Symbolbild.

Und täglich grüßt das Murmeltier...

Asylantengewalt: Chemnitz immer bunter

Von INXI | Vor wenigen Jahren waren Gewaltverbrechen in Chemnitz noch Gesprächsthema. Am Arbeitsplatz unter Kollegen und im Verwandtenkreis wurde ebenso diskutiert wie in Vereinen und unter Freunden, wenn mal wieder ein Übergriff seitens der Ayslforderer publik wurde. Es wurde durchaus kontrovers diskutiert; viele Chemnitzer konnten sich nicht vorstellen, dass Zustände wie in westdeutschen Großstädten hier Einzug halten würden. Andere jedoch, die genauer hinsahen, bemerkten die dunklen Wolken, die am Horizont infolge der Invasion aufzogen.

Mittlerweile sorgt alleine die schiere Zahl der Übergriffe und Verbrechen allenfalls für ein eher hilfloses Kopfschütteln in der Bürgerschaft. Man scheint sich damit abgefunden zu haben, große Teile der Innenstadt nach Einbruch der Dunkelheit zu meiden oder überhaupt abends alleine in der Stadt unterwegs zu sein.

Die Leute stumpfen ab und arrangieren sich: Es werden Fahrgemeinschaften gebildet, Frauen und Töchter werden abends jeden Meter mit dem Auto gefahren, der ersehnte Anruf, unversehrt und wohlbehalten am jeweiligen Ziel angekommen zu sein, ist obligatorisch. Mittlerweile Normalität für viele Menschen. PI-NEWS legt den Finger in die Wunde, damit diese Zustände nicht zur Normalität werden! Prädikat: pädagogisch wertvoll, sozusagen.

Chemnitz in den letzten Tagen:

Mittwoch, Kreuzung Reichsstraße/Zwickauer Straße. Zwei Mädchen (14, 17) werden von zwei Tätern überfallen. Die 14jährige wird zu Boden gerissen und es kommt zu sexuellen Handlungen. Das Mädchen wird verletzt, die dunkelhäutigen Täter auf der Flucht.

Am selben Tag, zur selben Zeit, wenige hundert Meter entfernt im Konkordiapark. Ein 15jähriges Mädchen wird von einem Syrer bedrängt. Zwei Passanten (18, 36) greifen ein, das Goldstück flüchtet. Kurz darauf kehrt er mit zwei Landsleuten zurück und die Helfer werden mit einem Nothammer und Fahrradketten attackiert. Beide verletzt. Derartige Waffen scheinen die „Schutzsuchenden“ stets griffbereit zu haben. Diesen Vorfall muss man näher analysieren. Ein vor Krieg und Gewalt „Geflüchteter“, versucht ein minderjähriges Mädchen sexuell zu bedrängen. Das misslingt, weil zwei Passanten die Straftat verhindern. Statt ihrem Landsmann die Leviten zu lesen, kommen zwei weitere Syrer hinzu und schlagen die Helfer mit den genannten Waffen zusammen. Das sagt alles über die Denkweise der Invasoren aus. Es geht eben nicht um Schutzsuche und der damit verbundenen Dankbarkeit den Gastgebern gegenüber – es geht um Besitzen und Herrschen. Zurück nach Syrien und dort (unter Aufsicht) beim Wiederaufbau helfen. Das ist die einzig logische Konsequenz!

Ebenfalls Chemnitz, ebenfalls Mittwoch: Weil er im letzten Jahr eine Prostituierte mit 81 Messerstichen abschlachtete, wurde ein Ungar wegen Totschlags zu lediglich 7,6 Jahren Haft verurteilt! Die Tat geschah auf dem Sonnenberg, einem Wohnviertel, das fest in südosteuropäischer Hand ist und von Drogenkriminalität und Wohnungsbordellen geprägt ist.

Am nächsten Tag – gleicher Ort, ein paar Meter entfernt: Jagdszenen auf dem Sonnenberg. Bei einem Großeinsatz der Polizei wurde ein „dicker Fisch“ der Szene dingfest gemacht. Unschwer zu erkennen, dass es nicht der Klaus von nebenan ist.

Eine weitere, schwarze Woche für die einstige Industriemetropole Sachsens. Chemnitz war schon immer eine rote Stadt; die SPD und die Linkspartei sitzen noch fest im Sattel. Aber es besteht auch Grund zur Hoffnung: Bei der letzten Bundestagswahl verpasste der Direktkandidat der AfD, Nico Köhler, den Einzug in den Bundestag nur hauchdünn. Anzumerken ist, dass der Unterschied zwischen direkt abgegebenen Stimmen und Briefwahl seltsame neun Prozent ausmachte. Diese Diskrepanz war für den Landeswahleiter allerdings kein Grund, die Briefwahl neu auszählen zu lassen!

Anfang des Jahres 2019 finden in Sachsen Landtags-und Kommunalwahlen statt. Bleibt zu hoffen, dass die größte Volkspartei in Sachsen ihre Position festigen und ausbauen kann; zum Wohle der Sachsen und als Signal in Deutschland!