An den polnischen Außengrenzen haben am 7. Oktober 150.000 Katholiken in Erinnerung an die Seeschlacht von Lepanto für die „Rettung Polens“ gebetet. In diesem Gefecht vor bald 450 Jahren wurden die türkischen Seestreitkräfte durch eine christliche Flotte so geschwächt, dass die weitere Invasion Europas durch den Islam ins Stocken geriet.

Unverholen warnen die Organisatoren der Aktion, zu denen auch die polnische Bischofskonferenz gehört (!) vor der „Islamisierung Europas“ und erklären „Multikulti in Westeuropa zum Irrweg“ und mahnen, dass „Europa Europa bleiben“ müsse.

An die Adresse des der islamischen Einwanderung gegenüber positiv eingestellten Klerus in Deutschland sei darum gesagt: es gibt ganz offensichtlich keinen Zwang im Glauben, jedes Jahr hunderttausende Einwanderer aus fremden Kulturräumen mit offenen Armen aufzunehmen!

Darum: wenn das nächste mal ein deutscher Bischof vor der AfD warnen sollte, wäre es angebracht, ihm nahezulegen, erst einmal vor der eigenen Tür – in seiner eigenen Organisation – zu kehren. Dann soll er gerne seinen polnischen Amtsbrüdern erklären, dass er der bessere Christ ist.

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80 KOMMENTARE

  1. Polen tuen recht so, andere Laender Europas sollten folgen.

    Einer fundamentalistischen-gewalttaetigen Idiologie wie dem Islam kann man nur mit einer hoeheren, geistigen Antwort begegnen, d.h. echtem Christentum
    nicht jenem verwaesserten, angepassten der Kirchen, bes. der D die ihre Anhaenger, Glaubigen ihr Land wieder verraten haben.

  2. Ohne Religion irren wir planlos umher……

    Das Christentum hat unser Europa geprägt. Die Abkehr von ihm, auch mit Kritik am Islam, hilft nicht weiter.

    Die Schlachten gegen die Muselmanen waren immer mit dem Christentum gewonnen worden.

    Wir sind ansonsten zu schwach!

    Polen zeigt wie es geht!

  3. Wer hätte das gedacht, daß Polen einmal Teile des Deutschen Reiches schützen und erhalten.

  4. Ich war ein paar Tage in Danzig. Keine Kuffnucken. Mögliche Spaziergänge im Wald bei der Dunkelheit.

    Die Polen machen es richtig.

  5. SInd die alle komplett behindert?

    Familiennachzug JA
    Illegale JA
    Migrantenkontigente einfliegen lasse JA
    keine Zurückweisung an der Grenze JA
    „atmender Deckel“ -> wenn mehr kommen, auch gut

    „CDU und CSU haben sich offenbar grundsätzlich auf ein Paket zur Migrations-, Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik geeinigt. Danach soll pro Jahr ein Richtwert von 200.000 Menschen aus humanitären Gründen und beim Familiennachzug aufgenommen werden, hieß es aus Unionskreisen. Es solle aber gleichzeitig keine Zurückweisung an der deutschen Grenze geben. Das Wort Obergrenze werde deshalb nicht verwendet. Von Begrenzung der Zuwanderung ist laut ARD-Hauptstadtstudio lediglich die Rede – das will auch die CDU. Stichwort: „2015 darf sich nicht wiederholen.“
    Details? Offen

    „Die Lösung könnte demnach in der Verbindung von einem Einwanderungsgesetz und einer Kontingentlösung für all die Flüchtlinge sein, die weder ein Recht auf Asyl haben noch unter den Schutz der Genfer Flüchtlingskonvention fallen“, berichtet die Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios, Tina Hassel. Für diese Menschen könnte eine Art „atmender Deckel“ eingeführt werden. Insgesamt solle die Zuwanderung 200.000 nicht übersteigen.“

    http://www.tagesschau.de/inland/union-obergrenze-107.html

  6. Auch im Benediktinerkloster Maria Laach wurde der Schlacht von Lepanto am „Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz“ gedacht.

    .
    „Te Deum
    Samstag · 7. Oktober 2017

    Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz

    Gebete zu wiederholen und aneinanderzureihen, ist in vielen Religionen eine hochgeschätzte Methode, um sich zu sammeln und zu innerer Ruhe zu finden. Die heutige Form des Rosenkranzgebetes entwickelte sich im Spätmittelalter und wurde besonders von den Dominikanern gefördert.
    Angesichts der Türkengefahr rief 1569 Pius V., der selbst Dominikaner war, zum Rosenkranzgebet auf und führte zum Dank für den Sieg bei Lepanto am 1. Oktober 1571 das Fest »Maria vom Sieg« ein. Nach dem Sieg Prinz Eugens über die Türken bei Peterwardein (bei Belgrad) 1716 wurde das Fest auf den 7. Oktober verlegt und als »Rosenkranzfest« begangen.“

    L: Apg 1,12–14; E: Lk 1,26–38

    http://www.maria-laach.de/te-deum-heute/

  7. In Deutschland hätten sich keine 100 Hansel eingefunden für sowas..! Trotzdem: Nicht nur Beten, sondern Handeln! Nachhaltig und jeden Tag. So dass zumindest wir sagen können, wir hätten es zumindest versucht..!

  8. Gut so.
    Normal eben.
    Klarer Menschenverstand.

    Für den Gutmenschen-Club von Käßmann, Woelki usw wahrscheinlich mal wieder die reinste Naziveranstaltung.

  9. Die bizarren Auswüchse des Burka-Verbots in Österreich treffen auch Unschuldige:

    Wien
    08. Oktober 2017 18:24; Akt: 08.10.2017 20:46 Print

    Hai-Maskottchen wegen Burkaverbot bestraft
    Polizisten in Wien haben einem als Hai verkleideten Mann mit Festnahme gedroht. Dieser wehrte sich und kassierte dafür eine Anzeige.

    Als Werbegag tanzte ein Maskottchen vor einem neu eröffneten Elektroladen in der Wiener Innenstadt. Aufmerksamkeit erhaschte der als Hai verkleidete Mann vor dem McShark-Shop im Goldenen Quartier aber auch bei der Polizei.

    Diese forderte ihn sogleich auf, seine Maske abzunehmen, ansonsten würde er festgenommen, wie Eugen Prosquill, Geschäftsführer der Werbeagentur Warda-Network, gegenüber Heute.at erklärt. Die Agentur war für die Kampagne mit dem Hai verantwortlich.

    Zunächst weigerte sich der Angestellte. «Ich mache hier nur meinen Job», habe er zu den Beamten gesagt. Schlussendlich habe er jedoch eingelenkt und dann eine Anzeige kassiert, weil er sich den Polizisten zuerst widersetzt hatte.

    Der Hai hat offenbar gegen das Verhüllungsverbot verstossen, welches seit dem 1. Oktober in Österreich in Kraft ist. Untersagt ist das Tragen von Burka und Niqab sowie das allgemeine Verhüllen des Gesichts. Dass das Gesetz aber auch für ein Maskottchen gilt, überrascht Prosquill. Ob weitere Werbe-Aktionen mit Kostümen geplant sind, könne er noch nicht sagen.

    Halloween-Feier ohne Kostüme?

    Aufgrund der neuen Gesetzgebung kursiert dieser Tage auch die Frage, ob man sich an Halloween nicht maskieren dürfe, weil man sonst eine Anzeige riskiere. Ein Ministeriumssprecher gab nun gegenüber der «APA» Entwarnung. Um Verhältnismässigkeit walten zu lassen, werde die Polizei die Definition sehr weit auslegen. Darüber hinaus gebe es keine gesetzliche Festschreibung, welche Feste zur österreichischen Tradition zählen.

    Gesetzesausnahmen bilden allgemein Traditionsveranstaltungen, etwa Faschingsfeste oder Krampusläufe, und Maskierung aus beruflichen Gründen wie etwa bei Medizinern oder Handwerkern.

    http://www.20min.ch/panorama/news/story/Hai-Maskottchen-wegen-Burkaverbot-bestraft-26634935

  10. D Mark 8. Oktober 2017 at 21:29
    Dazu passend ein Bericht aus Paris
    ————–
    Da sieht es heute aus wie in Rabat/Marokko. Ich kenne beide Städte.

  11. Esper Media Analysis 8. Oktober 2017 at 21:37
    CSU Bayern e.V. Verzicht auf Ober & Grenze

    i*Obergrenze =: Imaginäre Obergrenze

    Diese Obergrenze Hütchenspieler Tricks wird die CSU nicht überleben.

  12. Alles was gegen die Islamisierung Europas geht, ist positiv zu bewerten, sofern die Islam-Kritiker nicht die islamische Tradition der Gewalt und des Mordes gegen Unschuldige anwenden.

    Auch das Beten gegen den Satan Allah kann Wunder wirken, sage ich, als Atheist, ganz einfach deswegen, weil der Moslems das Ausleben christlicher Riten genauso scheut wie der Teufel das Weihwasser!

  13. Die Wehr 8. Oktober 2017 at 21:44
    _______________________________

    Die Polizei..immer übereifrig..doch leider, wieder mal, über das Ziel hinaus.

    Könnt Ihr auch irgend etwas richtig machen. Ganz normal?

    Dieses Gesetz ist nicht gegen Kostüme gerichtet, sondern gegen diese
    ekelhaften, Vollverschleierten, Islam – Mumien…..

    Jetzt verstanden? (Wenn nicht, einfach noch einmal das Gesetz durchlesen, oder aber dem Genossen Vorgesetzten, dass Parteibuch entreißen und seinen Posten entwaffnen)

  14. BVA: Kopftuch welcome!

    Berlin (idea) – Der Publizist Hamed Abdel-Samad (Berlin) hat eine Anzeigenkampagne des Bundesverwaltungsamtes (Köln) zum Anwerben von Mitarbeitern scharf kritisiert. Unter dem Motto „Bewirb dich wie du bist“ hatte die Bundesbehörde unter anderem eine Muslima mit Kopftuch abgebildet. Der Islamkritiker schreibt auf seiner Facebookseite, er sei natürlich gegen die Diskriminierung von muslimischen Frauen. Wer aber das Kopftuch als Zeichen gegen Diskriminierung einsetze, habe nicht verstanden, aus welchem Frauenbild das Kopftuch komme, so Abdel-Samad. Es als Symbol der Vielfalt zu verwenden, sei dumm, „denn genau das versuchen die Islamisten seit Jahren zu erreichen, um ihr Gesellschaftsmodell auch in Europa salonfähig zu machen“.

    „Doofe Feministinnen“ sind für gendergerechte Sprache, verteidigen aber das Kopftuch

    Die Islamisten hätten verstanden, dass sie das Unterdrückungssymbol im Westen niemals als Gebot der Keuschheit etablieren könnten, „deshalb verkaufen sie uns nun dieses Symbol sogar als Zeichen der Emanzipation“. Nicht nur „dumme Politiker“ nähmen ihnen den Etikettenschwindel ab, „sondern auch doofe Feministinnen, die sonst bei jeder Formulierung, die nicht gendergerecht ist, ausflippen, aber Kopftuch, Burkini und sogar Niqab verteidigen!“ Auf der Facebook-Seite der Bundesbehörde, die dem Bundesinnenministerium unterstellt ist, stößt die Werbung ebenfalls auf Kritik. Manche fordern das Bundesverwaltungsamt auf, sich nicht länger dem konservativen Islam anzubiedern, andere fragen, wer sich „hier eigentlich in wen“ integriere oder warum das Amt mit Frauen werbe, die „das Symbol der Geschlechterapartheid“ vor sich hertrügen. Der deutsch-ägyptische Politologe Abdel-Samad zählt nach Angaben seines Verlags „Droemer Knaur“ (München) zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum.

  15. 12.9.1683
    Die Polen haben schon einmal Europa gerettet
    Unter Führung des Großwesirs Kara Mustafa dringen die Osmanen zum zweiten Mal bis Wien vor. Kaiser Leopold I. gewinnt Polen zum Bündnispartner, der unter dem Oberkommando des polnischen Königs Jan III. Sobieskis die Türken in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien vernichtend schlägt. Dieser militärische Erfolg begründete den Ruhm des polnischen Königs als „Türkensieger“, denn zum ersten Mal, seit sie im 15. Jahrhundert ihre Übergriffe auf Mitteleuropa begonnen hatten, zeigten sich die Osmanen besiegbar.

    Vom polnischen König hoch zu Ross, polnische Fahnen, viele Reiter und Wiener Bürger, die vor dem Feldherrn dankbar auf die Knie falle, gibt es viele Gemälde. Sobieski hat Wien nicht erobert, sondern befreit. Ein anderes Bild, es hängt in Warschau, zeigt eben jenen Sobieski, König von Polen.

  16. Es ist ihr/unser gutes Recht GEGEN den Islam zu sein, schließlich ist der Islam auch gegen uns!

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article169426979/Warum-Polen-fuer-die-christliche-Zivilisation-beten.html

    Kritiker befürchteten, hier würden anti-russische oder anti-muslimische Ressentiments befeuert.
    (omg , omg , omg )

    „Man sei für eine „Stärkung des Glaubens“ in einer Zeit der Verwässerung der „christlichen Zivilisation in Europa“.“

    Die Aktion nahm Bezug auf die Marienerscheinung von Fatima 1917, aber auch auf den Jahrestag der Seeschlacht von Lepanto, als 1571 die christlichen Mächte eine türkische Übermacht besiegten „und Europa vor der Islamisierung retteten“, wie die Organisatoren sagten. Europa stehe heute vor vielfältigen Gefahren.

    <<<Liberale Kreise in Polen. Die sollte man mal nach Offenbach, Diusburg oder Dortmund schicken. Wobei die liberalen Kreise in Polen durchaus nicht viele Freunde in der Breite der Bevölkerung haben. Auch wenn gewisse Medien in Deutschland sie gerne als Freiheitskämpfer sehen.<<<

    <<Alle echten Katholiken müssen flehend beten: Um einen katholischen oder zumindest christlichen Papst. Franiskus, die rechte Hand Mekkas, ist kein Kontakt zu Gott. <<

    <<<Die Polen gedenken noch immer am 12. September ihres Königs Jan Sobieski, der am Kahlenberg 1683 die Belagerung Wiens durch die Türken beendet hat. Auch die anderen Schlachten, bei denen im Laufe mehrerer Jahrhunderte die vordringenden Türken aufgehalten und zurück gedrängt wurden, sind im kollektiven Gedächtnis der betroffenen Völker in Südosteuropa präsent. Wie weit die Türken hätten noch vordringen können, wenn sie nicht einige Male entscheidend geschlagen worden wären und ob dann große Teile Mitteleuropas türkisch und damit zumindest islamisch dominiert worden wären, kann nur spekuliert werden. Das Ziel einer möglichst weitreichenden Eroberung hatten sie jedenfalls. Bei uns wird ja immer sofort "Islamophobie" gewittert, wenn man sich dieser Ereignisse erinnert. Die Türken sind da schmerzfrei: sie feiern jedes Jahr die Eroberung Konstantinopels (heute Istanbul) am 29. Mai 1453 und einige Dutzend Moscheen in Deutschland heißen nach dem Eroberer Fatih-Moschee.<<<

  17. Wenn ich richtig verstehe, was ich über diese Ideologie gelesen habe, dann handelt es sich um eine deterministische Weltanschauung. Alles, was geschieht, hat „alder ich fik dein mudda“ bereits vorherbestimmt. Wenn der Film also bereits im Kasten ist, warum schaut sich „alda ich fik dein mudda“ den Film nochmal an, wo er den doch schon kennt, weil er selbst ihn erdacht und er selbst ihn gemacht? Das muss doch voll unspannend sein? Er ist doch das einzige Publikum, da ist doch sonst niemand, niemand der ihm zu seinem Machwerk beglückwünschen könnte, ihm Anerkennung geben könnten? Oder geht es ihm so, wie einem Monty Python-Fan? Einer, der einen Film immer wieder sehen muss, weil ihm immer wieder neue Details auffallen, über die er ablachen kann? Oder ist es so, dass er den Film just in diesem Augenblick dreht und letzte Regieanweisungen gibt, weil er sich über den richtigen Ausgang einer Szene im Gesamtkontext selbst noch nicht im Klaren ist? Das wäre aber nicht deterministisch, oder?
    Fragen über Fragen.

  18. Die Polen und andere Osteuropäer spüren schon heute viel deutlicher, was unser Mauerbau-Parteien-Block schon bald in der BRD erreichen wird: einigermaßen Sicherheit gibt es nur noch in martialisch eingehegten „gated communities“. Wie auch wir, haben sie schon lange einen Überschuß an schädlichen Schurken. Noch mehr davon zu importieren, wäre nackter Wahnsinn.

  19. Beten hilft. In diesem Fall, daß die Polen öffentlich gezeigt haben, daß sie keine Islamisierung wollen.
    und daß sie sich selber darüber im klaren sind. Die Folge dieses Betens wird auch sein, daß sie weiterhin so handeln, DASS es in Polen keine Islamisierung geben wird.

    Bei uns haben es die Leute nicht einmal in der Wahlkabine gezeigt. Und von Beten kann schon gar keine Rede sein, im Gegenteil sind die Pfaffen die größen Islamisierer. Und die es nicht wollen, die schweigen. Dazu sorgen die linken Eiferer mit indirekter Hilfe des Staats dafür, daß sich außer in Dresden keine Pegida halten kann. Das wäre nämlich eine Möglichkeit eines friedlichen Volksaufstandes.

    Das Ergebnis der AfD war sicher notwendig und wird auch nicht ohne Wirkung bleiben, doch zunächst geht alles weiter wie bisher und wird sogar noch schlimmer werden. Die bundesdeutschen Wähler wollen es so.

  20. Man sollte im kommenden Jahr „ein Zeichen setzen“© und am westlichen Ufer der Oder und Neisse den Rosenkranz mit Polen gemeinsam zu beten.

    Massenhaft! Und hinterher so ne polnische Tafel, voll mit selbst eingelegten Gurken, Barczcz, Eiersuppe, Bigosz, und die Deutschen bringen Kaffee und Kuchen mit und es gibt ein buntes Fest auf den Oderwiesen!

  21. @Bin Berliner 8. Oktober 2017 at 22:00

    Nein, das ist leider nicht so, das Vermummungsverbot gilt für alle Menschen, außer Menschen, die sich aus beruflichen Gründen vermummen müssen, z. B. Ärzte (Hygiene), Handwerker (Staubschutz), oder eben in der Faschingszeit, usw…

    Kurz gesagt, ist das Burkaverbot für die Katz in seiner jetzigen Form, da es sich nicht konkret gegen Burka und Nijab richtet, sondern allen Vermummungsformen, mit wenigen Ausnahmen wie oben beschrieben.

  22. Die eifrigen Nazi-Brüller von der linken WeltN24 GmbH verwenden selbst das Nazi-Jargon, ohne es zu merken. Sie verwenden den Nazi-Spruch, das am Hauptor des KZ Buchenwald steht! Diese Deppen sollen sich ja nicht noch mal über die angebliche „Nazi-Sprache“ der AfD’ler aufregen, wenn sie sich selbst der Nazi-Sprache und auch der Nazi-Symbolik bedienen:

    MEINUNG GRENZMÄRSCHE
    Warum Polen für die christliche Zivilisation beten
    Von Gerhard Gnauck | Stand: 08.10.2017 | Lesedauer: 2 Minuten

    Zehntausende Katholiken zogen mit dem Rosenkranz an die Grenzen. Kritiker befürchteten, hier würden anti-russische oder anti-muslimische Ressentiments befeuert. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus.

    Eine ungewöhnliche Menschenkette hat an Polens Grenzen stattgefunden. Aus 300 Kirchen schwärmten Zehntausende Gläubige aus, um zu beten, auf den Gipfeln der Karpaten und auf der Danziger Westerplatte, am Strand der Ostsee und bei Stettin, wo 1945 polnische Soldaten die Oder überquert hatten.

    „Rette mit dem Rosenkranz Polen und die Welt“, verkündete der Organisator, die katholische Stiftung „Solo Dios Basta“ (Gott allein ist genug – wie es in einem berühmten Gebet der Teresa von Avila heißt).

    Die Aktion nahm Bezug auf die Marienerscheinung von Fatima 1917, aber auch auf den Jahrestag der Seeschlacht von Lepanto, als 1571 die christlichen Mächte eine türkische Übermacht besiegten „und Europa vor der Islamisierung retteten“, wie die Organisatoren sagten. Europa stehe heute vor vielfältigen Gefahren.

    Also eine Aktion gegen die Aufnahme von Muslimen? Liberale Kritiker in Polen versuchten im vorhinein, das Gebetstreffen in diese Ecke zu rücken. Doch diese Befürchtungen erfüllten sich kaum. Die katholische Amtskirche, der immer noch 90 Prozent der Polen angehören, hatte der Aktion ihren Segen gegeben.

    Fundamentale Verunsicherung

    Ihr Oberhaupt, Erzbischof Stanislaw Gadecki, nannte sie „ein Gebet für den Frieden“. Eben diese Amtskirche liegt seit Langem mit der Regierung über Kreuz, weil diese ihren Versuch, syrische Kriegswaisen und Verwundete nach Polen zu holen, eiskalt abgelehnt hat.

    Auch die Organisatoren wiesen die Vorwürfe zurück: Ihr Treffen sei „weder gegen Russland noch gegen den Islam“ gerichtet. „Gegen etwas“ zu beten funktioniere ja gar nicht, man könne nur für etwas beten.

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    Man sei für eine „Stärkung des Glaubens“ in einer Zeit der Verwässerung der „christlichen Zivilisation in Europa“. Insofern kann die Aktion dennoch auch politisch verstanden werden: Sie ist eine Reaktion auf die fundamentale Verunsicherung, die viele Gesellschaften erfasst hat.

    Wenn in Deutschland heftig über Heimat und Entgrenzung, Leitkultur und Multikultur gestritten wird, wird in Polen eben gebetet. Im alten Preußen hätte man dazu wohl gesagt: Jedem das Seine. Wobei Beten und Diskutieren sich nicht ausschließen.

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article169426979/Warum-Polen-fuer-die-christliche-Zivilisation-beten.html

  23. Wäre schön wenn die Polen auch den Rosenkranz für Ferkels Rücktritt beten würden wenn das bei Uns schon keiner macht wegen Woelki und anderen Intelligenzlern … oh jetzt werde ich ich vermutlich dafür eingesperrt Dank unserer islamisch korrekten neuen Rentsaufassung -na gut da werdet ihr schon sehen wohin das führt …

  24. Mit dem Rosenkranz für Volk und Vaterland gegen George Soros, EU-Lobbyisten und Islamisierung
    5. Oktober 2017

    Die Aktion nennt sich „Rozaniec do granic“ (Rosenkranz an der Grenze).

    „Der Rosenkranz ist eine mächtige Waffe im Kampf gegen das Böse, so mächtig, daß er den Lauf der Geschichte nicht nur einmal ändern konnte. Es gibt Tausende von Zeugnissen und belegte Wunder, die seine außergewöhnliche Wirksamkeit beweisen.“

    „Als Rettung für die Welt zeigt Unsere Liebe Frau auf das Gebet des Rosenkranzes.“

    „Deshalb glauben wir: Wenn der Rosenkranz von etwa einer Million Polen an den Grenzen des Landes gebetet wird, dann kann das nicht nur den Gang der Ereignisse ändern kann, sondern die Herzen unserer Landsleute für die Gnade Gottes öffnen.“

    „Das mächtige Gebet des Rosenkranzes kann das Schicksal Polens, Europas und sogar der ganzen Welt beeinflussen.“

    „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“

    Der Vatikanist Marco Tosatti spricht vom katholischen, polnischen Widerstand gegen eine Haltung, die das Allgemeinwohl durch Gruppen- und Lobbyinteressen ersetzt habe. Die Islamisierung, vor der die Initiatoren der polnischen Gebetsaktion ihr Land bewahrt wissen wollen, sei – so Tosatti – eine Tatsache.

    Die polnische Tageszeitung Gazeta Wyborcza, die sich im Besitz des US-Milliardärs George Soros befindet, versuche die Gebetsaktion mit Schmutz zu bewerfen, so Tosatti…
    http://www.katholisches.info/2017/10/mit-dem-rosenkranz-fuer-volk-und-vaterland-gegen-george-soros-eu-lobbyisten-und-islamisierung/

  25. 1571: Heute vor 446 Jahren fand die Seeschlacht von Lepanto statt
    Don Juan de Austria „rettete Europa mit der tatkräftigen Hilfe Gottes“
    7. Oktober 2017

    Nach seinem Sieg in der für das christliche Europa schicksalshaften Seeschlacht prangte als Heerführer auf seinen Fahnen ein Kreuz mit der Inschrift:

    „In diesem Zeichen besiegte ich die Türken und werde die Ketzer besiegen“.

    Das Banner, unter der die Heilige Liga in Lepanto kämpfte, und die am Masten der Galeere Don Juans aufgezogen war, hängt seither in der Kathedrale von Toledo,
    die Standarte in der Kathedrale von Santiago.
    Seine Galeere kann in Barcelona bestaunt werden…

    Als Statthalter in den Niederlanden versuchte er dann das von England unterstützte, subversive Treiben des calvinistischen Patriziats zu unterbinden, wofür ihm zu wenig Mittel und Soldaten zur Verfügung standen. In seinem kühnen Wesen schmiedete er Pläne, von dort aus Maria Stuart (1542-1587) zu befreien. Die Katholikin Maria, Königin von Schottland und kurzzeitig auch von Frankreich, war die rechtmäßige Thronerbin von England und Irland. Die Anglikanerin Elisabeth I. hatte aber den Thron usurpiert und Maria 1569 gefangengesetzt. Nach 18 Jahren Gefangenschaft wurde sie schließlich hingerichtet.

    Es folgten Mordanschläge gegen Don Juan, die offenbar auf das Konto der calvinistischen Generalstaaten und Elisabeths I. gingen, die miteinander verbündet waren. Beide fürchteten den Erfolg des draufgängerischen Österreichers.

    Von den Attentaten gesundheitlich geschwächt starb Don Juan, erst 31 Jahre alt, am 1. Oktober 1578 wahrscheinlich an der Pest…

    n Regensburg, seiner Geburtsstadt, erinnert seit 1978 auf dem Zieroldsplatz ein Denkmal an ihn. Eine ältere Gedenktafel befindet sich am Goldenen Löwen auf dem Haidplatz mit der Inschrift:

    Hat offt geruet nach langer fahrt
    Herr KAYSER CARL DER FÜNFFT genandt
    In aller Welt gar wohl bekannt
    Der hat auch hie zu gueter stundt
    Geküsset einer jungfraw mundt

    Dann draus erwuchs dem Vatter gleich
    Der DON JUAN VON OESTERREICH
    Der bei LEPANTO in der Schlacht
    Vernichtet hat der Türckhen Macht
    Der HERR vergellts ihm allezeit
    So ietzt wie auch in Ewigkeit

    Am „Blomberg-Haus“ erinnert eine Tafel an seine Mutter Barbara Blomberg. Dort ließ die griechische Stadt Naupaktos (Lepanto) 1998 eine Gedenktafel anbringen mit der Inschrift:

    Die Stadt Naupaktos (Lepanto)
    in Dankbarkeit
    dem Sieger Don Juan d’Austria.
    Wie Themistokles bei Salamis
    so überwand er bei Lepanto
    (7.10.1571) den starken Feind
    in einer Seeschlacht
    und rettete Europa mit der
    tatkräftigen Hilfe Gottes.

    Im Februar 2013 kletterte ein marokkanischer Muslim auf das Standbild Don Juans auf dem Zieroldsplatz, brachte daran Fahnen und Embleme von Marokko, der Türkei und des islamisches Halbmondes an und forderte die Entfernung des Denkmals mit der Begründung: „Der Islam ist eine friedliche Religion“…

    MIT FOTOS:
    http://www.katholisches.info/2017/10/don-juan-de-austria-rettete-europa-mit-der-tatkraeftigen-hilfe-gottes/

  26. In ganz Ost- und Südosteuropa ist man sich des Problems der Islamisierung bewußt, nur im Westen nicht und davon ganz besonders in Deutschland nicht. Die Patrioten aus dem Osten sind die Freunde der Deutschen, nicht deren Feinde. Polen zeigt einen gesunden Patriotismus, Deutschland sollte ich ein Beispiel daran nehmen.

  27. Deutsch wie Polen würden es begrüßen, wenn es wieder
    Grenzkontrollen an der Oder-Neisse-Grenze gibt.
    Nur Merkel will das nicht!

  28. 150.000 polen beten gegen islamisierung?

    hab nix davon in unseren qualitätslügenpresse erfahren…

    nur von „regionaler“ bedeutung offenbar..

    aber 150 bunte polen die gegen rechts demonstrieren…

    DENEN wäre sicher ein ehrenplatz in den 20.15 nachrichten sicher….

  29. „..und es gibt ein buntes Fest auf den Oderwiesen!“

    Diese Szenen möchte Frau Merkel nicht im Fernsehen sehen!

  30. @ Hotjefiddel 8. Oktober 2017 at 21:45:

    Dazu passend ein Bericht aus Paris
    ————–
    Da sieht es heute aus wie in Rabat/Marokko. Ich kenne beide Städte.

    Ich war schon seit ewig und drei Tagen nicht mehr in Paris (will das auch nicht mehr) und noch nie in Marokko. Für alle, denen es ähnlich geht – hier das Ergebnis der Google-Bildersuche zu paris rue musulmans

  31. Die Polen sind Gott sei Dank nicht so wohlstandsverblödet und gehirngewaschen wie wir Deutschen.
    Wieso wird in unseren Medien nicht über diese Aktion berichtet?

  32. Furchtbar, Nuada. Häkelmützchen, Lange Gewänder, und von den Kerlen dieser finstere, musternde Blick.

    Dann lieber Budapest!

  33. Was sagen die Geostrategen dazu?
    Ukraine, Frontgebiet zwischen NATO und Rußland, unterm Stiefel der NATO-Führung.
    Deutschland, der Nabel Europas, gleich doppelt unter dem Stiefel der NATO-Führung (1. als NATO-Knecht, 2. mittels Besatzungsrecht, zudem militärisch keine eigene Fähigkeiten mehr)
    Und dazwischen Polen, ebenfalls 100% unter dem Stiefel der NATO-Führung & Co., aber ethnisch (noch) identitär. Ist Soros eigentlich noch in Polen aktiv, oder haben sie den zurückgepfiffen?

  34. War vor ein paar Monaten in Schlesiens schöner Hauptstadt Breslau. Wohin ich schaute, sah ich aufgeschlossene Menschen, darunter viel Jeugend (Studentenstadt), restaurierte Kirchen (die sonntags auch besucht werden) und instandgesetzte Häuser, saubere Straßen und Plätze und nicht einen Kaftan mit Häkelmützchen und keine einzige Kopfwindel!
    Wäre Breslau bundesrepublikanisch, sähe es dort aus wie in Leipzig oder Chemnitz mittlerweile… Insofern bin ich froh, daß die deutschen Ostgebiete unter polnischer Verwaltung stehen; das sage ich als Nachfahre von Heimatvertriebenen schweren Herzens.

  35. Toll, dass 150.000 bei so einer Aktion mitmachen- die von unserer linientreuen Lügenpresse gleich als rechts verschrien wird.
    Europa muss Europa bleiben. Richtig. Und Deutschland muss Deutschland bleiben!

  36. Polen wehrt sich gegen die ISlamisierung Europas. Und hat eine Rwgierung, die es dabei unterstützt. Und was hat unser Volk?
    Eine Pissdeckel-Frisur, die den atmenden Deckel einführt! Heißt jedes Jahr mindestens 200.000 Mohammedaner (wegen Familiennachzug multipliziert mit 5, ergibt also eine Million). Es sei denn, jemand ruft eine „humanitäre Katastrophe“ aus – ein Begriff, genauso schwabbelig und konturlos wie Merkels Hintern. Dann können’s auch gerne 2 Millionen sein.
    Armes Deutschland!

  37. Liebe Polen, bleibt standhaft (!), und lasst notfalls die Panzer an eure Westgrenze rollen…….

    Kein aufrechter und ehrlicher Patriot, kein echter und authentischer Demokrat, egal wo er auf der Welt zuhause ist, darf sich sein Land wegnehmen lassen.

    Genau darum geht es dem Verbrecher-Regime EU, unter der Oberleitung der USA-Administration.

    Europäische Bürger sollen – quasi – entmündigt und entrechtet, und in einen – seelenlosen – Superstaat EU überführt werden, in welchem sie geknechtet werden, in welchem sie rechtlos sein werden, in welchem sie keine Identität mehr haben werden, in dem Sie nichts mehr haben werden, außer der Erinnerung.
    TTIP ist nocht nicht vom Tisch, vergesst das nicht (!). TTIP ist EXAKT das Sinnbild dessen, was geplant ist, und was mit Hilfe der destabilisierenden, und den – nationalen “ Widerstand“der Einheimischen brechenden Migrantenflut zwangsweise durchgesetzt werden soll.

    Die Mächtigen Strippenzieher hinter diesem perfiden Plan kalkulieren dabei auch ganz bewusst und gewollt einen möglichen Bürgerkrieg, zumindest jedoch bürgerkriegsähnliche Zustände in ganz Europa ein, um den Zerfall und den Widerstand der NATIONALSTAATEN, der „Vaterländer“ von innen heraus zu brechen.

    Lasst das nicht zu. WIDERSTAND ist oberste Bürgerpflicht. Wer jetzt nicht Widerstand leistet, verliert sein Land und seine Zukunft, erst Recht die Zukunft für seine Kinder.

    Das müssen endlich auch die Linken kapieren. Die Linken und die „Rechten/Konservativen“ wurden und werden bewusst gegeneinander gehetzt, obwohl sie in Wirklichkeit beide diesselben Elementarinteresen haben.

    ALLE Bürger müssen sich endlich zusammentun, Deutschland und die europäischen Staaten verteidigen, gegen das unmenschliche Weltkonzernundreichenregime, welches alle sonst erwartet.

  38. Bitte nicht in Sicherheit wiegen – die von Tusk&Co angeführten und von Soros&Co finanzierten 5. Kolonnen warten gerade auf ihren Tag, das Rad wieder zurückzudrehen. Die polnische Linke steht bereits in ihren Startlöchern.

  39. @ Jakobus 9. Oktober 2017 at 09:05:

    Geht übrigens auch mit Berlin:

    Einfach bildergoogeln: „berlin strasse muslime“

    Tatsächlich!
    Das habe ich nicht gewusst. Die Pariser Bilder sind relativ alt, ich kenne sie schon seit ca. 2009/2010. Ich habe einige der Berliner Bilder angeklickt, sie sind neuer, 2015 und 2016. Wir haben ganz schön aufgeholt…

  40. „wenn das nächste mal ein deutscher Bischof vor der AfD warnen sollte“
    Das Problem erledigt sich von selbst. Wenn die AfD auf komunaler Ebene Fuß gefasst hat und es alltäglich ist, dass die Kirchenvertreter auch mit ihnen zu haben, werden unsere Staatskirchen genau das tun, was sie schon immer getan haben: mit den Wölfen heulen und sich als überaus kooperativ und staatstragend zeigen.

  41. Wenn wir Deutschen selbstständig unsere Grenzen schließen würden,
    werden die Amerikaner ihr Militär mobilisieren und sie wieder öffnen.
    Das wissen auch die Korruptiker.

  42. Als nichtsouveränes Land und Kolonie Amerikas haben wir im eigenen
    Land garnichts zu sagen.

  43. Benno, Beni, Bici!

    „Von der Maas bis an die Memel“ ist ein alter Hut.
    Einige der ehemals deutschen Reichsgebiete sind durch den 2. WK endgültig verloren, das ist wahr.
    Nun müssen wir aufpassen, dass wir den Rest nicht verlieren oder zerstückelt werden.
    Ohne Krieg ist keine neue Grenzziehung in Europa möglich und wer soll in Deutschland für die neue „ORDNUNG“ eventuell sorgen?

    Sind Sie persönlich dazu bereit mit eigen Blut für die deutsch-russische Grenze an der Memel zu kämpfen?

    *********
    Im 21. Jh. wird Polen zur Regionalmacht aufsteigen, dafür werden schon die USA sorgen.
    Wer die Stimmen aus den USA ignoriert, wird dafür zur gegebenen Zeit bezahlen müssen.
    Die USA werden schon dafür sorgen, dass zwischen Deutschland und Rußland eine „DRITTE KRAFT“ entsteht, die das vollste Vertrauen der USA genießt.

  44. ketzerhammer 9. Oktober 2017 at 14:21
    Es würde ja schon reichen die jetzt vorhandenen Grenzen zu schützen.
    Von einem „Großdeutschland“ habe ich nicht gesprochen.

  45. Vor allzuviel Polenbegeisterung hat ja schon ein ganz anderer, nein, nicht schon wieder A.H., gewarnt. Das war vielmehr der alte Bismarck: Es sollte wirklich hier und heute nicht vergessen werden, daß derzeit von fast den gleichen Leuten, mit der gleichen Verve und immer lauter Reparationsforderungen von jetzt schon mehr als einer Billion (das ist mehr als der Bundeshaushalt 2017!) erhoben werden, um letztlich die polnische Wirtschaft zu retten.
    Hätten wir noch andere Politiker als die bekannten Schuld-Kult-Propagandisten, brauchte man wegen dieser Unverschämtheiten keine Angst haben. Sie würden postwendend die Gegenrechnung aufmachen: Was Polen mit urdeutschen Landen und Bewohnern angerichtet hat, was die uns geraubten zigtausend Quadratkilometer (Preußen, Schlesien, Pommern, Danzig) nach heutigen Grundstückspreisen wert sind, unsere Bodenschätze, landwirtschaftlichen Flächen, Forste, Gewässer…. – und die Wertschöpfung, die wir mit diesen Ressourcen nach 1945 hingelegt hätten.
    Auch von den Vertriebenenfunktionären, einschließlich Erika Steinbach, wie auch der AfD, hört man da immer noch gar nichts. So ist denn Schlimmes zu befürchten – und diverse andere Staaten lupfen auch längst am Deckel dieser Büchse der Pandora.

  46. Tolle Aktion, aber warum beten nur 150.000 gegen die Islamisierung ihres Landes ?
    Beweist es endlich denen, die euch mit Mohammedanern fluten wollen! Steht alle auf und helft damit bitte auch dem schon verloren geglaubten Westen Europas !

  47. Danke an unsere polnischen Freunde.

    Glaubt nicht unseren heuchlerischen oder hetzenden Medien. Glaubt nicht unserer Regierung. Sie hat in der Moslemfrage keinen Rückhalt in der Bevölkerung.

    Macht weiter so!!

  48. solche Leute, wie Benno Landser haben eben nichts begriffen. Den Polen hat man nicht den Nationalstolz austreiben können und auch nicht die Religion. Das eine schützt das andere. Was soll den aus den von ihm wieder geforderten Gebieten werden? Ein weiteres Neu-Köln oder so was? Alles Unfug. Wir sollten froh sein, daß es in Europa noch starke Völker gibt, die vielleicht in der Lage sein werden, uns ein weiteres mal gegen die Moslems zu unterstützen.

  49. Beten ist wichtig. Die Einheimischen gegen die EU-Kriminellen und mohammedanische Horden zu bewaffnen mindestens genauso wichtig…

  50. @ Benno Landser
    Ein Verbündeter deines Führers hat die Grenzen neu gezogen. Polen waren nach 6 Jahren Besatzung selbst von Vertreibung betroffen und haben ihren Osten verloren.

    Warum sollten sie irgendwas zurück geben? An ein Land welchen nicht mal Reperationsleistungen zahlt.

    Und wie Breslau, Danzig, Stettin & Co. unter deutscher links-grüner-schwarzer Politik heute aussehen würden, will ich mir gar nicht ausmalen…

  51. Es waren eine Million Menschen an dem Gebet beteiligt.

    @ sunsamu – in Polen werden gerade s.g. „Teritorialdefender“ an der Waffe ausgebildet. So was ähnliches wie die „Nationale Gwardie“ in USA. Es wird wie die Feuerwehr in Deutschland organisiert. Jede kennt in seiner Ortschaft und kennen die örtlichen Gegebenheiten – gute Idee. In Polen werden die Gefahren ernstgenommen, in Gegensatz zur Westeuropa, die noch auf dem „sinkenden Titanic seine Champagne saufen“ und dabei merken nicht, dass sie versinken.

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