Symbolbild.
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Wien: Die Wiener Polizei hat diese Woche drei Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, eine 23-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Die Tat soll das Trio in der Nacht auf den 14. Oktober in der Wohnung eines Verdächtigen in Brigittenau verübt haben. Die drei Männer bestreiten die Tat, berichtete die Polizei in einer Aussendung am Donnerstag. Die 23-Jährige lernte einen 18-Jährigen am späten Abend des 13. Oktober in einer Bar im Bereich der Kärntner Straße in der Wiener Innenstadt kennen. Als sie gegen 2.00 Uhr mit dem Taxi nach Hause fahren wollte, stieg der Mann aus dem Kongo mit zwei Landsmännern im Alter von 22 und 23 Jahren zu. Gemeinsam fuhren sie in die Wohnung des 18-Jährigen. Laut Angaben der Slowakin sollen sie dort alle drei Männer vergewaltigt haben. Außerdem soll das Trio Bargeld aus ihrer Handtasche gestohlen haben. Am 15. Oktober erstattete die junge Frau Anzeige, berichtete Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Der 18-Jährige wurde am 16. Oktober festgenommen. Gegenüber den Ermittlern bestritt er die Tat und sprach vielmehr von einvernehmlichem Geschlechtsverkehr. Seine beiden Komplizen wurden am 18. Oktober gefasst, beide bestritten die Vergewaltigung ebenfalls.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelherbst 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“

Hamburg: Beamte des Kriminaldauerdienstes haben zwei 23-jährige Albaner dem Haftrichter zugeführt, die in der vergangenen Nacht eine 41-Jährige vergewaltigt haben sollen. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte (LKA 42) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Eine Zeugin, die sich auf dem Bahnhofvorplatz des S-Bahnhofs Stellingen befand wurde auf Hilferufe aufmerksam. Als sie diesen nachging, sah sie zwei Männer, von denen einer eine Frau festhielt, während der zweite sexuelle Handlungen an der Frau vornahm. Die Zeugin begab sich in Richtung des Geschehens und rief ebenfalls um Hilfe. Die beiden Täter ließen nun von der Frau ab und flüchteten. Die alarmierten Polizeibeamten konnten zwei Männer, auf die die Täterbeschreibung zutraf, wenig später antreffen. Die Männer wurden durch zwei Diensthundeführer und die Diensthunde Aischa und Giny vorläufig festgenommen. Die Geschädigte, eine 41-Jährige, wurde zunächst zum Polizeikommissariat 27 verbracht. Nach umfangreichen Spurensicherungsmaßnahmen wurden die beiden Tatverdächtigen dem Haftrichter zugeführt.

Filderstadt-Bonlanden: Nach dem Fahrer eines silbernen Kleinwagens mit Esslinger Kennzeichen fahndet das Polizeirevier Filderstadt nach einem Vorfall, der sich am Mittwochabend auf der Mahlestraße ereignet hat. Ein 13 Jahre altes Mädchen war gegen 18 Uhr zu Fuß auf der Mahlestraße unterwegs, als neben ihr der silberne Kleinwagen anhielt. Aus dem Wagen heraus wurde sie von dem Fahrer in anzüglicher Weise angesprochen und nach ihrem Alter gefragt. Das Mädchen reagierte richtig, gab dem Fahrer deutlich und unmissverständlich zu verstehen, dass er weiterfahren soll und entfernte sich zügig. Der silberne Kleinwagen fuhr anschließend in unbekannte Richtung weg. Der Fahrer soll wenig Haare, fast eine Glatze und einen dunklen Teint gehabt haben. Er hatte dunkle Augen, keine Wimpern oder Augenbrauen und sprach mit einem ausländischen Akzent

Bernhausen: Eine 16-Jährige ist am Dienstagnachmittag, gegen 15.30 Uhr, in Filderstadt-Bernhausen belästigt worden. Die Jugendliche war in einen Bus der Linie 37 unterwegs und hatte sich alleine auf einen 2-er Sitz gesetzt. Der spätere Tatverdächtige setzte sich zu ihr, obwohl noch genügend andere Plätze im Bus frei waren. Während der Fahrt begann der Unbekannte das Knie der 16-Jährigen zu streicheln und versuchte durch ein Loch in der Jeans auch den Unterschenkel der Jugendlichen zu berühren. Diese reagiere geistesgegenwärtig und wehrte sich lautstark gegen die ungewollte Berührung. Der Unbekannte verließ daraufhin an der Haltestelle „Klinkerfeld“ Ecke Karl- und Mühlenstraße den Bus und entfernte sich in unbekannte Richtung. Er wurde wie folgt beschrieben: Männlich, leicht dunkler Teint, 25 bis 30 Jahre alt, etwa 170cm groß, normale Statur.

Güstrow: Am Nachmittag des 09.10.2017 gegen 17:40 Uhr hielt sich die 11-jährige Geschädigte zusammen mit ihrer Mutter in einem Modegeschäft am Pferdemarkt 29 in Güstrow auf. In einem von ihrer Mutter unbemerkten Moment, nährte sich ein unbekannter Mann dem Mädchen an und begann mit einer Hand in seiner Hose an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren. Als die Mutter des Mädchens auf die Situation aufmerksam wurde, nahm der Täter die Hand aus der Hose und tat als würde sich im Geschäft umsehen. Sowohl der Mutter als auch der Geschädigten war der Mann bereits zuvor aufgefallen, weil er scheinbar beiden über mehrere Minuten bei
ihren Einkäufen folgte. Personenbeschreibung: ca. 160-170 cm groß, gebräunte Hautfarbe, untersetzte Statur, scheinbares Alter 40 bis 45 Jahre.

Stuttgart-Mitte: Ein 28 Jahre alter Mann hat am Freitagabend (06.10.2017) in einem Etablissement an der Leonhardstraße eine 19-jährige Frau sexuell genötigt. Der Mann befand sich gegen 20 Uhr bei der Prostituierten, dabei kam es zum Streit, weil der Mann Handlungen vornahm, die vorher nicht vereinbart worden waren und für die er nicht bezahlt hatte. Polizeibeamte nahmen den 28-Jährigen noch am Tatort fest. Der syrische Tatverdächtige wurde am Samstag (07.10.2017) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Würzburg: Weil er in einer Würzburger Diskothek zwei Frauen unsittlich berührt haben soll, hat die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt am Sonntagmorgen einen 23-Jährigen vorläufig festgenommen. Gegen den afghanischen Staatsangehörigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Zwei junge Frauen im Alter von 18 und 28 Jahren gaben an, von dem jungen Mann am Gesäß bzw. im Schritt gegen ihren Willen angefasst worden zu sein. Sie erkannten den Tatverdächtigen im Beisein der Polizeibeamten wieder. Der 23-Jährige wurde vor der Diskothek in der Augustinerstraße festgenommen und zur Durchführung der polizeilichen Maßnahmen zur Dienststelle gebracht. Gegen den
23-jährigen Afghanen
, bei dem ein Atemalkoholtest einen Wert von über 1 Promille zeigte, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Köln: Sonntagmorgen onanierte ein 20-jähriger Türke im Kölner Hauptbahnhof vor einer Reisenden. Die Bundespolizei nahm den Exhibitionisten fest. Gegen 06:15 Uhr befand sich die 22-jährige Peruanerin am Bahnsteig neun des Kölner Hauptbahnhofes und wartete auf ihren Zug. Plötzlich bemerkte sie einen Mann, der sein Geschlechtsteil aus der Hose zog und onanierte. Angewidert verließ die junge Frau den Bahnsteig. Ein aufmerksamer Zeuge rief zwischenzeitlich die Bundespolizei zur Hilfe. Eine Streife nahm den Mann vorläufig fest. Als ihm der Tatvorwurf eröffnet wurde, bestritt er die Tat und gab an, Frauen noch nie belästigt zu haben. Die Geschädigte erstattete Anzeige bei der Bundespolizei. Anhand der Videoauswertung im Kölner Hauptbahnhof konnte die Bundespolizei die „Tathandlung“ nachvollziehen. Der Exhibitionist aus Pulheim hatte einen Atemalkoholgehalt von knapp einem Promille und blieb festgenommen, da er im vergangen Jahr bereits wegen sexueller Nötigung polizeilich bekannt wurde.

Augsburg: Eine unangenehme Begegnung hatte gestern (05.10.2017) eine 24-jährige Frau, die gegen 07.30 Uhr mit der Linie 3 von der Luitpoldbrücke Richtung Hauptbahnhof unterwegs war. Kurz vor der Endstation bemerkte sie, dass ihr Sitznachbar immer wieder körperlichen Kontakt suchte und sie berührte. Als die Studentin ihn daraufhin ansprach, stellt sie fest, dass er sein Geschlechtsteil in der Hand hielt und dieses wohl an ihr gerieben hatte. Sie forderte ihn lautstark auf, dies sofort zu beenden. Der Unbekannte stieg unmittelbar darauf am Hauptbahnhof aus und verschwand. Bei dem Täter dürfte es sich nach Angaben der Geschädigten mutmaßlich um einen Schwarzafrikaner handeln, ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlanke, athletische Figur, auffällige „Boxernase“ und wulstige Lippen. Er war dunkel bekleidet und sprach in gebrochenem Englisch.

Hattersheim am Main: Bereits am Montagmittag, gegen 12:00 Uhr, kam es im Stadtpark in Hattersheim zu einer exhibitionistischen Handlung, bei der sich ein bisher unbekannter Täter in schamverletzender Weise zeigte. Zeugenaussagen zufolge soll sich der der ca. 26 bis 30 Jahre alte, etwa 1,80 Meter große und schlanke Mann im Bereich des Parks aufgehalten haben und anschließend Richtung Stadtzentrum geflüchtet sein. Er soll südländisch ausgesehen, braun gekräuselte Haare und einen Dreitagebart gehabt haben.

Ludwigsburg: Am Freitagmorgen zwischen 08:45 und 08:55 Uhr wurde eine Spaziergängerin von einem Exhibitionisten im Stadtpark belästigt. Die Dame ging gerade mit ihrem Hund auf Höhe des Ernst-Sigle-Gymnasiums spazieren, als sich ihr ein Mann von hinten näherte ohne sie zu überholen. Als sie sich schließlich umdrehte, sah sie dass der Mann sein Geschlechtsteil aus der geöffneten Hose geholt hatte und an diesem manipulierte. Auch nachdem er auf sein Verhalten angesprochen wurde fuhr der Täter mit seiner Handlung fort. Erst als die schockierte Frau damit drohte die Polizei zu verständigen drehte der Täter ab und lief über die Brücke Richtung Schützenstraße davon. Bei dem Täter handelt es sich um einen 1.63 bis 1,65 m großen, schlanken Mann mit kurzen, glatten schwarzen Haaren und dunklem Teint.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Rostock: Am 07.10.2017 kam es gegen 06:00 Uhr in Rostock zu einem Übergriff mit sexuellem Hintergrund. Eine 34-jährige Frau stieg am Rostocker Steintor aus einer Straßenbahn aus und ging die E.-Barlach-Straße entlang. Im Durchgang des nahegelegenen Kuhtors überfiel sie ein Unbekannter. Dieser umklammerte sie, versuchte sie zu küssen und berührte sie unsittlich. Er ließ von der Frau erst ab und flüchtete, als eine Passantin sich näherte. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 180 – 185 cm groß, schlanke, sportliche Gestalt, Bekleidung: helle Jacke mit Kapuze.

Ludwigsburg: Eine unangenehme Begegnung hatte eine 19 Jahre alte Frau, die am Donnerstag gegen 17.00 Uhr zwischen dem Seeschloss Monrepos und dem Favoritepark Joggen ging. In der Seeschlossallee, als sie sich in der Unterführung der Landesstraße 1138 befand, joggte ein bislang unbekannter Mann an ihr vorbei. Als dieser schließlich ins Gehen überwechselte, wollte die junge Frau überholen. Als sie sich auf seiner Höhe befand, nahm er wieder Schritt mit ihr auf und sprach sie an. Plötzlich griff der Täter ihr an den Hintern, worauf ihn die 19-Jährige anschrie und er die Flucht zurück in Richtung des Schlosses Monrepos ergriff. Unverzüglich alarmierte die Joggerin hierauf die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen verliefen jedoch ergebnislos. Der Täter wurde als etwa 165 bis 170 cm groß und zwischen 25 und 30 Jahren alt beschrieben. Er war bekleidet mit einer langen, schwarzen Sporthose und einer blauen Sweatjacke, deren Kapuze er über seinen Kopf gezogen hatte.

Kernen-Rommelshausen: Eine 16-Jährige hielt sich am Montagabend am Bahnsteig der S-Bahnhaltestelle Rommelshausen auf. Zwischen 19 Uhr und 20 Uhr trat ein unbekannter Mann an die Jugendliche heran und bedrängte und begrapschte sie massiv. Er ließ von der 16-Jährigen ab, als ein Zug in den Bahnhof einfuhr. Danach entfernte sich der Mann in unbekannte Richtung. Dieser wird auf etwa 40 Jahre oder älter geschätzt. Er war circa 1,75 Meter groß und hatte einen „Bierbauch“. Er war bekleidet mit einer blauen Kapuzenjacke, deren Kapuze er über dem Kopf trug, sowie schwarzen Stiefeln. Zudem trug er eine beige Einkaufsstofftasche bei sich.

Bad Segeberg: Am Mittwoch, den 18. Oktober 2017, gegen 13:30 Uhr, ist es im Birkenweg zu einer exhibitionistischen Handlung gekommen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen ging eine 17-Jährige aus Niedersachsen durch den Kurpark. Dort traf sie auf einen schlanken Mann im Alter zwischen 18 und 20 Jahren, der an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Der Täter soll relativ kurze, http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/3765891″ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“> schwarze Haare getragen und etwa 1,8 Meter groß gewesen sein. Bekleidet gewesen sein soll der Täter mit einem dunklen Kapuzenpullover und einer dunklen Jogginghose.

Wismar: Am 18.10.2017 gegen 15:05 Uhr kam es zu einer exhibitionistischen Handlung im Bereich Fliemstorfer Huk an der Ostsee bei Wismar. Der unbekannte männliche Tatverdächtige sprang unbekleidet aus der Deckung eines Strauches und manipulierte an seinem Geschlechtsteil in Richtung der 40-jährigen Geschädigten. Der Tatverdächtige entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung und konnte trotz sofort eingeleiteter polizeilicher Maßnahmen nicht mehr festgestellt werden. Beschrieben wurde der Täter wie folgt: ca. 30-40 Jahre alt, schlanke bis sportliche Figur, dunkle Haare.

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73 KOMMENTARE

  1. Slowakin und ein Mann aus dem Kongo lernten sich kennen. Sie furhren in seine Wohnung, wurde da schon sehnsüchtig erwartet, einer Liebensnacht stand nichts mehr im Wege. Was ist daran falsch? Der Kongo Mann hat alles richtig gemacht und erfüllte die Wünsche der Slowakin.

  2. „Als sie gegen 2.00 Uhr mit dem Taxi nach Hause fahren wollte, stieg der Mann aus dem Kongo mit zwei Landsmännern im Alter von 22 und 23 Jahren zu. Gemeinsam fuhren sie in die Wohnung des 18-Jährigen. Laut Angaben der Slowakin sollen sie dort alle drei Männer vergewaltigt haben.“

    Die Sache kommt mir aber ein wenig spanisch vor!

    Warum forderte sie nicht den Taxifakrer auf, die Neger aus dem Auto zu komplementieren, andernfalls ein anderes Taxi anzufordern? Und warum nahm sie die drei Neger mit in ihre Wohnung? Wie bekannt, kommen aus Osteuropa auch einige Prostituierte zum Anschaffen – vielleicht haben sie die Neger ja auch nur um ihren Dirnenlohn geprellt? Das wäre nach deutschem Recht (bei Österreich keine Ahnung) strafbar: Betrug, § 263 StGB.

    Eine kleine Posse aus dem alten Recht, das mit den Dirnen wurde ja von rotz-grün geändert: Nach alter Rechtslage war Dirnenlohn, da sittenwidrig, nicht einklagbar, strafrechtlich dennoch relevant.

  3. Ausgewanderter 26. Oktober 2017 at 07:23

    Ups, geschlafen: fuhren in die Wohnung eines der Neger! Nach deutscher Rechtslage ziemlich eindeutig keine Vergewaltigung! Frau kommt in die Wohnung des Mannes!

  4. „…stieg der Mann aus dem Kongo…“

    Obongo!

    Beschweren sich Damen in der Regel nicht nur dann und nur dann,
    wenn sie nicht zufrieden sind?

    Ich bin ganz kpnfutius.

  5. Wen wundert´s?
    Im Hannoverschen Hauptbahnhof sind selbst Polizisten nicht sicher.
    Da wurde vor einiger Zeit ein Polizist von einer marokkanischen Schülerin mit dem Messer am Hals verletzt.

    .
    „Räuber überfällt Modegeschäft im Hauptbahnhof

    Ein etwa 25 Jahre alter Mann hat am Dienstagabend ein Modegeschäft im Hauptbahnhof Hannover überfallen. Gegen 22 Uhr, kurz vor Ladenschluss, betrat der 1,90 Meter große Mann das Geschäft im Hauptgang des Bahnhofs zwischen Gleis vier und sieben und bedrohte eine Angestellte mit einer Schusswaffe.

    Hannover
    . Die Mitarbeiterin übergab dem Täter das Geld aus der Kasse. Mit seiner Beute flüchtete er zu Fuß in Richtung Ernst-August-Platz. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Der Mann trug einen Parka, einen Dreitagebart und sprach gebrochen Deutsch.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Raeuber-ueberfaellt-Modegeschaeft

  6. Solche schwarzen „Goldgeschenke“ nimmt man auch nicht mit in seine Wohnung, schon gar nicht wenn sie zu dritt sind…hallo?!
    Aber nun ist es passiert und die drei notgeilen Af… ah Männer müssen hart bestraft werden, am besten gleich wieder dorthin verfrachten wo sie hergekommen sind!

  7. Immer wieder die gleiche Leier – in der Kneipe/Disco kennengelernt, nett unterhalten, zusammen getrunken, mit in die Wohnung/Flüchtlingsunterkunft/abgelegene Seitengasse gegangen, dann brutal gruppenvergewaltigt und ganz ganz fürchterlich überrascht. Hat sich das denn immer noch nicht herumgesprochen mit der Masche der neu hier Lebenden, oder wollte sie es tatsächlich nicht anders?

  8. tieg der Mann aus dem Kongo mit zwei Landsmännern im Alter von 22 und 23 Jahren zu.
    ————-
    Neger aus dem Kongo…. Was machen die hier???

  9. Das ist mir auch schon oft passiert, dass ich mit meinem Taxi nach Hause fahren wollte und plötzlich stiegen dann noch drei Schwarzafrikanerinmen ein und ich landete plötzlich bei einer von ihnen in der Wohnung, wurde von allen vergewaltigt und melde mich zwei Tage später bei der Polizei. Ist normal.

  10. „Slowakin… in einer Bar .. Als sie gegen 2 Uhr…“

    „Außerdem soll das Trio Bargeld aus ihrer Handtasche gestohlen haben.“
    Das geht schon mal gar nicht.

  11. OT!

    Die Idioten/innen der TV Mainstream Medien haben aktuell eine neue Masche, die Gehirne des Michels noch mehr zu verblöden.
    Da werden bundesweit leerstehende Gebäude gesucht, diese werden dann als angebliche „Illegalen Unterkünfte“ deklariert, um Dumpfbacken-Michel zu zeigen, sieh her, alles ist wieder gut, es kommen keine Illegalen mehr.
    Leider funktioniert diese Gehirnwäsche auch reibungslos.

  12. Zu den tausenden Einzelfällen, also zu dem, was nun stündlich alltäglich ist:

    – die alleinige Ursache dafür ist
    – dass linkische Volksverräter-Kreaturen
    – unser Land
    – dem internationalem Abschaum preisgegeben haben

  13. Güstrow: ….
    ….Personenbeschreibung , gebräunte Hautfarbe,…

    Liest sich, als wäre die eigentliche Hautfarbe eine andere.
    Also ein Nord- oder Mitteleuropäer nach dem Mallorca- Urlaub???

  14. Auch eine todgeschwiegene Gruppenvergewaltigung wird aus Hamburg gemeldet!

    Ich erfahre aus 100%iger Quelle davon, dass „vor ein paar Monaten“ (genauer konnte ich nicht fragen ohne Aufmerksamkeit zu erwecken) in Hamburg in „einem guten Wohngebiet“ „am hellichten Tag“ es zu einer Gruppenvergewaltigung kam.
    Eine Frau wurde in einen Hauseingang gezerrt, dann vergingen sich „drei Libyer“ an der Frau, nacheinander.

    Es ist „nix im Polizeibericht und auch nix in der Presse“ darüber zu lesen.

    So ist es in Merkel-Deutschland: Es findet eine unglaublich brutale Gruppenvergewaltigung durch Libyer, Flüchtlinge, Invasoren, Merkel-Gäste statt und es ist NICHTS darüber zu lesen. Und wehe, man macht das über Facebook publik, am Ende landet man noch auf der Anklagebank…

    Wie gesagt, ich persönlich halte die Quelle für 100%ig
    (Es sind eingefleischte Gut- und Bessermenschen! Die hatten eher Angst, dass das publik würde als Mitleid mit dem geschändeten Opfer.
    Die Gutmenschen sagten dann noch, dass die „Stimmung doch sehr gedreht hätte“ und die AfD jetzt deutlich über dem Ergebnis liegen würde von dem der Wahl. Und das wurde natürlich heftigst bedauert. Irritation über das eigene Denken dieser Gutmenschen: Null. Aber das kennen wohl die meisten hier…)

  15. Ist hier ein Sprachkundiger anwesend? Gibt es im Kongolesischen einen Begriff für „Vergewaltigung“? Wenn es einen Begriff dazu gibt, ist der dann genauso negativ behaftet wie bei uns? Wenn der Kongo-Begriff negativ behaftet ist, ist dann dort eine Sanktion für die Tat vorgesehen. Also in deren Kulturraum?
    Wenn es dort eine Strafe für Vergewaltigung gibt, kann man die dann Hier anwenden?

  16. Danke an PI für eure durchgängige Reportage in dieser Angelegenheit und ich hoffe, dass es sogar bald ein Buch geben könnte, indem auch über die Folgen für die Opfer geschrieben wird, damit die endlich genügend Lobby erhalten, dass ihnen alle Hilfe zu teil wird, die sie benötigen, um ihr Leben fortzusetzen bzw. wieder in ein geregeltes Leben nach Verarbeitung wechseln zu können.

    Die AfD ist meines Erachtens immer noch die einzige Partei die diese Angelegenheit ernst nimmt. Wenn dir sowas passiert ist, dann heißt es danach ins Leben zurückfinden und nicht dauerhaft dahinvegetieren im Trauma und deshalb finde ich alle Altparteien die das Thema nicht ganz ernst nehmen und relativieren als nicht mehr wählbar. Ganz schlimm finde ich auch allen bekannte weibliche Personen, z. B. Schauspielerinnen, die das als üblich unter Europäern hinstellen, weil sie die Opfer benutzen, um sich öffentlich zu exponieren, statt zu helfen die wahren Ursachen aufzudecken, die ich im Sinne einer Kriegsbeutebehandlung von solchen Tätern sehe. Ein Respekt vor den weiblichen Menschen des Asyllandes liegt nämlich nicht vor, sondern die Auffassung sich schlichtweg an der erbeuteten Teilhabe durch Grenzübertritt nach Lust und Laune auch an einheimischen weiblichen Menschen körperlich zu bedienen 🙁

  17. Der ganze Wahnsinn unseres Zeitalters erschließt sich in 2 Sätzen der Kasnerin:
    „Der Islam gehört zu Deutschland“
    „Die Digitalisierung ist eine große Herausforderung“
    Im Fazit sagt sie damit implizit, dass wir in die Steinzeit zurückkehren müssen, um die Zukunft zu gestalten. Ich sehe das völlig anders.

    Ein Rat an die Jüngsten in dieser Runde:
    Die Nachkriegsgeneration hat etwas aufgebaut.
    Die nächste Generation hat das weiterentwickelt.
    Die darauf folgende Generation hat das Erreichte verwaltet.
    Die jetzt lebende Generation verfrisst das Vermögen
    Für Euch wird kaum mehr was bleiben.

  18. Oder mit Kongo-Strafe wnigstens drohen, unsere Wattebäuschen wirken ja nicht, wie wir wissen.

  19. Marburg – Frauen belästigt – Kriminalpolizei Marburg sucht Zeugen

    Am Montag, 23. Oktober, wurden zwei junge Frauen von vermutlich zwei verschiedenen Männern belästigt. Der eine Vorfall war gegen 14.30 Uhr am Hauptbahnhof, der andere zwischen 19.45 und 20.10 Uhr auf der Bahnhofstraße Ecke Rosenstraße. Im letzten Fall nahm die Polizei einen Tatverdächtigen vorläufig fest. Der 27-Jährige bestritt allerdings die Tat.

    Opfer der Belästigung am Bahnhof war eine 14-jährige Schülerin. Ein ihr unbekannter junger Mann sprach sie in gebrochenem Deutsch an, belästigte sie verbal und fasst sie auch an. Erst nach dem Erhalt einer Ohrfeige und dem Rückzug des Mädchens in ein Café ging der Mann, der sich als „Ali“ vorgestellt hatte, seines Weges. „Ali“, nach Zeugenaussage vermutlich Nordafrikaner, ca. 20 Jahre alt, zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß, Drei-Tage-Bart, schwarze kurze Haare, dunkle Augen und schlank, trug eine blaue Adidas Trainingsjacke, eine Jeans und schwarze Nike-Turnschuh. Wer hat diesen Vorfall noch beobachtet? Wer ist möglicherweise ebenfalls opfer dieses Mannes und hat bislang keine Anzeige erstattet? Wer kann sachdienliche Hinweise geben, die zu seiner Identifizierung führen könnten?

    Nach dem zweiten Vorfall am Abend nahm die Polizei einen Tatverdächtigen fest, auf den die Beschreibung zutraf. Der 27-Jährige bestreitet jedoch, die 21 Jahre alte Frau, die mit einem Hund unterwegs war belästigt zu haben. Die Frau traf in der Bahnhofstraße in Höhe der Rosenstraße zunächst auf drei Männer. Einer von ihnen setzte sich ab, folgte ihr und griff ihr ans Gesäß. Er flüchtete dann kurz, kam aber zurück und beleidigte sein Opfer mit obszönen Worten. Erst als diese einen Bekannten traf, entfernte sich der Mann. Die 21-Jährige beschrieb ihn als etwa mitte 20 Jahre alten, zwischen 1,70 und 1,75 Meter großen, hageren Mann mit dunklem Teint. Er hatte sehr kurze dunkle Haare, einen kurzen Bart, dunkelbraune Augen und sprach gebrochen Deutsch. Er trug eine schwarze Jogginghose aus weitem Schlabberstoff und eine schwarze Jacke mit Reißverschluss und Kapuze. Die Jacke war aus einem glatten Stoff. Auch für diesen Vorfall sucht die Kripo nach Zeugen, die den Täter näher beschreiben, wiedererkennen oder Hinweise geben können, die zu seiner Identifizierung führen. Kriminalpolizei Marburg, Tel. 06421/406-0.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3769780

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Weihnachtsansprache

  20. @Starost
    Das ist mir auch schon oft passiert, dass ich mit meinem Taxi nach Hause fahren wollte und plötzlich stiegen dann noch drei Schwarzafrikanerinmen ein und ich landete plötzlich bei einer von ihnen in der Wohnung, wurde von allen vergewaltigt und melde mich zwei Tage später bei der Polizei. Ist normal.
    ————
    Ja da muesste man die ganze Story genau kennen.

  21. irgendwervonirgendwo 26. Oktober 2017 at 07:58

    Ist hier ein Sprachkundiger anwesend? Gibt es im Kongolesischen einen Begriff für „Vergewaltigung“? Wenn es einen Begriff dazu gibt, ist der dann genauso negativ behaftet wie bei uns? Wenn der Kongo-Begriff negativ behaftet ist, ist dann dort eine Sanktion für die Tat vorgesehen. Also in deren Kulturraum?
    Wenn es dort eine Strafe für Vergewaltigung gibt, kann man die dann Hier anwenden?

    In keinem Land der Welt wird so systematisch vergewaltigt wie im Kongo. Die UNO bezeichnet vor allem den Ostkongo als das gefährlichste Land für Frauen. Eine neue Studie beschäftigt sich mit der Motivation der Täter.

    http://www.dw.com/de/kongos-vergewaltiger-packen-aus/a-16621567

    Kongo
    Vergewaltigung ist das Mindeste

    Sie missbrauchen, morden und zwingen die Opfer das Fleisch der Angehörigen zu essen. Rebellen und Milizen begegnen den Frauen im Kongo mit unglaublicher Brutalität. Eine UN-Expertin berichtet von der schockierenden Gewalt.

    https://www.stern.de/panorama/kongo-vergewaltigung-ist-das-mindeste-3269558.html

    Bittere Ironie ein:

    Solche Leute brauchen wir ganz dringend in Europa.

    Bittere Ironie aus.

  22. irgendwervonirgendwo 26. Oktober 2017 at 07:58

    Ist hier ein Sprachkundiger anwesend? Gibt es im Kongolesischen einen Begriff für „Vergewaltigung“? Wenn es einen Begriff dazu gibt, ist der dann genauso negativ behaftet wie bei uns? Wenn der Kongo-Begriff negativ behaftet ist, ist dann dort eine Sanktion für die Tat vorgesehen. Also in deren Kulturraum?

    Selbst ist der Mann, geht auch ohne Negersprache.

    Wenn es dort eine Strafe für Vergewaltigung gibt, kann man die dann Hier anwenden?

    Ja, aber nur wenn in DE kongolesisches Strafrecht gilt.

  23. Goldschatz 26. Oktober 2017 at 08:08

    OT
    Wenn die Oma Fatma heißen würde, hätte sie nichts zu befüchrten gehabt. ?

    Diebstahl aus Hunger – 84-Jährige Rentnerin muss ins Gefängnis – Danke Bayern – „Schämt euch!“

    https://www.youtube.com/watch?v=TGA5GLHmmrk

    86 Jahre alte Frau wegen Schwarzfahren verhaftet.

    Ennepetal – Eine arme Rentnerin musste ins Gefängnis. Weil sie mehrfach beim Schwarzfahren erwischt wurde.

    Der Hintergrund: Gertrud F. (86) aus Ennepetal wurde vier Mal als Schwarzfahrerin erwischt, bekam einen Strafbefehl über 40?mal?10 Euro. Als sie nicht zahlen konnte, wurde die alte Dame am Donnerstag verhaftet – von Bundespolizisten am Wuppertaler Bahnhof. Von dort kam sie ins Gelsenkirchener Frauengefängnis.

    Warum ist Gertrud F. (86) denn überhaupt schwarz gefahren?

    „Es tut mir leid, aber ich hatte keine Wahl. Ich bin zwar noch gut zu Fuß, aber große Wege schaffe ich nicht mehr.” Die Witwe muss mit 560 Euro Rente auskommen, 350 Euro Miete, 120 Nebenkosten. Die gebürtige Westpreußin geht noch jeden Tag für drei Euro die Stunde putzen.

  24. Istdasdennzuglauben 26. Oktober 2017 at 07:21

    Wie viele Waffen sind wohl schon unter den Millionen,uns den Frieden bringenden islamischen Soldaten verteilt?

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-10/berlin-polizei-waffen-beschlagnahmt-islamismus

    Eine Vision:

    Mit den illegalen Einwanderern sind auch tausende IS-Kämpfer nach Europa gekommen, ihr Hauptziel: Deutschland, ihre Absichten: Chaos und Gewalt sowie die Errichtung eines islamischen Staates.
    Sobald die Behörden der Invasion nicht mehr Herr werden (in den nächsten Monaten kommen noch Millionen), führen die eingesickerten Islamisten den entscheidenden Schlag gegen den deutschen Staat aus. Tausende Bewaffnete stürmen in einer konzertierten Aktion Polizeiwachen und Kasernen, töten die deutschen Polizisten und Soldaten, erbeuten Waffen und bringen ganze Regionen unter ihre Kontrolle. Die deutsche Zivilbevölkerung hat den Besatzern nichts entgegenzusetzen und ist ihnen schutzlos ausgeliefert, die Mehrzahl der Deutschen verschanzt sich in ihren Häusern und Wohnungen und hofft vergeblich auf Hilfe von außen. Patrouillen des IS fahren durch die Straßen und erschießen ohne Vorwarnung jeden nichtmuslimischen Passanten. Gelegentliche Gewehrsalven auf zivile Gebäude schüchtern die Bevölkerung weiter ein, so dass sich niemand mehr auf die Straße traut. Auf diese Weise bringt der IS zunächst große Teile Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens unter seine Kontrolle. Begeistert rotten sich daraufhin vielerorts junge Muslime zusammen und plündern Läden und Geschäfte. Auf den Straßen herrscht das Faustrecht.
    Auch in Berlin, wo im Kanzleramt ein Krisenstab tagt, eskaliert die Lage. Ermutigt durch den raschen militärischen Erfolg des IS in Nordwestdeutschland, sammeln sich unzählige Muslime, vor allem gewaltbereite Jugendliche ohne berufliche Aussichten, vor dem Reichstagsgebäude. Die anrückende Polizei ist machtlos angesichts der unüberschaubaren Menschenmenge. Alle Eingänge des Reichstags sind aus Sicherheitsgründen von innen verriegelt worden, die anwesenden Parlamentarier schauen besorgt aus den Fenstern. Innerhalb der nächsten Stunden wächst die Menge der jungen Männer immer weiter an. Brandsätze, Flaschen und Steine werden gegen das Gebäude geworfen. Die Bereitschaftspolizei hat vor dem Kanzleramt Stellung bezogen, um das Gebäude im Falle weiterer Ausschreitungen zu schützen. Im ZDF-Heute-journal spricht Klaus Kleber von einer einzigartigen Aufbruchsstimmung die Deutschland erfasst habe, die nur vergleichbar mit dem arabischen Frühling sei. Plötzlich jedoch verschwinden die regulären Fernsehbilder von den Geräten. In Mainz und Köln haben Kämpfer des IS die Sendeanstalten gestürmt, viele Mitarbeiter liegen tot in Gängen und Büros. Auch Herr Kleber und Frau Slomka befinden sich unter den Opfern. Auf den Bildschirmen erscheint ein zorniger alter Mann mit langem Bart und Turban. Auf Arabisch (mit englischen Untertiteln) erklärt er sich zum Kalifen von Europa. Alle Ungläubigen sollen sich nun zum wahren Glauben an Allah und seinen Propheten Muhammed, gepriesen sei sein Name, bekennen. Als Zeichen ihres Übertritts zum einzig wahren Glauben sollen weiße Bettlaken aus den Fenstern gehängt werden. Wer dem nicht Folge leistet, soll den ganzen Zorn Allahs zu spüren bekommen. Bis zum Abend hängen an den meisten Häusern weiße Laken, wo sie fehlen, stürmen IS-Kämpfer, vielfach unterstützt von türkischen und arabischen Jugendlichen und Mitgliedern der Antifa die Häuser und massakrieren die wehrlosen Bewohner. Die Leichen werden meist grausam verstümmelt auf die Straßen geworfen.
    Jubelnd nimmt die Menschenmenge vor dem Reichstag die Ansprache des selbsternannten Kalifen von Europa auf und immer stärker bestürmen die Belagerer das Parlament, bis die Türen schließlich nachgeben. Fensterscheiben werden eingeworfen, massenhaft drängen die Menschen durch die aufgebrochenen Türen. Im Gebäude ereignen sich unfassbare Verfolgungsjagden und Gewaltszenen. Abgeordnete, die vor dem Mob die Flucht ergreifen, werden zuletzt in der Reichstagskuppel gestellt und niedergestochen, andere werden gewaltsam aus Fenstern geworfen, vereinzelt auch enthauptet. Da die Abgeordneten von B90/die Grünen und die Linken schon frühzeitig über die Revolution informiert waren, befinden sich glücklicherweise nur noch Mitglieder von CDU und SPD im Reichstag. Mehrere Brände werden in den Büros gelegt, am späten Abend steht das gesamte Gebäude in Flammen. Als die Polizei vor dem Kanzleramt den Mob nicht mehr aufhalten kann, muss die Verteidigung als aussichtslos aufgegeben werden (aus Kostengründen verfügen viele der Beamten nicht über ausreichend Munition, und die wenigen Schüsse die man abgibt, verpuffen praktisch wirkungslos angesichts der schieren Überzahl der Angreifer). Während die Massen auf das Gelände vordringen, landen zwei Polizeihubschrauber auf dem Dach des Kanzleramts, um die Kanzlerin und ihre Minister zu evakuieren. Merkel setzt sich ins nahe Polen ab und bittet die dortige Regierung um politisches Asyl, sie sei schließlich polnischer Abstammung und könne deshalb auf eine besondere Fürsorge des polnischen Staates rechnen. Da in Polen fast keine Muslime leben, ist es dort weiterhin ruhig und sicher geblieben. Trotzdem lehnt die polnische Regierung Merkels Asylantrag ab, da sie die Sicherheit der geflüchteten Kanzlerin nicht garantieren könne. Zwei Wochen später berichtet das paraguayische Staatsfernsehen über die Ankunft Merkels in ihrem neuen Wohnort, einer großzügigen Hazienda in der Nähe von Asunción. In einem Interview erklärt Frau Merkel, daß der neue Kalif illegitim sei und daß sie sich auch weiterhin als die Kanzlerin aller Menschen in Deutschland verstehe.
    Deutschland, oder vielmehr das Gebiet, das einmal Deutschland hieß, steht nun vollständig unter der Kontrolle des IS, die eingeborene Bevölkerung hat sich weitgehend in ihr Schicksal ergeben oder ist in die Wälder geflohen. Von Schweden bis Spanien brechen zeitgleich ähnliche Aufstände der muslimischen Bevölkerung aus. Fast ganz Westeuropa befindet sich in muslimischer Hand. Einzig die osteuropäischen Staaten wehren sich in einer großen Militärkoalition gegen den muslimischen Zugriff, es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis die verbliebenen Staaten zwischen dem IS und dem wiedererstarkten Russland zerrieben und aufgeteilt werden.
    Die USA und alle außereuropäischen Staaten haben inzwischen ihre Grenzen geschlossen und nehmen keine Bürgerkriegsflüchtlinge auf. Präsident Trump erklärt, das Beispiel Europas zeige, daß es keine gute Idee sei, Flüchtlingen in großer Zahl Asyl zu gewähren. Er werde jedoch schmerzhafte Handelssanktionen gegen den Islamischen Staat anordnen. Darüber hinaus werde man beobachten wie sich die Lage weiter entwickle und zu gegebener Zeit in konstruktive Gespräche mit den neuen Machthabern eintreten.

    Quelle: Kommentarbereich von http://www.pi-news.net

  25. OT
    Hat jemand was von diesem offensichtlichen Betrug (wird natürlich weinerlich umschrieben) der kath. Kirche in BW gehört? War vor einer halben Stunde in der Dreckschleuder DLF zu hören, hab nur mit einem Ohr hingehört! Es war von einer Rückstellungssumme, ich glaube, von 160 Millionen zu hören und … haben natürlich keine Schuld … einem Fehler bei den Geringverdienern seit Umstellung 2003. Das scheinen die unterschlagen zu haben, wüssten seit Mai davon.
    Das sollte mal ein deutscher Gewerbetreibender gemacht haben, der säße schon längst im Knast, Firma konkurs gemeldet.

  26. 40.6 Millionen Wähler haben diese Verbrechen am 24. September 2017 an der Wahlrune legitimiert. Was sind dagegen schon die 10-20 täglichen Opfer des #Merkelregimes?

    Was wählen denn die Angehörigen der einem islamischen Ritualmord zum Opfer gefallenenen Maria Ladenburger, die noch ein ganzes Leben vor sich hatte und ohne das #Merkelregime noch am Leben wäre?

  27. Wie viele haben Kongo-Bunga-Bunga-Verbuntung gewählt?

    Also, liebe Bessermenschen: lest PI, denkt nach oder geniesst.

  28. Goldschatz 26. Oktober 2017 at 08:08

    86 Jahre alte Frau wegen Schwarzfahren verhaftet.
    Ennepetal – Eine arme Rentnerin musste ins Gefängnis. Weil sie mehrfach beim Schwarzfahren erwischt wurde.
    Der Hintergrund: Gertrud F. (86) aus Ennepetal wurde vier Mal als Schwarzfahrerin erwischt, bekam einen Strafbefehl über 40?mal?10 Euro. Als sie nicht zahlen konnte, wurde die alte Dame am Donnerstag verhaftet – von Bundespolizisten am Wuppertaler Bahnhof. Von dort kam sie ins Gelsenkirchener Frauengefängnis.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Da wird die volle Macht des Staates spürbar (Wie bei dem Jungen, der seine kleine Schwester verhaut, weil er sich in seiner Klasse nicht traut, sich zu verteidigen)

  29. 1. gonger 25. Oktober 2017 at 23:24
    DVB aus Dresden. Der Bus fährt ja nur 4x am Tag und am Wochenende gar nicht. Den Täter sollte man einkreisen. „An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen außer Betrieb“.
    @ C.W. : Mich nervt das auch.
    ————————————–
    GONGER
    Ach Sie nervt das auch?

    Soll ich Ihre dreckigen Beleidigungen und Verleumdungen hier nochmal reinstellen, damit alle Leute wissen worum es bei Ihnen geht??

    Frauen beleidigen das ist ok für Sie! Aber wenn eine Frau sich Ihre Frechheiten nicht bieten lässt, so wie die Muslimas oder Latinas, dann NERVT SIE DAS??!

    Das können wir heute Abend klären!!

    Für mich sind SIE kein Mann, sondern ein Männchen!!
    Und Ihr ganzer CLUB SUNNY , WINKELBURGER usw. soll sich mit Männern prügeln gehen und nicht auf FRAUEN EINDRESCHEN.
    WAS SEID IHR BLOSS FÜR ERBÄRMLICHE KERLE??
    Und SUNNY geh mal einen DEUTSCHKURS machen. Dein DAS wird mit SS geschrieben: DASS ich… in diesem Fall!
    KÖNNEN WIR ALLES HEUTE ABEND KLÄREN!! THREE Stooges!

  30. Goldschatz 26. Oktober 2017 at 08:08

    OT
    Wenn die Oma Fatma heißen würde, hätte sie nichts zu befüchrten gehabt. ?

    Vor ein paar Tagen kam ich an einer Tafel vorbei. Draußen stand Oma Fatma mit vier vollen Tüten und dann kam wohl ihre Tochter in einem neuen VW Bus, der auch gebraucht sicher noch 45.000 Euro kostet.

    Und in der Innenstadt deutsche Rentner, die an der Mülltonne nach Pfandflaschen suchen.

    Das #Merkelregime führt Krieg gegen die eigene Bvevölkerung und 40.6 Millionen Alt- und Neudeutsche haben diesen Kurs am 24. September 2017 bestätigt!

  31. lorbas 26. Oktober 2017 at 08:11

    Nach Ihren Angaben, scheint das dorten Folklore zu sein. Warum freue ich mich jetzt nicht auf die kulturelle Bereicherung durch die Abstämmigen aus der Kongoecke dieses Erdenrundes, auf dem Flecken meiner Ahnen?

  32. Eurabier 26. Oktober 2017 at 08:25

    „40.6 Millionen Wähler haben diese Verbrechen am 24. September 2017 an der Wahlrune legitimiert.“

    Verbrechen sind und bleiben Verbrechen, sie können auch durch keine Wahl „legitimiert“ werden. An dem Tag, an dem die roten Ratten von den Schweinetrögen verjagt und der Rechtsstaat wieder eingeführt ist, werden sie juristisch zur Verantwortung gezogen werden. Kehrt der Rechtsstaat nicht zurück, werden Standgerichte gebildet, und die brauchen keine Beweise, die brauchen Mauern!

    Gerade die fettgefressene verblödete Makel sollte 1989 noch in guter Erinnerung haben, auch wenn sie in der Sauna saß. Sie hat das restauriert, was die DDR-Bürger zum Teufel schickten, das werden sie ihr besonders übel nehmen.

    Auch sonst alles beim Alten: Wie im NS-Staat, wie in der DDR. Gemeinsam halten die Kommunistenschweine das Unrechtssystem am Leben. Was sie immer vergessen: Sie sind so fett gefressen, weil andere sie ali-mentieren! Das währt nicht ewig!

  33. jeanette 26. Oktober 2017 at 08:29

    „Dein DAS wird mit SS geschrieben: DASS ich… in diesem Fall!“

    Irrtum: Selberdenker schreiben es auch künftig mit „ß“, so auch ich! Bin kein Kommunist!

  34. irgendwervonirgendwo 26. Oktober 2017 at 08:30

    lorbas 26. Oktober 2017 at 08:11

    Nach Ihren Angaben, scheint das dorten Folklore zu sein. Warum freue ich mich jetzt nicht auf die kulturelle Bereicherung durch die Abstämmigen aus der Kongoecke dieses Erdenrundes, auf dem Flecken meiner Ahnen?

    Eine kulturelle Bereicherung kann meinem Verständnis nach nur durch Menschen stattfinden, die der eigenen Kultur gleichwertig bzw. höherwertig ist. Oder durch Menschen die friedfertig sind, die die Rechte von Mensch, Tier und Natur achten. (Was bei uns auch nicht immer der Fall ist)
    Der Kongo gehört definitiv nicht dazu.
    Leider darf man das was ich eben geschrieben habe in Deutschland nicht sagen, denn dann bist du voll N…..

  35. Eurabier 26. Oktober 2017 at 08:25

    40.6 Millionen Wähler haben diese Verbrechen am 24. September 2017 an der Wahlrune legitimiert. Was sind dagegen schon die 10-20 täglichen Opfer des #Merkelregimes?

    Was wählen denn die Angehörigen der einem islamischen Ritualmord zum Opfer gefallenenen Maria Ladenburger, die noch ein ganzes Leben vor sich hatte und ohne das #Merkelregime noch am Leben wäre?

    Schon länger hat sich der Trainer des FC Freiburg, Herr Christian Streich nicht mehr geäußert.
    Was macht sein „Bub“
    Welche Meinung hat Herr Streich zum Thema: „Sex mit einer Toten“ ❓

    Der „Bub“ des Trainers vom SC Freiburg, Christian Streich
    ( https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/eigenartig/moerder-muss-man-moerder-nennen/ ), der „Goldjunge“ Hussein K. soll weitere Frauen belästigt haben.
    ( http://www.focus.de/panorama/welt/prozess-zum-mord-an-maria-l-hussein-k-will-zum-tatvorwurf-aussagen_id_7575307.html )
    Des Weiteren gibt der afghanische Täter Streich „Bub“ an, dass ihm der Sex mit einer Toten nichts ausgemacht hätte!

  36. lorbas 26. Oktober 2017 at 08:43

    Die Buben Max und Moritz machten auch manchen Streich anber nicht so wie Murat und Muhammad, die Schützlinge des Trainers aus Freiburg-Vauban!

  37. Eurabier 26. Oktober 2017 at 08:30

    Goldschatz 26. Oktober 2017 at 08:08

    OT
    Wenn die Oma Fatma heißen würde, hätte sie nichts zu befüchrten gehabt. ?

    Vor ein paar Tagen kam ich an einer Tafel vorbei. Draußen stand Oma Fatma mit vier vollen Tüten und dann kam wohl ihre Tochter in einem neuen VW Bus, der auch gebraucht sicher noch 45.000 Euro kostet.

    Und in der Innenstadt deutsche Rentner, die an der Mülltonne nach Pfandflaschen suchen.

    Das #Merkelregime führt Krieg gegen die eigene Bvevölkerung und 40.6 Millionen Alt- und Neudeutsche haben diesen Kurs am 24. September 2017 bestätigt!

    Katastrophale Zustände bei der »Tafel« in Schwerin
    »Keine Chance gegen die vermutlich arabischen Zuwanderer«

    In vielen deutschen Städten und Ballungszentren gibt es die karitativen Einrichtungen der »Tafel«. Sie sorgen dafür, dass auch die Ärmsten der Armen im Lande, von denen es in der Zeit der Merkel-Regierung immer mehr gibt, eine warme Mahlzeit pro Tag erhalten. Zumindest theoretisch.

    http://www.freiewelt.net/nachricht/keine-chance-gegen-die-vermutlich-arabischen-zuwanderer-10070927/

    Bei manchen Tafeln geht es sehr „bunt“ zu. Für viele zu „bunt“:

    Ehrenamt
    Vorwürfe gegen Kunden – Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter

    Bochum. Die Wattenscheider Tafel hat in den letzten sechs Monaten 300 ehrenamtliche Mitarbeiter verloren. Angeblicher Grund: Anfeindungen an Ausgabestellen.

    Die Wattenscheider Tafel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen. „Seit Mitte letzten Jahres sind 300 unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden. Sie wollten diese Respektlosigkeiten nicht länger ertragen“, sagt Tafel-Gründer und Leiter Manfred Baasner (71) und kündigt weitere Einschnitte bei der Verteilung an.

    Seit einem halben Jahr habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen „teils dramatisch“ verändert.
    ➡ „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt.
    ➡ Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben.
    ➡ Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen.
    ➡ Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“

    Erniedrigungen verscheuchen Ehrenamtler

    Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“

    Laut Baasner sind es „zu 99 Prozent“ die ständigen Erniedrigungen, die die 300 Ehrenamtler veranlasst hätten, ihren Dienst zu quittieren. Die Folgen sind bereits spürbar: Die Tafel hat die Zahl ihrer Ausgabestellen in Bochum und Wattenscheid von 36 auf 20 gesenkt. Mit den verbliebenen 130 Mitarbeitern sei es gleichwohl nicht möglich, die Verteilung auf bisherigem Niveau fortzusetzen. Baasner: „Wir planen, dass junge, arbeitsfähige Bedürftige nur noch alle zwei Monate Anspruch auf Lebensmittel haben.“ Noch in diesem Jahr sei die Existenz der kompletten Tafel gefährdet.

    Tip(p) auch die Kommentare lesen.

    🙂

  38. — int 26. Oktober 2017 at 07:39

    „Slowakin… in einer Bar .. Als sie gegen 2 Uhr…“

    „Außerdem soll das Trio Bargeld aus ihrer Handtasche gestohlen haben.“
    Das geht schon mal gar nicht. —

    Wenn es nicht mehr als 3 x 40 Euro waren ist das kein Diebstahl, wie ich gehört habe sind 40 Euro der normale Preis für diese Dienstleistung. [/ironie]

  39. Eurabier 26. Oktober 2017 at 08:51

    Anno Merkeli XII:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-mord-im-tiergarten-ich-habe-eine-grosse-staatsverdrossenheit-in-mir/20504028.html

    Nach Mord im Tiergarten „Ich habe eine große Staatsverdrossenheit in mir“

    Klaus Rasch hat seine Frau im Tiergarten verloren. Bis heute hat er keine Antworten auf seine Fragen. Von der Polizei bekommt er keine Hilfe. Ein Interview.

    Der sprechende Hosenanzug bekommt Gegenwind, der im Laufe der Zeit erst zum Sturm, später dann zum Orkan wird.

    „Merkel wähle ich nie mehr“ – Was das deutsche Fernsehen nicht zeigt

    Das dänische Fernsehen interviewt die Eltern eines schwerverletzten Opfers des Berliner Islamterrors

    https://www.youtube.com/watch?v=RLgXNW4u4sY

  40. Gerade in dem Michael Mannheimer / Schweden Link gefunden:

    „Ihr Vorbild ist England: Dort gibt es bereits über 300 Kommunen und Kleinstädte, die fest in islamischer Hand sind und nach islamischer Scharia verwaltet werden. Von Moslems eingerichtete Straßensperren lassen keinen Bio-Engländer mehr in diese islamischen Hoheitsgebiete, in denen die englische Staatsgewalt bereits ausgeschaltet worden ist – es sei denn, er bekam dafür eine ausdrückliche Genehmigung durch den führenden Imam der betreffenden Gemeinde“

    Was soll denn dieser Quatsch ?
    Habe ja immer schon gewusst, dass dieser „Mannheimer “ gern ausschmückt.
    Aber so ein Unsinn schadet doch uns berechtigten Kritikern mehr als er nützt.

  41. Schwarzes Goldgeschenk muß in Klinik aufpoliert werden.
    Freiburg (ots) – Umkirch – Zwischen dem 18. und dem 23. Oktober 2017 kam es in Umkirch zu einigen Vorfällen, die teilweise von einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen wurden. Am 18. Oktober 2017 stand ein dunkelhäutiger junger Mann offensichtlich verwirrt in der Hauptstraße. Außerdem gab es am Wochenende eine Auseinandersetzung Im Brünneleacker, an der er beteiligt war und einen sexuellen Übergriff auf eine Frau, bei der er als Täter ermittelt wurde. Schließlich wurde am Sonntag gemeldet, dass aus einem Wohnhaus Gegenstände auf eine Grünfläche geworfen wurden. Der Verursacher, eben jener dunkelhäutige Mann, hatte sich jedoch beim Eintreffen der Polizei entfernt und war nicht mehr auffindbar. Am Dienstag wurde er dann durch Mitarbeiter des Bauhofs dabei beobachtet, wie er wiederholt auf einer Straße und Wiese öffentlich urinierte. Durch die verständigte Streife des Polizeipostens March konnte er nach kurzer Fahndung aufgegriffen und in Gewahrsam genommen werden. Aufgrund vorliegender Fremd- und Eigengefährdung wurde er anschließend einem Arzt vorgeführt und danach in eine entsprechende Klinik eingewiesen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3771063

  42. Es wurde im ROT/GRÜNEN Wien die Gruppenvergewaltigung welche noch ZWEI TAGE vor der Wahl passierte die ersten Tage bis nach der Wahl nicht bekannt gegeben, um die linken Parteien vor den daraus resultierenden populistischen Wählerreaktionen zu schützen und dann verspätet in der Folge trotz bekannter Personenbeschreibung als „TAT VON MÄNNER“ veröffentlicht.

    Es gibt insbesondere in Wien offensichtlich interne Anweisungen möglichst wenig hinsichtlich der Nationalität von Verbrecher an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen, um nicht die Bevölkerung WEGEN DER WAHRHEIT zu verunsichern. Dafür nimmt man auch gerne die damit verbundenen Erschwernissen bei der Täterfahndung in Kauf, indem man auf die Mithilfe der Bevölkerung bei der Fahndung gerne verzichtet.

    Die heimische Bevölkerung wird von unseren Linken offen zum Abschlachten freigegeben und der Import dieser „Fachkräfte weiter gefördert…..

  43. Ob Österreich sein Ziel war, ist evtl. fraglich. Vermutlich wollte er eher nach GerMONEY.

    https://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Chronik/70-facher-Moerder-in-Ungarn-gefasst

    „70-facher Mörder in Ungarn gefasst
    Am Dienstag ist in Ungarn ein wegen 70-fachen Mordes gesuchter Pakistaner festgenommen worden. Der 35-Jährige wurde von der pakistanischen Polizei als „Schlächter von Pakistan“ bezeichnet und stand auf der „Most Wanted“-Liste. Österreichische Zielfahnder hatten herausgefunden, dass er sich nach Österreich schleppen lassen wollte.“

  44. Traudl, wahrscheinlich kriegt das Paki-Goldstück Asyl, weil es in Pakistan an einen Baukran gehängt würde.

  45. Angebliche Gruppenvergewaltigung an 23-jähriger Slowakin?
    Das einzige was an dem Bericht glaubwürdig ist, ist das Fragezeichen. Wenn eine Slowakin alleine in einen Club geht um bis 2:00 Uhr Nachts Männer (gezielt Neger?) kennenzulernen und sich dann gezielt und bewusst in deren Wohnung mitnehmen lässt, hat bestimmt nicht vor mit denen Halma zu spielen. Vielleicht war der Sex mit dem 2. oder 3. nicht gut genug oder eine Prise zu heftig (Kenianer haben meist Dödel ab 30 cm und das tut schon mal weh) oder ihr hat gestunken, dass die Kerle sich an ihrer Handtasche bereichert haben und dann hat sie schnell aus dem Sex eine Vergewaltigung konstruiert. Im Übrigen fallen mir in letzter Zeit immer mehr unansehnliche und meist dicke oder alte Frauen auf, die sich einen jungen Neger oder Muslim anlachen und mit Kleidung und Handys ausstaffieren und in Cafés anhimmeln. Das motiviert natürlich die anderen, das Gleiche bei jungen und hübschen Frauen mit Gewalt zu suchen. Das sollte auch mal thematisiert werden.

  46. Gestern noch geklatscht, heute schon begrapscht!

    Weiter so, Ihr unzivilisierten, schw**zgesteuerten Primaten aus Kuffnuckistan und igendwelchen Kraals!
    Leider sind unsere PolitikerInnen und ihre Kinder in anderen Welten sicher eingepackt, die solltet Ihr Euch vorknöpfen, dann würde sich was rühren,….aber nicht der stinkende Lachs in Euren Hosen!

  47. So‘Integrations-Garten-Gedöns kenne ich auch aus Ahrensburg, Traudl. Die tolle „Integration“ findet aber nur dann statt, wenn der Grünschnitt abgeholt wird.
    Die Biolartoffel muss dafür löhnen, oder den Kram selber klein häckseln und im Auto zum Recyclinghof fahren und dann fürs Abladen noch bezahlen.

    Für die Integrationsgärten wird es kostenlos abgeholt.

    Kannst Dir sicher vorstellen, wo der meiste Kram landet! 😀

  48. Mal einen Blick nach Siegen.
    Thema „21-jährige in Stadtpark Siegen verprügelt“ Brutale Schläger weiter auf der Flucht“
    N24 26.10.2017 11:17 Uhr

    Nach dem die schlimme Gewalttat der 6 oder 7 Ausländer beschrieben wurde, wird ein Polizeisprecher der Polizei Recklinghausen eingeblendet (Andreas Wilming-Weber); warum nicht die Polizei aus Siegen??

    Und nun der Kern. Dieser Polizeisprecher Andreas Wilming-Weber versteigt sich in folgende Lügensprache:
    „Wir kennen die Motivlage der Täter nicht … Erst dann, wenn wir die Täter kennen, werden die uns vielleicht sagen können, was sie sich dabei gedacht haben.“

    Wie bitte??? „Was sie sich DABEI GEDACHT HABEN????? Nun reichts aber. So einen Ausdruck benutzt man bei harmlosen Dummheiten bei Kindern, aber nicht bei Kapitalverbrechen von Schwerkriminellen. An der Sprache verrät sich der Lügner stets und immer wieder. Stiefelknechte der Merkel-Riege.

    Alle diese Lügenberichterstatter werden nicht vergessen werden.

  49. Und sie hatte sich so auf eine gediegene Unterhaltung in der Wohnung der Kongolesen gefreut… is klar

  50. Auch wenn ich jetzt von den PI-Bessermenschen wieder einen Shitstorm abbekommen: Mit solchen Frauen kann ich kein Mitleid haben. Nicht mehr. Nicht im Jahr 2017.

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