Berlin: Die Eidbrecherin ins rechte Licht gerückt. (siehe auch: merkeldieeidbrecherin.com)
Berlin: Die Eidbrecherin ins rechte Licht gerückt. (siehe auch: merkeldieeidbrecherin.com)

Von DIEKGROF | Ich bin 1963 im hohen Norden Deutschlands geboren, dort aufgewachsen und habe dort auch mein Abitur gemacht. Ich habe es als selbstverständlich angesehen, meinen Wehrdienst zu leisten und dem Staat, dem ich eben unter anderem auch die Freiheit und die Bildung verdanke, wieder etwas zurückzugeben.

Es gab Anfang/Mitte der 1980er Jahre ein klares Feindbild, die Bedrohung durch die Staaten des „Warschauer Paktes“ war real. Ich habe anschließend etwas Richtiges, Handwerkliches gelernt, dann noch ein Technikstudium absolviert und mich fortgebildet. Schon seinerzeit ging es los, daß man ohne Berufserfahrung nur bei Zeitarbeitsfirmen eine Anstellung bekam. Die Unternehmen hatten eine große Auswahl an Arbeitskräften, auch in Aus- und Fortbildung hatte man nur wenig investiert. Noch schlimmer war es bei Behörden. Gern wäre ich in den öffentlichen Dienst gegangen, aber da stand alles unter dem Spardiktat. Heute sucht man auch dort die Fachkräfte, die man damals nicht ausgebildet hat.

Schon zu dieser Zeit war der Import von „Fachkräften“ als Option gesehen worden, das Asylrecht wurde schon damals mißbraucht. Waren zuvor noch Aus- und Übersiedler zugewandert, die sich problemlos integriert haben, fleißig sind, auch ohne gigantische staatliche Ausgaben, so kamen nun mehr und mehr Taugenichtse aus allen Teilen der Welt nach Deutschland, um sich hier auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung einen Lenz zu machen.

Mein Vater kam nach dem Krieg als Heimatvertriebener nach Deutschland aus französischer Kriegsgefangenschaft. Er mußte auch Zwangsarbeit leisten, Rost an französischen Schiffen entfernen im Hafen von Toulon. Hat er dafür etwas erhalten?

Nein, nicht, keine Entschädigung, keine Entschuldigung. Hat er das erwartet, hat er gejammert? Nein, das hat er nicht. Er hatte nichts als die zerfetzte Kleidung auf dem Leib, als er, wie auch seine Brüder bei seiner Schwester in einer norddeutschen Kleinstadt ankam, die dort schon vor dem Krieg in Stellung gegangen war und dann geheiratet hatte. Eine andere Möglichkeit gab es nicht, der Weg in die alten Heimat Pommern war versperrt, die Gebiete besetzt. Eine ältere Schwester war vom Russen genauso verschleppt worden wie die Mutter, ab nach Sibirien, die Schwester kam mit einem Kind aus einer Vergewaltigung heim. Und, Entschädigung, Wiedergutmachung, nichts da, nicht jammern, Anpacken war angesagt. Man schlief in den Betten zu Zweit und in Schichten, es gab keinen Wohnraum alles war voll mit echten Flüchtlingen und Heimatvertriebenen, hinzu kamen die Wehrmachtssoldaten, die aus der Kriegsgefangenschaft entlassen wurden, auch hatten die Besatzungsmächte repräsentative öffentliche Gebäude, aber auch privaten Wohlraum für sich konfisziert. Es entstanden Wellblechbuden, die sogenannten „Nissenhütten“, Baracken, die teilweise noch in meiner Kinderzeit in den 1960er/1970er Jahren standen und bewohnt wurden. Meist waren die Bewohner, die Menschen, die arbeitsscheu waren, lieber dem Alkohol und der Hurerei frönten, während alle anderen – sobald es wieder möglich war – viele Stunden und Überstunden leisteten, um über die Runden zu kommen, sich bescheidenen Wohlstand wie erst ein Fahrrad, dann ein Moped und in den 1960er Jahren dann endlich ein Auto leisten zu können.

Ganze Eigenheimsiedlungen wurden von Familien, Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen mit viel Eigenleistung, der sogenannten Muskelhypothek hochgezogen, aber auch immer mehr Bauhandwerksbetriebe entstanden, leisteten tolle Arbeit, sorgten für Ein- und Auskommen. Alles das waren die Zeiten einer stabilen Regierung unter CDU-Führung, einer CDU, die noch wahrlich einen christlichen Kern hatte, deswegen wurden sie auch die „Schwarzen“ genannt. Man ging sonntags in den Gottesdienst, am Sonnabend wurde der Gehweg vor dem Haus und der Garten gepflegt, das Auto gewaschen. Man hatte Kaninchen, Hühner, einen kleinen Garten, war zu nicht geringem Teil Selbstversorger. Aber eines war klar. Man mußte arbeiten, früh aufstehen, verlässlich sein, Überstunden machen und zuhause auch noch vieles erledigen.

Es „lief“, bis man auf die fatale Idee mit den Gastarbeitern kam. Es fehlten vermeintlich Arbeitskräfte. Statt da schon zu rationalisieren und die Produktion zu verschlanken, ging man den einfachen Weg, holte Billigarbeiter ins Land zu holen. Egal ob nun Spanier, Italiener, Griechen, Portugiesen oder Jugoslawen, es waren Menschen mit christlichem Hintergrund, unserer Kultur sehr nahe. Sie brachten ihre Speisen mit, die Italiener ihren Chic, ihre lockere mediterrane Lebensart, die viele Deutsche schon in ihren Urlauben am Mittelmeer kennenlernen konnten. So war die Kluft nicht so groß. Fallen diese Menschen und ihre Nachkommen heute irgendwie negativ auf, wohnen Sie in Ghettos? Nein, sie sind voll integriert, außer durch ihren Namen und die dunklen Haare und Augen unterscheiden sie sich durch nichts von denen, die schon vorher hier gelebt haben. Anders war und ist es bis heute mit den Türken und das hat seinen Grund – die Teufelsideologie des Islam. Sie hat Integration verhindert, sie verhindert sie heute und sie wird sie immer verhindern, es sei denn, wir wären so dumm, ebenfalls dieser Irrlehre eines sich selbst als Propheten bezeichnenden Mörders, Vergewaltigers, Kinderschänders, Dieb, Räubers, Kriegstreibers, Hochstaplers und Lügners zu folgen – aber wer will das wirklich?

Ende der 1960er Jahre – ein Wertewandel

Die unselige „Frankfurter Schule“, die eine auf maximalen Egoismus ausgelegte Irrlehre linker Prägung ist, deren Ziel die Zerstörung aller Gemeinschaften, seien es Nationen oder Familien, zum Ziel hat. Nun wurde auch mehr links gewählt, die sogenannten Frauenrechtlerinnen traten auf den Plan. Dann kam die Katastrophe, ein gewisser Herbert Ernst Karl Frahm, der seinen Hintern in der Nazizeit feige ins Ausland gerettet hatte und nicht sein Leben im Widerstand gegen die Faschisten riskierte, wurde unter dem Pseudonym Willy Brandt zum Bundeskanzler.

Meine weise Mutter sagte damals schon, dass wir nun bald den Kommunismus haben werden. Ganz unrecht hatte sie nicht, wenn wir auch keinen Wirtschaftskommunismus, so doch den Wertewandel zu einem Meinungskommunismus antraten, den auch Helmut Kohl, trotz der Parole von der geistig-moralischen Wende, nicht stoppen konnte. Was nun begann, war der Anfang vom Ende eine Deutschlands, das auf Arbeit, Fleiß und Ehrlichkeit seine Erfolge aufbaute. Zuerst wurde der Kindermord durch die Änderung des §218 Stgb de facto legalisiert. Dann kam die Ölkrise, auf die man falsch reagierte. Anstatt mehr Autarkie vom Öl anzustreben, begann man sich mehr und mehr den arabischen Staaten anzudienen, was sich z.B. in Rüstungsexporten in diese Regionen zeigte. Erstmals in den Zeiten der Bonner Republik gab es Arbeitslosigkeit. Was war der Grund?

Mit den „Gastarbeitern“, die eben nun nicht wieder wie geplant in ihre Heimatländer zurückkehrten, hatte man es geschafft die Konjunktur massiv zu überhitzen, es wurde sowohl privat als auch öffentlich vermehrt auf Kredit konsumiert. Die Sozies führten Bafög auch für Schüler ein, die Gewerkschaften setzen mit massivem Streik unvernünftige Lohnerhöhungen durch. Hier begann auch die Zeit, in der die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr auseinanderdriftete. Denn die dummen Gewerkschaften handelten prozentuale, teilweise zweistellige Lohnerhöhungen aus. Dumm nur, daß der einfache Arbeiter mit 1.500 DM eben nicht so davon profitierte wie sein Vorgesetzter, der das vierfache an Gehalt hatte. Mit jeder Lohnrunde wurde so die Differenz größer. Da nun einige im Grunde zu viel Geld hatten, wurde sinnlos konsumiert, die Ärmeren machten das dann eben auf Kredit. Der Gang in den Schuldenstaat begann unter der SPD-Herrschaft, Schulden, um Schulden zu tilgen. Dadurch stiegen die Zinsen, machten die, die zu viel Geld hatten immer noch reicher, die Armen, die Kredite zu bedienen hatten, wurden immer mehr in die finanzielle Enge getrieben, immer mehr auch von staatlichen Zuwendungen abhängig. Das ist die „soziale Gerechtigkeit“ Marke SPD. Die Menschen werden immer mehr in die Abhängigkeit von Zuwendungen des Staates getrieben. Unter all den Leistungsempfängern waren eben auch viele der Gastarbeiter. Dass sie Leistungen erhielten, war vollkommen in Ordnung, schließlich hatten sie auch jahrelang Steuern und Abgaben gezahlt. Das zeigt den Geburtsfehler der Gastarbeiterregelung. Man hätte sie von der Arbeitslosen- und Rentenversicherung in Deutschland ausnehmen müssen, einen Fond mit den Herkunftsstaaten einrichten müssen und die ansonsten angefallenen Beiträge in diese Länder überweisen müssen. Dann hätte man sie bei Arbeitslosigkeit gleich wieder nach Hause schicken können, ohne sie dort ins Elend zu schicken, da ja aus den Beiträgen eine Sicherung – zumindest für eine gewisse Zeit gegeben gewesen wäre. Das wurde bis heute nicht korrigiert.

Warum wollte man überhaupt Gastarbeiter, warum Frauen in Arbeit? Nun, die Wirtschaft nutzte sowohl die Frauen, wie auch die Gastarbeiter, später Aus- und Übersiedler, Asylanten und Zeitarbeit als Mittel zur Lohndrückerei. Für die Wirtschaft ist eine gewisse Arbeitslosigkeit nicht nur von Vorteil, um schnell vakante Stellen besetzen zu können, sondern eben auch, um die Belegschaft klein zu halten, so wie Lkw-Fahrer zu illegalem Verhalten genötigt werden, indem man sie darauf hinweist, daß vor der Tür schon eine Schlange osteuropäischer Hasardeure bereit stehe, den Job dann zu übernehmen. Weiters kommt dann die Lohndrückerei zum Tragen. Sie sorgt dafür, daß Mitarbeiter mehr ertragen, um ja nicht arbeitslos zu werden, denn selbst mit dem Arbeitslosengeld I kommt man nicht wirklich über die Runden, seit einigen Jahren hat man mit Hartz IV ein Instrument in der Hand, um Menschen in jede Art von Arbeit nötigen zu können, außer natürlich den „armen Mohammedanern“, die oft keiner zivilisierten Sprache mächtig und ohnehin dauerhaft unvermittelbar sind, während sie oft mit krummen Geschäften, Schwarzarbeit und Gaunereien ein besseres Einkommen erzielen, als die deutschen Trottel, die sich in Zeitarbeit und befristeten Verträgen verdingen müssen.

Und möglichst viele Menschen in Arbeit zu haben, bei gleichzeitiger Arbeitslosigkeit hat noch eine Vorteil. Gerade Frauenförderung ist da sehr willkommen. Warum? Nun, Frauen neigen weitaus mehr als Männer zu sinnlosem Konsum, sind abhängiger vom Modediktat und haben aufgrund ihrer Natur eher einen Bevorratungs- und Sammeltrieb. Beides ist der Konsumwirtschaft hoch willkommen. Egal ob 40 Paar Schuhe, Handtaschen, das neue Smartphone, der dicke SUV; Frauen sind da fast immer vorneweg, entsorgen auch eher Möbel, weil sie sich „leid darauf geguckt haben“ oder sie nicht mehr trendy sind.

Niedrig gebildete Frauen sind die besten Konsumenten, perfekt wenn sie z.B. in der Pflege im Schichtdienst sind und nicht auf „die dumme Idee“ kommen, eine Familie haben zu wollen. Kleine Eigentumswohnung, eine kleine Fußhupe an der Leine gegen einsame Stunden, dicker SUV, Smartphone, dreimal im Jahr Urlaub, Konsum, Konsum, Konsum, wenn sie alt sind, sind sie gesundheitlich fertig, egal, die Allgemeinheit trägt die Kosten. Nun gibt es aber ein Problem: Da viele deutsche Frauen in den Gebärstreik getreten sind, rund 100.000 Mal im Jahr ungeborene Kinder ermordet werden, fehlt es an naiv-dummem Konsumnachwuchs. Da kommen die „Flüchtlinge“ recht. Sie sind erlebnisorientiert, konsumhungrig, neue Abnehmer für den Konsumschrott.

Hat es einen Grund, warum das alles im Vordergrund steht? Ja, den hat es. Es ist das dumme Märchen vom immerwährenden Wachstum als Quelle des Wohlstandes für alle. Ohne linksgrüne Ideologie zu referieren, wissen wir, daß alle Rohstoffe auf unserer Erde endlich sind, nicht nur das Erdöl. Das einzige was auf der Erde unendlich ist, ist die menschliche Dummheit. Gerade in den letzten Jahren hat die Mobiltechnologie unsere Gesellschaft eher negativ verändert. Neben den sozialen Problemen, wie einer sozialen Verelendung und Verdummung, sind diese Geräte, egal ob Smartphone oder Tablet, ebenso wie Flachbildfernsehapparate voll mit Materialien, die aus den sogenannten „seltenen Erden“ hergestellt werden. Diese werden in China und in Afrika, dort unter für die Menschen grausamen Bedingungen gewonnen. Der Irrsinn dabei ist, daß „man“ unbedingt alle zwei Jahre ein neues Gerät braucht. Der soziale Druck hat hier die technische Obsoleszenz abgelöst. Gerade Jugendliche, die ihr Wertekoordinatensystem eher von Gleichaltrigen beziehen, denn von Eltern oder anderen erwachsenen Personen, leiden schnell unter sozialem Druck. Wer ein altes Telefon hat, nicht die „richtigen“ Marken bei Kleidung und Technik, der ist schnell „asozial“ und „Aldi-Clique“.

Geschaffen wurde diese Perversion durch manipulative Werbung, ein Instrument der angebotsorientierten Marktwirtschaft. Diese angebotsorientierte Marktwirtschaft hat als perverse Form der Marktwirtschaft die sinnvolle, nachfrageorientierte Marktwirtschaft abgelöst. Bei letzterer entstehen Produkte aus einem Mangel heraus. Entweder gibt es das Produkt nicht oder nicht mit wünschenswerten Eigenschaften. Doch diese nachfrageorientierte Marktwirtschaft passt nicht in die Ideologie des immerwährenden Wachstums. Die meisten Produkte würden entweder – wie Nahrung und Pflegemittel – zum Konsum, andere als Ersatz für verschlissene Dinge angeschafft. Ein Wachstum wurde von allen erarbeitet, alle partizipierten daran. Doch heute ist warten nicht mehr angesagt. Die Freude, das erste eigene Fahrrad, Moped, dann Auto, eigene Wohnung, eigenes Haus, neue Küchengeräte. All das kam im Nachkriegsdeutschland in einem Zeitraum von rund 20 Jahren! Mein Vater hatte sein erstes eigenes Auto, natürlich einen VW Käfer 1961, er hatte ein Haus gebaut, zahlte ab, arbeitete voll in zwei Arbeitsstellen, dann noch „schwarz“, großer Garten. Den ersten Fernsehapparat gab es 1968, 1971 eine Zentralheizung, fließend warmes Wasser, 1970 Waschmaschine und Kühlschrank, Farbfernseher 1975, eine HIFI-Anlage erst 1980. Einen Geschirrspüler hatten meine Eltern nie. Und, hat es wirklich je an etwas gemangelt? Nein, hat es nicht, auch wenn wir erst 1976 das erste Telefon bekamen, zuvor über die Nachbarin angerufen wurden und selbst von der Telefonzelle aus anriefen. Und heute? Jeder im Haus hat seinen eigenen Telefonapparat mit eigener Nummer, dazu noch Handy oder Smartphone, man hat zwei Autos, bei uns sind es kleine Autos.

Wir haben solche Dinge nie auf Kredit gekauft, ein Auto kaufte man sich, wenn man es sich zusammengespart hatte. All das waren deutsche Tugenden, das gehört zur Kultur, die nicht erst seit Angela Merkel enorm nachgelassen hat, den ’68ern sei Dank.

Und heute kommen Migranten hierher, die aber alles sofort wollen, sonst werden sie aggressiv, sie sind noch weniger gewohnt, sich zu mühen, für etwas zu arbeiten, zu sparen.

Was hat das nun mit der AfD zu tun? Nun, wir waren eigentlich immer eingeschworene CDU-Wähler, das gab es gar nicht anders, auch nicht in der Ära Brandt. Ich selbst habe nur einmal Anfang der 1980er Jahre „grün“ gewählt, weil in Europa die Umwelt nun so gar keine Rolle spielte, man erinnere sich auch an Waldsterben und Smog, das waren nun einmal Realitäten. Aber sonst? Immer CDU, mal die Schill-Partei, die Republikaner, auch einmal NPD, weil ich weder Schröder wählen konnte noch eine Frau als Bundeskanzlerin wollte. Mir haben die Erfahrungen mit Heide Simonis als Ministerpräsidenten und mit Maggie Thatcher in England gereicht, um zu erkennen, daß Frauen ganz offensichtlich für so ein Amt ungeeignet sind. Die ehemalige FdJ-Sekretärin hat meine Ansicht nur bestätigt. Eine Frau, die Gesetze bricht, die meint, ihre Sturheit und Starrsinn seien Geradlinigkeit, ihre Überheblichkeit und Selbstsicherheit, die sie wohl von Erich Honecker abgeschaut hat, frei nach dem Motto „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs‘ noch Esel auf!“. Also war „Honi“ genauso einer wie „Angie“, immer volle Kraft voraus auf das Riff, wir halten Kurs, egal was sich uns in den Weg stellen wird. Oder frei nach Adolf, siegen oder untergehen, wobei „siegen“ wohl bei der Merkelei nicht herauskommt.

Die CDU hatte einst gute Leute. Schon unter Helmut Kohl ging das Wegloben interner Konkurrenten los. Und „das Merkel“ hat eben beim „Schwarzen Riesen“ gelernt, er war ihr Ziehvater, sie „sein Mädchen“.

Alles, was nicht mitzieht, wird erledigt. Von Barschel hat man sich abgeschaut, wie es geht. So war es von Helmut Kohl ein Schachzug, seinen Konkurrenten von Weizsäcker zum Bundespräsidenten zu machen, damit er einen internen Konkurrenten los wird. Später wurde dann wirklich nach Brüssel „entsorgt“, wie z.B. den ätzenden ehemaligen BW-MP Teufel. Wenn man dann bedenkt, daß die Sozis sich mit dem roten Raffzahn Schulz nun ausgerechnet eine gescheiterte politische Existenz von der Resterampe als Kandidat geholt haben, dann kann man die SPD schon fast beweinen.

Was ist los mit der Politik in Deutschland? Warum diese Panik vor der AfD?

Seit Jahren gibt es immer mehr Empörkömmlinge mit Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal Karriere, die noch nie in ihrem Leben etwas Produktives gearbeitet haben, die sich nur den Hintern breitsitzen und sich im Endeffekt von anderer Leute Arbeit ernähren. Das gleiche gilt bei den öffentlich-rechtlichen Radiosendern, wo Intendanten von Zwangsgebühren fürstliche Gehälter kassieren, dazu Dienstwagen, Ehrenplatz in der Elbphilharmonie usw.

Wurde der Bürger gefragt, ob er das so will? Nein, er wurde nicht gefragt, ebenso wenig wie bei diversen EU-Erweiterungen, bei der Einführung des Euro auch nicht bei einer immer noch nicht vorhandenen deutschen Verfassung, obwohl dies im Grundgesetz sogar vorgesehen ist. Diese Klugscheißer meinen immer, sie sind schlauer als „das Pack“ und die „Populisten“, ich habe von diesen arroganten Nichtsnutzen, die nichts von der Lebenswirklichkeit derer erkennen, deren Lohn sie essen die Nase voll.

Mir ist egal, ob es ein paar versprengte „Braune“ in der AfD gibt. Kommt es darauf an, wenn die CDU eine Rechtsbrecherin als Kanzlerin hat, die „Linke“ vom SED-Parteivermögen lebt, die SPD einen Abzocker als Kanzlerkandidaten aufstellt, eine „grüne“ Partei mit Junkies, Pädophilen und Steinewerfern belegt ist, von „schwarzen Kassen“ ganz zu schweigen? Da soll mit keiner mit so einer Pseudomoral kommen. Die CDU hatte ohnehin genug Altnazis in ihren Reihen, man denke an „H. H. Herr Filbinger“. Ich vertraue darauf, daß mit der Zeit Ewiggestrige und Rassisten aus der AfD „entsorgt“ werden.

Ich habe nun ein wenig, aber nur ansatzweise beschrieben, was „so Sache ist“, alles wirklich auszuführen würde locker ein Buch füllen. Ich glaube nicht an eine abgesprochene Verschwörung, sondern eher an eine „gentleman’s agreement“ in den Dingen der Welt. Sowohl Kommunisten als auch große Konzerne haben gemeinsame Interessen, wenn auch nicht aus der gleichen Gesinnung gespeist. Die Linksextremen hängen der naiven one-world-vision an, alle sind gleich, alle haben sich lieb, im Grunde sind alle friedlich, wenn man alles teilt und jeder alles bekommt, was er braucht, dann ist auch kein Grund für Egoismus und Glaube ist nur Opium für das Volk (dass die das Wort in den Mund nehmen….). Da stören Grenzen nur, alles muß zusammengekippt werden zu einem Einheitsbrei. Dumm nur, daß wenn man alle Farben zusammenmischt, eben nicht „bunt“
herauskommt, sondern eine braun(!)-graue Brühe, häßlich wie die Nacht.

Und die multinationalen Konzerne?

Sie brauchen Rohstoffe, Kapital, Arbeitskräfte und Abnehmer für ihre Produkte. Störend sind Steuern, Umweltauflagen, Kosten und unflexible Mitarbeiter. Mitarbeiter, die sich in Ehrenämtern engagieren, eine Familie haben, die ihnen etwas bedeutet, die mit ihrer Heimat verbunden sind, die in ihrer Gemeinde aktiv sind, denen kirchliche Feiertage etwas bedeuten, sind ihnen ein Gräuel, kurzum alles, was sie örtlich in ihrer Mobilität einschränkt, eben auch Wohneigentum. Der ideale Mitarbeiter ist jung, ungebunden, nirgendwo in Sport, Verein oder Gemeinde gebunden, hat kein Haus, sondern am besten ein Wohnmobil, sodass er heute hier und morgen dort wohnen kann. Längst sind Einheitswohnungen für Metropolen entworfen, damit Mitarbeiter sich überall auf der Welt zurechtfinden. Der Smalltalk der Kollegen ersetzt die Familie, Überstunden den Verein und die Profitphilosophie der Firma den wahren Glauben an den allmächtigen Gott. Das ist Götzendienst und ein Werk des Teufels. So haben erstaunlicherweise Kapitalisten und Kommunisten ähnliche Wege zu ihren nicht gemeinsamen Zielen. Und das ist nun die Agenda, auch in Deutschland, nur nicht zu viel Bildung, Gender-Gaga verhindert oft die Bildung einer richtigen Familie, die nur die Mobilität einschränkt.

Die CDU hat da aufgegeben, da ist der Wille zum Machterhalt ausgeprägter als die einst christlich-konservativen Wurzeln. Was anfangs vielleicht sinnvoll erschien, nämlich auch ein wenig offen für andere Gedanken zu sein, um überhaupt noch eine Mehrheit zu haben, damit man überhaupt durch Regierungsbildung eine Gestaltungsmöglichkeit habe, hat sich verselbstständigt, die Zauberlehrlinge werden die Geister nicht wieder los, die sie einst riefen. Die Parteienlandschaft spiegelt, mit wenigen Ausnahmen eben auch dieses Braun-Grau wider, ohne Kontraste, langweilig, abstoßen und unattraktiv. Statt für progressive oder konservative Wähler Angebote darzustellen, sind es nur noch Nuancen, die den Unterschied machen, natürlich nur in Nebenfeldern der Politik.

Was erwarte ich nun?

– Wiedereinführung des dreigliedrigen Schulsystems und einer Sonderschule für Lernunfähige und Lernunwillige, also auch für Integrationsunwillige. Nur wer rechtzeitig in der Schule lernt, daß man nur mir Leistung wirklich Erfolg hat und dem Gemeinwohl nützt, der wird nicht zu einem ungebildeten Taugenichts wie Martin Schulz. Man stelle sich vor, in unserem Land würden nur Leute mit seiner Einstellung leben, dann würde vermutlich nicht mal mehr jemand das Klopapier nachlegen oder den Müll hinausbringen, dafür überall Schlangen, wo es für Lau etwas abzugreifen gibt.

– Förderungen von Studiengängen nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes, also keine Förderung für Gender-Gaga, Politologie, Soziologie und anderen brotlosen Künsten, aber für Lehramtsanwärter und MINT-Fächer, Leistung muß etwas bringen, sie muß aber auch dem Gemeinwohl dienen. Nur ein Gemeinwesen, das selbst stark durch Leistung seiner Individuen ist, kann Hilfebedürftigen helfen.

– Konsequente Anwendung der Asyl- und Flüchtlingsgesetze, Klagemöglichkeiten wie in anderen europäischen Ländern einschränken, direkte Aufnahme in Abschiebehaft nach rechtswirksamer Ablehnung und Abschiebung binnen 48 Stunden mit lebenslangem Wiedereinreiseverbot.

– Verwirkung des Asyl- und Flüchtlingsanspruchs bei Ordungwidrigkeiten wie Schwarzfahren und Straftaten jedweder Art, das beinhaltet auch den illegalen Grenzübertritt. Voraussetzung ist jeweils eine rechtskräftige Verurteilung. Beschränkung des Asyls, wie im Grundgesetz auf politisches Asyl, dieses ist immer individuell und auf den Einzelfall bezogen, also kein Familiennachzug. Befristung von Asyl- und Flüchtlingsstatus auf den Zeitraum bis zum Wegfall des Aufnahmegrundes. Dafür die Erlaubnis zur Arbeitsaufnahme, auch um die Rückführung selbst zu bezahlen und ein Startkapital in der Heimat zu haben. Keine Beiträge zur Arbeitslosen- und Rentenversicherung, die wird in einen Fond gegeben und dem Berechtigten bei Ausreise ausgezahlt, damit keine Ansprüche aus dem Ausland, eventuell sogar von Hinterbliebenen an Deutschland kommen.

– Reduzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Es gibt mit dem ZDF nur noch ein deutschlandweites Fernsehprogramm. Jedes Bundesland erhält genau einen öffentlich-rechtlichen Radiosender und einen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender. Die Begründung für zwei Programme als „Konkurrenz“ sind durch zahlreiche Privatsender längst obsolet. Es gibt nur eine bundeseinheitliche Klassikwelle, eine Jazzwelle, ein Wortsender und einen Sender, der ausschließliche deutschsprachige Musik sendet. Alle Radiosender der deutschlandweiten Kette werden zusammen mit einer Verkehrsinformation versorgt. Die Ländersender übernehmen die regionale Verkehrsfunkversorgung.

– Beschränkung des Online-Angebotes der öffentlich-rechtlichen Sender auf Programminformationen und Mediatheken. Keine Konkurrenz zu Printmedien und Online-Informationsangeboten.

– Die Finanzierung des Hörfunks erfolgt aus allgemeinen Steuermitteln durch Bund und Länder, die Nutzung der Fernsehsender ist freiwillig gebührenpfichtig, wie in Österreich und der Schweiz auch per Smartcard abgesichert. Die Kosten für sozial schwache Personen wird übernommen.

– Keine Angebote für Zuwanderer in deren Sprachen, stattdessen Deutschkurse, wer diese Sprachen verfestigt, behindert die Integration.

– Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung, mit der sich Reiche aus der solidarischen Krankenversicherung stehlen. Die Krankenversicherung ist wieder hälftig von dem Arbeitgebern mitzufinanzieren, da diese vor allem an der Ausbreitung psychischer Erkrankungen häufig mitschuldig sind. Alle Einkommen sind unbegrenzt sozialversicherungspflichtig, Ausnahme sind Einnahmen aus Vermietungen von Wohnraum zur privaten Nutzung. Sonst würden zum einen die Mieten steigen, und auch soll die Anlageform „Wohnungsbau“ so attraktiver werden.

– Verlegt ein Unternehmen den Firmensitz oder legt Firmensitze zusammen, gilt ein besonderer Kündigungsschutz von zehn Jahren für alle Mitarbeiter. Die eventuell entstandenen Pendelzeiten sind dem Arbeitnehmer als Arbeitszeit anzurechnen. Es muß aufhören, daß Unternehmen solche Entscheidungen auf den Rücken ihrer Mitarbeiter treffen und sich immer mehr auf die Ballungszentren konzentrieren, dadurch Mehrverkehr und Wohnraumverknappung erzeugen.

– Verbot der langen Monster-Lkw, Verteurung der Transport über lange Strecken per Lkw. Bei nachgewiesen Lenkzeitüberschreitungen oder Manipulationen an der Technik, wird der gesamte Lkw ersatzlos samt Trailer und Ladung eingezogen und verschrottet, der Spedition die Lizenz entzogen.

– Volle Mautpflicht für Fernbusse, da sie nur für noch mehr Staus und Verkehrbehinderungen sorgen und die Straßen kaputt fahren, die Innenstädte noch mehr verstopfen.

– Kennzeichenpficht für Fahrräder, damit diese spezielle Klientel bei Verkehrsverstößen eher erfaßt werden kann. Kennzeichenpflicht auf vorn für Motorräder und hier volle Halterhaftung bei allen Verstößen.

– Abschaffung der „Ehe für Alle“.

– Beschränkung der Abtreibung auf Vergewaltigungen und Gefahr für Gesundheit und Leben der Mutter.

– Lebenslanger Führerscheinentzug für Gewalttäter und Abhängige von Alkohol, Medikamenten und Drogen, wegen offensichtlich nicht geeignetem Charakter zum Führen von Kraftfahrzeugen.

– Abschaffung des Kindergeldes als Regelleistung für alle, höhere Freibeträge für Kinder, diese lebenslang. Zuschlag nur für sozialschwache, arbeitswillige Eltern.

– Abschaffung der Förderung der Kinderfremdbetreuung, Umschichtung in ein Hausfrauen- und Muttergehalt in Höhe eines Durchschnittslohns mit eigenem Rentenanspruch. Aufwertung der wichtigen Rolle der Frau als Mutter, die nie ein Mann ersetzen kann. Es gibt keine ehrenwertere Aufgabe in einem Staatwesen als das Heranziehen der neuen Staatbürger. Das ist wichtiger als Karriere und Konsum.

Ich traue der AfD am ehesten zu, hier mal Denkverbote zu überwinden. Die Linken z.B. labern nur im Wahlkampf. Warum haben Sie nie einen Gesetzesentwurf zum „bedingungslosen Grundeinkommen“ in den Bundestag eingebracht?

Ach, ja, ich habe Abitur, habe eine anständige Arbeit, bin in einer Freikirche, habe Familie; ich bin also nicht „abgehängt“ oder ein „Verlierer“ wie es linke Genossen den AfD-Wählern so gern unterstellen.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)

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66 KOMMENTARE

  1. Das KUNST-Projekt am Kanzleramt ist preiswürdig (!). Es bringt – in prägnanter Kurzform- sowohl die – traurige – Realität, als auch das Wahlprogramm der AfD in Kurzform auf den Punkt.

    AfD WÄHLEN (!)

  2. Sehr interessanter, persönlicher Beitrag, auch wenn ich nicht mit allem übereinstimme.

    Hier noch etwas, was ich gerade gefunden habe. Keineswegs OT, denn dies ist ja DAS Thema des Wahlkampfs:

    http://derstandard.at/2000064246032/Orban-reitet-erneut-scharfe-Attacken-gegen-EU

    „Nur ein Aufwärmen“

    Europa würde eine Politik ausüben, für die es in den vergangenen 1.000 Jahren kein Beispiel gegeben hätte, dass nämlich ein Kontinent seine Außengrenzen nicht schütze, sondern diese eher öffne. Das sei verlockend für neue Flüchtlingsströme. „Was wir bisher sahen, das war nur ein Aufwärmen“, betonte Orbán. Nach Nato-Prognosen würden sich bis 2020 aus Afrika 60 Millionen Menschen auf den Weg machen, zumeist nach Europa. Als Folge der „falschen Brüsseler Politik“ nannte Orbán Terroraktionen und die dramatische Verschlechterung der öffentlichen Sicherheit.

    Gnade uns Gott, wenn wir die Irre im Kanzleramt nicht stoppen.

  3. @ hibiduri 19. September 2017 at 19:02

    Bis eben wollte ich noch AfD wählen, aber dann stolperte ich über diese Meldung… Mutti hat nur gute Menschen geholt…

    http://m.bild.de/regional/berlin/ehrliche-finder/schuelerin-gibt-tasche-ab-53260916.bildMobile.html
    —————————————————————-

    Jaja, Flüchtlingskind findet 14 000 Euro und bringt sie zur Polizei …
    Solche Meldungen, die kein Mensch mehr glaubt, jetzt wieder neu kurz vor der Wahl …

  4. hibiduri 19. September 2017 at 19:02

    Bis eben wollte ich noch AfD wählen, aber dann stolperte ich über diese Meldung… Mutti hat nur gute Menschen geholt…

    Was wäre nur mit all dem Geld passiert, das die dummen Deutschen die letzten 2 Jahre verloren haben, wenn die Fachkräfte es nicht gefunden und bei der Polizei abgegeben hätten?

  5. Es sprach der RECHTSPOPULIST HEINZ KÜHN,
    ehemaliger MINISTERPRÄSIDENT von NRW,
    sowie
    STELLVERTRETENDE PARTEIVORSITZENDE
    der
    SOZIALDEMOKRATISCHEN PARTEI DEUTSCHLANDS :

    „Unsere Möglichkeiten Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft … Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.“ – Zeitschrift Quick vom 15. Januar 1981

    „Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Stimmungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern. Allzuviel Humanität ermordet die Humanität. Wenn jedoch eine Grenze überschritten ist, wird sich die Feindseligkeit auch auf jene erstrecken, die wir sogar gern bei uns haben möchten.“ – Neue Osnabrücker Zeitung vom 13. September 1980

    https://de.m.wikiquote.org/wiki/Heinz_Kühn

  6. Ich freue mich schon auf den Tag, wo Mutti mit Schimpf und Schande aus dem Land vertrieben wird!

    Mittlerweile ist es mir sogar egal, ob es die Deutschen oder die neu Hinzugezogenen sind…

    Denn jede neue Macht, wird die Verräter der alten Macht als erstes entsorgen! Das freut auch die Neuunterworfenen…

  7. Einzelfall 19. September 2017 at 19:05

    Jetzt wird es aber so richtig komisch
    Merkel top
    Weidel flop

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article168803229/Merkel-gilt-bei-fast-jedem-Thema-als-faehigste-Politikerin.html

    Und ich Naivling hatte schon gedacht, dass der Tiefpunkt erreicht sei…
    —————————-
    Es gibt bei der „WELT“ irgendwie kein Halten mehr. Sowas von unterirdischer Propaganda, einseitiger Meinungsmache, beweislosem Behauptungsjournalismus und purem Realitätsverlust hätte man vor 3 oder 4 Jahren noch nicht erträumen können.
    Ich denke, die wissen bei der „WELT“ etwas mehr über die tatsächliche Lage bei den Umfragen und sehen sich genötigt das Äußerste zu tun, um eine Katastrophe für die Altparteien zu verhindern. Anders kann ich mir diese schändlichen Manipulationsversuche dieser Schmierulanten nicht mehr erklären. Es ist die scheißende Angst vor einer Veränderung durch eine starke AfD.

  8. And now something completely different
    Bundestagswahl Neue Umfragemethode sieht AfD klar als drittstärkste Partei.
    Das Umfrage-Modell des Meinungsforschungsinstituts YouGov sieht die AfD nach der Bundestagswahl mit zwölf Prozent und 85 Sitzen deutlich als drittstärkste Kraft im Bundestag. Die Union kommt demnach auf 36 Prozent und 255 Sitze, die SPD auf 25 Prozent und 176 Sitze. Auf die AfD folgen die Linke mit zehn Prozent und 74 Sitzen, die FDP mit sieben Prozent und 52 Sitzen und die Grünen mit nur sechs Prozent und 44 Sitzen.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article168794862/Neue-Umfragemethode-sieht-AfD-klar-als-drittstaerkste-Partei.html

  9. Wäre es nicht eigentlich sinnvoll PI News am Sonntag von 18 bis 20 Uhr zu schließen? Ich möchte hier keinen einzigen Kommentar sehen, alle Leser sollten sich in einem Wahllokal aufhalten und nachschauen, ob bei der Auszählung auch alles mit rechten Dingen zugeht.
    PI kann auch einen Beitrag zu einem gelungenen Sonntag leisten und bis zu 100.000 Personen in den Wahllokalen wäre eine enorme Hilfe.

  10. OT
    Hamburg
    Radiosender „Radio Hamburg“ ruft dazu auf, explizit NICHT die AfD zu wählen.
    Wer gegen diese Bevormundung protestieren möchte schreibt an:
    Geschäftsführer:
    Patrick Bernstein
    Marzel Becker

    Programmdirektor:

    Marzel Becker

    Adresse:

    Radio Hamburg GmbH & Co. KG
    Spitalerstraße 10 / Semperhaus A
    20095 Hamburg

    Postanschrift:

    Radio Hamburg
    Postfach 10 01 23
    20001 Hamburg

    Telefon: 040/33 97 14-0
    Fax: 040/33 97 14-638
    Homepage: http://www.radiohamburg.de
    E-Mail : service@radiohamburg.de

  11. Morgen kommt die Uckermark Trulla und Deutschlandabschafferin zum Wahlkampf nach Hamburg,
    abends in die Fischauktionshalle.

    Geht da einer hin, könnte man sich evtl. irgendwie zusammen tun?

    „Wahlkampfendspurt für die Bundestagswahl: Am Mittwoch kommt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) noch einmal in den Norden, um für ihre Politik und Stimmen zu werben. Am späten Mittwochnachmittag wird die CDU-Bundesvorsitzende am Hafen in Kappeln erwartet. Mit dabei sein wird die örtliche Bundestagskandidatin Petra Nicolaisen. Am Abend tritt Merkel in der Fischauktionshalle in Hamburg auf.

    http://www.t-online.de/regionales/id_82223834/kanzlerin-merkel-beim-wahlkampfendspurt-im-norden.html

  12. Ich kann kaum noch schlafen. Ich freu mich auf Sonntag. Die AfD im Reichstag! Die langen Gesichter im TV! Vielleicht fliegen die Grünen raus! Vielleicht tritt Merkel zurück! Und vielleicht…! Und vielleicht…! Und vielleicht…! Erdbeben!

    Schuld sind wir. Das Volk. AfD.

  13. Babieca 19. September 2017 at 19:01

    1. Diekgrof, vielen Dank!
    2. Gute Projektion ans Kanzleramt
    3. Kennt ihr schon die neueste Verhöhnung unsereins durch die Raute, die so gut zu Diekgrofs realer Biographie paßt? Im Endspurt des Wahlkampfes läßt sie sich als Dreijährige plakatieren:

    https://pbs.twimg.com/media/DKAkdoSWkAEZc9k.jpg

    *Würg*

    Das ist der Kampagnen-Kontext:

    https://twitter.com/CDU/status/909767327083876354
    _____________________________________________

    Schöne Kommentare aber…..(Shitstorm?)

  14. george walker 19. September 2017 at 19:27

    Wäre es nicht eigentlich sinnvoll PI News am Sonntag von 18 bis 20 Uhr zu schließen? Ich möchte hier keinen einzigen Kommentar sehen, alle Leser sollten sich in einem Wahllokal aufhalten und nachschauen, ob bei der Auszählung auch alles mit rechten Dingen zugeht.
    PI kann auch einen Beitrag zu einem gelungenen Sonntag leisten und bis zu 100.000 Personen in den Wahllokalen wäre eine enorme Hilfe.

    ___________________________________________________________

    Ich bin um 17:45, beobachtend.. anwesend!

  15. Das Maß ist langsam voll. Frau Petry soll endlich ihre Klappe halten und aufhören mit stänkern.

    http://www.lvz.de/Mitteldeutschland/News/AfD-Chefin-Petry-geht-auf-Distanz-zu-Weidel-und-Gauland

    Mal abgesehen davon, dass die Lumpenpresse das genau nach Zeitplan den Schlafschafen serviert, aber genug ist irgendwann auch mal genug. Ich habe lange die Verdienste der Frau Petry um die AFD gewürdigt, aber langsam reicht es. Wählt die endlich innerhalb der Partei ab oder schickt sie zum Lucke. Mit solch einem Geätze jedenfalls, richtet sie nur weiteren Schaden an. Dieser parteiinterne Streit hat uns gut und gerne schon 10% gekostet.

    Ich werde trotzdem als Sachse die AFD wählen, weil ja die normalen AFDler nix für diese Frau können und ich zudem das Merkel-Regime entsorgt wissen will.

  16. OT
    Hamburg
    Joggerin vergewaltigt
    die Hamburger Polizei läßt jetzt in den Pressemitteilungen den Herkunfts-Hinweis weg,
    auch schon bei einem ähnlichen Vorfall vor ein paar Tagen in HH-Finkenwerder.
    Anweisung von oben , so kurz vor der Wahl?
    Täter heute war ein, wie könnte es anders sein, „Mann“, mit Turnschuhen, Farbe grau ( GRÖHL !!!)
    allein schon die Überschrift, „Überfall“ hört sich irgendwie harmloser an als „Vergewaltigung oder Sexualdelikt“.

    “ POL-HH: 170918-2. Zeugenaufruf nach Überfall auf Joggerin in Hamburg-Uhlenhorst
    18.09.2017 – 14:08

    Hamburg (ots) – Tatzeit: 17.09.2017, 21:40 Uhr Tatort: Hamburg-Uhlenhorst, Immenhof/Grünzug am Kuhmühlenteich

    Die Polizei Hamburg sucht Zeugen, die Hinweise nach einem Sexualdelikt zum Nachteil einer 29-Jährigen geben können. Das Landeskriminalamt (LKA 42) hat die Ermittlungen übernommen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen joggte die Frau aus Richtung Lerchenfeld in Richtung Schürbeker Straße und weiter zum Ufer des Kuhmühlenteichs. Dort zog der Täter sie in ein Gebüsch und nahm sexuelle Handlungen an ihr vor. Anschließend flüchtete der bisher unbekannte Täter in Richtung Lerchenfeld.

    Die Geschädigte lief nach der Tat zur nahegelegenen St. Gertrudkirche, von wo aus sie den Notruf verständigte.

    Die mit mehreren Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme des Täters, der wie folgt beschrieben wird:

    -männlich -ca. 1,75 – 1,85 m -möglicherweise Bauchansatz -graue
    Sportschuhe mit dunkler Sohle und leichtem Profil

    Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, die die Tat beobachtet oder sonst verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

    Th.

  17. Die BLOCKPARTEIEN – FRATZEN sehen,
    nachdem man sie durch den Adobe Fotoshop
    gejagt hat, auf den Plakaten wie ZOMBIES
    oder ALIENS aus.
    Und alle mit strahlenden, stahlblauen Augen.
    Sogar der ALKI MIT DER SCHMIERIGEN HACKFRESSE
    gibt den ARIER.

  18. @alexandros 19. September 2017 at 19:27

    Wir sollten uns nicht zuviel Gedanken über etwaige Umfragewerte machen, sondern die Umfragen gestalten, d.h.: Stimmen sammeln bis zum Sonntag um 18:00 Uhr.

    Letztens wieder eine Frau getroffen. Lebt alleine mit den Eltern.
    Kam irgendwie zu dem Schluß, dass es mit der Politik so nicht weitergehen kann.
    Wählt jetzt die AfD. Hat ihren Vater überzeugt, das Gleiche zu tun.
    Die Mutter war etwas mürrisch: „Aber ich hab doch mein Leben lang CDU gewählt“.
    „Dann wählst halt diesmal die AfD!“, war ihre Antwort.
    Fazit: 3 Stimmen für die AfD

    Solche Geschichten erlebe ich fast täglich.
    Ich glaube, wenn wir noch acht Wochen Zeit hätten, läge die AfD bei 30 Prozent.

  19. Die Wahlumfragenfälscher von Allensbach haben die AfD um 2 Prozentpunkte nach oben „korrigiert“, damit sie beim Endergebnis am Sonntag nicht so weit daneben liegen.

    Die behaupten dann, dass sie doch „korrekt vorausgesagt haben“, dass sie aber monatelang die AfD zu niedrig taxiert haben, werden sie verschweigen.

    http://www.wahlrecht.de/umfragen/allensbach.htm

  20. Es ist etwas faul im Staate Dänemark
    (..)Seit Jahrzehnten warnen Islamkritiker und Kritiker der muslimischen Masseneinwanderung vor der unverantwortlichen liberalen Politik, die Migranten oder Flüchtlinge aus islamischen Ländern aufnimmt. Deshalb sollten die dänischen Politiker nicht überrascht sein über die Dringlichkeit dieser abscheulichen Gewalt. Aber offensichtlich sind sie es.
    Um diesen rapiden Verfall von Recht und Gesetz aufzuhalten – und die öffentliche Sicherheit im Allgemeinen zu verbessern – hat das dänische Parlament zugestimmt die Armee im Inneren einzusetzen.(..)

    Dänische Regierung: Migrantenkrieg, schlimmste Situation seit dem 2. Weltkrieg
    https://de.europenews.dk/Daenische-Regierung-Migrantenkrieg-schlimmste-Situation-seit-dem-2-Weltkrieg-139553.html

  21. Sehr geehrter Diekgrof ,
    vielen Dank für Ihr ausführliches Stimmungsbild.
    Da steckt ja einiges an Herzblut drin.
    In vielen Punkten stimme ich mit Ihnen durchaus überein.
    Ein wenig gestolpert bin ich nur über folgenden Satz :
    „Mir haben die Erfahrungen mit Heide Simonis als Ministerpräsidenten und mit Maggie Thatcher in England gereicht, um zu erkennen, daß Frauen ganz offensichtlich für so ein Amt ungeeignet sind.“

    Gut , Heide Simonis , muß man nicht weiter beachten.
    Aber Thatcher ?
    Maggie war sicherlich nicht immer lieb zu uns Deutschen , mit Kohl ist sie auch nie so richtig warm geworden.
    Dennoch wäre es gut , gäbe es in Deutschland eine derart prinzipienfeste und beinharte Politikerin wie sie.
    Es ist nahezu allein ihr Verdienst , daß GB aus einer fatalen Abwärtsspirale entkommen ist.
    Vorher war keiner Willens und entschlossen genug , dem Teufelskreis aus Schuldenpolitik , Inflation , wahnsinnigen Lohnforderungen ( Da wurden schon mal 30% gefordert. Bot der Staat nur 20% Lohnerhöhung an , gabs halt ’nen Streik ) und reihenweisen Verstaatlichungen von Betrieben Einhalt zu gebieten.
    Sie hatte eine klare Vorstellung von dem was richtig und notwendig ist , und hat das mit ihren Getreuen unerschütterlich durchgezogen.
    Sicherlich war die Medizin eine Bittere und Verbittert sind eine Menge Leute noch heute.
    Aber sie hat die Kehrtwende geschafft und wenn GB heute so gut da steht , ist das zum Größten Teil ihr Verdienst.
    Da kann sie tausend mal einen schwierigen Charakter besessen haben.
    Gruß
    Typhoeus

  22. Demonizer 19. September 2017 at 19:25

    In den Kommentaren zu dem unterirdischen WELT Aktikel findet man nur Hohn und Spott für den Autor. Da waren selbst die Elogen auf Erich Honecker oder AH subtiler. Die Lügenpresse dreht Tage vor der Wahl frei.

  23. maggieTh. 19. September 2017 at 19:33

    Ich habe in über 40 Jahren selten mehr als mal einen 10 Euro Schein gefunden, aber heilige Merkel-Flüchtlinge finden regelmäßig fünfstellige Beträge … und geben natürlich medienwirksam alles brav ab.
    Und der Mond ist aus Käse!

  24. SPD Nichtsnutz Nils Annen ( noch nie in seinem Leben gearbeitet, dann hat ihm auch noch ein „Genosse“ den sicheren LIstenplatz geklaut, ich glaub, das war auch ein Dauerstudent, sogar noch ein ausländischer, ist aber schon ein paar Jahre her)
    kann man zum “ Wohnzimmergespräch“ nach Hause holen:

    „Wohnzimmergespräche

    Als Wahlkreisabgeordneter möchte ich direkt mit Ihnen, den Eimsbüttelerinnen und Eimsbüttelern, ins Gespräch kommen. Sie können meine regelmäßigen Bürgersprechstunden besuchen, mich bei Veranstaltungen und an SPD-Infoständen treffen…

    … oder Sie laden mich zu sich nach Hause ein!

    In Ihrem Wohnzimmer können Sie mir Ihre Fragen stellen, mit mir über aktuelle politische Fragen diskutieren und Anregungen zur politischen Arbeit geben. Gleichzeitig bekommen Sie auch die Möglichkeit, mich und meine Standpunkte kennenzulernen. Laden Sie auch gerne Freunde, Nachbarn und Verwandte dazu ein.

    Vereinbaren Sie einfach einen Termin und ich komme vorbei.

    https://www.nielsannen.de/de/topic/421974.ueber-mich.html

  25. In Sachsen-Anhalt hat der Landtagspräsident einen Knopf anbringen lassen, um AfD-Abgeordneten bei Bedarf das Mikro abzustellen.

    *http://www.tagesspiegel.de/themen/agenda/streit-um-sitzordnung-wohin-mit-der-afd/20343534.html

    Die Phantasie der Angst ist jener böser, äffische Kobold, der dem Menschen gerade dann noch auf den Rücken springt, wenn er schon am schwersten zu tragen hat.

    Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 – 1900), deutscher Philosop

  26. Sehr geehrter Diekgrof ,
    eines will ich dann doch noch aufgreifen :
    „Ich vertraue darauf, daß mit der Zeit Ewiggestrige und Rassisten aus der AfD „entsorgt“ werden.“

    Da bin ich mir leider nicht mehr so sicher. Große Teile der Partei segeln zunehmend in diesen trüben Gewässern.
    Ich kann mir nicht erklären , warum das für die Partei von Vorteil sein soll ?
    Ein permanentes Kokettieren mit Codes und Chiffren des Nationalsozialismus bringt keine fähigen Leute in die Partei , man schreckt sie vor einem Engagement ab. Gut , damit zieht man schließlich die Ewiggestrigen an , aber will man das ?
    Es fehlte von Beginn an ein klarer Abgrenzungskurs zum Rechtsextremismus.
    Ich werde die AfD wohl wählen , wie bisher auch.
    Werde dann und wann auch weiterhin eine Spende überweisen.
    Aber zunehmend ungern und mit einem schlechten Gefühl.
    Es ist schon jetzt ein Trauerspiel mit dieser Partei.
    Gibt es eigentlich wirklich kein geignetes politisches Personal ?
    Gruß
    Typhoeus

  27. wer ist eigentliche die faltenlose , jung wirkende Frau auf den aktuellen CDU Wahlplakten, die behauptet, das es Deutschland gut geht? Natürlich nur Denen, welche ihre Regentschaft bisher noch überlebt haben.

    Auf den Vorherigen meinte sie, irgendetwas Kleines im Ohr zu haben, was dann plötzlich größer wird.
    Hm, das kenn ich eigentlich nur woanders her, aber heut zu Tage weiß man ja gar nicht mehr, mit wem oder was man es zu tun hat.

    Keep calm and carry on !!
    Mind the gap !!

  28. Also viele Vorschläge von Ihnen finde ich gut, allerdings sollten sie in Sachen Steuern, Sozialversicherungen und Finanzen etwas überdenken:

    „– Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung, mit der sich Reiche aus der solidarischen Krankenversicherung stehlen. Die Krankenversicherung ist wieder hälftig von dem Arbeitgebern mitzufinanzieren, da diese vor allem an der Ausbreitung psychischer Erkrankungen häufig mitschuldig sind. Alle Einkommen sind unbegrenzt sozialversicherungspflichtig, Ausnahme sind Einnahmen aus Vermietungen von Wohnraum zur privaten Nutzung. Sonst würden zum einen die Mieten steigen, und auch soll die Anlageform „Wohnungsbau“ so attraktiver werden.“

    Die Enteignung von Gutverdienern soll ihrer Meinung nach weitergehen? Haben sie sich mal angeschaut, dass wir in D die zweithöchste Abgabenlast aller OECD-Länder haben und sie wollen uns mit solchen Maßnahmen zur einsamen Spitze machen?

    Da garantiere ich Ihnen, werden wir noch weiter absteigen. Deswegen ist der Vorschlag der AfD vollkommen richtig, dass die Abgabenlast, egal für wen, nicht mehr als 40% sein soll.

    Wir haben bereits Rekordsteuereinnahmen und die Ausgaben für den Sozialstaat sind auch auf einem Höchststand. Das fördert die Abwanderung von Talenten ins Ausland und viele Menschen, auch ich, überlegen bereits, wie sie ihre Arbeitszeit reduzieren, weil sie die Last nicht mehr tragen möchten. Es lohnt sich für mich einfach nicht mehr, mehr zu arbeiten und bei ihren Vorschlägen schon dreimal nicht.

    Insofern wird ihr Vorschlag genau das Gegenteil bewirken von dem, was sie sich vorstellen. Statt einer Geldflut wird es irgendwann Ebbe geben, weil die Leistungsträger einfach Arbeitsverweigerung machen oder gleich auswandern. Wir lassen uns nicht ausquetschen wie eine Zitrone!

    Aber wenn sie gerne wollen, dass die Umverteilungsmaschine noch höher laufen soll, dann können sie ja bei sich anfangen und noch einen Zweit- oder Drittjob annehmen. Das Geld davon können sie gerne zu 100% dem Staat geben.

    Schönen Abend noch!

  29. MERKELS JUSTITZ !!!!!!!!!!!

    München: Rentnerin vorbestraft wegen Flaschensammeln , plus 2000€ Geldstrafe !!!!!!!!!!!!!

    Diese Richter gehören in den Knast !!

    RAUB, EINBRUCH, VERGEWALTIGUNG ……..DANN GIBT ES BEWÄHRUNG !!

    In manchen Fällen greift die deutsche Justiz richtig durch: Eine 76-jährige Frau ist jetzt vorbestraft, weil sie am Münchner Hauptbahnhof ihre Rente mit Flaschensammeln aufbessern wollte. Außerdem muss sie 2000 Euro Strafe zahlen.

    2000 Euro Geldstrafe und vorbestraft – weil sie am Hauptbahnhof München Flaschen sammelte. Die deutsche Justiz ist mal wieder zur Höchstform aufgelaufen.

    Die Vorgeschichte: Anna Leeb hatte sich lange Zeit ihre Rente mit Flaschensammeln am Hauptbahnhof aufgebessert. Vor knapp zwei Jahren wurde der heute 76-Jährigen der kleine Zuverdienst von zwei Bahn-Mitarbeitern untersagt. Die gehbehinderte Rentnerin erhielt Hausverbot. Wegen Hüftproblemen hatte sie jetzt eine Abkürzung durch die Bahnhofshalle nehmen wollen – und nahm gleich noch eine leere Bierflasche mit. Allerdings wurde sie prompt erwischt! Just von den zwei Mitarbeitern, die ihr vor zwei Jahren das Sammeln untersagt hatten.

    Die Folge: Ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs. „Die eigentlichen Verbrecher in München finden sie nicht, dann müssen sie jemanden wie mich rupfen“, klagt die Rentnerin. 2000 Euro Geldstrafe soll sie zahlen – und sie ist jetzt vorbestraft!

    „Ich bin mit meinem Rollator durch die Bahnhofshalle, kam grad aus dem Krankenhaus, und dann hielten mich die zwei Männer der Bahn auf, haben mich am Arm gepackt, mit dem Rollator aus dem Hauptbahnhof gezerrt, und die Bierflasche musste ich wieder reinwerfen“, erzählt die Rentnerin.

    http://www.tz.de/muenchen

  30. yps 19. September 2017 at 18:59
    AfD Düren – Alice Weidel und andere Gäste live:
    Leider haben wir ein wenig Probleme mit dem LTE…
    ————————————————————–
    Schade! Über YT st wirklich extrem stressig.
    Wäre sooo gerne selbst gekommen – so wg. live und in Farbe.
    Ich mag Frau Weidel sehr – aber kann Essler nicht mehr sehen!
    🙁 🙁 🙁

  31. Warum ich AfD wähle? Eine der Antworten gabs gerade in der Tagesschlau: Immer mehr Türken suchen (und erhalten) Asyl in Doitscheland, absoluter Irrsinn. Ursache ist der fake-Putsch der Gülle-Gülle-‚Bewegung‘. Wie bei den Pillendrehern: die einen produzieren den Kot, die andern fressen ihn.

  32. „Im Vorfeld der Bundestagswahl warnt der IG Metall-Vorsitzende Jörg Hofmann vor einem Rückfall in eine arbeitnehmerfeindliche Politik des Neoliberalismus und der Deregulierung. Der größte Schrecken aber sei die Perspektive, dass Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in den deutschen Bundestag einziehen könnten.

    …Gibt es Parteien, die für einen Gewerkschafter gar nicht wählbar sind?
    Als Einheitsgewerkschaft sind wir überparteilich, aber im Interesse der Beschäftigten nicht unparteiisch. Unsere Werte sind Solidarität, Gleichheit und Gerechtigkeit. Wir sagen klipp und klar Stopp bei Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Und deshalb ist eine Partei wie die AfD aus meiner Sicht nicht wählbar. Ihre Programmatik ist von Abgrenzung durchzogen. Rassistischen und rechtsradikalen Äußerungen ihrer Kandidatinnen und Kandidaten widerspricht sie nicht. Hier gilt es, klare Kante zu zeigen.“

    https://www.igmetall.de/joerg-hofmann-waehlen-gehen-und-die-demokratie-staerken-25901.htm

    wer noch miglied dorte ist: austreten?

  33. Sehr ausführlicher gut geschriebener Artikel. Auch die vielen Entbehrungen die unsere Großväter tapfer ertragen haben nach dem Krieg. Die Erinnerung daran wird in der heutigen Generation nach Orwell- Manier ausgelöscht. Es darf aber nie in Vergessenheit geraten… Erst die richtige Er(b)-Innerung erzeugt richtiges Bewusstsein, was wir Deutsche eigentlich sind. Was es bedeutet Teil des deutschen Volkes zu sein.
    Ok, beim lebenslangen Führerscheinentzug wegen Gewaltdelikten geh ich nicht konform, aber ansonsten ein Bericht aus dieser Reihe, der sich wirklich abhebt. Daumen hoch!

  34. Hier in Düren / Burgau vermisst momentan keiner den Hosenanzug während Alice Weidel redet! 400 Gäste und begeisterter Applaus!

  35. Man flutet organisiert Muslim-Chaoten nach Europa!
    Im Besonderen, junge muslimische Männer; die dann die Schmutzarbeit für die Politik
    zukünftig erledigen sollen.

    Um ganz bewußt Deutschland bzw. Europa zu destabillisieren.
    Wenn das Chaos durch Muslime seinen Dienst erwiesen hat, werden dann die krankhaften
    Visionen in die Realität umgesetzt ….

    Darum umgarnt man diese Muslime auch besonders, weil man sie für die Zukunft für politische
    Zwecke mißbrauchen wird.

    .

  36. weil die CDU nicht mehr wählbar ist. Hätte die CDU nicht alle ihre Werte verraten, brauchte man keine AfD.

  37. OT

    UNGLAUBLICH! Frankreich prüft unsere Islamisierungsfortschritte!

    WIE IST DIE „SITUATION“ DER MOSLEMS IN DEUTSCHLAND?
    MUSLIMBRUDERSCHAFT ZMD FRAGEN!

    ANSCHLEIMUNG, ÄH
    AUFWARTUNG BEI DER
    MUSLIMBRUDERSCHAFT,
    DES AIMAN MAZYEK, ZMD

    Zentralrat d.Muslime? @der_zmd 18. Sep.
    ➡ Die neue Chefdiplomatin #Frankreichs informierte sich u.a. über die Situation der Muslime in D. beim #ZMD in #Berlin

    Die neue Chefdiplomatin Frankreichs in Deutschland, Anne-Marie Descôtes (57), stattete gestern (14.09.2017) dem Vorsitzenden des ZMD, Aiman A. Mazyek (48), in Berlin ein Besuch ab.

    Spätestens nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo verbinden beide Seiten gute Beziehung. In diesen außenpolitisch bewegten Zeiten leitet die Botschafterin seit Juni die Geschicke in der Französischen Botschaft am Pariser Platz. Ihr Vorgänger Philippe Etienne ist kürzlich als enger Berater von Präsident Emmanuel Macron nach Paris zurückgegehrt.

    Botschafterin Descôtes informierte im dem über eine Stunde langem Gespräch, bei dem auch der ZMD-Generalsekretär Abdessamad Elyazidi und die erste Botschaftssekretärin Marguerite Rabassi teilnahm, über den ZMD, die derzeitige Situation der Muslime in Deutschland und die steigende Gefahr antimuslimischen Rassismus…
    *http://islam.de/29234

    Aiman A. Mazyek hat retweetet
    Zentralrat d.Muslime? @der_zmd Vor 9 Stunden
    COUCHGESPRÄCH ZUR BUNDESTAGSWAHL -Mit Vors. @aimanMazyek zu Besuch auf der #RotenCouch vor dem Bundestag! Video hier:*https://www.youtube.com/watch?v=0Y7DCUD535I …
    https://twitter.com/aimanmazyek?lang=de

  38. Einzelfall 19. September 2017 at 19:05

    „Und ich Naivling hatte schon gedacht, dass der Tiefpunkt erreicht sei…“

    Zu der Sache mit den Tiefpunkten hatte damals doch schon Rudi Völler alles gesagt. Es kommt immer ein noch tieferer Tiefpunkt.

  39. Bin Berliner 19. September 2017 at 19:36
    george walker 19. September 2017 at 19:27

    Wäre es nicht eigentlich sinnvoll PI News am Sonntag von 18 bis 20 Uhr zu schließen? Ich möchte hier keinen einzigen Kommentar sehen, alle Leser sollten sich in einem Wahllokal aufhalten und nachschauen, ob bei der Auszählung auch alles mit rechten Dingen zugeht.
    PI kann auch einen Beitrag zu einem gelungenen Sonntag leisten und bis zu 100.000 Personen in den Wahllokalen wäre eine enorme Hilfe.
    ___________________________________________________________

    Ich bin um 17:45, beobachtend.. anwesend!

    Ich bin mit mein Kumpel, um 17.45, als Beobachter im Wahllokal, bei uns in Lichtenhagen… Wir werden große Augen, machen!
    AfD AfD AfD, für unsere Zukunft!!!

  40. Ichh wähle A f D:
    Die Einzige Alternative für Deutschland.

    „Weil ich die Alternativlose Politik von Merkel, gegen ihr eigenes Volk,
    nicht mehr ertragen und dulden will ….“

    Diese Person wegen ihrer Politik, ist unwählbar!

  41. Kann ich alles unterstützen … bis auf das Kennzeichen am Motorrad vorn – also mal ehrlich … was zu viel ist ist zu viel!

  42. Strategien für den neuen Bundestag
    Keine Bühne für die AfD

    Bald wird die AfD wohl im Bundestag sitzen und das Parlament für sich zu nutzen wissen. Wie bereiten sich die anderen Parteien vor?

    ERFURT/BERLIN taz | Landtagssitzung in Thüringen. Das Parlament diskutiert den Zwischenbericht eines Untersuchungsausschusses, die Schüler auf der Zuschauertribüne fächeln sich mit den Landtagsbroschüren Luft zu. Dann hat der Abgeordnete Stephan Brandner von der AfD das Wort: alles Altparteiengezänk, überflüssig und an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Überhaupt würden die Parteien Vielfalt nur vortäuschen, sich ansonsten absprechen gegen die AfD, hinterfotzig sei das. Brandner kriegt einen Ordnungsruf, die Schüler aber sind schlagartig aufgewacht und werfen sich entsetzt-amüsierte Blicke zu.

    In Thüringen sind sie solche Szenen gewohnt, dem Bundestag in Berlin stehen sie noch bevor. Denn Brandner, Spitzenkandidat der thüringischen AfD und 60 oder gar mehr weitere AfDler werden wohl dem neuen Bundestag angehören, sie werden Ausschüsse leiten und Anträge einbringen. Und sie werden das Parlament als Bühne für sich zu nutzen wissen. AfD Landtags-TV stellt die Reden Brandners und der anderen AfD-Fraktionsmitglieder ins Netz, wo sie eifrig geklickt werden. Wie bereiten sich die anderen Parteien auf die AfD im Bundestag vor?

    Die Linkspartei hat bereits vorgearbeitet. Nachdem die AfD 2014 in drei ostdeutsche Länderparlamente eingezogen ist, hat der Parteivorstand eine Arbeitsgruppe einberufen, die Handlungsvorschläge für den Umgang mit der AfD in den Parlamenten erarbeitet hat. Ziel: einer „Normalisierung“ der Partei entgegenwirken und immer wieder darauf hinweisen, „dass die AfD keine demokratische Alternative ist“.

    In Empfehlungen, die der Parteivorstand 2015 beschlossen hat, schlägt die Linke vor, konsequent gegen AfD-Anträge zu stimmen, keine gemeinsamen Erklärungen abzugeben, keine Unterstützung in Personalangelegenheiten zu gewähren oder anzunehmen. „Die Abgrenzung soll im Idealfall in einer politischen Isolation der AfD enden“, heißt es in dem Papier. Man wolle für diesen Kurs auch bei den anderen Fraktionen werben.
    In Sachsen kaum Ausfälle

    Doch die politische Isolation könnte schwierig werden. Denn die Thüringer AfD macht es den dortigen Landtagsparteien mit ihren Schlägen unter die Gürtellinie vergleichsweise leicht. Die sächsische AfD setzt hingegen darauf, als ganz normale Partei wahrgenommen zu werden.

    „Sie werden kaum Ausfälle von sächsischen AfD-Abgeordneten hören“, sagt Kerstin Köditz, die die AfD-Arbeitsgruppe in der Linkspartei leitet und dem Sächsischen Landtag angehört. Die sächsische AfD und ihre Spitzenkandidatin Frauke Petry gelten als die gemäßigten AfDler – nationalkonservativ, aber nicht rechtsextrem.

    Der Soziologe Wolfgang Schroeder vom Berliner Wissenschaftszentrum (WZB) hat mit einem Kollegen die Arbeit der AfD in 10 der bislang 13 Landtagen untersucht und unterscheidet zwei Haupttypen: parlaments- und bewegungsorientierte Fraktionen. „Die einen“, sagt Schroeder, „wollen das Parlament nur als Bühne benutzen, die anderen wollen es ernst nehmen.“

    Die Abgrenzung von der parlamentsorientierten AfD in Sachsen fällt selbst der Linkspartei mitunter schwer. Bei manchen Anträgen von der sächsischen AfD, etwa zur Absenkung von Hürden bei Volksentscheiden, hat ein Teil von Köditz’ Fraktion sich in der Vergangenheit nur enthalten, statt mit Nein zu stimmen. „Wir müssen bei jedem einzelnen Antrag gucken, wo wir die Kritik ansetzen“, meint Köditz.
    Keine „Lex AfD“

    Eingeflossen in den AfD-Parlamentsnavigator der Linken sind auch die Erfahrungen mit der NPD, die sowohl in Sachsen als auch in Mecklenburg-Vorpommern im Landtag vertreten war. Damals änderten Länder und Kommunalparlamente reihenweise Geschäftsordnungen und parlamentarische Gepflogenheiten. So einigte man sich in Sachsen darauf, dass jeweils nur ein Redner der Opposition und der Koalition Stellung zu NPD-Anträgen nehmen sollte, um die Rechtsextremen nicht zu sehr aufzuwerten. „Hirnrissig hoch drei war das“, meint Köditz heute. „Es bringt nichts im Kampf gegen die Feinde der Demokratie, auch die Demokratie einzuschränken.“

    Eine Änderung parlamentarischer Regelungen und Gepflogenheiten extra wegen der AfD lehnt auch die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, Britta Haßelmann, ab. „Wir wollen keine Lex AfD“, sagt Haßelmann, „wir werden denen keine Gelegenheit bieten, sich als Opfer zu inszenieren.“ Für ebenso abwegig hält sie es, bereits im Vorfeld über die mögliche Besetzung von Ausschüssen zu spekulieren.

    Die Bild-Zeitung hatte vergangene Woche berichtet, dass sich die Haushälter im Parlament bereits darauf geeinigt hätten, keinem AfD-Abgeordneten die Leitung des Haushaltsausschusses zu übertragen. Der Ausschuss ist einer der einflussreichsten des Parlaments, denn dort wird entschieden, wofür die Regierung Geld ausgeben darf. Den Vorsitz hat normalerweise die stärkste Oppositionsfraktion inne – und das könnte nach dem 24. 9. die AfD sein.

    Haßelmann plädiert für einen selbstbewussten, coolen Umgang mit der AfD. „Im Parlament gibt es klare Regeln, an die hat sich auch eine AFD zu halten. Wir als Parlament sollten souverän, aber hart in der Sache mit der AfD umgehen. Und über kein Stöckchen springen.“ Konkrete Handlungsempfehlungen, wie sie die Linkspartei vorlegt, gibt es bei den Grünen nicht. Man werde sich am 25. September mit den anderen demokratischen Parteien zusammensetzen und über einem gemeinsamen Umgang sprechen, meint Haßelmann.
    Die AfD jubelte

    Auch für die SPD steht bislang lediglich fest: „Wir werden inhaltlich keine gemeinsame Sache mit der AfD machen und sie politisch nicht einbinden“, erklärt die parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion, Christine Lambrecht. „Es wird keine Anträge geben, wo draufsteht: SPD, AfD.“

    Ansonsten werde man nicht zulassen, dass die AfD die Opferrolle für sich beanspruche, und deshalb mit ihr so umgehen, wie man mit jeder anderen demokratisch gewählten Fraktion umgeht. Allerdings behalte man sich vor, AfD-Abgeordnete nicht in Gremien zu wählen, wenn sie sich fachlich nicht eigneten.

    Die CDU-Zentrale erklärt zum künftigen Umgang mit der AfD: „Die Parteivorsitzende, der Generalsekretär und andere Mitglieder der Parteiführung haben immer wieder deutlich gemacht, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben wird. Das gilt.“
    Selbst für Parteifreunde nicht bundestagstauglich

    Doch das stimmt so nicht. In Sachsen-Anhalt etwa hat die CDU bereits mit der AfD zusammengearbeitet. So stimmte die Mehrheit der Magdeburger Fraktion für einen Antrag der AfD, eine Enquete-Kommission einzurichten, die sich mit Linksextremismus beschäftigen soll. Die AfD-Fraktion jubelte.

    „Inzwischen streben alle Parteien einen mehr oder weniger normalen Umgang mit der AfD an“, erzählt AfD-Analytiker Schroeder vom WZB. Eine harte Abgrenzung schweiße die mitunter sehr fragilen Fraktionen der AfD zusammen und mobilisiere zudem Widerstand außerhalb des Parlaments. „Die Selbstzerstörungskraft, die vielen Fraktionen innewohnt, wirkt viel stärker, wenn die AfD genauso behandelt wird wie andere Parteien.“

    Je größer die Bundestagsfraktion wird, desto komplizierter wird es für die AfD. Denn dann werden die Spannungen, die es in der zutiefst gespalteten Partei gibt, deutlicher zum Tragen kommen. Und auf den hinteren Listenplätzen stehen auch Leute, die selbst Parteifreunde für nicht bundestagstauglich halten.

    http://www.taz.de/Strategien-fuer-den-neuen-Bundestag/!5445524/

  43. AfD will Flüchtlingskrise untersuchen.
    Die AfD kündigte an, nach ihrem Einzug in den Bundestag einen Untersuchungsausschuss zur Flüchtlingspolitik der aktuellen Bundesregierung zu beantragen.
    Dann kommen endlich die richtigen Zahlen auf den Tisch, welche bisher unter Verschluss gehalten wurden.
    Jetzt wird die Nazi-Keulel noch mehr geschwungen werden.

  44. „die Nutzung der Fernsehsender ist freiwillig gebührenpfichtig, wie in Österreich und der Schweiz auch per Smartcard abgesichert“
    Äh Falsch
    In der Schweiz wohnhafte Personen, die Radio- oder Fernsehprogramme empfangen, sind aufgrund des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) verpflichtet, Empfangsgebühren zu bezahlen
    zur Zeit 451= 410 €
    Sonst ein paar nette & Radikale Anstösse

  45. Das Interessanteste an vielen Artikeln in den Systemmedien zur Bundestagswahl sind sehr oft die darunter stehenden Kommentare der Leser.
    Man sieht die Wut und den Zorn unzähliger Kommentatoren über das, was unsere Polit-„Elite“ sich so alles erlaubt.
    Manch einer ist in seinem Beitrag sehr kreativ. So fand ich gestern in WELT Online einen Link zu einer Diskussion auf Twitter betreffend die -laut unseren Polit-Lügen-Profis- allgeblich nicht stattfindenden zahlreichen Vergewaltigungen durch unsere Goldschätze. Ein User hatte ein CDU-Wahlplakat „bearbeitet“. Und unter dem grinsenden Konterfrei der Kanzlerin stand da in großen Lettern: „HEUTE SCHON VERGEWALTIGT WORDEN ?“
    https://pbs.twimg.com/media/DKA9U37WAAIiMA8.jpg

  46. „@ george walker 19. September 2017 at 19:27
    Wäre es nicht eigentlich sinnvoll PI News am Sonntag von 18 bis 20 Uhr zu schließen? Ich möchte hier keinen einzigen Kommentar sehen, alle Leser sollten sich in einem Wahllokal aufhalten und nachschauen, ob bei der Auszählung auch alles mit rechten Dingen zugeht.“

    Ich kann das nur unterstreichen. Ich war bei der letzten Landtagswahl in Hessen nach 18:00 Uhr in einem Wahllokal in Frankfurt.
    Nach Beendigung der Auszählung erklärte der Wahlvorstand alles für in Ordnung – was es nicht war, denn selbst die Addition an der Wandtafel stimmte nicht. Meinen diesbezüglichen Hinweis fand er überhaupt nicht gut, liess dann aber doch noch einmal nachzählen.
    Wieder war es falsch. Ich forderte -mit Hinweis auf juristische Konsequenzen- eine weitere Nachzählung – und beschäftigte mich selbst mit dem Stapel der als „Ungültig“ deklarierten Stimmen.
    Und siehe da: es fand sich darin ein halbes Dutzend korrekt ausgefüllter Wahlzettel – für die AfD !
    Also : GENAU HINSCHAUEN.

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