Nadja Ramadan mit einem ihrer Kinder.

Video-Botschaft an die oberste Terroristenschlepperin

Merkel soll helfen: IS-Braut will zurück nach Deutschland

Von L.S.GABRIEL | Im IS-Kalifat habe sie die „glücklichste Zeit ihres Lebens“ verbracht, erzählte die in Deutschland geborene 31-jährige Nadja Ramadan einem Spiegel-Reporter. Nun aber ist die syrische Stadt Rakka, Hochburg und inoffizielle Hauptstadt des IS, nicht mehr im festen Griff der islamischen Schlächter, das Kalifat im Auflösungsprozess. Die Terrorbraut wurde gefangengenommen und sitzt mit zwei Kindern in einem syrischen Internierungslager fest. Das ist „unerträglich“, jammert sie und will zurück nach Deutschland.

Die deutsch-libanesische Terroristenanhängerin wurde im bayrischen Landshut als Tochter eines Libanesen geboren. Mit sieben Jahren verschleppte der Vater, ein verurteilter Drogendealer, sie während eines Hafturlaubes in den Libanon. Als 14-Jährige wurde sie mit einem Cousin zwangsverheiratet, kam zurück nach Deutschland und erfüllte mit drei Kindern den Auftrag zum Geburtendschihad. 2014 verließ sie ihren Eigentümer und ihre drei Nachwuchsdschihadisten für Cem Kula, einen IS-Terroristen, den sie im Internet kennengelernt hatte. Offenbar reichte ihr der Geburtendschihad in Deutschland nicht und sie reiste nach Rakka in Syrien, wo sie Cem, ihren „deutsch-türkischen“ IS-Schlächter heiratete und mit ihm, während der „glücklichsten Zeit ihres Lebens“ als vollverschleierte Schariabraut weitere drei Kinder bekam, eines davon starb.

Unruhe im Schariaparadies 

Dann aber lief es für den IS in Rakka nicht mehr so gut, das ungestörte Gemetzel hatte ein Ende. Nadja floh aus der Stadt, noch bevor Anfang September das Militärbündnis „Demokratische Kräfte Syriens“ mit Hilfe der USA die Altstadt von Rakka zurückeroberte. Brett H. McGurk, der US-Sonderbeauftragte für die Internationale Allianz gegen den IS twitterte in die Welt:

Ein weiterer Meilenstein: Die Demokratischen Kräfte Syriens haben in den letzten 48 Stunden die Befreiung der Altstadt von Rakka (eine langjährige IS-Hochburg) beendet und Tausende Zivilisten evakuiert.

Es war vorbei mit der Glückseligkeit in Nadjas Schariaparadies, wo ihr im Traum der Psychopath Mohamed persönlich begegnet sein soll, wie sie sagte. Ihr Mann, der ursprünglich auch aus Deutschland, wo er den Salafisten in Hamburg angehörte, nach Syrien in den Dschihad gereist war, hatte bei einem Bombenangriff ein Bein verloren und versteckte sich nun, feige wie alle IS-Mörder.

IS-Braut versichert mit Terror nichts zu tun zu haben 

In dieser Situation fällt der Terroraffinen, die unsere freie Gesellschaft zutiefst ablehnt ein, dass sie ja immer noch Deutsche ist und will mit ihren Kindern, die jetzt schon psychologisch auffällig und auch körperlich krank sind, zurück ins soziale Netz von Germoney. In einer Videobotschaft bettelt sie die Mutter aller einreisewilligen Islammörder persönlich an, ihr doch zu helfen. Sie will alle Vorteile Deutschlands nutzen, besonders medizinische Betreuung und Therapie für sich und die Kinder. Sie sei keine Terroristin beteuert die auf Taqiyya Eingeschworene.

Sicher doch, Islam ist ja Frieden und der IS nur ein Survival-Camp.

Aber sie muss auch die deutschen Behörden überzeugen, die hier nun in der Pflicht sind und deren Versagen in der Vergangenheit schon zu viele Tote bei uns gefordert hat. Jemand, der beim IS nach eigenen Aussagen seine glücklichste Zeit verbracht hat ist wohl als Sicherheitsrisiko für Deutschland einzuschätzen. Da die Allah-Dienerin aber deutsche Staatsbürgerin ist, wird sie vermutlich schon bald schwarzverhüllt durch deutsche Straße huschen und vielleicht schon bei einem der nicht mehr so fernen Weihnachtsmärkte zeigen, was sie in den drei Jahren vom IS gelernt hat.