Spielplatz am Büdnerring (kleines Foto: Festnahme des Tatverdächtigen).

Berliner Nachwuchsgangster-Poetry: „Außerdem bin ich erst 14!“

Sandkasten-Stecher (14) verletzt Mann lebensgefährlich – schuldunfähig?

Von JOHANNES DANIELS | „Ist ist mir doch egal, hat er verdient, außerdem bin ich erst 14!“ – mehr oder weniger stichhaltige Argumente für den kommenden Familiennachzug unverbrauchter Killerbabies liefert gerade ein Berliner „Teenager“ aus der krankhaften Angela-Mehrkill-„Talentschmiede“.

Am Rande eines Sandkastens stach der („mut-maßliche“) Täter mehrmals auf einen 22-jährigen Mann ein. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam das Opfer des „Intensiv-Täters“ auf die „Intensiv-Station“ eines Berliner Krankenhauses.

Eine verhängnisvolle „Sandkasten-Bekanntschaft“!

Während „schon länger hier Spielende“ sich mit ihren bunten Transformers, Lego-Technic-Bausätzen, infantilen Zahnspangenträgerinnen oder Star-Wars-Sammelfiguren abmühen müssen, beschäftigen sich die „heranwachsenden“ Mehmet-The-Rippers im Bunt-Bezirk Reinickendorf vorzüglich mit hartem Stahl. Aus Solingen.

Am Mittwoch saß ein 22-Jähriger auf einer Bank am Spielplatz am Büdnerring. Plötzlich taucht eine Gruppe Jugendlicher auf, es kommt – wie so oft in diesen Schichten – zum „Streit“. Dabei zückt der orientalische Milchbubi ein Schlachtermesser und sticht dem 22-Jährigen zweimal in den Oberkörper. Professionell trifft er die Lunge und rammt ihm punktgenau die Waffe in den Beckenbereich und in den Oberschenkel. Dabei verfehlt er nur knapp eine Arterie (beim nächsten Mal dann…).

Lungenkollaps nach exaktem Tötungs-Stich

Die Gruppe der „Nachwuchs-Gangster“ flüchtete. Zeugen haben inzwischen die Polizei alarmiert. Durch die Täterbeschreibung der Zeugen konnten Zivilbeamte den 14-Jährigen an einem Bahnhof festnehmen, noch bevor er mit der U-Bahn weiter flüchten konnte. Auch ein Mittäter wurde zunächst gefasst. Die Ermittler kehrten mit den beiden Verdächtigen zum Tatort zurück, wo sie die blutverschmierte Tatwaffe sicherstellten. Während der Vernehmung des migrantischen Mini-Mörders kollabierte im Krankenhaus die Lunge des Opfers.

Nach der Festnahme ermahnt ein Polizist den Berliner „Bub“: „Du hast gerade fast jemanden umgebracht!“, woraufhin dieser DEN episch-ikonischen Satz des Merkelsommers 2017 wie „aus der Pistole geschossen“ formuliert: „Ist ist mir doch egal, hat er verdient, außerdem bin ich erst 14!“.

Dem Vernehmen nach hat das ambitionierte „Zentrum für Politische Schönheit“ den schutzbedürftigen Sandkasten-Stecher dafür bereits für das integrationsbereichernde „Jugendwording des Jahres“ nominiert – Kategorie Stand-Up-Poetry-Slam mit MiHiGru.

Deutschland in Zeiten der „Einheiz-Parteien-Umvolkung“, die vor keiner Schule, keinem Spielplatz und bald keiner KITA mehr Halt machten wird: Kürzlich rammte ebenfalls ein „Junge“ (15) seinem Mitschüler (14) ein Messer in den Bauch, die Pausenhof-Tat eines 12-jährigen Messerkünstlers aus Leipzig ist ebenfalls schon Legende.

Berliner Zeitung: Messer sind „Standardausrüstung in Problemkiezen

Ebenfalls Pulitzerpreis-verdächtig (Kategorie „Relocation-Poetry“) ist die Sachbeschreibung der „Berliner Zeitung“ zum Tathergang – aber absolut politisch korrekt im Zuge des nächsten „Großen Experiments“ an der leidgeprüften Deutschen Bevölkerung – nach 49, 68 und 84 Jahren.

In Berlin kommt es immer wieder zu Angriffen und Auseinandersetzungen, bei denen Täter zum Messer greifen. Manchmal enden solche Streitereien ohne große Verletzungen, oft fließt aber Blut und Verletzte müssen ins Krankenhaus. Fast immer sind die Messerstecher Männer, häufig auch junge Männer und in manchen Fällen Jugendliche unter 18 Jahren. In bestimmten Kreisen vor allem in sogenannten Problemkiezen gehören Messer fast zur Standardausrüstung bei jungen Männern.

Juristische Auflösung: Ist der Spielplatz-Ripper eigentlich strafmündig nach deutschem Recht?

Sie werden es bereits geahnt haben. Jugendliche – also Personen von 14 bis 17 Jahren – sind zwar nach § 19 StGB grundsätzlich strafmündig. ABER: gemäß § 3 JGG nur individuell strafrechtlich verantwortlich, wenn sie zur Zeit der Tat nach ihrer sittlichen und geistigen Entwicklung reif genug sind, das Unrecht der Tat einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln.

Nochmal Glück gehabt, Messer-Monster.

Update: Laut „BILD“ soll der Messerstecher aus Reinickendorf „Patrick“ heißen.