Von MAX THOMA | „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“. In nur 17 Monaten schafften es „70 bis 90 Personen“, die im ehemaligen Wiener Romantik-Hotel „Bianca“ vollversorgt untergebracht wurden, das Asyl-Hotel nach Angaben von krone.at „komplett zu verwüsten“! Unter anderem wurden „Betten und ganze Küchenzeilen herausgerissen“, die Wände beschmiert und das ehemalige Hotel in eine einzige Mega-Müllhalde verwandelt. Der „Fonds Soziales Wien“ finanzierte die Unterbringung der Asylbeweber mit zwei Millionen Euro. Das Asyl-Hotel kostete also 117.647 Euro im Monat oder 4.000 Euro pro Tag. Die Summe ergibt sich, da für erwachsene Flüchtlinge 19,- Euro pro Tag und für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge 77,- Euro pro Tag an einen dubiosen Trägerverein gezahlt wurden – das macht 1.300 Euro pro Kopf pro Monat, ohne Anwalts-, Medizin- , Arzt-, Psychlogen-, Streetworker- und Traumatisierungs-kosten.

Wien-Favoriten – Favorit der Asylbetrüger und neuer Kriminalitäts-Hotspot

Im April 2016 zogen in der Favoritener Unterkunft die ersten Flüchtlinge ein. Der Obmann des „Trägervereins“ habe die Miete von 45.000 Euro für 40 Wohneinheiten mit 1.800 Quadratmetern von Anfang an bereits schleppend überwiesen und dann die Zahlungen eingestellt, da er sich „verkalkulierte“. Der Besitzer des Gebäudes, der Wiener Architekt Richard S., hat Klage eingereicht, der Mietvertrag wurde gekündigt, es drohte eine Zwangsräumung und im August 2017 wurde das Spukhotel Bianca endgültig geschlossen. Der Hotelruinen-Eigentümer witterte Sozialbetrug und erhob den Vorwurf mangelnder Kontrolle: „Ich glaube, hier werden Fördergelder missbraucht“.

Das Bemerkenswerte: Der „Fonds Soziales Wien“ zahlte trotzdem weiterhin Fördergelder an den dubiosen „Asylindustrie-Trägerverein“, ohne verifizierbare postalische Anschrift. Immer mehr Zahlungen, insbesondere für Asylsuchende, wurden in dem nach dem „Wiener Landes-Stiftungs- und Fondsgesetz“ eingerichteten „Fonds Soziales Wien“ ausgelagert und entzogen sich auf diese Weise wienerisch-elegant der öffentlichen Kontrolle durch Magistrat und Stadtparlament. Für FSW-Geschäftsführer Peter Hacker ist der transparente, kostenbewusste und effiziente Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln dennoch eine klare Verpflichtung: „Wir achten auf Nachhaltigkeit, indem wir unseren Geschäftsbericht – ganz im Sinne von ‚Wien neu denken‘ – erstmals nicht in Print, sondern online veröffentlichen.“ Sehr vorbildlich, möge man meinen, doch folgende brisante Dokumente fanden sich nicht im nachhaltig veröffentlichten Online-Bericht des Fonds Soziales Wien:

Brisante Dokumente – Saures von „Michael Jackson“ – Trick or Treat?!

Im verwüsteten Hotel in der Karmarschgasse in Favoriten hat der „Trägerverein Biana“ auch einen Großteil der Buchhaltung bei seinem überstürzten Auszug liegen gelassen. Darin finden sich auch hochinteressante Berichte über die Deutschkurs-Bewertungen der Asylwerber: „Hamid W. unaufmerksam, unwillig“ oder „Jafar R. ständiges Telefonieren, Schläfrigkeit“ und „Bahman A. keine Ernsthaftigkeit“ oder „Michael Jackson – Müdigkeit, Unaufmerksamkeit, Abwesenheit“.

Vor dem „Popp-Star“ Michael Jackson aus Nigeria hatten die Bianca-Betreuer laut Sozialbericht „Angst aufgrund seiner Verhaltensauffälligkeiten und seines sexualisierten Verhaltens“. Dieses psychologische Kurz-Gutachten wurde nun in einem der zahlreichen Ordner gefunden, die der dubiose Asyl-Verein am Boden verstreut in der Romantikhotel-Ruine liegen gelassen hat.

Jacko bereichert Österreich: Diffuses Bedrohungsgefühl vom King of Popp

Der nigerianisch-stämmige Österreich-Bereicherer sei „sehr unberechenbar, sodass in manchen Situationen ein diffuses Bedrohungsgefühl von ihm ausgeht“, notierten die Betreuer in ihrem Gutachten. Seit der Schließung des Quartiers in Favoriten ist der 17-jährige verhaltensauffällige und unberechenbare „Michael Jackson“ nun irgendwo in Österreich untergetaucht.

Bei einem anderen Bewohner des Asylquartiers wurde laut den entdeckten Strafanzeigen eine Gaspistole gefunden: Er wurde wegen illegalen Waffenbesitzes angezeigt und gegen seinen Zimmernachbarn Fariq H. wurde ein Strafverfahren wegen gewerbsmäßigen Diebstahls eingeleitet. Ein Hotel-Bewohner „Lucky A.“ musste sich z.B. wegen Körperverletzung verantworten und ebenso ist die Strafverfügung darüber archiviert, wie einer der Heimbewohner am Praterstern die Exekutive beschimpft hat: Er schrie: „Sch … Österreich. Ihr sch… Rassisten.“ Und er nannte eine eingreifende Beamtin „Polizeischlampe“. Gleich mehrere Ordner sind voll mit weiteren Strafakten über Drogenbesitz und Suchtgifthandel, Veruntreuung und Diebstähle. Kein Wunder, dass der südliche SPÖ-geprägte 10. Bezirk Wien-Favoriten mit insgesamt 115.000 Straftaten – von Messerstechereien, Drogenhandel, weiteren brutale Gewalttaten bis hin zum Ehrenmord – DER Favorit der Ausländerkriminalitätsszene in Österreich geworden ist.

Wiener Romatikhotel Bianca: Checkliste für Spontaneinsätze bei Amoklauf

Und noch ein interessantes Papier wurde im „Hotel Bianca“ gefunden: eine „Checkliste für Spontaneinsätze in Flüchtlingsunterkünften“ auf zwei Zetteln. Die Asylbetreuer sollten bei folgenden „Sonderfällen“ zu ihrem Eigenschutz korrekt reagieren: bei Drohungen, Körperverletzungen, Bombendrohungen, bei Tumulten mit bedrohlichem Charakter, bei sexueller Gewalt und Suchtgift-Funden. Dazu der Ratschlag bei eventuellen Amokläufen im Asylquartier: „Jede sichere Fluchtmöglichkeit nutzen. Keine Rettungsversuche aus unmittelbar gefährdeten Bereichen, sich einsperren.“

Fonds Soziales Wien: Kontrollsystem hat funktioniert

„Unser Kontrollsystem hat funktioniert“, bestätigt Peter Hacker, der Chef des Fonds Soziales Wien, da müssen jetzt alle Ausgaben für die Flüchtlinge nachzuweisen sein – gelingt das nicht, sind Rückzahlungen fällig“, denn auch die Bankdaten der Asylwerber hatte der private „Betreiber-Verein“ im Hotel einfach zurückgelassen: So lagen bei den Papieren auch die Kontodaten der Asylwerber, samt PIN-Codes und TANs für das eBanking.

Peter Hacker betonte, dass man in Wien darauf schaue, „dass keine unversorgten Ghettos entstehen“. Deshalb sei es besser, „den Flüchtlingen leichter Geld auszuzahlen, als sie unversorgt durch die Stadt irren zu lassen“. Zusammen seien dies derzeit 6000 Personen, die in Wien Mindestsicherung und Grundversorgung bekommen, aber nicht abgeschoben werden können, selbst nach einem Gefängnisaufenthalt. Wie viele der Betroffenen sich allerdings tatsächlich strafbar gemacht haben, ist jedenfalls unklar. Hacker versicherte jedoch, dass „die Kriminalitätszahlen in Wien objektiv zurückgehen. Das ist kein Zufall, sondern die Folge solcher strategischer Entscheidungen.“

Wertvoller als Gold – Investment in Asylanten bringt „doppelten Gewinn“ – nur für wen?

Nach einer Studie der London School of Economics (LSE), bringt gemäß Meldungen der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ und der WELT jeder Euro, der für Flüchtlinge ausgegeben wird, 100 Prozent Rendite innerhalb von fünf Jahren: Das Geld, das europäische Staaten für die Unterbringung, Ausbildung und Integration von Flüchtlingen zahlen, bringe ihnen in relativ kurzer Zeit den „doppelten ökonomischen Gewinn“ – gemäß der durch EU-Mittel bezahlten Studie. „Flüchtlinge werden oftmals als Bürde gesehen, die man gemeinsam tragen oder meiden möchte. Tatsächlich sind sie eine Chance, die man willkommen heißen sollte“, betonte LSE-Chefökonom Philippe Legrain. Die Flüchtlinge müssten dazu aber erfolgreich in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft mit ihrer abendländischen Kultur integriert werden.

Zumindest die „Halloween“-Bräuche sind den Neu-Wienern bereits in Fleisch und Blut übergegangen: Beim traditionellen „Trick or Treat“ geht es um das Fordern von Gaben. Eine Halloween-Sonderform ist der „Einkehrbrauch“, bei der man sich in der Stube des Gastgebers bewirten lässt. Wird der „Einkehrbrauch“ nicht zur gänzlichen Zufriedenheit gewährleistet, so wird dies mit „Streichen, Ruhestörungen und anderen Belästigungen“ sanktioniert.

Halloween in Wien 2017: Süßes … oder es gibt Saures von „Michael Jackson“ aus Nigeria.

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88 KOMMENTARE

  1. Flüchtlinge sind genial, um Mittel von öffentlich nach privat umzuverteilen.
    Da macht es auch nichts, wenn es das allerletzte Pack ist.

  2. Zinnsoldaten 1. November 2017 at 20:29
    Ich finde das die Asylanten sehr gut zu unserem dekadenten Lebensstil passen…

    Die Frage ist nur, Wer sich da auf Wessen Kosten, diese Dekadenz leistet.

  3. Und wer in diesem Land noch Vollzeit arbeiten geht hat sowieso komplett den Verstand verloren. Die Massenmigration war da nur das I-Tüpfelchen auf ein ohnehin schon vollkommen krankes, korruptes System.

  4. Was soll ’s. Die kriegen auch das spießige Gutmenschen-Idyll Buntland klein. Dann wird kein Platz mehr sein für die naiven Mitläufer-Schafe des ÖD und ihre Brut. Mit dem guten Leben für diese Leute ist dann Schluß. Aus dem Wohltätigkeitsduselei- und Mülltrennungsparadies wird dann die Hölle auf Erden.

    So dumm, sich die eigene Existenz selbst zu zerstören muß man erst mal sein.

  5. „Das Bemerkenswerte: Der „Fonds Soziales Wien“ zahlte trotzdem weiterhin Fördergelder an den dubiosen „Asylindustrie-Trägerverein“, ohne verifizierbare postalische Anschrift.“

    Dann ist ja beinahe alles paletti.

    „Für FSW-Geschäftsführer Peter Hacker ist der transparente, kostenbewusste und effiziente Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln dennoch eine klare Verpflichtung: „Wir achten auf Nachhaltigkeit“

    Das Hotel wurde nachhaltig zerlegt.
    Es ist alles paletti!

  6. Zinnsoldaten 1. November 2017 at 20:33

    Und wer in diesem Land noch Vollzeit arbeiten geht hat sowieso komplett den Verstand verloren. Die Massenmigration war da nur das I-Tüpfelchen auf ein ohnehin schon vollkommen krankes, korruptes System.

    Exakt. Ich fühle mich in diesem Land nicht mehr zuhause. Das ist nicht mehr mein Land, das ist nicht mehr mein System und das sind ganz sicher nicht mehr meine Parteien und meine Politiker.

    Mittlerweile fühle ich mich ähnlich, wie sich ein patriotischer Franzose unter dem Vichy-Regime gefühlt haben muß. Meine Einstellung zur EUdSSR und zu Buntland ist auch ähnlich.

    Feind – vom Feind besetzt. Nicht länger mein Land.

    Von mir gibt es keine Identifikation und keinerlei Mitarbeit mehr. Ich bin in der Resistance und bin Sand im Getriebe wo es nur geht.

  7. Wir sollten ernsthaft mal über den Begriff „Lebensqualität“ sprechen, für mich gehören da keine 20 Smartphones, 5 Fernseher, 3 Computer und 2 Spielekonsolen zu…die alle über Kredite finanziert werden…. 😉

  8. “Perlen vor die Säue!”, habe sie früher bei mir zuhause immer gesagt. Diese klebstoffschnüffelnden Straßenkinder und Kindersoldaten wissen doch gar nicht was ein Haus ist.
    Die hätten sie alle in Stacheldraht bewehrten Zeltlager ganz weit draußen unterbringen sollen oder besser alle auf Helgoland. (sorry liebe Helgoländer)

  9. Und bei der jetzigen Regierung in Österreich wird es nicht lange dauern bis diese Horden bei uns einströmen. Wir nehmen diese Barbaren doch mit Herzensgüte gerne auf.

  10. Private Infidel 1. November 2017 at 20:39
    Diese klebstoffschnüffelnden Straßenkinder und Kindersoldaten wissen doch gar nicht was ein Haus ist.

    Wenn ich mir den Müll so anschaue den die Gutmenschendeutschen gerade bauen (Stichwort:Trockenbau) bekomme ich aber auch ernsthafte Zweifel, ob unserer Kultur noch weiß was eine solide Behausung ist.

  11. *U-p-p-s*, die Post ging zu früh ab

    „Der Hotelruinen-Eigentümer witterte Sozialbetrug und erhob den Vorwurf mangelnder Kontrolle: „Ich glaube, hier werden Fördergelder missbraucht“.“

    Das fiel ihm erst auf, nachdem er festgestellt hatte,
    dass das, sein Hotel nachhaltig zerlegt worden war.
    …Elend!…

    „Betrug!“
    „Alarm!“

    Hoch das Bein!

  12. Wenn Ferkel & Co. so weiter machen werden wir bald alle in Blechhütten hausen und für 50ct die Stunde arbeiten, davon träumen nämlich die neoliberalen Schweine in der Regierung. Und es wird auch exakt so eintreffen, wetten?

  13. Beim traditionellen „Trick or Treat“ geht es um das Fordern von Gaben.
    Das kenne ich auch, als ich noch im Ruhrgebiet lebte. Vor einigen Jahren schellten Jugendliche (offensichtlich nichtdeutscher Herkunft) und verlangten Süßes, sonst gäbe es Saures. Da ich nicht auf Halloween vorbereitet war, hatte ich nichts. Daraufhin versuchte die Bande, gewaltsam in meine Wohnung einzudringen. Einer stellte seinen Fuß in die Tür. Ich konnte die Meute aber zurückdrängen. Danach traten sie mehrfach gegen die Wohnungstür, die zum Glück recht stabil war. Als sie nichts ausrichten konnten zogen sie unter Drohungen ab.
    Ja, das ist gelebte Multikulti.
    Inzwischen lebe ich auf dem Lande und habe hoffentlich noch eine Weile Ruhe.

  14. Gut 2 Jahre nach der großen „Flüchtlings“-Welle muss man leider resümieren, dass mitnichten Ärzte, Ingenieure, Akademiker und dringend benötigte Fachkräfte zu uns gekommen sind, sondern überwiegend ungebildete Nichtsnutze, dauerhaft zu alimentierende Sozialfälle, Kriminelle, zweifelhafte Identitäts-Verschleierer, IS-Kämpfer, wenig Frauen und Kinder, dafür umso mehr junge Männer mit einem Werteverständnis wie vor 1500 Jahren, und wie der Artikel oben beweist: Jede Menge unzivilisierte Wilde.

  15. Katastrophaler Zustand: Landrat erschrickt über Flüchtlingsheim

    Unterkunft in katastrophalem Zustand – Landrat entsetzt

    In der Unterkunft bot sich ihnen ein unbeschreibliches Bild: die Einrichtung zerstört, Waschbecken heruntergerissen, Küche, Bad und Toiletten unbeschreiblich verdreckt, die Zimmer in einem katastrophalen Zustand. Dermaßen schlimm waren die Zustände, dass die Männer der Tiefbauabteilung sich in Zukunft weigern, solche zu räumen. „Die Männer hatten Angst um ihre Gesundheit“, so der Landshuter Landrat Peter Dreier. Er ist stinksauer.

    „Das ist unglaublich, was hier passiert ist“

    Ihm sei auch berichtet worden, dass die Unterkunft am Sonnenring eher nicht eine Ausnahme sei, so etwas durchaus öfters vorkomme.

    Gerade einmal etwas mehr als fünf Jahre war die Unterkunft in Altdorf laut Auskunft des Landratsamtes in Betrieb. Ausgelegt war die Kapazität für etwa 35 Personen. Fünf Jahre, die gereicht haben, um die Räumlichkeiten und das Inventar gründlich zu verwüsten. Konsequenzen haben die Bewohner der Unterkunft am Sonnenring übrigens nicht zu befürchten. Sie haben neue Unterkünfte zugewiesen bekommen

    http://epaper.wochenblatt.de/?issueid=1345&pageno=6#

    Und wenn die neuen Unterkünfte in 5 Jahren wieder von den feinen Herrschaften aus dem Morgenland und Afrika unbewohnbar gemacht werden, dann gibt es statt Konsequenzen halt wieder eine neue Unterkunft. Geld ist ja genügend da. Und falls nicht (mehr), wird es halt aus dem sozialen Wohnungsbau herausgenommen. Sollen doch die schon länger hier lebenden in ihren verschimmelten Wohnungen verrecken. Soll es doch weiterhin in Schulen und Turnhallen einregnen. Hauptsache die neu hinzugekommenen bekommen alle 5 Jahre eine nigelnagelneue Wohnung.

  16. Al Bundy 1. November 2017 at 20:51
    Sollen doch die schon länger hier lebenden in ihren verschimmelten Wohnungen verrecken.

    Davon gibt es ja dank staatlich verordneter Außendämmung genug. 😉

  17. Aufenthaltserlaubnis
    Nach § 25 Abs. 5 AufenthG besteht nach 18 Monaten Duldungszeit ein Soll-Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis. Ein solcher Anspruch besteht jedoch nur dann, wenn der Ausländer unverschuldet an der Ausreise gehindert ist, die Unmöglichkeit der Abschiebung also nicht selbst verschuldet hat und auch eine freiwillige Ausreise unmöglich oder jedenfalls unzumutbar ist. Auch müssen grundsätzlich die allgemeinen Erteilungsvoraussetzungen gemäß § 5 Abs. 1 und 2 AufenthG vorliegen. Hiervon kann die Ausländerbehörde jedoch nach Ermessen absehen (§ 5 Abs. 3 Satz 2 AufenthG).

    Quelle: Wikipedia

  18. Und für uns ist kein Geld da. Braucht man einen Arzt kann das schon mal ein halbes Jahr dauern bis man einen Termin bekommt. Zuzahlungen sind natürlich selbst zu tragen. Krankschreiben macht zumindest mein Arzt nur ungern länger als eine Woche geht nicht, da er sonst Ärger mit der Kasse bekommt. Da muss wohl erst das Rückgrat brechen und man selbst im Rollstuhl landen, den man natürlich selbst bezahlt, hat man doch sparsam gelebt und schön gespart.

  19. Und nun frage sich noch einer, warum die Goldstücke in rauen Mengen nach Deutschland geholt werden und sage, diese Bilder da oben geben nicht genug Antwort darauf..!

  20. Es sind Bestien. Schlicht und ergreifend Bestien, die man mit allen möglichen Mitteln abwehren, vertreiben und rausschmeißen muß. Die panische Angst derjenigen vor diesen Gestalten, die uns diese Katastrophe eingerührt haben (sie wird auch im Bericht klar und deutlich von den Einrühren formuliert) spricht Bände.

    Übrigens hat der intelligente Mensch genau zum Schutz vor solchen bestialischen, intelligenten Primaten u.a. Schußwaffen erfunden. Und die Bestien aus seinem Territorium rausgehalten.

  21. Die Einquartierung von Waschbären (sind auch nicht von hier) hätte vielleicht ähnliche Ergebnisse gebracht, nur die Waschbären hätten die Türen oder Sanitäranlagen nicht so ruiniert.

  22. Der Asylparagraph muß weg!

    Er war niemals für Debile, Verbrecher, Deserteure, Arbeitsscheue u.a. gedacht.

  23. Wissen Sie, ich betreibe Krisenvorsorge und das Interessanteste für mich an solchen Artikeln ist die Seuchen- und Krankheitsprävention. Vielen Dank für die Informationen, die sind überlebenswichtig.

  24. Die LSE singt das Lied derer, die sie bezahlen.
    Der Dollar und das mit ihm verbandelte Kapital ist schwindsüchtig,
    man sieht dies nicht zuletzt an Kriegen zur Beschaffung von „Häfen“ und Märkten
    für das selbst gedruckte Geld im Tausch gegen Reales… „im Tausch“, … der ist gut…

  25. Wie sagte schon Peter Scholl-Latour :“ Wer Kalkutta bei sich aufnimmt wird selbst zu Kalkuta.“ Den Worten des leider schon verstorbenen Altmeister des guten alten Journalismus ist nichts hinzuzufügen !

  26. OT

    Im TV läuft wieder Idiotenunterhaltung. Negermannschaft 1 gegen Negermannschaft 2.
    Wer schaut sich das noch an? Und was haben diese Teams mit Leipzig und Porto zu tun? Panem et circenses.

  27. Auch in Wien wurde der Widerstand aufgegeben. Dem edlen „Flüchtling“ die
    Sche.sse nachzuraeumen, wurde als Staatsziel erkoren. Mir san bunt.
    Naja. Österreich hat eben nur den schoenen Akzent, un die Berge.
    Aber die FPÖ hat’s auch. Also, schiebt’s ihr an, die Nagervarschiffung. 🙂

  28. Dichter 1. November 2017 at 21:01
    Die Einquartierung von Waschbären (sind auch nicht von hier) hätte vielleicht ähnliche Ergebnisse gebracht, nur die Waschbären hätten die Türen oder Sanitäranlagen nicht so ruiniert.

    Stimmt, die haben ein komplexeres Sozialverhalten als die meisten Neubürger, zudem ist mir kein Säugetier bekannt (außer dem Menschen) das so gerne in der eigenen Scheiße dahinvegetiert, sich darin regelrecht suhlt, selbst Schweine machen das nicht….

  29. Die Bundestagfiesepräsidentin Fatima Benedikta Roth: „Gegen Vorurteile helfen nur echte Begegnungen“. Offensichtlich hat es in dem Hotel daran gefehlt. Dabei sollte man auch Bedenken dass die Aufklärungskampagnen von SOS Mitmensch in Wien fehlgeschlagen sind und die migrantischen Mitmenschen deswegen unruhig und verängstigt sind. Kein Wunder wo in Österreich diplomierte Integrationologen völlig fehlen. Es gibt dort nicht einmal Ausbildungsstätten für diese vom Asylgewerbe stark nachgefragten Spezialisten. Auch deswegen rückt dieses Land unaufhaltsam weiter nach rächts.
    http://www.sueddeutsche.de/politik/alexander-pollak-ueber-fluechtlinge-das-burkaverbot-hat-die-stimmung-auf-der-strasse-verschaerft-1.3723566

  30. Solange sich die Steuerpflichtigen für die seltsamen Hobbys ihrer Herrscher in Anspruch nehmen lassen, ist doch alles in Ordnung.

  31. Aus Riga:
    Arme Schweinchen seit ihr, die dort noch durchalten. In Österreich wird sich auch nichts ändern. Der Macht der NGOs unter unserem besonderen Freund, dem uralten Ungarn, er jetzt glaubt die Welt zu beherrschen, dem entkommt ihr nicht!
    Verkauft eure Häuser, sendet euer Geld weg, wandert aus
    oder
    Stay as a slave !

  32. Heisenberg73 at 21:07
    Da weiss man oder Frau gar nich, wem man oder Frau zujubeln soll ❗
    Der Neger gewinnt im MSM-Kino immer. Und die MSM meinen, das wäre gut so.
    Gucken oder hören Sie doch was andres! Gruss.

  33. Demokratie statt Merkel 1. November 2017 at 21:08

    Alles halb so schlimm: der Ausbilder war überfordert und hatte sich im Ton vergriffen. Wir können uns also beruhigt schlafen legen: die Islamisierung der Polizei funktioniert tadellos.

  34. Asylbetrüger machen nur Zoff und Scheiße!
    Überall auf der Erde!
    Deshalb das Asylbetrügergeschmeiß sofort abschieben in ihre gammeligen Heimatländer.
    Da können sie sich von mir aus ausleben!

  35. HALLOWEEN im ASYLANTENHEIM ist jeden Tag und überall nicht nur in WIEN!

    Diese Kerle kommen hier NUR her, um Drogen zu konsumieren und zu verkaufen!
    ALLES ANDERE IST DENEN NUR BALLAST! Der eine fügt sich ruhiger, der andere widerwilliger! Deshalb wollen sie auch nahe der Großstädte wohnen, um besser und bequemer an die Drogenversorgungsknotenpunkte gelangen zu können!

    ES INTERESSIERT SIE EINEN DRECK:
    Z.B.: Deutsch lernen, aufräumen, deutsche/öster. Gepflogenheiten, putzen, kochen, Lehrstelle, deutsche Kultur! usw usw.
    Und der Saustall ist genauso ein Saustall wie er bei Drogenkonsumenten üblich ist! Die Gewissenlosigkeit und die kaltblütige Brutalität bei ihren Streitigkeiten um Geld und um Drogen spricht die gleiche Sprache!

    Die Regierung, ob in Österreich oder Deutschland, täte gut daran, jede einzelne dieser Figuren auf DROGEN ZU TESTEN!!! Dann wissen sie ganz schnell wen sie vor sich haben und was von denen zu erwarten ist!
    Dann würde sich sofort herausstellen: DAS SIND DROGENFREAKS ZU NICHTS NÜTZE! Die Konsequenz müsste sein, die verschlagenen Lügner, die Junkie Charaktere sofort auf Schiffe zu verladen in Richtung Pazifik! (Mein Tipp von 6000 Asylanten 5999 Drogenkonsumenten!!)

    Für alle, die nichts über Drogensüchtige wissen einfach Mediathek ZDF Schrowange von gestern Abend ansehen: EXTRA Köln Neumarkt!

  36. Schwarzafrikaner und Mohammedaner besitzen, von der nicht vorhandenen körperlichen Hygiene einmal abgesehen, keine Sozialhygiene und nichts, was man auch nur im entferntesten Kultur nennen kann.

  37. Bei uns in Deutschland darf die einheimische arbeitende Bevölkerung zukünftig nicht mehr mit 63 in Rente gehen, um die Millionen scharia-asozialen Asylbetrüger aus der Dritten Welt weiterhin vollzuversorgen.

    Wenn doch „die schon länger hier Lebenden“ kein Brot haben, dann sollen sie halt Kuchen essen, sagen unsere rotgrünen/schwarzen Spinner!

  38. Wenn man überlegt, dass diesen Primaten in der Brd massenweise Häuser gebaut werden, während gleichzeitig Deutsche keine bezahlbare Wohnung finden oder obdachlos sind …

  39. Es kann mir doch keiner erzählen dass die Eigentümer nicht ganz genau wissen dass ihre Räume danach so aussehen. Ideal also für ein abgewirtschaftet Hotel dass sich auf Kosten des Steuerzahlers sanieren möchte. Es ist schon pervers was sich an Mitessern um die Asylindustrie scharrt.

  40. Wer Leute aus der Dritten Welt in sein Land lässt, wird selber in der Dritten Welt leben

    Alte Rassistenweisheit. :mrgreen:

    Mich beschleicht nach der Lektüre des Artikels neben Wut und Verachtung in der Tat auch noch sowas wie klammheimliche Freude.
    Der Hotelier dachte wohl, sich an den Steuergeldern der Österreicher einfach bereichern zu können.

    Bitte mehr von solchen „Geschädigten“, vielleicht verzichten die dann mal darauf, dem Regime irgendwas zu vermieten, damit das Regime dort weitere Neubürger einquartieren kann, die uns dann auf die Nerven, den Steuergeldbeutel und die Köpfe fallen.

    Sollen sie sie doch in den Rathäusern und Landratsämtern einquartieren oder versuchen, wählerstimmentotalvernichtend privaten Wohnraum zu beschlagnahmen.

    ——————————————–

    Dichter 1. November 2017 at 21:01

    Naja, ob jetzt ein amerikanischer Waschbär neben die Schüssel macht oder ob ein asylantischer Problembär neben die zuvor zertrümmerte Schüssel macht, macht den Kohl auch nicht mehr fett.

    Allerdings ist mir den amerikanische Waschbar dann doch noch lieber wie der asylantische Problembär, der Waschbär ist wenigstens noch nett anzusehen, sucht sich sein Fressen und gräbt seine Behausung selber, pöbelt nicht rum, begrabbelt keine Frauen und springt nicht auf anderer Leute Köpfe.

  41. Dichter 1. November 2017 at 20:45

    „Vor einigen Jahren schellten Jugendliche (offensichtlich nichtdeutscher Herkunft) und verlangten Süßes, sonst gäbe es Saures.“ Höchstwahrscheinlich waren das unschuldige islamische Sternsinger. Sie haben die Chance auf eine echte bereichernde Begegnung mal wieder verpasst.

  42. 1. Das_Sanfte_Lamm 1. November 2017 at 21:28
    Schwarzafrikaner und Mohammedaner BESITZEN, von der nicht vorhandenen körperlichen Hygiene einmal abgesehen, keine Sozialhygiene und NICHTS,…………..
    ————————————————
    Besitzen nichts? Doch besitzen was:
    Hast du Haschisch in den Taschen, hast du immer was zu naschen!

  43. Johannisbeersorbet 1. November 2017 at 20:38

    ….Feind – vom Feind besetzt. Nicht länger mein Land.

    Von mir gibt es keine Identifikation und keinerlei Mitarbeit mehr. Ich bin in der Resistance und bin Sand im Getriebe wo es nur geht.
    ________________________________
    Definitiv, denke und HANDLE mitlerweile genauso!
    Diese politischen Zerstörer müssen durch ihre Basis spüren, dass keiner mehr bereit ist diesen Höllenweg mitzugehen.
    Ich rate jedem, zu versuchen, auch im Kleinen Widerstand zu leisten.
    Sand ins Getriebe ist hier oberste Priorität!
    Die sind jetzt schon bis Unterkante überlastet- siehe Berlin!
    Und meine persönliche Meinung ist: Es muss noch viel viel schlimmer kommen!
    Den WIR (PI) wissen bescheid, nur nicht der Ottonormalverbraucher-Dummmichel. Und genau der muss mit TÄGLICHEN Bereicherungen aufgerüttelt werden!
    🙂

  44. sophie 81 1. November 2017 at 21:25
    Hauptsache, wir erreichen die CO2-Klimaziele und vermindern die Feinstaubkonzentration.

    Wir schaffen das! Solange keine Vulkane ausbrechen und ganze Länder abfackeln (Portugal, USA, Spanien…). 😉

  45. “Das Geld, das europäische Staaten für die Unterbringung, Ausbildung und Integration von Flüchtlingen zahlen, bringe ihnen in relativ kurzer Zeit den „doppelten ökonomischen Gewinn“.“

    Wir pfeifen auf irgendwelche ökonomischen Gewinne der Asyl- und Traumata-Industrie! Die sich in den kommenden Jahren potenzierenden Folgekosten der Integrationsunfähigkeit zahlen die Allgemeinheit und unsere (immer weniger werdenden) Kinder und Kindeskinder.

    Was ist mit unserer Sicherheit, unserer Unbeschwertheit, unserer Kultur, unserer Identität, unserem Selbstverständnis und unserer Freiheit? Diese Faktoren kann man nicht mit Geld kaufen und wenn sie weg sind, dann sind sie weg!

  46. Schwarzafrikaner sind gut gegen Türken.
    Ab und an gibt´s halt mal ´n Totgemesserten beim Revierkampf um Drogenknotenpunkte,
    mal auf dieser, mal auf jener Seite,
    das darf man nicht so eng sehen.

    Endlich mal was los im Kaff!

  47. Jeanette at 21:25
    Es wäre schoen, wenn man oder Frau sich darauf verlassen könne:
    „wollen sie auch nahe der Großstädte wohnen…“.
    Fakt ist, “ sie“ wohnen oder raubmessern in jeder Stadt, jeder Gemeinde,
    oder beabsichtigen dies zu tun. Es gab ja auch die Einladung der Höchsten,
    mMn Niedrigsten, der GroeSchaZ, hier ein multikulturelles, (monokulturelles,
    islamisches) Fest der Landnahme zu feiern. „Die Feder ist mächtiger als das
    Schwert.“ kann bedenkenlos erstma beiseite gelegt werden, Hoch das Schwert!
    Patriotische Gruesse!

  48. Ich habe eben eine Aussage von „Katrin Göring-Eckardt“ zu den Koalitionsverhandlungen gehört:

    Wir müssen mit den Bäuerinnen und Bauern aushandeln, wie …

    Der Rest ist unwichtig. Die Tochter „eines Tanzlehrer-Ehepaares“, die „ein Studium der evangelischen Theologie an der Universität Leipzig … 1988 abbrach“ (Wikipedia), möchte also allen Ernstes mit Bäuerinnen und Bauern etwas aushandeln! Drückt doch der Frau mal einen Spaten in die Hand oder ein PC-Programm zur Gewinn-Verlust-Berechnung bei Einhaltung der hundert EU-Quoten! Was wird sie sagen?
    „Wir müssen das Pariser Abkommen einhalten und in den nächsten zwanzig Jahren – verwirrter Blick auf den Spaten – die CO²-Quote unbedingt …!“ Der Rest ist unwichtig.
    Wollen wir noch den Sozialpädagogen Özdemir etwas Fachliches fragen? Lieber nicht? Ok!

  49. Die kriegn ois am Oasch… Das Hotel kann man wahrscheinlich abreißen. Das Negerpack kommt aus Dreckslöchern, dementsprechend hausen die hier. Es sind eben Wilde. Ich hoffe für Euch Österreicher, dass die neue Regierung Dampf macht…

  50. Ein 22-jähriger afrikanischer Asylbewerber aus Pfaffenberg bespuckte am Montagfrüh am Bahnhof in Niederlindhart einen 43-jährigen Lokführer der Deutschen Bundesbahn. Der Lokführer hatte dem Asylbewerber die Mitfahrt verweigert, da dieser ohne gültigen Fahrschein in den Zug einsteigen und mitfahren wollte.

    http://www.idowa.de/inhalt.landkreis-straubing-bogen-aus-dem-polizeibericht-der-pst-mallersdorf-pfaffenberg.8cfaf1aa-4e44-45fe-872f-5d73148c3073.html

    Na, das geht doch gar nicht, dass ein Untermensch der deutschen Köterrasse einen schwarzen Rohdiamanten und Herrenmenschen (in seinem total unsicheren Herkunftsland vielleicht sogar ein Prinz?) nicht mitfahren lässt, nur weil der edle Wilde keinen Fahrschein hatte. So was braucht doch nur der obrigkeitshörige deutsche Dumm-Michel. Genauso wie die GEZ-Milliarden, mit denen der fette Propaganda-Apparat des Lügen- und Lückenfunkes finanziert werden. Und wehe eine Omi oder ein Opi im Alter von 90+ und mit 400 € Rente (also ca. der Hälfte was die spuckenden Goldstücke bekommen) fährt schwarz oder zahlt die Zwangsabgabe nicht, dann gibt’s aber ab in den Knast.

  51. Al Bundy 1. November 2017 at 22:22
    Ein 22-jähriger afrikanischer Asylbewerber aus Pfaffenberg bespuckte am Montagfrüh am Bahnhof in Niederlindhart einen 43-jährigen Lokführer der Deutschen Bundesbahn. Der Lokführer hatte dem Asylbewerber die Mitfahrt verweigert, da dieser ohne gültigen Fahrschein in den Zug einsteigen und mitfahren wollte.
    http://www.idowa.de/inhalt.landkreis-straubing-bogen-aus-dem-polizeibericht-der-pst-mallersdorf-pfaffenberg.8cfaf1aa-4e44-45fe-872f-5d73148c3073.html

    Ich hoffe doch, dass der Lokführer dem „Prince“ gleiche eine in dir Fresse gegeben hat.

  52. Wer sich den geballten Dreck freiwillig in die Hütte holt sollte sich nicht über den Einen oder Anderen Sprengstoffbruder aufregen,ist nun mal so ,wurde beschlossen ,Frauenvergewaltigungen selber Schuld , wer den Gast so reizt muss auch mit Pimperei rechnen ,gelle Alice,ach leckt mich doch am Arsch.Strunzdoofer Mist,Fakt ist die Nation ist bewusst zum jämmerlichen ,unwehrhaften Pfeifffenzeisig verkommen,da lacht die grüne Fratze ,aber Halt ,gibt noch Teile in Deutschland wo westdeutsche kolonial- Gepflogenheiten bitterböse enden.Wir sind noch lange nicht so weit uns zu ergeben.

  53. manfred84 1. November 2017 at 20:59
    Wir brauchen Abschiebe-Lager, Zuchthäuser und Gefängnisinseln.
    ————————
    Wir brauchen auch Arbeitslager.

  54. @Volker Spielmann
    Hastes!

    Der Begriff „Flüchtlinge“ gehört in die Agitationskiste der NWO-Umvolker mit ihrem orwell’schen Neusprech. Die Besatzerverfassung namens Grunzgesetz hatte die (zeitweise) Übersiedlung in die BRD anfangs aber nur für poltitisch Verfolgte vorgesehen im Hinblick auf den Kalten Krieg zwischen Ost und West. Und heute??? Da reicht jeder an den Haaren herbeigezogne Scheingrund zu einer Invasion in die BRD-Sozialkassen mit lebenslänglicher Luxusversorgung ohne jegliche Arbeit.

    Die Krönung dieses heutigen Asylirrsinns ist das: Mehrfachidentitäten zwecks Mehrfachabzocke, unendliche Asylverfahrensdauer zum letztendlichen Ersitzen einer Nichtabschiebung, Asyltourismus von einem EU-Land in ein anderes nach einer Asylablehnung in einem EU-Land. .

    Die „Volksvertreter“ sollten das endlich mal raffen in Verbindung mit der Weltüberbevölkerung: Das heute ist eine Völkerwanderung mit allen Folgen!!!

    Die NWO-Oberen der Soros-Art wollen die Abschaffung aller Nationalstaaten. Durch die BRD-Umvolkung zerstören sie dabei auch unsere dt. Volksgemeinschaft. Also Bindungslose kann das BRD-Besatzerregime dann aber nicht von uns Deutschen erwarten daß wir uns total Fremde in irgendeiner Form/Weise durch die Früchte unserer Arbeit durchfüttern wollen/sollen!

    Die Musels mit ihrer Unverschämtheit und ihrer steinzeitlichen Religionsmissionierung sind für mich in einem Land der Aufklärung und der Trennung von Kirche und Staat keinesfalls akzeptierbar als „Mitbewohner“ für die ich auch noch als wehrloser Steuerkuli was bezahlen soll! Nix gips, raus mit denen in ihren Kulturkreis!!!

  55. Dortmunder Buerger 2. November 2017 at 03:38
    Apartheid ist kein Raßismus, sondern eine Überlebensstrategie!
    ….ganz genau so ist es, und so haben unsere Vorväter erfolgreich die Evolution bewältigt!

  56. In Deutschen Städten haben bereits die Musels übernommen: Ordnungsamt, Einlasskontrollen, Doorman-Service, Einzelhandel, Security und Polizei…überall wurden sie eingenistet und machen ihr Ding – unterstützt von RotFunk und Schreiberlingen, Politniks sind sie erfolgreich unterwegs, aus Deutschland eine Müllhalde zu machen, die noch von verzweifelten Deutschen mitbewohnt wird……

  57. Gut 30 000 abgelehnte und sofort ausreisepflichtige Asylbewerber sind nach einem Medienbericht verschwunden, ohne dass die Behörden Kenntnis über ihren Verbleib haben.

    Berlin – Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte der „Bild“-Zeitung (Donnerstag): „Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass im Ausländerzentralregister registrierte Ausreisepflichtige im Einzelfall möglicherweise bereits ausgereist oder untergetaucht sind, ohne dass die zuständige Ausländerbehörde hiervon schon Kenntnis beziehungsweise den Sachverhalt an das AZR gemeldet hat.“

    Ruft doch mal Frau Merkel oder Ihre Freundin Roth an !!

  58. Peter Hacker betonte, dass man in Wien darauf schaue, „dass keine unversorgten Ghettos entstehen“. Deshalb sei es besser, „den Flüchtlingen leichter Geld auszuzahlen, als sie unversorgt durch die Stadt irren zu lassen“. Zusammen seien dies derzeit 6000 Personen, die in Wien Mindestsicherung und Grundversorgung bekommen.

    Alles auf Kosten jener ÖsterreicherInnen die keine Mindestsicherung bekommen, diese aber notwendiger hätten als diese „Goldgeschenke“?

    Aber eines ist ganz gewiss, ihr bekommt diese tollen „Geschenke“ à la Jacko garantiert nicht mehr los und habt damit den Grundstein für die zukünftige Ghettoisierung ganzer Stadtteile gelegt, fest zementiert mit Geldern der Mindestsicherung.

  59. Man müsste Migranten noch verstärkt politische und gesellschaftliche Funktionen übertragen, damit sie an unserem Leben auch tatsächlich ein Gefühl des Angenommenseins und der gestalterischen Teilhabe entwickeln können. Einen ersten Schritt ist da wohl schon Berlin gegangen, indem man hier Schutzsuchende und Facharbeiter als Polizeikräfte schult und ausbildet.
    Ich könnte mir durchaus auch Positionen im Dunstkreis der politischen Führungseliten vorstellen. Nur so kann man den Neubürgern auch tatsächlich eine positive Lebensperspektive bieten;-))

    Wenn das alles Udo Ulfkotte noch erleben könnte……
    Er hat es exakt so in allen seinen Büchern vorhergesagt.

  60. Wie sagte es doch der verstorbene Professor Dr. Sieferle?
    Wenn Menschen sich für einen Gott in die Luft sprengen, warum sollten sie nicht auch für ihren humanitär Universalismzs ihre eigene Gesellschaft zerstören?

    Eine berechtigte Frage, die mehr Antworten beinhaltet als man auf den ersten Blick meint.. und die daraus resultierende Erkenntnis ist mehr als ernüchternd.

    Zu viele noch profitieren von diesem Irrsinn als dass eine komplette Abkehr von diesem ideologischen Gleichmacher-Opium möglich scheint.
    Zu viele bereichern sich auf des Volkes Kosten.

  61. „Lange“ Haftstrafe für eifersüchtigen Deutsch-Algerier wegen Mordes an seiner 16 Jahre älteren französischen Ehefrau:

    „Es war offensichtlich, dass die Frau sterben würde“

    Der angeklagte 32-Jährige, der seine Ehefrau im Streit erstickt hatte, muss für sechs Jahre und zehn Monate ins Gefängnis.

    Regelrecht geschockt reagierte der Bruder der getöteten Französin, der als Nebenkläger in dem Verfahren aufgetreten war. Er sprach von einem „Skandal“ und hält die Strafe für viel zu gering.

    http://ingolstadt-today.de/lesen–es-war-offensichtlich-dass-die-frau-sterben-wuerde%5B39977%5D.html

  62. Mittlerweile kann man dem ganzen Elend aber auch Gutes abgewinnen. Z.B. neue Erkenntnisse für die Wissenschaft: Es scheint mir – nach nun mehr als 30 Jähriger Beobachtung gewisser Spezies – nun als bewiesen, daß z.B. das Eintreten von Haus- und Wohnungstüren einwandfrei genetisch veranlagt ist!
    Es gibt in der Natur offensichtlich Landstriche(r), die -egal wohin man sie verfrachtet – das Benutzen von Zugangstüren einfach nicht erlernen können. Also rein technisch ist es ihnen nicht möglich; sie würden liebend gerne, es geht aber einfach nicht!
    Man kann das wohl vergleichen mit Linken und wertschaffender Arbeit, Grünen und logischem Denken, Gutmenschen und Hirnfunktion…

  63. gutmensch versucht seinen glauben zu vertreiben (aka jesus/humanismus/gleichheit aller menschen):
    nummer 1:
    https://www.youtube.com/watch?v=zf-wKmWRfhM
    nummer 2:
    https://www.youtube.com/watch?v=NIM3pYavfIQ
    nummer 3: 81 versuchter mord (bösen menschen müssen getötet werden)
    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.81-facher-mordversuch-zeugen-jehovas-den-krieg-erklaert.5f70495f-5792-4fa6-98a1-ebe598f9416d.html

    nummer 4 verfolgung im nationalsozialismus:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Zeugen_Jehovas_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus
    https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article132199944/Wer-den-Kriegsdienst-verweigerte-wurde-erschossen.html
    https://www.youtube.com/watch?v=QrJrjGVRHyg

    für sie steht fest dieser gott ist ein verfassungsfeind

    zitieren nur aus jesus und der menschlichkeit und das jesus der menschliche gott sein und alle menschen einfach nur gleich sind (das selbe palaber wie die linken) und vergisst das die einheit im vereinten glauben liegt auch jesu ist kein multigott nur im glauben sind sie vereint rassismus gibt es nicht

    dazu der lange versuch intern konflickte zu schaffen das psychologisch zu erforschen, sie nieder zu machen und sie intern zu unterwandern

    auch festzustellen ist das diese meinung heufig von homosexuellen getragen wird ein homosexueller ist gleichzeit immer auch ein bischen frau und teilt dementsprechend teils ihre gefühls und gedankenwelt

    und heufig die auslegung als wäre jesus gott:
    und jesus christus sprach:
    Glaubt an Gott und glaubt an mich!

  64. Zitatanfang
    Dortmunder Buerger 2. November 2017 at 03:38
    Apartheid ist kein Ra*sismus, sondern eine Überlebensstrategie!
    Leopold 2. November 2017 at 05:25
    Dortmunder Buerger 2. November 2017 at 03:38
    Apartheid ist kein Rassismus, sondern eine Überlebensstrategie!
    ….ganz genau so ist es, und so haben unsere Vorväter erfolgreich die Evolution bewältigt!
    Zitatende

    „Apartheid ist kein Ras*ismus, sondern eine Überlebensstrategie!“
    Beide, Apartheid wie Ras*ismus, sind Überlebensstrategien. Die Apartheid sollte innerhalb eines Landes, in Südafrika, Weiße und Nichtweiße so gut es geht voneinander trennen. Dann kann jede Gruppe selbst ihr Glück finden und da wo es paßt, können sie auch zusammenarbeiten.
    Bei der Apartheid muß die Regierung Formeln, Regeln, Gesetze finden, die dann auch erfolgreich umgesetzt werden müssen. Es hat alles einen offiziellen Anstrich. Das haben sich die schwarzen Untergrundkämpfer zunutze gemacht, indem sie diejenigen Ne*ger, die mit den Weißen zusammengearbeitet haben, zum Beispiel als Briefzusteller oder in ähnlicher öffentlich sichtbarer Aufgabe, zu Tode gefoltert haben. Winnie Mandela war hierbei auch tätig. Apartheid hat sich als auf die Dauer nicht ausreichende Abgrenzungsstrategie erwiesen.

    Der Ra*sismus, auch der Alltagsras*ismus, ist dagegen ein Grundgefühl: Wir und unser Volk, unsere Ra*se sind in Ordnung. Wir wollen leben, und wir wollen uns nicht von Fremden in den Tod drücken lassen. Ras*ismus ist das Wohlgefühl in der eigenen Gruppe und er bedeutet den Widerstand dagegen, Fremde in großer Anzahl in den eigenen Lebensraum hineinzulassen ohne zu wissen, wie man sie später wieder hinauskriegt.

  65. Hier die Fortsetzungsgeschichte:
    http://www.krone.at/596159

    32.000 € Sachschaden
    02.11.2017 06:07
    Besitzer von Asylhotel: „Haben alles mitgenommen“
    „Sie haben alles mitgenommen. Einfach unglaublich!“ Seit einem Monat hat der Eigentümer des ehemaligen Asylhotels in Wien-Favoriten, Richard S., seine Immobilie wieder. Der Fonds Soziales Wien hat bereits eine Echtkosten-Abrechnung von der Vereinsführung eingefordert. Kommen die nicht bald auf den Tisch, sind Rückzahlungen fällig. Mitte Dezember möchte der Besitzer das Hotel, das momentan saniert wird, wiedereröffnen.

  66. Ich finde es herrlich, dass immer häufiger diejenigen von der Realität so richtig i. d. Arsch gef…t werden, die am lautesten nach „kultureller Bereicherung“ geschrien haben. Jeder kriegt halt genau das, was er verdient. Bitte mehr davon. Viel mehr!

  67. Komischerweise haben sogar die Kinder der Asylanten sofort das wesentliche an Halloween kapiert: Andere Leute anbetteln. Bei uns standen am 30.10. (also auch einen Tag verfrüht) sieben Asylantenkinder an der Haustür und hielten ihre Tüten auf … einen passenden Vers hatten sie auch einstudiert.
    Bei deutschen Kindern sagte ich immer: „Wir feiern kein Halloween – kommt halt an St. Martin wieder.“
    Bei diesen Kindern sagte ich das nicht, ich habe ihnen lieber was Süßes gegeben, damit ich nichts Saures kriege …

  68. Man weiß in Afrika sehr genau, welche Bevölkerungsgruppen sich nach Europa aufmachen. Lassen wir mal einen Diplomaten aus dem Kongo zu Wort kommen:

    Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG) veröffentlichte am 8. Juni einen offenen Brief auf der italienischen Nachrichten-Webseite „Julienews“:

    „Die Afrikaner, die ich in Italien sehe sind der Abschaum und Müll Afrikas Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten“ Bokwango abschließend: „Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen ,Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

    http://www.krone.at/Nachrichten/.-Story-267689

  69. OT

    „Menschen suchen Schutz… Schutzsuchende … schutzsuchende Menschen … Schutzsuchende … Schutzsuchende … Schutzsuchende …“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article170246316/Zahl-der-Schutzsuchenden-in-Deutschland-hat-sich-verdoppelt.html

    Wenn man zu den „schutzsuchenden“ Männern die aus Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten nachgelieferten Ehefrauen und Cousinen dazudenkt sowie im Durchschnitt vier zukünftige Kinder hinzurechnet (die dank Kindergeld und Zuweisung größerer Wohnungen für die Einwanderer keinerlei finanzielles Risiko mit sich bringen), dann hat man bis in zehn Jahren um die acht Millionen neuer Sozialfälle im Land. Dazu kommen so gut wie sicher noch weitere Millionen „Schutzsuchende“, die weiterhin wie gehabt ständig eindringen werden.

    Das ist das Ende Deutschlands. Das hämisch feixende Merkelmonster wird dann schon längst pensioniert oder gar tot sein.

  70. Das sind alles andere als Schutzsuchende. Kapiert es doch endlich einmal !!!!!!! Das ist der Untergang der Menschheit auf zwei Füssen !

  71. nicht die mama 1. November 2017 at 21:33

    Mich beschleicht nach der Lektüre des Artikels neben Wut und Verachtung in der Tat auch noch sowas wie klammheimliche Freude.
    Der Hotelier dachte wohl, sich an den Steuergeldern der Österreicher einfach bereichern zu können.

    Naja, den Schaden hat nachher doch der Steuerzahler.

    Wer Leute aus der Dritten Welt in sein Land lässt, wird selber in der Dritten Welt leben
    Alte Rassistenweisheit. :mrgreen:

    Grins!

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