Strafanzeige wegen Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener gegen Martin Lejeune

Islam-Konvertit nennt Sturm-Tod von Journalistin „Strafe Allahs“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Journalistin Sylke Tempel wurde am Donnerstag Abend während des Sturms „Xavier“ in Berlin von einem herunterstürzenden Baum erschlagen. Sie befand sich zusammen mit zwei Frauen auf dem Rückweg von einer Veranstaltung, auf der auch Noch-Außenminister Gabriel war. In einem Waldstück in Heiligensee versperrten umgerissene Bäume den Weg. Als sie ausstieg, um die Hindernisse beiseite zu räumen, krachte ein weiterer Baum auf sie herab, so dass sie sofort tot war. Die bedauernswerte Chefredakteurin der Zeitschrift „Internationale Politik“ und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, häufig Gast in TV-Talkshows wie Will, Illner, Lanz, Maischberger und dem Presseclub, wurde nur 54 Jahre alt.

Das kann man nur als höchst tragisches Unglück bezeichnen. Es sei denn, man ist Moslem und hasst eine nicht-moslemische Journalistin, die für die Jüdische Allgemeine schrieb, sich für eine objektive Berichterstattung über Israel einsetzte, Erdogan kritisierte und den Völkermord der Türken an den Armeniern als solches auch öffentlich klar benannte. Dann kommt der knallharte Hass gegen Andersgläubige zum Vorschein, der im Islam seit 1400 Jahren integraler Bestandteil ist.

Es lässt tief in die Denkwelt des Islams blicken, wenn einer der Konvertiten, die ja bekanntlich die eifrigsten Gläubigen sind, den Wunsch zum Tod eines Menschen als „Gebet von Moslems“ beschreibt und dessen Vollzug dann auch noch als „Gerechtigkeit“ ihres „Gottes“ ansieht. Ich habe mir die logische Selbstverständlichkeit erlaubt, den in diesem Tweet vorkommenden „Gott“ als „Allah“ zu benennen, denn es wäre eine Verunglimpfung des liebenden christlichen Gottes, wenn er mit dem rachsüchtigen, brutalen und tötungsbefehlenden Allah, der auch sogenannte „Ungläubige“ durch die Hand seiner Anhänger selber tötet, gleichgesetzt werden würde:

Martin Lejeune ist ebenfalls Journalist, der von 2007 bis 2014 regelmäßig u.a. für den Deutschlandfunk, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Frankfurter Rundschau und die taz arbeitete. Ab 2014 fiel er als Auslandskorrespondent durch Sympathien für die islamische Terror-Organisation Hamas auf, indem er deren Massen-Hinrichtungen rechtfertigte und deren barbarische Foltermethoden leugnete. Den Gaza-Krieg bezeichnete er als einen „Völkermord“ durch Israel und „zweiten Holocaust“, der verhindert werden müsse. Im Juli 2016 nahm Lejeune an der berüchtigten Al-Quds-Demonstration in Berlin teil, wo er von Polizisten abgeführt wurde, nachdem er Innensenator Frank Henkel verbal und körperlich bedrängt hatte:

Den Erdogan-Fan Lejeune hatte erzürnt, dass Henkel bei der pro-israelischen „No-Al-Quds-Tag“-Kundgebung als Redner aufgetreten war. Im gleichen Monat konvertierte Lejeune folgerichtig in einer Berliner Moschee zum Islam. Für seinen islamischen Hass-Eintrag von Freitag Abend hat Lejeune bereits eine Strafanzeige wegen des Verdachtes auf Verstoß gegen §189 (Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener) und möglicher Volksverhetzung erhalten. Auf seinem Twitter-Account hagelt es seitdem empörte Reaktionen – von moslemischer Seite hingegen Unterstützung:

Lejeune selber verteidigt seinen Eintrag, indem er Sylke Tempel wegen ihrer Einstellung zum türkischen Völkermord an den Armeniern angreift:

Zudem scheint es für ihn eine Ungeheuerlichkeit zu sein, dass sich der ehemalige israelische Botschafter Shimon Stein öfters mit ihr getroffen hat:

Lejeune leugnet eine Verhöhnung und greift auch noch die „zionistische antideutsche Lügenpresse“ an, was wieder einmal die geistige Übereinstimmung von Fundamental-Moslems und National-Sozialisten in vielen Bereichen beweist:

Die Ergüsse Lejeunes entsprechen dem ganz normalen islamischen Denken, das sich im Nahen Osten auch ungebremst auf dem dort einzigen demokratischen Staat Israel entlädt. Im Geiste Mohammeds, der schon im Jahr 627 in Medina voller Zorn 800 gefangene Juden bei lebendigem Leibe in einer wahren Blutorgie von morgends bis abends köpfen ließ. Da nützt es auch nichts, wenn ein möglicherweise „liberaler“ Moslem wie Omid Nouripour behauptet, Lejeune würde hier nicht in seinem Namen sprechen:

Wenn Moslems wie Nouripour glaubwürdig sein wollen, sollten sie öffentlich die brandgefährlichen Bestandteile des Islams ansprechen, die andauernd die Köpfe von Moslems vergiften und sie zu brutalen Gewalt- und Mordtaten anstiften. Erst, wenn sich Nouripour für die dringend notwendige vollumfassende Entschärfung des Islams einsetzt, kann man ihm trauen. Vorher nicht. Und auch nicht allen anderen, die vorgeben, einen vermeintlich „friedlichen“ Islam zu vertreten. Den gibt es nicht und gab es auch noch nie. Entweder kennen sie ihre „Religion“ nicht oder lügen dreist.

Wie verquer Lejeune tickt, zeigte er in seiner Reaktion auf den islamischen Terror-Anschlag des Moslems Anis Amri in Berlin. Er bezweifelte, dass Amri der Täter war, und wenn doch, sei es dann aber kein Moslem gewesen, nicht einmal ein „Islamist“, denn dieser Begriff sei wie eine „Menschenjagd“. Moslems begehen also in seinem Weltbild keinen Terror. Aber jetzt führt er den Tod einer Journalistin auf das Wirken von Allah zurück. Sein „Gott“ bestraft und mordet also jene, die sich gegenüber Moslems und dem Islam kritisch äußern, was absolut korankonform ist. Genauso, wie das Töten von Ungläubigen durch Moslems. Das stritt er aber im Fall von Amri vehement ab. In diesem Video wird klar, dass der Islam sein Gehirn schon mächtig durcheinandergeschüttelt haben muss:

Dieser Ausschnitt ist aus dem Video „Berlin macht Bekanntschaft mit der Religion des Friedens“ von dem Youtuber und Islam-Aufklärer Freigeist (Spürnase: real_silver). Der Deutschlandfunk, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Frankfurter Rundschau und die taz müssen sich ernsthaft die Frage stellen, warum sie so einen geistigen Tiefstflieger wie Lejeune für sich journalistisch arbeiten ließen. Es könnte gewisse Rückschlüsse auf sie selbst zulassen..

Es ist längst die Zeit gekommen, in Sachen Islam zu handeln, statt permanent am Problem vorbei zu quatschen.