Der israelische Judoker Tal Flicker bei der Siegerehrung in Abu Dabi.
Der israelische Judoker Tal Flicker bei der Siegerehrung in Abu Dabi.

Der islamische Judenhass ist hinlänglich bekannt und wird nicht erst in letzter Zeit ebenso weltweit toleriert und fast widerspruchslos hingenommen. Und wie unerzogene Hunde, die man nicht zur Räson bringt, geht auch der Islam immer weiter in seiner Intention, möglichst alles Israelische, Jüdische im besten Fall zu ignorieren, im schlimmsten Fall zu tilgen – ganz schamlos und öffentlich. Jüngstes Beispiel der Grand Slam der Judoka in Abu Dhabi.

Schon im Vorfeld war seitens der Veranstalter jede Kennzeichnung des israelischen Teams mit der Landesflagge Israels oder anderen israelischen Symbolen untersagt worden.

Das Team entschied sich für den Sport und trat trotzdem an, allerdings unter der Flagge der Internationalen Judo-Föderation (IJF). Auch auf der Anzeigentafel erschien daher niemals „Israel“, sondern stets nur die IJF.

Laut Jerusalempost rechtfertigte der Veranstalter diese Maßnahme mit „Sicherheitsgründen“. Was, selbst wenn diese Begründung zum Teil zutreffen sollte, eine Menge über das Land und seine judenhassenden Bewohner aussagt.

Nur der Sieger selbst bekundet seinen Protest

Nun erkämpfte am Donnerstag ausgerechnet der 25-jährige Israeli Tal Flicker in der Kategorie bis 66 Kilogramm überraschend die Goldmedaille. Was danach geschah, ist schlicht gesagt eine riesige Sauerei. Es ist üblich, dass bei Siegerehrungen sportlicher Länderkämpfe die Nationalhymnen der Gewinner gespielt werden. Nur offenbar dann nicht, wenn der Islam in seinem ganzen impertinenten Judenhass das Sagen hat.

Bei der Siegerehrung des jungen Israeli durfte aus „politischen“ – also aus islampolitischen und damit auf der Scharia basierenden Gründen die israelische Nationalhymne („Hatikva“) nicht gespielt werden. Stattdessen lief nur die Hymne des internationalen Judoverbandes. Der Verband nannte das verharmlosend „unsportlich“. Israels Finanzminister Mosche Kachlon nannte es hingegen auf Twitter richtigerweise  eine „Riesenschande“.

Was die Moslems jedoch nicht verhindern konnten: Tal Flicker sang, während die falsche Hymne lief, laut die seines Landes dazu und zeigte so seinen mutigen Protest gegen diese widerwärtige Aktion, die im Übrigen nicht allzu viel Aufmerksamkeit oder gar Echauffiertheit in der sich längst dem Islam unterworfenen linken Weltpresse fand.

Schon bei der Einreise soll es zu Behinderungen für die 12 Athleten Israels gekommen sein. Angeblich gab es Probleme mit den Einreisedokumenten.

Hierzulande wird jeder, der sich auch nur verbal in Selbstverteidigungsabsicht gegen moslemische Gewalttäter äußert, als Nazi, Rassist, usw. gesellschaftlich fertig gemacht und öffentlich diffamiert. Gleichzeitig stört sich aber offensichtlich kaum jemand wirklich daran, wenn Korannazis öffentlich ihren Judenhass zur Schau stellen. (lsg)

Video der denkwürdigen Siegerehrung:

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102 KOMMENTARE

  1. Abu Dhabi (VAR) – ein Staat der nicht mehr weiß wohin mit den Abermilliarden von Petrodollars. Warum schmeissen wir diesen Cameldrivern aber auch Abermilliarden an Petrol-Dollars in den Rachen? Wir müssen weg vom Erdöl.

  2. Wie primitiv,dum,unzivilisiert und rückständig die Moslems sind,kann man schon an deren „Gesetzen“ sehen.
    Das Verhalten zeigt dann auch ganz deutlich,dass Moslems nicht mehr sind als hassgetriebene,tollwütige Barbaren mit einer Blitgötzenreligion.

  3. Wiedermal ein gutes Indiz dafür, wie es der Islam selbst mit der Toleranz hält, die er überall für sich einfordert.

    „Toleranz einer Religion gegenüber, die ihrerseits nichts, aber auch gar nichts von Toleranz hält, ist politischer Selbstmord auf Raten“
    Henryk M.Broder, jüdischer Bestsellerautor und Kolumnist

    „Ich beurteile den Islam nicht danach, wie er sich in der Minderheit gibt, sondern wie er sich zeigt; wenn er in der Mehrheit ist“
    Wolfgang Bosbach, einer der wenigen verbliebenen Konservativen in der CDU

  4. Dieser Vorfall ist übrigens gute Munition für Albrecht Glaser bzw. den Politskandal, der sich im Augenblick im Bundestag abspielt.

  5. Es ist seit vielen Jahren schon üblich: israelische Sportler dürfen an ihrer Kleidung, Sportdreß, Ausrüstung nicht als Israeli zu erkennen sein. Keine Nationalflagge, keine Nationalhymne, meist auch keine Erwähnung in den Medien. Da wurden sogar schon Wettbewerbe abgesagt, weil die örtlichen Moslems mit Anschlag drohten. Zum Beispiel beim Tennisturnier in Malmö/Schweden…

  6. ab und zu spreche ich mal im Kollegen/Bekannten/Freundeskreis über die Nahost Politik.
    Es ist erschreckend, wie einseitg die meisten Leute informiert sind,
    die Jahrezehnte lange Gehirnwäsche der dt. Hauptstrom Medien hat auch bei dem Thema volkommene Wirkung erzielt.

  7. #Cendrillon

    Munition für Glaser

    Sehe ich auch so. Vielleicht kommt dieser Vorfall ja in der AfD an. Abgesehen davon, gäbe es daran ja keinen Mangel, bei genauem Hinsehen.

    Mussten nicht kürzlich Tennis- (oder Squash-) Spielerinnen sich bei einem Turnier mehr Klamotten überziehen als ansosten üblich? Dreimal darf man raten wieso…….

  8. Und die FIFA und UEFA plappert “ No racism“. Aha! Was ist das hier? Also, z. B.: Ein Moslem der in Holland spielt darf sich weigern gegen Israel zu spielen, einer holländischen Reporterin die Hand zu schütteln. Bei einem Spiel von Celtic gegen ein israelisches Team werden Rassisten Sprüche und „Palästina“ Fahnen geschwenkt. Und: warum muss das asiatische Land Israel in der UEFA spielen?

  9. Der islamische Judenhass, so er bei den hiesigen fahnenflüchtigen Kuffnucken zu Tage tritt, dürfte wohl weder den Zentralrat der Juden in Deutschland noch die alte Frau in Bürlün tangieren.

  10. OT
    gestern war auf dem Spartensender „ZDF INfo“ eine interessanter Tag.
    Unter anderem ging es um die türk. Rocker “ Osmanen Germania“.
    Das sind die Rocker ohne Motorrad, dafür mit 3er BMW und C-KLasse Mercedes.
    ZUm Teil unverblümt erzählten Mitglieder von ihren Gwalttaten, aber alles vor der „Rcokerzeit“.
    Laut dem Chef der Truppe handelt es sich eher um einen Sozialverband, welcher schwache gewalttätige Junge Männer vor dem Knast retten will.
    Die Polizei ist bei allen Veranstaltungen dabei, allerdings meist ausserhalb des Veranstaltungsortes.

    “ Doku | ZDFinfo Doku – Osmanen Germania – Rocker oder Boxclub?

    Sie gelten als die am schnellsten wachsende rockerähnliche Vereinigung in Deutschland. Nach eigenen Angaben haben die „Osmanen Germania“ schon mehr als 2000 Mitglieder.

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/osmanen-germania-rocker-oder-boxclub-102.html

  11. OT

    auch sehr interessant, zum Teil wird offen von Verantwortlichen gesprochen.
    Ändern wird sich aber seitens der Politik leider nichts.

    Doku | ZDFinfo Doku – Recht ohne Gesetz?

    Sie lehnen den deutschen Rechtsstaat ab: Familienclans mit Migrationshintergrund stellen Ehre, Stolz und Solidarität über die Gesetze. ZDFinfo blickt auf die Parallelgesellschaften.

    Beitragslänge:
    43 min
    Datum:
    26.10.2017
    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/rechtohnegesetz-102.html

  12. PI sollte auch mal was positives berichten. In vielen Ländern Europas und in Russland werden durchaus Leute, die kränkende Äußerungen gegen Juden verüben zu Haftstrafen verurteilt und die werden auch nicht zur Bewährung ausgesetzt. Besonders Großbritannien tut sich nach dem Brexit positive hervor.
    Und auch wenn es dann ganz anders war haben die USA nach dem Telefonterror gegen jüdische Einrichtungen gehandelt und zusätzliche Gelder zum Schutz der amerikanischen Juden und zur verstärkten Aufklärung der Bevölkerung bereitgestellt. Es wird schon was getan, wenn auch nicht genug!

    Man kann also nicht sagen, dass auf der ganzen Welt nichts getan wird. Dass im Windschatten dann natürlich auch die Islamophobie zur Straftat gemacht wird, sollte unsere Freude über diese Entwicklungen nicht total bremsen, auch wenn es für uns ja schon unangenehm ist. Als Paket ist das einfach besser durchzubringen, wenn mehr Gruppen mit unter Schutz gestellt werden. Es gibt dann viel mehr Zustimmung von den verschiedenen Verbänden. Es geht fürchte ich nur mit dem allgemeinen Konzept der Hassrede gegen Minderheiten.

    Für viele der hier auf PI veröffentlichten Kommentare gäbe es in England allerdings bereits Haftstrafen, was etwas blöd ist. Aber wäre es besser, wenn Antisemiten unbestraft Hass verbreiten und reden könnten was sie wollen? Also ich habe keine abschließende Antwort darauf. Man muss sich angewöhnen besser zu überlegen bevor man was schreibt. Antisemitismus ist jedenfalls keine Meinung! Da stehen wir alle zusammen in der Verantwortung und bei PI auf der richtigen Seite. Ich habe nur Angst, dass PI mal verboten wird.

  13. OT

    Kein TV-Tipp

    Auf DDR1 gibt es gleich um 20 Uhr 15 eine kitschtriefende, schmalzige Multikulti-Schmonzette

    heute · Fr, 27. Okt · 20:15-21:45 · Das Erste (ARD)
    Freitag im Ersten
    Kein Herz für Inder

    Familie Neufund steht eine Austauschschülerin aus England ins Haus! Die Gasteltern Martin Brambach und Aglaia Szyszkowitz sehen hierin die Chance, für ihre eigenwillige 16-jährige Tochter endlich eine Freundin zu gewinnen. Doch auf dem Flughafen steht nun nicht die erwartete „hippe“ Sandy McCartney aus London vor ihnen, sondern ein 13-jähriger indischer Junge! Man will den kleinen Hindu so schnell wie möglich wieder loswerden. Auf Umwegen werden Zayn Baig in der Rolle des unerwünschten Gastes und Lena Urzendowsky als Einzelgängerin doch noch zu ziemlich besten Freunden. Die liebenswert-turbulente Culture-Clash-Komödie „Kein Herz für Inder“ von Drehbuchautor Sathyan Ramesh spielt mit Erwartungen und sorgt für einige Überraschungen.

    Ja es ist überraschend wie selbst am Feierabend die Indoktrinationskotze über den Michel gekübelt wird.

  14. Eine Form von Rassismus und Ausgrenzung, die nicht unsere links-grün-bunten und verlogenen Bessermenschen auf den Plan ruft.

  15. Es ist andererseits auch längst keine Neuigkeit mehr, wie sämtliche Sportorganisationen korrupt bis zu den Zehennägeln sind.
    Dass – egal welcher – ein Sportverband sich auf ein derart verkommenes, entmenschlichendes, entwürdigendes Prozedere überhaupt einläßt, zeigt mehr als tausend Worte es vermöchten, wie durch und durch VERKOMMEN das gesamte DRECKS-SYSTEM ist, egal wo man hin schaut. Geradezu ekelhaft.

  16. Was regs ihr euch auf, Israel spielt z.b. Fußball in Europa, in Basketball und vielen anderen
    Sportarten auch, wir haben uns doch an den judenhass der Araber gewöhnt und Kapitulieren.
    Das Olympische Komitee weigerte sich bei der letzten Olympiade die ermordeten von
    München zu ehren, man hat die Spiele ach nicht unterbrochen während
    des mordens und die FIFA wird gerade gedrängt Spieler
    aus Jerusalem Judea und Samaria
    zu sperren.
    Der IJF verbarg sogar in der eigenen Webseite die Israelischen Medalien, erst als es die Runde
    machte erteilte man Abu Dabi eine Rüge um den Juden das Maul zu ….

    Hier Gerächtigkeit für Tal Flicker https://youtu.be/zTFz_b9hbSg

  17. Man kann halt in solchen Scheißländern keine internationalen Sportveranstaltungen mehr abhalten, ganz einfach.

  18. Der antisemitische Mohammedaner erträgt es nicht, wenn Juden besser sind!

    Übrigens:

    190 Nobelpreise an Juden, 9 an Mohammedaner, darunter Judenhasser Arafat für sein Lebenswerk, den Terror!

  19. WILDERS AUF ISLAMSAFARI IN MOLENBEEK.
    Der Flame Filip Dewinter (Vlaams Belang) möchte Geert Wilders (NL, PVV) Molenbeek zeigen, die Bürgermeisterin der Brüsseler Teilgemeinde Sint-Jans-Molenbeek Françoise Schepmans (Mouvement Réformateur) ist aber von der Idee nicht besonders angetan. Herr Dewinter möchte meneer Wilders einen Einblick in einen Teil Brüssels der von der Islamisierung schwer heimgesucht wird, gewähren. Madame Schepmans dazu: “Als burgemeester zal ik de nodige maatregelen nemen dat het bezoek niet zal plaatsvinden in Molenbeek.” (Als Bürgermeister werde ich die notwendigen Massnahmen ergreifen damit der Besuch in Molenbeek nicht stattfinden wird“). Die Jihadbrutstätte und Teilgemeinde der EU-Hauptstadt Brüssel Molenbeek ist somit nunmehr amtlich No-go-area für ungläubige Populisten. http://www.gva.be/cnt/dmf20171027_03156634/beruchte-islamsafari-van-dewinter-en-wilders-krijgt-staartje

  20. Marnix 27. Oktober 2017 at 20:29

    Haben EU-Bürger nicht Freizügigkeit in allen Mitgliedsstaaten?

    Wilders ist für die belgischen Sozialisten gefährlicher als alle in Belgien lebenden mohammedanischen Terroristen!

  21. Haremhab
    27. Oktober 2017 at 20:12

    Lügenpresse! Ich vermute ein abgekartetes Spiel.

    Michael Kuzaja konnte ich über google nicht finden und das Bild mit der antijüdischen Fahne ist zwölf Jahre alt. Die Tagesschau hat das beabsichtigt!

  22. Schon die Bereitschaft, Frau Merkel eine weitere Amtszeit zu ermöglichen, werde ich der FDP nie verzeihen.

  23. Das ist die beste Werbung für Albrecht Glaser, wenn er sich dann, was ich nicht wirklich verstehe, den Fraktionen erklären will. Dann müssen die moslemhörigen Idioten Farbe bekennen.
    Und dagegen kann man nicht argumentieren.

  24. Da wo der Islam dominiert, da dominiert nun mal – und zwar flächendeckend – eine faschistische Anti-Zivilisation, für die mörderischer Judenhass zum Betriebssystem gehört – so einfach und so widerlich.
    Dieser Skandal müsste eigentlich auch in den Mainstream Medien auftauchen, ist dort aber wohl eher nicht zu erwarten. Für Judenhass/Israelhass hat man ja jede Menge Verständnis heutzutage. Da glorifiziert man lieber den Islam. Das ist karrierefördender in Zeiten DDR 2.0.

  25. Was für eine Schmiererei, dass internationale Wettkämpfe in Muselländern statt finden?

    Was sind das für geschmierte Funktionäre, die das entscheiden?????

    Auch Katar als Fußball-WM-Ort ist eine Schande!!!!

  26. DER EDLE KLORAN:
    3,65 Ihr Schriftbesitzer! Warum führt ihr Streitgespräche über Abraham (und behauptet, er sei Jude oder Christ gewesen)? Die Thora und das Evangelium sind doch lange nach ihm herabgesandt worden! Bedient ihr euch nicht eures Verstandes?
    3,67 Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim, und keiner von denen, die (Allah) Gefährten beigesellen.
    3,68 Wahrlich, die Menschen, die Abraham am nächsten stehen, sind jene, die ihm folgen, und dieser Prophet (Muhammad) und die Gläubigen. Und Allah ist der Beschützer der Gläubigen.
    2,140 Oder wollt ihr etwa sagen, daß Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und die Stämme (Israels) Juden oder Christen waren? Sprich: „Wisset ihr es besser oder Allah?“ Und wer ist ungerechter als derjenige, der ein Zeugnis verbirgt, das er von Allah erhalten hat! Und Allah ist dessen nicht achtlos, was ihr tut.
    2,144 So wende dein Gesicht in Richtung der heiligen Moschee, und wo immer ihr auch seid, wendet eure Gesichter in ihre Richtung.
    4,160 Deshalb, wegen der Sünde der Juden, haben Wir(Allah; Pluralis Majestatis) ihnen reine Dinge verboten, die ihnen erlaubt waren, wie auch, weil sie viele abtrünnig machten von Allahs Weg,
    4,161 und weil sie Zins nahmen, obgleich es ihnen untersagt war, und weil sie das Gut der Leute widerrechtlich aufzehrten. Und Wir haben den Kuffar unter ihnen eine schmerzliche Strafe bereitet.
    4,171 O Leute der Schrift(Juden u. Christen), übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Allah nichts als die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Allahs und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von Seinem Geist. Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten, und sagt nicht: „Drei.“ Lasset (davon) ab – (das) ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott. Es liegt Seiner Herrlichkeit fern, Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah genügt als Anwalt.
    4,172 Jesus Christus wird es nicht aus Hochmut ablehnen, Allahs Diener zu sein…
    4,174 Nunmehr ist (durch die koranische Offenbarug) von eurem Herrn ein klarer Beweis zu euch gekommen; und Wir sandten zu euch ein klares Licht hinab.

  27. Etwas mehr Hintergrundinfos gibts hier:

    Am Judo Grand Slam in Abu Dhabi nächste Woche dürfen israelische Athleten teilnehmen – obwohl beide Länder keine diplomatischen Beziehungen pflegen. Das ist die gute Nachricht.

    Die schlechte: Die Israelis werden gezwungen, ohne Landesfahne auf ihren Anzügen anzutreten. Sollte ein Israeli seinen Wettkampf gewinnen, wird auch die Landes-Hymne nicht gespielt. Das haben die Ausrichter verboten.

    Ein Mitglied der Delegation: „Die Veranstalter wollen keine Israelis bei ihrem Wettkampf. Deshalb stellen sie allerlei Hürden auf. Aber unsere Athleten brauchen die Punkte für die Weltrangliste. Deshalb fahren wir hin.“ Israels Nationaltrainer Oren Smadja (47) sagte vor der Abreise (via Istanbul) zu seinen zwölf Sportlern: „Ihr sollt die Politik nicht auf euren Schultern schleppen. Geht einfach an die Sache ran, als sei es ein ganz normaler Wettkampf.“

    Nicht der erste Fall von Diskriminierung: Bei Olympia in Rio verweigerte ein ägyptischer Judoka nach seiner Niederlage dem Israeli Ori Sasson (27) den Handschlag. Sasson holte später Bronze, ist auch in Abu Dhabi dabei.

    http://m.bild.de/sport/mehr-sport/judo/israelis-in-abu-dhabi-diskriminiert-53615278.bildMobile.html

    Aha, die Israelis waren faktisch gezwungen, bei dieser Veranstaltung teilzunehmen und diese Demütigungen hinzunehmen.

    Gut, dass Tal Flicker sich auf die Hinterbeine gestellt hat. Respekt!

    Aber das kratzt mal wieder nur an der Oberfläche, das eigentliche Problem sind doch nicht die Arabs.
    Wenn die in ihrer Intoleranz versauern wollen, dann sollen die das tun.
    Abschottung von dem Pack wäre das Beste – für die und für uns.

    Aber nein, das „Zusammenleben“ wird faktisch erzwungen, hier in Deutschland von unseren Politnicks, in anderen westlichen Ländern von deren Politnicks und auf weltweiter Ebene von irgendwelchen Typen, die festsetzen, dass „wir“ mit den Arabs Sport betreiben müssen.
    Oder Handel treiben, Wissen austauschen oder „Kültür“.

    Mit welchem Recht?
    Wir müssen garnichts!

    Ausser dieses „müssen-Müssen“ ignorieren, sollen die doch in Selbstisolation auf ihrer Sandburg glücklich werden.

  28. Cendrillon 27. Oktober 2017 at 19:53
    „Dieser Vorfall ist übrigens gute Munition für Albrecht Glaser bzw. den Politskandal, der sich im Augenblick im Bundestag abspielt.“

    Sehe ich ebenso.
    Eine Sauerei gegenüber dem jungen Judoka und gegenüber
    aller Sportlichkeit.
    Aber Sie haben Recht, Muni für die AfD.
    Ich habe Herrn Glaser, den ich ob seines Wissens
    sehr schätze, einmal persönlich kennen gelernt.
    Ein standhafter Mann.

  29. Ich finde, wir (Deutschland) sollten die Israelis ohne wenn und aber unterstützen in ihrer Politik, und sie gewähren lassen. Denn inzwischen wissen wir wie die Moslems sind. Wir sollten auch nicht auf eine Zwei-Staaten-Lösung pochen, die Siedlungspolitik und den Bau von Mauern kritisieren. Die Araber leben in Israel besser als unter palästinensischer Herrschaft.

    Dafür sollten die, das sind insbesondere die amerikanisch-jüdischen Lobbygruppen, sich aber aus unserer Innen- und Gesellschaftspolitik heraushalten, unsere Erinnerungskultur nicht beeinflussen (das macht der moslemfreundliche Zentralrat schon zur Genüge) und Leute nicht direkt angreifen (auch Augstein nicht) oder die AfD kritisieren. Dazu gehört auch die Einstellung von Wiedergutmachungszahlungen und Rückgabe von ehemaligen Immobilien / Kulturgütern, die inzwischen längst in anderem Besitz sind und nicht mehr nachvollzogen werden kann, unter welchen Umständen damals die Besitzer wechselten.

    Hier sollte auch die AfD in ihrer Politik ansetzen, und dies auch bei einer eventuellen Regierungspolitik durchsetzen! Letztendlich wird durch ein Ende der Unterwürfigkeit auch der Antisemitismus, zumindest der deutsche, zurückgedrängt.

  30. Aber er hat gewonnen, das ist das höchste Gut.
    Und er hat doppelt und dreifach gewonnen. Die gesamte islamische Welt hat verloren.
    Ohne diese Affront hätte ich das gar nicht mitbekommen.
    Und er singt die Hymne seines Landes. Anders wie bei Teilen unserer Sportler, wo manche gar nicht mehr wissen wofür sie das tun. (Ausser dem Geld natürlich)
    Somit wieder einmal: Shalom Israel.
    Die Koraner haben da eine ganz andere Einstellung, aufgefallen ist mir das früher schon bei diversen Gefangenenaustauschen von Israelischen Soldaten gegen irgendwelche Arabischen Kämpfern.
    Die tauschten dann immer einen oder zwei israelische Soldaten gegen was weiss ich 500 oder gar 1000 araber aus israelischen Gefängnissen und die araber dachten sich dann wohl: Was sind die blöde. Einen Israeli gegen 1000 von uns, offensichtlich ein gutes Geschäft. Ich nenne es dumm. Die Araber haben nie verstanden, dass den Israelis einer von Ihnen soviel wert ist wie eintausend Araber. So wird es nämlich bei uns wahrgenommen.
    :mrgreen: 🙂 😀 😛

  31. @ Maria-Bernhardine 27. Oktober 2017 at 21:22

    …wobei Mazyek für diese Arabienreise sicherlich noch für Berater- u. Übersetzungsjob Salär, also Staatsknete vom Steuermichel bekam, zudem Spesen u. Reisekosten. Wetten?

  32. Als ich heute den Kommentar zu der Professorin las, welche wollte das sich die Studenten die Kopfbedeckungen in ihrer Vorlesung abnehmen und sie dabei vornehmlich auch wollte, das eine Muslima ihr Kopftuch abnehme und ich dabei dann das Interview mit Studentin „Lucie“ las, welche in Blockwartmanier den Vorfall schilderte und ihre Professorin in die Pfanne haute, da wurde mir das richtig klar, wir stehen ziemlich auf verlorenem Posten. Gleich danach konnte ich lesen das es in Dtl. jetzt 18Mio Menschen mit Migrationshintergrund gibt. Dieses Rad drehen wir nicht mehr zurück. 🙁 . Die Jugend ist in weiten Teilen proMigration doktriniert. Ihr gehört die Zukunft. Vielleicht können wir den Islam als vorherschende politische Ideologie verhindern. Vermutlich aber eher nicht. Die demographische Entwicklung.. aber das brauche ich hier niemandem zu erzählen. Schönes Wochenende allen Mitforisten auch wenn es in weiten Teilen Deutschlands(nicht nur am Wochenende) sehr sehr stürmisch wird.

  33. Gerade Abu Dhabi. Im Klassik-Radio Hamburg wird schon seit geraumer Zeit touristische Werbung für Abu Dhabi gemacht. als das orientalische Traumland. Ein franzözischer Architekt hat den Entwurf geliefert
    für ein Louvre in Abu Dhabi mit Leihgaben aus Frankreich.

    Die EU und einige EU-Länder sind so antisemitisch, antijüdisch und antiisraelisch eingestellt, dass einem darüber der Hut hochgeht.Ist die EU schon so nazistisch und rassistisch, dass es nicht merkt, wo der wirklich antijüdische und antiisraelische Feind sitzt ? .

    Das Zusammenwirken zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und dem Großmufti und einigen arabischen Ländern ist ja hinlänglich bekannt.Ich möchte dies nicht noch einmal hieraufrollen.Michael Stürzenberger hat ja schon einiges darüber gesagt und geschrieben und auch H.A.Samed.

  34. #Nominalbetrag 22.49

    Nicht die ca. 18 Millionen Menschen mit ausländischen Hintergund ist das Problem, sondern ausschließlich die besagten Anhänger der polit-religiösen Ideologie ISLAM, im p.c-Sprech anhänger der “ friedlichen Religion „.( Nordafrikaner, zunehmend auch Afrikaner aus Ost – und Westafrika, Araber aus unterschiedlichsten Ländern, Pakistaner. Afghanen und Türken ).Und das dürften so 6 – 8 Millionen Moslems sein, die, wenn auch unterschiedlichen Strömungen innerhalb des Islams angehörend, sich an dem “ heiligen Buch“ des Islams, dem Koran, orientieren.
    Dazu kommt noch das Millionenheer der grünen und sozilistischen und linksextremistischen GUTMENSCHEN.

    West-und Osteurpäer sind doch nicht das große Problem. Auch nicht Japaner und andere Ostasiaten.
    Die Hauptschwierigkeiten haben wir doch ausschließlich mit Moslems, die sich unserem Geselllschaftsmodell in Europa nicht anpassen wollen.Jegliche wahre Integrationen verweigeren, sie sogar hintertreiben.

  35. Frage: Wie kann man den Durchschnitts-IQ in Säuisch-Barbarien auf einen Schlag verdoppeln?
    Amtwort: Einfach mal zehn Israelis einreisen lassen.

  36. Letztenendes kann dieser junge Kämpfer froh sein, dass der 1. Preis nicht mit anschliessender Enthauptung geendet hat.

  37. Das Moslemtum wird immer nur Hass, Arroganz und Feindschaft mit ich führen.

    Und deshalb müsste jegliches staatliche Verhalten sein, nicht einen Moslem ins Land zu lassen.

    Wenn Staaten islamisch sein wollen, ok.

    Aber dann auch jegliche Verbindung zu ihnen abbrechen.
    Und einen militärischen Schutzwall gegen sie aufstellen.

  38. Sportlichkeit ? Fairness ?

    Bei Muselsportlern unbekannte Begriffe !

    Bei den hiesigen arab. – türk. Fußballspielen gibt es ja auch meist Zwischen – und Nachspiele, in die sich auch die Zuschauer einbringen. Ohne Ball, versteht sich …

  39. Ich finde Herrn Flicker Spitze.
    Unsere Herren deutsche Kirchenoberhäupter dagegen: In vorauseilendem Gehorsam legten sie ihre Kruzifixe vor ihrem Besuch der Moschee auf dem Tempelberg ab, Kikeriki, würde Petru‘ Hahn da jetzt dreimal sagen, und, o Gipfel der Schwäche, anders als weiland Petrus waren sie ja noch nicht mal in Gefahr. (NOCH nicht.)
    So verrierten sie also Jesus in ökumenischer Eintracht vor einem Jahr (oder sind es schon 2 ?).
    Und der israelische Judochampion zeigt ihnen und allen, die es wissen sollten, was Charakter ist.
    Schön, dass es ihn gibt! Und ich freue mich, dass er gesiegt hat! Bravo!

  40. Der gemeine Islamfaschismus.
    1000 Gründe warum ich Islam nicht mag (moderat ausgedruckt).

    Recycled Koran zum Klopapier.

  41. @ sakarthw14 27. Oktober 2017 at 23:30
    Da gebe ich dir recht. Uneingeschränkt.
    😀 :mrgreen: 🙂 😛

  42. Haremhab 21:33
    „Wie 1936 bei Olympia.
    Damals hat der Sieger auch keine Würdigung bekommen.“

    Der Telegraph schreibt:
    “Owens bestand Zeit seines Lebens darauf,
    dass Hitler ihn nicht gemieden hatte.
    Als ich an der Tribüne des Kanzlers vorkam,
    stand er auf und winkte mir zu und ich winkte zurück.
    Die Journalisten handelten geschmacklos,
    den Mann der Stunde so zu kritisieren’.”
    (Telegraph, 11.8.2009)

    Auch PI_ler fallen immer wieder aus den Unsinn rein.

  43. Haremhab 21:33
    „Wie 1936 bei Olympia.
    Damals hat der Sieger auch keine Würdigung bekommen.“

    Der Telegraph schreibt:
    “Owens bestand Zeit seines Lebens darauf,
    dass Hitler ihn nicht gemieden hatte.
    Als ich an der Tribüne des Kanzlers vorkam,
    stand er auf und winkte mir zu und ich winkte zurück.
    Die Journalisten handelten geschmacklos,
    den Mann der Stunde so zu kritisieren’.”
    (Telegraph, 11.8.2009)

    Auch PI_ler fallen immer wieder aus den Unsinn rein.
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1205901/Forget-Hitler–America-snubbed-black-Olympian-Jesse-Owens.html

  44. War man böse das Herr Flicker die Goldmedaille gewonnen hat?

    Sorry, aber hilft alles nichts…der Beste hat gewonnen und das war in seiner Gewichtsklasse nunmal
    Tal Flicker aus Israel!

  45. Wenn ein deutscher Athlet in vergleichbarer Situation die NATIONAL-Hymne gesungen hätte, wäre das das Ende seiner Karriere. Antanzen bei Mutti zum Rapport. Roth würde heulen, Göring moralisieren.
    Was lernen wir aus dem Vorfall? Keine sportlichen Wettkämpfe mehr in der ISlamischen Welt austragen. Die ISlamwelt ist nicht Teil unserer Welt. Besser, man trennt sich komplett. Fußball-WM in Katar boykottieren. Merkel, zur hündischen Unterwürfigkeit neigend, wird die WM 2022 sicher im Tschador besuchen- und sich dann heimlich in die Spielerkabine schleichen. Ich gucke mir keine ISlam-Weltmeisterschaft an!

  46. Und wir deutsche Patrioten werden im eigenen Land beschimpft und bespuckt, wenn wir unsere Nationalhymne singen. Ich kann den Israeli gut verstehen. Wir sind Patrioten! Wir achten einander. Mohammed wird nie gewinnen. Und jeder Verräter und jede Lügenpresse im Westen. Zieht euch warm an. Der Verrat wird nie vergessen. Erwartet unser Kommen – Das Volk!

  47. Das ist ein ungeheuerlicher Affront gegen Israel.
    Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis dieses Beispiel auch für die deutsche Nachfolge-Regierung Hitlers gilt, denn Hitler war schließlich auch ein Freund der Muslime und Judenhasser, so wie die heutige „Regierung.“ Deshalb gilt Hitler als Vorbild. Deutschland ist mit einer Hälfte ohnehin schon an die Araber verhökert worden, deshalb wird hier auch Scharia -„Recht“ angewandt und die andere Hälfte teilen sich China und Russland. Schwerstverbrecher sitzen hier in der Regierung und in den Behörden, besonders in der Justiz.

  48. „Dorian Gray 27. Oktober 2017 at 20:08
    Und die FIFA und UEFA plappert “ No racism“. Aha! Was ist das hier? Also, z. B.: Ein Moslem der in Holland spielt darf sich weigern gegen Israel zu spielen, einer holländischen Reporterin die Hand zu schütteln. Bei einem Spiel von Celtic gegen ein israelisches Team werden Rassisten Sprüche und „Palästina“ Fahnen geschwenkt. Und: warum muss das asiatische Land Israel in der UEFA spielen?“

    ——————————-

    Diese ganzen inflationären „Say no to racism“ – Kampagnen haben ja genau den Zweck, von den wahren Rassisten abzulenken.
    Man zelebriert ein Phantom – Problem: „Schwarzes Opfer – Weisser Täter“ um eine Rechtfertigung zu haben für die echten Problemverursacher:
    Islamische Gesellschaften in denen sich Israelis/Juden nicht sicher bewegen können, türkische Fussballvereine in Deutschland die Angst und Schrecken verbreiten, linksextremistisch unterwanderte Ultra – Bewegungen die ihre Politik („anti Kommerz – was für eine Lachnummer bei den Gehältern der Traditionsvereine“) hineintragen dürfen.

  49. ….Das Team entschied sich für den Sport und trat trotzdem an, allerdings unter der Flagge der Internationalen Judo-Föderation (IJF). ….

    finde den Fehler….

    Sorry, aber DANN GEHT MAN EBEN NICHT ZU SOLCHEN VERANSTALTUNGEN!!!

    und wenn der nichtislamisierte teil des Planeten ein wenig Rückrat hätte, wären auch diese Länder so einem Ort mehr als fern geblieben!

  50. @Nicht mit mir,
    danke für die israelische Hymne, sie verursacht wirklich Gänsehaut. Sehr schön und alle singen mit. Das ist ein Volk mit Stolz und Rückgrat. So wie es sich für eine Nation gehört.

  51. Sehr schön, dass die arabischen Teilnehmer von einem Israeli verdroschen wurden.
    Das wird denen im Gedächtnis bleiben, nicht die verhinderte Hymne!

  52. Nicht mit mir 28. Oktober 2017 at 12:42
    haTikwa (hebräisch ????? oder ??????, die Hoffnung; auch Hatikva oder Hatikvah geschrieben) ist der Titel der Nationalhymne des Staates Israel. Der Text entstammt, in gekürzter Form, dem 1878 verfassten Gedicht Tikwatenu („Unsere Hoffnung“) von Naphtali Herz Imber (1856–1909).
    oder die:
    Als inoffizielle zweite Nationalhymne Israels wird oft das Lied Yerushalayim Shel
    (Jerusalem aus Gold) angesehen.[
    Hebräisches Original Transkription Deutsche Übersetzung

    ?? ??? ???? ?????
    ??? ????? ?????,
    ?????? ???? ?????
    ??? ????? ????? –
    ??? ?? ???? ??????,
    ????? ?? ???? ?????,
    ????? ?? ????? ??????
    ??? ???? ????????.

    Kol od ba-lewaw penima –
    Nefesch jehudi homija
    (U-l-)fatej misrach kadima
    ajin le-zijon zofija.
    Od lo awda tikwatejnu
    Ha-tikwa bat schnot alpajim:
    Lihjot am chofschi be-arzenu –
    Erez Zion wi-jruschalajim.

    Solange noch im Herzen
    eine jüdische Seele wohnt
    und nach Osten hin, vorwärts,
    ein Auge nach Zion blickt,
    solange ist unsere Hoffnung nicht verloren,
    die Hoffnung, zweitausend Jahre alt,
    zu sein ein freies Volk, in unserem Land,
    im Lande Zion und in Jerusalem!

  53. BX744 28. Oktober 2017 at 07:36
    Auch PI_ler fallen immer wieder aus den Unsinn rein.
    Macht doch nichts das merkt sonst keiner.
    Immer schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten.
    Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.
    Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge. Bertolt Brecht

  54. Zoom 27. Oktober 2017 at 21:49
    Ich finde, wir (Deutschland)…
    So findeste also, aber nicht das wir doch bereits ewig müssen.
    Wir sollten auch nicht auf… nein nein siehe Möllemann oder Haider oder Anna Lindh.
    das sind insbesondere die amerikanisch-jüdischen Lobbygruppen…
    Wer die sind kannste die auch benennen den sie sind hinreichend bekannt.
    moslemfreundliche Zentralrat….
    Die machen nur was breiter Konsens ist bei ihres gleichen.
    Nun den ist ja doch noch etwas hängen geblieben:
    der Antisemitismus, zumindest der deutsche…

  55. Es gibt eine lange Tradition, in der zunächst das Judentum (zu Zeiten des römischen Reiches) und dann das Christentum in Europa und in Deutschland zu den Erfolgen geführt haben, welche uns den naturwissenschaftlich-technischen Fortschritt und jetzt diesen Wohlstand gebracht haben. Der Islam gehörte dabei nur in sofern dazu, dass er für die Europäer das darstellte, was wir Europäer, Christen, Aufgeklärte und Deutsche NICHT wollten.
    Die Ausnahmen dazu sind bekannt (z.B. 1933-1845) und wurden von Michael Stürzenberger mit großen Engagement vorgestellt.
    Die schrecklichen Prodrome und anderen Drangsalierungen gegen die Menschen des europäischen Judentums sollte man auch nicht verschweigen.
    Die Situation hat sich jetzt geändert. Die Juden haben ihr eigenen Staat (*) welcher sehr erfolgreich ist und welchen sie mit allem verteidigen, was sie haben.
    Der Druck auf den Staat Israel (und damit auf die Menschen, welche dort leben) wird von den arabischen Staaten und Persien in einer Weise aufrecht erhalten bzw ständig erhöht, dass man der Meinung sein könnte, die Islamischen wollen ein zweites Auschwitz nicht verhindern.
    Und wenn man sich mal in einen dieser arabischen Fluglinien setzt, wird einen das SOFORT klar: Der Staat Israel existiert nicht auf den Landkarten der Bildschirmsysteme an den Sitzplätzen.
    Wenn man dann noch resümiert, dass die Nationalsozialisten und deren ausgebildeten Nachfolger Strukturen im arabischen Raum aufgebaut bzw unterstützt haben dann könnte man fast auf die Idee kommen, dass der Nationalsozialismus im arabischen Islam weiterlebt und entsprechend handelt. Es gibt deutliche Parallelen aber auch Abweichungen.

    Was mich bei Pi-News und diesem Bericht etwas stört ist, dass man den Eindruck haben könnte, dass man nur dann über das Judentum und Israel berichtet, wenn es gegen den Islam geht. Man könnte auf die Idee kommen, dass das Interesse an Israel und dem Judentum nur als Mittel zum Zwecke dient.

    Es wäre schön, wenn auch allgemein etwas Kritischer zu den Auswüchsen der Deutschen und Europäischen Islamliebe im politischen Establishment und den damit zusammenhängenden Nachteilen für Israel berichtet und räsoniert werden würde.

    (*) welch ein Glück für die Menschen!

  56. Karl Brenner 29. Oktober 2017 at 03:15
    zu den Auswüchsen der Deutschen und Europäischen Islamliebe…
    Deutschland muss natürlich vom Europäischen Kontinent gesondert
    hervorgehoben werden na wo kommen wir den da sonst hin.
    Schön finde ich auch, wen die gegenseitige Liebe von den hier
    genannten gesondert hervorgehoben würde was dem zusammenhängenden
    Nachteilen der Europäischen Völker berichtet und räsoniert werden würde.

  57. „…. Im vergangenen Jahr wurde bei den Olympischen Spielen der ägyptische Judoka Islam El Shehaby aus der Arena in Rio verhöhnt, nachdem er sich weigerte, seinem israelischen Gegner Or Sasson die Hand zu geben. ….

    (auf dem Foto) Der Ägypter Islam El Shehaby (blau) weigert sich, nach der Niederlage durch Israels Or Sasson beim 100-jährigen Judo-Wettkampf bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro (Brasilien) am 12. August 2016 die Hand zu schütteln. ….“

    https://www.timesofisrael.com/israel-says-judo-team-barred-from-wearing-national-emblems-in-uae/

  58. Sorry,
    da habe ich mich zu blind auf den GOOGLE-Übersetzer verlassen. Es soll heißen : „…. der Männern über 100kg ….“, und nicht „…. beim 100-jährigen ….“

    MfG

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