PI-NEWS-Serie zur Bundestagswahl 2017

Warum ich die AfD wähle! (35)

Von DIPL.PÄD. (Name der Redaktion bekannt) | Ich habe – auch durch meine eigene Familiengeschichte – Pädagogik und Psychologie studiert, voller Begeisterung und dem Willen etwas zu verändern, für viele Kinder zum Besseren, wie ich hoffte. Tatsächlich musste ich aber bereits im Studium feststellen, dass an Sozialisation, Intelligenz, Resilienz und Vulnerabilität, Bindungsforschung und Modelllernen, sprich: wissenschaftlichen Erkenntnissen! keiner vorbei kommt.

Tatsächlich sind unsere Einflussmöglichkeiten in der Pädagogik IMMER begrenzt, jahrelange Sozialisation ist nur sehr schwer und ab einem gewissen Alter gar nicht mehr zu verändern. Das zu akzeptieren, ist wohl das Schlimmste, was der angehende Pädagoge lernen muss. Noch dazu kommt, dass genderspezifische Unterschiede durch Hormone und Reifeprozesse im Gehirn und die tatsächlich existierenden Unterschiede in Bezug auf die kognitive Entwicklung eines Kindes auch keine geringe Rolle spielen. Ich bin weit davon entfernt, von Erbe und Genen zu reden, aber ich kann nicht verstehen, dass wir in einem Land leben, in dem Gehirnforscher Bücher über das Lernen und die Notwendigkeit von frühkindlicher Förderung schreiben, diese Erkenntnisse aber als rassistisch abgetan werden, wenn wir sie folgerichtigerweise auf Menschen aus archaischen Kulturen, ohne jede Schulbildung und Lernerfahrung anwenden. Mir wäre es auch lieber, wenn alle Menschen die selben Lernchancen hätten wie die Kinder in unseren Kitas. Es ist aber nicht so, und es ist nicht das Versagen unserer Staatsform oder unserer Religion.

Sich öffentlich äußern wurde zum No-Go

Dementsprechend habe ich mit mehr als Unwohlsein, ja mit einer gewissen Fassungslosigkeit den Herbst 2015 verfolgt. Die massenhafte Zuwanderung von jungen Männern aus dem nahen und fernen Osten, die uns als bildungswillig, integrationswillig und lernwillig beschrieben wurden, als „Goldstücke“, die unverzichtbar für unsere Wirtschaft und laut Wolfgang Schäuble auch unverzichtbar zur „Blutauffrischung“ sein würden. Auch damals wussten es die meisten Menschen besser, doch dies öffentlich zu sagen, wurde zum No-Go in einem von der Willkommenskultur vollkommen besoffenen Land. Inzwischen wissen wir, dass die meisten dieser Menschen nicht ausgebildet werden können, dass viele nicht an dem Erwerb der deutschen Sprache interessiert sind und dass unsere Anforderungen für mehr als die Hälfte einfach zu hoch sind und auch bleiben werden.

Ich bin nicht bereit, jedem Flüchtling zu unterstellen, dass er nicht lernen will oder kann, ich möchte auch nicht jedem unterstellen, gar kein Flüchtling zu sein, diese Form der Pauschalisierung geht mir gegen den Strich. Was ich aber nicht akzeptieren kann, ist die massive Rechtsverletzung von Seiten der Bundesregierung, jeden ins Land zu lassen, ohne dass derjenige seine Identität offenlegen muss. Wenn wir tatsächlich immer wieder versuchen, das Asylrecht als eine Wiedergutmachung der deutschen Geschichte im dritten Reich zu sehen, so dürfen wir nicht vergessen, dass niemals ein jüdischer Flüchtling seinen Pass vernichtet hätte, die Pässe waren für alle flüchtenden Juden die einzige Hoffnung in ein rettendes Land zu kommen. Die Pässe waren oft das letzte, was ein Jude besaß. Nun aber ist Deutschland zum gelobten Land für Desperados geworden, die schon wissen, warum sie ihre Identität verschleiern, und nicht wenige Menschen haben das auch inzwischen zu spüren bekommen. Viele haben dadurch ihr Leben oder ihre Gesundheit verloren, viele Frauen fühlen sich in ihrem Leben eingeengt, weil sie sich zu gewissen Uhrzeiten nicht mehr auf die Straße trauen, der öffentliche Nahverkehr ist durch die keinen Führerschein besitzenden Migranten kein sicherer Ort mehr, was auch die Zugbegleiter ständig zu spüren bekommen.

Als Pädagoge nehme ich weitere Problematiken wahr, denen wir uns nicht mehr entziehen können. Die Dominanz des Kopftuches in den Kitas und Schulen widerspricht unserer Auffassung der freien Entfaltung und Partizipation eines sich entwickelnden Menschen und geht Hand in Hand mit einer politischen Aussage, die wir in einem freiheitlich, demokratischen Land noch nicht mal mehr unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit akzeptieren dürften. Wir haben auch vergessen, dass Eltern ihre Pflicht und auch ihr Recht zur Erziehung nicht unbegrenzt ausüben dürfen, denn „darüber wacht die Gesellschaft“. Doch viel zu oft ist die Auffassung von Erziehung aus der muslimischen Community nicht deckungsgleich mit der unsrigen, sondern vollkommen gegensätzlich.

Pädagogen sind die Hände gebunden

Die Erziehung zur Autonomie wie wir sie verlangen, ist nicht gewollt, wird sogar massiv unterdrückt. Den Pädagogen sind die Hände gebunden, haben sie doch keinerlei Rückhalt aus der Regierung. Säkulare intellektuelle Moslems wie Necla Kelek und Seyran Ates, die eben diesen Missstand anprangern, werden seit 20 Jahren totgeschwiegen, lächerlich gemacht nicht nur von ihrer eigenen Community, und die Linke hat mit viel Häme dazu beigetragen, dass die Politik diese Menschen und ihre Bedenken nicht ernst nimmt. Im Gegenteil, dem konservativen Islam wird politisch immer mehr Macht eingeräumt, an einem Aufgeklärten scheint ausgerechnet die liberale Linke gar nicht interessiert.

Mit dem Familiennachzug werden weitere Probleme in diesem Bereich auf uns zukommen und natürlich auch das Problem von weiteren Kinderehen, von Mehrehen, denen wir machtlos gegenüber stehen, da sich auch die Judikative inzwischen zu einer extrem islamfreundlichen Auslegung unseres Grundgesetztes durchgerungen hat. Und unsere Integrationsbeauftrage handelt jeden Tag aufs neue aus, wie wir in Zukunft miteinander leben sollen, d.h. wir akzeptieren einfach, dass die „neu Hinzugekommenen“ jetzt bei uns Regeln vorgeben. Unsere Gesetze sind dehnbar wie Kaugummi und dienen nicht mehr dem Schutz der Kinder, sondern dem Schutz einer Religion, die, je mehr Anhänger in diesem Land leben, desto durchsetzungsfreudiger wird.

Auch ist mir ein Rätsel, wie wir über Familiennachzug von Syrern reden können, wenn gleichzeitig die Partymeile am Strand von Syrien wieder existiert und nicht unter Mangel an Besuchern leidet. Auch frage ich mich, wer Syrien wohl wieder aufbauen wird, die Syrer wohl eher nicht. Von den Afghanen wissen wir bereits, dass der Veränderungswille im Land sich in Grenzen hält, obwohl der Westen dort seit Jahren versucht, engagiert Wiederaufbauhilfe zu leisten.

Der unerträgliche Hass

Der Steuerzahler, der all dies tragen darf, der sich eventuell auf viele Jahre oder für immer Menschen ins Land holt, die er zwar alimentieren darf, denen er aber Anpassung, Bildung und Lernen nicht vorschreiben darf, wird auf vielerlei Weise merken, dass er hier an Grenzen kommt, die die Politik eigentlich hätte verhindern müssen. Wir haben jetzt schon keine Wohnungen mehr, wird es dem sozialen Frieden denn zuträglich sein, wenn wir uns den Wohnungsmarkt mit weiteren mindestens 1,5 Mio Flüchlingen (Familiennachzug) teilen müssen? Ich kenne viele junge Familien, die suchen, aber leider ohne Hoffnung. Und dabei wohnen wir noch nicht einmal in einem Ballungszentrum. Wir haben auch jetzt schon keine Lehrer mehr, der Markt für Erzieher und Sonderpädagogen ist leergeräumt, wir haben keine Psychotherapeuten für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche mehr, und was im Bereich des Gesundheitssystems auf uns zukommt, ist nicht zu finanzieren, noch dazu, dass diese Migranten durch die in muslimischen Familien übliche Inzucht Krankheiten mitbringen, die extrem behandlungsintensiv und damit auch kostenaufwendig sind.

Was ich aber als unerträglich empfinde, ist der Hass und der Abscheu, den diese Menschen uns entgegenbringen. Ich fürchte den Terror wenig, dazu ist er zu weit weg und auch nur immer auf einzelne Orte beschränkt. Da bin ich Fatalist und auch der Meinung, dass es vollständige Sicherheit nie geben kann. Doch die Abneigung der Moslems gegenüber uns „Kuffar“ zeigt sich schon allein in den Predigten in den deutschen Moscheen, die sogar einen sehr liberalen und muslimfreundlichen Constantin Schreiber konsternierten. Und auch wenn hier deutlich wurde, dass dies schon jahrelang so geht (Nachzulesen im „Moscheenreport“) wird nichts dagegen unternommen und die Imame dürfen weiter gegen die Deutschen, gegen Demokratie und gegen das Christentum wettern. Und das alles in einem Land, das so stolz darauf war, den Einfluss der Kirchen in den säkularen Hintergrund gedrängt zu haben.

Dies alles bringt mich dazu, wieder eine Opposition in den Bundestag zu wählen. Eine Opposition, die die Regierung vor sicher hertreibt. So brauchen wir nicht weiterzumachen oder wir geben all das preis, für das wir gerade in der Frauenbewegung und im Recht der Kinder auf gewaltfreie Erziehung gekämpft haben. Die bislang regierenden Parteien setzten sich immer über einen Volkswillen hinweg, flankiert von den linken Parteien in einer sog. Opposition.

Auch ich bin nicht der Meinung, dass alle Mitglieder der AfD den Geist einer wirklichen Demokratie verstanden haben, doch frage ich, kann jemand das über alle Parteimitglieder der Grünen oder der Linken sagen? Ist Angela Merkel vom Geist der Demokratie beseelt gewesen, als sie, ohne den Bundestag zu fragen, die Grenzen gegen jedes Recht öffnen ließ? Und was mich besonders ärgert, ist der vollkommen undemokratische Geist der Medien, die sich nicht zu blöd gewesen sind, ihren Informationsauftrag aufzugeben und einen Volkserziehungsauftrag anzunehmen und sich damit selbst aus der notwendigen „vierten Kraft im Staate“ rauskatapultiert hatten. Danke, liebe Medien, bin noch nicht senil, denke und lese selber.


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