Vorläufiges Endergebnis: SPD 36,9 / CDU 33,6 / GRÜNE 8,7 / FDP 7,5 / AfD 6,2 / LINKE 4,6

Noch eine Klatsche für Merkel! Noch ein Landtag für die AfD!

Von PETER BARTELS | Der 14. Paukenschlag in Deutschland – die AfD ist auch in Niedersachsen „drin“, knapp, aber drin: 6,2 Prozent! Deutlich weniger als im Bund, sogar weniger als erhofft. Aber immerhin: Der 14. Landtag in Folge. Der Hammer: SPD schlägt CDU: 36,9 zu 33,6 Prozent! Die Sozis gewinnen also TROTZ Schaumschläger Martin Schulz. Die CDU verliert WEGEN Moslem-Merkel.

Wenige Wochen vorher lag die CDU im ewig schwarzen Niedersachsen noch mit etwa acht Prozent (acht!!) Vorsprung bei 40 Prozent, also Watt-weit vor der SPD (32%). Aber dann watschelte Merkel die sechs Millionen Wähler auch in Plattland platt. Wie vorher bei der Wahl für ganz Deutschland. Und nun muß sie in Berlin wieder Flunsch und Raute machen. Wahrscheinlich wird sie wieder lispeln: Mir doch egal. Trotzdem gewonnen: Ohne uns kann keiner…

SIE aber auch nicht. Jedenfalls nicht ohne die Weissblauen Bayern, die Gelben vom Geldadel, die GRÜNEN vom Pflasterstrand. Und alle reiben sich schon die von Abbeit stets verschonten Patschehändchen: Posten, Pöstchen und Penunse. Deutschland, Land der unbegrenzten Mauschelschaften.

Dabei hätte der blonde Hans Albers-Verschnitt Bernd Althusmann lange vor der Wahl für die CDU schon alles klar machen können. Elke Twest war von den GRÜNEN zu den Schwarzen übergelaufen. Die hauchdünne Mehrheit von Rot/GRÜN war weg. Die FAZ heute früh fassungslos: “Doch statt per konstruktivem Misstrauensvotum Weils Regierung zu stürzen und die restlichen vier Monate der Wahlperiode Regierungsfähigkeit zu demonstrieren, entschied sich CDU-Spitzenkandidat Althusmann für den noch riskanteren Weg … “ Neuwahlen.

So trocken, wie richtig: Bei der Bundestagswahl am 24. September stürzte die regierende SPD regional in Niedersachsen auf 27 Prozent ab. Die CDU schaffte trotz deutlicher Verluste „noch“ 35 Prozent. Die FAZ: Trotzdem “eine relativ komfortable Ausgangslage, um als deutlich stärkste Partei den Anspruch auf die Regierungsbildung zu erheben … in einer GroKo mit der geschrumpften SPD oder einem Jamaika-Bündnis mit FDP und GRÜNEN.“

Hat er aber nicht. Sei es aus Schiss, sei es aus Siegerlaune: Wir schaffen das auch so! Und so kam, was CDU-Schrumpfschraube Merkel ein paar Wochen vorgemachte hatte: Der „Blonde Hans“ Althusmann bröselte sich von Woche zu Woche immer kleiner. Und der VW-Verwirrer Weil wurde immer größer. Schlau: Stephan Weil hatte SPD-Totengräber Martin Schulz bis auf zwei popelige Auftritte für Niedersachsen gesperrt. Während Althus beflissen und bräsig die CDU-Totengräberin Merkel von Auftritt zu Auftritt watscheln ließ. Freilich, fast immer vor handverlesenen Claqueuren im Saal. Wie in Ramelsloh in der Nordheide. Wenigstens insofern hatte er aus den gellenden „Hau ab“-Schreien quer durch Deutschland gelernt. Ansonsten hatte er den „Schuß“ im Bundestagswahlkampf offensichtlich nicht gehört. DIE Deutschen hätten wahrscheinlich sogar Thomas Gottschalk gewählt, wenn sie damit Moslem-Merkel verhindert hätten … Nun also Niedersachsen. Althusmann? Hoppla, jetzt kommt nix …

Und die AfD? Die „Deutschland Retter“ hatten in Niedersachsen eine Via Dolorosa zurückzulegen –, kaum Plakate, innerer Zoff bis zur netten, blonden Spitzenkandidatin Dana Guth. Und dann das parteiinterne Gehampel um den Landesvorsitzenden Paul Hampel. Ja, und dann hatten ihm MAINSTREAM-Journaille und Staatsanwaltschaft auch noch die Dornenkrohne aufs Haupt gequetscht: Im Mai wurde er von einem AfD-Renegaten wegen angeblichen Griffs in die Parteikasse „angeschwärzt“/ angezeigt. Monatelang passierte nach Außen hin nichts bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg. Dann, ein paar Tage vor der Wahl, wurden plötzlich lärmend die Spürhunde von der Leine gelassen: Hausdurchsuchungen in Parteizentrale und Privatwohnung, „bergeweise Beweismaterial gesichert“. Und dann prompt das Wunder, die Sensation: Diesmal flutschten die Ermittlungen bloß so. Schon Tage später, quasi ein paar „Stunden“ vor dem Wahltag, kam dem Staatsanwalt offenbar die göttliche Eingebung: Null und Nix, gar nix! Die Ermittlungen haben nix ergeben. Aktendeckel zu. Verfahren eingestellt. Tschullergung. Kann ja mal passieren. Zum Glück ist Niedersachsen ein Rechtsstaat …

Und: Was am Anfang der Ermittlungen von BILD bis SPIEGEL ein Aufschrei von der Küste bis zu den Alpen auslöste, wurde jetzt am Ende leise bis lautlos zur Meldung verschwurbelt. Irgendwo im Bleisatz. Der Mohr hatte seine Schuldigkeit getan.

Ähnlich hatten es die CSU-Amigos in Bayern mit AfD-Landeschef Petr Bystron auch gemacht: Ebenfalls Hausdurchsuchung im Morgengrauen. Nur, der AfD-Bayer hatte offenbar die richtigen Berater. Er drehte den Spieß um, verklagte die Amigos. Und das Bayerische Amtsgericht hat sich tatsächlich an die Königliche Zeit der Justiz erinnert. Ergebnis: Erst eine Rüge für die CSU vom Gericht. Dann die schlimmste CSU-Klatsche aller Zeiten vom Wähler.

Jetzt wartet der bayerische Ministerpräsident von Preußens Gnaden, dass sich Drehhofer am Montag endlich durch Drehtür Richtung Rente dreht. In Niedersachsen wird die CDU vielleicht beim „Blonden Hans“, verflixt: Bernd!, bleiben. Die CDU-Totengräberin in Berlin? Mir doch egal!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, was hinter den Kulissen bei BILD geschieht und warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Das vorläufige Endergebnis ohne Wahlkarten sieht die FPÖ jetzt doch als zweitstärkste Kraft in Österreich (Quelle: SPIEGEL).

Sebastian Kurz gewinnt Österreich-Wahl, FPÖ Platz 2!

Von KEWIL | Die ÖVP von Sebastian Kurz ist laut vorläufigem Endergebnis (ohne Wahlkarten) mit 31,4 Prozent bei den Wahlen in Österreich stärkste Partei geworden. Die FPÖ von HC Strache hat es kurz vor dem Zieleinlauf mit 27,4 Prozent nun doch noch auf den zweiten Platz geschafft vor der SPÖ mit 26,7 Prozent.

Während es für Deutschland völlig bedeutungslos ist, ob heute bei der Landtagswahl in Hannover ein Merkel-Bubi oder ein Schulz-Zwerg gewählt wird – beide Parteien sind für einen Islam-Feiertag -, verspricht die Wahl in Österreich doch auch für uns einen Funken Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Gewählt wird in der Alpenrepublik der Nationalrat und damit ein neuer Kanzler und eine neue Regierung. Der kommende Chef am Wiener Ballhausplatz wird ziemlich sicher Sebastian Kurz sein, der bisherige, gerade mal 31 Jahre junge Außenminister, dem aber das Merkel schon lange in herzlicher Abneigung verbunden ist, was ihn gleich sympathisch macht.

Kurz war immer gegen die offenen Grenzen der durchgeknallten Merkel und ihrer Lakaien in Berlin und Brüssel. Er trat von Anfang an für Grenzkontrollen auf der Balkanroute und am Brenner ein und setzte sie mit Ungarn auch letztendlich durch. Das verzeiht ihm das Merkel bis heute nicht, obwohl sie ihm dankbar sein müsste, hat er doch – unabsichtlich – auch sie aus dem Asyl-Chaos vorerst gerettet.

Kurz gehört der vermoderten ÖVP an und hat sie erfolgreich im Alleingang innerhalb eines halben Jahres in eine Art Kurz-Partei umfrisiert. Die kopflose CDU bei uns könnte froh sein, sie hätte einen solchen Typen.

Nicht glücklich mit Kurz waren natürlich die Freiheitlichen unter Heinz-Christian Strache, denen der neue Star viele Prozentpunkte gekostet hat. Aber die FPÖ wird zweitstärkste Partei und kommt sicher in die Regierung. Damit ist der konservative Rechtsruck in Wien perfekt, und Berlin und Brüssel werden schwer schlucken und das bald spüren. Die Sozis in Gestalt der SPÖ, noch dazu durch ihre in die Hose gegangene Fake-Schmierkampagne geschwächt, haben fertig, Grüne et cetera spielen keine Rolle.

Dazu kommt, dass Österreich jetzt vielleicht mit den sogenannten Visegrad-Staaten Tschechei, Slowakei, Polen und Ungarn zusammenspannt, die alle keine Mohammedaner im Land wollen, und als Fünfergruppe (oder noch mehr) dann ein starkes und nicht zu überhörendes Contra zu manchen Idiotien der verkommenen EU-Bonzen in Brüssel rauslassen werden.

PS: Hoffentlich liegt man als Nicht-Österreicher in den Prognosen nicht völlig daneben, aber wir wünschen der neuen Regierung schon jetzt viel Streit mit den Idioten in Berlin. Los geht’s! Tu felix Austria, regiere!




Löscheinsatz am Tatort.

Brandschatzender Schutzsuchender verwüstet Autohaus

Von JOHANNES DANIELS | Die vorsätzliche Brandstiftung, bei der am Montag in einem Wiesbadener Autohaus ein Schaden von 300.000 Euro verursacht wurde, ist aufgeklärt. Eine „heiße Spur“ führte zu einem 23-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, der bisher laut Polizeibericht zumindest „hinreichend“ im Bereich der Eigentumskriminalität in Erscheinung getreten ist.

Elf Gebraucht- und Neuwagen sind bei der vorsätzlichen Brandstiftung in einem großen Autohaus in der Mainzer Straße 130 zerstört oder beschädigt worden. Die Polizei schätzt den entstandenen Gesamtschaden auf mindestens 300.000 Euro, drei Autos wurden total zerstört, acht weitere schwer beschädigt.

Im Verlauf der Woche führte das Kommissariat Wiesbaden umfangreiche Ermittlungen durch, durch die der mutmaßliche Täter identifiziert werden konnte. Da sein Aufenthaltsort der Polizei nicht bekannt war und er sich auch persönlich nicht meldete, wurden zahlreiche Anlaufstellen überwacht.

In der Nacht zum Samstag konnten dann zwei Streifen „den Mann“ im Bereich der Innenstadt festnehmen. „Der Mann“ räumte die Tat im Verlauf der Vernehmung am Samstag ein. Nach Rücksprache mit Staatsanwaltschaft und dem Haftrichter erfolgte sogar die Einlieferung des afghanischen „Schutzsuchenden“ in eine Justizvollzugsanstalt.

Feuerteufel-Tatmotiv noch unklar: Brauchtum oder Umweltschutz?

Was den 23-jährigen Afghanischstämmigen zu der Tat trieb ist den Behörden noch unklar. Es ist davon auszugehen, dass der „Heißsporn“ allerdings dadurch traumarisiert wurde, dass er trotz großzügiger Einladung des deutschen Steuerzahlers noch keinen KfZ-Schlüssel der Wiesbadener Löhr-Gruppe ausgehändigt bekam. Das Autohaus vertreibt Fahrzeuge der Marken Volkswagen, Audi und Porsche. Vielleicht wollte der umweltbewusste Merkel-Gast aber auch ein Zeichen gegen mögliche Manipulationen des VW-Konzerns an Dieselmotoren setzen und durch sein mutiges Autodafé die Umwelt im Gastland Deutschland vor den gefährlichen Stickoxiden schützen. So wird zumindest „sein Anwalt“ vor den Parallel-Justiz-seligen hessischen Richtern argumentieren.

Nouruz-Feuer zeugen von hoher Spiritualität

Ein altes Brauchtum im (sicheren) Herkunftsland Afghanistan sind die sogenannten „Nouruz-Feuer“.  Seit 3.000 Jahren verleihen die Menschen in östlichen archaischen Kulturen darin ihrer Lebensfreude Ausdruck und opfern mit „Heiterkeit und Frohmut“ wertvolle Dinge in tiefer spiritueller Hingabe. Im Zuge der „Refugees-Welcome“-Kultur ist es eine vorrangige Aufgabe des Gastgeberlandes, sich in die Sitten und Gebräuche der „geschenkten Menschen“ einzufühlen, dann wird Integration zum Kinderspiel! Die UNESCO hat den Nouruz-Tag sogar in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen, bedauerlicherweise will die Trump-Regierung die hehren Ziele der UNESCO ab 2018 nicht mehr mit amerikanischem Steuergeld unterstützen.

Deutsche Soldaten sterben für die Geflüchteten aus Afghanistan

Durch die ISAF-Friedenseinsätze der Bundeswehr in Afghanistan sind bislang 54 Soldaten ums Leben gekommen, denn unsere Sicherheit muss bekanntermaßen „am Hindukusch verteidigt werden. Die Bundesregierung beziffert die Kosten des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan in den vergangenen zehn Jahren auf 6,1 Milliarden Euro plus 1,7 Milliarden Euro für „Wiederaufbau und Entwicklung“. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schätzt bei einem „realistischen Szenario“ die Kosten der deutschen Beteiligung auf 26 bis 47 Milliarden Euro. Die „Unsicherheitsfaktoren“ seien dabei Folgekosten getöteter oder im Einsatz verletzter Soldaten, ihrer psychologischen Betreuung, die logistischen Kosten des Abzugs und im Einsatz zerstörtes oder beschädigtes Gerät, sowie Opportunitätskosten durch unterbliebene Erfolge oder Investitionen in anderen Bereichen der Bundeswehr.

Inwieweit der aufopfernde deutsche Blut- und Steuerzoll in Afghanistan für die Menschen in Deutschland und Afghanistan mehr Sicherheit bringt, bleibt dahin gestellt. Bei den amerikanischen Spezialeinheiten wird das ISAF-Engagement eher belächelt: ISAF steht bei den „US-Ledernacken“ für: „I Suck At Fighting“.




Video: Konferenz im Prager Parlament mit Interview Stürzenberger

Der 6. Oktober war ein guter Tag für die deutsche Islamkritik: Im Prager Parlament stand die Konferenz „Sicherheits-Herausforderungen“ unter der Schirmherrschaft des tschechischen Parlaments-Mitglieds Martin Lank von der European Alliance for Freedom (EAF) ganz im Zeichen der Gefahr durch die Flüchtlings-Invasion und die Islamisierung.

Im vollbesetzten Großen Kongress-Saal des Unterhauses wurde ein Video-Vortrag des amerikanischen Islamkritikers und Buchautors Bill Warner gezeigt, der über die Gefährlichkeit des politischen Islams sprach. Michael Stürzenberger war zu der Konferenz persönlich eingeladen, aber er musste sich an diesem Tag vor dem Münchner Oberlandesgericht in der fünften Instanz des Krebsgeschwür-Prozesses verantworten, was in einem endgültigen Freispruch endete.

So zeigten die Organisatoren ein Video-Interview mit Stürzenberger, in dem er sich zu dem unfassbaren Gerichtsurteil wegen des Zeigens eines Hakenkreuzes auf einem historischen Foto äußerte, in dem er zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt wurde. Zudem sprach er auch über die politische Korrektheit in Deutschland, die erzwungene Zurückhaltung von Journalisten bei der Berichterstattung über den Islam, die Auswirkungen des AfD-Wahlerfolges und die Notwendigkeit, die islamische Masseneinwanderung zu stoppen:

Für die islamkritische Bewegung in Deutschland ist es wichtig, dass die dreiste Rechtsbeugung gegen Stürzenberger international weiter bekannt wird und damit der Protest anwächst. So kann die massive Unterdrückung der Meinungsfreiheit beim Thema Islam möglicherweise durch Druck von außen eingedämmt werden. Hierbei ist die intensive Berichterstattung durch große Medien vor allem in Polen bedeutsam. Auch die Eingabe der polnischen Regierungspartei PIS beim Europarat gegen das Unrechtsurteil erzeugt Aufmerksamkeit. Bei der OSZE-Konferenz in Warschau am 11. September hatten zudem Debbie Anderson, Delegierte von „Act for America“ und Elisabeth Sabaditsch-Wolff von BPE Österreich auf den skandalösen Fall hingewiesen.

Die Gesinnungsrichterin Birkhofer-Hoffmann hat mit ihrem dreisten Urteil unfreiwillig dazu beigetragen, dass das Unrecht, das Islam-Aufklärern immer wieder vor deutschen Gerichten widerfährt, über die Landesgrenzen hinaus Beachtung bekommt.




Polizisten mussten die Buchpräsentation des Antaios-Verlags gegen die gewaltbereite Antifa schützen. Vorher beim Auftritt von Björn Höcke war es noch friedlich gewesen.

Die Buchmesse der Schande

Von WOLFGANG HÜBNER | „Es ist das erste Mal seit 1933, dass im Lande der Bücherverbrennungen unliebsame Verlage und unerwünschte Bücher in einer öffentlichen Buchmesse wieder Opfer offener Gewaltakte werden.“ So steht es in einer „Protesterklärung“ an die Leitung der Internationalen Frankfurter Buchmesse, die am 14. Oktober auf dem Messegelände verteilt wurde.

Und jeder, der selbst Zeuge wurde, wie ein von der Messeleitung nicht nur tolerierter, sondern direkt und indirekt ermutigter linksfaschistischer Mob mit kriminellen Methoden gegen konservative Verlage und Autoren vorgegangen ist, kann das bestätigen. Die Verantwortung für Tumulte, Gewalttätigkeiten und Diebstähle haben ausschließlich die linksfaschistischen Täter, ebenso jedoch diejenigen, die das sehenden Auges zugelassen und keineswegs nur klammheimlich bejubelt haben.

Alle Medienberichte, die wahrheitswidrig die Geschehnisse anders darstellen, indem sie mit gezielten Methoden des Lügenjournalismus Reaktionen der Verlage und ihrer interessierten Besucher ins Zwielicht zu rücken versuchen, sind falsch.

Im Gegenteil: Trotz schwerster, teilweise leider gelungener Störversuche des linksfaschistischen Mobs, blieben die zahlreichen Besucher der Stände und Veranstaltungen der konservativen Verlage bewundernswert friedlich und skandierten lediglich völlig berechtigt: „Jeder hasst die Antifa!“ (siehe diesen Video-Mitschnitt von Pegida). Dass deren Aktivisten diesen Ruf schon als „Gegengewalt“ werten, zeigt nur, dass sie tatsächlich erwarten, bei ihren kriminellen Aktionen keinerlei Gegenwehr zu bekommen.

Die BILD macht ihren Beitrag mit diesem Foto auf, um beim Leser den Eindruck von kahlköpfigen, tätowierten Nazi zu erwecken. Dass der Aggressor der Antifa angehört und die Lesung von Martin Sellner und Mario Müller lautstark störte, lässt die BILD im Unklaren.
Die BILD macht ihren Beitrag mit diesem Foto auf, um beim Leser den Eindruck vom kahlköpfigen, tätowierten Nazi zu erwecken. Dass der Aggressor links im Bild der Antifa angehört und die Lesung von Martin Sellner und Mario Müller massiv störte, lässt die BILD – auch in der BU ihres Artikels – bewusst im Unklaren.

Eine besonders schwere Verantwortung für die beschämenden Vorgänge hat der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Alexander Skipis. Er hat bewusst und gezielt in einer offiziellen Verlautbarung des Börsenvereins die überfallenen und belagerten Verlage mit Namen und Angabe der Standnummer ins Visier der Linksfaschisten gerückt. Skipis hat auch zur „aktiven Auseinandersetzung“ mit der „Präsenz dieser Verlage“ aufgerufen.

Damit hat sich der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins nicht nur als widerwärtiger politischer Opportunist, sondern als Schreibtischtäter bei einem Feldzug gegen Literatur und Geist erwiesen. Größer kann die Schande für eine Figur in dieser Position nicht sein. Die sofortige Entfernung von Skipis als Hauptgeschäftsführer ist neben der Ermittlung der Täter von kriminellen Handlungen auf der Buchmesse unbedingt notwendig.

» Kontakt Alexander Skipis: skipis@boev.de

Rede von Götz Kubitschek nach den Störaktionen der Antifa:


Wolfgang Hübner.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Lamya Kaddor hetzt in einem Offenen Brief über die AfD.

Oliver Flesch antwortet Lamya Kaddor

Von Oliver Flesch | Rechtzeitig zur heutigen Wahl in Niedersachsen wandte sich Lamya Kaddor mit einem offenen Brief an potenzielle AfD-Wähler. Ausgerechnet die dicke Kaddor! Wir erinnern uns: Als islamische Religionslehrerin lehrte sie in Deutschland so überzeugend, dass gleich fünf ihrer Schüler in den „Dschihad“ zogen …

Seitdem tourt sie von Quasselschau zu Quasselschau und versucht uns die (islamische) Welt zu erklären. Sicher, es gibt noch schlimmere muslimische Dummschwätzer: Kaddor trägt kein Kopftuch und glaubt auch nicht dran, dass Frauen kein Auto fahren sollten, weil ihr Hirn nur halb so groß wie das des Mannes ist (beim Shoppen schrumpft es sogar auf ein Viertel) wie uns letzte Woche ein islamischer „Geistlicher“ aus Saudi-Arabien vorfaselte. Dennoch ist Kaddor keine Islamkritikerin. Ganz im Gegenteil: Sie versucht nur, den Islam über die Schulen immer tiefer in unsere abendländisch christlichen Köppe zu bohren.

Hier ihr Brief an die Wähler der einzig wirklichen Oppositionspartei Deutschlands. Sie schrieb ihn auf der Netzplattform von „t-Online“. Dort  „analysiert (Kaddor) die Themen Islam und Migration“. Sie schreibt:

Liebe AfD-Wähler, 

am Sonntag steht die Niedersachsen-Wahl ins Haus und in einer Demokratie ist es ja guter Brauch, die Wahlentscheidung von Menschen nicht öffentlich zu kritisieren oder gar zu beschimpfen. Verzeihen Sie mir, wenn ich nun davon abweiche. Man kann Sie laut der jüngsten Bertelsmann-Studie grob in zwei Hauptgruppen aufteilen. 

Die Bertelsmänner wollen neulich herausgefunden haben, dass „110 Prozent“ der Muslime wie eine Eins hinter Deutschland stehen. TV-Komiker Niels Ruf schrieb über die Seriosität der „B-Studien“ kürzlich auf seiner Facebook-Seite: „Eine Bertelsmann-Studie hat herausgefunden, dass neun von zehn Menschen bei einer Gruppenvergewaltigung Spaß haben.“

Wenn Sie zum geringeren Teil der Wähler gehören, die die AfD aus voller Überzeugung wählen, weil Sie diese Partei für ihren in Teilen völkischen, chauvinistischen und rassistischen Kurs schätzen, scrollen Sie bitte einfach weiter oder klicken Sie auf den nächsten Artikel.

Sollten Sie allerdings zur zweiten Hauptgruppe derer gehören, die die AfD wählen, weil Sie „denen da oben“, dem Establishment, eins auswischen wollten, weil Sie sich sozial benachteiligt fühlen, weil Sie sich nicht wertgeschätzt fühlen von der Politik und von den Medien, dann sage ich Ihnen: Ich kann Ihren Unmut verstehen. Politik und Medien verweigern Ihnen seit Jahrzehnten eine Lobby. 

Menschen wie Sie sind für die einfach uninteressant. Dabei wollen Sie doch auch nur einen festen Job, berufliche Aufstiegschancen, ein gutes Wohnumfeld, mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Aber die Öffentlichkeit schert sich bloß um populistische Themen wie Innere Sicherheit, Flüchtlinge, Islamkonferenzen.

Netter Versuch, Kaddor, sich bei denen einzuschleimen, die vom Mainstream abfällig „die Abgehängten“ genannt werden. Sicher gibt es viele Menschen, die sich um ihre Zukunft sorgen. Aber dieses Wahlkampfthema, das angeblich viel zu kurz kam, die Arbeitswelt der Zukunft, interessiert die meisten Menschen nicht. Siehe Martin Schulz, der mit seinem Gerechtigkeits-Ablenkungsgelaber die SPD mit 20,5 Prozent in den Abgrund schubste. Und diejenigen, die sich interessieren, wissen eines ganz genau: Die Politikdeppen der etablierten Parteien, die in der freien Wirtschaft höchstens einen Fuß in die Tür mit dem Herzchen bekämen, sind die Letzten, die Deutschlands Zukunftsprobleme lösen werden.

Die echten Themen von Belang, die uns alle bewegen, wie die Bildung unserer Kinder, die katastrophalen Bedingungen für Krankenhaus- und Alten-Pfleger, der Rückbau der sozialen Infrastruktur im ländlichen Raum (erst macht der Arzt dicht, die Sparkasse schließt und dann kommt nicht einmal mehr der Bus), Kettenbefristungen von Arbeitsverträgen, Arbeitsverdichtungen bei gleichzeitigem Personalabbau etc. – all das ist für Politiker ein Feigenblatt, allenfalls mal eine Parole in Sonntagsreden wert, und für Medienleute höchstens eine Randnotiz.
 

Wenn es ernst wird, greifen sie doch lieber auf die populistischen Themen zurück, denn sie glauben ernsthaft, ein Shitstorm im Netz repräsentiere die Haltung der Gesamtgesellschaft. Ein Trugschluss. Ich weiß. Meine Familie konnte mir auch keinen goldenen Löffel in den Mund legen, und Politik und Medien haben sich in den 70er, 80er und 90er Jahren nicht nur nicht für unsere Sorgen interessiert, wir wurden sogar zumeist noch beschimpft, dass wir überhaupt da sind. 

Populistische Themen? Aufgebauschte Themen? Wir dokumentieren. Wir halten jede Belästigung, jede Nötigung, jeden Schlag, jede Vergewaltigung und jeden Mord fest, alles, was von IHREN Leuten in UNSEREM Land verursacht wird, läßt uns täglich zorniger werden.

Die Frau, die sich nicht mehr abends in die U-Bahn traut, unsere Kinder, die in der Schule von muslimischen Mitschülern drangsaliert werden, die Lehrerin, die von acht Muslimen vergewaltigt wurde, oder der Scheinasylant, der am Rhein eine Frau v o r den Augen ihres Freundes vergewaltigt …

DAS sind unsere Themen, Frau Kaddor! Bevor diese Probleme nicht gelöst sind, brauchen wir an das Thema Digitalisierung gar nicht erst zu denken. Was nützt uns ein krisensicherer Job, wenn sich bald jede deutsche Großstadt anfühlen wird wie Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh?!

Und so wird es kommen. Die Zahlen belegen das. Hier nur eine: 75 Prozent der Kinder zwischen Null und Sechs in Frankfurt am Main haben einen Migrationshintergrund.

Aber, liebe Protestwähler der AfD, all Ihre Verärgerung kann Ihnen nicht das moralische Recht einräumen, eine in Teilen rechtsextremistische Partei zu wählen. Denn wenn Sie Respekt vom Rest der Gesellschaft einfordern, dann müssen Sie dem Rest ebenfalls gewissen Respekt zollen. Zukunftsfähige menschliche Beziehungen ohne Leid können nur auf Geben und Nehmen beruhen.

Frau Kaddor, Respekt können Sie von uns nicht erwarten. Nicht für Anhänger einer todesverliebten Steinzeitreligion mit Weltmachtsfantasien, die für Frauenunterdrückung, Kinderquälerei, Antisemitismus, Christen- und Schwulenhass steht.

Der Fraktionschef Ihrer Partei im Bundestag, Alexander Gauland, spricht davon, Menschen zu entsorgen. Ihr Kandidat für das Amt des stellvertretenden Bundestagspräsidenten, Albrecht Glaser, will Muslimen, also den Anhängern einer der drei großen monotheistischen Weltreligionen, ernsthaft das Grundrecht auf Religionsfreiheit entziehen. Schrillen da bei Ihnen keine Alarmglocken? Haben Sie in der Schule nicht aufgepasst? Haben Sie nie Guido Knopps Dokumentationen „Hitler – Eine Bilanz“ oder „Unser Jahrhundert – Deutsche Schicksalstage“ im ZDF gesehen? Oder wenigstens „Hitlers Aufstieg und Untergang“, „Apokalypse Hitler – Werdegang eines Diktators“ bei n-tv?

„Entsorgen“ – ach, herrje. Das Thema ist längst erledigt. Spätestens, als herauskam, dass grüne Politiker bereits mehrmals Merkel „entsorgen“ wollten. Ansonsten haben Sie ausnahmsweise recht, Frau Kaddor. Die Alarmglocken schrillen tatsächlich. Und zwar, weil kein Tag vergeht, an dem uns das öffentlich-rechtliche Fernsehen nicht mit „Nazi-Pornos“ belästigt; weil das Thema „Nazizeit“ in der Schule nicht nur einmal – wo es hingehört – ins Fach Geschichte behandelt wird, sondern 88 Mal in 33 verschiedenen Fächern!

In Deutschland gab es schon einmal eine Zeit, in der eine zunächst kleine, unterschätzte Partei damit warb, Menschen zu entsorgen. Und auch diese zielte damals auf eine bestimmte Religionsgruppe ab. Fällt Ihnen das nicht auf? Wahrscheinlich beklagen auch Sie sich darüber, dass Deutschland immer mit der Nazi-Zeit in Verbindung gebracht wird. Dass man den Deutschen Schuldgefühle einredet und sie deshalb ein schlechtes Gewissen haben müssen, wenn sie wie andere Nationen einfach nur ihren Nationalstolz zeigen wollen. Und dann wählen Sie eine Partei, die auf frappante Weise an die Anfänge genau dieser Epoche deutscher Geschichte erinnert?

„Schuldgefühle“ Frau Kaddor? Mein Vater saß als kommunistischer Widerstandskämpfer drei Jahre im Konzentrationslager Hamburg-Fuhlsbüttel. Ich weiß also aus erster Hand, was Naziterror bedeutet. Sie dagegen wissen überhaupt nichts!


Liebe AfD-Wähler, es liegt in Ihrer Verantwortung. Man kann und wird Sie daraus nicht entlassen. Sollte Ihnen das am Ende alles völlig egal sein, dann sind Sie vermutlich gar keine Protestwähler. Dann gehören Sie vielleicht doch zur ersten Gruppe der AfD-Wähler. Und dann wären auch bei Ihnen Hopfen und Malz längst verloren. Hoffen wir für uns alle das Beste.
 

Lamya Kaddor 

„Hopfen und Malz?“ Kämpfen Sie gegen die Faschisten in ihrer Religion und gegen die Meinungsfaschisten des Mainstreams. Da haben Sie genug zu tun. Die nächsten 1000 Jahre.


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.

PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Politisches schreibt er eher auf Facebook. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.