BVG-Gelenkbus.

Berlin bildet „Geflüchtete in den Fahrdienst“ aus

Dschihad leicht gemacht: „Traumatisierte“ werden Busfahrer

Autodschihad ist nach dem Einsatz von Sprengstoff gegen „Ungläubige“ eine der effizientesten Methoden des Islams gegen die „schon länger hier Lebenden“ vorzugehen und sie „auszudünnen“. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) leisten dahingehend nun aktive Unterstützung und bilden die „Traumatisierten“ zu Fahrern für Linienbusse aus. Derzeit sind es insgesamt 16 sogenannte „Flüchtlinge“, die im Projekt „Geflüchtete in den Fahrdienst“ deutschen Arbeitslosen vorgezogen werden.

Die Ausbildung beginnt im November und schon im kommenden Sommer soll das neue Personal auf unseren Straßen mit schwerem Gerät unterwegs sein. Wie die Berliner Zeitung berichtet erklärt BVG-Sprecherin Petra Reetz dazu: „Noch haben wir genügend Personal, doch das Durchschnittsalter ist einfach zu hoch. Wenn Fahrer in Rente gehen, müssen wir Stellen nachbesetzen.“

Beruhigen soll uns dabei, dass die BVG die Personen auf Straftaten in der Vergangenheit überprüfen würde. Dass die BVG feststellen kann, was diese Menschen in ihren Heimatländern gemacht haben ist so gut wie ausgeschlossen – wenn doch, dann sollte das Unternehmen dieses Wissen doch bitte mit den zuständigen Behörden, denen das ja angeblich kaum möglich ist, teilen. Auch sagen eventuelle Vorstrafen hier so gut wie nichts über künftig islamisch motivierte Taten aus. Wir erinnern an Mohammed Atta, den Terrorpiloten von Flugnummer 11, der am 11. September 2001 eines der Flugzeuge in die Twin Towers in New York lenkte. Auch er galt bei Ausbildern als „vorbildlich“.

„Vorbildliches Projekt“

Aber viel wichtiger als die Sorgfaltspflicht gegenüber der heimischen Bevölkerung ist vermutlich, dass die BVG für Projekte dieser Art ausgezeichnet und von der SPD gelobt wird:

SPD-Verkehrsexperte Tino Schopf: „ Jetzt gibt es ein Angebot eines Unternehmens. So gelingt Integration, das ist vorbildlich.“

Auch in Rostock gibt es diese Unterstützung der besonderen Art. Dem Verkehrs- und Berufsbildenden Zentrum (VBZ) kann es dabei gar nicht schnell genug gehen, es bietet deshalb auch eine „verkürzte Ausbildung zum Kraftfahrer“ für Merkels Gäste an, „damit sie schnell starten können“. Acht bis zehn Monate soll dort die rund 16.000 Euro teure und meist vom Jobcenter, also vom Steuerzahler, finanzierte Ausbildung dauern – „je nach Voraussetzungen und persönlichen Zielen“, wie es heißt.

Welcher Art die „persönlichen Ziele“ sind, werden wir dann ja möglicherweise bei einem der bald kommenden Weihnachtsmärkte erleben dürfen. (lsg)