München

Feiern in Bayern

Weltstadt mit Schmerz: Vergewaltigungen mitten in München

Von MAX THOMA |  Als Frau niemals alleine nach Anbruch der Dunkelheit … ! Das ist das traurige Schicksal der hübschen Münchnerinnen im Jahr 2017. Im Jahr der übergriffigen schutzsuchenden Schatzsuchenden. Gemeldete und nicht gemeldete Vergewaltigungen nun fast im Tagestakt: Nach der Vergewaltigung einer Joggerin in Rosenheim am Samstag (PI-NEWS berichtete) heute das nächste Gewaltdelikt, mitten im Herzen der Weltstadt mit Herz.

Feier-Werk und Merkels Beitrag!  (John Irving: „Gottes Werk und Teufels Beitrag“) Eine Münchner Studentin (28) machte sich am Samstagabend auf den Weg zum Feierwerk, einer großen Kulturhalle und Diskothek in Sendling. Sie nimmt dabei den Bus, um sich dort mit Freunden zu treffen.

Nach dem Ausstieg in der Garmischer Straße erfolgt  der brutale Überfall: Ein unbekannter Mann zieht die Studentin in ein abgelegenes Gebüsch, drückt sie zu Boden, bringt sie in Bauchlage und vergewaltigt sie. Der Geflüchtete konnte fliehen, die Fahndung läuft mit Hochdruck.

Die Täterbeschreibung: „zirka 40 Jahre, ungefähr 1,75 Meter groß und dunkler Teint.“ Beim Überfall soll der Mann einen schwarzen Pullover mit Querstreifen getragen haben.

Zeugen, die im angegebenen Zeitraum in der Garmischer Straße 19 etwas gesehen haben, werden gebeten sich bei der Polizei (089/2910-0) zu melden.

Novum in Neuhausen – Eine Vergewaltigung pro Woche

Allein im überschaubaren gemütlichen Münchner Nobel-Stadtteil Nymphenburg-Neuhausen erfolgten vier Vergewaltigungen durch „Zuwanderer“ innerhalb von vier Wochen – ein billigend in Kauf genommenes Novum im Zeichen der großen Umvolkung. Das Opferspektrum ist relativ breit gefächert: Vom 16-jährigen Mädchen, das auf der Donnersberger Brücke von einem Afghanen fast vergewaltigt wurde, bis über eine 82-jährige und eine 90-jährige Dame im Krankenhaus Neuhausen.

Nicht nur in der Stadt ist Action, auch auf dem Land gibt’s Satisfaction

Das wichtigste Wahlkampfmotto der CSU heißt: „Sicherheit durch Stärke!“. Doch stärker sind komischerweise immer erst die Merkel-Importe. Nach sexuellen Übergriffen auf drei Jugendliche auf einem Volksfest im oberfränkischen Hirschaid sind Haftbefehle gegen drei Asylbewerber erlassen worden. Wie die Staatsanwaltschaft Bamberg am Montag mitteilte, sollen am Samstagabend zunächst zwei Mädchen im Alter von 13 und 16 Jahren von einer Gruppe „Männer“ abgedrängt und von Unbekannten unsittlich berührt worden sein. Wenig später soll dieselbe Männergruppe eine 17-Jährige unter einer Brücke festgehalten haben; sie wurde den Angaben zufolge ebenfalls begrapscht.

Täter gewaltsam befreit – schutzbedürftige Iraker und Syrier beteiligt

Der mutmaßliche Täter des zweiten Vorfalls konnte von einem Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes festgehalten werden – wurde dann aber von den drei Asylbewerbern gewaltsam befreit. Während das Trio wenig später festgenommen wurde, fahndete die Polizei zunächst vergeblich nach dem Haupttäter. Die Festgenommenen kommen aus dem Irak und Syrien und haben laut Staatsanwaltschaft Asyl in Deutschland beantragt.

Sie sitzen nun in Untersuchungshaft, aber sicher nicht sehr lange, dank der exzellenten Anwälte der Flüchtlingsindustrie. Mit einem ordentlichen Migrantenbonus werden sie die ganze Härte des deutschen Rechtssystems gegenüber Nichtdeutschen kennenlernen.

Finis Bavaria.