US-Forschungsinstitut malt Horror-Szenario

Ist Deutschland in 2050 ein islamischer Staat?

Von ALPHA CENTAURI | Stück für Stück bröckelt die Fassade. Bis vor nicht allzu langer Zeit überwarfen sich Politik, Medien, Kirchenverbände, Gewerkschaften und auch deutsche „Promis“ damit, jeden als „Nazi“ oder „Rassisten“ zu brandmarken, der es wagte, die heilige „Multikulti-Kuh“ infrage zu stellen oder gar seine begründete und legitime Kritik kundzutun. Entweder wurde dieser mundtot gemacht oder, sofern er eine Person der Öffentlichkeit war, regelrecht geächtet und stigmatisiert.

Nun haben US-Forscher des US-Forschungsinstitut Pew Research Center eine Studie vorgelegt, die es in sich hat.

Und damit auch wirklich jeder versteht, um was es genau geht und wie denn das alles so funktioniert, gibt es bei der Tagesschau für nahezu jeden Themenbereich einen Erklärbären. In diesem Falle den unrasierten und durch Steuergelder zwangsfinanzierten und überbezahlten Alexander Westermann. Scheinbar nehmen der NDR und die öffentlichen Rundfunkanstalten im allgemeinen ihre Kunden nicht für voll oder gehen zumindest davon aus, dass diese sich auf einem geistigen Niveau weit unter dem von Gestalten wie Alexander Westermann, Marietta Slomka, Anne Will, Markus Lanz, Sandra Maischberger & Co. befinden. Und so belehrt Herr Westernann den Tagesschauleser, wer denn die Mohammedaner in Deutschland vertritt. Es werden vier Dachverbände genannt. Der „Zentralrat der Muslime“, Der „Verband der Islamischen Kulturzentren e.V.“, der „Islamrat (für die Bundesrepublik Deutschland“ und die „Ditib“. Viel mehr erfährt man nicht. Außer, dass diese „sehr konservativ“ sind und dass insbesondere die Ditib vom türkischen Dikator Erdogan, bzw. von seinem türkischen Kalifat finanziert wird.

Keine Kritik, keine klare Aussage und auch keine klare Erläuterung der US-Studie und die damit verbundenen Folgen. Lückenpresse in Reinkultur.

Wir wollen aber nicht zu hart mit der Tagesschau ins Gericht gehen. Eine derartige Studie hätte es in den Jahren 2015 und 2016 nie auf den Server der ARD geschafft. Entweder haben einige Chefredakteure und Politiker langsam kalte Füsse bekommen, oder der Druck der Öffentlichkei ist zu groß geworden, sodass man auch unliebsame Tatsachen thematisieren muss, um nicht noch weiter ins Schussfeld der Kritik zu geraten.

Aber zurück zur Studie. Diese hat drei Szenarien erstellt.

1. Das „Null-Migrationsszenario“

Nach dem „Null-Migrationsszenario“ nahmen die Forschen an, dass die weitere Zuwanderung von Muslimen sofort enden würde.

Tagesschau:

Die Zahl der Muslime in Deutschland stiege demnach bis 2050 auf 5,99 Millionen. Diese Schätzung stützt sich auf die Tatsache, dass hier lebende Muslime im Schnitt deutlich jünger sind als der Rest der Bevölkerung und die Geburtenrate bei muslimischen Frauen derzeit höher liegt. In diesem Szenario würde sich der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung von 6,1 auf 8,7 Prozent erhöhen.

Die US-Forscher des Pew Research Center bewiesen Humor. Dass dieses Szenario mehr als unwahrscheinlich ist, wussten die Forscher sicherlich selbst. Und dass mohammedanische Frauen regelrechte Geburtsmaschinen sind, ist mittlerweile eigentlich fast jedem klar. Daher hätte man dieses erste Szenario faktisch ausklammern können. Aber jede Studie muss von Annahmen ausgehen. Daher hat dieses Szenario seine wissenschaftliche und logische Berechtigung.

2. Das „Mittlere Migrationsszenario“

Tagesschau:

In ihrem als „mittleres Migrationsszenario“ bezeichneten Modell schätzen die Pew-Forscher die Entwicklung unter der Annahme, dass zwar keine weiteren Flüchtlinge mehr ins Land kommen, aber die Migration etwa durch Studierende oder Arbeitskräfte weitergeht. Unter diesen Voraussetzungen rechnen die Forscher für 2050 mit 8,48 Millionen Muslimen in Deutschland – einem Bevölkerungsanteil von 10,8 Prozent.

Bitte? Migration durch Studierende oder Arbeitskräfte? Wie viele mohammedanische „Studierende“ gibt es, die nach Europa und Deutschland kommen, um tatsächlich zu studieren? Wie viele „Arbeitskräfte“ gibt es, die nach Europa und Deutschland kommen, um tatsächlich zu arbeiten? Das orientalische Fachkräftemärchen ist längst entzaubert worden. Analphabetismus und Arbeitsverweigerung sind die harte Realität mit Vollalimentierung bis zum Lebensende der mohammedanischen Herrenmenschen als Folge.

3. Das „Hohe Migrationsszenario“

Tagesschau:

Es basiert auf der Annahme, dass neben der „regulären Migration“ etwa von Arbeitssuchenden auch weiterhin so viele Flüchtlinge nach Europa kommen wie in den Jahren 2014 bis 2016. Zugleich geht die Kalkulation davon aus, dass in dieser Variante auch die Zusammensetzung der Flüchtlinge unverändert bleibt – und damit der Anteil der Muslime unter der Schutzsuchenden. In diesem Modell könnten 2050 rund 17,5 Millionen Muslime in Deutschland leben – bei einem Bevölkerungsanteil von 19,7 Prozent.

Hier kommen wir der Wahrheit schon näher. Da jede Zahl bezüglich der Gesamtzahl der in Europa lebenden Mohammedaner eine reine Schätzung ist, kann davon ausgegangen werden, dass die Zahlen eher mit dem Faktor 2-3 nach oben korrigiert werden müssen.

Wer in Schweden, Frankreich und Deutschland durch die Straßen geht, kann mit eigenen Augen sehen, wie viele Mohammedaner es wohl wirklich gibt.

Ebenso kann davon ausgegangen werden, dass der Zustrom an Illegalen aus dem afrikanischen Raum und dem Nahen Osten eher noch zunehmen wird, da es keine Rückführungsprogramme gibt und die Verwaltungsgerichte in Frankreich Schweden und Deutschland praktisch handlungsunfähig geworden sind.

Das ausgesendete Signal nach Islamistan und Afrika: Jeder, der nach Frankreich, Schweden oder Deutschland kommt, kann und wird bleiben – und vollumfänglich finanziert werden.

Man muss also kein Wissenschaftler sein, um seine eigenen Schlüsse ziehen zu müssen. Ebenso ist es völlig belanglos, wie hoch die Prozentzahlen sind. Die derzeitige Entwicklung ist alarmierend genug. Der Islam breitet sich unaufhaltsam aus. Eine Islamisierung zu negieren zeugt von grenzenloser Dummheit und Naivität oder bösem Willen.

Zu verdanken haben wir dies insbesondere in Deutschland dem Altparteienkartell und der Diktatorin Merkel mit ihren Kollaborateuren aus Politik, Medien, Kirchenverbänden, Gewerkschaften und den Gut- und Bessermenschen.

Um zu verhindern, dass aus Europa kein weiterer islamischer Kontinent wird und Deutschland im Jahr 2050 sich nicht zur „Islamischen Bundesrepublik Deutschland“ umfirmieren lassen muss, wird man sich anderer Mittel bedienen müssen, um dies zu verhindern. Politische Debatten werden dieses Problem nicht lösen können.

Denn: Muslime kennen nur die eiserne Faust. Das ist kein Nazisprech. Das sind die Worte der einstigen Diktatoren Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi.




Richtersdorftunnel (der Angst) in Hannover-Lehrte.

Hannover: Vergewaltigungsversuch von Afrikanern in Bahntunnel

Von DAVID DEIMER | Morgens um 8.00 Uhr fuhr eine 26-jährige „Radfahrende“ durch den durch den Richtersdorftunnel in Lehrte bei Hannover, als sie auf ihre Peiniger traf. Zwei bislang unbekannte „Männer“ haben sie sodann mit einem Messer bedroht und „sexuell belästigt“.

Bei der Durchquerung des Bahntunnels traten zwei dunkelhäutige Männer auf die Frau zu und zerrten sie gewaltsam vom Rad. Laut Polizeiangaben begann einer der Täter sofort, die Frau im Intimbereich zu berühren, während der zweite ein Messer zückte. Die Männer mussten ihre Vergewaltigung der deutschen Frau jedoch jäh unterbrechen, als sich eine Personengruppe näherte und flüchteten in Richtung Bahnhofstraße.

Die Polizei sucht nun Zeugen für den „schockierenden Vorfall“: Die Tat spielte sich nach Mitteilung des Kommissariats bereits am 18. November ab.

Aus „Gründen der Ermittlungstaktik“ habe man bisher aber Informationen zurückgehalten, be-lehrte Mario Mantei, Chef des Kriminalermittlungsdienstes Lehrte. Jetzt setze man wie immer auf Tipps aus der Bevölkerung.

Volle Lippen – große Narbe – großer Ohrring – Hochwasserhose – Käppi

Die 26-Jährige beschreibt den Mann mit dem Messer als etwa 30 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß und schlank. Er trug zur Tatzeit einen Dreitagebart und hat braune Augen, volle Lippen sowie eine große Narbe auf einer Wange. Dem Opfer fiel außerdem ein großer Ohrring mit einem glitzernden Steinchen auf.

Bekleidet war der Geflüchtete unter anderem mit einer roten Sweatshirtjacke mit Fell und Kapuze. Auf dem Kopf trug er ein grünes Käppi. Das Messer, welches der Unbekannte bei sich hatte, sei etwa neun Zentimeter lang gewesen, teilt die Polizei mit.

Der zweite Täter ist etwa 1,80 Meter groß, schlank und trug eine „Hochwasserhose“.

Beide Täter hätten ein „afrikanisches Erscheinungsbild“ heißt es in der Mitteilung aus dem Kommissariat. Sie sprachen untereinander in einer Sprache, welche die 26-Jährige nicht einordnen konnte.

Safety first – mit frischer Farbe und Leuchtmitteln gegen Zuwandererkriminalität

Der abgelegene Richtersdorftunnel gilt bei vielen Lehrtern als eine besonders gefährliche und unangenehme Ecke in der Stadt. Schon oft gab es Diskussionen um die Sicherheit in diesem Bereich.

Die Polizei hatte in den vergangenen Jahren allerdings immer wieder darauf hingewiesen, dass „in der Unterführung keine Häufung von Straftaten zu verzeichnen“ sei.

Viele weibliche Bürger Lehrtes schenkten diesen Belehrungen allerdings nicht so rechten Glauben und hatten trotzdem ein mulmiges Gefühl, wenn sie morgens oder spätabends den Tunnel zur Bahnstation durchqueren mussten. Die Stadt hat deshalb alles daran gesetzt, das „subjektive Sicherheitsgefühl“ zu verstärken und im Frühjahr den Bahntunnel hell anstreichen und mit einer neuen Beleuchtung versehen lassen. Die meist demolierten Lampen wurden durch neue Exemplare vom Typ „Kreuzberg“ (!) ersetzt. Doch auch diese, eigentlich als „unkaputtbar geltenden Installationen waren umgehend das Ziel blinder Zerstörungswut“.

Im März dieses Jahres folgte dann der jungfräulich-weiße Anstrich, dafür habe Lehrte 3.500 Euro investiert. Schon im Mai war das Weiß an vielen Stellen wieder beschmiert.

Flüchtlingshilfe Lehrte lehrte den Umgang mit „Flüchtlingen“ – unbelehrbar?

Während dessen erteilt die Flüchtlingshilfe „Lehrte hilft“ wertvolle Tipps für die sensible Integration der vielfältigen, manchmal einfältigen Talente und Goldstücke aus dem Südland. Besondere Priorität habe dabei der Einzug in eine eigene deutsche Privatwohnung „meines“ Flüchtlings:

Wie kann ich Flüchtlinge finden, die bei mir einziehen wollen?
 
„Gehen Sie auf Flüchtlinge in ihrem Ort zu – suchen Sie Begegnungsstätten auf oder lernen Sie potenzielle Mieter/innen über Angebote oder die Vermittlung der örtlichen Flüchtlingsberatungsstelle kennen. Sie könnten auch, sofern überhaupt erlaubt, der örtlichen Unterkunft einen Besuch abstatten, dabei ist aber Sensibilität gefragt: Denn Sie betreten dort privaten Lebensraum. Was ihr Wohnangebot angeht, bedenken Sie bitte: Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse, je nach Angebot – z.B. Lage der Wohnung – werden Sie nicht jeden mit ihrem speziellen Angebot beglücken können (aber vermutlich viele). Es gibt Flüchtlinge, die eine Aufenthaltserlaubnis haben und schon längst in einer Wohnung leben könnten, aber Schwierigkeiten haben, auf dem freien Markt einen Vermieter zu finden, weil sie z.B. mit geringen Deutschkenntnissen oder Vorurteilen zu kämpfen haben (aufgrund ihres Äußeren oder als Angehörige etwa von Roma). Ihnen tun Sie einen besonderen Gefallen, wenn Sie eine Wohnung anbieten“.  [Sich selber aber nicht so – Anmerkung des mit Mietnomaden versierten Autors!]
 
Was kann ich tun, wenn „mein“ Flüchtling keine Umzugserlaubnis bekommt?
 
„Dann müssen zunächst die Gründe für die fehlende Erlaubnis geklärt werden. Das können verschiedene sein: Die Wohnsitzauflage erlaubt keinen Umzug in den betreffenden Ort, landesrechtliche Regelungen schreiben eine spezifische Unterkunft vor, es läuft noch eine „Wartefrist“ oder anderes. Am besten suchen Sie im „Einzelfall“ die Hilfe einer qualifizierten Beratungsstelle und gegebenenfalls auch die Auseinandersetzung [!!!] mit der Behörde“.

Zeugenhinweise zu dem Vorfall am 18. November nimmt die Lehrter Polizei unter Telefon (05132) 8270 entgegen.




Polizeieinsatz am Potsdamer Weihnchtsmarkt.

Gefakter Bomben-Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Potsdam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Weihnachtsmarkt in Potsdam stand am Freitag unter akuter Terror-Gefahr. Ein Bote hatte am Nachmittag ein Paket an einer direkt daneben gelegenen Apotheke abgegeben. Ein Mitarbeiter öffnete um 14:30 Uhr das 30x50cm große Paket und fand darin eine zylindrische Büchse, aus der Drähte ragten. Die Polizei ließ den Weihnachtsmarkt räumen, errichtete einen Sperrkreis in der Potsdamer Innenstadt und entschärfte die mit Nägeln, weißem Pulver und einer Batterie gefüllte Bombe gegen 17:30 Uhr. Update: Wie am späten Freitag Abend bekannt wurde, war in dem Paket kein Zünder. Es ist daher zu vermuten, dass diese Aktion entweder zur Einschüchterung gedacht war oder eine False-Flag-Aktion ist. Die Berliner Zeitung berichtet:

Nach Angaben von Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (63, SPD) befand sich in dem Paket ein sogenannter Polenböller, es deute einiges darauf hin, dass das Paket nicht explosionsfähig war, da kein Zünder gefunden wurde. Mit weiteren konkreten Ergebnissen rechnen die Spezialisten im Laufe des Samstages.

Die Zeit meldete am Freitag zur Entschärfung der zu dem Zeitpunkt angenommenen Bombe:

Die Polizei hat den Sprengsatz, der auf dem Potsdamer Weihnachtsmarkt gefunden wurde, entschärft, das teilten die Beamten auf Twitter mit. Am Mittag war das verdächtige Paket aufgetaucht, die Polizei, die wenig später eintraf, bestätigte, dass sich ein verdächtiger Gegenstand als „unkonventionelle Spreng- oder Brandvorrichtung“ herausgestellt habe. In der Potsdamer Innenstadt wurde ein Sperrkreis eingerichtet.
Nach Polizeiangaben hatte ein Mann am Freitagnachmittag ein Paket in einer Apotheke am Weihnachtsmarkt abgegeben, in dem sich eine Blechdose mit Drähten befunden habe. Ein Mitarbeiter der Apotheke habe die Polizei alarmiert. Herbeigerufene Sprengstoffexperten der Bundespolizei bestätigten den Sprengstoffverdacht und entschärften ihn kurz darauf.

Welt/n24 hat ein Interview mit einem Polizeisprecher aus Potsdam geführt. Die Bild zeigt ein Video des abgesperrten Weihnachtsmarktes. Da die Polizei derzeit nicht weiß, ob noch weitere derartige Pakete in Umlauf sind, rät sie den Anwohnern, sich in die hinteren Bereiche ihrer Wohnungen zu begeben.

Nun kann man Vermutungen anstellen, ob mohammedanische Glaubenskrieger die ungläubige Gesellschaft hiermit einschüchtern wollten oder eine andere Gruppierung eine gefakte Aktion vornahm, um damit einen bestimmten Effekt zu erzielen. In jedem Fall ist zu erwarten, dass dank Merkels schrankenloser Grenzöffnung für die Moslem-Invasion in den kommenden Wochen auch tatsächliche Sprengstoff-Anschläge oder andere Attacken auf Weihnachtsmärkte zu befürchten sind.




Groko 2.0: CDU-Braut geschmückt – SPD-Bräutigam zickt rum

Von PETER BARTELS | Die Braut ist klein, dick und hässlich, der Bräutigam hat O-Beine, Bauch und Glatze. Er war nix, hat nix, nicht mal Wähler, aber eine große Klappe. Die Braut war zwar immer da, aber meistens allein mit ihren Fingernägeln. Opa Silberhaar will, dass sie heiraten.

Eine der ungewöhnlichsten Zweckheiraten der deutschen Polit-Geschichte bahnt sich seit Tagen an. Laut BILD wurde sie sogar im Berliner Schloß schon beschlossen: Mutti heiratet d’Martin. Der nächste Herr, dieselbe Dame. Onkel und Tanten Hofberichterstatter sind entzückt, hauchen bis jauchzen von SÜDDEUTSCHE bis SPIEGEL, von ARD bis ZDF: Endlich!! Aus Sorge um Deutschland! Nein, nicht aus Angst vor der AfD.

Und schon drängeln Büffet-Abräumer wie Grosse-Brömer: Macht nicht so lange rum! Man will das skurrile Paar zügig und endlich unter die Haube bringen. Nachdem der junge, blonde Liberale den flotten Dreier mit der alten Dame partout nicht mehr mitmachen wollte. Und der GRÜNE Spätzle-Türke vergeblich sollte, so gerne wollte, aber sich dann doch erstmal wütend trollte. Nun also ein neuer roter Bräutigam. Doch der zickt rum, will nicht in die schwarze Remise. Er ahnt, wie, wann, wo die dicke, schwarze Witwe wieder lauert.

Auf jeden Fall macht er schon mal alleine Polterabend: Epochale Herausforderungen … Deutschland muss Europa retten … Ungarn macht schon mit Polen, Tschechien, Slowakei, sogar China rum … Und Deutschland ist Zaungast … Mal gucken, was noch passiert …. Aaaber, wir haben Zeit.

Hat er natürlich nicht, weiß er auch, alles Kino fürs doofe Volk. Die Wähler sollen sehen, wie er sich wiedermal für Deutschland quält. Schließlich hat er doch im Wahlkampf bis zum Schluss den Macho gegeben: Die? Nur, wenn ich den Thron im Bad, den Fensterplatz im Schlafzimmer habe. Nur, wenn ich entscheide, auf welcher Seite im Doppelbett sie pennen muss. So wahr ich d‘ Martin bin! Und Minuten nach der verlorenen Schlacht ums Deutsche Büfett, krähte er wie der Hahn auf dem Mist: GroKo nie, Kikeriki!! Und der SPD-Hühnerstall gackerte Beifall, als hätte er gerade das Ei des Kolumbus gelegt. Dabei waren sie alle nur von den blauen AfD-Dragonern vom Hof gejagt worden, wie einst die Hunnen von Otto d.Gr. vom Lechfeld.

Selbst nach der geplatzten Gender-Ehe – drei Männer, eine Frau – wiederholte der geprügelte 100Prozent-Martin breitbeinig vor den „Mikros mit Trauerflor“ sein krächzendes Kikeriki: GroKo nie, nie, nie. Kikeriki!!

Natürlich hatte er längst heimlich mit der SPD-Glucke Walter von der Steinmeierweide gerechnet und gemauschelt … Es musste eben nur alles nach „Keuch-Keuch“ aussehen, Keuch!! Häuptling Silberlocke mußte taktisch mit Silberzunge in Privataudiencen die Grünen Köpfchen loben und streicheln, mit den Gelben etwas schimpfen. Dann aber, bei den Schwarzen, konnte er schon strategisch Tacheles „stein… mei …ern“: Sie brauchen die Macht, die SPD eine Regierung!! Der Genosse Martin weiß, wo’s wie lang geht…

Und so darf der Herr Schulz sich noch etwas winden, die Genoss/Innen Schwesig, Barley, Nahles wenden sich schon derweil, natürlich nur aus staatsbürgerlicher Sorge. „Ab morgen gibt’s in die Fresse?“ Was kümmert die dicke Sauerländerin ihr dummes Geschwätz im Angesicht der Posten, Pöstchen und Pensionen? Der Duft der Macht ist unwiderstehlich …

Der deutsche Eintopf köchelt ja längst. Und die meisten gründeln ja auch schon mit langen Löffeln. Natürlich wird noch von allen Seiten nachgewürzt. Ein bisschen schwarzen Pfeffer, ein wenig roten Rübchen passen immer. PHOENIX-Männeken wie Erhard Scherf in Berlin putzen den SPD-Informanten von BILD halbherzig aber energisch runter: Stimmt einfach nicht … Aber jetzt müsse man mühsam die SPD wieder einfangen … Erst der Parteitag … Alles noch ergebnisoffen … Und die nette PHOENIX-Dame in Bonn sinniert: „Ergebnisoffen… vielleicht das Wort des Jahres…“ Eher „Unwort des Jahres“, Süsse!

Natürlich würden Neuwahlen den gordischen Knoten wie einst Alexander d.Gr. durchhauen. Aber Merkels Panik vor der AfD ist mindestens so groß wie die Angst von Martin. Und solange weder CDU, CSU noch SPD begreifen, dass hinter der AfD nicht nur Wähler stecken, sondern einfach Menschen, die Deutsche bleiben, nicht Nafri, Afri, Euro-Kulti werden wollen.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Nicolaus Fest zu Sklavenmärkten, Glyphosat und Familiennachzug

Aus der drögen Anonymität heraus trat diese Woche Landwirtschaftsminister Christian Schmidt von der CSU. Er stimmt in Brüssel für die Weiterverwendung von Glyphosat, einem Herbizid, das für Unkraut genauso giftig sein soll wie für Koalitionsverhandlungen. Nun ist die SPD angeblich sauer, und so auch Kanzlerin Merkel. Ob das stimmt? Das Manöver könnte auch dazu dienen, das Nachgeben der CSU in einer anderen Frage vorzubereiten: Beim Familiennachzug. Dort nämlich liegt die SPD auf der Linie der Grünen und das heißt: Alle ein, Deutschland zahlt. (Weiter im Video von Nicolaus Fest.)




Landshut: Syrer nach Morddrohung an Fahrlehrer vor Gericht

Von EUGEN PRINZ | Seit Anfang November wissen wir, dass Merkel dafür zuständig ist, syrische Flüchtlinge kostenlos mit nagelneuen Limousinen der Marke Audi auszustatten. Nachzulesen hier. Was wir nicht wußten ist, dass unsere allseits geschätzte Kanzlerin auch dafür sorgen muss, dass die syrischen Flüchtlinge ihren Führerschein bekommen, und zwar pronto! Kein Wunder, dass sie sich bei all dem Stress die Nägel bis zu den Handwurzelknochen abkaut.

Potentieller Gefährder in der Fahrschule

Doch alles der Reihe nach: Ein 25jähriger Syrer, der bereits als Gefährder geprüft wurde und jetzt den Führerschein macht (ja, liebe Leser, das, was Sie jetzt denken, ging auch dem Autor des Berichts durch den Kopf), hatte kürzlich damit gedroht, erst den Prüfer, dann den Fahrlehrer und zuletzt sich selbst zu töten, falls er bei der Fahrprüfung durchfällt.

Dies brachte Merkels Muster-Fahrschüler eine Anzeige wegen Bedrohung ein, die jetzt vor dem Amtsgericht im niederbayerischen Landshut verhandelt wurde. Was die Prozessbeteiligten in der Hauptverhandlung zu hören bekamen, war Realsatire vom Feinsten, die bestimmt am laufenden Band Lacher produziert hätte, wenn das ganze nicht so traurig wäre.

Eigentlich kann sich der Syrer Wail I. nicht beklagen, denn in Deutschland läuft es nicht schlecht für ihn. Er wird als Flüchtling anerkannt, hat im niederbayerischen Landshut eine Arbeitsstelle gefunden und man bezahlt ihm sogar der Führerschein. Schon beim 4. Versuch schafft er die schriftliche Prüfung, allerdings hapert es beim praktischen Fahren. Nach fünf Fahrstunden habe der Syrer immer noch keinerlei Fortschritte gemacht, so der Fahrlehrer als Zeuge vor Gericht.

Ich kann fahren, ich bin Wail

Hinweise, dass man sich in Deutschland an die Straßenverkehrsordnung halten müsse, wischte der Syrer bockig und uneinsichtig (O-Ton Fahrlehrer) mit dem Hinweis weg, „ich kann fahren“, ich bin Wail.“ Dies war übrigens seine Standardantwort auf alle Belehrungen des Fahrlehrers. So oft, dass der Fahrlehrer diesen Satz schon singen kann. Als dieser den Syrer darüber informierte, dass man bei der Prüfung Sachverhalte auch auf Deutsch benennen müsse, kam die klare Auskunft von Merkels Fahrschüler, er werde kein Deutsch sprechen. Und: „Frau Merkel hat uns gerufen, dann soll sie auch schauen, wie wir den Führerschein bekommen.“ Für den Fall, dass dem nicht so ist, hatte Wail I. auch eine Lösung parat: „Wenn ich durchfalle, töte ich erst den Prüfer, dann Dich und zuletzt mich.“ Diese Ansage untermalte er mit einer entsprechenden Schussgeste mittels Daumen und Zeigefinger in Richtung Rücksitz, Beifahrersitz und zum Schluss an seine Schläfe.

Deutschlands Haltung zu Flüchtlingen Stressfaktor

Das wurde dem Fahrlehrer dann doch zu viel und er erstattete nach Rücksprache mit seiner Chefin Strafanzeige gegen den Syrer. Dessen Verteidiger Florian Drechsler machte bei seinem Mandaten grundsätzliche Probleme geltend. „Herr I. hat kein Verständnis dafür, dass hier alles so lange dauert.“ Aha. Sein Mandant sei der Meinung, damit vertreibe der Staat die Leute wieder. Wail I. kritisierte auch die grundsätzliche Haltung Deutschlands zu Flüchtlingen. Das stresse ihn alles so sehr, dass er wegen der Probleme schon an Selbstmord gedacht habe. Dies habe er dem Fahrlehrer durch die Schussgeste an seine Schläfe verdeutlichen wollen, so seine Ausrede, die ihm aber niemand abnahm.

Da muss eine Freiheisstrafe her

Staatsanwalt Kinsky beantragte eine Bewährungsstrafe von zwei Monaten für Wail I. Nur mit einer Freiheitsstrafe könne man dem 25-Jährigen den Ernst der Lage verdeutlichen, so der Staatsanwalt. Zudem sei eine Bedrohung heute aufgrund der geänderten Sicherheitslage anders zu werten als vor etwa zehn Jahren. Richterin Görgner folgte Kinsky sowohl was seinen Antrag, als auch seine Argumentation betraf und verurteilte den Syrer zu zwei Monaten auf Bewährung.

Höchststrafe Deutschkurs

An dieser Stelle sei erwähnt, dass vor einigen Tagen ein Jugendrichter des Amtsgerichts Landshut den Rädelsführer einer Gruppe von Syrern, die einen Afghanen gestiefelt hatten, neben 14 Tagen Dauerarrest zu einem Deutschkurs von mindestens sechs Monaten verurteilt hatte. Diese Strafe hat bei der Urteilsverkündung beim Angeklagten blankes Entsetzen ausgelöst. Und nein, das ist jetzt kein Witz. Der Syrer war tatsächlich wegen des Deutschkurses am Boden zerstört. Muß schlimm sein, die Sprache des Landes zu erlernen, in dem man Neurochirurg werden will.




Angela Merkel (Screenshot aus dem "Interview").

Merkel will mehr „Austausch mit Afrika“ – Gabriel nennt Zahlen

Von L.S.GABRIEL | Alle Welt berichtet eben darüber, dass Gabriel hunderttausende Afrikaner nach Deutschland holen will und die Regimemedien beschreiben großartig, dass Merkel dieser Aussage Gabriels „skeptisch“ gegenüber stünde, dabei ist dieser Plan eigentlich wieder einmal ein astreiner Merkelplan!

Der lediglich geschäftsführende Außenminister Gabriel (SPD) möchte, in einem Anfall von gutmenschlichem Größenwahn und eigentlich ganz im Sinne des Kanzlerinnenplans, als Entwicklungshilfe für Afrika, Teile der afrikanischen Bevölkerung ausbilden lassen. Dabei sollen, auf Kosten der Europäer, hunderttausende Schwarzafrikaner nach Europa geholt werden. Anschließend mögen sie dann brav wieder zurück nach Afrika gehen, um dort so wörtlich: „für Frieden und Stabilität zu sorgen“.

Merkels Zurückhaltung bei konkreten Zahlen

„Ich bin da erstmal etwas zurückhaltender“, sagte Merkel am Mittwoch vor Journalisten am Rande des EU-Afrika-Gipfels in der Elfenbeinküste. Aber nicht weil sie den Plänen skeptisch oder gar ablehnend gegenüber stehen würde. Merkel hat wohl eher die perfide Sorge, dass nicht genug kommen werden. Ihr verwirrter aktueller Kommentar dazu: „Wenn man ins Auge fasse, mit einzelnen Ländern Abkommen zu schließen, müsse zunächst die Nachfrage abgewartet werden. Ich denk‘ nicht gleich in Hunderttausenden“. Dazu eierte sie, wie auch schon bei der Diskussion um eine Flüchtlingszahlenobergrenze herum, sie wolle sich „nicht auf Zahlen festlegen“. Um ja keine Zweifel an ihrer Zustimmung zu den Plänen aufkommen zu lassen, bekräftigte sie dies abschließend mit den Worten: „Lassen Sie uns einfach mal starten, dann wäre schon viel gewonnen.“

Das, was sie hier nicht in Zahlen ausgedrückt sehen will, mit denen Gabriel nun vorpreschte, ist aber genau das, was sie selbst bereits vor einer Woche angekündigt hatte:

In der aktuellen inszenierten Interviewfarce mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, aus der Reihe „Die Kanzlerin direkt“, spricht sich die große Umvolkerin für „mehr Austausch“ mit Afrika aus. Sie will den „dringend benötigten Talenten“ aus Busch und Steppe ein Studium in Deutschland ermöglichen, gleichzeitig natürlich aber auch noch mehr deutsches Steuergeld im nimmersatten, von Korruption und Laissez-faire geprägten schwarzen Kontinent versenken. „Partnerschaft mit Afrika“ nennt Merkel das.

Dieser „Austausch“ ist im Sinne der Umvolkung wörtlich zu nehmen, denn er funktioniert, was die Menschen betrifft, ja ganz klar nur in eine Richtung, von Afrika nach Deutschland. Was das Wort „Tausch“ rechtfertigt ist allein, dass dafür deutsches Geld nach Afrika geht. Sie ist eben noch nicht fertig mit der Zerstörung Deutschlands.

Auch seien in Deutschland ja noch viele Ausbildungsstellen frei, damit würde sie gerne möglichst viele Neo-Plus-Deutsche versorgen. Dieser „Bildungsaustausch“ bedürfe allerdings „legaler Wege“ nach Europa.

Da liegt also einer der Hunde in diesem Statement begraben. Es geht wie immer u.a. darum aus „Illegal“ „Legal“ zu machen.

Beim nun stattfindenden Treffen der Staats- und Regierungschefs aus Europa und Afrika, dem 5. AU-EU Gipfel, würden die afrikanischen Staats- und Regierungschefs von den Europäern „Taten sehen wollen“, erklärte Merkel schon vor einer Woche und fand es offenbar beinahe schon sensationell, dass „die Afrikanische Union bis 2063 bestimmte Entwicklungsprojekte realisiert haben will.“

Wir müssen die Lebensvorstellungen der Afrikaner berücksichtigen

Ganz besonders wichtig für die Mutter der Invasion ist, dass man MIT und nicht für FÜR Afrika etwas mache, denn: „Die Afrikaner haben selber Vorstellungen, wie sie ihr Leben gestalten wollen. Und da müssen wir mit ihnen zusammenarbeiten“, ist sie überzeugt.

Dass die Afrikaner eigene Vorstellungen haben, wie sie „gut und gerne“ hier leben wissen wir. Mittlerweile kommt sogar die Lückenpresse nicht mehr drumherum alltäglich über neue kulturbedingte Gewalttaten der Macheten-Fachkräfte zu berichten.

Wie naiv muss man eigentlich sein, um davon auszugehen, diese Massen später noch steuern zu können? Schon die Generation der Gastarbeiter ging im Wesentlichen nicht mehr in ihre Ursprungsländer zurück. Und verglichen mit Afrika kamen diese Menschen aus wirtschaftlich einigermaßen stabilen Ländern. Glauben Gabriel und Merkel tatsächlich, dass einmal hier mehr oder weniger ausgebildete Afrikaner freiwillig wieder in ihre unterentwickelten, armen und von Korruption zerfressenen Länder  zurück gehen werden?

Sie sprach auch von „Vorurteilen“ und „Abschottungstendenzen“, weil es in europäischen Ländern große Probleme der Jugendarbeitslosigkeit gebe. Das soll wohl heißen, unsere Jugendlichen finden keine Ausbildungsplätze, die es ja angeblich zuhauf gibt, weil sie blöder sind als die Afrikaner, die diese Lücke dann füllen können. Sie sage nämlich auch in vielen Gesprächen mit afrikanischen Führungspersönlichkeiten: „Achtet auf eure Jugend, sie ist willens etwas zu tun, sie ist intelligent, sie ist lernbreit. Und Politik muss auch den eigenen Menschen dienen.“

Der letzte Satz ist offensichtlich aus einem Band der Perlenreihe: „Schleimige Textbausteine für Politiker“, denn sich selber nimmt sie davon in allem was sie tut ja aus – diese Frau hat noch nie dem eigenen Volk gedient.

» Das „Interview“ im Wortlaut

Hier das Video:




Elmshorner zur hellen Demo aufgerufen

Um „unsere Kultur“ gegen Angriffe von „Rechts“ zu verteidigen, will der Elmshorner Bürgermeister Volker Hatje jetzt seine Bevölkerung aufmarschieren lassen. Schließlich sei der Name „Lichtermarkt“ schon zehn Jahre alt und deswegen mittlerweile („unsere“) Kultur und Tradition, wie er und ausgesuchte Kulturexperten via NDR verkündeten (PI-NEWS berichtete). Die gelte es jetzt zu verteidigen.

Die (böse) Erika Steinbach hatte ja außerdem erwähnt, dass die meisten Nationen ihre eigene Bevölkerung ablichten würden, wenn sie für Kulturveranstaltungen werben, und nicht aus politischer Korrektheit Minderheiten, die erkennbar anderen Ethnien oder Kulturkreisen entstammen.

Diese Äußerung stimmte den Elmshorner Bürgermeister und seine Hauspostille wütend, und deshalb verlangen sie jetzt trotzig als Toleranzleistung gegenüber ihrem neu geschaffenen Kultur- und Traditionsbegriff (= nach zehn Jahren beginnt „Tradition“), dass sich alle dazu bekennen mögen, vom Kleinkind bis zum Greis.

Die Lehrer sollen in den Schulen Hatjes Kulturrevolution bewerben und kleine Rotarmisten Buntarmisten auf die Straße führen. Erzieher sollen dafür sorgen, dass auch schon die ganz Kleinen sehen und lernen, wie man „bunt“ ist. Auch die Kirchen sollen die letzten Schafe für den Lichtermarkt mobilisieren, der den Weihnachtsmarkt ablösen soll bzw. schon abgelöst hat.

In der SHZ heißt es dazu:

Für Mittwoch, 6. Dezember, rufen die Elmshorner-Nachrichten deshalb zu einer Kundgebung auf dem Lichtermarkt auf – und zwar unter dem Motto „Elmshorn leuchtet für Toleranz“. Die Veranstaltung beginnt um 17.15 Uhr. Die Elmshorner Nachrichten bitten die Vereine, die Verbände, die Kirchen, die Parteien, die Schulen und Kindergärten in unserer Stadt, sich an dieser Kundgebung zu beteiligen. Bringen wir alle gemeinsam mit unseren Kerzen und Taschenlampen Elmshorn zum Leuchten.

Die Gewerkschaft Verdi hat ihre Unterstützung bereits zugesagt. Sie will demonstrieren, dass Elmshorns Bürgermeister mit seinen klaren Aussagen nicht allein dasteht, sondern viele Menschen hinter ihm stehen.

Inwieweit die Elmshorner am Nikolaustag zu neuen Erkenntnissen gelangen werden, mag dahingestellt bleiben. Manchmal geht den Menschen auch bei voller Beleuchtung kein Licht auf.




Freiburg: Irakische „Flüchtlinge“ belästigen junge Frauen

Freiburg im Breisgau: Bereits am letzten Freitag gegen 21:20 Uhr ereignete sich ein Vorfall, bei dem drei 21, 24 und 27 Jahre alte Iraker zwei junge Frauen im Hauptbahnhof belästigten, in dem sie sie am Weitergehen hinderten. Dabei legte der 24-jährige Mann einer 16-jährigen Jugendlichen den Arm um die Schultern und versuchte, sich ihr weiter körperlich zu nähern. Als die junge Frau den Mann von sich stieß und ihm deutlich erklärte, dass er das unterlassen soll, versuchte er ihr ins Gesicht zu schlagen, traf sie dabei aber an der rechten Kopfseite. Die Jugendliche wehrte sich daraufhin mit ihrem Schirm.

Als zwei Mitarbeiter der DB-Security auf den Vorfall aufmerksam wurden, versuchten sie, die drei Männer bis zum Eintreffen der Bundespolizei aufzuhalten. Dabei kam es zu einem Gerangel. Der Haupttäter stand beim Eintreffen mehrerer Streifen bereits in der Türe eines abfahrtbereiten Zuges. Da er nicht freiwillig aus dem Zug kommen wollte, musste er durch die Beamten unter Zwang heraus geholt werden. Hierbei leistete er Widerstand und musste mittels Handfesseln geschlossen werden. Die beiden anderen Männer versuchten, die Maßnahmen gegenüber ihrem Landsmann zu stören.

Beim Verbringen zum Dienstfahrzeug beleidigte er die eingesetzte Beamtin verbal, indem er ihr erklärte, dass diese für ihn keine Polizistin sei und er nur mit Männern reden würde. Außerdem bespuckte er die eingesetzten Beamten. Da er sich im Streifenwagen wie wild gebärdete und mehrfach mit dem Kopf gegen die Scheiben schlug, und später hyperventilierte, wurde ein RTW angefordert. Als er mit diesem zur Untersuchung seiner Gewahrsamsfähigkeit zur Uniklinik transportiert werden sollte, leistete er wiederholt Widerstand und musste fixiert werden. Nach der Sachbearbeitung wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen sexueller Beleidigung, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelherbst 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Wetzlar: Nach einer sexuellen Belästigung am Samstagabend (25.11.2017) bittet die Wetzlarer Kripo um Mithilfe. Die 15-jährige Schülerin war gegen 19.00 Uhr in der Gabelsberger Straße unterwegs. Etwa in Höhe der Hausnummer 38 zog ihr ein Unbekannter die Jogginghose bis zu den Knien hinunter. Sie kann den Täter wie folgt beschreiben: Etwa 35 Jahre alt, nach ihrer Einschätzung türkischer Abstammung, ca. 185 cm groß und von normaler Statur. Er hatte schwarze kurze, leicht gelockte Haare, dunkle Augen und trug einen Vollbart. Zur Tatzeit war er mit einem orangefarbenen Arbeitsanzug bekleidet.

Augsburg: Wie bereits mehrfach berichtet (zuletzt mit Pressemeldung Nr. 2458 am 22.11.2017) tritt ein ca. 30 Jahre alter Schwarzafrikaner mit einem weißen Tablet-PC bewaffnet, seit Anfang November jungen Frauen gegenüber in unsittlicher Weise auf. So auch wieder am 28.11.2017 gegen 18.20 Uhr während der kurzen Zugfahrt vom Augsburger Hauptbahnhof zum Oberhauser Bahnhof. Eine 22-Jährige befand sich im hinteren Bereich des Zuges, als der Mann am Hauptbahnhof zustieg und sich in ihre Nähe setzte. Während der Fahrt fiel der Frau dann auf, dass der Fahrgast sein Tablet wie ein Buch aufgeklappt hatte und nebenbei deutlich sichtbar onanierte. Sie machte daraufhin einen anderen weiter wegsitzenden Fahrgast auf das Verhalten des Schwarzafrikaners aufmerksam und meldete den Vorfall gleichzeitig über den Polizeinotruf. Der Täter stieg dann allerdings am Oberhauser Bahnhof aus. Er wurde noch von dem angesprochenen Zeugen spurtender Weise verfolgt, dieser verlor den Flüchtenden dann allerdings in der Manlichstraße aus den Augen. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Sexualtäter in diesem Bereich verlief anschließend erfolglos. Die Zeugin, die vorbildlich gehandelt hatte (Verbündeten gesucht, Notruf abgesetzt) konnte außerdem noch eine gute Beschreibung des Täters abgeben: Ca. 25 – 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank mit etwas kräftigerer Figur, dunkelhäutig, ohne Bart, keine Brille; er war bekleidet mit einer dunklen Hose und einer dunklen Winterjacke, die bis über das Gesäß reichte. Auffällig waren die Socken des Mannes: Diese waren dunkel mit weißen Ringen, um die weißen Ringe herum waren dünne schwarze Linien. Außerdem hatte er noch sein weißes Tablet mit schwarzer Hülle dabei sowie weiße Kopfhörer und trug noch eine schwarze Aktentasche mit Henkeln mit sich herum.

Buxtehude: Ein bisher unbekannter Täter hat am Samstagabend gegen kurz nach 18:00 h in Buxtehude im Hosaeusweg eine 48-jährige Buxtehuderin körperlich belästigt. Der Unbekannte näherte sich der dort zu dem Zeitpunkt auf der Fußgängerbrücke zur Straße „Hinter dem Zwinger“ gehenden Frau und griff ihr unvermittelt von hinten an das Gesäß. Als die Buxtehuderin sich daraufhin umdrehte und den Mann anschrie, lief dieser in Richtung der Kleingärten davon.Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: Männlich, Ca. 160 bis 170 cm groß, Südländische Erscheinung, Kurzes dunkles Haar.

Wesel: Eine 15-jährige Weselerin lief am Montag gegen 07.30 Uhr den Fußweg entlang, der die Trappstraße und die Caspar-Baur-Straße verbindet und durch das Wäldchen am Alten Friedhof führt. Auf halber Strecke kam ein Unbekannter von hinten und hielt das Mädchen fest. Sein Komplize berührte das Mädchen unsittlich. Die Schülerin konnte sich losreißen und davonlaufen. Die Ermittler bitten nun Zeugen, die Verdächtiges bemerkt haben, sich bei der Polizei in Wesel, Tel.: 0281 / 1070, zu melden. Beschreibung: 1. Etwa 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlanke Figur, schwarze Haare, möglicherweise kurzgestutzter Bart, dunkler Teint, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose, einem schwarzen Kapuzenpullover und schwarzen Sportschuhen. 2. Etwa 18 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlanke Figur, dunkler Teint, schwarze Haare, Brillenträger, ebenfalls bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose, einem schwarzen Kapuzenpullover und schwarzen Sportschuhen.

Landshut: Am Montag, 06.11.2017, gegen 06.00 Uhr, kam es in Landshut zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Die Kriminalpolizei Landshut sucht nach Zeugen. Ein bisher unbekannter Täter umklammerte das 17-jährige Mädchen in der Professor-Buchner-Straße von hinten. Durch heftige Gegenwehr konnte sich die 17-Jährige aus der Umklammerung befreien und flüchten. Die 17-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt, ihre Jacke wurde beschädigt. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen geht die Kriminalpolizei von einem Angriff mit sexuellem Hintergrund aus. Der Täter wird folgendermaßen beschrieben: Männlich, ca. 25 bis 30 Jahre alt, ca. 180 bis 185 cm groß, korpulente Gestalt, sprach deutsch mit ausländischem Akzent.

Miltenberg: Am Samstagmorgen wurde eine Spaziergängerin von zwei bislang unbekannten Männern angesprochen und gegen ihren Willen an Brust und Gesäß angefasst. Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls. Gegen 05:15 Uhr war eine 60-jährige Spaziergängerin mit ihrem Hund am Mainufer im Bereich der Wilhelmstraße in Klingenberg unterwegs, als sie plötzlich von zwei bislang unbekannten, wohl alkoholisierten Männern angesprochen wurde. Im Laufe des Gesprächs fassten die beiden Männer mit südländischem Erscheinungsbild der Dame mehrfach gegen ihren Willen an die Brust und das Gesäß. Die Frau konnte mit ihrem Hund im Anschluss zu Fuß zu ihrem Wohnanwesen flüchten. Die beiden Männer, die laut der Geschädigten etwa dreißig Jahre alt und schlank gewesen sein sollen, entfernten sich hieraufhin in unbekannte Richtung. Einer der beiden soll eine sog. BaseCap getragen haben.

Kirchlengern: Am Nachmittag des 5.11. ereignete sich ein Sachverhalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung im Hallenbad in Kirchlengern. Ein 23-jähriger Zuwanderer irakischer Herkunft belästigte dabei ein minderjähriges Mädchen im Schwimmbecken. Die Jugendliche handelte richtig, indem sie sich bei dem Bademeister meldete, nachdem sie zuvor laut und deutlich auf die Situation aufmerksam gemacht hatte. Dieser verständigte sofort die Polizei und hielt den anwesenden dringend der Tatverdächtigen, sowie zwei weitere Zuwanderer, im Bad fest. Ein Hausverbot gegen alle drei Personen sprach er vor Ort aus. Der Beschuldigte ist bereits in der Vergangenheit mit Eigentums- und Körperverletzungsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Das junge Mädchen war durch die Tat augenscheinlich schockiert. Die Minderjährige ist ihren Eltern übergeben worden.

Dortmund: Am Samstag (4.11.) kam es im Nachgang des Bundesligaspiels BVB-Bayern zu einem Angriff auf eine Frau. Die 25-jährige Dortmunderin verließ nach eigenen Angaben das Stadion im Bereich Nord-West. Von dort ging sie in Richtung Strobelallee und passierte das ADFC-Gelände (Fahrradwache) an der östlichen Seite. Als sie die Fahrbahn in nördlicher Richtung überquert hatte, schlug ihr plötzlich ein unbekannter Mann mit einem Gegenstand, vermutlich einer Flasche, auf den Kopf. Der Täter drückte die Dortmunderin zu Boden. Beide stürzten in den angrenzenden Grünstreifen. Der Täter lag dabei kurzeitig auf dem Opfer. Die 25-Jährige wehrte sich vehement, worauf der Unbekannte von ihr abließ und flüchtete. Die Motivlage ist aktuell unklar. Ein versuchtes Sexualdelikt kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei fahndet jetzt nach einem circa 180 cm großen Mann mit dunklem Teint. Er soll zwischen 35-40 Jahre alt gewesen sein und dunkle Haare gehabt haben. Zur Tatzeit war er dunkel gekleidet. Er trug keine Fanbekleidung.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Nidderau/Heldenbergen: Die Polizei sucht Zeugen, nachdem am Mittwochnachmittag ein Sittenstrolch am Bahnhof eine 17-Jährige betatschte, die dort auf einer Bank saß. Gegen 14.15 Uhr setzte sich der etwa 30 bis 35 Jahre alte und etwa 1,75 Meter große Mann mit kurzen schwarzen Haaren und braunen Augen, der mit einer blauen Arbeitsweste, einem schwarzen Pullover und dunkler Jeans bekleidet war, neben die Jugendliche und begann eine Unterhaltung mit ihr. Kurz darauf berührte er die 17-Jährige jedoch unsittlich und nahm ihre Hand, und legte sie in seinen Intimbereich. Anschließend stieg er in die einfahrende Regionalbahn in Richtung Friedberg.

Reutlingen: Am Samstagnachmittag ist beim Polizeirevier Reutlingen nachträglich ein Raubdelikt angezeigt worden, welches sich laut dem Geschädigten in den frühen Morgenstunden des Samstages ereignet hat. Der 26-Jährige befand sich im Zeitraum zwischen 04.30 und 05.30 Uhr an einem Zigarettenautomat auf dem Willy-Brandt-Platz, als es zwischen ihm und den zwei unbekannten männlichen Tätern zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung kam. Der 26-Jährige rannte im weiteren Verlauf davon, wurde aber von den Tätern verfolgt und kam in der Stadtbachstraße zu Fall. Dort wurde er von einem der Täter mit einem Teleskopschlagstock geschlagen und zur Herausgabe seines Geldes aufgefordert. Der Geschädigte händigte den Angreifern hierauf 25 Euro aus. Da dies den Tätern offenbar zu wenig war, zwangen sie den 26-Jährigen am Geldautomat einer nahegelegenen Bank mehr Geld abzuheben. Nach mehreren fehlgeschlagenen Abhebeversuchen ließen die Unbekannten vom Geschädigten ab und flüchteten in Richtung Busbahnhof. Beide Täter sollen zwischen 20 und 25 Jahren alt sein, einer war ca. 1,70 – 1,75 m groß und hatte dunkle, nach hinten gekämmte Haare. Eine nähere Beschreibung des zweiten Täters konnte der Geschädigte nicht abgeben.

München: Am Mittwoch, 22.11.2017, gegen 22.15 Uhr, verließ eine 23-jährige Münchnerin den U-Bahnhof Scheidplatz. Sie bemerkte, dass ihr ein unbekannter Mann auf dem Gehweg der Belgradstraße folgte. An einem nahen Mehrfamilienhaus öffnete sie die Eingangstür und ging in das Haus und zum dortigen Aufzug. Der unbekannte Mann folgte ihr. Er stellte sich dort auf einen Treppenabsatz und manipulierte deutlich sichtbar an seinem Geschlechtsteil. Die 23-Jährige schrie ihn an und forderte ihn auf das Haus zu verlassen. Der unbekannte Täter verließ das Haus und die Münchnerin alarmierte sofort den Polizeinotruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Täterbeschreibung: Männlich, 25 Jahre alt; er trug eine dunkle Lederjacke, einen schwarzen Kapuzenpullover und ein helles T-Shirt.

Moers: Am Morgen des 7.11. gegen 06.45 Uhr zeigte sich ein Unbekannter einer Moerserin in schamverletzender Weise. Die Frau lief von der Essenberger Straße nach links auf die Xantener Straße und benutzte hierbei den linken Gehweg. In Höhe des letzten Hauses vor der Xeniastraße bemerkte sie den Mann und lief weg. Hierbei hörte sie kurze Zeit später einen Schrei einer Unbekannten, die dem Tatverdächtigen vermutlich ebenfalls begegnet war. Beschreibung des Unbekannten: Ca. 40 Jahre alt, ca. 175 cm groß, leicht pummelige Figur, sehr kurzer Haarkranz oder Glatze. Die Polizei in Moers bittet diese unbekannte Zeugin sowie weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02841 / 171-0 zu melden.

Rosenheim: Am Montag, den 06.11.2017, verständigte eine 17-jährige Landkreisbürgerin die Polizei und teilte mit, Opfer eines Sexualdelikts in Rosenheim nahe der Loretowiese geworden zu sein. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Laut Aussage der jungen Frau, sei sie gegen 17.55 Ur auf dem Gehweg an der Grünanlage der Loretowiese plötzlich von einem Mann von hinten und in ein Gebüsch gezogen worden sein. In diesem Gebüsch habe der Unbekannte sie sexuell belästigt. Nur durch erhebliche Gegenwehr konnte die Angegriffene flüchten. Der bislang unbekannte Mann soll dann in Richtung Ebersberger Straße stadtauswärts weggegangen sein. Den auffälligen Angreifer konnte die 17-Jährige wie folgt beschreiben: Etwa 50 Jahre alt. Ca. 180 cm groß. Er hatte eine stämmig/mollige Figur. Einen dunkelbraunen Vollbart und ein eingefallenes Gesicht. Glatte bis zum Ohr reichende Haare (eine Art Topfschnitt ohne Scheitel). Markant waren eine waagrechte Narbe unterhalb dem rechten Auge und eine auffällige Tätowierung rechtsseitig am Hals. Das Tattoo wird ähnlich einer Kette beschrieben; mit offenen Gliedern. Die Glieder wiederholen sich vom Unterkiefer bis zum Ende des Halses und waren dick bzw. schwarz ausgemalt. Weiter auffällig war sein teilamputierter Ringfinger an der linken Hand. Der Mann war komplett schwarz gekleidet. Mit einem schwarzen Stoffgürtel oberhalb der Jacke und einer roten Bauchtasche.