer ist allumfassend, was die Tier- und Pflanzenwelt angeht. Das Weltbild des staunenden Gutmenschen beginnt zu wanken, das des mündigen Bürgers ist spätestens jetzt eingestürzt. Doch das Regelwerk wird noch expliziter.

Die Verordnung sieht weiterhin Dringlichkeitsmaßnahmen, ein Überwachungssystem, amtliche Kontrollen, Früherkennung, die Wiederherstellung geschädigter Ökosysteme und eine Berichterstattung und Überprüfung vor. Im Übrigen lässt die Verordnung strengere nationale Vorschriften explizit zu, „um die Einbringung, Etablierung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten zu verhindern“.

Manch leidgeplagter Europäer vermisst sämtliche Maßnahmen oder zumindest das Einstellen der Förderung der Migration in Bezug auf andere invasive Gebietsfremde.

Und was sagen die Grünen dazu?

Steffi Lemke, Parlamentarische Geschäftsführerin und Sprecherin für Naturschutzpolitik der Grünen, beweist sich als, wie wir es von den Grünen gewohnt sind, besonders engagierte Umweltschützerin, wenn es um Tiere und Pflanzen geht, indem sie auf ihrer Internetseite zu dem in den Bundestag eingebrachten Gesetzesentwurf, den sie ablehnt, da sie schärfere Regelungen über einen Entschließungsantrag der Grünen forderte, schreibt:

Mit dem vorliegenden Durchführungsgesetz kommt die Bundesregierung der Verpflichtung nach, die EU-Verordnung über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten in deutsches Recht umzusetzen. Das ist richtig und wichtig, da gebietsfremde invasive Arten eine zunehmende Bedrohung für die biologische Vielfalt darstellen. […]

Aber auch die gebietsfremden invasiven Arten sind eine zunehmende Bedrohung. […]

Dass die Bundesregierung in der letzten Sitzungswoche der Legislaturperiode endlich einen Gesetzentwurf vorgelegt hat, liegt jedoch nicht daran, dass sie die drängenden Probleme für die biologische Vielfalt erkannt hat, sondern vielmehr an einem drohenden Vertragsverletzungsverfahren durch die Europäische Union. Es wäre ja auch nicht das erste Vertragsverletzungsverfahren, welches gegen diese Bundesregierung im Bereich des Naturschutzes anhängig wäre.

Der nun vorliegende Gesetzentwurf hat solche gravierenden handwerklichen Fehler, dass es besser gewesen wäre, heute nicht darüber abzustimmen.

[…]

Gleiches gilt im Übrigen auch für die fehlenden Vorgaben bei Managementmethoden. Insgesamt muss es darum gehen, präventiv die Ein- und Ausbringung von invasiven Arten einzudämmen bzw. zu verhindern und nicht erst anzusetzen, wenn sich die Tiere oder Pflanzen bereits ausgebreitet haben. […]

Die Grünen sind eben die Besseren, die besseren Rassisten, wenn Umweltschutz, Tier- oder Pflanzenwelt thematisiert werden. Sicher ist nur eins. Die Politik der etablierten Parteien und die Aussagen von ihren Politikern entfernen sich mit Lichtgeschwindigkeit von der Realität und den Wählern getreu dem Motto:

Der EU-Raum – unendliche Regelungen. Wir schreiben das Jahr 2017. Dies sind die Abenteuer der leidtragenden Bevölkerung, die an die mit mehr als 400 Mann und Frau starken Besatzung des Bundestags vier Jahre lang auf Gedeih und Verderben gebunden und damit den Irrungen und Wirrungen dieser und der EU-Politiker ausgeliefert ist, egal was diese für ihre neue Welt zu erforschen, neues Leben in Form von Geschlechtern neben Mann und Frau gesetzlich zu verankern und neuen gebietsfremden Zivilisationen, die invasiv die heimische verdrängen, Lebensraum zu schaffen suchen. Viele Lichtjahre von der Realität in Europa entfernt, dringt die politische Elite in Deutschland und Europa in Bereiche vor, die nie ein demokratisch erzogener und denkender Mensch zuvor erahnen konnte.




Magdeburg: Araber-Mob überfällt und verprügelt grundlos Partygäste

Am Freitagabend gegen 22:30 Uhr ist in Magdeburg im Bereich der Grünanlage des Klosters „Unserer lieben Frauen“, eine Gruppe von feiernden Personen unvermittelt von 20 bis 25 Personen angegriffen worden. Wie die Polizei mitteilte, soll ein Täter versucht haben, die Partygäste mit einem Messer zu verletzten. Was jedoch misslang. Die anderen Angreifer schlugen und traten auf die Opfer ein. Nach Aussagen der Geschädigten, soll es sich bei den Angreifern um „arabische Personen gehandelt haben. Die Suche der Polizei verlief bislang ergebnislos. Zur Tatmotivation oder den Hintergründen der Auseinandersetzung ist derzeit nichts bekannt. Zwei Opfer mussten vor Ort ambulant behandelt werden, sie trugen Prellungen und Hämatome davon.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Lünen: Blind vor Gewaltlust auf ein schon am Boden liegendes Opfer eintreten. Trotz der Rohheit dieses Überfalls sind die drei mutmaßlichen Täter bereits wieder auf freiem Fuß. Wie wir am Sonntag berichteten, wurde am Samstag (9. 9.) kurz vor Mitternacht in Lünen-Brambauer ein 54jähriger Mann ohne Vorwarnung von drei jungen Männern angegriffen. Das Trio schlug und trat brutal auf den Castrop-Rauxeler ein, raubte ihm danach die Geldbörse.
Dank hervorragender Zeugenhinweise konnte die Dortmunder Polizei die mutmaßlichen Täter kurz danach ergreifen. In der Pressemitteilung vom Sonntag schrieb Polizeisprecher Sven Schönberg, dass die drei – 17, 18 und 19 Jahre alt – vorläufig festgenommen wurden. Auf unsere Anfrage vom heutigen Montag teilte uns Polizeisprecher Gunnar Wortmann ergänzend mit, dass alle drei Männer die „ türkische Staatsangehörigkeit haben und nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen werden mussten. Es bestanden keine Haftgründe.

Gütersloh: Für eine Schlägerei mitten auf dem Gelände des zentralen Busbahnhofs (ZOB) in Gütersloh werden Zeugen gesucht. Am Sonntagnachmittag, 3. September, gegen 17.50 Uhr fuhr dort ein Fahrradfahrer gemeinsam mit seinen zwei Kindern entlang. Als sie sich mittig auf dem Gelände befanden, geriet eines der Kinder ins Straucheln, als zwei Fußgänger den Platz überquerten wollten und dabei laut Polizeiangaben keine Rücksicht auf den jungen Radfahrer nahmen. Daraus entwickelte sich ein Streit zwischen dem Vater und den Fußgängern – erst noch verbal, doch dann wurde die Ausseinandersetzung handgreiflich. Die beiden Männer sollen laut Polizeiangaben den Fahrradfahrer zu Boden gestoßen und geschlagen haben. Die Kleidung des Mannes wurde dabei zerrissen. Nachdem mehrere Passanten einschritten, rannten die beiden Männer davon. Beide konnten wie folgt beschrieben werden: Circa 20 Jahre alt, Drei-Tage-Bart, „ südländische Erscheinung, schwarze Jacke und blaue Jeans. Sie sprachen deutsch.

Kirchheim/Teck: Unklar ist das Motiv für einen tätlichen Angriff auf eine 18-jährige Passantin, die am späten Mittwochabend in der Notzinger Straße von einem unbekannten Mann angegangen wurde. Als die junge Frau gegen 23.30 Uhr den Gehweg in Richtung Alleenring entlang ging, hörte sie Schritte, die sich ihr von hinten näherten. Der Mann, der sie kurz darauf erreichte, sprach sie an und fragte nach ihrer Telefonnummer, welche die 18-Jährige jedoch nicht preisgab. Nachdem der Unbekannte einige Schritte weitergegangen war, stoppte er, drehte sich um und schlug der Passantin unvermittelt mit der Faust ins Gesicht, um anschließend schnellen Schrittes in Richtung Alleenring davon zu laufen. Durch den Fausthieb zog sich die Frau leichte Verletzungen zu, die später in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Bei dem Täter handelt es sich um einen schlanken, etwa 170 Zentimeter großen Mann mit dunklen, kurzen Haare. Er sprach nur „ gebrochen deutsch.

Bitterfeld: Nach einer Schlägerei vor einer Bitterfelder Sekundarschule hat die Polizei Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Wie auf MZ-Nachfrage bestätigt wurde, hat es vor der Helene-Lange-Schule am Mittwoch gegen 13 Uhr eine tätliche Auseinandersetzung zwischen mehreren „ deutschen und syrischen Jugendlichen gegeben. Als die herbeigerufene Polizei mit mehreren Einsatzkräften vor Ort eintraf, war die Schlägerei bereits beendet. „Bei der Auseinandersetzung sind nach unseren Erkenntnissen vier Personen verletzt worden. Drei von ihnen mussten ambulant versorgt werden“, teilte ein Sprecher mit. Bei den Verletzten soll es sich um deutsche Jugendliche handeln. Derzeit versuche man herauszufinden, was das Motiv für die Schlägerei war und wie viele Personen sich genau an ihr beteiligten. Nach MZ-Informationen ist es bereits am Mittwochvormittag auf dem Schulgelände zu einer Auseinandersetzung zwischen Schülern gekommen. Ob die anschließende Schlägerei vor dem Gebäude damit im Zusammenhang steht, ist der Polizei derzeit nicht bekannt.

Essen: 40 Beteiligte haben sich am Samstagabend eine Schlägerei am Hauptbahnhof geliefert. Als die Polizei eintraf, waren die Männer verschwunden. Die Bundespolizei ermittelt nach einer rätselhaften Massenschlägerei mit etwa 40 Beteiligten am Essener Hauptbahnhof: „ Zwei Gruppen von Schwarzafrikanern, so berichteten Zeugen, seien am Samstagabend gegen 21.15 Uhr aufeinander losgegangen. Als alarmierte Polizisten eintrafen, waren die Männer verschwunden, sagte Bundespolizeisprecher Volker Stall. Kurze Zeit später soll es zu Auseinandersetzungen im RE1 Richtung Duisburg gekommen sein. In Mülheim türmten die Unbekannten aus dem Zug. Es gab keine Verletzten und keine Festnahmen. Im Zug nach Mühlheim ging es dann fleissig weiter, so dass der Zugführer nicht mehr weiterfahren wollte ( „ hier mit Video).

Berlin: Im Bereich des Alexanderplatzes kommt es immer wieder zu Schlägereien. Nach Angaben von Beamten aus der örtlichen Polizeidirektion hat sich der „Alex“ als zentraler Punkt in der Stadt in den vergangenen Sommermonaten zu einem beliebten Aufenthaltsort von Einwanderern und Flüchtlingen entwickelt. Immer wieder geraten hier Gruppen aus unterschiedlichen Ländern aneinander. In der Nacht zum Sonnabend gab es eine Schlägerei, an der rund 30 Personen beteiligt waren. Eine Gruppe Afghanen war mit einer Gruppe Syrer und Libyer aneinander geraten. Mehrere Afghanen erlitten Stichverletzungen. Die Polizei nahm vier Syrer fest. Gegen einen von ihnen wurde inzwischen Haftbefehl erlassen. Am Sonntag dann das „Rückspiel“: Dieses Mal rächten sich die Afghanen für die erlittene Niederlage am Vortag. Wieder gerieten etwa 30 Personen aneinander. Die Polizei nahm acht Tatverdächtige im Alter zwischen 15 und 25 Jahren fest. Sie kamen nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder auf freien Fuß. „Bei Schlägereien dieser Art spielen Alkohol und „Langeweile oft eine Rolle, es geht meistens um Frauen oder um verletzte Ehre“, sagt ein Ermittler. Der Alexanderplatz sei inzwischen ein fester Bezugspunkt für Einwanderer aus arabischen und nordafrikanischen Ländern sowie Afghanistan geworden. Dass sich die Situation im Herbst und im Winter bessern wird, glauben die Polizisten nicht.

Eningen/Achalm: Zu einer Schlägerei, bei der insgesamt vier Beteiligte verletzt wurden, ist es am Dienstagabend in Eningen gekommen. Seinen Ursprung fand die Auseinandersetzung gegen 19.25 Uhr in einem Linienbus. Wegen einer Nichtigkeit gerieten zunächst zwei 22- und 20-jährige Männer in Streit. Die Versuche zweier Begleiter der Protagonisten, den Disput zu schlichten, blieben ohne Erfolg. Was mit Wortgefechten und gegenseitigen Pöbeleien begann, schaukelte sich an der nächsten Bushaltestelle in der Reutlinger Straße weiter hoch. Es kam auf offener Straße zu Handgreiflichkeiten zwischen beiden Lagern, die sogar dafür sorgten, dass der Straßenverkehr anhalten musste. Schlussendlich ergriffen der 20-Jährige und dessen 26 Jahre alter Begleiter, beide irakische Staatsbürger, die Flucht und liefen zur Asylunterkunft im Mühleweg. Da sie von ihren aus Afghanistan stammenden Kontrahenten verfolgt wurden, sprachen die beiden Männer den dortigen Sicherheitsdienst an und baten um Verständigung der Polizei. Dennoch kam es zu weiteren Körperverletzungen, die teils unter Verwendung von Holzlatten und mit geworfenen Steinen ausgetragen wurden. Erst nach einiger Zeit gelang es dem Sicherheitsdienst sowie weiteren Personen der „ Asylunterkunft, die beiden Lager zu trennen.

Gießen: Schlägerei unter Bewohnern der „ Erstaufnahmeeinrichtung – Sehr undurchsichtig gestalten sich die Ermittlungen nach einer handfesten Auseinandersetzung am Samstag, gegen 03.00 Uhr, zwischen mehreren Personen, darunter ein 18 Jähriger aus Eritrea und ein 20 – Jähriger aus Algerien, am „Elefantenklo“. Zum einen waren Beteiligte offenbar stark angerunken, zum anderen bestanden erhebliche Verständigungsprobleme zwischen den Beteiligten und der Polizei. Offenbar wurde der Algerier mit Schlägen traktiert. Möglicherweise ging es bei dem Streit um ein Handy.

Freiburg: In der Nacht auf heute, 13.09.2017, ereignete sich folgender räuberischer Diebstahl, der der Polizei angezeigt wurde: Der 29jährige Wohnsitzlose habe auf einer Bank auf dem Stühlinger Kirchplatz geschlafen, als bemerkte wie sich vier Männer mit seinem Rucksack entfernten. Als er die Tatverdächtigen aufforderte ihm diesen wieder auszuhändigen schlugen sie unvermittelt auf ihn ein, wodurch er eine Gehirnerschütterng erlitt. Die Täter flüchtetdn daraufhin samt seinem Rucksack und einem darin befindlichen Bargeldbetrag im niederen zweistelligen Bereich. Sie konnten folgendermaßen beschrieben werden: Vier männliche „ dunkelhäutige Täter, alle unter 30 Jahre alt, dunkel gekleidet. Ein Täter trug kurze Rastalocken.