Widerstand auch im Südwesten angekommen

Merkel in Heidelberg: Wut, Pfiffe und Tomaten

Heidelberg, Universitätsplatz, 5.9., 17 Uhr: Die Menschen zeigen Rote Karten für Merkel hoch. „Merkel wählen, Leichen zählen“, steht auf Plakaten und wird neben „Lügner“ und „Volksverräter“ skandiert. Merkel-Jünger_Innen halten sich unterdessen lieber die Ohren zu, während der Lärm der Trillerpfeifen das Verfolgen der Rede erschwert.

Viele selbstgestaltete Plakate halten die Bürger der Kanzlerin entgegen. Darauf unter anderem zu lesen „Zum Wohl des Deutschen Volkes?“, „Merkel muss weg!“. Immer wieder wird kraftvoll „Heuchler!“ und „Blut klebt an ihren Händen“ in Richtung der Kanzlerin und ihrer Funktionäre gerufen.

In den Medien wird heute aber vor allem ein Tomatenwurf gegen Merkel thematisiert, bei dem sie zum Ende der Veranstaltung an der linken Hüfte von einigen Spritzern getroffen wurde und auch die neben ihr stehende Moderatorin der CDU-Veranstaltung etwas ab bekam. Majestätsbeleidigung! Woher das Gemüse kam, konnte nicht ausgemacht werden. Die BILD macht sich lustig darüber: „Im Ernst: Wer wirft Tomaten auf jemanden, der eine knallrote Jacke trägt?!“

Aber die Wut der Bürger auf die Kanzlerin, die Deutschland mit ihrer desaströsen Islamisierungspolitik ruiniert, wird eben immer größer und zuweilen auch rabiater. Hier einige Impressionen von diesem denkwürdigen Dienstagabend in Heidelberg:

Der Merkelkäfig in dem die Duracellhäschen der Kanzlerin Platz genommen haben ist zur Seite des Protestes hin schlecht besetzt:

Die Interessierten außerhalb des Käfigs halten sich die Ohren zu, um dem Trillern zu entkommen:

Wie inzwischen überall auf den Veranstaltungen der C*DU sind in dessen Reihen jetzt vermehrt Kopftuchträgerinnen und „Neubürger“ zu entdecken:

Vermeintlichen „Fachkräften“ hat man gleichartige Plakate in die Hände gedrückt, auf denen etwas von Ingenieuren, Bankern und Journalisten und ganz viel Dankbarkeit zu lesen ist:

Wie wenig demokratietauglich Merkelanhänger sein können, zeigt die folgende Bilderserie. Ein Ehepaar versucht einem Bürger mit gegenteiliger Meinung zuerst das Plakat weg zu schlagen. Dann misslingt mangels Kraft der Versuch, dem Aktivisten den Arm umzudrehen und schließlich stellt der Mann sich vor den Plakatträger:

Währenddessen hat die Frau die Polizei geholt, die den Aktivisten umringt und mit mehreren Mann abführt. Passend dazu hält ein weiterer Demonstrant ein Plakat mit der Aufschrift „Wann endet die Herrschaft des Unrechts?“ hoch:

Am Rande der Veranstaltung zeigte die AfD Präsenz. „Grundgesetz vor Merkel schützen“ und „Zeit für Veränderung, Zeit für die AfD“, steht auf Plakaten und Bannern:

Eins hat die Wahlkrampfveranstaltung mit Merkel auf alle Fälle gezeigt – der Widerstand ist längst auch im Südwesten Deutschlands angekommen!

Nächste Möglichkeiten des Protestes heute (alle Termine hier):

  • Mittwoch, 6.9., 17-18 Uhr: Merkel in Torgau
  • Mittwoch, 6.9., 19-20 Uhr: Merkel in Finsterwalde