Geert Wilders (PVV) und Filip Dewinter (Vlaams Belang) wollen gemeinsam Molenbeek und andere islamisierte Viertel Belgiens besuchen, kleines Bild: BM Francoise Schepmans.
Geert Wilders (PVV) und Filip Dewinter (Vlaams Belang) wollen gemeinsam Molenbeek und andere islamisierte Viertel Belgiens besuchen, kleines Bild: BM Francoise Schepmans.

Filip Dewinter, Vorsitzender der belgischen Partei Vlaams Belang will am kommenden Freitag mit Geert Wilders von der niederländischen PVV die belgische Dschihadistenhochburg Molenbeek, in der die islamischen Mörder der Anschläge von Paris und Brüssel Unterschlupf gefunden hatten, besuchen. Das möchte Francoise Schepmans, Bürgermeisterin der Stadt unbedingt verhindern. Gemeinsam mit der Polizei wolle man alle Maßnahmen ergreifen, um jegliche „Provokation“ (der moslemischen Eroberer) zu verhindern, kündigte sie an.

Dewinter nennt Molenbeek die „Hauptstadt des Dschihads“ in Europa und Geert Wilders verglich das Terroristennest mit der syrischen Stadt Rakka, die als die Hauptstadt des IS-Kalifats traurige Schlagzeilen machte.

Dewinter will sich nicht verbieten lassen durch sein eigenes Land zu gehen

Der Vlaams Belag-Vorsitzende will sich sein Vorhaben aber auf keinen Fall verbieten lassen. „Wir gehen trotzdem. Geert und ich machen eine Tour durch Molenbeek und Brüssel durch die vom Islam besetzten Viertel“, so Dewinter. Die Realität in Molenbeek sei, dass dort in der Hauptsache Arabisch gesprochen werde, die Moschee das Rathaus und der Imam den Bürgermeister ersetzen würde. DAS sei die Provokation, kontert er jenen, die ihm, einem demokratisch gewählten Bürgervertreter, verwehren wollen mit einem Politiker eines befreundeten Staates durch sein eigenes Land zu laufen. Schepmans hingegen geht sogar soweit, die „Islam-Safari“ der beiden, wie die Tour auch genannt wurde, verbieten zu wollen.

Wilders wird bestätigt

Die offizielle Begründung dieses skandalösen Vorgehens lautet, das Vorhaben sei nicht nur „provokant“, sondern man könne auch nicht für die Sicherheit der beiden Islamkritiker garantieren.

Diese Aussage allerdings bestätigt nur Geert Wilders, der seit Jahren vor der Gewaltherrschaft des Islams nicht nur in Holland, sondern in ganz Europa warnt. Wenn die Islamisierung weiter voranschreite sei es fraglich, ob die Niederlande am Ende des Jahrhunderts noch existieren würden. Aber die anderen Parteien lehnten es ab, auch nur über diese Frage nachzudenken. „Das ist Selbstmord“, so Wilders. (lsg)

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98 KOMMENTARE

  1. Hierzulande hat man ja schon die Hosen voll, wenn ein Moslem, wie in Werl geschehen, einen Priester der römischen katholischen Kirche beleidigt.


  2. Brüssel-Anschläge
    16.04.2016
    Belgiens Innenminister: „Muslime haben nach Anschlägen getanzt“

    Jambon bezeichnet den Islamismus als „Krebsgeschwür“.

    Nach den Brüsseler Anschlägen hat der belgische Innenminister Jan Jambon die Politik der Integration von Ausländern in seinem Land als gescheitert bezeichnet und als Beleg dafür angeführt, dass „ein erheblicher Anteil der muslimischen Gemeinschaft anlässlich der Anschläge getanzt“ habe. Die Terroristen seien „nur ein Pickel“, sagte der flämische Nationalist der Zeitung „De Standaard“ (Samstag).

    „Darunter befindet sich ein Krebsgeschwür, dem viel schwerer beizukommen ist“, erklärte Jambon.

    Gewalt bei Festnahme
    Bei Anschlägen auf den Flughafen und die U-Bahn von Brüssel waren am 22. März 32 Menschen getötet worden. Als am 18. März im Brüsseler Stadtteil Molenbeek der mutmaßliche Paris-Attentäter Salah Abdeslam festgenommen wurde, hätten Gesinnungsgenossen „Steine und Flaschen in Richtung der Polizei und der Presse geworfen“, sagte Jambon. ➡ Er werde sich nicht an die Schranken politischer Korrektheit halten und „eine Katze als Katze bezeichnen“. Bei den Anschlägen von Paris vom 13. November waren 130 Menschen getötet worden.

    Signale überhört
    In Belgien seien Jahre hindurch alle „Alarmsignale überhört“ worden, sagte Jambon. Inzwischen sei die Gefahr der Radikalisierung der Nachfahren von Einwanderern „zu tief verwurzelt“. Die Ermittlungen nach den Pariser Anschlägen ergaben, dass mehrere der Attentäter aus Molenbeek stammten. Inzwischen gilt Molenbeek als eine der wichtigsten Heimstätten des islamischen Fundamentalismus in Europa.

  3. Wie will diese linke Schl*ampe Bürgermeisterin denn einem belgischen Politiker verbieten eine belgische Stadt zu besuchen? Geistiger Totalausfall.

  4. So einen Aufmarsch von Islamhassern kann man doch nicht zulassen. Es geht ja nicht wirklich um die Sicherheit der beiden Herren, sondern darum, dass das schöne Bild vom friedlichen Islam Flecken bekommen könnte.

  5. Soweit sind wir schon: Anständigen Bürgern will man die Freizügigkeit verwehren, indem man sie ausgrenzt und diffamiert. Islamische Terroristen dagegen dürfen sich ungehindert durch Europa bewegen, wie ihnen beliebt, und sich – wenn gewünscht – in Belgien „feierlich“ niederlassen.

    Auf dieses „Europa“ der Linksgrünversifften kann jeder – normale – Bürger dankend pfeifen.

  6. Diese rot/braunen Faschisten aus dem „linken“ Lager sind dermaßen irre das selbst meine muslimischen Kollegen nur noch mit dem Kopf schütteln können. Hier geht es auch eigentlich gar nicht mehr um den Kampf gegen den gemäßigten Islam, hier geht es um einen Kampf gegen „Nationalsozialismus 2.0“. Die sind so dermaßen radikalisiert das die schon gar nicht mehr merken das selbst die Zielgruppen sich schon von ihnen abwenden und eigene Wege gehen möchten (Parteigründungen).

  7. Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode. Da gibt es in Europa verheerende Anschläge, tägliche Messer- und andere Morde, Angriffe auf Polizisten – aber provozieren, hetzen und hassen tut allein die Gegenseite, die nämlich, die mit deutlichen Worten Anschläge, Morde und Angriffe benennen. Wahnsinn, aber leise, ganz leise und überall geht den Linken die Luft der Deutungshoheit aus. Deshalb hyperventilieren die so.

  8. Cendrillon 30. Oktober 2017 at 11:27

    Wie will diese linke Schl*ampe Bürgermeisterin denn einem belgischen Politiker verbieten eine belgische Stadt zu besuchen? Geistiger Totalausfall.

    Deutschland im Jahre 2017

    Goethe-Uni
    Ausladung von Polizeigewerkschafter Rainer Wendt stößt auf Protest

    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Ausladung-von-Polizeigewerkschafter-Rainer-Wendt-stoesst-auf-Protest;art675,2809159

    Friedrichshain-Kreuzberg vergibt Medaille für Kampf gegen die AfD

    Der Preis geht an die Ortsgruppe der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“, die tief im linksextremen Milieu verankert ist. Als Namensgeber des Preises dient ebenfalls ein Linksextremist. Fragwürdig, meint Schupelius.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/friedrichshain-kreuzberg-vergibt-medaille-fuer-kampf-gegen-die-afd

  9. Cendrillon 30. Oktober 2017 at 11:27

    Wie will diese linke Schl*ampe Bürgermeisterin denn einem belgischen Politiker verbieten eine belgische Stadt zu besuchen? Geistiger Totalausfall.

    Deutschland im Jahre 2017:

    Friedrichshain-Kreuzberg vergibt Medaille für Kampf gegen die AfD

    Der Preis geht an die Ortsgruppe der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“, die tief im linksextremen Milieu verankert ist. Als Namensgeber des Preises dient ebenfalls ein Linksextremist. Fragwürdig, meint Schupelius.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/friedrichshain-kreuzberg-vergibt-medaille-fuer-kampf-gegen-die-afd

    Goethe-Uni
    Ausladung von Polizeigewerkschafter Rainer Wendt stößt auf Protest

    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Ausladung-von-Polizeigewerkschafter-Rainer-Wendt-stoesst-auf-Protest;art675,2809159

  10. Herr Wilders & Co. haben den Zeitgeist schon richtig erkannt: Zwischen dem gemäßigten Islam und unseren europäischen/christlichen Werten gibt es weniger Unterschiede als man meint. Wir teilen eine gemeinsame Wertebasis und der Feind steht „links“. Wenn Sie mir nicht glauben unterhalten sie sich mal mit den Menschen.

  11. #lorbas 30. Oktober 2017 at 11:40

    Ein Hausverbot lässt sich begründen ob gerechtfertigt oder nicht. Ein formelles Verbot eine Stadt zu besuchen ist völlig gaga.

  12. Robert Spencer Director jihadwatch.org ist auch gebannt in GreatLame Britain zu besuchen, wegen seines Statements, ‚… Muslims are commanded to wage war (jihad 2/216, 4/74-76, 8/39) against the UNblievers Q9:29 … to win ‚Paradise‘ 9/111

    CORE teaching—dictated on muh’s death-bed!!

    muh. konnte noch nicht einmal seinen Namen schreiben/lesen (Lerndauer ca. 6 Mon.),
    VERLANGT dies aber von seinen/allah’s 40/2 Anhängern, ‚Read: In the name of thy Lord Who createth,‘ http://corpus.quran.com/translation.jsp?chapter=96&verse=1 Q96:1-5

  13. Natürlich darf man die Gefühle der Pluderhosen auf keinen Fall verletzen. Dass sie laufend Leben verletzen oder nehmen, ein Industrieland in einen Haufen ***** verwandeln, ist unerheblich.

  14. Geert pass auf dich auf, dass kann gefährlich werden, wir brauchen dich noch!
    Es gibt genug Wirrköpfe, Fanatiker und Spinner die auf eine Chance lauern.

  15. …man könne auch nicht für die Sicherheit der beiden Islamkritiker garantieren.

    Wenn Islam Frieden heißt, warum kann man dann für die Sicherheit nicht garantieren? Warum muß man dann überhaupt für jemandes Sicherheit garantieren, wenn der Islam doch der Friede selbst ist?
    Nein, hier entlarven sich die etablierten Arschkriecher vor dem Islam selbst. Hier gebe sie selbst zu, daß der Islam eben nicht Frieden heißt, sondern Islam heißt Mord und Totschlag!

  16. …und Brüssel IST das Herz, die Schaltzentrale der EU. Das sollte allen zu denken geben. Dort wird gerade eine EU-Richtlinie herausgegeben, die alle EU-Mitglieder dazu verpflichtet, ALLE INVASOREN, aufzunehmen. Eine Sicherung der EU-Außengrenzen werden nicht gesichert. Alle Maßnahmen der Grenzsicherung werden als nicht durchführbar gehalten. Es sei sinnlos, das Mittelmeer als Grenze sichern zu wollen. Man macht nun in deren angeblich logischen Konsequenz die Schleusen weit auf. Mehr noch: Jeder Migrant soll sich nach dieser geplanten Richtlinie mindestens 4 Länder aussuchen dürfen, in das er einwandern will. Osteuropa wehrt sich vehement. Deutschland wird wahrscheinlich bei der nächsten EU-Konferenz der Innenminister diesem Vorhaben zustimmen.

  17. Cendrillon 30. Oktober 2017 at 11:44

    #lorbas 30. Oktober 2017 at 11:40

    Ein Hausverbot lässt sich begründen ob gerechtfertigt oder nicht. Ein formelles Verbot eine Stadt zu besuchen ist völlig gaga.

    Grundsätzlich schon richtig, jedoch an Orten der geistigen Leere Lehre eine andere Meinung zu unterdrücken, nur weil fast alle Universitäten Links/Rot/Grünverstrahlt sind zeigt schon wo wir angekommen sind.

  18. Sehr geeehrte Frau Oberbürgermeisterin, irgend wann muss sich in der Stadt zeigen werde das Sagen hat und wer nicht. Recht und Ordnung müssen in jedem Winkel eines Staates durchgesetzt werden, immer und zu jedem Zeitpunkt. Und wenn es dazu kracht dann kracht es halt. Ihre dümmliche, falschverstandene Toleranz hat doch erst zu diesen Zuständen geführt, räumen sie endlich in ihrer Stadt auf, dass ist ihre Aufgabe.

  19. Niemand möchte Terroranschläge, Vergewaltigungen, Raubüberfälle und Morde, außer natürlich die rot/braunen Faschisten.

  20. Allein die Tatsache, dass man als prominenter Islamkritiker in Europa um sein Leben fürchten muss, wäre Grund genug, den Islam als die Tötungsideologie, die er ist, sofort zu verbieten und all seine Anhänger, die sich nicht glaubwürdig von ihm abwenden, in ihre Heimatländer zurückzuverfrachten.

    Desweiteren wäre zu überlegen, ob das Leugnen des Islams als Tötungs- und Unterdrückungsideologie nicht in die Strafgesetzbücher aufgenommen werden könnte…

    Islamverharmloser und -verteidiger (Pfui, Teufel!!!), wie sie sich in Politik, Medien und andernorts breit gemacht haben, sind mittlerweile zumindest moralisch gesehen absolute Schwerstverbrecher. Was man zu denen sonst noch so denken kann, verkneif ich mir jetzt besser (aber die Gedanken sind frei, Gott sein Dank).

  21. Tomaat hat von einem neuen Wilders und einer neuen Partei in den Niederlanden berichtet. Warum wird die nicht mal hier vorgestellt?

  22. Ach so – etwas aushalten zu müssen gilt natürlich nur für „Nazi“-Deutsche und wohl nicht für Moslems. Für deren Behaglichkeit ist nicht vorgesehen, ihnen nichtpassendes – in diesem Fall ein Besuch eines Politikers – aushalten zu müssen. Klar – wer könnte auch sowas verlangen? Nazis, wer sonst?

  23. Ich bin der Ansicht wir brauchen einen gemäßigten/modernen Islam dringend, um den verbrecherischen/korrupten Dreck in diesem Land endgültig loszuwerden, bevor die noch mehr Unheil anrichten. Das einzige was die können ist Tod und Vernichtung mit anschließender Leichenplünderung.

  24. NRW-Kalifat!…
    .
    wo der Asyl- Ausländer-Terror und der Moslem-Terror zu hause ist!

    .
    (Merkels Moslem-Gäste!)
    .
    Belgien hat Molenbeek
    .
    Deutschland hat das NRW-Kalifat
    .
    +++++++++++++++++++++++++++
    .
    Unna
    .
    Katharinenkirmes:
    .
    Dutzende Menschen bekämpfen sich mit Messern und Stöcken

    Die Katharinenkirmes war um kurz nach 22 Uhr am Samstagabend (28. Oktober) gerade vorbei, als die Polizei noch einen Großeinsatz hatte. Nach Zeugenaussagen fingen 25 bis 50 Menschen in der Nähe des Autoscooters eine Schlägerei mit Messern und Stöcken an.

    Laut Polizei kam es um 22.05 Uhr zu der Schlägerei. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen nach Angaben der Polizei von etwa 25 bis 50 Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, beruhigte die Situation auf der Katharinenkirmes. Durch die Schlägerei wurde eine Person leicht verletzt.

    http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/unna-katharinenkirmes-dutzende-menschen-bekaempfen-sich-mit-messern-und-stoecken_id_7779823.html

  25. Molenbeek will „provozierenden“ Besuch von Geert Wilders verbieten

    Übersetzt: Islamien und seine tiefrote Hilfstruppe wollen nicht, daß sie aus ihrer erbarmungslosen, totalitären, mörderischen Ideologie mit mafiaähnlicher Patronage aufgeschreckt werden.

    Zu dem verlotterten Kunststaat – Kunst im Sinne von künstlich – Belgien, dem Moloch Brüssel und der Islambesessenheit gerade der Wallonen kann ich unendlich weiteres schreiben… aber das gehört hier nicht her. Nur so kurz: Von 1987 bis 1990 war Belgien, erst 1830 nach den napoleonischen Kriegen auf dem Reißbrett entstanden, das Land mit den beleuchteten Autobahnen, mein familienstationäres Basisland. Genau gesagt Mons/Bergen. Von wo aus ich diesen Nicht-Staat und Völkerwanderungs-Durchmarschgebiet seit der Römerzeit erkundete. Samt Brüssel. Fremd, wild, und, obwohl Sitz der EU, absolut anarchisch. Daß sich der Islam in diesem von staatlicher Ordnung unbehelligtem Gebilde niederläßt, ist keine Überrsaschung.

    Belgium? Been there, done that.

    Und trotzdem finde ich Elton John „Just like Belgium“ immer noch klasse:

    https://www.youtube.com/watch?v=7JFVpZwCFbE

    Belgien. Wo übrigens jeder „Landlord“, also Patron, auf dem Land bewaffnet ist. Gesetze hin oder her. Die kümmern Belgier ohnehin nicht.

  26. Schon interessant: Anschläge und Massenmorde durch islamische „Gläubige“ werden im Rahmen einer Multikulturisierung billigend in Kauf genommen, der Besuch eines konservativen Politiker ist eine Provokation, die verboten gehört. Viel schräger geht´s kaum mehr. Womöglich ist Geert Wilders noch schuld am moslemischen Terror ?!

  27. aenderung 30. Oktober 2017 at 12:04

    lorbas 30. Oktober 2017 at 12:01

    sind das nicht 40 jahre?

    :-))))

    Ja, klar. Man sollte sich immer auf eine Sache konzentrieren.

    Da es ja noch 40 Jahre sind, kann man sich beruhigt zurücklehnen.

  28. Das christlich/abendländische Wertemodel hat auf ganzer Linie versagt. Es herrscht Willkür, Ausbeutung, Gewalt, Terror, Korruption und Unrecht. 😉

  29. Asylbewerber schlägt Richter nach Verkündung des Urteils zu Boden.
    Warum fliegen solche Leute nicht sofort raus?
    Asylbewerber aus Hattingen schlägt Vorsitzenden Richter
    der Großen Strafkammer am Landgericht nieder
    – Urteilsverkündung eskalierte
    http://www.lokalkompass.de/hattingen/leute/asylbewerber-aus-hattingen-schlaegt-vorsitzenden-richter-
    der-grossen-strafkammer-am-landgericht-nieder-urteilsverkuendung-eskalierte-d706998.html

    Das Landgericht folgte dann in seinem Urteilsspruch der Empfehlung des Sachverständigen
    und ordnete eine unbefristete Unterbringung des Asylbewerbers in einer
    geschlossenen psychiatrischen Einrichtung an. Die Kosten hierfür trägt die Allgemeinheit.
    Der Tagespflegesatz für einen Patienten im LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie
    liegt nach Angaben des Landschaftsverbandes aktuell bei 278,88 Euro,
    dieses entspricht etwa 8.400 Euro pro Monat.

    ———–
    Gehts noch nicht etwas Teurer?
    Kein Problem, wenn Armutsrentner im Müll wühlen müssen, oder man mit den gleichen Geld
    20 Harzler versorgen könnte.

  30. Soll er ruhig machen. Frei nach dem Motto jedes Patrioten in seinem Land „Das ist unser Land unsere Regeln“ und wenn er einen befreundeten Kameraden aus einem anderen Land mitnimmt ist es sein Gutes Recht. Oder wie weit ist die Landnahme vorangeschritten das dies nicht mehr möglich ist? Es geht um einen Spaziergang in einer Stadt. So einfach ist das. Trotzdem ist es natürlich erforderlich ALLES für die Sicherheit der beiden zu tun. Falls die Moslemischen Invasoren unsere Rechte brechen wollen.

  31. Zinnsoldaten 30. Oktober 2017 at 11:43
    Herr Wilders & Co. haben den Zeitgeist schon richtig erkannt: Zwischen dem gemäßigten Islam und unseren europäischen/christlichen Werten gibt es weniger Unterschiede als man meint. Wir teilen eine gemeinsame Wertebasis und der Feind steht „links“. Wenn Sie mir nicht glauben unterhalten sie sich mal mit den Menschen.
    ———-

    Gehe mal davon aus, dass das Ironie sei…

  32. Zinnsoldaten 30. Oktober 2017 at 11:43
    Herr Wilders & Co. haben den Zeitgeist schon richtig erkannt: Zwischen dem gemäßigten Islam und unseren europäischen/christlichen Werten gibt es weniger Unterschiede als man meint. Wir teilen eine gemeinsame Wertebasis und der Feind steht „links“. Wenn Sie mir nicht glauben unterhalten sie sich mal mit den Menschen.
    ———-

    Gehe mal davon aus, dass das Ironie sei…

  33. Tägliches aus Berlin:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-wieder-schlaegerei-am-alexanderplatz/20520328.html

    „Massenschlägerei auf dem Berliner Alexanderplatz: Polizeiangaben zufolge sollen die beiden Gruppen, die jeweils aus ungefähr zehn Personen bestanden…
    In den vergangenen Wochen und Monaten gab es zahlreiche Schlägereien unter Heranwachsenden, oft waren Flüchtlinge beteiligt. …“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-rudow-unfall-bei-flucht-vor-der-polizei/20519720.html

    „5.20 Uhr den Mercedes in der Karl-Marx-Straße in Höhe der Werbellinstraße bemerkt, als er in der Einbahnstraße ohne Licht entgegen der Fahrtrichtung fuhr. Versuche, den Fahrer durch Handzeichen, Blaulicht, Martinshorn und Ansprechen über den Lautsprecher zu stoppen, misslangen. Der Mann raste in Richtung Süden davon, gefährdete mehrere Verkehrsteilnehmer und überfuhr mehrere rote Ampeln. In der Neuköllner Straße habe der 30-Jährige die Kontrolle über den Wagen verloren, der daraufhin gegen eine Bordsteinkante stieß, ins Schleudern kam, sich drehte, gegen die Mittelinsel prallte und zum Stehen kam. Der Fahrer versuchte erneut Gas zu geben, aber der Mercedes war so stark beschädigt, dass er sich nicht mehr bewegte….“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-gesundbrunnen-mann-zusammengeschlagen-und-schwer-verletzt/20519712.html

    „Bei einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern in Gesundbrunnen erlitt am Sonntagmittag ein 29-Jähriger sehr schwere Verletzungen und musste in einer Klinik ins künstliche Koma versetzt werden. Aus noch nicht geklärter Ursache…“

  34. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    DAS WAREN NICHT DIE VANDALEN
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    „Polizei ermittelt
    Vandalen verwüsten St.-Martini-Kirche

    Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag die St.-Martini-Kirche in Bremen-Lesum verwüstet. Sie füllten Bauschaum in zwei Orgeln, verschmierten rote Acrylfarbe und leerten den Inhalt der Feuerlöscher.

    Bremen. Die Acrylfarbe ist mit einem Wischmopp auf dem Boden und am Taufbecken verteilt worden. Der Schaden war am Sonntag entdeckt worden und wird auf etwa eine halbe Million Euro geschätzt. Eine Reinigungsfirma ist nun damit beschäftigt, die Schäden zu beseitigen.

    Die Gemeinde lässt sich davon aber nicht entmutigen: Der Gottesdienst zum 500. Jahrestag der Reformation und ein Konzert sollen wie geplant stattfinden. „Alles andere wäre ein falsches Signal“, sagte Kirchensprecherin Sabine Hatscher am Montag.

    Die Polizei hat die Kirche wieder freigegeben. Spuren seien gesichert worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Doch gebe es bisher keine konkreten Hinweise auf die Täter. Es seien weder Flugblätter, noch Schriftzeichen oder Parolen gefunden worden.

    Nach einem Brandanschlag auf die Trinitatis-Kirche im Stadtteil Tenever im Jahr 2012 ist dies der zweite größere Fall von Vandalismus in der bremischen Kirche, sagte Hatscher. Damals drangen kurz vor Weihnachten Einbrecher durch ein Seitenfenster ein und zündeten Gesangbücher an. Das Feuer breitete sich bis zum Dachstuhl aus, so dass die Weihnachtsgottesdienste ausfallen mussten. “

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Vandalen-verwuesten-St.-Martini-Kirche

  35. Staatsnachrichten in 2050. An alle restlichen Bio Bürger. Ab sofort sind alle dazu aufgerufen, nach der Arbeit direkt nach Hause zu begeben und die Wohnung/Haus nicht mehr zu verlassen. Den Männern wird gesetzlich befohlen sich Bärte wachsen zu lassen, blauäugige wird befohlen in der öffentlichkeit eine Sonnenbrille zu tragen. Kommt ihnen ein Mohammedaner in der Stadt entgegen ist ihm auszuweichen und ihm den Bürgersteig zu überlassen und ihn auf arbisch zu begrüßen. Frauen dürfen sich nur noch in Begleitung der Männer (eine Sekorte von Musels) im öffentlichen Raum bewegen, das anziehen der Burka ist Pflicht. Wer gegen diese Gesetze verstößt muß seine Wohnung/Haus räumen und wird in einem Auffanglager untergbracht, die Wohnung/Haus wird wegen Widergutmachung an einen Mohammedaner kostenlos übergeben, die entstehenden Kosten dafür sind vom Vorbesitzer zu übernehmen. Alluah Kackbar.

  36. Marie-Belen 30. Oktober 2017 at 12:40

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    DAS WAREN NICHT DIE VANDALEN
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    „Polizei ermittelt
    Vandalen verwüsten St.-Martini-Kirche

    Wer hat denn ein Interesse daran eine Kirche zu verwüsten? M.E. weder die mit den H-Kreuzen noch die Spastifanten. Auch keine verwöhnten Wohlstandskiddies. Wer sollte denn etwas gegen Kirchen haben? Da fällt mir jetzt wirklich niemand ein 🙂

  37. Dorian Gray 30. Oktober 2017 at 12:32
    Gehe mal davon aus, dass das Ironie sei…
    —–
    Absolut nicht, betrachten wir die Sache mal anhand von Fakten: Wer hat unserem Land und unserer Kultur mehr geschadet? Der Islam oder die korrupte, arrogante, größenwahnsinnige Clique von raffgierigen Globalisten? Es vergeht kein Tag an dem diese Irren nicht gegen irgendwelche Gesetze und Vereinbarungen verstoßen oder auf das Grundgesetz scheißen.

  38. Das ist ganz schön mutig von Wilders. Hut ab! Aber auch notwendig, wenn man ein entführtes und mißbrauchtes Stück Land zurückhaben will.

  39. OT

    Thema „Kirchenvandalismus“

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_82599486/unbekannte-verwuesten-kirchen-in-bremen-und-erfurt.html

    500.000 Euro Schaden

    Unbekannte verwüsten Kirchen in Bremen und Erfurt
    29.10.2017, 18:44 Uhr | dpa

    Und dann das:

    Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion.

    Ja ja…. die „bestimmten Themen“

  40. OT

    Man darf bei T-Online nicht zum Thema „Vandalismus in Kirchen kommentieren“.

    Der Chefredakteur erklärt warum

    Wie alle anderen Nachrichtenseiten haben auch wir massive Probleme mit den sogenannten Trollen oder „Hatern“. Sie kennen weder Anstand noch Regeln, beleidigen auf das Schlimmste und verbreiten unter dem Schutz der Anonymität des Internets extremistische, menschenverachtende und gewaltverherrlichende Kommentare. Das können wir nicht dulden, aber bei über sechs Millionen Kommentaren pro Jahr auch nicht ganz verhindern. Deshalb sind wir leider gezwungen, die Kommentarfunktion einzuschränken und nur für eine begrenzte Zahl an Themen zuzulassen. Vor allem bei hochaktuellen politischen Diskussionen wie dem Umgang mit Flüchtlingen oder Pegida hat es sich leider gezeigt, dass ein sinnvoller Austausch von Argumenten unmöglich ist.

    Loriot ACH
    „Vandalismus“ in Kirchen hat also etwas mit Flüchtlingen und PEGIDA zu tun?

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_73113032/leserkommentare-statement-der-chefredaktion.html

  41. Zinnsoldaten 30. Oktober 2017 at 12:25
    Das christlich/abendländische Wertemodel hat auf ganzer Linie versagt. Es herrscht Willkür, Ausbeutung, Gewalt, Terror, Korruption und Unrecht.

    Das christlich/abendländische Wertemodel hat nicht versagt.
    Wir sind dabei es zu verlassen.

  42. Cendrillon 30. Oktober 2017 at 12:54

    Man darf bei T-Online nicht zum Thema „Vandalismus in Kirchen kommentieren“
    http://www.t-online.de/nachrichten/id_73113032/leserkommentare-statement-der-chefredaktion.html

    Das ist wieder so ein „Ach!“ Moment. Weil sich in der „Begründung des Chefredakteurs“ die ganze Doppelmoral zeigt.

    Das linke/eindressierte Narrativ seit 1945 geht so: „Verbale Hetze führt automatisch zu körperlicher Vernichtung.“

    Mag sein. Seltsamerweise sind diese Orakulunken immer dann ganz still, wenn Mohammedaner – dank ihrer Hetzbetriebsanleitung Islam – metzeln. Und z.B. in Deutschland Antifanten ganz ungestört, ungehemmt und selbstverständlich Selbstjustiz an jedem üben, der ihnen nicht paßt. Wenn AfD-Plakatieren die Knochen gebrochen werden und auf sie geschossen wird. Jedes empörte SPD-GRÜNDE-SED-Kindergartenkind im Bundestag, das kräht „Hassrede erzeugt Gewalt“, sollte sich mal angucken, welche Hassredner Gewalt ausüben und bei welchen Zeitgenossen, denen der Kragen platzt und sie drastische Worte wählen, genau KEINE Gewalt folgt.

    Schmalspur-Orakologen sind komplett neben der Spur.

    Ich sehe aktuell was ganz zivilisiert Normales: Die Leute, die „ihrem Herzen Luft machen“, also z.B. PI-ler, bringen keine um, brennen keine Autos ab, bedrohen keinen und schmeißen keine Farbe/Mollis/Buttersäure etc. auf Häuser. Ihr zivilisatorischer Kappzaum, Reflex, Korsett, sitzt bombenfest.

    Die selbstgefeierten „Demokraten“ haben indes weder ein Problem mit ihrer Hetze, noch mit ihrer Selbstjustiz. Und Mohammedaner sind die letzten, die mit Haßunflat und -> Selbstjustiz auch nur das geringste Problem haben.

    Ich könnte täglich vor Wut platzen. Das führt mich aber genau NICHT dazu, irgendwem sein Auto anzuzünden, mit dem Schlüssel zu verkratzen, ihn zu messern oder zusammenzuschlagen oder seine Wohnumgebung zu verwüsten. Daß „Haßrede“ automatisch zu“Haßtaten“ führt, ist bei Bürgern wohlfeiler Murx. Wohl aber führt Haßrede in gewaltbesoffenen Humanoidengruppen zu wohlwollend beklatschter Selbstjustiz.

    Enthemmte Primaten

  43. @ Zinnsoldaten

    gemässigter Islam
    ———————

    Gibt es gemässigte Nazis? Gemässigt schwanger? Gamässigt tot? Der Islam ist nicht modernisierbar und moderat war er, ist er, wird er nie sein. Müssen nicht mal den Koran lesen, bloss Geschichte und Gegenwart betrachten. Die Globalisten (vom Globalismus profitieren wir und leiden darunter, ist leider nicht so schwarz weiss) sind nicht das Problem. Wir haben in den sechziger Jahren angefangen alles zu hinterfragen (teilw. zu recht), wussten aber nicht mehr wo aufhören. Alle Werte unserer Kultur wurden aufgegeben, alles relativiert. Und den Rest des Geistes, haben sich die Leute weggekifft und weggedröhnt. Wenn ich die heutige junge Generation sehe, die verweichlicht, egoistisch, unbelastbar und realitätsfremd ist, dann sage ich bloss noch FF (Viel Vergnügen) in der Zukunft.

  44. Über Molenbeek, über das Jahr 2005, also schon vor siebzehn (!) Jahren:

    Die muslimische Enklave Molenbeek
    2005 veröffentlichte die flämische Zeitung „Het Nieuwsblad” eine Reportagenreihe von Hind Fraihi, einer marokkanischstämmigen Enthüllungsjournalistin, die sich für zwei Monate mitten in das Brüsseler Viertel Oud-Molenbeek begab und nachher von ihren Erlebnissen berichtete. Dieser Stadtteil ist ausschließlich von Allochthonen größtenteils marokkanischer Abstammung bewohnt. Sie kam zur beunruhigenden Feststellung, dass sich in Molenbeek eine Gettogesellschaft gebildet hat, in der von Integration keine Rede mehr sein kann. Der Fundamentalismus wuchert, und es wird offen für den Dschihad geworben.

    „Ich habe festgestellt, dass viele Brüsseler Muslime keinerlei Willen zur Integration zeigen“, sagt Hind Fraihi. „Sie sehen die Belgier als Ungläubige an und sind unserem Land nicht zugetan. Molenbeek betrachten sie nicht als Belgien, sondern als eine islamische Enklave, in der Belgier unerwünscht sind und wo sie wie in einem islamischen Staat herrschen. Statt Integration findet hier Radikalisierung statt.“ Fraihi beschreibt, wie sich Molenbeek zur Brutstätte einer jungen Generation von muslimischen Extremisten entwickelte: „Belgien unterschätzt die Problematik des muslimischen Extremismus in Brüssel. Es ist keine Fabel, sondern ein Problem, das immer weitere Kreise zieht.“ Einige Jugendliche erzählten ihr von dem Wunsch, einen Anschlag verüben zu wollen und dass der Heilige Krieg in Tschetschenien, Palästina, Afghanistan oder dem Irak auch vom Ertrag etlicher Kleinverbrechen finanziert werde.

    Fraihi stellte fest, dass aberhunderte Heranwachsende jahrelang auf Kosten von Saudi-Arabien den „heiligen” Koran studieren. Sie erfuhr, wie Muslime „während des Ramadans zum Heiligen Krieg“ aufrufen. Junge Muslime in Molenbeek werden einer streng islamischen Lebensweise unterworfen. Sie haben keine Freiheit und werden gezwungen, im Jugendalter zu heiraten. Bereits im Alter von fünf wird Mädchen das Kopftuch aufgenötigt. Sogar junge Frauen tragen nur schwarze Kleider, meist auch den Niqab, den gesichtverhüllenden Schleier. Die zahlreichen Molenbeeker Moscheen sind nicht ohne weiteres sichtbar, sondern versteckt hinter Garagentoren oder anonymen Fassaden. In Buchhandlungen trifft Fraihi viel extremistische Lektüre an, in der Frauen dazu ermahnt werden, eine Burka zu tragen. Sonst würden sie „brennen in der Hölle“. In diesen Büchern wird vor dem verderblichen Einfluss des Fernsehens und des Internets gewarnt, und Muslime werden dazu veranlasst, im Namen des Dschihads Juden und islamische Abtrünnige zu töten. Hind Fraihi kommt zu dem Ergebnis: „In diesem Stadtteil ist alles Allah untergeordnet.“

    (aus einer Veröffentlichung des Vlams Belang)

    Wie mag es da erst heute aussehen? Und durchaus kann das symptomatisch für Entwicklungen sein, die schwerpunktartig in immer mehr europäischen Großstädten stattfinden.
    Die Politiker (und Pfaffen, linke gesellschaftliche Organisation etc.), die diese Entwicklung zugelassen haben, können wirklich nichts anderes mehr tun, als den Kopf in den Sand zu stecken. Diese Entwicklung ist nämlich meiner Einschätzung nach unumkehrbar.

  45. Nun ja, zum Thema verbieten:
    Die Stadt Köln bzw. die Polizei hat im Jahr 2008 auch in Köln verboten, daß beim Anti-Islamisierungskongreß mit ausländischen Gästen eine Busfahrt nach Ehrenfeld stattfinden sollte, um das Ditib-Gelände für den Neubau der Großmoschee zu besichtigen.
    Inzwischen ist die Skandalmoschee gebaut, die Überfremdung in der Stadt, überwiegend mit Mohammedanern hat enorm zugenommen, in Köln beträgt der Anteil der bis zu 6-jährigen Kinder „mit Migrationshintergrund“ (also nichtdeutscher Abstammung) mehr als 50 %. Und dieser Anteil nimmt geschwind zu, mehrheitlich dürften es Mohammedaner sein. Das ist, so scheint es, den Verantwortlichen in Köln einfach wurscht.

  46. @Oxenstierna: was 50% der unter 6-jährigen in Köln ? Da ist aber Nürnberg schon viel weiter. Hier sind die 8 -15-jährigen schon in den Schulen bei 70% und mehr

  47. Dorian Gray 30. Oktober 2017 at 13:23

    Wir haben in den sechziger Jahren angefangen alles zu hinterfragen (teilw. zu recht), wussten aber nicht mehr wo aufhören. Alle Werte unserer Kultur wurden aufgegeben, alles relativiert./i>

    Treffend bemerkt. Die reflexhafte Kuschelrelativierung, das watteweiche Allesverständnis (das zügig seine beinharten Grenzen bei den Zweiflern an dieser mörderischen Toleranzideologie zeigt), die zu einem der goldenen Kälber deutscher Staatlichkeit und neuer, fast schon totalitärer, Ideologie von Politik über Uni, Schule bis runter in die Familie wurde, ist das Einfallstor für andere, mörderische, selbstgewisse Ideologien geworden, die goldene Kälber schlachten und sich über allverstehende Relativierer scheckig lachen.

  48. Möchte man es verbieten weil es die viel beschriebenen mehrheitlich, friedlichen Muslime nicht gibt?

  49. Erst einmal Respekt,Herr Wilders und Herr Dewinter sind mutige Menschen.
    Aber wie leicht es ist,diesen Islamwahn,seine Tolerierung und Verharmlosung,aufzudecken.
    Die Stadt und den Staat regelrecht vorzuführen.
    Sie dazu zu zwingen,zugeben zu müssen,dass es No Go Areas gibt,in denen man die Staatliche Kontrolle und das Rechtssystem völlig verloren hat.
    Selbst wenn es nicht zu diesem Besuch kommt,es sollte uns allen zeigen,was uns in den nächsten Jahren,noch verstärkter droht,mal abgesehen von unseren Problem Städten,wie Duisburg,Bonn,Berlin und andere.
    Es ist höchste Zeit für einen Politikwechsel und in etwa 5 vor Zwölf.
    Es ist ein Skandal,wohin diese Juncker,Merkel & Co uns treiben.
    Völlig Gewissen-und Verantwortungslos,gegenüber der eigenen Bevölkerung.

    Aber es könnte sich ein völlig neues Geschäftsgebiet aufmachen..

    “ Schepmans hingegen geht sogar soweit, die „Islam-Safari“ der beiden, wie die Tour auch genannt wurde, verbieten zu wollen.“

    „Ab sofort bieten wir an,eine Tour durch die Brutstätten des Europäischen Terrorismus,
    besuchen Sie London,Paris,Berlin oder Molenbeek.
    Werden Sie Zeuge,der neu enstandenen, unfriedlichen Kultur,den bereichernden Parallelgesellschaften, der angewandten Scharia und deren Gefahren beim Betreten dieser heimeligen Stadtviertel.
    Wir halten extra stark gepanzerte Fahrzeuge für sie vor.
    Buchen Sie noch Heute,wer weiss welche Hütte morgen noch steht..

    https://de.images.search.yahoo.com/search/images;_ylt=A9mSs2RGJvdZH2QA2g8zCQx.;_ylu=X3oDMTByZmVxM3N0BGNvbG8DaXIyBHBvcwMxBHZ0aWQDBHNlYwNzYw–?p=Hummer+Milit%C3%A4r&fr=crmas

  50. Marie-Belen 30. Oktober 2017 at 12:40; Na dnn, wenn man keine Parolen findet, dann kanns ja nicht politisch bzw religiös motiviert sein Da kam erst vor wenigen Tagen was in den NAchrichten, irgendeinem AfD-Politiker wurde sein Haus mit schwarzer Farbe besudelt, da keine Sprücje gefunden wurden schliesst die Bullerei einen Politischen Hintergrund aus. Klar, da ist wohl irgendeinem Satanisten beim Anstreichen seines Wohnzimmers etwas Farbe übriggeblieben. Wie blöd kann man eigentlich sein dass man bei nem offensichtlich politsch motivierten Anschlag genau dieses ausschliesst. Ich meine, wann liest man jemals was von nem SPD, CDU, Grün, Links Poitdarsteller, auf den ein Anschlag verübt wird. Klar, das gibts auch schon mal, ist aber ähnlich selten wie ein Lottosechser. Und wenn tatsächlich mal ein paar Sprüche gefunden werden, dann sind das ja sicher solche, die man rechts in die Schuhe schieben kann, wobei mittlerweile auch schon linke auf den Trichter gekommen sind, dass man ganz einfach die Nachforschungen in die andere Richtung lenken kann, wenn man SS-Runen, Hitlerkreuz oder ein paar Zahlen bzw Buchstaben benutzt die dem rechten Spektrum zugeschrieben werden.

  51. Belgien ist ebenso am Ende wie die Bananenrepublik
    Deutschland und die Niederlande (fast vollständig
    islamisiert).

    Hier ein lustiges Lied über Belgien von einer belgischen
    Band in niederländisch/flämisch gesungen.

    Da ich aber denke, dass nicht alle hier der niederländischen/
    flämischen Sprache mächtig sind, ist das Video auf YT auch mit
    englischen Untertiteln:

    https://youtu.be/wIJQzlB0-HI

  52. Laut Polizei kam es um 22.05 Uhr zu der Schlägerei. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen nach Angaben der Polizei von etwa 25 bis 50 Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, beruhigte die Situation auf der Katharinenkirmes. Durch die Schlägerei wurde eine Person leicht verletzt.

    http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/unna-katharinenkirmes

    ……….
    16 Streifenwagen, man sollte vielleicht mal wieder über die Anschaffung von gepanzerten Mannschaftswagen nachdenken ! So kleine “ Eisenschweine“ haben eine andere Wirkung auf Merkills Gäste !

  53. Die sogenannte Bürgermeisterin bestätigt mit ihrem Verbotsplan nur die Existenz der islamischen „No-go-areas“. Sie sollte schnellstens entsorgt werden.
    Danke dafür…

  54. Zur Islamisierung im Kalifat NRW noch ein Hinweis:

    Die Bundesimmobilienverwaltung (früher Bundesvermögensämter in vielen
    Großstädten in NRW), heute zentralisiert in Bonn, Münster mit Neben-
    standorten, hat folgendes getan:

    Das Gebäude (ehemaliger Hochbunker) des früheren Bundesvermögens-
    amtes Hagen wurde meistbietend versteigert, nachdem das Bundesver-
    mögensamt Hagen aufgelöst und die dortigen Mitarbeiter mit anderen
    Dienststellen in Dortmund (im Gebäudes des Jobcenters – LOL -) ein-
    quartiert wurden, das Gebäde verkauft an:

    Kuridisch-türkischen Moscheeverein !!!

    Kommt man in Hagen Richtung Hauptbahnhof und fährt dort vorbei
    sieht man:

    1. Das Hochhaus der Arbeitsagentur (ca. 17-20 Stockwerke hoch) und
    2. Daneben: Die größte ismlamische Moschee im Umkreis von 50 km.

    Noch Fragen? Hagen ist bereits seit Jahren voll in der Hand der Islamisten
    und der Mafia (sagen Einheimische, zu Recht.)

  55. Die europäischen Völker müssen nun einen Wettlauf gegen die Zeit gewinnen

    Wollen die europäischen Völker auch im XXI. Jahrhundert fortbestehen, so müssen sie sich im Zuge der morgenländisch-afrikanischen Völkerwanderung eine rechtschaffen-vaterländische Regierung geben, bevor sie von den fremdländischen Eindringlingen überwältigt werden. Die wackeren Ungarn haben dies bereits getan und ihre neue Regierung hat umgehend die Grenzen schließen lassen. Das Gemeine bei diesem Wettlauf ist freilich, daß es sich um einen Mannschaftskampf handelt. Es hilft also den wackeren Ungarn nichts, wenn nur sie sich retten können, weil das kleine Ungarn in einem mohammedanisierten Europa zugrunde gehen würde. Daher müßten sich zumindest die großen Staaten, sprich das Welschenland, Spanien, Italien, England und der deutsche Rumpfstaat, eine neue Regierung geben. Und wie immer im Leben gibt es auch bei diesem Wettlauf keinen zweiten Sieger. Im Falle des Erfolges könnte sich das Ganze übrigens zum Mehrkampf entwickeln, wenn die Scheinflüchtlinge nicht klein beigeben wollen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  56. Dazu muss man noch wissen: Françoise Schepmans, die Molenbeeker Bürgermeisterin, ist von Catherine Moureaux, der führenden PS-Frau im Bezirk, massiv unter Druck gesetzt worden, damit sie „die nötigen Schritte“ unternimmt, um den Besuch Wilders/Dewinter zu verhindern; Catherine Moureaux ist die Tochter von Philippe Moureaux, Schepmans sozialistischem Vorgänger im Amt, der hauptsächlich für die Molenbeeker Zustände verantwortlich zu machen ist, selbst bei Wiki steht, dass „er nicht zögerte, jeden einen Nazi zu nennen, der mit dem Finger auf die Probleme mit dem radikalen Islam gezeigt hat“.

    Schepmans dürfte schlicht Angst haben, dass es zu Straßenschlachten kommt, die der eine oder andere womöglich nicht überlebt, sie sagte:

    Ich bin gegen dieses Treffen der extremen Rechten, aber lehne gleichermaßen die Gegendemonstrationen ab, die nicht zwangsläufig positiv sind.

    https://www.rtbf.be/info/regions/detail_molenbeek-la-bourgmestre-francoise-schepmans-va-porter-plainte-contre-geert-wilders-et-filip-dewinter?id=9727954

    @ Babieca 30. Oktober 2017 at 13:23:
    Das ist wieder so ein „Ach!“ Moment. Weil sich in der „Begründung des Chefredakteurs“ die ganze Doppelmoral zeigt.

    Und der „t-online“-Chefredakteur heißt seit September: Florian Harms, davor in gleicher Funktion bei SPON.

  57. Woolloomooloo 30. Oktober 2017 at 12:09
    Tomaat hat von einem neuen Wilders und einer neuen Partei in den Niederlanden berichtet. Warum wird die nicht mal hier vorgestellt?

    Thierry Baudet (FvD – Forum voor Demokratie) im Parlament, protestiert in militairischen Uniform gegen absurden Verhaeltnisse im Niederlaendischen „Heer“, wo die Soldaten, bitte nicht lachen, regelmaessig „pang“ rufen mueseen weil es kein Geld fuer Kugeln gibt:

    https://www.youtube.com/watch?v=6dh15ZipMxI

    Und hier in einen NL-Fernsehn Polit-Talkshow, zusammen mit liberale grand old man Wiegel und, jawohl! ein Deutsche FDP-er Otto Fricke ab [14:23] und [19:09] in besten Niederlaendisch:

    https://www.youtube.com/watch?v=c5rApdN9wf4

  58. erich-m 30. Oktober 2017 at 11:46
    Geert pass auf dich auf, dass kann gefährlich werden, wir brauchen dich noch!
    Es gibt genug Wirrköpfe, Fanatiker und Spinner die auf eine Chance lauern.
    —————————-

    Das fürchte ich auch!

  59. @ lorbas 30. Oktober 2017 at 11:40

    …das ist ja der Hammer! Darf sich denn die lesbische Gründespotin alles erlauben?

    RADIKALFEMINISTIN MONIKA HERRMANN
    Aber statt sich auf der Straße für Frauenrechte einzusetzen, entschied sie sich für den Weg in die Institutionen: „Allerdings darf man das nicht alternativ denken, denn wir brauchen immer beides: Sowohl den Kampf auf der Straße als auch Leute, die mit klaren Positionen in die Verwaltung und Parteien gehen“, sagt sie heute. „Nur so APO-mäßig, das find ich ein bisschen zu wenig.“

    Außenparlamentarische Opposition (APO), Straßenkampf, Marsch durch die Institutionen – Herrmanns politische Sozialisation wird an ihrem Vokabular schnell deutlich.
    https://missy-magazine.de/blog/2014/06/05/monika-herrmann/
    Daß BürgermeisterIn Herrmann lesbisch ist,
    das weiß man als normaler Wähler nicht.
    H. richtet Treffs für queersuchende Teenager ein
    und auch die Kopftuchfrauen läßt sie nicht allein.
    Auch Dealer mag sie und Drogenfreigabe;
    in Istanbul verbringt H. ihre Urlaubstage.
    Eine Ferienwohnung, die den Eltern gehört,
    dort genießt die Grüne Leben unbeschwert.
    Eigentlich mag Herrmann Männer nicht,
    man sieht es am verdrießlichen Gesicht.
    http://www.taz.de/picture/133826/948/monika_01.jpg
    Um deutsches Bürgertum zu beseitigen,
    möchte Herrmann aber sehr gerne leiden.
    Besetzer hauen die G-H-Schule kurz u. klein,
    doch H. buttert immerwieder Gelder hinein…

  60. Auch in der Brüsseler Teilgemeinde Molenbeek ist die Pawlowsche Reflex der Systemparteien (hier Mouvement Réformateur) beim Wort „Islam“: „ducken“. Das was die rothgrünen Gutmenschen für Merkeldeutschland nicht wahr haben wollen können sie in Molenbeek oder in weiten Teilen Frankreichs in Augenschein nehmen. Wenn in 5 Jahren Roth, Göring, Künast oder Hofreiter in merkeldeutschen Großstädten spazieren gehen wollen werden sie ähnliches wie Dewinter und Wilders erleben. Dann wird alles zu spät sein und hilft nur noch die Lebenslüge „wir haben es nicht gewusst“.

  61. @ ruhrpott5555 30. Oktober 2017 at 15:04

    Nur eine von dreizehn Hagener Moscheen hat ein Minarett
    22.07.2015 – 20:14 Uhr
    https://www.wp.de/staedte/hagen/nur-eine-von-dreizehn-hagener-moscheen-hat-ein-minarett-id10910169.html

    +++++++++++++++++

    Özoguz-Brüder, eslam.de:
    Die Hagen Moschee (Hagen Camii) ist die erste Moschee der Stadt Hagen, die mit Kuppel und Minarett gebaut wurde.

    Die Hagen Moschee steht in der Körnerstraße 77-79 in der Nähe des Bahnhofs. Da sie in einem Hinterhof gebaut wurde, ist sie nicht direkt von der Straße aus zu sehen. Träger der Moschee ist der Bildungs- und Kulturverein e.V., der zum Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ) gehört.

    Die Eröffnung fand im April 2004 unter Beteiligung des damaligen Oberbürgermeisters Peter Demnitz statt. Der Bau hat wegen dem Baufortschritt nach Finanzierungsmöglichkeiten fast zehn Jahre gedauert.

    ➡ Das Projekt war umstritten, da das Minarett in unmittelbarer Nähe eines Kirchturmes errichtet wurde.

    Die Moschee hat neben dem großen Gebetraum auch zahlreiche Infrastrukturräume.

  62. Anita Steiner 30. Oktober 2017 at 12:30
    Asylbewerber schlägt Richter nach Verkündung des Urteils zu Boden.
    Warum fliegen solche Leute nicht sofort raus?
    Asylbewerber aus Hattingen schlägt Vorsitzenden Richter
    der Großen Strafkammer am Landgericht nieder
    – Urteilsverkündung eskalierte
    http://www.lokalkompass.de/hattingen/leute/asylbewerber-aus-hattingen-schlaegt-vorsitzenden-richter-
    der-grossen-strafkammer-am-landgericht-nieder-urteilsverkuendung-eskalierte-d706998.html

    Das Landgericht folgte dann in seinem Urteilsspruch der Empfehlung des Sachverständigen
    und ordnete eine unbefristete Unterbringung des Asylbewerbers in einer
    geschlossenen psychiatrischen Einrichtung an. Die Kosten hierfür trägt die Allgemeinheit.
    Der Tagespflegesatz für einen Patienten im LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie
    liegt nach Angaben des Landschaftsverbandes aktuell bei 278,88 Euro,
    dieses entspricht etwa 8.400 Euro pro Monat.

    ———–
    Gehts noch nicht etwas Teurer?
    Kein Problem, wenn Armutsrentner im Müll wühlen müssen, oder man mit den gleichen Geld
    20 Harzler versorgen könnte.
    ———————
    Der Islam ist eben eine schlagende (stechende und schießende) Verbindung.

    Manchmal ist es doch nicht so clever, auf bekloppt zu machen.

    Sollen wir hier nicht mal für eine dicke Kette – natürlich nicht zu lang – sammeln und einen All-Inclusive-Urlaub in einem indischen Steinbruch vermitteln? Rucki-zucki wird der liebe Mann kuriert sein. Um den Therapieerfolg nicht zu gefährden, sollte er erst entlassen werden, wenn er ohne mit der Wimper zu zucken, Schweinefleisch essen kann – ach, was sage ich, es genießt!

  63. Irrsinn.

    Die Obrigkeiten und „Eilten“ benehmen sich, als wäre der Islam und das Mohammedanervolk ein schicksalsträchtiges, unabwendbares Ereignis.

    Dabei ist es gerade das nicht, der Aufenthalt von Mohammedanern und die Existenz des Islam in EUropa ist „nur“ auf eine gewissenlose, boshafte und/oder gewissenlose Politik von ebensolchen Politikern zurüclzuführen.

    Was ist los in Europa? Wo ist der Gestaltungswille geblieben? Mit der Nazi- oder Kolonialismuskeule erschlagen?

    Wenn man Wilders, Dewinter, Orban, Weidel, Höcke, Gauland und noch viele andere „Aufmüpfige“ betrachtet, dann ist der alte Gestaltungswille noch vorhanden.
    Aber diese Leute brauchen Unterstützung.
    Durch die Bürger ihrer Länder!

  64. Ach ja, der Gestaltungswille…

    Wenn eine linke Bürgermeisterin einem Eingeborenen den Zutritt zu (s)einer Stadt verbieten darf, warum sollten dann Rechte nicht das Recht haben, Ausländern den Zuzug in die Städte ihres Landes zu verbieten?

    Argumente bitte.

    Und nein, ein dahergemeckertes „Rahahassissmusss“ ist kein Argument.

  65. Molenbeek: Keine Umma –> keine (klammheimlichen) Unterstützer —> kein mohammedanischer Terror. Diese Gleichung gilt weltweit, ist also so etwas wie ein Naturgesetz. Oder glaubt ihr der mohammedanische Packi, der seine eigene Tochter schächtete, sei ausschließlich des tollen Wetters wegen ausgerechnet nach Spanien/Katalonien ‚geflüchtet‘? Da gibt es ebenfalls eine ordentlich große Umma mit „viel Verständnis für das mohammedanische Recht“.

  66. Die Erfahrung, dass man in seinem eigenen Land nicht mehr dorthin gehen kann wo man will hat nicht nur Filip Dewinter gemacht. Aus den vielen No-Go-Areas werden langsam aber sicher ganze islamische No-Go-Regionen!

  67. Vielleicht sollte Herr Wilders dann noch eine Brutstätte des Deutschen Terrors,versuchen zu besuchen.
    Es ist einfach nicht mehr nach zu vollziehen,was in diesem Staate vor sich geht.
    Aber wehe,wenn die arme Oma, mal keine Fahrkarte vorweisen kann,weil a: die Rente nicht reicht und sie b: nicht weiss,wie sie sonst zum Arzt kommen kann..

    Streit um Linksautonomen-Treff:
    Berliner Behörden trauen sich nicht in Rigaer Straße

    Der Grund: Um eine Kontrolle durchführen zu können, wenn der Szenetreff definitiv geöffnet hat – etwa während eines Konzerts – ist aus Sicht des Bezirksamts Unterstützung durch die Polizei nötig, weil mit Gewalt zu rechnen sei.

    „Dafür wird der hohe Aufwand für eine solche Maßnahme hervorgehoben: Wegen der zu erwartenden Gewalt bedürfe es „umfassender Vorbereitungen und eines hohen Kräfteansatzes“.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/kadterschmiede-streit-um-linksautonomen-treff-berliner-behoerden-trauen-sich-nicht-in-rigaer-strasse_id_7786043.html

  68. Molenbeek will „provozierenden“ Besuch von Geert Wilders verbieten
    ———————
    Wer denn in Molenbeek?
    Die echten Belgier oder die Islam-Massenmörder und -Terroristen?

    Vor über zwei Jahren gab es einen Moslem-Überfall auf einen Thalys-Schnellzug auf dem Weg von Amsterdam nach Paris. Der schwer bewaffnete „Islamist“ aus Marokko, Ayoub El Khazzani, hatte im Zug das Feuer eröffnet und zwei Menschen verletzt. Er war mit einer Kalaschnikow, einer Pistole und einem Teppichmesser bewaffnet in dem Schnellzug aufgetaucht.

    Heute nun hat die Polizei in Belgien vier Verdächtige festgenommen, einer von ihnen in der Brüsseler Gemeinde Molenbeek!!!
    Molenbeek ist seit langem als Rückzugsort und Hochburg von radikalen Moslems bekannt. Auch der Thalys-Angreifer soll sich dort vor seinem Anschlagsversuch länger aufgehalten haben.
    http://www.rp-online.de/panorama/ausland/ueberfall-auf-thalys-polizei-nimmt-vier-maenner-in-belgien-fest-aid-1.7175718

    Und das will der BM Francoise Schepmans unbedingt verhindern?
    Warum das alles?
    „Gemeinsam mit der Polizei wolle man alle Maßnahmen ergreifen, um jegliche „Provokation“ (der moslemischen Eroberer) zu verhindern, kündigte sie an.“

    Provokation nennt der Kerl das, wenn sein Rattennest unter die Lupe genommen wird?

    Überall die gleichen Zustände – Hochverrat am [eigenen] Volk!!!

    Warum und für wen?

  69. ich denke das es Ziel der Islamisten ist islamistische Zentren wie Molenbeek überall in Europa aufzubauen um von diesen Stützpunkten aus die weitere Destabilisierung Europas voranzu treiben. Derweilen träumen unsere Politclowns weiterhin ihren Traum von Integration und friedlichem Nebeneinander !

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