Print Friendly, PDF & Email

Von DR. HANS-PETER RADDATZ | Mit dem Schariabegriff hat die AfD eine politische Bonanza angebohrt, deren Machthaltigkeit sich allein schon durch die Aggression der politischen Klasse ausdrückt. Wer wusste, was die Scharia bedeutet, wusste auch, was die Stunde geschlagen hatte, als ein wichtiges Regierungs-Verdikt verlautbar wurde: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Da allerdings die blinde Toleranz der Willkommens-Gesellschaft keinen Respekt vor den islamischen Grundlagen hat, kann sie nicht zur Kenntnis nehmen, dass sich diese Aussage aus der Scharia-Perspektive entscheidend wandelt zu: „Deutschland gehört dem Islam“.

Denn indem dieses System alle Bereiche des Einzel- und Kollektiv-Lebens erfasst, ist ihm auch das von Allah gespendete Wissen anvertraut, aus dem der so unveränderbare wie unübersteigbare Islamische Imperativ kommt. Er verpflichtet die Muslime dazu, wo immer sie leben, alle polit-sozialen, finanz-ökonomischen, kultur-relevanten Prozesse so zu beeinflussen, dass sich das Fremdsystem Allahs Herrschaftsform unterwirft, ansonsten sie in islamische Gebiete zurückkehren müssen.

Um dies zu vermeiden und die staatszerstörende Wirkung des Islam in ihrer ganzen Fülle zu nutzen, hat die politische Klasse Deutschlands unter US- und EU-Ägide die erforderlichen Randbedingungen zur nachhaltigen Ansiedlung der Muslime, Entwicklung ihrer Strukturen und gleichzeitigen Benachteiligung und Verdrängung der bürgerlichen Staatskultur geschaffen:  Zuwanderung mit hohem Muslimanteil (um 50%), Vermeidung der Abschiebung, Ausbau des Moscheenetzes mit autarken Kulturzentren, Schutz der Islamfamilie und Frauenverhüllung, „Beobachtung“ der Terrorszene ohne konkrete Maßnahmen.

Islam vor Rechtsstaat

Da unter solchen Umständen die Komplizenschaft zwischen Regierung, Bürokratie und Institutionen, speziell den Medien und Universitäten einerseits sowie den Islam-Organisationen andererseits  auf Dauer nicht verborgen blieb, erhielt sie 2005 durch das Verfassungsgericht höchstrichterliche Weihen. Im Rahmen des „Kopftuchurteils“ entschied es, den Vorrang des Rechtsstaates durch die „imperativen Glaubenssätze“ der Muslime zu ersetzen, die wörtlich: „ein Verhalten als das zur Bewältigung einer Lebenslage richtige bestimmen“,

Indem die unveränderbaren Bestimmungen der Scharia das Verhalten in jeder Situation zwingend vorschreiben und je nach „Lebenslage“ dazu auffordern, Ungläubige zu besteuern, zu vertreiben oder auch zu töten, wird die Familienähnlichkeit zwischen Islam und der zunehmend radikalen Regierungslinie und damit auch die gemeinsame Tendenz ins Totalitäre verständlich. Umso hysterischer muss die Reaktion des Machtkartells auf den kritischen Scharia-Weckruf der AfD ausfallen, der die islamisierte Staatsräson am Lebensnerv trifft.

Die Hierarchie der Veredelung

Dies umso mehr, als letztere sich auf einen stattlichen Kader von „Experten“ stützt, deren orientalischer Hintergrund sie nach dem bewährten Muster des edlen Wilden zu automatischen „Islamexperten“ macht. Ihr Qualitätsgrad hängt weniger von Islamkenntnissen ab, sondern von ihrer Veredelung durch das Machtkartell, die in der Dressur auf nützliche Funktionen besteht, z.B. die Werbung für den „Frieden des Islam“, begleitet vom Verschweigen bzw. Verharmlosen der Scharia.

Auf diese Weise hat sich eine illustre Hierarchie der Veredelung gebildet, vom Top-Edlen Navid Kermani, der für das höchste Staatsamt vorgeschlagen wurde, bis zur Low-Edlen Lamya Khaddor. Während der Zuschliff des ersteren trotz peinlichen Plagiats weit fortgeschritten ist, befindet sich letztere im Rohzustand, dem Abhilfe zu verschaffen schwer fallen dürfte. Denn die Dresseure befinden sich ihrerseits im rasanten Sinkflug von Bildung und Politkultur, der immer primitivere Zöglinge erzeugt.

In diesem Spektrum verortet sich der Zentralrat der Muslime, der nach dem Muster des Zentralrats der Juden vorgibt, die gesamte Klientel zu vertreten. Dies freilich nach Maßgaben der Regierung, was die Vertreter, allen voran Ayman Mazyek, zu deren Sprechpuppen macht, die aufgrund willkommener  Radikalität grotesk überhöhtes, öffentliches Gewicht erlangen.

Dieses wird wiederum durch die AfD und ihren Kandidaten für den Posten des Bundestags-Vizepräsidenten gefährdet, den Mazyek als „Islamhasser und Rassisten“ abzuwehren suchte. Die Primitiv-Dressur beschränkt die Funktion der Sprechpuppen auf derlei Klischees und Schlimmeres aus dem wohlfeilen Nazi-Repertoire wie das „Krebsgeschwür“, in dem Mazyek die  Islamkritik zu erkennen glaubt.

Wie wir aus deutscher Diktatur-Erfahrung wissen, erscheint es solcher Mentalität ganz natürlich, dem politischen Gegner auch das Lebensrecht abzusprechen. So befand Mazyek, der Verfasser dieses Beitrags habe sich mit seinen Büchern die einstige Morddrohung aus der Familie Özoguz selbst zuzuschreiben (WDR Cosmo 22.10.05), eine Wahrnehmung, die der staatlich angestellte Iran-Fan Udo Steinbach in einem NDR-Interview ähnlich formulierte.

Gelebte Taqiyya 

Insofern lässt sich hier erheblicher, wenngleich rustikaler Eifer bescheinigen, der auch und besonders die Muslimpflicht zum Täuschen der Ungläubigen umfasst. Im Frühjahr 2002, damals  Pressesprecher des „Zentralrats“, gab Mazyek zum Besten, sein Verein habe bei der Aufnahme der Religionsfreiheit in die  Charta von 2001 „vergessen“, dass man den Islam annehmen, aber nicht verlassen kann (Berlin Hilton 05.03.02). Trotz dieser Unterlassung meinte Claus Kleber (ZDF) im Interview mit Alice Weidel (AfD – s. Teil1) leichthin, „die Muslime“ hätten sich vor 14 Jahren schon in nämlicher Charta zur „Demokratie“ bekannt.

Indem Mazyek seinen Berliner Taktgebern folgt und „keine Grenzen“ in seinen Formulierungen kennt, könnte es wie  seinem Vorgänger Elyas ergehen, der die Realität unterschätzte. Dies wird auch bei einer Reihe von „Autoren“ wie Mouhanad Khorchide, Hamid Abdel-Samad, Necla Kelek, Seyran Ates erkennbar. Deren Verlage veredeln sie durch Verbreitung ihrer Bücher, solange ihr Intellekt sie auf Randthemen beschränkt und nicht in der Gefahr steht, Tabus wie die Politbrisanz der imperativen Glaubensätze oder den staatlich betriebenen Volksaustausch aufzugreifen.

Genau das forderte ein renommierter deutscher Orientalist in der sogenannten „Islamkonferenz“ im Oktober 2008. Er setzte die Offenlegung der von der Scharia provozierten Probleme in der deutschen Gesellschaft auf die Agenda, um den Islam des „Friedens“ in eine demokratisch-realistische Sachdiskussion zu überführen. Das Ergebnis demaskierte die Zielsetzung der Regierung und machte die „Islamkonferenz“ zur Lachnummer, indem der Vertreter des Kanzleramtes dem Wissenschaftler – mit Mehrheit des Gremiums – Redeverbot erteilen ließ.

Die Macht der OIC (Organisation für Islamische Zusammenarbeit)

Nach ablehnenden Äußerungen diverser Politiker zur Frage der Volksabstimmung hat sich daran auch für Wolfgang Schäuble nichts geändert: „So etwas wie Volkswille entsteht überhaupt erst in und mit unseren parlamentarischen Entscheidungen“. Er vergisst zu erwähnen, dass „so etwas wie parlamentarischer Wille“ in Deutschland erst in den Gremien der OIC entsteht, die mit ihren Despoten und Investoren am längeren Hebel sitzt. Ihr Mekka-Programm von 2005 hat die EU punktgenau ausgeführt und mit gesteigerter Immigration seit 2015 korrekt fortgesetzt. Dazu gab und gibt es angeblich „keine Alternative“ (A. Merkel), was die Alternative für Deutschland nun in Frage stellen kann.

» Teil 1


PI-NEWS-Autor Dr. Hans-Peter Raddatz (* 18. August 1941 in Koblenz) gilt neben Prof. Tilman Nagel als einer der profiliertesten Orientalisten in Deutschland. Der Volkswirtschafter, Berater und Publizist ist durch seine islamkritischen Schriften über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Allahs Frauen – Djihad zwischen Scharia und Demokratie“ und „Allah und die Juden – Die islamische Renaissance des Antisemitismus“.

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

70 KOMMENTARE

  1. Einzeln betrachtet sind der faschistische Islam und diese faschistische Regierung (Bespitzelung, Willkür, Überwachungswahn, Datensammelwahn….) eher harmlos…aber wehe irgendeiner von diesen Geisteskranken fängt irgendwann an diese beiden Dinge zu kombinieren. Wer da nicht vorsichtig mit seinen Daten war, könnte schnelle im KZ/Gulag landen als ihm lieb ist. 😉

  2. Marie-Belen 28. Oktober 2017 at 20:27
    Auch in der Schweiz
    svp-befasst-sich-mit-dem-radikalen-islam

    Die haben es noch nicht verstanden: „Radikaler Islam“ ist eine überflüssige Wortwahl.
    Der Islam ist radikal, Punkt.

    Es gibt moderate Muslime (also solche, die es nicht ganz so genau nehmen, wie die sog. Taufschein-Christen), aber es gibt nur einen Islam.

    „meinte Claus Kleber (ZDF) im Interview mit Alice Weidel (AfD – s. Teil1) leichthin, „die Muslime“ hätten sich vor 14 Jahren schon in nämlicher Charta zur „Demokratie“ bekannt.

    Erstens haben das nicht „die Muslime“ sondern nur einige ihrer Funktionäre, und zweitens weiß man ja was man davon zu halten hat („die Demokratier ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis …“ ).

  3. Wer sich mit religiöser Weltanschauungen befaßt merkt schnell das diese Ideologien und dessen Anhänger immer auch eine politische Agenda beinhalten. Immer und ohne Ausnahme. Alleine deshalb hat dieser „Rechtsstaat“ fertig. Bereiten Sie sich darauf vor.

  4. Die Öffentlichkeit hat sicher auch ein großes Interesse daran zu erfahren, wie sich der syrische Unruhestifter Aiman „Geist des NSU“ Mazyek finanziert.

    Er arbeitet schließlich nicht als Ingenieur bei Siemens oder Bosch oder ist auch sonst für Schaffung von Bruttoinlandsprodukt bekannt.

    Gibt es also HintermännerInnen aus dem Nahen Osten, die ihn finanzieren und falls ja, mit welcher Motivation?

  5. Wolfgang Schäuble: „So etwas wie Volkswille entsteht überhaupt erst in und mit unseren parlamentarischen Entscheidungen“.
    Über diesen Satz kann man ruhig ein wenig Nachdenken. Der Staat ist das Parlament, der Staat ist die Partei oder was meint es damit?

  6. irgendwervonirgendwo 28. Oktober 2017 at 20:51
    Über diesen Satz kann man ruhig ein wenig Nachdenken. Der Staat ist das Parlament, der Staat ist die Partei oder was meint es damit?

    Der Staat und dessen Profiteure sind Gott und die sind ernsthaft der Ansicht das sie über jedem Gesetz und Recht stehen. Genau das meinte ich mit der „Rechtsstaat“ hat fertig. 😉

  7. Ole Pederson 20:44

    Richtig.

    Abschwächungen in der Sache mit Begriffen wie „radikaler Islam“ oder „politischer Islam“ sollten nach Möglichkeit sofort aufhören. Islam ist Islam ist Faschismus von seiner übelsten Sorte. Punkt.

    Langfristig kann sich die Islamkritik mit Nettigkeiten nur ein Bein stellen.

    Ich habe mich oft selbst gefragt, wie deutlich oder wie radikal man den Islam kritisieren sollte und komme inzwischen immer wieder nur zu einem Ergebnis: so radikal, deutlich und unnachgiebig wie es nur geht. Alles andere wird Prozesse vielleicht noch verlangsamen aber nicht mehr verhindern.

    Es gibt nur ein Ziel: den gesamten Islam in Gänze aus unseren Ländern zu entfernen. Moslems, die aussteigen wollen, sind dabei willkommen, der Rest hat uns nicht mehr zu interessieren, wenn sie sich nicht selbst ganz klar als unsere Feinde sehen, so sind sie immer noch mindestens die Gegner von Demokratie und Zivilisation. Es gibt also nichts zu verhandeln.

    Schluss mit dem Islam in Europa!

    Und zwar vollständig.

    Jede islamkritische Partei in Europa sollte sich möglichst bald auch klar dazu bekennen. Und dieses Bekenntnis regelmäßig mit guten Argumenten, an denen es wohl kaum mangeln dürfte, begründen.

    Deislamisierung. Ein Begriff, der von Wilders oft benutzt wird und als Forderung nur zu notwendig ist.

    Deislamisierung jetzt! Übrigens genau im Sinne des Grundgesetzes und jeder anderen freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Europa.

  8. „‚Der radikale Islam“, wenn ich das schon höre?! Jede Moschee in Deutschland und wahrscheinlich in ganz Europa, hat auch einen Scharia Rat!
    Da wird ganz am Gesetz vorbei gearbeitet und das ist keine „Verschwörungstheorie“!
    Nettes Video:
    https://vimeo.com/14321187

  9. Irgendwer…, 28.10. 20:51
    Das heißt nicht mehr und weniger, als Schäuble der Meinung ist, die Machtelite in Berlin gibt alles vor und das Volk – also wir Authochtonen(!) – haben zu spuren. Er meint damit ausdrücklich nicht die erst seit Kurzem hier Lebenden.

  10. Es ist sehr schwer faschistische Verbrecher mit rechtsstaatlichen Mitteln wieder loszuwerden…das liegt daran, das die alles tun um den Rechtsstaat zu schwächen und zu beseitigen indem die zum Beispiel die Bürger und Freiheitsrechte systematisch einschränken. Damit nimmt man den Leuten die Werkzeuge um gegen staatliches Unrecht anzukämpfen. Die unzähligen Angriffe der letzten Jahre auf diese Grundrechte zähle ich jetzt an dieser Stelle nicht auf, das würde den Rahmen sprengen, zumal dieser Begriff recht komplex ist. 😉

  11. Ergänzung:

    Was islamkritische Parteien und Organisationen den Bevölkerungen klar machen müssen:

    Nicht die Islamkritik ist extremistisch, faktisch ganz im Gegenteil: extremistisch sind in Wirklichkeit die Regierungen und internationalen Helfershelfer, die diese geistige Seuche des Islams in unsere Ländern installieren. Das sind die tatsächlichen Brandstifter und Schwerverbrecher unserer Zeit.

  12. Gantenbein 28. Oktober 2017 at 21:05

    Ole Pederson 20:44

    ———————————————————————————–

    Radikale Probleme erfordern radikale Problemlösungen?
    Noch wird allerdings über die richtige Therapie diskutiert oder nur darüber, wie bestimmte Symptome gelindert werden könnten oder sogar, ob man der Krankheit nicht ein wenig entgegenkommen könnte, damit sie weniger letal wirkt aber immer noch letal bleibt, nur anders letal halt.
    In der breiten Öffentlichkeit ist die Gefahr aber noch nicht richtig ins Bewusstsein gelangt. In unserer Gesamtheit haben wir noch nicht begriffen, was auf dem Spiel steht.
    Dazu passt der platte Witz von dem Mann, der aus dem zehnten Stock eines Hauses fällt und nach jedem Stockwerk, an dem er vorbeikommt, sagt: „Bis jetzt ging es ja noch gut“.

  13. HKS 28. Oktober 2017 at 21:05

    Irgendwer…, 28.10. 20:51
    Das heißt nicht mehr und weniger, als Schäuble der Meinung ist, die Machtelite in Berlin gibt alles vor und das Volk – also wir Authochtonen(!) – haben zu spuren. Er meint damit ausdrücklich nicht die erst seit Kurzem hier Lebenden.
    —————————————————————————————

    Man kann auch sagen, daß ES den Bürger für unmündig hält 🙂 .

  14. Die jetzigen Machthaber tun nichts ohne Eigeninteresse. Warum sollte man wohl eine faschistische, menschenverachtende Ideologie installieren wollen? Einfach mal kurz nachdenken, es ist ganz einfach. 😉

  15. Ich gebe ihnen einen Tipp: Bevor es zur Massenmigration kam, gab es starke Bestrebungen in der Bevölkerung mehr Mitbestimmungsrecht bei politischen Entscheidungen zu bekommen zum Beispiel durch Volksentscheide. Dieses Bestreben wiederum hatte den Ursprung in der Finanzkrise und in den völkerrechtswidrigen Angriffskriegen der letzten 15 Jahre. Diese Psychopathen haben sich einfach ein neues Volk importiert.

  16. „Deutschland gehört dem Islam“

    Im Moslem-Fernsehen diskutiert man in Bezug auf Deutschland ganz offen über Feinheiten wie „dschizya“, Zwangskonversion, „dschihad“ etc.:

    „Islam diskutiert im Fernsehen wie Europa nach Machtübernahme regiert werden soll“
    https://www.youtube.com/watch?v=dI-Rw0jSpNg

  17. „Männer sollen Touristin auf Gran Canaria vergewaltigt haben

    (…)
    Die Analyse habe ergeben, dass der sexuelle Missbrauch deutlich schlimmer gewesen sei, als die Frau mitbekommen habe, schreibt „El País“. Bei den Festgenommenen handelt es sich demnach um Einwanderer aus Marokko im Alter von 26 bis 32 Jahren, die teilweise illegal nach Spanien eingereist sein sollen. Nach dem fünften Angreifer wird noch gefahndet.“

    https://www.welt.de/vermischtes/article170138289/Maenner-sollen-Touristin-auf-Gran-Canaria-vergewaltigt-haben.html

  18. Moslem beschimpft katholischen Priester an der Kasse im Lidl, Polizei fühlt sich „nicht zuständig“:

    “Ohne Kommentar”: Was ein katholischer Priester im Lidl in Werl an der Kasse erlebte

    Unnas Nachbarstädtchen Werl ist mit seiner imposanten Basilika als Wallfahrtstadt bekannt. Die katholische Propstei Werl, die 6 katholische Gemeinden unter ihrem Dach vereint, berichtet auf dem Titelblatt ihrer aktuellen Pfarrnachrichten über ein Erlebnis, das einem ihrer Gemeindepfarrer kürzlich an der Kasse des Werler Lidl widerfuhr.

    Einleitet ist das kursiv gedruckte Textstück mit den Worten: “Ohne Kommentar!”. Es wird im Pfarrbrief auch mit keinem Wort kommentiert.

    Die Schilderung im Wortlaut (Quelle: Pfarrnachrichten Propstei Werl)

    „Einer unserer Gemeindepriester schreibt ein Erlebnis in Werl vom Oktober 2017 auf:

    ,Ich stelle mich Samstag am frühen Nachmittag nach erfolgtem Einkauf an die Kasse im Lidl/Werl, um zu bezahlen. Bekleidet war ich mit der üblichen priesterlichen Alltagsdienstkleidung, also als Priester erkennbar.

    Der Supermarkt war recht gut gefüllt und wenn ich richtig gesehen habe, waren alle Kassen geöffnet. Vor mir waren noch 3 Kunden und hinter mir noch ein weiterer Kunde.

    Direkt vor mir war eine Dame, vermutlich (?) Herkunft, mit einem langen, beige-braunen Mantel bekleidet und einem dunkelbraunen Kopftuch.

    Sie legte gerade die Ware auf das Kassenband. Plötzlich kam (offensichtlich) der Ehemann dieser Frau dazu. Als er mich sah, begann er, mich in seiner Muttersprache zu beschimpfen. Dass es eine Beschimpfung war, war eindeutig!

    Ich habe darauf in keiner Weise reagiert. Dann aber fasste der besagte Mann an meinem Einkaufswagen und schüttelte/schob selbigen hin und her, während er weiter schimpfte.

    Daraufhin fühlte ich mich aufgefordert, zu reagieren und sagte dem Herrn mit normal höflichem Ton, dass er ruhig in deutscher Sprache mit mir sprechen könne, da ich die durchaus verstünde.

    Er schaltete direkt um und schimpfte wie folgt: „Du Ungläubiger!“ – „Du Schwein!“ – Sofort wählte ich ohne Kommentar mit dem Handy die Nummer der Polizei, die sich nicht zuständig sah.

    Von den Umstehenden hat niemand etwas dazu gesagt.

    Die christlichen Kirchen in der Wallfahrtsstadt Werl pflegen mit der islamischen Gemeinde einen engen und herzlichen Austausch. Die Moschee der Fatih Camii Werl in der Stadtmitte wurde vor einigen Jahren aufwändig saniert und modernisiert.

    Zu den zitierten Beleidigungen: Zumindest einer der genannten Ausdrücke ist eindeutig eine Beleidigung und damit ein Straftatbestand. Im Bußgeldkatalog ist diese Beschimpfung (noch um ein beleidigendes Adjektiv erweitert) mit über 450 Euro belegt. https://www.bussgeldkatalog.org/beleidigung-im…/

    https://www.rundblick-unna.de/2017/10/28/ohne-kommentar-was-ein-katholischer-priester-im-lidl-in-werl-an-der-kasse-erlebte/

  19. Schade dass der Autor so wenig Ahnung von „der“ Shari’âh hat. Es ist kein kodifiziertes Kompendium wie beispielsweise unser Strafrecht oder unser Zivilrecht. Es gibt nicht zwei Länder auf dieser Welt, in denen „die“ Shari’âh gleichermassen angewendet würde.

    Traurig, wenn mit Unwissenheit Hetze betrieben wird.

  20. Wir haben uns halt nicht an das Völkerrecht und an die Menschenrechte gehalten und unsere Führer bei Verstößen gegen Diese nicht hart genug sanktioniert…das ist das Resultat…und das ist erst der Anfang.

  21. Martha 28. Oktober 2017 at 21:50

    Schade dass der Autor so wenig Ahnung von „der“ Shari’âh hat. Es ist kein kodifiziertes Kompendium wie beispielsweise unser Strafrecht oder unser Zivilrecht. Es gibt nicht zwei Länder auf dieser Welt, in denen „die“ Shari’âh gleichermassen angewendet würde.

    Traurig, wenn mit Unwissenheit Hetze betrieben wird.
    ——————————————————————————

    Wollen >Sie damit sagen, daß „„die“ Shari’âh“ nichts weiter als Willkür ist?

  22. Selbsthilfegruppe 21:41

    gibt es da keine eingexchleusten V-Männer?

    natürlich nicht, müssten ja Mohammedaner sein..

    da muss uns aber dringend noch was einfallen!

  23. Ole Pederson 28. Oktober 2017 at 21:40

    Schäuble: „L’etat, c’est moi“.

    Merkel: L’Erika, c’est moi“.

  24. Zum Moslem-Rechtsverständnis (wurde herauskopiert, Fehler wurden übernommen):

    „Frage: Darf ein Muslim ein Gerichtsverfahren vor einem Kuffar-Gericht anstreben?

    Antwort: Ein Muslim muss sein Bestes tun, um Gerichte der Kuffar zu vermeiden. Wenn er jedoch keine andere Möglichkeit hat, darf er sie nutzen.“

    „Frage: Wenn Leute einen Disput haben, können sie dann zu den Kafir-Gerichten gehen, um ihr Recht zu fordern, welches sie sonst (auf einen anderen Weg) nicht erhalten würden?

    Antwort: Wenn man glaubt, dass das Gesetz des Gerichts bei dem man Klage erhebt, in dieser Klage dem Islam nicht zuwider handelt, dann ist es erlaubt. Wenn nicht, dann nicht.“

    https://islamfatwa.de/soziale-angelegenheiten/150-muslime-in-nicht-muslimischen-laendern/760-gerichtsverfahren-vor-kuffar-gericht-anstreben

  25. irgendwervonirgendwo 28. Oktober 2017 at 21:58

    Willkür ist, welche Teile davon wirklich appliziert werden. Und das ist eben völlig unterschiedlich in den einzelnen Ländern. Das dürfte man wissen.

    Die vollständigsten (aber nicht einmal komplett) Anwendungen finden sich derzeit in Sau Arabien und im Iran. In keinem anderen Land vergleichbar. Meist bezieht man sich nur auf die diskriminierenden Bestimmungen des Familien- und Erbrechts. Das ist natürlich auch schon schlimm genug und widerspricht unserer Kultur (ausser der katholischen).

  26. @Selbstlifegruppe 21:56

    gerade habe ich o.g. Seite aufgerufen:

    links oben der Hinweis aufveine andere Seite
    „Islam gegen Extremismus.de“

    daneben der Text über Scharia – darin gibt es den Satz:

    „Wer seine Religion eintauscht, soll getötet werden“

    ich frage mich, gibt es niemand bei unseren Staatsanwaltschafte,
    die da umgehend eingreifen.

    der Islam/Mohammedanismus ist eine menschenverachtende, zu Mord aufrufende Ideologie!
    wir werden erst aufwachen, wenn wir die Macheten am Hals, die Kranhaken im Genick haben.

  27. hoppsala 28. Oktober 2017 at 20:25

    JETZT KOMMTS GANZ DICKE !!!!!!!!!! ZIEHT EUCH WARM AN, DENN JETZT KOMMT DANN DER STURM!!!!!!!!!!!!!!

    Migration: Neue Dublin-Regeln in Vorbereitung – Es können künftig Gruppenanträge mit bis zu 30 Personen gestellt warden

    Einige neue Regeln sind:
    ————————————

    Ungeheuerlich!…………..
    ORBANS Worte treffen ins Schwarze!

  28. Hier noch mal das Fundstück von Maria-Bernhardine über die seltsame Alterung von Jugendlichen im Kreis Gütersloh (hat was von H. P. Lovecraft …):

    Polizei Gütersloh
    POL-GT: Polizei ertappt Jugendliche
    26.10.2017 – 10:22

    Gütersloh (ots) – Versmold (CK) – Am frühen Donnerstagmorgen (26.10., 01:45 Uhr) überkletterten nach Zeugenaussagen drei augenscheinlich jugendliche Männer den Zaun zum Grundstück eines Autohauses an der Rothenfelder Straße. Dort machten sie sich an den Autos zu schaffen, die dort auf dem Außengelände abgestellt waren.

    Die sofort eingesetzten Polizeibeamten suchten daraufhin sofort den Tatort auf und stießen dort auf das Trio. Dieses flüchtete beim Anblick der Beamten sofort in unterschiedliche Richtungen. Dennoch gelang es eingesetzten Polizeibeamten, einen 13- und einen 15-Jährigen aus Versmold festzuhalten. Der dritte Täter, ein weiterer 15-Jähriger, konnte flüchten.

    Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurden die drei jungen Männer in ihre Erziehungseinrichtung zurück gebracht. Ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs wurde eingeleitet.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3771482

  29. Martha 28. Oktober 2017 at 21:50

    Und was ändert das an dem angesprochenen Problem?

    Es gibt nicht zwei Länder auf dieser Welt, in denen „die“ Shari’âh gleichermassen angewendet würde.

    Und vor allem: in welchem islamisch geprägten Land wird wird es nicht diskriminierend bzw. willkürlich eingesetzt? Richtig, in keinem.
    Und daher ist auch völlig nichtig, ob es ein „kodifiziertes Kompendium“ ist oder nicht.

  30. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber in meinen Augen schafft es Raddatz nicht, sich klar und verständlich auszudrücken. Somit geht viel von seiner Schlagkraft verloren. Schade.

    Ich glaube ja, dass er klug, gebildet und intellektuell sein mag, aber das enthebt ihn doch nicht von der Aufgabe, sich verständlich zu machen. Wir brauchen gute Denker, die sich auch unmißverständlich klar äußern können. Ist das wirklich zuviel verlangt?

  31. Ich unterscheide nicht zwischen Islam und Islamismus. “Islam ist Islam und damit hat sichs.“ (Erdogan)
    Ich unterscheide zwischen Muslimen die das volle Programm des Islam leben (Koran, Hadithe, Sharia) und solchen die nur den religiösen Teil des Korans versuchen zu leben.
    Da gibt es viele Abstufungen.
    Zu den Ersten gehören die Wahabiten und Salafisten und ähnliche.
    Bei den Zweiten gibt es auch einige Islamkritiker die als Muslime den Islam reformieren wollen analog zu dem wie es z.B. Luther mit dem Christentum getan hat.

    Luther konnte aber die Reformation nur anstossen, weil er sich in seinem Bemühen auf die Schrift berufen konnte (Sola Scriptura). Die Schrift gab ihm Recht!
    Da er sich seiner Sache sicher war, konnte er auch die Schrift mithilfe von Gutenbergs neuer Drucktechnik in Deutscher Sprache aus der Kirche unters Volk bringen. Luther hat die Bibel AT&NT innert 10 Wochen! ins Deutsche übersetzt. Für mich ist das ein übernatürliches Wunder. Die Genfer Bibelgesellschaft brauchte mit vielen Spezialisten mehrere Jahre nur um das NT und die Psalmen zu übersetzen.

    Eine solche Reformation wird aber im Islam nicht gelingen, weil gerade eben deren Schriften (Koran, Hadithe, Sharia) eine Reformation oder eine Neu-Interpretierung verunmöglichen. Das heisst, wenn man den Islam in einem freiheitlichen Sinne reformieren wollte müsste man dies GEGEN dessen Schriften tun. (Necla Kelek, Seyran Ate?, und andere versuchen das zwar, Hamed Abdel-Samad bezeichnet den Islam als eine “nicht reformierbare Religion“)

    Staaten und Kulturen entwickeln sich unter dem Islam in völlig unterschiedlichen Richtungen als unter anderen Religionen. Kulturen werden in Staaten jeweils in den entsprechenden Verfassungen abgebildet.
    Vor allem die Sharia ist völlig inkompatibel mit allen westlichen freiheitlichen Verfassungen. Die CAIR, Islamic Relief und andere islamische Verbände werden sich NIE von ihren Schriften trennen. Die haben alle eine
    langfristige Agenda deren Gefährlichkeit wir im Westen leider nicht erkennen (vor allem Linke und die Medien).
    Zum einen weil wir faul und träge geworden sind und/oder diese Gefahr nicht erkennen, nehmen wir den Kampf gegen die Islamisierung nicht auf. Das ist fatal!

  32. Martha 28. Oktober 2017 at 22:13

    irgendwervonirgendwo 28. Oktober 2017 at 21:58

    Willkür ist, welche Teile davon wirklich appliziert werden. Und das ist eben völlig unterschiedlich in den einzelnen Ländern
    —————————————————————————————
    Ein Zufallsexperiment als Grundlage für die Findung von Ausgleichen zwischen verschiedenen Interessen ist also das, was uns bevor steht, wenn der Islam mit Allem sich in unseren Breiten durchsetzt?

  33. Da werden hier immer wieder Bezüge auf irgendwelche fatwat genommen, die niemanden interessieren – nicht einmal die Muslime. Anerkannt wird nur, was direkt von Al Azhar, so zu sagen dem Vatikan des Islams, akzeptiert wird. Und das ist verdammt wenig!

    Apropos: den wenigsten dürfte bekannt sein, dass an Al Azhar das Tragen von Kopftüchern verboten ist – weil unislamisch! 😀

  34. irgendwervonirgendwo 28. Oktober 2017 at 23:00

    Es besteht nicht die geringste Chanc, dass sich „der“ Islam in unseren Breiten jemals durchsetzen wird. Das wäre völlig unlogisch, wenn man sich anschaut, was in islamischen Ländern tatsächlich abläuft.

    Mit unbegründeten Ängsten, die man obendrein noch steuern kann, habe ich meine Probleme.

  35. „Burhan Kesici (* 1972 in Berlin) ist ein FAKE-deutscher Islamfunktionär. Er ist Generalsekretär des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland und stellvertretender Vorsitzender der zur islamischen Milli Görüs gehörenden Islamischen Föderation Berlin.
    ➡ Kesici ist Mitglied in dem von der Landesregierung berufenen Beirat für islamischen Religionsunterricht in NRW.“ (WIKI., Anm. d. mich)

    KESICI 1996: „Die Notwendigkeit eines islamischen Staates resultiert aus der Tatsache, daß der Islam nicht nur das individuelle Leben, sondern auch das gesellschaftliche Leben regelt. Damit eine Harmonie zwischen dem privaten und dem öffentlichen erreicht werden kann, muß es einen Staat geben der die Beziehung aufbaut und aufrecht erhält. Der Staat hat die primäre Aufgabe eine Ordnung zu schaffen, wo die Muslime frei ihre Religion ausleben können. In einer ‚kaputten‘ Ordnung kann der Islam nicht gelebt werden, daher hat der Moslem die Pflicht sich entweder aus solch einer Gesellschaft zu entfernen oder sie zu ändern. Das Individuum ist alleine nicht in der Lage eine islamsiche Gesellschaft zu konstituieren und nach islamischen Prinzipien zu leben. Ein islamisches Leben ist nur in einer islamischen Gesellschaft möglich und daher wird ein Staat gebraucht der solch eine Gesellschaft errichtet. Der islamischer Staat ist als ein Konstrukt der Ideologie bzw. des Glaubens zu verstehen für den die geographischen Grenzen, die ethnische Herkunft der Menschen und ihre Sprache keine Rolle spielt.“

    +++++++++++++++++

    DR. HANS-PETER RADDATZ: „Denn indem dieses System alle Bereiche des Einzel- und Kollektiv-Lebens erfasst, ist ihm auch das von Allah gespendete Wissen anvertraut, aus dem der so unveränderbare wie unübersteigbare Islamische Imperativ kommt. Er verpflichtet die Muslime dazu, wo immer sie leben, alle polit-sozialen, finanz-ökonomischen, kultur-relevanten Prozesse so zu beeinflussen, dass sich das Fremdsystem Allahs Herrschaftsform unterwirft, ansonsten sie in islamische Gebiete zurückkehren müssen.“

  36. Martha 23:00

    Mit unbegründeten Ängsten, die man obendrein noch steuern kann, habe ich meine Probleme.

    _______________________

    Wissen Sie, ich auch.

    Ein noch viel größeres Problem habe ich damit, dass bezüglich der Islamisierung Europas die „Ängste“ leider nicht unbegründet sind, wie man mittlerweile an jeder Großstadt in Westeuropa ablesen kann. Straßenbild und immer mehr Moscheen sprechen für sich. Dazu kommen die weitere Massenzuwanderung von Moslems sowie deren weit überdurchschnittliche Geburtenrate. Dadurch werden sich mittelfristig islamische Mehrheiten bilden, unter denen kein Europäer mehr etwas zu melden haben wird.

    Immer mehr Gesellschaftsbereiche, Politik, Medien, Behörden, Schulen und Universitäten sind auch heute schon massiver islamischer Einflussnahme ausgesetzt.

    Aber klar, das eine hat doch mit dem anderen gar nichts zu tun. Alles „völlig unlogisch“. In ihrer Welt mag das so sein, in der Welt anderer ganz im Gegenteil.

  37. Eine Bekannte berichetet mir, daß sie im Sommer von einer Vollverschleierten mit einem „Todesfeindes-
    Blick“ angeschaut wurde, weil sie ihr wohl zu „freizügig“ auf europäischem Boden gekleidet war. Gestern sah ich einen dieser „Flüchtlinge“ in einer Tankstelle von draußen, als ich mein Fahrrad im Dunkeln anschloß: Unser Blicke trafen sich, er hat offenbar gespürt, ich bin keiner dieser ewig-lächelnden Ausweichler, wir starrten uns sehr lange an, in der Tankstelle nochmals. Zwar wich er mir letztlich aus (vielleicht hat er gedacht, ich sei Polizist oder Detektiv), doch mir war klar, daß diese Leute ein gruseliges Weltbild mit in unser Land hineinschleppen und eine abgrundtiefe Feindschaft/Verachtung gegen unsere Kultur. Die sind echt gefährlich und werden uns noch sehr große Schweirigkeiten bereiten. Noch aber sind sie in der Unterzahl und wir alle – mit einem letzten gemeinsamen „Hauruck!“ – könnten sie zurück in ihre unterentwickelten und verlassenen Heimatländer schaffen.

  38. Ich begreife absolut nicht, warum es ausgerechnet der gruselige, grausame, intellektuell und gesellschaftlich rückständige Islam sein soll, den man Europa gewaltsam reindrücken möchte!
    Was ist die Erklärung dafür ? Weiss Jemand eine Antwort ?

  39. @ Martha
    „Die vollständigsten (aber nicht einmal komplett) Anwendungen finden sich derzeit in Sau Arabien und im Iran. In keinem anderen Land vergleichbar. Meist bezieht man sich nur auf die diskriminierenden Bestimmungen des Familien- und Erbrechts. “
    „Meist“ , achso – dann haben die hier als Zahl Aufgeführten Pech gehabt, dass dann gelegentlich doch noch andere Anwendung zum Zuge kam:
    http://www.bild.de/politik/ausland/saudi-arabien/mehr-als-150-hinrichtungen-49566938.bild.html
    http://de.euronews.com/2017/08/02/todesstrafe-im-iran-uber-100-exekutionen-in-einem-monat

  40. *https://www.facebook.com/laleh.walie/posts/10213151336310592
    Laleh Walie
    27. Oktober um 11:37 ·

    Liebster Herr Aiman Mazyek,
    leider ist Ihnen ein „Fauxpas“ passiert.

    Das ist aber gar nicht schlimm, gerne erläutere ich Ihnen einige Dinge!

    1.
    Die AfD NIMMT keine Opferrolle an. Die AfD ist ein Opfer von habgierigen möchtegern Politiker und übt sich daher in Geduld und Verständnis.

    2.
    Wäre der wunderbare Herr Glaser den ich mehr als ehre ein Rassist, würde ich ihn kaum ehren, denn gerade mit Rassismus kennen wir uns Iraner geboren im Land der Arier mehr als aus. Das ist unsere Tradition. Tamam!

    3.
    Sie lieber Herr Aiman Mazyek, haben es anscheinend nie verinnerlicht, dass MOSLEMS keine Rasse darstellen. Es mag sein, dass dies der Wunsch Ihrer schlaflosen Nächte ist und damit stellen sie sich mit Ahmadinedschad und Rafsandschani in eine Reihe, aber das steht auf einem anderen Blatt.

    4.
    Die Wahrheit ist für Sie wohl genauso unsichtbar und schwer zu verstehen, wie ein Smartphone für einen Urmenschen. Auch er hätte einen Smartphone lieber vor Angst zerstört, statt sich damit zu befassen und den Versuch zu starten seine Funktionen zu verstehen.
    Weder ihm noch Ihnen kann man das Übel nehmen.
    Stehen Sie doch beide auf der gleichen Entwicklungsstufe.

    5.
    Zum guten Schluss verehrter Herr möchte ich Sie gerne darüber informieren, dass Sie sich in Deutschland mit NICHTS abfinden MÜSSEN.
    Weiß Gott existieren auf unserer kleinen Erde mehr islamische Länder, als notwendig und ich bin mir sicher, jedes einzelne wurde Sie mit einem Handkuss aufnehmen.

    So haben Sie zunächst mal Dank für Ihren Vorschlag.
    Dies wird wohl die erste und letzte richtige Tat Ihres Lebens sein und haben sich wohl.

    Hochachtungsvoll
    Laleh Hadjimohamadvali
    Perserin aus dem Land der Arier
    Islamflüchtling
    AfD Mitglied aus Überzeugung
    und Mitglied der Neudeutsche Hoffnungsträger NDH

    http://www.focus.de/…/keine-opferrolle-fuer-die-afd-zentral…

    https://www.laleh-hadjimohamadvali.de/neudeutsche-hoffnung…/

    Konstituierende Sitzung des Bundestages

  41. Dringender Tatverdacht Schnitt er seiner Tochter die Kehle durch? – Quelle: https://www.mopo.de/28736886 ©2017

    Das unvorstellbar grausame Verbrechen von Neugraben-Fischbek – das ist der Vater (33), der seiner Tochter Ayesha (†2, die MOPO nannte sie am Anfang Sofia) die Kehle durchgeschnitten haben soll. Sohail A. ist seit der Bluttat am vergangenen Montag auf der Flucht. Die Polizei sucht ihn bundesweit, allerdings wurden noch keine Fotos von dem Verdächtigen veröffentlicht. Aus dem Kreise der Familie wurden der MOPO jetzt Fotos des Tatverdächtigen zur Verfügung gestellt.

    Sohail A. wollte unbedingt ein Kind. Nicht weil er Kinder so sehr liebte, sondern weil er hoffte, dass der Nachwuchs seine Zukunft verbessern würde. Seine Frau Lubna hatte bereits einen kleinen Sohn. „Er drängte sie richtig, ein gemeinsames Kind zu bekommen“, sagt ein Informant zur MOPO.

    Der pakistanische Staatsangehörige glaubte, durch die Geburt eines Kindes ein Visum für Deutschland zu bekommen. Denn sein Asylantrag war schon abgelehnt worden, bevor er nach Hamburg kam. Doch auch die Hoffnung auf das Visum ging offenbar nicht auf. „Einige Tage vor der Tat wurde Sohails Antrag abgelehnt“, so der Informant.
    Lubna A. lernt ihren Mann in Deutschland über Cousins und Cousinen kennen. Er sei ein Bekannter von ihnen gewesen und habe damals in Darmstadt gelebt. „Vor der Hochzeit verhielt er sich ganz normal. Niemand hätte gedacht, dass er irgendwann handgreiflich werden würde“, sagt der Bekannte der Familie.

    Doch nach der Hochzeit zeigt Sohail A. sein wahres Gesicht. Immer wieder schlägt er seine Frau, die ihn mehrmals angezeigt haben soll. Doch nicht nur sie bekommt seine Launen zu spüren. „Lubnas Sohn wurde auch geschlagen, bekam Backpfeifen und auch ihre Familie wurde immer wieder bedroht.“

    Am vergangenen Montag, am Tag der grausamen Tat, soll Sohail A. wegen der Absage für das Visum durchgedreht sein. „Er bedrohte seine Frau und wollte, dass Lubna A. all ihre Anzeigen gegen ihn zurückzieht. Er glaubte offenbar, so seine Chance auf ein Bleiberecht zu verbessern“, sagt der Informant. „Seine Frau ging dann zu ihrer Familie, um sich zu beraten. Doch sie entschieden, dass die Anzeigen nicht zurückgezogen werden.“

    Als Lubna A. an diesem Tag später mit ihrem Mann telefoniert, erzählt er ihr, dass er mit der kleinen Ayesha im Zug sitze und wegfahre. Verzweifelt geht Lubna A. sofort zur Polizei. Was sie zu dieser Zeit nicht ahnt – es ist längst zu spät. Denn Ayesha sitzt nicht neben ihrem Vater im Zug. Das kleine Mädchen liegt ermordet in der Wohnung seiner Eltern. Die von der Mutter alarmierten Polizisten finden die Kinderleiche, nachdem sie die Wohnung betreten haben. Seitdem ist der tatverdächtige Vater Sohail A. untergetaucht.
    – Quelle: https://www.mopo.de/28736886 ©2017

  42. Die Alt-Parteien wehren sich gegen eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Thesen von Herrn Glaser. Weil sie wissen, dass sie Scheitern könnten und damit Wählerstimmen verlieren könnten.

    Verzweifelte Versuche die Bequemlichkeiten eines Abgeordnetensellsels zu sichern. Und ein deutliches Zeichen dafür, dass diese Parlamentarier nicht in der Lage wären, ihr eigenes Brot mit sinnvoller Arbeit zu verdienen.

    Was kann man von solchen Vertretern erwarten?

  43. Ich will noch mal allgemein was dazu sagen wie die AfD sich generell zum Thema islam verhalten sollte. Es ist m.E. bis auf weiteres nicht möglich den Islam frontal beschränken zu wollen. Dazu müßte der Wille beim Staat vorhanden sein und dann wäre es juristisch wohl nicht meist nicht möglich. Dazu müßten wohl Gesetze geändert werden.

    Wenn man aber per Zufall oder aus einem sachlichen Anliegen heraus die Möglichkeit bekommt sich zum Islam zu äußern, dann sollte man das dazu nutzen die vielen Inkompatibilitäten des Islam rüber zu bringen. Das muß überhaupt nicht zu 100% kohärent sein. Man muß auch gar nicht die Einwände der Klebers et al mit Zitat und Datum (weder anhand des Koran noch anhand politischer Fakten) exakt widerlegen können. Es reicht völlig aus zu wissen, dass die Klebers mit keinem einzigen Einwand richtig liegen können. Und genau so muß man sie auch vorführen (wenn und so lange sie einem noch die Gelegenheit geben, warum auch immer).

    D. h, konkret: Wenn der Kleber z.B. meint, dass der Islam sich ja zu den Werten des Westens und der Demokratie bekenne (usw.), bzw. bekannt habe, so muß man gar nicht wissen, ob der Islam sich mal (wie auch immer) so geäußert hat. Das kann kaum jemand exakt vorhalten. Man kann aber dem Kleber sagen, dass das so nicht gemeint gewesen sein kann, denn das widerspricht ja den Zielen des Islam. Darauf würde ich mich wenn es um Datum und Uhrzeit geht immer zurückziehen. Man kann nicht falsch liegen. Ich stelle mir vor wie der Kleber rotieren würde wenn er derart vorgeführt würde. Natürlich knallhart unterfüttert mit Zitaten zu den Zielen des Islam und als Ausgangspunkt basierend auf den Inkompatibilitäten des Islam mit der Zivilgesellschaft.

  44. irgendwervonirgendwo 28. Oktober 2017 at 20:51
    „Wolfgang Schäuble: „So etwas wie Volkswille entsteht überhaupt erst in und mit unseren parlamentarischen Entscheidungen“.
    Über diesen Satz kann man ruhig ein wenig Nachdenken. Der Staat ist das Parlament, der Staat ist die Partei oder was meint es damit?“

    Diese Aussage von Schäuble belegt, wie minimal die Entscheidungs- und Veränderungsmöglichkeiten des Einzelnen in der Gesellschaft sind. Die Initiative zu Veränderungen gehe nicht vom Wähler aus, sondern von den Parlamentariern, die mit Abgabe der Stimme dazu autorisiert werden, nach ihrem Gewissen zu entscheiden, um beispielsweise Koalitionen einzugehen, die der Wähler so nicht wollte.
    In der Praxis bedeutet dies u.a.: wer CDU oder FDP gewählt hat, bekommt möglicherweise Jamaika.
    Wer gegen mehr Zuwanderung stimmte, weil er glaubte, die FDP setze sich dafür ein, bekommt unter Umständen mehr davon.
    Schäuble bestätigt die Rolle des Wählers als bloßes Stimmvieh, das alle 4 Jahre aus dem Stall und gut gemolken wieder zurück geführt wird.

  45. Eins muss man lassen, die AfD liefert. Jetzt wo Petry weg ist, werde ich auch die Partei wieder finanziell untersützen und mit aktiver Hilfe. Falls das Experiment AfD nicht gelingt, wars das, das wissen wir aber alle.

  46. @hoppsalla,
    wer macht eigentlich derart abartig perverse Gesetze über die Köpfe eines Volkes hinweg? Gehören solche Verbrecher nicht vor ein ordentliches Gericht gestellt um verurteilt und ausgewiesen zu werden, egal wohin, am besten in das Land, dass sie vehement als gleichberechtigt verteidigen.

    Ordentliches Gericht deshalb, weil wir keine ordentlichen Gerichte mehr haben, sondern gesetzlose Justiz-Vertreter, die nach Scharia Recht urteilen, denn Recht gibt es vor keinem deutschen Gericht mehr und das sage ich aus eigener Erfahrung heraus, gegenüber eines Moslem, der rücksichtslos auffuhr und trotzdem Recht bekam, eben nach Scharia Recht gesprochen. Kuffar hat zu bezahlen. Alle Einsprüche brachten nichts, weil sog. „Richter“ gleich lautend urteilen. Mögen diese gesetzlosen Verbrecher das 1000fache an Unrecht zurückbekommen.
    Ja, das ist die heutige Scharia Justiz – kriminell, korrupt und gesetzlos auf allen Ebenen, denn nur anbiedernd kommen diese Lumpen im Leben weiter nach oben.

  47. Wer das mieseste Stück Scheiße ist darüber braucht man nicht zu diskutieren. Auf jeden Fall nicht Deutschland !

  48. @ INGRES 29. Oktober 2017 at 06:40:
    D.h. konkret: Wenn der Kleber z.B. meint, dass der Islam sich ja zu den Werten des Westens und der Demokratie bekenne (usw.), bzw. bekannt habe, … Man kann aber dem Kleber sagen, dass das so nicht gemeint gewesen sein kann, denn das widerspricht ja den Zielen des Islam.

    Hat der Kleber so auch nicht gesagt, er sagte nicht, dass „der Islam sich zu den Werten des Westens und der Demokratie bekennt“, sondern dass der Zentralrat der Muslime „sich schon vor vierzehn Jahren eindeutig und seitdem immer wieder zum Grundgesetz bekannt hat“, womit er wohl die „Islamische Charta“ von 2002 meint.

    Wie ernst dieses Bekenntnis zu nehmen ist, zeigt sich allein daran, dass Nadeem Elyas, der Gründer und damalige Vorsitzende des Zentralrats, drei Jahre später in einer Wiesbadener Moschee stand und die Anwesenden aufgefordert hat, „Einfluss auf die Politik des Staates“ zu nehmen und „die wichtigsten Stellen im Staat zu besetzen“, Machtübernahme also.

    Die „Islamische Charta“ ist typisch Moslem: Eigentlich soll es um „die Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft“ gehen, aber zunächst einmal geht es zehn Punkte lang darum, uns zu erklären, was der Islam für eine tolle Religion ist.

    In Punkt elf steht dann das Bekenntnis zur „demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland“, verbunden mit der Behauptung, dass jeder auch „das Recht“ habe, „die Religion zu wechseln, eine andere oder gar keine Religion zu haben“, was in der Praxis, wie wir wissen, ein bisschen anders aussieht. Das Ganze endet wie gehabt mit zehn Forderungen an uns, darunter nach „lautsprechverstärktem Gebetsruf“ und der „Respektierung islamischer Bekleidungsvorschriften in Schulen und Behörden“. Hier:

    http://www.zentralrat.de/3035.php

  49. @Heta 29. Oktober 2017 at 12:07

    Ich hatte es ja nur beispielhaft ansprechen wollen und den konkreten Ablauf des Gesprächs mit Weidel nicht näher untersuchen wollen. Natürlich kann man im konkreten Gespräch auch gezielt reagieren falla man die Fakten parat hat. Aber wenn nicht, so kann man wie man ja sieht (wenn man die Details kennt) gefahrlos jede Verteidigung des Islams (oder seiner offiziellen Vertreter) in Frage stellen. Man behält im Nachhinein immer Recht.
    Man muß natürlich davon ausgehen, dass der Kleber sicherlich über den Islam im Groben Bescheid weiß, aber den Auftrag hat sich so anzustellen, als ob das nicht der Fall ist. Und das wird er natürlich so logisch wie möglich versuchen. Der Mann ist ja nicht schlecht. Er lediglich mindestens zu 80% überbezahlt und steht korrupt auf der Seite des Bösen.

  50. Der von Dr.Raddatz geschriebene Artikel irritiert mich etwas.Vor allem der erste Absatz.
    Ich vermute, Dr.Raddatz meint das BVerfG-.Urteil von 24.09. 2003, 2 BvR 1436/02.Entscheidung 5:3
    Wurde dann 2015 nochmals relativiert und war auch ein Skandal.

    Beschwerdefüherin war Fereschta Ludin, eine Lehramtsanwärterin aus B-W.Dieses Urteil hat es versäumt, klar Position zu beziehen und vieles offen zu lassen. Die Beschwerde wurde an das BVerwG zurückverwiesen und Länder darauf hingewiesen, dass es zum Kopfverbot einer Lehrerin oder Lehramtsanwärterin verfassungskonforme gesetzliche Grundlagen in einzelnen Ländern fehlen.

    Die in kursiv angeführten Halbsätze erschließen sich mir nicht und verstehe sie auch nicht, weil ich sie
    BVerfG-Urteil auch nicht finden konnte.Vielleicht ist Dr.Raddatz so zuvorkommend, dass entsprechende
    BVerfG-Urteil mitzuteilen.

    Alle anderen Absätze sind für mich nachvollziehbar.

  51. Übrigens ich will die Weidel nicht kritisieren, aber man sieht an dem Beispiel, dass sie sich von Kleber nichts hätte bieten lassen müssen. Sie hätte einfach fragen sollen, was das Bekenntnis von Moslem-Vertrtern zum Grundgesetz denn wert sein solle. Nur das kann sie wiederum nicht, da die AfD ja unsinnigerweise selbst darauf besteht, dass die Moslems ein Bekenntnis zum Grundgesetz ablegen sollten. Klar man kann konkret kau anders praktische Forderungen stellen. Aber ich würde eben einfach vorschlagen von diesen unsinnigen Forderungen Anstand zu nehmen und nur zu versuchen den Bürger über den Islam aufzuklären, damit der dann seinerseits AfD wählt. Gegenüber den Klebers oder gegenüber dem System kann man eh bis auf weiteres nichts erreichen.

  52. was hilft aber gegen die Verstocktheit der Herrschenden, die alle Warnungen in den Wind schlagen? Sie wollen es nicht wahr haben, daß sie Fehler gemacht haben und deshalb streiten sie alles ab. Hoffen sie, daß der Islam um sie einen Bogen machen wird? Das wird er niemals!
    Und so liegt meine Hoffnung auf PEGIDA. Wir müssen die Herrschenden zum Teufel jagen, ehe es zu spät ist.

  53. Das wäre dann aber eine Revolution in einer „Demokratie“. Und die ist bisher lediglich auf 10000 Dresdner beschränkt. Außerdem sind Revolutionen in einer Demokratie nicht üblich, da das die Herrschaftsform sei in der man die Herrschenden ohne Gewalt loswerden können soll (Karl Popper). Wenns kommt, dann kommts halt. Ich weiß nicht wie und wann es knallt. Aber eine Revolution ist unwahrscheinlich. Wenn die eher die endgültige von oben.

  54. Dr. Raddatz hat 2005 Morddrohungen der Familie Özoguz erhalten?! Aus Aydan Özoguz Familie?
    Ich wußte von Morddrohungen gegen ihn, aber nicht, daß sie aus dieser Familie kamen. Ein deutscher Wissenschaftlicher muß sich Morddrohungen gefallen lassen von Leuten, die nicht hierhergehören und dieses Land hassen.
    Und dann bekommt diese Frau auch noch einen Ministerposten.

  55. Volker Spielmann 29. Oktober 2017 at 16:01

    Also ich will mich in die Theorie, dass die Grünen vom CIA installiert wurden nicht weiter einmischen. Aber wer sich dafür interessiert, ob da was dran sein könnte der gehe auf danisch.de und gebe da in der Suche ein: „Grüne CIA“. Da kommt dann ne ganze Menge. Exemplarisch verlinke ich mal das hier: http://www.danisch.de/blog/2013/04/11/wenn-wir-gewollt-hatten-hatte-es-die-grunen-nie-gegeben/
    Aber bitte, muß jeder selbst beurteilen. Ich habe da momentan keine Ambitionen.

  56. Nur noch eine Kleinigkeit sei der Vollständigkeit halber angemerkt: Hans-Peter Raddatz schrieb im ersten Teil, dass Nicolaus Fest Bassam Tibi den „renommiertesten Islamwissenschaftler“ genannt habe, wodurch er „nicht nur seine intellektuelle Seriosität aufs Spiel“ setze, „sondern auch den unvermeidlichen Verschwörungstheoretikern willkommene Nahrung“ gebe. Das stimmt nicht. Fest hatte Tibi „einen der renommiertesten Kenner des Islam“ genannt, also weder „den renommiertesten“ noch „Islamwissenschaftler“, Tibi ist bekanntlich Politologe. Fest wird hier also ein falsches Zitat untergeschoben, für das er dann auch noch kritisiert wird.

Comments are closed.