Der "Toleranzminister" der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Nahjan Ibn Mubarak Al Nahjan.

Imame müssten wie in den Vereinigten Arabischen Emiraten streng kontrolliert werden

Minister aus VAE fordert Überwachung für Moscheen in Deutschland

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Scheich Nahjan Mubarak al-Nahjan leitet das „Toleranzministerium“ der Vereinigten Arabischen Emirate. Dort weiß man wohl ganz genau, wieviel geistiger Sprengstoff sich in der islamischen Ideologie befindet. Aus der arabischen Wüste beobachtet man offensichtlich mit großer Sorge, wie lasch der Umgang der deutschen Behörden mit den moslemischen „Gebets“-Häusern hierzulande ist. Moscheen und Gemeindezentren müssten viel intensiver kontrolliert werden, damit sich Moslems nicht radikalisieren. Besser könnte man die Gefährlichkeit des Islams kaum beschreiben. Im Tagesspiegel erfahren wir:

Die nachlässige Kontrolle von Moscheen in Europa hat nach Ansicht eines emiratischen Ministers zu islamistischen Anschlägen auch in Deutschland geführt. „Man kann nicht einfach eine Moschee öffnen und jedem erlauben, dorthin zu gehen und zu predigen. Es muss eine Lizenz dafür geben“, sagte Scheich Nahjan Mubarak Al Nahjan, der das Ressort für Toleranz leitet, der Deutschen Presse-Agentur in Abu Dhabi.

In Deutschland, aber auch in Frankreich, Großbritannien oder Belgien hätten sich Muslime radikalisiert, weil die Gotteshäuser und Gemeindezentren nicht stark genug von den Behörden kontrolliert würden. „Wir haben immer unsere Hilfe angeboten, wir haben immer angeboten, Menschen auszubilden“, erklärte der Toleranzminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Bis heute sei sein Land aber nicht um Hilfe aus Europa gebeten worden.

Der Islam darf sozusagen nur unter strengen Zensurmaßnahmen vermittelt werden. Lässt man jeden Imam aus dem Koran predigen, sind Moscheen potentielle Brutstätten für Terroristen. Dies wussten auch die Staatschefs Saddam Hussein im Irak, Muammar Gaddafi in Libyen und Hosni Mubarak in Ägypten. Sie alle sperrten die langbärtigen Fundamentalisten ein und sorgten mit strenger Hand dafür, dass Ruhe zwischen den Religionen und vor allem auch zwischen Sunniten und Schiiten herrschte. Nur mit harten diktatorischen Maßnahmen lässt sich die islamische Ideologie im Zaum halten. Fällt diese Kontrolle weg, explodiert das Pulverfass, wie man es jetzt seit Jahren im Irak, Syrien, Libyen und Ägypten beobachten kann. Daher war es ein großer Fehler, diese Diktatoren zu entfernen. In Ägypten kamen die Muslimbrüder durch freie Wahlen an die Macht, was nur durch einen Militärputsch korrigiert werden konnte. In Syrien kann dank Putins Hilfe noch Assad regieren, was vor allem auch die Christen dort sehr zu schätzen wissen. In seinem Land und im Irak musste der Islamische Staat mit enormem Aufwand militärisch besiegt werden.

Die Schreckensherrschaft des IS war natürlich ein wichtiger Baustein für die Islam-Aufklärung. So konnte am realen Beispiel aufgezeigt werden, wie der Prophet Mohammed im ersten Islamischen Staat auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabien wütete, denn die frommen Mohammedaner im Irak und Syrien kopieren dessen Verhalten eins zu eins und führen die „göttlichen“ Befehle des Korans und der Sunna exakt aus. Um so absurder ist es nun, dass in den Vereinigten Arabsichen Emiraten die Kontrolle der Moscheen damit begründet wird, den vermeintlich „wahren“ Islam zu predigen:

In den autoritär regierten Emiraten am Golf stehen die Moscheen unter umfassender Kontrolle der Herrscher, die damit radikalen Tendenzen vorbeugen wollen. Zusammen mit mächtigen Geheimdiensten und weitreichenden Befugnissen der Sicherheitskräfte konnten in den VAE so größere Anschläge der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) oder anderer Terrororganisationen in der Vergangenheit verhindert werden.

„Und wir denken, dass auch in Europa etwas passieren muss“, sagte Scheich Nahjan. Die Länder auf dem Kontinent hätten es gut gemeint, als sie „diesen Leuten“ erlaubten, ihre eigenen Moscheen und ihre eigenen Gemeindezentren zu betreiben. Doch religiöse Führer müssten ausgebildet sein, sich mit dem Islam auskennen und eine Lizenz haben. Schließlich könne in Europa auch niemand einfach in eine Kirche gehen und die Predigt halten.

Was für eine Verdrehung der Tatsachen: Diejenigen, die sich „mit dem Islam auskennen“, sind die Gefolgsleute des Islamwissenschaftlers Abu Bakr al-Baghdadi, des Kalifen des Islamischen Staates, die Muslimbrüder und alle islamischen Terrorbanden, die frenetisch Allahu Akbar beim Töten schreien und dazu den Koran hochhalten. Sie sind alle Wiedergeburten des Propheten, der genau so im siebten Jahrhundert agierte und alles in zeitlos gültigen Befehlen seines „göttlichen“ Buches festhalten ließ, was zu 1400 Jahren brutalen kriegerischen Exzessen mit knapp bisher 270 Millionen Toten führte. Wir haben es hier mit einer Wiederkehr des Märchens „Des Kaisers neue Kleider“ zu tun. Jeder, der sich mit den Fakten auskennt, weiß, dass der Kaiser nackt ist, sprich der Islam gefährlich ist, aber alle schwärmen von seinen schönen Kleidern, sprich der vermeintlichen „Friedlichkeit“ des Islams. Eigentlich ein Fall für eine psychiatrische Massenbehandlung.

Bei Welt/n24 ist zu dem Thema auch ein Kurzvideo zu sehen. Es wird höchste Zeit, dass über den Islam in Deutschland ohne Tabus und ohne politische Korrektheit Klartext geredet wird. Die Anwesenheit von 92 Abgeordneten der AFD im deutschen Bundestag ist hierfür von entscheidender Bedeutung. Sie werden immer wieder die Tabus brechen und damit einem großen Teil der Bevölkerung aus der Seele sprechen, was sich auch bei den kommenden Wahlen in Bayern, Sachsen und letztlich auch der nächsten Bundestagswahl entscheidend bemerkbar machen wird. Die Mauern des Schweigens, der Verharmlosung, Vertuschung und eiskalten Lügen werden brechen. Alles nur eine Frage der Zeit…


Michael Stürzenberger.
Michael Stürzenberger.
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.