Wer wie Sachsens AfD-Kandidat Ulrich Oehme alles für Deutschland geben will, macht sich strafbar!

"Alles für Deutschland" = strafbar!

Die Schlammschlacht des Kartells

Von INXI | Der Wahlkampf in unserer Heimat ist mitten in der heißen Phase und war noch nie seit 1949 derart hart, gesteuert und unsauber seitens der Regierenden und ihrer Nutznießer. Grund ist die Angst und die helle Panik vor der Partei, die dem System den Spiegel hinhält und tagtäglich den Finger in die Wunde des historischen Versagens des Kartells legt. Man muß eindringlich und deutlich von einem Kartell sprechen, weil – anders als jemals zuvor – Koalition, „Opposition“ (besteht nur aus Grünen und Linken), Medien, Konzernbosse, Gewerkschaften, Justiz und Staatskirchen einen gemeinsamen Nenner gefunden zu haben scheinen. Es geht schlicht und ergreifend darum, eine wirkliche Opposition in Deutschland zu verhindern. Einmal im Bundestag gibt es seit Jahren keine echte, streitbare und polarisierende Opposition mehr; wo blieb denn der Aufschrei, als Merkel das Grundgesetz und europäische Gesetze brach? Nichts. Auch nicht von der Linkspartei. Insofern darf man nicht nur von einem Kartell sprechen, man muß es sogar!

Das System der Schande

Nicht erst jetzt, so kurz vor der Schicksalswahl, ist den Vertretern des Kartells jedes noch so dümmliche und kriminelle Mittel (siehe Pöbel-Ralles Twitter-Aufruf) recht, um die AfD zu diffamieren. Die Fakes gegen Alice Weidel, die Anwürfe gegen Alexander Gauland sind ebenso aktuell wie gegenstandslos. Den Tränen nahe, wimmert der oberste Diplomat, Außenminister „das Pack“ Gabriel, erstmals seit 1949 würden wieder „echte Nazis“ in den Deutschen Bundestag einziehen. Völlig ungestraft und mit einer Selbstverständlichkeit, die klar denkenden Bürgern Angst machen sollte. Merkels Lakai, Hermann Gröhe, nennt die Protestbürger bei den Auftritten der deutschen Totengräberin „rechtspopulitische Bratzen“. Der gleiche Gröhe, der sich von Merkel auf der Bühne die Deutschlandfahne wegnehmen ließ und trotzdem weiter dümmlich grinste und klatschte.

Eine solche Indoktrination schlägt selbstredend nach unten durch: „Alles für Deutschland“, diese für jeden deutschen Bürger und Patrioten selbstverständliche Aussage, hat sich der AfD-Direktkandidat für den Deutschen Bundestag im sächsischen Wahlkreis 163 (Erzgebirge II, Chemnitzer Umland), Ulrich Oehme, auf seine Flyer und Plakate drucken lassen.

Oehme ist Mitglied des sächsischen Landesvorstandes der AfD, Direktkandidat und steht auf Listenplatz 7 der AfD in Sachsen. Er ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und glücklicher Großvater. Beruflich selbständig (Dipl-Ing.), liegen seine politischen Schwerpunkte innerhalb der AfD auf Wirtschafts- und Außenpolitik. Letzteres ist bedingt durch jahrelanges Engagement in Rußland.

Nun hat irgendein linkes Element allerdings entdeckt, dass die drei Worte: „Alles für Deutschland“ schon vor über 80 Jahren von der SA verwandt wurden. Skandal! Man muß wissen, dass die Slogans der Plakate und Flyer durch den Generalsekretär der AfD in Sachsen geprüft werden; es gab keine Beanstandung. Logisch – „Alles für Deutschland“ – das liegt uns doch allen am Herzen!

Allen? Nein! Natürlich sprang das Kartell sofort an und zwar in Form der Schmuddelpresse Tag24 (gehört zu 40% der SPD) und des direkten Mitbewerbers um das Direktmandat, Marco Wanderwitz (CDU), der Oehme daraufhin als „reinrassigen Nazi“ bezeichnete.

Marco Wanderwitz (CDU): "Alles, was ich über Ulrich Oehme gelernt habe, ist, dass er ein reinrassiger Nazi ist. So ein Mann gehört nicht in ein Parlament."
Marco Wanderwitz: „Alles, was ich über Ulrich Oehme gelernt habe, ist, dass er ein reinrassiger Nazi ist. So ein Mann gehört nicht in ein Parlament.“

Abgerechnet wird am 24.9. – dem Schicksalstag in der neueren deutschen Geschichte!