Integration ist möglich

Neue Regeln im Fußball?

Wie man immer wieder hört, soll Sport und insbesondere Fußball ja ganz toll zur Integration der bunten neuen Eingewanderten beitragen, mit denen man sonst wohl nichts anzufangen weiß. Themen wie Arbeit oder die gemeinsamen Kinder in der Schule bieten mangels Sprache, mangels Kindern und mangels Arbeit bei den meist allein stehenden jungen Männern häufig keine Brücke. Also Fußball. Das kann gleich losgehen, die Regeln sind überall bekannt, sollte man meinen.

Gäbe es da nicht ein Problem. Denn Regeln gelten seit Ankunft der Gäste in Deutschland nicht mehr nur einfach so, sondern sie müssen (wie die türkische  „Integrationsbeauftragte“ Özoguz uns lehrt) jetzt immer wieder neu ausgehandelt werden. Und zwar nicht nur täglich, wie sie anführte, sondern sogar minütlich, noch während des laufenden Fußballspiels. Ein Beispiel:

Wurde früher nach einem Foul die gelbe oder die rote Karte gezogen, so kann das – in einer Schnellverhandlung des Sachverhalts – heute die schwarze Faust sein. So jedenfalls geschah es während eines “Integrationsturniers“ in Eschweiler, bei dem sich während des Endspiels Afghanen und Afrikaner integrieren sollten. „Der Westen“ schreibt:

Ausgerechnet ein Integrationsturnier in Eschweiler bei Aachen musste am Samstagabend abgebrochen werden. Zwischen den Finalgegnern aus Afrika und Afghanistan brach beim Endspiel ein heftiger Streit aus. Das berichtet die Polizei.

Beim Stand von 4:0 für das afghanische Team eskalierte die Situation wegen eines Fouls. Mehrere Spieler prügelten sich auf dem Feld.

Betreuer konnten die Lage bis zum Eintreffen der Polizei beruhigen. Ein Betreuer und fünf Spieler wurden aber bei der Schlägerei verletzt. Vier mussten sogar ins Krankenhaus.

Weil nicht mehr genügend Spieler greifbar waren, wurde das Finale abgebrochen. Die Polizei ermittelt jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Elf Spieler und ein Ball? Das war wohl mal und muss nun auch überarbeitet werden, wenn Fußballspiele künftig nach harten Verhandlungen noch fortgesetzt werden sollen, mit erheblich reduzierter Mannschaftsstärke. Vielleicht kann ja Frau Özoguz hier mal einen guten Ratschlag aus ihrer Heimat geben? Wie hält man das denn in Anatolien damit, wenn sich zwei Mannschaften krankenhausreif schlagen? Mittlerweile sind wir in Deutschland ja vielleicht so weit, dass wir da durchaus von türkischen Erfahrungen profitieren könnten.




Ist die heilige Kuh bald nicht mehr ganz tabu?

Von EUGEN PRINZ | Im Beitrag „Wie überzeuge ich Unentschlossene, die AfD zu wählen“ habe ich darauf hingewiesen,  dass ein massiver Stimmenverlust der Union bei der Bundestagswahl, verbunden mit einem Erstarken der AfD, die konservativen Kräfte in der Union stärken und Merkels Position schwächen wird.

Auf das Eintreten dieses Effekts mussten wir nicht allzu lange warten. Die konservativen blasen zum Angriff. Dr. Thomas Jahn, Erster Sprecher des Konservativen Aufbruchs und stellv. Bundessprecher der WerteUnion wendet sich in einem Rundschreiben, das PI-NEWS vorliegt, an die CSU Mitglieder, darin heißt es:

Die Reaktion des CSU-Vorsitzenden auf die historische Wahlniederlage der CSU war leider sehr unbefriedigend. Wir glauben, dass die CSU bei den bevorstehenden Landtagswahlen nur bestehen kann, wenn sie unseren Wählern zeigt, dass sie aus der Niederlage gelernt hat. Die CSU war inhaltlich gut aufgestellt. Horst Seehofer erwies sich aber mit seinem Schlingerkurs in der Migrationskrise als nicht durchsetzungsstark. Ein Neuanfang muss nun die Umsetzung der CSU-Positionen in den Mittelpunkt stellen. Dazu hätte Horst Seehofer mindestens zwei Jahre Zeit gehabt.

Nun ist es zu spät, um unseren Wählern glaubwürdig versichern zu können, dass die CSU jetzt liefert. Der Rücktritt von Horst Seehofer als Parteivorsitzender und Ministerpräsident ist daher unvermeidlich. Wir fordern Horst Seehofer auf, dem jetzt notwendigen Neuanfang nicht im Wege zu stehen.

Nicht nur Seehofer soll angezählt werden

Das ist doch einmal ein klares Wort, da wird nicht rumgeeiert. Und Seehofer ist nicht der einzige, dessen Kopf gefordert wird. Weiter heißt es:

Gemeinsam mit unseren Freunden von der CDU, in unserem bundesweiten Verbund, der WerteUnion fordern wir auch einen personellen Neuanfang in der CDU. Dazu gehört der Rücktritt des inkompetenten Generalsekretärs Peter Tauber und der beiden Minister Altmaier und von der Leyen.

Und, man lese und staune, nicht einmal mehr die heilige Kuh ist mehr tabu. Denn weiter heißt es:

Alexander Mitsch, der Bundessprecher der WerteUnion hatte bereits am Wahlabend eine personelle Trennung des CDU-Vorsitzes von dem Amt der Kanzlerin gefordert. Die CDU braucht nach über 17 Jahren endlich einen neuen Vorsitzenden, der die CDU wieder zu einer echten Volkspartei der Mitte macht und den verantwortungslosen Linkskurs sofort umkehrt, der für den Wahlerfolg der AfD verantwortlich war.

Der Anfang ist also gemacht, aber bei der Aufhebung des Artenschutzes für die heilige Kuh ist noch deutlich Luft nach oben. Seehofer, Tauber, Altmaier und von der Leyen waren sicherlich bedeutende Unions-Wahlbremsen. Aber die Wurzel allen Übels, die Hauptschuldige, diejenige, die Deutschland so viel Schaden zugefügt hat wie kein anderer Kanzler in der Geschichte der Bundesrepublik, ist immer noch Angela Merkel. Hier nur die Trennung von CDU-Vorsitz und dem Amt der Kanzlerin zu fordern, greift zu kurz. Der mächtige Kohl wurde wegen einer Parteispenden-Affäre abgesägt. Im Vergleich zu dem, was Merkel verbockt hat, erscheint Kohls Verfehlung von damals wie Falschparken.

Wird also jetzt die heilige Kuh geschlachtet? Ganz gewiss nicht! Die CDU braucht sicherlich noch mal was in die Fresse, wie Andrea Nahles das ausdrücken würde (wenn das der Gauland gesagt hätte!), bevor man die Merkel entsorgt. Selbstverständlich ist hier das tolerable „rückstandsfreie Entsorgen“ von Gabriel und nicht das „Nazi-sprech Entsorgen“ nach Anatolien von Gauland gemeint.




Wolfgang Palm

Skandal-Urteil: Berufsverbot für islamkritischen Polizeibeamten

Mehrfach hatte PI-NEWS in den vergangenen Jahren über den Aachener Polizeihauptkommissar und Ratsherrn Wolfgang Palm berichtet, der ausschließlich aufgrund seiner politisch-oppositionellen Tätigkeit (bis 2015 für Pro NRW, danach parteilos) aus dem Beamtenverhältnis entfernt werden soll.

Noch unter Ägide des unsäglichen SPD-Innenministers Ralph Jäger wurde vom Polizeipräsidium Aachen im Jahr 2012 eine regelrechte Hexenjagd gegen den politisch unbotmäßigen Beamten mit bis dahin tadellosen Dienstzeugnissen gestartet.

Nach öffentlicher Bloßstellung, Strafversetzung und Suspendierung folgte wenige Jahre vor Erreichen der Pensionsgrenze sogar der Antrag auf Entfernung aus dem Staatsdienst. Dieses ausschließlich politisch bedingte Berufsverbot mit einschneidenden Auswirkungen auf Palms Altersversorgung nach Jahrzehnten tadellosen Dienstes an der Allgemeinheit wurde nun tatsächlich vom Oberverwaltungsgericht Münster für rechtens befunden.

Wolfgang Palm äußerte sich am Tag nach dem Skandal-Urteil wie folgt gegenüber PI-NEWS:

„Das OVG Münster hat in meinem Suspendierungsverfahren entschieden, dass ich wegen meiner politischen Aktivitäten bei PRO NRW bis zum Mai 2015 (danach parteilos) aus dem Dienst entlassen werden soll. Das mündlich vorgetragene Urteil war sehr kurz und oberflächlich und fokussierte sich alleine auf meine ehemalige Zugehörigkeit zu einer Partei, die vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuft und beobachtet wurde. Meine Beweggründe, die bei PRO-NRW zum Austritt geführt haben und öffentlich nachzulesen sind, wurden meines Erachtens nicht hinreichend gewürdigt.

Eine ausführliche Debatte darüber, ob (z.B.) islamkritische Äußerungen im Verständnis der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit zu verstehen wären, fand nicht statt. Als einziges Beispiel diente der Klägerseite (Land NRW) in der mündlichen Verhandlung der Vorwurf, dass PRO NRW pauschal islamfeindliche Parolen plakatiert habe: „Freiheit statt Islam“.

Meine Feststellungen hierzu, dass man doch wohl der Meinung sein dürfe, der Islam stehe nicht für Freiheitsrechte – siehe Türkei in der Unterdrückung von Meinungs- und Pressefreiheit… – und der von Millionen Menschen vertretenen Meinung „der Islam gehört nicht zu Deutschland“ wurden ignoriert und blieben unbeantwortet.

Darüber hinaus bin ich auf die schriftliche Urteilsbegründung in einigen Wochen gespannt, zumal das OVG von uns eingebrachte und vorgetragene Verfahrensfehler offensichtlich außer Acht ließ und nicht im Urteil berücksichtigte.

Da gegen dieses „Skandal-Urteil“ auch keine Revision zugelassen wurde, werden wir nach eingehender rechtlicher Prüfung der schriftlichen Urteilsbegründung das Rechtsmittel der „Nichtzulassungs- Beschwerde“  beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig einlegen.

Es kann und darf nicht sein, dass ich mir als untadeliger Beamter und rechtstreuer Bürger im mündlichen Urteil sagen lassen muss, „ich stünde nicht mit beiden Beinen auf dem Boden der Verfassung“.“




Bystron: AfD-Fraktion reagierte gelassen auf Petry-Rücktritt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Gerade zurückgekehrt von den Fraktionssitzungen in Berlin, gab Petr Bystron PI-NEWS in München ein Interview zu dem überragenden Erfolg bei der Bundestagswahl, der zudem in Bayern für die AfD das beste Ergebnis in ganz Westdeutschland lieferte. Aufgrund der CSU-Schlappe dürfte seiner Meinung nach der Stuhl von deren Chef Horst Seehofer gehörig wackeln. Der Rückzug von Frauke Petry sei in der neuen AfD-Fraktion im Bundestag sehr gelassen hingenommen worden. Vor kurzem wurde zudem bekannt, dass sie im Laufe des heutigen Tages auch aus der Partei austreten werde.

Angesichts der andauernden Querschüsse, die sie sich in den vergangenen Monaten geleistet hat, dürfte ihr kaum jemand eine große Träne nachweinen. Der jetzt alleinige Parteichef Jörg Meuthen bezeichnete diesen Schritt auch als „den letzten in einer Kette der Entfremdung von der Partei und daher folgerichtig“. Wichtig ist jetzt für die AfD, dass sie ab jetzt eine eiserne Geschlossenheit an den Tag legt. Der Feinde gibt es genug außerhalb der Partei, da sollte intern alle Kraft auf eine effiziente Oppositionsarbeit gelegt werden.




Die mittlerweile geschwärzte List der Heilbronner 1. Klasse.

Heilbronn: Erstklässler-Liste mit ausschließlich ausländischen Namen

„Deutschland gibt es nicht mehr. Das muss man leider hinnehmen. Es ist vorbei.“ So kommentiert eine Internet-Community, dass es in manchen Grundschulen der Republik bereits Klassen mit ausschließlich ausländischen Kindern gibt. Die Reaktion von Medien und Politik auf solche Aussagen lautet in der Regel, dass das Fake-News seien oder zumindest maßlos übertrieben werde. Es gebe keine Überfremdung, vor allem nicht aus dem islamischen „Kulturkreis“, erst recht also keine Islamisierung und so weiter und so fort.

Diese vorherrschende Einstellung mag dazu geführt haben, dass Eltern untereinander im Internet eine Schüler-Liste austauschten, die durchaus als Beweis für die Thesen gelten kann, über die sich Presse und Politik so hochnäsig lustig machen. Die Heilbronner „Stimme“ informiert:

Eine Namenliste von Erstklässlern der Heilbronner Dammgrundschule mit ausschließlich ausländischen Namen findet derzeit rege Verbreitung in Facebook und anderen sozialen Netzwerken. Bei einem Elternabend in der Turnhalle hing die Liste kurzzeitig aus. Schulleiterin Silke Rauscher hätte im Traum nicht daran gedacht, dass die Liste sich wenig später im Internet wiederfindet. Die Polizei ist über das Geschehen informiert.

Ein Elternteil hatte nach Informationen unserer Zeitung den Klassenaushang fotografiert und weitergegeben, wiederum jemand Drittes hatte es anschließend in einer Heilbronner Facebookgruppe veröffentlicht. Der Beitrag wurde kurze Zeit später gelöscht, war aber dennoch bereits zahllos verbreitet worden.

Wie rechtspopulistische Seiten und Gruppen reagieren, lässt sich erahnen: „Deutschland gibt es nicht mehr. Das muss man leider hinnehmen. Es ist vorbei“, kommentiert eine fremdenfeindliche Community.

Da war sie also, die Wahrheit und dass sie Verbreitung fand, wurde entsprechend als „fremdenfeindlich“ gewertet. Diese plakative (und an sich unsinnige) Bewertung steht als erster Vorwurf im Raum, noch vor der Tatsache, dass hier natürlich der Datenschutz verletzt wurde. Es darf eben nicht ausgesprochen werden, was wahr ist, wenn es nicht die Wahrheit des politischen Establishments trifft, also die von Schulz und Merkel und ihrer grünen und roten Wurmfortsätze.

Schwierig könnte es nun allerdings nach weiteren zehn bis 13 Jahren werden, wenn die Kleinen einen Abschluss machen werden. Da könnte dann vielleicht ein Foto wie dieses herauskommen. Darf das dann auch nicht mehr verbreitet werden oder wird es dann schon allgemein akzeptierter normaler Standard des vollzogenen Bevölkerungsaustausches sein?




Hier im Durchgangszentrum Embrach bei Winterthur geschah die schrecklicje Tat.

Afrikanische „Asyl“-Bewerberin massakriert Betreuerin mit Machete

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Eine Afrikanerin aus der Elfenbeinküste stand Mitte September vor dem Bezirksgericht Bülach in der Schweiz. Sie hatte im November 2015 eine Asylbetreuerin in Embrach bei Winterthur mit einer 43 cm langen Machete, die eine 31 cm lange gebogene Klinge hat, massakriert. Über zwanzig Mal hackte sie damit auf den Kopf und den Oberkörper der Betreuerin. Als deren Kräfte nachließen, stellte sie sich blutüberströmt am Boden tot, was ihr das Leben rettete. Die wildgewordene 34-jährige Messerfachkraft überschüttete die Schweizerin daraufhin mit Brennsprit. Zum Anzünden kam sie aber nicht mehr, da vor der Tür andere Betreuer an der verschlossenen Tür rüttelten. Die Buschfrau flüchtete daraufhin aus dem Fenster.

Der Grund für die Attacke: Die abgelehnte Asylbewerberin hätte in eine Unterkunft für Familien und alleinstehende Frauen umziehen sollen. Frau Elfenbeinküste wehrte sich aber mit Handen, Füßen und Machete dagegen. Ihr Opfer erlitt schwere Verletzungen an Kopf und Oberkörper. Auf dem linken Auge ist die heute 28-jährige Betreuerin vollständig blind, ihr Gesicht ist durch die Narben entstellt und sie verlor drei Zähne. Die Verletzungen laut Tagesanzeiger im Einzelnen:

Zu den gravierendsten Verletzungen gehören ein Schlag mit der scharfen Klinge, die zu einem Schädeldurchstich führte, die Zerstörung der linken Augapfels, der zu einer bleibenden Blindheit auf jenem Auge führte sowie die Durchtrennung der rechte Wange mit Eröffnung der Mündhöhle. Die Schläge mit der Gertel waren teilweise so heftig, dass Haut und Weichteile bis zu fast 15 Zentimetern Tiefe reichten.

Nur zur Hintergrundinformation: Der Moslem-Anteil in der Elfenbeinküste beträgt 38,6 %, der Norden ist moslemisch geprägt, der Süden christlich. Für die Massakriererin gilt in diesem „Einzelfall“: Man bekommt einen Afrikaner aus dem Busch, aber den Busch nicht aus dem Afrikaner. Achtung Differenzierung: Gilt selbstverständlich nicht für alle..

Die Staatsanwältin fordert 18 Jahre Gefängnis und die Richterin folgte dem vollumfänglich in ihrem Urteil. Außerdem wurde dem Opfer 110.000 Franken Entschädigung zugesprochen. Offensichtlich gibt es in der Schweiz keine solchen traumtänzerischen Gutmensch-RichterInnen wie bei uns, die auf „psychische Störung“, „günstige Sozialprognose“ und Bewährungsunfug setzen:

Staatsanwalt Kaegi sprach von einer «Tat, die ein Schaudern auslöst». Die Afrikanerin habe ihr Opfer «in einen Hintgerhalt gelockt, um sie hinter verschlossenen Türen zu massakrieren. Die Qualen und Schmerzen, die das Opfer erlitt, sind kaum vorstellbar und nicht in Worte zu fassen.» Auch der Rechtsvertreter des Opfers sagte, die Täterin habe «alles unternommen, um ihr Opfer abzuschlachten». Es sei kaum vorstellbar, was in einem schwer verletzten Opfer vor sich geht, das noch bei Bewusstsein ist und realisiert, dass der Horror noch nicht vorbei ist und es mit Brennsprit übergossen wird.

In der Verhandlung soll die Frau aus Afrika den Staatsanwalt lauthals angeschrieen und trotz mehrfacher Warnungen weiterhin massiv gestört haben, so dass sie von der Verhandlung ausgeschlossen wurde. Zu diesem Szenario passt der Klassiker der früheren Beauftragten der Bundesregierung für Integration, Maria Böhmer von der CDU:

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

Wenn es nach den etablierten Parteien geht, vor allen Dingen den Grünen, kommen davon noch mehr nach Europa..




So hübsch sind dänische Politikerinnen: Integrationsministerin Inger Støjberg und ihr iPad-Hintergrundbild.

Dänische Einwanderungsministerin postet Mohammed-Karikatur

Von ALSTER | Das dänische Skovgaard-Museum weigert sich, die Mohammed-Karikaturen in ihrer Blasphemie-Ausstellung zu zeigen. Aus Protest gegen die Entscheidung veröffentlichte die dänische Integrationsministerin Inger Støjberg ein Foto von ihrem iPad bei Facebook, auf dem die  Karikatur Mohammeds mit einer Bombe im Turban zu sehen ist. Sie mache dies, weil sie Dänemark liebe, schreibt die Ministerin.

Am Samstag, dem 30. September, eröffnet das Skovgaard-Museum in Viborg eine Ausstellung über „Gotteslästerung seit der Reformation“. Was wäre noch selbstverständlicher als die Ausstellung einer bestimmten Seite von Morgenavisen Jyllands-Posten vom 30. September 2005 – genau vor 12 Jahren – zu bringen?

Damals hat eine Gruppe von Imamen mit wütenden Behauptungen über Blasphemie diese Seite mit 12 Zeichnungen benutzt, um den gesamten Mittleren Osten in Brand zu setzen, riefen zum Boykott dänischer Waren auf und veranstalteten grauselige Aufmärsche, die hunderten Menschen das Leben kosteten und eine große außenpolitische Krise auslösten.

Die Migrationsministerin erklärt in ihrem Facebookeintrag, dass sie die Bomben-Karikatur als Hintergrund für ihr iPad ausgewählt hat, um für Meinungsfreiheit einzutreten. Inger Støjberg will damit dagegen protestieren, dass ausgerechnet eine Blasphemieausstellung im Skovgaard-Museum in Viborg es nicht wagt, islamische Leitfiguren zu karikieren, während Jesus und andere Glaubenssymbole dort richtig viel abbekommen. So wird etwa „Piss Christ“ ausgestellt, ein Bild, bei dem ein Kruzifix in Urin steht.

Damit hat sie nicht nur in Dänemark für Diskussionen gesorgt, auch internationale Medien wie das Daily Journal schrieben darüber. Dabei schoss die „Deutsche Welle“ den Dhimmi-Vogel ab und schrieb aus islamophiler Sichtweise heraus: „Die dänische Ministerin hat eine rassistische Karikatur online veröffentlicht“. Sie vergaß auch nicht, Pegida als Inspiration für Xenophobie und Islamophobie zu erwähnen. Die Deutsche Welle ist der staatliche Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland und Mitglied der ARD.

Erste Reaktion von islamischer Seite: Am Donnerstagmorgen war die Website des dänischen Einwanderungs- und Integrationsministeriums nach einem Cyberangriff nicht mehr verfügbar. Yeni Akit, eine konservative islamische Mediengruppe aus der Türkei, schrieb der dänischen Zeitung Ekstra Bladet, dass eine Gruppe namens Aslan Neferler Tim dahinterstehen würde.




„Kontrollverlust“ auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste

Der breit angelegte Boykott unzähliger Buchhändler und der Leitmedien gegen das Buch mit den unbequemen Wahrheiten ist komplett verpufft. In Woche 1 nach der Bundestagswahl hat Thorsten Schultes Buch „Kontrollverlust“ den ersten Platz der Spiegel-Bestsellerliste erklommen.

PI-NEWS hat in mehreren Beiträgen auf den zensurgleichen Boykott gegen das Buch hingewiesen und bewirkt, dass namhafte Buchhändler ihren Boykott aufgegeben haben. So hat der Onlineversandhändler bücher.de bereits wenige Stunden nach Veröffentlichung des PI-NEWS-Beitrags über die Zensur das unliebsame Buch auf seiner Internetpräsenz wieder an seinen vorgesehenen Platz gehievt.

Auch einer der größten Buchhändler in Deutschland, die Thalia Bücher GmbH, hat den Boykott und die eigenmächtige Zensur des Bestsellers in den Filialen wohl weitestgehend eingestellt. Schultes Buch findet man seit dieser Woche auch dort immer häufiger an seinem vorgesehenen Platz vor:

Aktuelles Foto mit "Kontrollverlust" aus der Thalia-Filiale in Cuxhaven.
Aktuelles Foto mit „Kontrollverlust“ in der dritten Reihe aus der Thalia-Filiale in Cuxhaven.

Und selbst bei der BILD ist eine Woche nach der Bundestagswahl in der Kategorie „Top 20 Sachbuch“ urplötzlich ein (neues) Buch an Platz 1 geschossen:

Auch bei BILD auf Platz 1: "Kontrollverlust" von Thorsten Schulte.
Auch bei BILD auf Platz 1: Thorsten Schultes „Kontrollverlust“.

Auf die Zensur durch die Springer-Presse hatte der Autor Thorsten Schulte bereits Mitte September öffentlich hingewiesen.

Weiterhin hat das „Schwäbische Tagblatt“ in einem recht ausführlichen Artikel direkt auf die Berichterstattung durch PI-NEWS reagiert und in altbewährter Manier versucht, die Fakten zu relativieren. Auf die wichtigste Komponente, den Ansehens- und Glaubwürdigkeitsverlust der Spiegel-Bestsellerliste durch den Boykott der Buchhändler (Verschiebung der Rangfolge), ist man wohl mangels Argumenten lieber nicht eingegangen.

Laut unseren vielen Leserzuschriften, denen hiermit nochmals der ausdrückliche DANK gilt, hält sich derzeit der Boykott der Osiander-Filialen in Südwestdeutschland sowie der Mayerschen Buchhandlungen im Ruhrgebiet noch hartnäckig. In einer Essener Filiale der Mayerschen Buchhandlung hat man anstelle des Buches „Kontrollverlust“ auf der Spiegel-Bestsellerwand ein Hinweisschild mit der plumpen Ausrede: „Kontrollverlust fehlt kurzfristig“ platziert:

Auf konkrete Nachfrage eines PI-NEWS-Lesers wurde diesem von einer Mitarbeiterin (nach ihrem äußeren Erscheinungsbild eher dem linken Spektrum zuzurechnen), äußerst harsch mitgeteilt, dass man das Buch dort „auch nicht rein bekommt, weil man es boykottiere.“ In den Filialen der Mayerschen Buchhandlungen besteht demnach wohl noch dringender Nachholbedarf in Sachen demokratischer Streitkultur.

Erneute Bitte an unsere Leser:

Die PI-NEWS-Redaktion wird an dem Thema dranbleiben und bittet deshalb die Leser um weitere Zuschriften (an: info@pi-news.net) über ihre Beobachtungen bei ihren Buchhändlern vor Ort – gerne auch mit brauchbaren Fotos (!) und detailliertem Erfahrungsbericht. Herzlichen Dank!

Kontakt zur Mayerschen Buchhandlung:

Mayersche Buchhandlung KG
Matthiashofstraße 28-30
52064 Aachen
Telefon: 0241-4-777-345
Mail: kundenservice@mayersche.de

Bestellinformation:

» Thorsten Schulte: Kontrollverlust. Wer uns bedroht und wie wir uns schützen, Rottenburg 2017. 288 Seiten, 19,95 Euro!
» Rolf Peter Sieferle: Finis Germania, 104 Seiten, Verlag Antaios, 8,50 Euro!




Auf das Haus des Hamburger Bundestagsabgeordnete Bernd Baumann wurde ein Anschlag verübt.

Hamburg: Farbbeutelanschlag auf Haus von AfD-Politiker Baumann

Auch nach der Bundestagswahl setzt die Antifa, Merkels verlängerter Arm auf der Straße, ihren Terror gegen AfD-Politiker unbeirrt fort. Diesmal verübten Linksextremisten einen Farbbeutel-Anschlag auf das Haus des Hamburger AfD-Bundestagsabgeordneten Bernd Baumann im Stadtteil Othmarschen. Wie ein Polizeisprecher am Donnerstag in Hamburg mitteilte, seien mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln an die Fassade des Gebäudes geworfen worden. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen übernommen.

Baumann sagte, der Angriff sei am Donnerstagmorgen gegen 4 Uhr von seinen Mietern bemerkt worden, die mit ihren Kindern in der vorderen Haushälfte wohnten. „Das ist ein feiger Anschlag, der wieder einmal belegt, dass unseren Gegnern die Argumente ausgegangen sind“, sagte Baumann. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler war am Mittwoch von der neu gebildeten AfD-Bundestagsfraktion mit 70 Stimmen zum Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer gewählt worden.

Auch der Fraktionsvorsitzende der AfD in der Hamburgischen Bürgerschaft, Prof. Dr. Jörn Kruse, äußerte sich zu der Tat: „Die Hamburger AfD-Fraktion verurteilt auf das Schärfste den feigen Anschlag auf das Haus des neugewählten Hamburger AfD-Bundestagsabgeordneten und noch Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Bernd Baumann. Das ist die Handschrift von Linksradikalen, die Argumente durch Gewalt ersetzen.“




Crane Clarence Brinton (1898-1968) studierte Geschichte in Harvard, promovierte in Oxford und lehrte 1942 bis zu seinem Tode in Harvard.

Anatomie der Revolution – Hintergründe verstehen lernen

Mitte der 60er Jahre war nicht alles Gold, was glänzte. Der Kalte Krieg teilte die Welt, Revolutionen erschütterten viele Länder, Deutschland war aufgeteilt. Doch ein Vorteil ist nicht von der Hand zu weisen: Die wissenschaftliche Bildung war noch nicht verloren. Statt Gender Studies und Klimawandelspropaganda wurde ernsthaft geforscht und nachgedacht. Geschichte und Politik waren keine Felder der Agitation, sondern Gegenstand sachlicher Forschung. Thema waren zum Beispiel eben Revolutionen und Umschwünge in verschiedenen Ländern.

Der Harvard-Historiker Crane Brinton legte schon damals eine Schlüsselschrift vor, die erst jetzt in einer vollständigen Ausgabe auf dem deutschen Markt gekommen ist: „Anatomie der Revolution“. Brinton untersuchte vier Revolutionen, die die Menschheitsgeschichte veränderten und neue Wege einschlagen ließ: Die englische, die französische, die amerikanische und die russische Revolution. Ohne Umschweife: Es ist wohl die flüssigste und hellsichtigste vergleichende Analyse überhaupt. Eine Mischung aus Geschichtsbuch und Menschheitsanalyse.

Aber wichtig ist „Anatomie der Revolution“ aus einem weiteren Grund. Kein Tag vergeht in den Medien ohne das Wort der „Revolution“. Beweise? Wir reden über „orangene“, „arabische“, „friedliche“, „demokratische“  Revolutionen im politischen Sinn. Oder über „sexuelle“, „zivilgesellschaftliche“, „digitale“ und „technische“ Revolutionen in anderen Bereichen. Wir müssen also zwangsläufig unser Bewusstsein für Begriffe schärfen, wenn wir die Welt verstehen wollen. Sonst ist alles „Revolution“ – und wenn alles „Revolution“ ist, ist nichts „Revolution“.

Crane Brintons Buch ist wohltuend informativ, ohne ideologisch zu sein. Man lernt, was Revolutionen auszeichnen, welche gesellschaftlichen Entwicklungen einer solchen vorangehen. Man lernt also, Ereignisse zu deuten und einzuordnen. Brintons Modell ist dabei wie folgt aufgebaut. Er sieht drei entscheidende Faktoren einer jeden Revolution: die Nation, das Bürgertum und die „Multitudo“, d. h. die Massen.

Die Nation ist klar: Sie ist das Handlungsfeld einer Revolution und eine feststehende Einheit (keine Konstruktion!). Das Bürgertum ist die tragende Kraft einer Nation. Sie ist der wirtschaftliche Motor, das politische Gerüst. Wenn es nicht mehr kann oder nicht mehr will, kann es in einer Nation zu einem Umsturz kommen.

Welche Rolle spielen aber die Massen? Eine Revolution ohne Volksmassen ist undenkbar. Eine Revolution nur von den Massen her zu denken ist marxistischer Aberglauben. Also, was bleibt? Entscheidend ist, sagt Brinton, wie das Bürgertum es schafft, Massen zu integrieren in ihre Projekte. Das Bürgertum muss also Ideen haben, die für die Massen interessant oder aber verheißungsvoll sind. Sie müssen eine klare, eine konkrete Vision für die Zukunft der Mehrheit haben. Wie das in Revolutionen bisher gelang oder nicht gelang, ist ebenfalls Thema dieses Buches.

Insgesamt ist „Anatomie der Revolution“ jedem Geschichts- und Politikinteressierten zu empfehlen, der Lust hat, mal was Neues zu entdecken. Man braucht zwar einige Vorkenntnisse der Weltgeschichte, aber der Autor lässt niemanden zurück. Als Harvard-Professor der alten Schule versteht er es vorzüglich, komplexe Themen in sehr gut lesbare Sprache zu verpacken. Das gibt es heute selten. Daher ist diese Ausgabe aus dem christlich-konservativen Karolinger-Verlag unbedingt zu loben.

Bestellinformation:

» Crane Brinton: „Anatomie der Revolution“ (24 €)




Video: „Sohn der Hamas“ schockt die UN

Mosab Hassan Yousef, auch „Der grüne Prinz“ genannt, hat erneut schlagkräftig gegen den Islam-Faschismus ausgeholt (PI-NEWS berichtete u.a. hier,hier und hier). Der Sohn des Hamas-Gründers von Scheich Hassan Yousef, der vor einigen Jahren zum Christentum konvertierte und anschließend für den israelischen Geheimdienst arbeitete, sprach vor dem sogenannten UN-Menschenrechtsrat (UNHCR) am 25. September zum Thema „Die Menschenrechts-Situation in Palästina“. Und seine Worte hatten es in sich.

„Die Regierung der Palästinenser misshandele das eigene Volk. Sie sei der größte Feind des palästinensischen Volkes“, so Yousef. „Wenn Israel nicht existieren würde, hätte die PA niemanden, den sie die Schuld zuschieben könnte“, erklärte der Autor des Buches „Sohn der Hamas“ und versetzte die judenhassende UN-Versammlung mit seinen gradlinigen Worten in einen Schockzustand.




Broder vergleicht Hatz auf AfD mit „Kauft nicht bei Juden!“

Von OLIVER FLESCH | Henryk M. Broder sagt und schreibt oft kluge und richtige Dinge. Wer ihm provokante Fragen stellt, bekommt mit etwas Glück sogar sensationelle Antworten. Wie der Journalist Guido Bellberg, Broders Kollege bei der Tageszeitung „Die Welt“. Der interviewte seinen Duzfreund Broder für seinen YouTube-Kanal „Kluge Freunde“, auf dem er, wie er selbst schreibt, seine „vielen klugen Freunde mit Fragen zu Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion, Design und vielem mehr nervt“.

Lesen Sie und staunen Sie, liebe PI-Leser, was Henryk M. Broder über die Reaktionen auf den Triumph der AfD bei der Bundestagswahl zu sagen hat…

Guido Bellberg: Das Titelblatt der „Hamburger Morgenpost“, pass auf, halt dich fest, war: „10 Gründe warum Sie heute wählen sollten“ – find ich okay, und darunter dann: Zehn AfD-Köpfe. Beatrix von Storch usw. Das war schon hart. Ich hab’s mir nicht gekauft, weil mir 1 Euro 40 für so ein Qualitätserzeugnis zu viel war…

Einschub: Die „Wahlempfehlung“ für Storch und ihre Parteikollegen meint die MOPO selbstverständlich ironisch.

Broder: Das hättest du kaufen sollen, das ist ein historisches Dokument.
Bellberg: So’n bisschen wie: „Kauft nicht bei Juden!“, nicht wahr?
Broder: Ja.
Bellberg: Oder bild ich mir das ein?
Broder: Nee, find ich vollkommen richtig.
Weißt du was das Tolle daran ist – war das die Morgenpost?
Bellberg: Ja.
Broder: Die wissen nicht, worauf sie sich beziehen. Aber sie beziehen sich darauf. Das ist das Tolle.
Bellberg: Die fühlen sich auf der Seite der Guten…
Broder: … und deshalb dürfen sie alles.
Bellberg: Wenn man sowas monatelang durchzieht, darf man sich nicht wundern, wenn Jugendliche AfD-Autos anzünden oder AfD-Häuser mit Farbe beschmieren und irgendwann auch gegen die Personen vorgehen, mit Gewalt…
Broder: Ja. Am Wahlsonntag gab es eine Demo vor der AfD-Wahlparty – und in jeder Ausgabe dieser Dauersendung der Tagesschau wurde permanent rüber geschaltet. Da standen – es hieß, „eine große Demo“ –, also da standen ein paar 100 Leute, die permanent den „Stinkefinger“ machten – ein wesentlicher kultureller Beitrag zur Debatte, den Stinkefinger machen, das sagt schon alles –, und schrien „Nazis raus! Nazis raus!“
Ich mein, wenn da wirklich Nazis waren, dann waren es die auf dem Platz…
Bellberg: Jaja, logo!
Broder: … die eine Wahlentscheidung, eine demokratisch gefällte Wahlentscheidung mit Gewalt anfechten wollten. Und wenn die Polizei nicht dagewesen wäre, hätten diese super Demokraten das Lokal gestürmt.
Bellberg: Die wären handgreiflich geworden, auf jeden Fall, das glaube ich auch.
Broder: Und warum Polizisten sich mit Steinen und Flaschen bewerfen lassen sollten, von Leuten, die so irre sind, zu glauben, dass sie damit der Demokratie einen Gefallen tun, erschließt sich mir nicht.

Uns auch nicht, lieber Henryk Broder, uns auch nicht. Aber Ihre Analyse, die erschließt sich uns sogar sehr. Wir halten nochmal fest: Die Hexenjagd auf die AfD lässt sich mit dem Naziterror à la „Kauft nicht bei Juden“ vergleichen. Und die sogenannte „Antifa“, die wir hier gern als „Linksfaschisten“ bezeichnen, nennen Sie ohne Wenn und Aber: „Nazis“.

Das sind Sprengstoffaussagen, Herr Broder, das wissen Sie, das wissen wir. Mal abwarten, ob die Bombe, die Sie damit gezündet haben, auch im Mainstream explodieren wird.