Sohail A. , pakistanischer "Flüchtling" und grausamer Kindermörder.

Das Kind erfüllte doch nicht seinen Zweck

Dieser Mann schnitt seiner zweijährigen Tochter die Kehle durch

Von L.S.GABRIEL | Update: Laut Polizei wurde der flüchtige 33-jährige Pakistaner heute gegen 12.15 Uhr in Spanien verhaftet. | Am 23. Oktober ermordete der Pakistaner Sohail A. in Hamburg seine zweijährige Tochter Ayesha ganz nach islamischer Tradition. Er schnitt dem kleinen Mädchen die Kehle durch (PI-NEWS berichtete). Nun gibt es erste Fotos des Kinderschächters (siehe auch hier).  Ebenfalls wurde nun bekannt warum das Kleinkind wohl sterben musste.

Nachdem der Asylantrag des 2011 als „Flüchtling“ illegal Eingereisten abgelehnt worden war dachte er, mit einem Kind hätte er dann wenigstens Chancen auf ein Visum für Germoney und forderte von seiner Frau, die er schon kurz nach der Eheschließung angefangen hatte zu schlagen, ein Kind.

Eigentlich hätte Sohail A. bereits 2012 abgeschoben werden müssen. Doch Dank unserer Dhimmi-Gesetze konnte er mit immer neuen Rechtsmitteln und Finten bleiben.

Aber auch die Geburt der kleinen Ayesha verhalf dem angeblich Geflüchteten nicht zu den ersehnten dauerhaften Rundumversorgungspapieren. Dazu kam, dass sein islamischer „Acker“ (Sure 2, Vers 223), seine Frau Lubna ihn mehrfach wegen häuslicher Gewalt angezeigt hatte und plante ihn zu verlassen.

Islamische Problemlösung: Kein Asyl, Frau widerspenstig, Kind wird geschächtet

Am vergangenen Montag, als ihm klar wurde, dass er kein Visum erhalten würde, drohte er seiner Frau und forderte, dass sie alle Anzeigen gegen ihn zurückziehen solle, weil er offenbar dachte, dass er dann doch bleiben könne. Lubna A. flüchtete zu ihrer Familie und weigerte sich seiner Forderung nachzukommen. Ihr Mann soll ihr daraufhin telefonisch mitgeteilt haben, dass er nun mit seiner kleinen Tochter wegfahren würde, er sitze bereits im Zug. Die Frau alarmierte umgehend die Polizei – das Kind war zu diesem Zeitpunkt aber schon tot. Die Beamten fanden die Kinderleiche in der Wohnung des Paares.

Asylantrag abgelehnt, Visum verweigert und der angetraute Besitz will sich auch nicht mehr schlagen lassen, da sitzt bei moslemischen Herrenmenschen das Messer dann ganz locker.

Der Kindermörder ist seither auf der Flucht, eine Öffentlichkeitsfahndung wurde dennoch nicht eingeleitet. Laut Staatsanwaltschaft habe man noch „Ermittlungsansätze“.