Kontrovers-Wahlarena im Bayerischen Rundfunk

Bystron wird BR-Publikumsliebling – geht doch!

Von MAX THOMA | Im beliebten TV-Bash-Format „5 Systemlinge gegen AfD-Kandidat“ gab es am Mittwoch einen klaren Gewinner. In der wichtigsten Sendung des Bayerischen Rundfunks zum Wahlcountdown, der “Kontrovers-Wahlarena“ (PI-NEWS berichtete), traten neben Petr Bystron (AfD), Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), Uli Grötsch (SPD), Ekin Deligöz (B’90/Grüne), Klaus Ernst (Die Linke) und Katja Hessel (FDP) an – und zunächst auf ihn ein.

Mit fundierten Argumenten garniert mit Witz und Charme gelang es dem bayerischen AfD-Landesvorsitzenden und Bundestagskandidaten im Verlauf der Sendung, immer mehr Sympathien der Zuschauer im Studio zu gewinnen. Sachlich und souverän meisterte Bystron die üblichen Anfeindungen des Altparteienkartells und verkörperte die neue, moderne Volkspartei AfD – die Partei der bürgerlichen und konservativen Mitte in Deutschland.

Bystron ist derzeit nicht nur in den bayerischen Festzelten (wie zuletzt in Halbergmoos mit Jörg Meuthen) der Matador, er unterstützte nun auch telegen die letzten „30% unentschlossenen Wähler“ hinsichtlich ihrer Zukunftsentscheidung am 24. September. Die „Wahlarena“ war professionell und ausnahmsweise fair moderiert: Moderatorin Ursula Heller wies den AfD-Politiker (ein Tag nach dem Slomka-Eklat) vor der Sendung darauf hin, dass die Studiotüren auch verschlossen bleiben. „Machen Sie sich keine Sorgen, ich laufe nicht weg“, so Bystron.

Auch über die AfD-Positionen zum „Erhalt des technologischen Vorsprungs Deutschlands“, zur „Sicherheits- und Asylpolitik“, zur „Bildungsoffensive“, zur „Grundsicherung im Alter“ und zu einer „verantwortungsvollen Oppositionspolitik“ muss sich der deutsche Wähler nun weniger Sorgen machen. Das Wort „radikal“ war natürlich in aller Munde, das Publikum gähnte beim 17. Mal und beflügelte Bystron zunehmend bei seinen Statements mit Applaus.

Verbale Ausrutscher

Für den verbalen Ausrutscher des Abends sorgte MdB „Porsche-Klaus“ Ernst von den „Linken“: „Mir ist ein arabischer Jugendlicher lieber, … als ein Rechtsradikaler von der AfD.“ Allen Ernstes, Klaus Ernst, da hört der Spaß auf.

Nicht sehr viel Spaß hatte auch der CSU-Grande Alexander Dobrindt bei der Frage nach der CSU-Obergrenze, die mautanalog nun unterschwellig ganz sicher eventuell schon möglicherweise doch käme. Er musste etwas „obergrenzdebil“ stark rudern, zum sichtlichen Spaß der nachhakenden Moderatorin Ursula Heller und der Zuschauer. Danach lief der BR-Einspieler „Parteitausch – ein Politexperiment“. Gut gemeint, aber Deutschland musste in den vergangen Jahren bereits einige ideologisch verirrte „Politexperimente“ hinnehmen. Nicht immer zum Vorteil der Bevölkerung.

„5 Systemlinge gegen AfD-Kandidat“ – ein informatives und unterhaltsames Format, wenn der richtige Mann im Rampenlicht steht: Petr Bystron – dann klappt’s auch mit der Gunst des Publikums. Und der Wähler.

Anbei noch einige Kommentare zur Sendung beim „meistaufgerufenen Beitrag heute“ auf PI-NEWS:

Bystron schlägt sich gut, und die Sendung ist wesentlich fairer als Slomka’s Lynchshow.

Wow: Bystron ist richtig gut! Smart, eloquent, klar. Hammer!
Ich würde mir wünschen, dass Bystron eine größere Rolle in der AfD-Spitze spielen würde.

Bystron war richtig gut.

Herr Bystron müsste über die bayerischen Landesgrenzen hinaus viel öfter die AFD öffentlich vertreten. Mit ihm kann man nur gewinnen.

Ich sehe Bystron als Geheimwaffe aus Bayern an. Vor allem: Er ist ein harter Hund. Er kann sehr gut argumentieren. Er hat fundiertes Wissen. Und er kann sich durchsetzen. Für Talkshows in ARD und ZDF wäre er super!

Wäre schön mal vergleichsweise zu sehen, wie Bystron eine GEZ-Medienhuren-Sendung meistert.
Ich denke: recht souverän.

Bystron ist ein Kämpfer. Der gibt sich nicht geschlagen. Er kann auch argumentativ und sachlich austeilen. Die AfD sollte ihn in die Talkshows bei ARD und ZDF schicken. Er lässt sich nicht so leicht einschüchtern.

Die beiden Moderatoren beim Bayrischen Rundfunk haben das gestern nach meiner Meinung gut und seriös gemacht. Plasberg und Slomka sollten bei denen mal in die Lehre gehen.

Bystron ist aber auch durchsetzungsfähiger als z.B. Weidel. Ich denke, er hätte sich auch gegen Slomka und Co durchgesetzt. Zur Not wäre es zum Eklat gekommen. Aber er hätte nicht klein bei gegeben.

Vor kurzem habe ich die Sendung eingeschaltet und muss sagen, dass Petr Bystron sich sehr gut „schlägt“ und – sich vor allem nicht provozieren lässt, sondern sehr gut kontert! Alle Achtung und – weiter so, Herr Bystron!

Bystron war für mich der klare Punktsieger dieser Runde und er hat dafür auch erstaunlich viel Beifall aus dem Publikum erhalten. Schlusslichter waren die Vertreter der Grünen und der Linken.
Im Gegensatz zu der katastrophalen Propagandashow gestern im ZDF war das eine relativ faire und gut moderierte Talkshow des BR. Geht doch!

Nur 3 mal Nazi da geht doch noch was !

Ich fand die Sendung recht fair geleitet. Das war nicht so ein verquaster ZDF-Müll, wo linkische Medien-Huren die Garantie für linkische Einseitigkeit sind.

Die linken Hetzer sind etwas gehemmt, weil Bystron kein Bio-Deutscher ist.

Ich glaube, ich habe mich verhört. Ich war leider abgelenkt. Hat dieser Klaus Ernst von den Linken sich vor etwa zehn Minuten wirklich dahingehend geäußert, dass ihm kriminelle arabische Jugendliche in Deutschland lieber seien als die Wähler der rechtsradikalen der AfD?
Ich werde mir diese Stelle morgen nochmals in der Mediathek anschauen. Wenn seine Aussage so war, wie ich meine sie mitbekommen habe; dann hat die Staatsanwaltschaft einiges zu tun!
P.S.: Das Petr Bystron nach 1990 nicht in die Tschechei zurückgezogen ist, das ist ein ernsthaftes Argument unserer Gegner. Ich muss wohl hier nicht sagen, dass ich froh bin, dass er hier ist.

Zum Thema Flüchtlingsverteilung wies Bystron darauf hin, dass Spanien eine hohe Jugendarbeitslosigkeit hat und es dem Land deshalb nicht zuzumuten ist, arabische Flüchtlinge aufzunehmen. Daraufhin kläffte der Ernst, arabische Jugendliche seien ihm auf jeden Fall lieber als Rechtsradikale. Womit er natürlich Deutsche meinte.

Genau das hat er gesagt. Mit anderen Worten kann man es so verstehen, Millionen Deutsche die AfD wählen bedeuten für diesen Beton Kopf nichts, lieber sind ihm da schon die Araber.

Bitte schaut euch den Asyl-Einspieler noch einmal an.
Balkendiagramm Asylzahlen: 2013, 2014, 2016,2017 – Der Balken 2015 fehlt.
Außerdem: Jetzt 6% Moslems in Deutschland

Souveräner Auftritt des AfD Mannes. Viele wichtige Dinge angesprochen.
Schön die Ansprache an die Linken Genossen

Dieser Ernst von den LINKEN ist richtig richtig gut. Kommt richtig richtig unsymphatisch rüber. Und der herumbayernde SPD’ler sieht aus wie Frosch Kermit. Er spricht auch so.

Wurde dem Bundestag und den Öffentlich-rechtlichen Rechtlichen nicht per Gerichtsbeschluss untersagt, die AfD als rechtsextremen zu bezeichnen?

Alle wollen Herrn Bystron in eine Falle locken! Ein anderer, Name Dobrindt, wird sogar restlos asozial . Er schmettert Herrn Bystron ungefragt wie grundlos frech ins Gesicht: „Ich möchte mit ihnen nichts zu tun haben!“ Macht man so etwas als Mensch mit Kinderstube in einer Gesprächsrunde?? Diese Leute haben ein paar billige Taschenspielertricks auf Lager, die sie jedes Mal wieder aus der Kiste holen, solange bis die Kiste leer ist.

Die Altparteienpolitiker lassen alle Masken und Vorsicht fallen… Sie kennen keine Grenzen mehr beim Angriff auf die AfD. Das Gesülze der türkischen Grünen ist kaum zu ertragen. Als Bystron gerade Zahlen nannte, meinte die Moderatorin sinngemäß, dass die Zahlen den Faktencheck nicht bestehen würden.

Ich hoffe am 24. wird die AFD deutlich drittstärkste Kraft. Ich freue mich auf die ganzen Gesichter der anderen.

Ich halt das nicht mehr aus – und schalte aus gesundheitlichen Gründen solche Sendungen nicht mehr ein. Einen Zusammenschnitt intelligenter Aussagen (meist von der AfD-Seite) gönn ich mir dann später.

Siehe Video oben…