Merkel zusammen mit Schariafan und Judenhasser

Die Islam-Kanzlerin und der Radikal-Mufti

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Mohammedaner, mit dem Kanzlerin Merkel hier so einträchtig zusammensitzt, rechtfertigt Selbstmordattentate gegen Israel und behauptet absurderweise, der Islamische Staat sei das Ergebnis einer „zionistischen Verschwörung“. Außerdem steht für ihn völlig außer Frage, dass der Islam über dem Staat stehen muss. Apostaten müssten getötet werden und Homosexualität sowie sexuelle Freiheiten seien „Krankheiten“. Daher ist er ein üblicher Islamfaschist wie Erdogan und die anderen Diktatoren in moslemischen Unrechtsregimen.

Taqiyya-Spezialist

Es handelt sich um Ahmad Muhammad Al-Tayyeb, von 2002 bis 2003 Großmufti von Ägypten und seit 2010 Großscheich der weltweit wichtigsten islamischen Denkfabrik, der Al-Azhar-Universität in Kairo. Damit hat er den Rang eines Ministerpräsidenten und kann nur vom Präsidenten der Republik Ägypten abberufen werden. Er traf Merkel am vergangenen Sonntag beim grotesken „Internationalen Weltfriedenstreffen“ in Münster. Al-Tayyeb geht wie alle anderen Taqiyya-Spezialisten vor, wenn sie in Europa sind: Er streut naiven Politikern permanent Sand in die Augen und faselt verlogen vom „friedlichen Islam“, während weltweit in gehorsamer Ausführung von Koranbefehlen massengemordet wird. Wenn Al-Tayyeb aber zuhause unter seinen Gesinnungsgenossen in Arabisch-Islamien ist, fällt die Tarnkappe. So erklärte er am 4. April 2002:

„Die Lösung des israelischen Terrors liegt in einer Verbreitung von Selbstmord-Attentaten, die Schrecken in die Herzen der Feinde Allahs schlagen. Die islamischen Länder, Völker und Herrscher müssen diese Märtyrer-Angriffe unterstützen.“

2013 griff Al-Tayyeb im ägyptischen Staatsfernsehen erneut Juden an:

„Seit der Gründung des Islam vor 1400 Jahren leiden wir unter jüdischer und zionistischer Einmischung in muslimische Angelegenheiten. (…) Sie üben eine schreckliche Hierarchie aus und sie schämen sich nicht, es zuzugeben, weil es in der Tora geschrieben ist – im Hinblick auf Tötung, Versklavung und so weiter.“

Täter-Opfer-Umkehr

So kann man Geschichte auch verdrehen. Moslemische Funktionäre sind absolute Spezialisten in der Täter-Opfer-Umkehr. Der „Prophet“ Mohammed ließ bekanntlich hunderte gefangene Juden bei lebendigem Leibe in Medina köpfen, aus Wut darüber, dass sie seine neue „Religion“ nicht anerkannten und sich der Islamisierung widersetzten. Im Koran ließ er sie von Allah als „Affen und Schweine“ diffamieren. Dieser ewige Hass wird in der Charta der Hamas fortgesetzt, in der der Tötungsbefehl von Mohammed auf Juden in Artikel 7 zementiert ist, mit dem ganze Generationen von jungen Moslems zu fanatischen Killermaschinen erzogen werden.

Apostaten müssen getötet werden

In einem Interview mit mehreren ägyptischen Fernsehkanälen im Jahr 2016 führte Scheich Al-Tayyeb aus, dass reuelose Apostaten, die dem Islam verlassen, getötet werden müssen:

„Die vier Schulen des Gesetzes stimmen darin überein, dass Abfall vom Islam ein Verbrechen ist, dass ein Abtrünniger gebeten wird, umzukehren, und wenn er es nicht tut, sollte er getötet werden.“

Homosexualität und sexuelle Freiheit sind Krankheiten

Weiter führte Ahmad Muhammad Al-Tayyeb aus:

„Die Konzepte der Menschenrechte sind voll von tickenden Zeitbomben. In der muslimischen Gesellschaft sind sexuelle Freiheit und Homosexualität Krankheiten. Keine muslimische Gesellschaft kann jemals die sexuelle Freiheit, Homosexualität und so weiter als persönliches Recht betrachten.“

Die Al-Azhar-Universität, an der Al-Tayyeb auch Imam ist, hat das Video am 16. Juni auf ihrem offiziellen Youtube-Kanal veröffentlicht. In Al-Azhar wurden auch bekannterweise zwei Todesurteile gegen den in Deutschland lebenden Islamkritiker Hamed Abdel-Samad gefällt, der seitdem unter permanentem Polizeischutz leben muss.

2015 sagte Al-Tayyeb zu Volker Kauder, dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion:

„Hören Sie bitte auf, mit mir darüber zu reden, dass der Islam durch die Aufklärung muss. Wir wollen nicht durch die Aufklärung, denn bei der Aufklärung ist das Ergebnis gewesen, dass der Staat über der Religion steht und bei uns muss die Religion über dem Staat stehen.“

Das bedeutet: Scharia vor Grundgesetz. Keine Gleichheit von Mann und Frau. Keine Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz, sondern Vorrangstellung von Moslems über minderwertige Nicht-Moslems. Drakonische korankonforme Bestrafungen vor ausgewogener Rechtsprechung.

Wiederholung der Geschichte unter anderen Vorzeichen

Aber das interessiert die „Islam-gehört-zu-Deutschland“-Kanzlerin offensichtlich nicht, während sie selig neben ihm hockt. Im Jahre 1941 tauschte sich schon einmal ein deutscher Kanzler mit einem arabischen Großmufti aus:

Beide Großmuftis Judenhasser. Beide Kanzler zum Islam positiv eingestellt. Der eine wusste genau über den Islam Bescheid und nutzte ihn für seine kriegerischen Zwecke. Die andere scheint nicht die geringste Ahnung vom Islam zu haben, zumindest wenn man ihre öffentlichen Aussagen zugrundelegt, meint aber, dass er zu Deutschland gehöre. Damals endete alles in einer großen Katastrophe. Und heute?

Bei ihrer Rede in Münster phantasierte Merkel allen Ernstes vom „friedlichen Auftrag“ ALLER Religionen, weswegen es „keine Rechtfertigung von Krieg und Gewalt“ im Namen einer Religion geben könne. Angesichts von dutzenden brutalen Tötungsbefehlen und massenhaften Kampf-Anleitungen im Koran ist dies eine absolut faktenfreie, völlig realitätsfremde und schlichtweg falsche Aussage.

Eiskalte Taktikerin und prinzipienlose Opportunistin

Der Ex-Moslem, Buchautor, Referent und gläubiger Christ Nassim Ben Iman teilte mir mit, dass Merkel aber über die gefährlichen Bestandteile des Islams detailliert informiert ist. Also lügt sie dreist bei all ihrem Verharmlosungs-Geschwätz. Diese Kanzlerin ist ganz offensichtlich eine eiskalte Taktikerin und prinzipienlose Opportunistin, die nur einer Linie folgt: Ihrem Machterhalt.

Schon 2012 verschwieg Merkel eisern die im Bürgerdialog lange Zeit auf Platz eins liegende Forderung nach einer offenen Diskussion über den Islam, die online über 150.000 Bürger wünschten. Das Thema passte ihr nicht ins Konzept und so klammerte sie es einfach aus. Demokratisch, ehrlich und bürgernah geht anders. In dem folgenden zweiminütigen Video sind die absurden Redeausschnitte von der Kanzlerin, dem Großscheich und dem Rabbi der jüdischen Gemeinde in Frankfurt mit kommentierenden Schrifteinblendungen zu sehen:

Diese Kanzlerin stellt mit ihrer brandgefährlichen „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“-Politik ein Sicherheitsrisiko für unser Land dar. Leider hat dies die Mehrheit der deutschen Bevölkerung, die mit der Dauerpropaganda von linksgestrickten GEZ-Funkern à la Slomka, Reschke & Co gehirngewaschen werden, noch nicht erkannt. Das dringend nötige Aufwachen wird wohl erst im eigenen Blut erfolgen..

(Fotocollage: Deusvult.info)