Das Video oben entstand zwar noch im Zuge des AfD-Wahlkampfes am 21. September in Bad Muskau (im Nordosten Sachsens), aber es ist eine wirklich kurzweilige Rede des Autors und Publizisten Michael Klonovsky. Sind seine Texte schon von hervoragender Qualität, so gewinnen sie durch sein persönliches Vortragen noch hinzu. Die politische Realität in Deutschland trägt zwar die beißende Satire in sich, will aber als solche – wie bei Klonovsky – auch gekonnt umgesetzt werden.

Hier die ebenfalls sehenswerten Videos der weiteren Redner am 21.9. in Bad Muskau:

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34 KOMMENTARE

  1. Ein kluger Kabarettist sagte einmal: Wenn Satire zur Wahrheit wird, dann wird es Zeit mit Satire aufzuhören…
    Denk ich an Hildebrandt dann denke ich an Mut zur Wahrheit. Dieser Mann hatte jeden Politiker buchstäblich den Arsch aufgerissen! Dieser Mann hatte nicht nur Eier Herr Nuhr – er hielt diese auch stets mit beiden Händen geschützt und hat sie sich nicht wegtreten lassen.

  2. Sofort alle moslemischen Hassmeiler schließen und abreißen..

    Der Islam gehört nicht zu Europa!
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    Neue Studie in Wien

    38% der Moscheen arbeiten aktiv gegen Integration

    Ein aktueller Forschungsbericht über Wiener Moscheen hat jetzt Alarmierendes zutage gefördert: Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) hat sich 16 Moscheen in der Bundeshauptstadt genauer angesehen, um deren Rolle im Integrationsprozess zu untersuchen. Fazit: Mehr als ein Drittel der Moscheevereine wirkt aktiv gegen die Integration der Muslime in die Gesellschaft. Außenminister und ÖVP-Chef Sebastian Kurz forderte bei der Präsentation der Studie am Montag mehr Kontrollen, ob die Moscheen das Islamgesetz einhalten. Bei Verstößen sollen sie aufgelöst werden.

    Islamischer Weltherrschaftsanspruch wird gepredigt

    Die schlechteste Bewertung bekam eine von Milli Görus betriebene Moschee. Laut dem Forschungsbericht wurde in einer der untersuchten Moscheen des Islamverbands ausdrücklich gegen die Werte der Mehrheitsgesellschaft gepredigt. Auch der Weltherrschaftsanspruch des Islam, der „notfalls auch mit Gewalt“ durchgesetzt werden solle, sei bei der Predigt Thema gewesen, so Heinisch am Montag im ORF-Radio.

    http://www.krone.at/591467

  3. Ralph Bollmann – auch ein Produkt der Kaderschmiede der Lügenpresse, die Münchner Journalisten Schule – treibt es besonders bunt. Die 17 Millionen DDR-Bürger sind nach seinem Dafürhalten Integrationsresistenter als Deutschtürken und Syrer. Trotz der gemeinsamen Sprache sind die ex-DDRler nach 27 Jahren noch immer ein veritables Problem, nicht so sehr weil ein Grossteil von ihnen immer noch KPD wählt, sondern weil 22% stramm anti-kommunistisch AfD wählen. Einige wenige Honecker-Adepten wie Kipping und Merkel haben sich wacker geschlagen und sind Musterbeispiele an Inklusion und Integration. Bei einem Anteil von bis zu 44% für die AfD in dem Anschlussgebiet ist 1 Billion an Integrationsleistungen dennoch für die Katz. Es ist klar dass man ex-DDRler die sich ausschließlich als Protestwähler betätigen und somit merkeldemokratische Prinzipien in Frage stellen, nicht auch noch mit mehr Geld entgegenkommt.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/viele-ostdeutsche-haben-sich-nicht-integriert-15225712.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0
    Es ist schon ein starkes Stück dass man Mitbürger die sich weigern Einheitsparteien zu wählen als integrationsresistente Migranten abstempelt.
    Wenn dann die integrative Inklusion von 17 Millionen ex-DDRler nach 1 Billion an Integrationsleistungen kläglich gescheitert ist, ist die Integration von Negern und Mohammedanern offenkundig ein hoffnungsloses Unterfangen.

  4. Drohnenpilot 3. Oktober 2017 at 15:09
    Sofort alle moslemischen Hassmeiler schließen und abreißen..

    Und dann gibt es ein grosses Freudenfest zusammen mit den befreiten Muslimen.
    Mit lustigem Befingern, Messerreinstechen und Mädchen zum Freundespreis.
    Alles so einfach weil Menschen alle gleich sind und eigentlich nur in Frieden gemeinsam leben wollen, nur die bösen Ideologien haben Schuld.

  5. Die Realsatire des ökumenischen Gottesdienstes heute morgen in Mainz, umgeben von Polizei und Straßen-Böllern, Feiern im Hochsicherheitstrakt – diese Vollpfosten reden weiter vom Multinationalsozialismus und schütteln sich die Hände. Es ist zum Heulen, die merken immer noch nichts.

  6. @Wnn 3. Oktober 2017 at 15:29
    Die „Elite“ feiert Vielfalt abgeschirmt im Hochsicherheitstrakt ohne das Volk.

  7. Tragisch, wenn man nurmehr die politische Realität wiedergeben muss, um satirische Meisterwerke zu bekommen.

  8. Wer, Rittersmann oder Knapp, wagt sich zu tauchen in diesen Schlund von Unfug herab? Herr Klonovsky? Die vollkommen inhaltslose Rede von Steinmeier zum heutigen Einheitstag sollte dringendst seziert werden.

    Meine Damen und Herren, ich weiß, das hören wir nicht gern an einem Feiertag. Aber wenn einer sagt „Ich fühle mich fremd im eigenen Land“, dann sollte niemand antworten: „Tja, die Zeiten haben sich halt geändert“. Wenn einer sagt „Ich versteh mein Land nicht mehr“, dann gibt es etwas zu tun in Deutschland – und zwar mehr als sich in guten Wachstumszahlen und Statistiken zeigt.

    Denn verstehen und verstanden werden – das will jeder – und das braucht jeder, um sein Leben selbstbewusst zu führen. Verstehen und verstanden werden – das ist Heimat.

    Alles klar? Verstehen und verstanden werden und so weiter bla bla bla. Also wir verstehen dich ganz doll.

    Wenn also jemand sagt „Ich versteh mein Land nicht mehr“ dann gibt es irgendwas zu tun. Zum Beispiel die Garage streichen. Solche strunzdämlichen Nebelgranaten kann man nicht einfach in der Luft stehen lassen. In der Mainstreampresse wird die Rede dieses Heissluft-Horst-Nachbaus wahrscheinlich als sensationell und epochemachend hochgepimpert.

  9. ex oriente lux! He???
    Die meisten westlichen GutmenschInnen werden es nicht begreifen.
    So stand es früher auf dem Ost-CDU-Logo. Nun kann man ja über die Ost-CDU denken wie man will, aber besser sind die heutigen West-Blockföten auch nicht. Aber der Honecker hat sich wenigstens noch unter das Volk gehen getraut.
    Was da in Mainz abläuft hat doch was von Endzeitstimmung. Oder?

  10. Sehr geehrte T-online Redaktion,

    Ihre Verwarnung weise ich mit Entschiedenheit zurück. Sie können meinetwegen Ihre Mitarbeiter verwarnen, aber bitte unterlassen Sie es, Ihre Kunden zu „verwarnen“. Ich weise auch den Vorwurf zurück, eine Provokation begangen zu haben.

    Zensur, wie Sie sie betreiben, sollte in einem demokratischen Staat nicht vorkommen dürfen. Es geht bei meinen Äußerungen rein um Fakten, die nachgelesen werden können. Wenn Ihre „Nettiquette“ Redaktion nicht in der Lage ist, mit Fakten umzugehen, dann ist Ihre Art von gelenktem Jounalismus in Frage zu stellen.

    Worum ging es?

    1. Taqiya ist keine Provokation, sondern ein fester Begriff im Koran. Die Muslime folgen dem Koran, darin wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Lügen gegenüber Ungläubige erlaubt bzw. Pflicht ist.

    2. Fogende Fakten sind leicht im Koran zu recherchieren:

    Kopftuch tragen nach Sure 33,59
    Frauen schlagen nach Sure 4,34
    Hand abhacken nach Sure 5,38
    Juden verfolgen nach Sure 5,82
    Ungläubige töten nach Sure 2,191

    3. Der Islam ist weder eine Religion noch ein Kult, sondern ein umfassendes System.
    Der Islam hat religiöse, rechtliche, politische, ökonomische und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente ist der Bart, hinter dem sich alle anderen Komponenten verstecken.
    Islamisierung tritt in Erscheinung, wenn es genügend Muslime in einem Land gibt, um für ihre sogenannten “religiösen Rechte” zu agitieren.
    Wenn politisch “korrekte” und kulturell sich zersplitternde Gesellschaften den “vernünftigen” Forderungen der Muslime nach ihren “religiösen Rechten” zustimmen, schleppen diese dann prompt auch die anderen Komponenten ein. Und so funktioniert es (Quelle der Prozentangaben aus CIA: The World Fact Book (2007)):
    Solange die Moslembevölkerung eines Landes um die 1% liegt, werden sie als friedliebende Minderheit betrachtet, die keinerlei Bedrohung für irgendjemanden darstellt:

    United States — Muslim 1.0% Australia — Muslim 1.5% Canada — Muslim 1.9% China — Muslim 1%-2% Italien — Muslim 1.5% Norwegen — Muslim 1.8%

    Bei 2-3% beginnen sie, neue Anhänger aus anderen ethnischen Minderheiten und aus Randgruppen zu missionieren mit einem großen Rekrutierungspotential unter Gefängnisinsassen und Straßengangs:

    Dänemark — Muslim 2% Deutschland — Muslim 3.7% United Kingdom — Muslim 2.7% Spanien — Muslim 4% Thailand — Muslim 4.6%

    Ab 5% beginnen sie einen gemessen an ihrer Bevölkerungszahl überproportionalen Einfluß auszuübern. Sie drängen z.B. auf Einführung von halal (nach islamischer Vorstellung “reinen”) Lebensmitteln, wobei Druck auf Supermarktketten ausgeübt wird, diese in ihren Regalen herauszustellen – zusammen mit Drohungen, falls dem nicht Folge geleistet wird (USA):

    Frankreich — Muslim 8% Philippinen — Muslim 5% Schweden — Muslim 5% Schweiz — Muslim 4.3% Niederlande — Muslim 5.5%

    Ab diesem Punkt arbeiten sie daran, die Regierung dazu zu bringen, ihnen zu erlauben, sich selbst unter der Sharia zu regieren, dem islamischen Recht. Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern islamisches Recht über die ganze Welt herrschen zu lassen.
    Wenn Moslems 10% der Bevölkerung erreichen, setzen sie zunehmend Gesetzlosigkeit als Mittel ein, um sich sich über ihre Lebensbedingungen in der Gesellschaft der “Ungläubigen” zu beschweren (Paris – massenhaftes Anzünden von Autos). Jede Handlung von Nicht-Muslimen, die angeblich den Islam beleidigt, hat Krawall und Drohungen zur Folge (Amsterdam; Mohammed-Karikaturen).

    Guyana — Muslim 10% India — Muslim 13.4% Israel — Muslim 16% Kenya — Muslim 10% Russia — Muslim 10-15%

    Wenn sie erst einmal 20% erreicht haben, sind beim geringsten Anlaß Unruhen zu erwarten, Formierung von Dschihad-Milizen, sporadische Tötungen und Anzündung von Kirchen und Synagogen:

    Äthiopien — Muslim 32.8%

    Bei 40% findet man weitverbreitete Massaker, chronische Terrorattacken und andauernden Bürgerkrieg durch Moslemmilizen:

    Bosnien — Muslim 40% Tschad — Muslim 53.1% Libanon — Muslim 59.7%

    Ab 60% ist uneingeschränkte Verfolgung Andersgläubiger zu erwarten, sporadische ethnische Säuberungen, Einsatz des islamischen Rechts (Sharia) als Waffe und Jizya, die Sondersteuer für “Ungläubige”:

    Albanien — Muslim 70%Malaysia — Muslim 60.4% Qatar — Muslim 77.5% Sudan — Muslim 70%

    Ab 80% Moslemanteil darf man von Staatsseite ethnische Säuberungen und Völkermord zu erwarten:

    Bangladesh — Muslim 83% Egypt — Muslim 90% Gaza — Muslim 98.7% Indonesia — Muslim 86.1% Iran — Muslim 98% Iraq — Muslim 97% Jordan — Muslim 92% Morocco — Muslim 98.7% Pakistan — Muslim 97% Palestine — Muslim 99% Syria — Muslim 90% Tajikistan — Muslim 90% Turkey — Muslim 99.8% United Arab Emirates — Muslim 96%

    Bei 100% wird der Friede des ‘Dar-es-Salaam’ anheben – des islamischen Hauses des Friedens -, in dem angeblich Frieden herrscht, weil jeder ein Moslem ist:

    Afghanistan — Muslim 100% Saudi Arabia — Muslim 100% Somalia — Muslim 100% Yemen — Muslim 99.9%

    Quelle im Netz
    Mit freundlichen Grüßen

  11. Die Einheitsfeiern ähneln immer mehr den Feiern zum 40. Jahrestages der DDR.

    Eine abgehobene, volksferne Elite feiert sich selbst, dazu bestellte Claquere und gleichgeschaltete Jubelmedien.

  12. @ rob57 3. Oktober 2017 at 16:08:

    Und warum hat jemand diesen langen Riemen an „t-online“ geschickt? Oder sind dieser Jemand Sie? Und wenn ja: Die Mühe hätten Sie sich sparen können: In Zeiten von Info-Übersättigung resp. -Overkill landen ellenlange Leserbriefe ohnehin automatisch im Papierkorb.

  13. Der deutsche Journalist und Schriftsteller Kurt Tucholsky schrieb:
    Satire ist der aussichtslose Versuch, die Realität zu übertreffen.

  14. Heta 3. Oktober 2017 at 16:19

    Tja, Klonovsky ist der Beste, da gibt es kein Vertun, seine Rede gibt es (ohne den Anfang) auch schriftlich:

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/632-15-august-2017

    Hat jemand, nebenbei, rein akustisch verstanden, was Klonovsky ab Minute 3 gesagt hat? Von welchem Register ist da die Rede, was fängt mit „M“ an und welche Frau bringt ihn vom Schreiben ab? Weiß das jemand?

    Frau Merkel.

  15. @ heta Das ist nur die Zusammenfassung von mehreren Anmerkungen zu einem Thema, bei dem es um Islam ging. Die Mail ging an stroeer.de, scheinbar verwaltet diese Firma die ganze t-online News Homepage. Gutmenschen bei T-online-Kommentare haben natürlich alle Fakten in Frage gestellt und den Islam in den höchsten Tönen verteidigt. Meine einzelnen Kommentare wuren gelöscht und ich mit einem Verwarnungsbannstrahl geächtet… Mein Trost: es gab auch genug t-online Leser, die mittlerweile die Realität in Deutschland erkennen.

  16. Cendrillon 3. Oktober 2017 at 15:46

    Zu der Steinheini-Rede: Sie ist ihm wohl von Wolfgang Silbermann geschrieben, dem Redenschreiber, der dem Uhu schon seinen Kram schrieb, als er noch Außenminister war. Auch maßgeblich die Graue Eminenz bei Steinmeier: Der letzte Botschafter der DDR in Paris, Stephan Steinlein, Steinmeiers Präsidialamtsleiter. Und wie das ein gelerntes DDR-Apparatschik-Gewächs so tut, besteht seine erste Aufgabe in der unermüdlichen Abwehr des imaginären „Faschismus“ und dem Schutz der Partei/des Politbüros (zusammengesetzt aus den Blockparteien).

    Der Brandenburger Steinlein, ein Theologe, und der Ostwestfale Steinmeier, ein Volljurist, kommen leise und kopfgesteuert daher, denken pragmatisch. Steinlein, 56, sagt, mit Steinmeier, 61, verbinde ihn der Anspruch, gesellschaftliche Veränderung nicht nur betrachten, sondern auch gestalten zu wollen. Daher könnte Steinlein nun eine Schlüsselrolle im Kampf gegen den Rechtspopulismus zufallen.

    Ausnahmsweise interessanter Bericht in der Zeit über Steinheinis Entourage:

    http://www.zeit.de/2017/07/frank-walter-steinmeier-bundespraesident-team-schloss-bellevue

  17. Babieca 3. Oktober 2017 at 16:49

    Cendrillon 3. Oktober 2017 at 15:46

    Zu der Steinheini-Rede: Sie ist ihm wohl von Wolfgang Silbermann geschrieben, dem Redenschreiber, der dem Uhu schon seinen Kram schrieb, als er noch Außenminister war. Auch maßgeblich die Graue Eminenz bei Steinmeier: Der letzte Botschafter der DDR in Paris, Stephan Steinlein, Steinmeiers Präsidialamtsleiter.

    Danke. Die Info, dass ein ex-DDR-Apparatschik der Präsidenteneinflüsterer ist, ist ja höchst interessant.

  18. Klonovskys Zitatsammlung kann man auch nachlesen, hier „auf Wiedervorlage aus aktuellem Anlass“, darunter – in der ausführlicheren Version – Köstlichkeiten wie die hier aus der „taz“:

    Die einfache Frage, die seit elf Stunden niemand stellt, lautet: Mitbürger*innen, die ihr euch als französische Muslim*innen seht oder gesehen werdet – wie geht es euch nach diesem schrecklichen Anschlag?

    https://www.michael-klonovsky.de/29-tagebuch/349-20-dezember-2016

    Naja, stimmt nicht ganz, sehe ich gerade, es ging bei der „taz“ nicht um Nizza, sondern um Oslo nach Breivik, aber egal, dichterische Freiheit, und Gendersternchen gab’s diesmal auch nicht. Und: Die Schreiberin, Schandmaul Mely Kiyak mal wieder, kriegt von den Lesern ordentlich eins übergebraten („Müsst ihr jede Tragödie für eure miesen politischen Tricks benutzen?“):

    http://www.taz.de/!5115150/

  19. fiskegrateng 3. Oktober 2017 at 15:25

    „Und dann gibt es ein grosses Freudenfest zusammen mit den befreiten Muslimen.
    Mit lustigem Befingern, Messerreinstechen und Mädchen zum Freundespreis.
    Alles so einfach weil Menschen alle gleich sind und eigentlich nur in Frieden gemeinsam leben wollen, nur die bösen Ideologien haben Schuld.“

    So wird´s wohl sein…

  20. Vortrag am 21. September in Sachsen

    Danke für den Hinweis, PI! Wundervoll, Herr K.!
    Habe heute viele frustrierende Dinge gesehen und gehört. Diese 14 Minuten waren ein echtes Schmankerl zum Abschluß des heutigen Tages der Deutschen Einheit. Hab wieder einigermaßen gute Laune. 🙂

  21. Früher wurde hier im Blog ot beklagt, dass es keine rechte Kabarett gäbe. Ich habe damals nachgedacht warum eigentlich nicht. Ich dachte es sei nicht so recht möglich und mir fiel auch nichts rechtes ein. Klonovsky zeigt nur wie unendlich simpel linkes Kabarett sein könnte. U. a. muß man nur die Original-Äußerungen der Poliitk und des Mainstream im richtigen Tonfall zitieren. Das wäre ein Knaller: einen ahnungslosen Publikum würde ein Klonovsky vorgeführt. Ob die begreifen würden, dass die Satire Realität ist. Wen nicht hätte man erfolgreiches Kabarett. Das besteht ja u.a. darin die Politik mir deren eigenen Äußerungen lächerlich zu machen. Bei Wolfgang Clement z.B. hatte der Bruno Jonas damals keine Schwierigkeiten dessen Analysen zu Wirtschaft und Arbeitslosigkeit lächerlich zu machen, indem er lediglich dessen Äußerungen über die Zeit aneinander reihte. Ein bestimmter Tonfall und ein entsprechendes Mienenspiel und er hatte die Lacher auf seiner Seite. Denselben Effekt müßte man eigentlich auch erzielen können wenn man Merkel zitiert und dann noch das Lispeln nachmacht. Wenn es getan werden könnte, könnte sich eigentlich kaum jemand dem Lächerlichen entziehen.

  22. seegurke 3. Oktober 2017 at 15:12

    Klonovsky zu lesen ist ein reines Vergnügen, im zuzuhören genauso.
    Mehr davon!

    * * * * *

    Seinetwegen (da gab’s noch Debatten!) hatte ich mal den FOCUS eine Zeit lang abonniert!

  23. Die Erscheinung des Hofnarren

    „Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen tötet man.“ Sagt Friedrich Nietzsche und deshalb ist es seit jeher ziemlich ungesund über die Herrschenden zu lachen. So kostete es dem Dichter Lucan das Leben zu sagen, daß das Gemetzel des Bürgerkrieges nicht vergeblich war, wenn Nero dafür zum Gott wird. Da aber das Lachen für das Leben notwendig ist, wie Aristoteles sagt und vergeblich hat der Mönch Jorge im Namen der Rose das Buch des Aristoteles über die Komödie aufgegessen, damit die Menschen nicht über Gott lachen können. Daher halten sich die meisten Herrschenden Hofnarren, die in einem bestimmten Rahmen Spott treiben dürfen, ohne dabei allzu große Gefahr zu laufen. Heute glauben zwar viele, daß es keine Hofnarren mehr geben würde, weil man ja nun frei sein soll. Doch kann man die Herrschenden samt ihren Lehren und Wahrheiten recht leicht erkennen, indem man darauf achtet worüber die Spaßmacher auf keinen Fall einen Witz zu machen wagen, obwohl das Volk über diese Dinge schon witzelt.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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