Mahnmal unterschlägt islamischen Hintergrund

Facebook löscht ohne Begründung Gedenk-Video zu Breitscheidplatz

Am 19. Dezember jährt sich zum ersten Mal der Jahrestag des islamisch begründeten Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Der amtsbekannte „Flüchtling“ Anis Amri aus dem Urlaubsland Tunesien raste mit einem entführten LKW in eine Menschenmenge und löschte im Namen seines Propheten 12 Menschenleben aus.

Dieser Hintergrund wird nun bei dem angedachten Mahnmal komplett verschwiegen. Geplant ist ein Riss, der den Boden am Breitschneidplatz durchschneidet und mit einer goldenen Legierung ausgefüllt wird. Auf den Vorderseiten der Treppenstufen vor der Gedächtniskirche sollen Namen und Herkunftsländer der Opfer stehen; das war der ausdrückliche Wunsch der Angehörigen. In einer weiteren Projektgruppe wurde auch über die Inschrift entschieden – an der sich nun eine Debatte entzündet hat, wie Welt-online berichtet:

„Zur Erinnerung an die Opfer des Terroranschlags am 19. Dezember 2016. Für ein friedliches Miteinander aller Menschen“, lautet sie schlicht. Kein Wort über die Gesinnung, das Motiv des Täters. Aber ist das überhaupt notwendig?

Ja, findet die AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Der Umstand eines islamistischen Anschlags werde anscheinend aus politischer Korrektheit unterschlagen, das grenze an Geschichtsfälschung. Auch der Vorsitzende des Amri-Untersuchungsausschusses, Burkard Dregger (CDU), hält die Gedenkinschrift für unvollständig. „Ich finde es immer schön, wenn wir Zeichen des friedlichen Zusammenlebens formulieren.“ Jedoch würde er sich auch wünschen, „dass man zusammensteht gegen die Gefahren des islamistischen Terrorismus“.

Die Identitäre Bewegung Deutschland nimmt die politisch korrekte Verhöhnung der Opfer nun zum Anlass für eine neue Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“, die mit nachfolgendem Begleittext begründet wird:

Wir geben den Opfern von Multikulti, Masseneinwanderung und Islamisierung eine Stimme! In den Mittagsstunden des 04.11.2017 wurden an zwei zentralen Hot-Spots in der Bundeshauptstadt zwei Großbanner entrollt.

Am Breitscheidplatz, wo vor knapp einem Jahr der islamistische Attentäter Anis Amri mit einem LKW in einen Weihnachtsmarkt raste und dabei 12 Menschen tötete, und am Alexanderplatz, einem Hot-Spot der Migrantenkriminalität und traurigen Symbol staatlicher Kapitulation, wurden jeweils zwei große Banner entrollt, die unsere Botschaft ausdrucksstark im öffentlichen Raum platzierten und den Auftakt für unsere kommende Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ darstellen.

Die Opfer von Multikulti, Masseneinwanderung und Islamisierung sind zu Opfern zweiter Klasse degradiert geworden. Die politisch Verantwortlichen betrachten sie lediglich als statistische Größen. Sie alle haben jedoch Gesichter und Geschichten die erzählt werden müssen. In der jüngsten Debatte um ein angemessenes Gedenken für die Opfer des islamistischen Terrorismus am Berliner Breitscheidplatz, wollten die Stadtverantwortlichen von Berlin sogar das Tatmotiv einer islamistischen Radikalisierung verschweigen.

Jetzt muss gehandelt werden! Der islamistische Terror und die tägliche Kriminalität auf unseren Straßen, darf von der Politik nicht mehr länger ignoriert und verschwiegen werden. Die Islamisierung als Folge der ungebremsten Masseneinwanderung müssen unverzüglich gestoppt werden. Wir brauchen eine Politik der Remigration. In ganz Europa leben über 45.000 islamistische Gefährder, die als tickende Zeitbomben einzustufen sind. Der Rechtsstaat muss endlich wieder die Kontrolle über die eigenen Grenzen und die eigenen Städte zurückgewinnen.
Die Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ wird das politische Versagen aufdecken und die Multikultis mit ihrer heuchlerischen Politik in zahlreichen Aktionen und kreativer Aufklärungsarbeit konfrontieren.

Du kannst die Kampagne direkt unterstützen und mit uns gemeinsam den Opfern eine Stimme und ein Gesicht geben. Die Zeit des Schweigens ist vorbei. Wir werden keinen islamistischen Anschlag zu den Akten legen, keine vergewaltigte Frau ignorieren und kein Todesopfer mehr vergessen. Wir werden handeln!

Weitere Fotos der Aktionen gibt es auf der IB-Facebook-Seite, mehr Informationen zur Kampagne:kein-opfer-ist-vergessen.de

Die Kampagne startete bereits letztes Wochenende. Ein Gedenk-Video auf Facebook (siehe oben eine Youtube-Version), das über 2.000 mal geliked, über 800 mal geteilt und über 50.000 mal angeschaut wurde und so insgesamt mehr als 130.000 Menschen erreichte, wurde jetzt ohne Begründung gelöscht, wie die Identitäre Bewegung mitteilt:

+++ Maas und Facebook zensieren patriotische Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ +++

Die namenlosen Opfer einer verfehlten Politik der offenen Grenzen und der Multikulti-Ideologie haben keine Stimme. Sie sterben ein zweites Mal, wenn wir sie vergessen.

Daher haben wir die Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ initiiert, um auf diese untragbare Situation aufmerksam zu machen.

Doch das würdevolle Erinnern und das Opfergedenken ist den Verantwortlichen in Berlin ein Dorn im Auge, deckt es doch letztlich auch ihr politisches Versagen auf. Sie sind mittelbar verantwortlich für all die Toten, für all die Opfer von sexuellen Übergriffen, islamistischen Terrorismus und Migrantengewalt. Daher zensieren sie unsere Kampagne, löschen Videos und Kommentare und schränken unsere Reichweite massiv ein.

Facebook hatte am gestrigen Donnerstag sowohl das Aktionsvideo aus Berlin als auch das Kampagnenvideo ohne nähere Angabe von Gründen gelöscht. Nachfolgende Beiträge, die sich kritisch mit dieser Willkür auseinandersetzen, wurden mit signifikant niedrigen Reichweiten ausgesteuert. Hier findet ein digitaler Vernichtungsfeldzug statt, der nicht verschwiegen werden darf.

Darauf werden wir immer wieder aufmerksam machen und die Verantwortlichen anklagen! Denn: Kein Opfer ist vergessen!

Die Identitäre Bewegung Deutschland hat hierfür inzwischen anwaltliche Schritte eingeleitet. Auf Youtube ist das Video weiterhin verfügbar. Offenbar hält man hier wenigstens in Teilen noch ein Stück Meinungsfreiheit hoch.

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