Polizeieinsatz in Manching, wo Merkelgäste grenzenlose Dankbarkeit bei der Geldausgabe zeigten (kleines Bild: Symbolbild), Fotocollage: PI.

Todesangst: Behörden-Mitarbeiter und Security-Personal bringen sich in Sicherheit

Ingolstadt: Barrikaden gegen schwarzen Plünderer-Mob

Von MAX THOMA, Manching | „Die Dankbarkeit der Hilfebedürftigen berührt“. Nur ein Großaufgebot der Ingolstädter Polizei mit 17 (!) Einsatzwagen konnte am Mittwoch noch weitere Verletzte im bayerischen Transit-Zentrum Manching-Ingolstadt verhindern.

Bei der Auszahlung des „Taschengeldes“ eskalierte die bereits seit Wochen schwelende Gewaltsituation in der Unterkunft – Behördenmitarbeiter und Security-Personal mussten sich in Todesangst vor den tumultartigen Ausschreitungen von über 100 Plünderern verschanzen. Mindestens zwei Mitarbeiter des Sicherheits-Dienstes wurden dabei verletzt.

„Schanzer“ verschanzen sich vor nigerianischen Horden

Wer schützt die Menschen vor den „Schutzbedürftigen“? Wie ein Sprecher der Inspektion Ingolstadt berichtet, wurde von den wartenden Geflüchteten versucht, gewaltsam in die Räume der „Auszahlungsstelle“ einzudringen. Hierzu benutzten sie auch herausgehobene Sperrgitter und Eisenstangen, um mit vereinten Kräften die mittlerweile verschlossenen Türen einzurammen.

Das Auszahlungs-Personal vom Landratsamt Pfaffenhofen sowie die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes haben sich dabei mittlerweile in den Büroräumen verbarrikadiert. „Um ein gewaltsames Eindringen der Menschenmenge zu verhindern, wurde durch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes auch Pfefferspray eingesetzt.“

In einem Gebäude der Unterkunft in Manching-Oberstimm (Landkreis Pfaffenhofen und Ingolstadt) erfolgte die alle 14 Tage stattfindende Ausgabe des Taschengelds an etwa 100 wartende „Schutzbedürftige“ nach dem sogenannten Asylbewerber-Leistungsgesetz. Im Verlaufe dieser Geldausgabe habe sich ein Tumult unter den Wartenden entwickelt.

Warum die Situation derart eskalierte, das sei noch unklar, teilte die Polizei mit. [..] Ermittelt wird jetzt wegen Landfriedensbruchs, Körperverletzung und Sachbeschädigung.

Wie in der Vergangenheit dürften die Verfahren allerdings alle wegen „Geringfügigkeit“ oder mangelnder Täterzuordnung postwendend wieder eingestellt werden.

Durch die erhebliche Zuwandererkriminalität direkt vor Horst Seehofers Haustüre macht die „Bayerische Landesfestung seit 1537“ Ingolstadt ihrem Namen jetzt traurige Ehre: Immer öfter müssen sich die stolzen „Schanzer“ regelrecht verschanzen vor gewaltbereiten Migrationshorden, die es im Zuge der unkontrollierten Einwanderung im wahrsten Sinne des Wortes nach Oberbayern „verschlug“.

700 Nigerianer neu in Oberstimm – stimmt so!?

In der 2.000-Einwohnergemeinde „Manching-Oberstimm“ fanden nach der Bundestagswahl seit Oktober 700 neu hinzugekommene Nigerianer Schutz und Obdach. Das Transitzentrum für Asylsuchende mit „geringer Bleibeperspektive“ zählt inzwischen vor allem Menschen aus Afrika, vor allem Nigeria, zu seinen Gästen. Laut der Regierung von Oberbayern sind gegenwärtig vorrangig „Flüchtlinge aus dem wirtschaftlich darbenden westafrikanischen Küstenstaat Nigeria“ untergebracht. Nach Nigeria wird derzeit faktisch nicht abgeschoben, obwohl das Land als sicherer „Vorzeigestaat“ in Westafrika gilt und durch IWF-, Bundes- und EU-Mittel in Milliardenhöhe vom Steuerzahler gefördert wird.

Nach wie vor gibt es hier auch noch Rückführungen in die Balkanstaaten und die Ukraine, sowie viele afghanische Geflüchtete. Das bayerische Sozialministerium stehe wegen der aktuellen Entwicklung „im laufenden Kontakt mit der Stadt Ingolstadt, um eine ausgewogene Belegung sicherzustellen“.

„Neue Fallzahlen“ nach Phase der Entspannung!

Damit wird deutlich, dass sich Manching und Ingolstadt nach einer Phase der Entspannung grundsätzlich jetzt auf einen erneuten „Anstieg der Fallzahlen“ einstellen müssen. Schon jetzt sei der neuerliche Andrang in Oberstimm auch bei der Stadt zu spüren, hieß im Ingolstädter Sozialamt. Die Verwaltung sei auf einen Anstieg der Fallzahlen bereits vorbereitet worden.

Derzeit sind hier insgesamt 1059 Asylbewerber erfasst, die Auslastungsgrenze liegt bei 1748 Plätzen. Der Anteil der dunkelhäutigen Flüchtlinge ist wegen der Herkunft der allermeisten zugewiesenen Menschen aus Westafrika zuletzt stark angestiegen, was sich inzwischen auch durch verstärkte leidliche Präsenz im Ingolstädter Stadtbild zeigt.

Unter den Neuankömmlingen aus Afrika sind auch relativ viele Frauen, darunter auch etliche Schwangere. Viele Menschen hätten bei ihrer Einreise nur eine kurze Erstuntersuchung erfahren – die nunmehr anstehenden eingehenderen kostenintensiven Gesundheitschecks und medizinischen Behandlungen seien ebenso wie die nötigen Kontrolluntersuchungen für Schwangere Aufgaben, die das Gesundheitsamt inzwischen „gut beschäftigten“.

Über 500% in zwei Jahren! Extrem ansteigende Kriminalität durch Geflüchtete und „Zuwanderer“:

Mit der Zahl der neuen Einwohner stieg im Transitzentrum Manching auch die Zahl registrierter Straftaten. Zuletzt lag sie bei „knapp 1.000“ im Jahr 2016! Seit Ende 2016 kam es zu einer beispiellosen Vergewaltigungsserie rund um die Aufnahmezentren im Großraum Ingolstadt und Eichstätt (PI-NEWS berichtete), in einer eigenen Serie.

Rund um die vier Dependancen des Transitzentrums Manching-Ingolstadt will die Polizei jetzt präsenter werden. Grund ist die Zunahme der Straftaten durch Zuwanderer. Wie ein Polizeisprecher erklärte, stiegen die Straftaten durch Zuwanderer allein auf dem Ingolstädter Stadtgebiet von 150 Delikten im Jahr 2014 über 600 in 2015 auf 950 im vergangenen Jahr. Dabei handelt es sich vorwiegend um Diebstähle und Körperverletzungen.

Ab sofort verstärkt die Polizei ihre Präsenz und Kontrolltätigkeit im Umfeld der Unterkünfte am Nachmittag bis in die späten Nachtstunden hinein. In dieser Zeit passieren erfahrungsgemäß die Mehrzahl der Straftaten.

Ein „besseres Sicherheitsgefühl“

Mit den Maßnahmen will die Polizei zum einen „die objektive Sicherheitslage verbessern, aber auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger“ steigern. Kritik an den Transitzentren gab es mehrfach, zum Beispiel im Juli wegen der „harten und inhumanitären Abschiebepraxis“. Doch möglicherweise greift das vorbildliche Bayerische Konzept „Sicherheit durch Stärke“ von Spitzenkandidatur-Verlierer Joachim Herrmann, CSU, ins Leere. Ähnliche wie seine Wahlstrategie zur Bundestagswahl.

Großkampftage in Ingolstadt: „Aufgestachelte Gruppen“ bekriegen Polizeikräfte

Seit Monaten glänzen die vier Ingolstädter Asyl-Unterkünfte immer wieder durch gewaltsame Tumulte der „an Leib und Leben Verfolgten“ – und immer wieder gibt es Großeinsätze der Polizei im Bereich der Unterkünfte. Oftmals tragen geringe Auslöser zur Aufstachelung des südländischen Mobs bei: Als unlängst ein straffälliger 19-jähriger Nigerianer abgeführt werden sollte, eskalierte eine zunächst harmlose Situation. Aus einer „aufgestachelten Gruppe“ von etwa 50 Flüchtlingen, die sich „zunehmend aggressiv“ verhielten, wurden die Beamten angegriffen und ihr Auto beschädigt. Die Polizisten setzten Pfefferspray ein, es gab mehrere Verletzte. Ein Großaufgebot von Gesetzeshütern war letztlich nötig, um die „aufgeheizte“ Lage zu beruhigen.

Da sich der dunkelhäutige Ehrengast von Dr. Angela Merkel als äußerst dünnhäutig und „sehr aggressiv“ gezeigt habe, sollte dieser in Gewahrsam genommen werden, um weitere Körperverletzungen zu verhindern. Während er bei der Gewahrsamnahme „erheblichen körperlichen Widerstand“ leistete, sei es dem Schutzsuchenden durch lautes Herumschreien offenbar gelungen, „weitere Asylbewerber aufzustacheln“.

Negermutter ließ Baby fallen, als sie auf Polizeifahrzeug einschlug – Deutschland ist schuld

„Aus dem Kreis dieser Personen heraus versuchten mehrere Personen – auch körperlich – den Transport des Festgenommenen in den bereitstehenden Streifenwagen zu verhindern“, so ein Polizei-Sprecher. „Auch bei der anschließenden Ausfahrt des Streifenwagens aus der Asylunterkunft schlugen in der äußerst aufgeheizten Stimmung immer wieder Personen aus der weiter stark angewachsenen Menschenmenge mit Fäusten gegen den Streifenwagen und blockierten dessen Fahrtweg.“ Infolge der körperlichen Attacken gegen die Beamten und das Polizeifahrzeug setzten die Beamten auch Pfefferspray ein. Nur durch Hinzuziehung einer „größeren Zahl von Polizei-Einsatzkräften“ ist es gelungen, die „aufgeheizte Stimmung“ in der Unterkunft zu beruhigen.

Nach Polizeiangaben wurden zwei Beamte sowie vier Security-Mitarbeiter verletzt. Ein Säugling, der einer Asylbewerberin zu Boden gefallen sei, während sie das Polizeiauto mit Fäusten attackiert habe, sei vorsorglich vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht worden. An dem Streifenwagen seien durch die Schläge mehrere Dellen entstanden, der Schaden wird auf 1.000 Euro beziffert – aber AUDI ist gleich ums Eck und der Steuerzahler „wird’s schon richten“!

Die Polizeiinspektion Ingolstadt führt nun aufgrund der Geschehnisse umfangreiche Ermittlungen wegen Körperverletzung, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung, Verdachts des Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung. Bislang wurde kein einziges Verfahren eröffnet.

Ingolstadt: „zuletzt vermehrt aufgetretene Sicherheitsstörungen“

Mit den seit Ankunft der – insbesondere durch kirchliche Schleuserboote nach Bayern gebrachten – westafrikanischen Invasionshorden werden jetzt die polizeilichen Maßnahmen gezielt auf „zuletzt vermehrt aufgetretene Sicherheitsstörungen“ im Nahbereich der Unterkünfte sowie einen „erkennbaren Anstieg der Diebstahls-Kriminalität und der Körperverletzungs-Delikte“ reagiert.

CSU-Landrat: „Eigenes Denken und Verhalten verändert sich!“

Der auch für die Asylunterkunft Manching verantwortliche Relocation-Experte der CDU-Kanzlerin, der derzeitige Pfaffenhofener Landrat Martin Wolf, CSU, verlieh seiner freudigen Erwartung ob der südländischen Willkommens-Kultur-Anreicherer in einem Gastbeitrag auf dem immer bestens informierten Portal „Pfaffenhofen Today“ epischen Ausdruck:

„Wer sich auf das Helfen oder die direkte Begegnung mit Flüchtlingen einlässt, wird feststellen, dass sich auch das eigene Denken und Verhalten verändert. Erkenntnisse aus der Medienberichterstattung können das nicht leisten. Selbst erlebt ist selbst erlebt. Da wächst Verständnis für die oft dramatischen Lebensumstände und es entsteht Mitgefühl für die persönlichen Einzelschicksale. Die Dankbarkeit der Hilfebedürftigen berührt. Die eigenen, oft deutlich besseren Lebensumstände werden wieder wertgeschätzt. Neue Kraft zur Hilfe wird geweckt. Vereintes Helfen tut unserer Gesellschaft gut.“

Das oberbayerische Pfaffenhofen wurde 2011 zur „lebenswertesten Kleinstadt der Welt“ gewählt. Vor nicht einmal vier Wochen legte ein dankbarer und hilfsbedürftiger Messergast die komplette Stadt für einen Tag großräumig lahm!


PI-Gastautor Max Thoma studierte Rechtswissenschaften, Kommunikationswissenschaften und BWL in München und St. Gallen und ist als internationaler Manager tätig. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Manching und ist dort steuerpflichtig.




Der „deutsche“ Boxer Charr

Von CHEVROLET | Wer ist Mahmoud Omeirat Charr? Unbekannt? Vielleicht hilft der Name Manuel Charr weiter. Ja, das ist der der neue Schwergewichts-Boxweltmeister nach WBA, der am vergangenen Samstag in einem wenig niveauvollen Kampf den Titel holte.

Mahmoud Omeirat Charr, der sich selbst Manuel Charr nennt, hatte gegenüber mehreren Medien behauptet, deutscher Staatbürger zu sein. Er verstieg sich zu der Bemerkung, dass er nach Box-Ikone Max Schmeling erster deutscher Schwergewichtsweltmeister seit 1932 sei. Charr bezeichnete sich Boxer-großmäulig als „Ich bin ein deutscher Panzer“, und hatte seinen Titel Angela Merkel gewidmet, „weil Deutschland meine Heimat ist“.

Box-Experten sehen den genialen Boxer nicht in Schmelingscher Tradition: „Der Vergleich mit einem der größten Heroen der deutschen Sport-Geschichte verbat sich ohnehin. Zu groß sind Unterschiede nicht nur im sportlichen Bereich“, urteilte sogar FOCUS Online.

Aber sei’s drum, viel interessanter als die magere sportliche Leistung sind Charrs großmäulige Worte zu seinem Deutsch-Sein. Da hatte der 33-Jährige, der in der libanesischen Hauptstadt Beirut als Sohn eines Syrers und einer Libanesin geboren wurde, am Dienstag bei Sky Sports News HD erklärt: „Ich bin deutsch zu 1000 Prozent. Ich kam im Trubel nicht dazu, meinen Pass abzuholen. Ich habe einen deutschen Pass. Der liegt vor und liegt im Amt.“ Zum Beweis dafür, dass er „deutsch“ sei, zeigte er den Fotografen seinen Führerschein, seine Bank- und seine ADAC-Karte.

Zuvor jedoch hatte der in Köln lebende Boxer, der als Vierjähriger mit Teilen seiner Familie aus dem libanesischen Bürgerkrieg nach Deutschland geflüchtet war, im Kölner Boulevardblatt „Express“ behauptet: „Mein Einbürgerungsverfahren liegt wegen eines möglichen Strafverfahrens auf Eis. Das wird gerade von meinen Anwälten geklärt, und dann hoffe ich, meinen Pass endlich abholen zu dürfen. Aber letztlich ist es nur ein Stück Papier. Was zählt ist, dass ich mich vom Herzen her als Deutscher fühle.“ Der BILD sagte er „Ja, ich schwöre es! Ich bin seit eineinhalb Jahren Deutscher.“ Auch gegenüber der Deutschen Presse-Agentur dpa äußerte sich Mahmoud Charr, der natürlich in den deutschen Medien immer als „Manuel Charr“ bezeichnet wird, was ihn ebenso wie den Münchener Attentäter von 2016, Davoud Ali S., der stets als David S. bezeichnet wurde, deutscher machen sollte. Bei dpa beteuerte er: „Ich habe nur einen Pass. Und das ist der deutsche.“

Doch am Donnerstag ruderte das Faust-Großmaul mit orientalischer Phantasie zurück und gab kleinlaut zu, doch keinen deutschen Pass zu haben. Wieder im „Express“ erklärte der 33-Jährige: „Ich möchte mich beim deutschen Volk entschuldigen, dass ich behauptet habe, der Pass liege auf dem Amt zum Abholen bereit. Ich habe mich in den letzten zwei Jahren auf die Arbeit und die Aussagen meiner Anwälte verlassen, die sich um das Verfahren kümmern wollten. Dass ich jetzt einen neuen Antrag stellen muss und auch werde, versteht sich von selbst. Ich fühle mich vom Herzen her schon lange als Deutscher und möchte auch alle staatlichen Vorgaben erfüllen, um dieses Stück Papier endlich in den Händen halten zu dürfen.“ Was er besitzt, ist ein „Kölsch-Pass“, ein Jux-Dokument der Kölner Bier-Brauereien.

Probleme mit der Staatsbürgerschaft sind für den Libanesen nicht neu. Im „Express“ erklärte er: „Wir Kinder kamen 1990 als Flüchtlinge mit unserer Mutter aus Beirut und dachten, wir seien Libanesen. Doch unser syrischer Vater hatte uns in Homs gemeldet. Als geduldete Ausländer konnten wir dann bleiben. Drei Jahre, nachdem ich den syrischen Pass bekommen hatte, konnte ich dann 2015 einen Antrag auf Einbürgerung stellen.“ Doch daraus wurde nichts, denn wie viele seiner orientalischen „Brüder“ geriet er mit dem Gesetz in Konflikt, sodass sein Einbürgerungsantrag abgelehnt wurde.

Charr wurde im September 2006 wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag verhaftet und angeklagt. Zusammen mit seinem Boxstall-Kollegen Alexander Abraham war er in eine Auseinandersetzung verwickelt, bei der sich Charr laut seiner eigenen Aussage in Notwehr verteidigte. Anfang 2011 wurde Charr im Zuge einer bundesweiten Razzia gegen eine Autoschieberbande verhaftet. Das Verfahren wurde eingestellt und Charr nach drei Wochen aus der Untersuchungshaft entlassen. In der Nacht zum 2. September 2015 wurde Charr in einem Döner-Imbiss in Essen angeschossen und schwer verletzt. Nach einer Notoperation war er außer Lebensgefahr. Charr nannte Beleidigungen als Tatmotiv, wie das ja gerne bei „Mitbürgern“ aus diesem Raum der Fall ist.

Wie deutsch Charr sich wirklich fühlt, zeigte auch ein Interview, das bei Youtube zu sehen ist. Er wolle seinen Erfolg und den gewonnenen Gürtel dem „türkischen Volk und seinem Präsidenten Erdogan“ widmen, erklärte er auch nach 29 Jahren Deutschland noch in gebrochenem Deutsch.

Doch das alles ignoriert „FOCUS online“ natürlich brav und titelt: „Charr ist auch ohne Ausweis deutsch“. Da wird der Vergleich mit den (ukrainischen) Klitschko-Brüdern bemüht. Die hätten „die Deutschen“ nämlich adoptiert. Was der Autor „vergisst“, ist aber, dass die Klitschkos niemals behaupteten, Deutsche zu sein. Im Gegenteil, Vitaly Klitschkos Frau Natalia sang die ukrainische Nationalhymne einmal vor einem Kampf im Ring. Und viel besser Deutsch sprechen die Klitschkos auch.




Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt

Wie schnell sich doch der Wind dreht, zeigt die überraschende Wende der SPD in der Frage, ob sie in die Opposition gehen oder nicht. Aber das ist nicht die einzige Überraschung, denn die netten Betonpoller, die für die Sicherheit der Weihnachtsmarktbesucher sorgen sollen, werden nun kreativ verschleiert. Sicherer wird künftig übrigens auch die Arbeit der BVG-Mitarbeiter. Das alles und noch mehr in der neuen Folge des patriotisch-satirischen Youtube-Formats „Laut Gedacht“.




Wenn die wichtigste Säule des Staates bröckelt

Von EUGEN PRINZ | In einem gut funktionierenden, demokratischen Rechtsstaat wird das Gewaltmonopol des Staates von ehrlichen, hochqualifizierten und gut ausgebildeten Polizeibeamten in Übereinstimmung mit der Verfassung und dem geltenden Recht verantwortungsbewusst ausgeübt. Das macht die Polizeibeamten zu einer tragenden Säule des Gemeinwesens, vielleicht sogar zur Wichtigsten, weil die Exekutive dafür zuständig ist, dass die für das reibungslose Zusammenleben der Bürger geltenden und in Gesetzesform gegossenen Regeln eingehalten werden.

Alle Bananenrepubliken und krisengebeutelten Dreckslöcher dieser Erde haben eine Gemeinsamkeit: Die Polizei ist korrupt und unfähig.  Vor kurzem hatte der Autor die Gelegenheit, sich mit einem Deutschen, der vor etwa 20 Jahren nach Paraguay ausgewandert ist, zu unterhalten. Dort wird man gerne von der Polizei mit der Behauptung angehalten, ein  Bremslicht würde nicht funktionieren. Da es nicht möglich ist, gleichzeitig auf die Bremse zu treten und nachzusehen, ob die Behauptung des Polizisten stimmt, tut man gut daran, zähneknirschend das Bußgeld bezahlen. Dieses landet allerdings nicht in der Staatskasse, sondern in der Brieftasche des Polizisten. Dort bleibt es aber auch nicht,  denn der muss wiederum seinen Vorgesetzten schmieren, wenn er irgendwann einmal an seinen Wunschort versetzt werden will. Und warum läuft das so in Paraguay? Weil die Polizisten dort schlecht bezahlt werden und bei der Einstellung der Bewerber nicht die Qualifikation zählt, sondern das Bestechungsgeld für den Entscheider.

Jede verantwortungsbewusste Regierung sollte sich über den Wert und die Wichtigkeit der Polizei im Klaren sein und dafür sorgen, dass nur erstklassige, dem Staat gegenüber loyale Bewerber für den Polizeidienst eingestellt werden, diese eine gute Ausbildung und Ausrüstung erhalten und die Besoldung angemessen ist. Zudem ist jede Regierung gut beraten, für eine ausreichende Personaldecke bei der Polizei zu sorgen. In Deutschland gibt es Bundesländer, die diese Regeln (noch?) beachten, Bayern zum Beispiel. Die meisten anderen aber haben über viele Jahre hinweg die Polizei als Sparschwein betrachtet, das sich bestens dazu eignet, über Personal- und Materialeinsparungen den jeweiligen Landeshaushalt zu sanieren. Besonders leuchtende Beispiele dafür sind die Stadtstaaten Berlin und Bremen, aber auch Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen verdienen es, erwähnt zu werden. In Berlin wurde zu Zeiten des Regierenden Bürgermeisters Wowereit die Polizei abgemagert bis zum Skelett und ist bis heute nur noch eingeschränkt handlungsfähig. Die Zeche für solche Einsparungen bezahlt der Bürger mit einer schleichenden Verschlechterung der Sicherheitslage. Noch unangenehmer wird es, wenn eine Regierungschefin in einer Aktion, die Anlass dazu gibt, an ihrem Verstand zu zweifeln, mehr als eine Million Fremde, hauptsächlich junge Männer, aus den muslimischen Krisengebieten dieser Welt ungeprüft ins Land lässt. Damit wird natürlich eine Situation geschaffen, in der selbst das sparsamste Bundesland nicht mehr daran vorbeikommt, die Polizei aufzustocken. Und zwar gewaltig.

Es muss also auf die Schnelle Personal her, koste es, was es wolle. Und dem linksgrün versifften Zeitgeist entsprechend muss die Zusammensetzung der Uniformträger  künftig genauso „bunt“ werden, wie das Straßenbild in den Innenstädten dieser Republik. Bundeswehr und Polizei sind ohnehin die letzten Bastionen, die von den links-grünen Enkeln der 68er Bewegung noch nicht geschleift wurden. Also, rein mit den muslimischen Migranten in den Polizeidienst und in die Bundeswehr.

Die Polizei Hannover macht auf ihrer Facebook Seite vor, wie das geht:

Ob sich auch der Bürger sehr (!) über die „interkulturelle Verstärkung“ der Polizei freut, darf allerdings bezweifelt werden, zumal auch eine Vorstrafe kein Hindernis für eine Einstellung ist, wie folgender Screenshot zeigt:

Der Autor kann sich noch an Zeiten erinnern, wo so etwas undenkbar gewesen wäre.

Wohin die Reise geht, zeigt Berlin, wo vor kurzen Horrormeldungen über muslimische Migranten an der Polizeiakademie Schlagzeilen machten. Die deprimierenden Einzelheiten dazu können Sie hier nachlesen.

Die Vorgänge in Berlin sind ein Ausblick in die Zukunft, was die innere Sicherheit Deutschlands betrifft. Der Weg ist klar vorgezeichnet: Da nach Meinung der Regierenden die Polizei ein Spiegelbild der Gesellschaft sein soll, werden wir in Zukunft immer mehr muslimische Migranten in einer Polizeiuniform sehen. Nicht wenige Bundesländer stellen sogar Bewerber ein, die nicht einmal die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. „Die Polizei freut sich über Bewerber, die ihr Wissen über ausländische Mentalitäten und Lebensweisen einbringen können“, heißt es auf einer Informationsseite der Polizei. Die korrekte Formulierung müsste lauten:“ Die Polizei freut sich über  Bewerber, die ihre ausländischen Mentalitäten und Gebräuche im Polizeiberuf etablieren werden“. Wer wie Baden-Württemberg Albaner, Iraker, Türken, Algerier, Kosovaren, Rumänen und  Ukrainer, die nicht einmal einen deutschen Pass haben, bei der Polizei einstellt, sollte sich fragen, ob die Polizei in den vorgenannten Ländern frei von Korruption ist. Falls nicht, wie werden sich die Polizeianwärter aus diesen Staaten verhalten, wenn sie es von dort nicht anders kennen?  Es ist zu befürchten, dass die Migranten auch als Polizeibeamte die Sitten, Unsitten und Gebräuche ihrer Kultur nicht oder nicht vollständig ablegen. Die Vorgänge an der Berliner Polizeiakademie sind ein starkes Indiz dafür.

Und die Folgen? Stellen wir uns nur mal kurz vor, eine Funkstreife bestehend aus zwei gläubigen Muslimen wird zu einem Familienstreit gerufen, bei dem der Ehemann seine Frau geohrfeigt hat. Häusliche Gewalt also. Was meint unser altbewährtes Strafgesetzbuch dazu?

223 StGB Körperverletzung

 Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Das lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Dumm nur, dass fast die Hälfte der türkischen Migranten der Meinung sind, dass der Koran über den deutschen Gesetzen steht. Und was meint das schlaue Buch der Mohammedaner zum Ehemann, der seiner Frau schlägt?

Koran, Sure 4 „An-Nisa“ (=die Frau), Vers 34

 „Die Männer stehen über den Frauen. Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“

Auch hier gibt es wenig Raum für Interpretationen.  Was folgern wir daraus? Dass den handgreiflichen Ehemann wohl nicht die volle Härte des Gesetzes treffen wird, wenn Polizeihauptmeister Ali und Polizeikommissar Mustafa den Fall übernehmen. Im Übrigen täten auch die vielen gutmenschlichen, gender- und migrantenaffinen, linksgrünen Tussen gut daran, sich Sure 4, Vers 34 des Koran mal zu Gemüte zu führen, damit sie wissen, was auf FRAU in Deutschland wartet, wenn die Entwicklung so weitergeht. Emanzipation? Gleichberechtigung? Gender? Mein Körper gehört mir? Mustafa Ramadan und seine Geschlechtsgenossen werden euch was husten. Dann war mehr als ein halbes Jahrhundert Frauenbewegung für die Katz. Doch zurück zum Thema.

Die Vorgänge in Berlin haben gezeigt, dass wir uns auf das Schlimmste gefasst machen müssen. Dass der Skandal aufgedeckt wurde, wird die Entwicklung nicht aufhalten. Heute Berlin, morgen Köln, übermorgen München und dann auch irgendwann einmal die Provinz. Alles nur eine Frage der Zeit, bis  aus dem „Freund und Helfer“ jemand geworden ist, vor dem der unbescholtene Bürger Angst haben muss oder dem er zumindest nicht mehr vertrauen kann. Und wenn erst einmal die wichtigste Säule eines Staates, die Polizei, zu bröckeln beginnt, ist der Zerfall nicht mehr weit …

Und weil wir gerade beim Thema Sicherheitsbehörden sind, abschließend an dieser Stelle noch ein Appell an jene, die aus dienstlichem Interesse hier mitlesen: Jeder von Ihnen ist klug genug und hat genügend Einblick, um zu wissen, dass die gegenwärtige Entwicklung für unser Land fatal ist. Und Sie, als Mitarbeiter der Landesämter für Verfassungsschutz und der Kommissariate Staatsschutz bei den lokalen Kriminalpolizeidienststellen, sind darüber besser im Bilde als die meisten.

Als Beamte haben Sie folgenden Amtseid geleistet:

„Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe.“

Der Amtseid beinhaltet NICHT, einer Regierung zur Hand zu gehen, die dem Land schadet und das Grundgesetz, sowie bestehende Gesetze und Staatsverträge mißachtet. Die dafür Verantwortlichen sollten eigentlich in Ihrem Fokus stehen. Und wenn Sie ehrlich sind, wissen Sie das auch. Haben Sie Zivilcourage, folgen Sie Ihrem Gewissen und handeln Sie danach. Hier werden Sie keine Verfassungsfeinde finden.




Jack Donovan: Nur Barbaren können sich verteidigen

Als freiheitliche Menschen vertrauen wir den Sicherheitsorganen unseres Rechtsstaates, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Zugleich bleiben wir aber selbstbestimmt und mahnen diese Aufgaben ein. Wenn man sich hier auf PI-NEWS die Berichte über Kriminalitätsfälle, Übergriffe und Gewalttaten anschaut, wenn man sich dann noch die dazugehörigen Reaktionen von Politik, Medien und leider oftmals auch Polizei anschaut – dann wird schnell klar, dass heutzutage jeder in der Lage sein muss, sich und seine Familie zu schützen, wenn es in einer akuten Situation der Notwehr nötig ist.

Jack Donovan, PI-NEWS-Lesern bekannt durch seine fulminante Streitschrift „Der Weg der Männer“ aus dem letzten Jahr, hat nun ein weiteres Buch vorgelegt. Es geht genau von dieser Prämisse aus und stellt einen Leitfaden zur Selbstverteidigung – geistiger wie körperlicher Natur – dar. Leider, ja leider muss man sagen: Auch an dem neuen Buch „Nur Barbaren können sich verteidigen“  kommt man nicht vorbei im buntesten Deutschland, das es je gegeben hat.

Wenn man sich weigert, diese Bedrohungen zu erkennen. Wenn man sich weigert, Informationen korrekt zu deuten, weil man sie nicht glauben will. Dann ist man offenkundig dumm. Aber von westlichen Männern wird ja auch erwartet, dass sie sich wie Dummköpfe benehmen. Donovan hakt hier ein. Er fragt: Wie lange noch, Westler? Wie lange noch seid ihr Lämmer, die geschlachtet werden oder zusehen müssen, wie eure Frauen geschlachtet werden?

Donovan sagt: In diesen Zeiten des Zivilisationsverfalls muss man – hoffentlich vorübergehend! – selbst Barbar werden. Barbar wird man nicht, indem man täglich Hanteln stemmt oder sich ein Bärenfall umhängt. Donovans Buch ist die Aufforderung, den Schritt nach draußen zu wagen. Es ist die Aufforderung, aus dem Strom der toten Fische auszusteigen, aus den Wohlfühlzonen gut situierter Vororte auszubrechen und wieder wirklich zu leben!

„Nur Barbaren können sich verteidigen“ ist somit ein starkes Plädoyer für das bewusste Außenseitertum, für die Lossagung von Kompromisshoffnungen, für ein Leben als starker Wolf inmitten der zivilisierten Schafsherde, die auch noch dann zivilisiert bleiben will, wenn sie zur Schlachtbank geführt werden soll. Donovan sagt: Halt, es ist genug. Jeder kann in diesen Zeiten Opfer werden. Es ist an der Zeit, dass sich jeder in diesen Zeiten zu schützen lernt. Dafür braucht es nicht zuletzt geistige Wachsamkeit und Disziplin, Mut und Entschlossenheit. Und dafür brauchen wir Kinder des Westens dieses Buch so dringend.

Bestellinformation:

» Jack Donovan: „Nur Barbaren können sich verteidigen“ (16 €, portofrei!)
» Jack Donovan: „Der Weg der Männer“ (16 €, portofrei!)




Kundenverblödung auf Trashniveau

Der Trash-Discounter Penny macht mal wieder Politik im Sinne der suizidären Islamanbiederei. Schon seit Jahren heißt der Nikolaus dort „Zipfelmann“, damit die Kopftuchkundschaft sich nicht womöglich ob christlicher Traditionen beleidigt fühlt. Erst kürzlich diente sich das Unternehmen der linksbunten gesellschaftszersetzenden, familienfeindlichen und sich hysterisch in den Mittelpunkt drängenden Homolobby an, indem sich der ohnehin schon zum Zipfelmann kastrierte Nikolaus als schwul outen musste (PI-NEWS berichtete).

In seiner Weihnachtskampagne gibt der islamophile Billigladen nun den Welfriedensstifter und das unter absoluter Ausblendung der Realität.

„Wir möchten nicht nur die Nachbarschaft mit frischen Lebensmitteln versorgen, sondern an Weihnachten 2017 auch einen Beitrag zum gemeinschaftlichen Miteinander leisten. Wir wollen mit unserer Kampagne Menschen dazu anspornen, wieder aufeinander zuzugehen“, so Stefan Magel (COO PENNY), ganz im Sinne der Kanzlerin: „Einfach auf Flüchtlinge zugehen“.

Einer der Kampagnensprüche, die per Post versendet oder als Plakate die Städte zieren, lautet: „Treffen sich ein Moslem, ein Jude und ein Christ. Weihnachten, Zeit sich zu versöhnen.“

Jetzt kann man natürlich erst einmal von der Einfältigkeit und mangelndem Wissen über den Islam bei den Machern ausgehen. Aber in Zeiten, wo der Auto- Messer- und Bombendschihad auch bei uns dafür sorgt, dass das Blut der „Ungläubigen“ in den Straßen versickert, ist Unwissen nicht mehr wirklich glaubhaft. Es ist dann wohl doch viel mehr ein weiterer Versuch der Verharmlosung der Situation und vor allem der Volksverblödung im Sinne der Islamisierung. Was passiert, wenn „ein Moslem auf einen Juden oder Christen trifft“, dazu fallen uns ganz andere Dinge ein, die sich mehr an der Realität orientieren, als Penny das hier suggeriert.

Christoph Everke, Geschäftsführer Kreation Serviceplan Campaign, betont: „Mit der diesjährigen Weihnachtskampagne zeigt PENNY, wie wichtig es ist, nicht einfach nur Kommunikation zu machen, sondern ein Thema inhaltlich und anfassbar zu besetzen. PENNY will echte Nähe und schafft sie auf sehr emotionale und nachhaltige Art und Weise.“

Danke, Herr Everke, für Nähe sorgen die islamischen Herrenmenschen selber, wenn sie hier den Christen und Juden Messer in die Gedärme jagen, oder schlicht solange auf sie eintreten, bis sie sich nicht mehr rühren. Mit Menschen, die die unabdingbare Absicht haben, Nicht-Moslems zu unterwerfen oder zu töten, kann man sich nicht versöhnen. Und auch den Islam auf die gleiche Stufe wie das Juden- und Christentum zu heben, ist schlicht Realitätsverweigerung. Weder Juden noch Christen leben einen festgeschriebenen Tötungs- und Herrschaftsimperativ. Der Islam selbst erhebt sich über alle anderen und wer diesem Imperativ aus dem Koran nicht folgt, wird von den eigenen Leuten aus der UMMA (die Gemeinschaft der „Rechtgläubigen“) ausgeschlossen.

In Köln plakatiert Penny auf Häuserfassaden auch noch diese für Christen und alle anderen Weihnachtsfans folgende, hierzulande höchst seltsame Botschaft:

Diese Plakatierung hat Penny höchst moslemwirksam in der Nähe von DITIB-Gebäuden und der Großmoschee an der U5-Haltestelle Gutenbergstraße plaziert. So will sich der Discounter wohl eine neue Käuferklientel heranzüchten. Dem kann man nur folgendes Motto entgegenhalten:

„Bei Penny nicht einzukaufen, kann auch eine Tradition werden“

Schuster bleib bei Deinen Leisten: Ein Lebensmittelladen sollte dafür sorgen, dass seine Ware frisch und gut sortiert ist, die Geschäfte sauber und einladend und das Personal hilfsbereit und freundlich ist. Punkt! In diesem Land gibt es schon genug Politiker, die nichts verstanden haben, oder nichts verstehen wollen und dennoch die Volkserzieher spielen. Wir brauchen wirklich nicht auch noch Discountketten, die diese Dhimmi-Szene bedienen. (lsg)

» Kontakt: kontakt@penny.de




AfD-David treibt CDU-Goliath und SPD-Philister vor sich her

Von PETER BARTELS | Da hocke die, die schon immer da hocke … Und die hocken da, weil sie weiter aus dem Fleischtopf löffeln wollen. Auch wenn der Wähler ihnen neulich einen gewaltigen Tritt in den Allerwertesten verpaßte …

Egal, die Sesselfurzer säuseln sich längst wieder die Hucke voll. Nach SCHWARZ, GELB, GRÜN, jetzt nur noch Schwarz/Rot: Meine Kelle, deine Kelle. Außerdem: Schwarz/Rot hat ja vorderhand sowieso die goldene Kelle im Händchen, wenn auch nur „geschäftsführend“. Und die GRÜNEN maunzen ja auch noch immer „Miau! Miau! – wir auch, wir auch“. Sogar mit geföhnter Außenwelle: “Kenia” statt “Jamaika”! Na und? Der Ball ist rund … Das Spiel dauert eh schon länger als 90 Minuten … Gott (-friedle) Daimler, muß Dieseln auf Staatsknete schön sein. Also no net hudle, gutster Spätzle-Türke. CDU-Gröfraß und Moslem-Muttchen werden’s schon irgendwie hindrehen. Mit oder ohne den bayerischen Brummkreisel …

Denn jetzt rührt der SPD-Bundespräsident mit goldener Kelle im Topf. Und man weiß ja, Frank … Walter … Stein … meiers … Kiefer mahlen langsam, w o l l e n im Zweifel auch nie was gesagt haben (jedenfalls nicht „so“). Aber jetzt geht’s ums Ganze. Jetzt ruft Deutschland!! Obwohl‘s das laut SPD-Özoguz ja gar nicht gibt, nie gab. Draußen vor der Tür steht nämlich einer – nein, nicht der Nikolaus, den gibt’s, Allah sei dank, ja auch nicht mehr! Nein, draußen vor der Tür steht die AfD!! Mein Gott, Walter, auch für Dich: Die sind doch längst drin, nicht nur im Reichstag.

1. Migration, 2. Migration, 3. Migration

Und “draußen” werden sie auch sonst immer mehr. Egal, wieviele Bataillone sogenannte Marktforscher Merkel und ihre Medien-Meute an die Meinungsmacher-Front werfen. Egal wie handverlesen die Untersuchungsausschüsse der Telekratie von Maische, Will, Illner, “Hart aber unfair” sind. Es ging und geht, mehr noch als im Wahlkampf, um alles. Wenn auch immer noch nicht um das Richtige: 1. Migration, 2. Migration, 3. Migration.

Wie oder was: Die CDU stürzt seit dem Wahlkampfabsturz von 32,9% weiter auf 30%. Die AfD steigt und steigt von 12,6% auf inzwischen 14%. In der Wahlkabine würde es für die AfD wahrscheinlich längst um 20 Prozent geben, oder mehr. Natürlich nur, wenn sie beim AfD-Parteitag in Hannover den weißen Fleck West-Deutschland endlich mit Männern wie den Bayern-Sieger Petr Bystron („die Besten im Westen“) oder Guido Reil (der Volkstribun und Püttrologe aus dem Pott) in die Spitze holen. Der Unternehmer und der Kumpel in Berlin – dann klappt’s auch endlich mit den Wählern im Westen, wie mit denen im Osten Deutschlands …

Natürlich wissen das die, die schon länger da hocken, genau so. Darum schießen sie ja auch Sperrfeuer aus allen Rohren, bauscht BILD Personal-Scharmützel um den AfD-Vorsitz von Prof. Meuthen zur “AfD-Krise” auf. Darum schappatmet ein ältliches Babyface in der FAZ eine komplette Seite lang wie einst die drittklassigen, von Wallraff gejagten, BILD-Reporter, die immer zuerst mit der Leiche sprachen; der Alt-Bubi der FAZ spricht mit den Untoten einer längst toten Partei, die lange vor der AfD zum Teufel ging …

Wahlverlierer jagen den Sieger AfD

Seit der Wahl spielt sich ab, was es noch nie in “diesem unseren Land” gab: Die Verlierer jagen den Sieger. Goliath und die Philister der CDU, CSU, SPD, GRÜNE bis SED-LINKE. BILD, ZEIT, FAZ, Alpen Pravda, SPIEGEL und STERN. ARD, ZDF, PHOENIX bis Doof-TV. Alle vereint im Volkssturm gegen die AfD. Der andere Sieger und “Verräter” FDP kriegt ab und zu auch einen Tritt. Hauptsächlich aber die AfD. Weil der „David“ vor allem eines will: Deutschland retten. Jedenfalls das, was noch zu retten ist – Kinder, Frauen, Rentner. Sogar Schwule, die nicht an Allahs Laternen baumeln wollen, sich nicht in irgendeinem Bataclan entmannen lassen wollen, weder tot, noch lebendig.

Diese eigentliche GROßE KOALITION aus Politik und Medien will heute das schwarz-rote Kuckucksei, gemeinsam mit Wastel-Walter im Berliner Schloß ausbrüten. Selbstredend unter tätiger Kuschelbereitschaft von GRÜN bis SED-LINKS; notfalls müssen eben wieder mal die Notstandsgesetze her!! Nur darum schleudert die GroKo-Phalanx eine Blendgranate nach der anderen ab: Kita … Klima … Globalisierung … Mindestlohn … Soziale Gerechtigkeit … Altersarmut … Bürgerversicherung … Digitales … Dieselgipfel … Mobilitätswende … Blaue Plakette … Fahrverbote … CO2 … Arbeitslosenquote gegen Nix … Aufschwung bei Wirtschaftswunder … EU … Weltfrieden …

Hinter den Blauen Dragonern stecken die Massen

Größer muß nicht, kleiner darf nicht. „Denn alles ist wieder hin“ … wenn die Blauen AfD-Dragoner Mama-Moslem bei Neuwahlen final vom Globus schubsen. Was die Sache so schlimm macht: Hinter den Blauen Dragonern stecken inzwischen immer seltener heimlich, immer offener die Massen. Trotz der Gutmenschen-Bruderschaft von Gewerbe, Gewerkschaft, Verbänden, Vereinen und Kreuzverleugnern beider Konfessionen.

Denn Merkel glaubt in alter Bunker-Mentalität: „Die Menschen erwarten, dass wir Verantwortung übernehmen …“ Jawoll, Führerin Bratarsch … entsetzen Sie sich aus Berlin uuund Tschüß!! Und ein Sozi-Smartie enthüllte auf dem Arbeitgebertag: „Die Kernaufgabe der SPD liegt in den nächsten Jahren in der Europa-Frage …“ Jawoll, Männeken, genau deshalb hat der Wähler die SPD an den 20,5% Abgrund geprügelt. In dem sie im Falle einer neuen GroKo endgültig verschwinden wird, wie nicht nur die Jusos wissen. Migration?? Ganz zum Schluß auf der langen Liste. Immerhin sagte ein netter CDU-Schwuler bei Plasberg: „Machen wir uns doch nichts vor, die Migration war das Problem bei den Wahlen, sonst nichts …“ Wo der Süße recht hat, hat er recht …

Was seine Mutti natürlich nicht gerne gehört haben wird. Denn die Millionen Probleme, die Deutschland heute hat, die Parteien, wurden ja erst richtig durch sie an der Grenze mit offenen Armen reingefleht … Und EU-Goldfinger Schulz, der “gerade anderthalb Stunden mit dem Präsidenten” gesprochen hat, dann “acht Stunden mit den Genossen”, hier, bei den Jusos minutenlang aber sonst nichts, gar nichts sagte, das aber laut und finster entschlossen, der schließlich Richtung Kulissse davonschlich – dieses 100Prozent-O-Bein soll sich heute von “seinem Genossen Präsidenten“ in Muttchen Merkels dicke Ärmchen in die dritte Zwangsehe prügeln lassen. Dabei hatte d’ Maaartin doch drei Minuten nach der furchtbaren Wahl “laut, finster und entschlossen” versprochen: Mit dieser Wahlprogramm-Diebin nie mehr …

Alles wurscht – Hauptsache Topf und Kelle

CDU-Gröfraß Altmaier, Büfett-Stürmer Grosse-Brömer, SPD-Topflecker Maas-Männlein, Ihro Gnaden herber Vater Hendricks ist das längst wurscht – Hauptsache Topf und Kelle. Die Medienmeute? Die weiß eh, dass sie sterben muss, so oder so. Weil sie schon lange nicht mehr berichtet, was ist, sondern nur noch, was sie sich wünscht. Wächter der Macht? Mitmacher und Mitschnacker! Information? Ideologie! Demokratie? Tyrannei der Tugend. An unserem Wesen MUSS die Welt genesen.

Und so sieht auf dem Staatssender PHOENIX ein junger „Freier“, der sein Haar längst offen trägt, für TAZ & FAZ arbeitet (so was geht heute ganz leicht, Kollegen!) namens Füller “die GroKo in der Luft liegen”: „Naja, äh, äh, vielleicht sollte die SPD die Klappe so weit aufreißen, wie vor Jahren Berlins Wowi … Naja, äh,äh … Die SPD-Basis wird am Ende zustimmen … Naja, äh, äh …Der Preis der CDU wird diesmal höher sein … Naja, äh,äh, echt ne doofe Konstellation …“ Der „PHOENIX-Füller“ Füller endlich: „Äh, äh, äh … die Leute sind schon ’n bißchen ratlos.”

Ach?!? Merkel jedenfalls nicht: “Ich wüßte nicht, was ich falsch gemacht habe …”


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




„Falscher Syrer“: BGH hebt Haftbefehl gegen Franco A. auf

Von JOHANNES DANIELS | Das Phantom der Asyl-Seifen-Oper, Franco A., ist frei. Es war DIE Köpenickiade des Jahres: Wie in einem irrwitzigen Plot eines noch irrwitzigeren Hollywood-Hangover-Blockbusters stellte sich der Oberleutnant Franco Albrecht bei einer deutschen Asylbehörde als „Syrischer Obsthändler“ mit dem treudoofen Dooropener „Je veux Asyl!“ vor. Der Rest der tragikomischen Eulenspiegel-Geschichte ist Legende im grenz-debilen Merkelsommer 2017.

„Nach Franco A.“ – Brachialer Bildersturm bei der Bunten Wehr

Im Zuge der darauf folgenden Entnazifizierung 4.0 der Bundeswehr wurden Kasernen und gendergerechte Bundeswehr-Kitas nach rechtspopulistischen „Wehrmachts-Memorabilia“ durchsucht, Kasernen umbenannt und ein Bild von Ex-Kanzler Helmut Schmidt in Uniform „fachgerecht entsorgt“. Im brutalen Häuserkampf gegen „Rechts“ attestierte die Verteidigungsministerin Flintenmuschi von der Leyen IHRER Bundeswehr ein erhebliches „Haltungsproblem“ sowie einen falsch verstandenen Korpsgeist. Doch auch ein weiterer Geist wehte aus der Flüchtlings-Flasche: Da sich in der durch Franco A. ausgelösten Stichproben-Untersuchung der Antragsverfahren bis zu 40% der positiven Asylentscheidungen zu Syrern und Afghanen seit Januar 2016 als „teils gravierend falsch“ herausstellten, musste das BAMF über 100.000 Fälle neu überprüfen – kleine Ursula-Ursache, große Wirkung. Die Büchse der Migrationsbetrugs-Pandora war geöffnet.

Franco A. frank und frei – „doch kein dringender Tatverdacht“

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (BGH) musste heute den Haftbefehl gegen den „wegen Terrorverdachts“ festgenommenen Bundeswehroffizier aufheben. Es gebe keinen „dringenden Tatverdacht für die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“, teilte der BGH am Mittwoch mit. Der Oberleutnant soll den ursprünglichen Vorwürfen zufolge gemeinsam mit Komplizen „aus einer rechtsextremen Gesinnung heraus“ einen Anschlag vorbereitet haben. Den ersten Ermittlungen zufolge wollte er dabei den Verdacht auf Flüchtlinge lenken. Neben der „geringen Straferwartung“ wurden auch die persönlichen Verhältnisse des Beschuldigten als Umstände für die Freilassung genannt. Es bestehe keine Fluchtgefahr für den 28-jährigen „syrischen Obstverkäufer“ aus Offenbach-Damaskus.

Der BGH erklärte am Mittwoch in einer verschwurbelten Erklärung, Franco A. werde zwar weiter durch verschiedene Ermittlungsergebnisse belastet, es sei aufgrund „von Unstimmigkeiten derzeit jedoch nicht in so hohem Maße wahrscheinlich, dass er tatsächlich ein Attentat auf eine Person des öffentlichen Lebens vorbereitet habe“. Franco A. ist seit sieben Monaten in Untersuchungshaft gesessen – die terrorverdächtigen sechs Syrer, die gezielt Anschlagsobjekte in Essen ausspionierten und sich über konkrete Tatabläufe austauschten, wurden hingegen letzte Woche bereits nach drei Tagen auf freien Fuß gesetzt.

Operation „Investigativer Bürger“ – Grenzen-lose Dummheit des BAMF

Franco A. war Ende April „unter Terrorverdacht“ festgenommen worden, nachdem er sich – dank eines unglaublichen „Behördenfehlers“ – als Flüchtling aus Syrien ausgeben hatte und ein gar nicht so kleines „Zweiteinkommen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz“ einstreichen konnte sowie das Versagen des ganzen Asyl-Staatsapparats enttarnte.

Am 30. Dezember 2015 meldete sich Franco A. mit dem Alias-Namen „David Benjamin“ in der hessischen Erstaufnahmeeinrichtung Gießen. Er gab zu Papier, „Syrer“ zu sein. Der Soldat wurde anstandslos als Flüchtling registriert und nicht mal aufgefordert, seinen Namen auf Arabisch zu schreiben, oder einen Satz Arabisch zu sprechen – „Asyl“ war das Zauberwort zu den Schätzen des deutschen Sozialsystems, in dem sich alle Erdenbürger wohlfühlen müssen.

Im Sommer 2016 tauchte „David Benjamin“ das erste Mal in einem Asylbewerber-Wohnhaus in Erding bei München auf. Seinen Mitbewohnern soll er sich auf „deutsch“ vorgestellt haben. Danach hat er sich jedoch bald auf „Französisch“ verabschiedet. In einer weiteren Aufnahmeeinrichtung in Kirchberg im Bayerischen Wald war er selten anzutreffen, was niemand der Verantwortlichen dort groß störte (CSU-Joachim Herrmann: „Sicherheit durch Stärke“).

Eine „Räuberpistole“ erschüttert die Republik

Danach soll Franco Albrecht seine mutmaßlichen Terroranschläge „als Syrischer Obsthändler“ ausgeheckt haben. Dazu besorgte er sich in Österreich die mutmaßliche Tatwaffe, ein historisch-klassischer „Witwenmacher“ Unique Modell 17 (Kaliber 7,65 mm) des Baujahres 1928-44 aus dem „Zweiten Weltkrieg“. Dies wurde von den Medien als weiteres Indiz seiner rechten Gesinnung gewertet.

Mitte Januar deponierte Franco A. die dekorative „Waffe“ in einem Putzschacht auf einer Behindertentoilette am Wiener Flughafen und wurde bei Abholung dingfest gemacht.

„Zentrum für Politische Schönheit“ im Zentrum der „Anschlagspläne“

Nach der Festnahme von Franco A. gerieten vier weitere Soldaten aus seinem Umfeld ins Visier der Ermittler, drei aktive Offiziere und ein Reservist der Bundeswehr, der in Österreich lebt. Einer der Verdächtigen soll Verfasser einer Todesliste gewesen sein. Darin soll er Prominente und Politiker als mögliche Anschlagsopfer sogar nach Kategorien angeordnet haben, darunter Justizminister Heiko Maas, „IM Victoria“ Anetta Kahane und Ex-Bundespräsident Joachim Gauck. Das Berliner LKA informierte unter anderem auch die Abgeordnete Anne Helm (Die Linke), sowie Künstler des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS), dass sie möglicherweise auf der Liste für die potentielle Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat (§ 89 StGB) stehen würden.

Das ganze Vollwasch-Programm „gegen rechts“

Im Zusammenhang mit dem Zugriff auf die beiden Beschuldigten hatten 90 (!) Polizeibeamte 16 Objekte in Deutschland, Österreich und Frankreich durchsucht, neben den Wohnungen der beiden Hauptbeschuldigten auch die Wohnungen anderer Personen aus ihrem Umfeld sowie Diensträume der Bundeswehr. Beteiligt waren Kräfte des Bundeskriminalamtes, der hessischen und bayerischen Landespolizei sowie österreichische und französische Sicherheitsbehörden. In die Ermittlungen einbezogen waren die Staatsanwaltschaft in Hessen, das Bundeskriminalamt (BKA) und der Militärische Abschirmdienst (MAD).

Anfang Juli 2017 hob der Bundesgerichtshof bereits den Haftbefehl gegen den „Mittäter“ Maximilian T. aufgrund mangelnden Tatverdachts auf. Einziger haltbarer Vorwurf: Maximilian T. sei eingetragenes Mitglied der AfD! Danach sah die Bundesanwaltschaft auch bei „Mittäter“ Mathias F. keine Flucht- oder Verdunkelungsgefahr mehr und musste die angeordnete Untersuchungshaft aussetzen.

Franco A. – der völkische Till Eulenspiegel?

Franco A. hat bei seiner Festnahme angegeben, sein Doppelleben als Asylbewerber sei Teil einer „investigativen“ Recherche gewesen, um das „chaotische System“ der Flüchtlingsregistrierung zu dokumentieren. Zweifel daran hatten die deutschen Medien und Ermittler jedoch sofort angesichts Franco A.’s Uni-Abschlussarbeit an der Elite-Militärakademie Saint-Cyr Fontainebleau, die bereits Charles de Gaulle absolvierte. Die Arbeit wurde damals ans „Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr“ (ZMS) weitergeleitet. Das Ergebnis: „Der Schriftsatz zeugt von völkischem Denken!“ Franco A. erhielt darauf damals eine zweite Chance: Er durfte eine neue unvölkisch-politisch-korrekte Abschlussarbeit schreiben.

Franco-Gate: BAMF bis auf die Knochen blamiert – Umvolkung to go

Der große Husarenstreich des Oberleutnants: er entblößte die grenzenlose Schludrigkeit und Dummheit deutscher Asylbehörden und des BAMF, die sich durch ihre grobe Fahrlässigkeit und hunderttausendfachen Unterlassungen bereits mitschuldig an den Morden von Dutzenden Menschen in Deutschland gemacht haben. Über 100.000 ähnlich gelagerte Fälle müssen „derzeit“ neu überprüft werden. Insbesondere wurden alle Verfahren im „Franco-Gate“ beteiligten Dolmetscher, Anhörer oder Entscheider erneut geprüft. Von 1600 stichprobenartigen Entscheidungen zu syrischen Flüchtlingen wurden bei 295 teils gravierende Mängel gefunden, von 400 Entscheidungen zu afghanischen Flüchtlingen waren 185 fehlerhaft. Ursache für die Fehlentscheidungen sei laut BAMF unter anderem die Tatsache, dass bei den untersuchten Fällen „oftmals neu eingestellte Mitarbeiter mit nur wenigen Wochen Schulung beteiligt waren“.

Free Franco – Mythos oder Schlitzohr?

Durch sein „Doppelleben“ hat Franco A. der Gesellschaft möglicherweise einen großen Gefallen getan und dazu beitragen, die Systemfehler der korrumpierten Milliarden-Schwindel-Asyl-Industrie nun stärker als bisher zu beleuchten. Wir würden uns freuen, den echten Franco A. bald in Talkshows der Öffentlich-Rechtlichen Wahrheitsmedien mit weiteren Enthüllungen zum deutschen Asyl-Wahnsinn und Versagen des Staatsapparates auf allen Ebenen „live“ zu erleben.

Es wurden immer wieder erhebliche Zweifel an der Echtheit des Asyl-Phantoms Franco Albrecht laut. „Franco A.“ diente ironischerweise in der elsässischen „Brigade Franco-Allemande“, abgekürzt Franco-A.! Und Ursula Gertrud von der Leyen wurde 1958 in Ixelles / Elsene geboren – als Ursula „Albrecht“!

Laut einem Bericht von n-tv nahm Ursula von der Leyen einen syrischen Flüchtling bei sich zuhause auf. Sie hat ihm geholfen, einen Ausbildungsplatz zu finden und ihn bei der Integration in den deutschen Alltag unterstützt. Franco?

Eines steht fest: Franco A. dürfte vermutlich nicht der einzige „Falsche Syrer“ auf deutschem Boden gewesen sein …

Hier die PI-NEWS zugespielten geheimen Audioaufnahmen der Anhörung vor dem BAMF, die Franco-Leaks: