Österreichs Innenminister Sobotka warnt: "90% der Migranten wandern in Mindestsicherung ein."

Österreichs Innenminister widerspricht Merkel

Sobotka: „Europa verträgt nicht doppelt so viele Migranten“

Von CHEVROLET | Ob sich Wolfgang Sobotka, österreichischer Innenminister von der ÖVP, wohl eine dicke Rüge von der EU-Königin und größten Kanzlerin aller Zeiten, Angela Merkel, damit einhandelt? Er wagt es tatsächlich, der großartigen Angela Merkel zu widersprechen: Im Interview mit heute.at sagte er ganz klar: „Europa verträgt nicht doppelt so viele Migranten, wie Kanzlerin Merkel gesagt hat. Wenn man sich die Asylsuchenden bei uns in Österreich ansieht, sieht man, dass 90 Prozent in die bedarfsorientierte Mindestsicherung einwandern… Unser System ist einfach überfordert“, so der Politiker, der ebenfalls im Wahlkampf steht, denn am 15. Oktober finden die Nationalratswahlen in Österreich statt. Die bedarfsorientierte Mindestsicherung ist das Pendant zum deutschen Sozialsystem mit Hartz IV.

Die nichtsallwissende Merkel hatte zuletzt beim „Flüchtlingsgipfel“ erklärt, dass Europa locker die doppelte Zahl von Eindringlingen vertragen könne. Sobotka erinnerte an das Jahr 2015: „Was hat das Jahr 2015 ausgelöst? Verlust des Glaubens an die Rechtsstaatlichkeit, Verlust des Sicherheitsvertrauens.“ Was für das kleine Österreich gilt, gilt in viel größerem Maße natürlich für Deutschland, das unter dem Terror und der Plünderung durch die moslemischen und afrikanischen Eindringlinge ächzt.

Sobotka setzt auch weiterhin auf strenge Kontrollen, einerseits um den ungehemmten Zustrom von „Flüchtlingen“ einzudämmen und andererseits den Schleppern das Handwerk zu legen. Durch den Druck seien die Zahlen der Eindringlinge über das Mittelmeer und Italien zurückgegangen. Ließe der Druck nach, werde sich das schnell umkehren.

Sorgen bereite ihm die neue Route der Landnehmer über die Türkei nach Rumänien und weiterhin der Balkan über Slowenien, wo bis zu 70.000 Eindringlinge zur Plünderung und Islamisierung Europas bereitstünden.