Täter: „30-köpfige Personengruppe“

Berliner Alexanderplatz: Die Nacht der langen Messer

Von JOHANNES DANIELS | Berlin ist die Bronx 2.0. Neben geistig vewirrten Lastkraftwagen, „U-Bahn-Schubsern“ und Meuchel-Muselmanen werden enthemmte „Personengruppen“ zu einer zunehmend konkreten Gefahr für die Berliner.

Am Samstag Morgen gegen 0:30 Uhr traf am Alexanderplatz eine „10-köpfige Personengruppe“ auf eine „20-köpfige Personengruppe“. Ein 18-Jähriger musste danach notoperiert werden, ein unbeteiligtes Kind wurde bei der Messerstecherei verletzt. Offenbar war ein „Streit“ zwischen den vielköpfigen Gruppen vorausgegangen. Polizisten nahmen acht Tatverdächtige fest.

Die Hintergründe der Tat sind noch „unklar“. Am Alexanderplatz kommt es immer wieder zu Gewaltdelikten, besonders an Wochenenden und Freitagen. Ein 13-Jähriger sei nach Angaben der Polizei „vermutlich zufällig zwischen die Fronten geraten“.

Im Fokus des Verbrechens: Europas viertbelebtester Platz – 7.820 Straftaten pro Jahr

Mit 360.000 Passanten ist der Berliner Alexanderplatz im Berliner Stadtteil Mitte der „viertbelebteste Platz“ Europas. Im Zuge der deutschen „Resettlement“-Umvolkungen kommt es auf dem Platz im Herzen der deutschen Bundeshauptstadt wunschgemäß zu immer mehr Schlägereien, Überfällen und Diebstählen. Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei dort allein 7.820 Straftaten!

Geliefert wie bestellt – und das ist gut so, auch nach den Wünschen der CDU. Auf Seite 63 des aktuellen CDU-Wahlprogramms steht im Kapitel „Sicherheit im Inneren und nach außen“:

Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.

Berlin-Alexanderplatz 2017: Spatenstiche gegen Messerstiche

Bis zum Dezember soll auf dem Platz eine „Polizeiwache“ stehen, diesen Donnerstag erfolgte ein „symbolischer Spatenstich“. Angesichts der phänomenalen Baufortschritte Berlins bei anderen ambitionierten Projekten darf gezweifelt werden, ob dieser „Spatenstich“ ein ausreichendes Mittel gegen die neu angesiedelten „Messerstich“-Fachkräfte sein wird.

Immer wieder kommt es am Alex zu tödlichen Meinungsverschiedenheiten mit verschiedenen Opfern. Auch im Juni eskalierte dort eine Meinungsverschiedenheit von „Personengruppen“. Nach Polizeiangaben waren die Beteiligten „Flüchtlinge“ aus Syrien und dem Irak. Die Polizei nahm mehrere Beteiligte fest. Worum es letztlich ging, ist noch „offen“.

Jonny K. Goode – I am Jonny!

Der Tod des couragierten Thailänders Jonny K. aus Berlin, 20, der auf dem Alexanderplatz von sechs jungen „Männern“ zu Tode getreten wurde, hatte weltweites Entsetzen und eine hitzige Debatte über die virulente Jugendgewalt in Deutschland ausgelöst. Die Berliner Justiz entgegnete dem Mord mit der ganzen Härte des deutschen Maßregelvollzuges: Nur ein paar Monate nach der Tat liefen zwei der Täter wieder frei herum, obwohl das Berliner Landgericht die sechs „Schläger“ (Anm. PI-NEWS: „gemeinschaftliche Mörder“) zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt hatte.

Fünf Angeklagte im Alter zwischen 19 und 25 Jahren wurden 2014 wegen gefährlicher Körperverletzung zu Freiheitsstrafen zwischen zwei Jahren und drei Monaten und zwei Jahren und acht Monaten verurteilt – die Strafe wurde aber in den „offenen Vollzug“ verlegt, also musevolle „Sozialstunden“ im Müßiggang. Ein Justizsprecher: „Wir sind alles andere als glücklich über diese richterliche Anweisung, können aber nichts dagegen tun“. Die Hinterbliebenen von Jonny K. wurden übrigens nicht über die Aussetzung der Strafen zum offenen Vollzug informiert.

Seit dem Tod ihres Bruders setzt sich Tina K. mit ihrem Verein „I am Jonny“ für Zivilcourage ein.
Bis heute ist unklar, wer der sechs Männer für den Tod des jungen Mannes verantwortlich ist, denn vor Gericht beschuldigten sich die Schläger gegenseitig. Die Männer hatten zwar Schläge und Tritte eingeräumt, jedoch keine Verantwortung für den Tod von Jonny K. übernommen. Das Gericht folgte den Ausführungen der türkischstämmigen „Jugendlichen“.

„Vielköpfige Personengruppen“ – die Hydra der rot-grünen Umvolkungs-Ideologie

Die Hydra ist ein vielköpfiges Ungeheuer aus der griechischen Mythologie. Schlägt man – sinnbildlich – „einen Kopf ab“, erwachsen wieder neue. Die ‚Hydra‘ gilt somit als sprichwörtliches Gleichnis für Situationen, wo jeder Versuch einer Eindämmung oder Unterdrückung nur zur Ausweitung einer Eskalation führt. Die Hydra steht für das, was man nur ‚kleinhalten‘ kann, indem man es unberührt lässt. Alfred Döblins „Berlin-Alexanderplatz“ steht im Jahr 2017 symbolisch für das erfolglose „De-hydrieren“ von Straftätern, die Angela Mehr-Kill dem Land schenkte.

Willkommen in Berlin – der South Bronx 2.0 – arm, aber todesgefährlich!