Neues Video des britischen Islamkritikers mit dt. Untertiteln und Sprechtext

Pat Condell: Europa tötet sich selbst!

Anscheinend haben wir nicht genügend Kriminelle, Terroristen und Vergewaltiger hier in Europa. Obwohl wir schon einige haben, aber leider sind das zu wenige für den Geschmack unserer Politiker. Daher müssen wir sie in Mengenrabatt von der muslimischen Dritten Welt importieren, die, so wie sie nun mal ist, eine ganze Menge davon übrig hat.

Freilich importieren wir – zusammen mit der Kriminalität, dem Terrorismus und den Vergewaltigungen – die Religion des Islam, dessen Millionen von Anhängern großteils aus einer bereits gewalttätigen, autoritären Kultur stammen. Menschen, die von Geburt an gelernt haben, dass ihre Religion die Welt beherrschen muss (wenn nötig, durch Gewalt), dass Nichtmuslime ihnen unterlegen sind, dass Frauen existieren, um von Männern benutzt zu werden, dass kleine Mädchen mit erwachsenen Männern verheiratet und von diesen vergewaltigt werden können; dass Juden der ewige Feind seien und, dass alle Homosexuelle getötet werden müssen.

Also ja, lasst uns doch unsere emanzipierte, liberale Gesellschaft mit Millionen solcher Leute fluten und schauen wir mal, was passiert. Seien wir doch aufgeschlossen! Öffnen wir uns doch der brutalsten, räuberischsten Kultur der Erde und lasst uns Horden von arbeitsunwilligen, großteils männlichen Sozialschmarotzern im Wehrdienstalter, die uns hassen und die nicht die geringste Absicht haben, sich zu integrieren.

Was ist das Schlimmste, was passieren könnte? Natürlich, wir dürfen keinesfalls alle Männer unter Generalverdacht stellen, die in der gleichen gewalttätigen, frauenfeindlichen Vergewaltigungskultur erzogen wurden. Wir müssen annehmen, dass in dem Moment, wenn sie in Europa Fuß fassen, sie wie von Zauberhand zivilisierte liberale Werte wie die unseren bekommen werden, sonst sind wir Rassisten.

Grenzkontrollen? Ach nein, das würde die falschen Signale setzen

Und, wenn sie über ihr Alter lügen und sich als Kinder ausgeben, müssen wir ihnen jedes Wort glauben und sie zusammen mit unseren Kindern in Schulen stecken, denn so sind wir in Europa: Rückgratlose, verantwortungslose Volltrottel. Wir lieben es, unsere moralisch überlegene „Haltung“ zu zeigen – koste es sprichwörtlich was es wolle. Und wir sind so unglaublich stolz darauf, dass wir niemanden diskriminieren, auch dann, wenn wir es sollten.

Also können islamische Terroristen einfach hereinspazieren, zusammen mit allen anderen – wie sechs der dschihadistischen Attentäter von Paris es taten. Als Flüchtlinge spazierten sie in Europa hinein, dann bewegten sie sich frei dorthin, wo sie hin wollten, dann fingen sie an, Menschen zu töten.

Grenzkontrollen? Ach nein, das würde die falschen Signale setzen: Kommt nicht! Und das können wir doch nicht machen, weil sie ja eingeladen wurden. Und sie glauben außerdem, dass sie hier sind, um uns zu erobern. Das glauben sie wirklich. Für uns klingt es absurd, aber das haben sie ihr ganzes Leben lang eingetrichtert bekommen, durch ihre gewalttätige, vorherrschaftsbeanspruchende Religion.

Also, warum sollten sie es nicht glauben? Und sie sagen es uns auch ständig, aber wir wollen es nicht hören, weil es für uns einfach eine viel zu gewagte Idee ist, um sie ernst zu nehmen – so wie der 11. September oder sowas.

Außerdem haben wir Angst davor, dass, wenn wir sie doch ernst nehmen würden, uns jemand einen Rassisten nennen könnte und das ist ein viel zu hoher Preis zu zahlen, um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder nicht auszuverkaufen – also werden wir uns zurücklehnen wie gestrandete Wale und es geschehen lassen, um ja niemanden auszugrenzen.

Italienische Regierung will die Invasion nicht aufhalten

Die Länder im Süden Europas bekommen das Schlimmste der Invasion ab und Italien befindet sich kurz vorm Bersten, da die Boote linker Aktivisten Migranten von den Schleppern abholen dürfen und effektiv als eine illegale Fähre nach Europa agieren. Wenn die italienische Regierung irgendeinen Funken Respekt für ihre eigenen Bürger oder für das Gesetz hätten, würden alle dieser Boote beschlagnahmt und versenkt und alle Insassen ins Gefängnis gesteckt werden. Aber die italienische Regierung will die Invasion nicht aufhalten. Sie will, dass andere Länder ihre Grenzen wieder öffnen und ihren Anteil des Albtraums akzeptieren.

Und freilich stimmt die Europäische Union zu. Obwohl, manche ihrer neueren Mitglieder – Polen, Ungarn, die Slowakei und die Tschechische Republik – sind nicht so begeistert. Anscheinend wollen sie nicht, dass ihre Gesellschaften mit Kriminellen, Terroristen und Vergewaltigern überflutet werden und sie bringen alle anderen ernsthaft in Verlegenheit, mit ihrem unmodischen gesunden Hausverstand. Sie sehen die Explosion der Kriminalität und der Gewalt in den Ländern, die ihre Grenzen geöffnet haben und sie finden, es wäre ein Verrat am eigenen Volk (nun, das ist ja eine originelle Idee), dieses Gift in ihre Gesellschaft herein zulassen.

Sie wollen nicht, dass ihr Land ein Ort ist, wo Frauen und Mädchen Angst haben, abends alleine auszugehen. Wo es anscheinend jede Woche wieder einmal eine Gruppenvergewaltigung gibt durch Männer, die ins Land gekommen sind, in dem sie sich als Kinder ausgaben. Sie wollen nicht, dass ihr Land von Polizei-No-Go-Zonen, die von muslimischen Banden kontrolliert werden, durchsetzt wird oder ihre Gefängnisse voller Terroristen und Vergewaltigern sehen, die sie nicht abschieben können.

Sie wollen keine von den Saudis finanzierten Moscheen, die Abschottung, Gewalt und Hass predigen, währenddessen die Rechte aller anderen auf Meinungsfreiheit gestützt wird, bis sie nur ein Stumpf ihrer einstigen Selbst geworden ist. Und sie wollen aber echt keinen kulturellen Marxismus, weil sie in ihrer jüngsten Geschichte durch tatsächlichen Marxismus regiert wurden und sie riechen bereits das Übel.

Offene-Grenzen-Politiker betrachten Opfer von Islamterror als Kollateralschaden

Sie wissen, dass da etwas faul ist. Sie wissen auch etwas, dass wir anderen seit einiger Zeit inzwischen wissen, dass Regiert-Werden durch Offene-Grenzen-Politiker ähnlich ist wie eine Fahrt auf einer Bergstraße mit einem lebensmüden Busfahrer am Steuer. Es ist inzwischen offensichtlich, dass, wenn wir nicht bald jemand anderen am Steuer bekommen, wir alle über eine Klippe fahren werden. Sie haben uns bereits gezeigt, dass wir ihnen unsere Sicherheit und Unversehrtheit nicht anvertrauen können und wir können sie weder durch Beweise noch durch Vernunft überzeugen.

Sie sind fest entschlossen, diese Torheit trotzdem fortzusetzen, wie religiöse Fanatiker, die glauben, dass sie im Auftrag eines höheren Guts handeln, das über die Wünsche der Menschen hinausgeht, die sie gewählt haben (falls sie überhaupt gewählt wurden). Sie wissen sehr wohl, dass diese Invasion Europa gefährlicher macht (besonders für Frauen) und weniger zivilisiert macht, aber sie halten es für einen Preis, den es zu bezahlen lohnt. Solange jemand anderer zahlt.

Also, wenn Ihr Kind von einem islamischen Terroristen ermordet oder Ihre Tochter von einem illegalen Migranten vergewaltigt wird, werden sie ihr Bedauern nuscheln, aber insgeheim betrachten sie das bloß als Kollateralschaden. Das Wichtige, das Fortschrittliche, besteht darin, die beiden Kulturen zu verschmelzen: Die Zivilisierte und die Barbarische. Freilich wissen sie, dass zivilisierte Menschen Barbarismus instinktiv ablehnen werden.

Daher müssen zivilisierte Menschen umerzogen werden, damit sie glauben, Barbarismus wäre gleichwertig mit Zivilisation und, dass es den gleichen Respekt verdienen würde, sonst sind Sie ein Krimineller – was ungefähr unserer aktuellen Situation entspricht. Sehen Sie, Politiker mögen es nicht, wenn man ihnen die hässliche Wahrheit unter die Nase reibt, währenddessen sie sich so viel Mühe geben, sie zu ignorieren, denn das stellt sie als charakterlose, rückgratlose Feiglinge bloß – was sie auch sind.

Der Islam ist unser Erzfeind – das sagt der Islam

Also haben sie hier in Europa die Wahrheit einfach gesetzeswidrig gemacht, weil sie es können. Wir haben hier kein „First Amendment„, also heißt Meinungsfreiheit das, was auch immer sie sagen und das heißt, dass wir überhaupt keine Meinungsfreiheit haben. Wie es aussieht, sind wir den Eisernen Vorhang losgeworden, um ihn mit einem eisernen Deckel zu ersetzen, denn mehrere Länder haben jetzt ihre eigenen Bürger als Verbrecher verurteilt, weil diese die falsche Meinung über die massenhafte, illegale, Invasion von Muslimen äußerten, die uns aktuell aufoktroyiert wird.

In der ersten Hälfte dieses Jahres wurde ein Mann in Österreich zu einer fünfmonatigen Haftstrafe verurteilt, weil er die Meinung äußerte, dass der Islam sich im Krieg mit dem Westen befindet, wenn es für alle schmerzhaft klar ist, dass sich der Islam auf jeden Fall im Krieg mit dem Westen befindet. Nur ein Narr – oder ein Richter – könnte das bestreiten.

Der Islam ist unser Erzfeind. Und das sage nicht ich, das sagt der Islam. Lesen Sie den Koran und überzeugen Sie sich selbst! Es ist eine virtuelle Kriegserklärung gegen den Rest der Menschheit. Es gibt keinerlei Zweideutigkeit. Es geht nur darum, den Ungläubigen abzuschlachten und zu unterjochen. Es gibt kein „liebe Deinen Nächsten“ keine „Goldene Regel – Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, sollt auch ihr ihnen tun“, kein „suchet das Himmelsreich in Euch“. Es geht nur um das Erobern und Töten von Ungläubigen, um Kriegsführung gegen die Welt und um allen den Islam in den Rachen zu stopfen.

Das versuchen die Terroristen zu tun, weil es das ist, was ihnen ihre heilige Schrift zu tun befiehlt. Und wir werden jedes Mal daran erinnert, wenn die Polizei in Europa ein Waffenversteck militärischer Größenordnung neben einer Moschee findet. Nun, ich bekomme E-Mails aus Indien, in denen mir berichtet wird, dass sie diese Probleme seit Hunderten von Jahren ertragen mussten und, dass wir keine Ahnung haben, was wir uns für Ärger einhandeln, wenn wir diese Sache wachsen lassen.

Der Islam verachtet alles, was wir vertreten

Der Islam verachtet alles, was wir angeblich vertreten. Demokratie, Meinungsfreiheit, Bürgerrechte. Er würde das alles abschaffen, wenn er nur die kleinste Gelegenheit dazu bekäme. Die Teile dieser Erde, die vom Islam dominiert werden, sind schwarze Löcher voller Unwissenheit und Grausamkeit. Er vernichtet die Freiheit, wo auch immer er die Oberhand bekommt und Nicht-Muslime werden immer verfolgt, weil das von der Religion verlangt wird.

Als Ideologie ist er so absurd und unmenschlich, dass er auseinander fallen würde, wäre er nicht durch die Androhung von Gewalt zusammengehalten. Also ist es kaum überraschend, dass er seinen Anhängern den Auftrag erteilt, die Menschheit mittels Zwang zu erobern. Er hat nichts anderes zu bieten. Der einzige Grund, weshalb er uns im Westen noch nicht erobert hat, ist deshalb, weil wir stärker sind.

Wenn der Islam stärker wäre, wären wir jetzt alle entweder Muslime oder tot und wir haben keine Ausrede, das nicht zu wissen und wir haben keine Ausrede, nicht aufgrund dessen aktiv zu werden. Thomas Jefferson hat es gewusst – vor mehr als zweihundert Jahren – als er den arabischen Botschafter fragte, warum sie Menschen angegriffen und versklavt hatten, die ihnen nichts zuleide getan hatten. Und er erhielt die Antwort, dass der Koran den Muslimen lehrt, gegen jeden Krieg zu führen, der sich nicht dem Islam unterwirft sowie aus Gefangenen Sklaven zu machen. Ihm wurde auch erzählt, dass jeder Muslim, der bei diesem Auftrag stirbt, ins Paradies kommt. Klingt das bekannt?

Also ist dieser Dschihad-Terror-Wahnsinn, den wir heute bezeugen, nichts Neues. Es ist nicht irgendeine plötzliche Verirrung. Es fußt nicht auf einem Missverständnis oder einer Fehlinterpretation der heiligen Schriften. Es ist nicht die Korrumpierung einer großartigen Religion. Es ist der Islam – und es ist immer der Islam gewesen; und wenn wir nicht anfangen, dagegen zu steuern, wie wir durch seine Geschichte immer wieder machen mussten, wird er sich durchsetzen wie eine reißende Flut, denn wir haben ihm die Tore aufgemacht, auf eine nie dagewesene Art und Weise und wir schlafwandeln gerade in eine Katastrophe hinein.

Der Islam hat kein Respekt für unsere Gesetze

Wir haben unsere freie und liberale Gesellschaft einer der rückschrittlichsten, repressivsten, brutalsten und räuberischsten Kulturen auf dem Planeten geöffnet. Einer Kultur, die zu einem anderen Jahrhundert gehört – und einem anderen Planeten. Und einer Kultur, die glaubt, dass sie uns erobern wird, also hat sie keinen Respekt für unsere Gesetze. Und wir geben ihr auch jede denkbare Ermutigung, indem wir uns selbst zensieren und vor ihr zurücktreten. Dabei nuscheln wir Unsinn über Toleranz und Vielfalt vor Leuten, die nicht einmal die Bedeutung dieser Wörter wissen und die uns offen auslachen.

Wir sind wohl wahnsinnig. Wann, glauben Sie, werden wir uns besinnen und aufhören, die Kriminellen wieder zu wählen, die Europa diesen Albtraum aufzwingen? Wenn die Situation nicht mehr umkehrbar ist? Wenn Europa der muslimischen Dritten Welt gleicht, mit Gewaltverbrechen allerorts und Polizisten, die den Verbrechern zahlenmäßig unterlegen sind und massenweise ihren Dienst kündigen (wie bereits in Schweden der Fall)? Mit kriminellen Banden und der Scharia, die den öffentlichen Raum dominieren?

Wo Frauen täglich angegriffen und vergewaltigt werden, wo Schwule und Juden verprügelt oder getötet werden, wo regelmäßiger Schußwaffengebrauch, Autobomben, Selbstmordbomben und paramilitärische Konflikte auf den Straßen stattfinden? Glauben Sie, dass uns das aus unserer moralisch überlegenen Erstarrung aufwecken wird? Also, wir werden es bald herausfinden, denn das ist es, was auf uns zukommt – früher als wir glauben. Die Saat wurde bereits gesät.

(Spürnase: K.M.)