Agrola-Tankstelle in Flums, wo der Axt-Täter von der Polizei angeschossen und festgenommen wurde.

Acht Verletzte, Täter angeschossen und festgenommen

Lette greift in der Schweiz wahllos Personen mit Axt an

Am Sonntag gegen 20 Uhr attackierte ein 17-jähriger Lette in Flums im Schweizer Kanton Stankt Gallen mehrere Personen mit einer Axt. Die Angriffe ereigneten sich an verschiedenen Orten des Dorfes. Am Postplatz attackierte der Täter ein Paar mit Kinderwagen. Zeugen zufolge soll er auf die 30-jährige Mutter mehrfach und den Mann (36) mindestens einmal eingeschlagen haben. Letzterer soll dabei schwer verletzt worden sein und einen Kiefer- und Halswirbelbruch erlitten haben. Ein weiteres Paar (72 und 59 Jahre alt), das laut Polizei mit „sehr beherztem Einsatz“ zu Hilfe eilen wollte, wurde ebenfalls sofort mit der Axt angegriffen. Danach klaute der Lette das Auto der Helfer und ergriff die Flucht.

Mit dem gestohlenen Fahrzeug baute er kurz darauf einen Unfall und rannte zu Fuß zu einer Tankstelle, wo er weitere Menschen mit der Axt angriff. Dort stoppte ihn aber dann aber die Polizei, die inzwischen mit mehreren Einheiten und einem Hubschrauber im Einsatz war. Der Täter wurde nach mehrfacher Schussabgabe getroffen und festgenommen.

Es handelt sich nach Polizeiangaben um den 17-jährigen Letten Sascha I., der vor rund vier Jahren im Rahmen des „Familiennachzugs“ in die Schweiz gekommen sein soll.

Wie uns gesagt wird, ist der Familiennachzug aller aus welchem Grund auch immer Eingewanderten, unbedingt erforderlich – für eine bessere Integration! Man sieht, wie gut das klappt.

Täter vor kurzem von Behörden als „ungefährlich“ eingestuft

Offiziellen Meldungen zufolge soll der Jugendliche eine handwerkliche Berufslehre absolvieren und als „problematisch“ gelten. In der Schule habe er mit dem Besitz von Waffen geprahlt, Freunde beschreiben ihn dennoch als „ruhig“. Dabei fiel wohl schon vor einigen Monaten durch das Äußern von Gewaltfantasien auf und war den Behörden seither bekannt – was auch wieder einmal keine Auswirkungen auf die spätere Tat hatte, die niemand verhinderte.

Mitte September wurde seitens einer unfähigen Justiz festgestellt, dass „keine Zwangsmaßnahmen nötig“ seien. Sascha I. wurde als „nicht gefährlich“ eingestuft. Eltern, als auch der Täter, sollten stattdessen seitens der zuständigen Jugendschutzbehörden „eng begleitet“ werden. Offenbar war am Sonntagabend kein „enger Begleiter“ anwesend, um die Gefahr, die ja laut Dhimmi-Staatsanwaltschaft nicht bestand, abzuwehren.

Der nette Lette von nebenan

Auf dem russischen Portal vk.com gibt es ein Profil, das ihm zugeschrieben wird, in dem er bei „Tätigkeiten“ angab: „Gewalt und Tötung von Kleinkindern.“ Als „Interessen“ nennt er „Genozid“, sein Lieblingsbuch sei „Mein Kampf“ und für Al-Kaida zeigte er auch Interesse. Ebenfalls befinden sich Bilder von Raketenwerfern und Kanonen auf der Seite.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurden acht Menschen durch den Letten verletzt (zwei Männer, fünf Frauen und ein kleines Kind), mindestens eine Person davon schwer. Das Baby erlitt einen Schock und wird im Krankenhaus überwacht. Vier Verletzte befinden sich ebenfalls noch im Spital.

Derzeitiges Fazit der Zuständigen: Mögliche „Persönlichkeitsstörung“, „Einzeltäter“, „kein Terror“. Dann ist alles gut, der Familiennachzug kann weiterhin als toller Plan für Integration gehandelt und befördert werden. (lsg)

Anwohnervideo von der Attacke auf das Paar mit Kinderwagen, man hört die Schreie der Mutter:

https://www.youtube.com/watch?v=bH9Wcfa-HLs