An der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bruchwiese verzweifeln die Lehrer an ausländischen Schülern.

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz

„Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor „bestimmten“ Schülern

Von L.S.GABRIEL | Dass an deutschen Schulen die Gewalt eskaliert, Lehrer am Ende sind und sich diese zum Teil mit den verbliebenen deutschen Kindern vor dem Nachwuchs der Neo-Plus-Deutschen um die Wette fürchten ist mittlerweile nichts Neues mehr.

In den wenigsten Fällen aber wird seitens der meist „willkommensbereiten“ Lehrer offen kommuniziert was los ist an unseren Schulen. Lehrer der Gemeinschaftsschule Bruchwiese in Saarbrücken haben jetzt aber öffentlich gemacht, was sonst nicht verbreitet werden sollte. In einem Brief an die Landesregierung beschreiben sie ihren Alltag.

Lehrer würden als „Cracknutte“, „Hurensohn“ oder „Wichser“ betitelt. Dem stehen die so Attackierten hilflos gegenüber, denn der nächste Schritt ist körperliche Gewalt. „Mittlerweile müssen wir bei unseren pädagogischen Maßnahmen immer unseren Eigenschutz im Auge behalten, da wir im Umfeld dieser hoch gewaltbereiten Jugendlichen auch privat leben“, heißt es in dem Schreiben, das bereits im Juni verfasst wurde.

Polizei und Pfefferspray im Lehrerzimmer

Aber auch gegen andere Schüler würde äußerst brutal vorgegangen. So sei einem Schüler durch „aggressives Pausenverhalten“ der Arm gebrochen worden, einer Schülerin die Nase. Einer anderen sei ein Messer an den Hals gedrückt worden, wird berichtet. Diese Messerattacke war aber auch kein Einzelfall. Auch betrunkene Schüler sind offenbar keine Ausnahmeerscheinung. Es wird von abgefackelten Klassenbüchern, Drohungen, „sexuell-anzüglichen Bemerkungen“, Polizeieinsätzen, Pfefferspray im Lehrerzimmer usw. berichtet.

Verantwortlich für die Zustände machen die Briefschreiber erstaunlicher Weise u.a. den hohen Anteil ausländischer Schüler.

In der toleranten und weltoffen bunten Bruchwiesener Gesamtschule tummeln sich Schüler aus 42 Nationen, 86 Prozent kommen nicht aus Deutschland und viele davon tragen die mitgebrachten ethnischen und/oder ideologischen Konflikte ihrer Heimat hier bei uns aus, wie das ihre Elterngeneration schließlich auch macht in unseren Straßen. Dazu kommen 15 Prozent Förderschüler, mit und ohne Behinderung.

Explosion statt Inklusion

Die Schule ist aber stolz darauf im Kreis der Schulen ohne Verstand (politisch korrekte Bezeichnung: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage) aufgenommen worden zu sein.

Der Schlüsselsatz im Schreiben der Lehrer ist wohl:

Viele Kolleginnen haben Angst bestimmte Schüler zu unterrichten.

Saarbrücken ist aber nur eine von vielen. Eine Umfrage von 2016 beschreibt schon, dass Lehrer zunehmend das Gefühl haben, die Gewalt an den Schulen sei in den fünf Jahren davor gestiegen.

Seither ist im Grunde nichts passiert, außer, dass es noch mehr Nachwuchsgewalttäter und noch mehr Schulen ohne Rassismus, aber mit Courage gibt.

Nun ja, immerhin ist es in der heutigen Zeit, der linken Meinungs- und Gesinnungsfaschisten ja schon durchaus als Courage zu bezeichnen, so einen Brief zu schreiben. In Wahrheit steht aber „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ für die Indoktrination deutscher Schüler zugunsten ausländischem und moslemischem Nachwuchs.  Was aber passiert nun, wenn es nur noch 14 Prozent deutsche Schüler gibt in einer Schule wie dieser? Ja, dann erfahren die bunten Gutmenschen, dass die zur Gewalttätigkeit und gnadenlosen Opposition erzogenen Kinder und Jugendlichen sich diesen Schuh nicht anziehen werden. Diese Art der suizidalen Toleranz kann man nur wohlerzogenen und von Kleinkind an linksindoktrinierten deutschen Kindern aufzwingen. In den besonders toleranten Schulen aber explodiert nun die Buntheit und zerbröselt dabei die, die sie zuvor herbeigejubelt haben.




Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende

Die MeToo-Kampagne wurde vom Time-Magazine zur Person des Jahres gewählt. Eine Auszeichnung für jene, die die Welt im vergangenen Jahr verändert haben – entweder zum Guten oder zum Schlechten. Um das Schlechte fernzuhalten wurden in unseren Städten Islam-Brecher aufgestellt. Da sich dieses Sicherheitskonzept bewährt hat, befindet sich das Land in einem Sicherheits-Fieber. Das Fieber ist aber auch an den Bitcoin-Börsen ausgebrochen. Steigende Kurse lassen Millionäre wie Pilze aus dem Boden schießen. Das und viele smehr in Folge 63 von „Laut Gedacht“.




„Es gibt in Berlin keinen Polizisten, der nicht AfD gewählt hat“

Die MAISCHBERGER-Sendung vom Mittwoch (13.12.), zu der – wie bei allen öffentlich-rechtlichen TV-Talks seit der Wahl – kein AfD-Vertreter eingeladen war, bewegte sich einmal mehr an der Grenze des Erträglichen. Der Maisch(e)berger-Jahresrücklick geriet zur allgemeinen Hetzjagd auf Trump, die Rechtspopulisten in Europa und natürlich die AfD.

Nahezu einziger Lichtblick war Ex-ZDF-Moderator Peter Hahne (im Video bei 56:08 min): „Es gibt in Berlin keinen Polizisten, der nicht AfD gewählt hat“ meinte er deutlich und nahm Pegida in Schutz: „Bei Pegida gehen Richter mit, Justizbeamte…“ Hahne warnte vor Auswanderung von Eliten in Deutschland: „Es gibt Ärzte, die sitzen auf gepackten Koffern“, weil Muslime mit der ganzen Sippe und Sonderwünschen Krankenhaus-Personal bedrängen und sich nicht von weiblichen Ärzten behandeln ließen.

„Natürlich“ seien die AfD und ihre Wähler unter diesen Voraussetzungen gegen Muslime. Politiker redeten öffentlich über Multikulti und Gleichberechtigung, aber fragen bei der Schulwahl der eigenen Kinder, wieviel Ausländeranteil denn die Klassen hätten. Das alles „regt die Leute auf“. „Die Politiker der Volksparteien haben am Volk vorbeiregiert. Die Wähler fühlen sich zu Recht vernachlässigt“, sagt der Bestsellerautor mit Blick auf den Erfolg der AfD.

So lange gerade die Union nicht auf die wahren Sorgen der Bürger reagiere, werde die AfD weiter zulegen. Außerdem sagt Hahne über Donald Trump voraus, dass dieser auf dem Weg in eine zweite Amtszeit ist: „Den US-Präsidenten wählt nicht das deutsche Feuilleton, sondern das amerikanische Volk.“

Bezeichnend, dass Peter Hahne mit seiner gleichnamigen Talkshow im November aufgehört hat. Bereits vor einigen Monaten fielen deutliche Worte, die bei PHOENIX und im ZDF ausgestrahlt worden sind. Der Publizit Ulrich Reitz (FOCUS) und der Psychiater Christian Peter Dogs fanden sehr klare Sätze, warum die etablierten Parteien bei der Bewertung der Flüchtlingskrise versagt haben. Die Islamisierung sei eine „Zeitbombe“, die nicht zu integrieren ist.

Aber zurück zur Maischberger-Sendung: Das politisch korrekte Verhältnis der Studiogäste war ansonsten klar: ein/e verrückte/r Olivia/er Jones, die allein optisch nur auf Quote angelegt ist, die durchgeknallte Sophia Thomalla, die sich wie Madonna gotteslästerlich ans Kreuz nageln ließ, ein türkenaffiner Günter Wallraff, der die AfD-Wähler beleidigt, und ein Markus Feldenkirchen, der mal für SPD-Schulz und mal für die FDP schreibt, von der Linksaussen-Kontraste-Journalistin Astrid Frohloff ganz zu schweigen.

Immerhin weiß aber Sophia Thomalla: Die AfD ist „der Racheakt“ des Ossis am fiesen Westen, „und den kann ich sehr gut nachvollziehen“. Und Feldenkirchen meint, auch wenn die AfD nicht professionell sei, würde er es inzwischen doch gut finden, dass die AfD im Bundestag ist, da es in den letzten vier Jahren ein Ungleichgewicht gäbe, damit man sich mit ihr auseinandersetzen könne.

Das Problem ist aber, Herr Feldenkirchen, dass sich so gut wie niemand im Fernsehen mit den Argumenten der AfD auseinandersetzt, sonst würde man in den Öffentlichen-Rechtlichen außerhalb von Phoenix Live ja einmal Redeausschnitte der Abgeordneten der AfD im Bundestag zeigen, statt immer die gleichen Einspieler, die die AfD verleumden und nur den linken Mainstream bedienen – und statt Vogelscheuen wie Olivia Jones auch Vertreter der AfD einladen, die außerhalb öffentlichen rechtlichen Mobbings nicht vorkommen.

» maischberger@wdr.de




Fotocollage.

Akif Pirinçci: Dumm wie Christstollen

Früher, ja, früher war wirklich alles besser! Insbesondere unser Verhältnis zu Dummheit und zu den Dummen. Was haben wir damals über dumme Menschen herzogen, sie ausgelacht, ihre saudumme Mimik und Gestik nachgeäfft und den dummen Scheiß, der ihrem dummen Maul entströmte, ratzfatz auseinandergenommen, worauf sie, so dumm wie sie waren, dem nix anderes entgegenzusetzen hatten, als dümmliche Schnappatmung und tennisballgroß hervorgequollene Augen, als wollten sie sagen „Hä?!“ – herrlich! Ja, das waren noch schöne Zeiten, in denen jeder sein Platz in der kognitiven Hierarchie zugewiesen bekam.

Leider ist es heutzutage anders, weil die Dummen als behindert gelten, und über die darf man sich nicht lustig machen. Nun ja, das sind sie auch, doch anderseits provoziert und erzürnt keine andere Behinderung den klaren Verstand als das Geseire von so einem Behämmerten. Inzwischen ist es sogar so, daß die Dummheit gefeiert wird, mehr noch sie soll nach offizieller Lesart als die neue Schlauheit akzeptiert werden. Unter Androhung gesellschaftlicher Ächtung oder ganz real justiziabler Strafe muß man zu dem dummen Zeug, das Spastis mit irgendeinem Arschabwisch-Uni-Diplom von sich geben, zumindest schweigen, wenn man keinen Ärger haben will. Noch besser ist es jedoch, so zu tun, als wäre der aus dem Erbsenhirn gequetschte Bullshit total schlüssig, wenn nicht schier genial. Dabei lache man debil: Das Erkennungszeichen der Doofgeborenen.

Am häufigsten kommt dieser aufgezwungene Verhaltenskodex bei der sogenannten Willkommenskultur und überhaupt beim Umgang mit dem Fremden zur Anwendung, zumal die dummen Arschlöcher durch die Dauerinvasion der fremden Schmarotzer der letzten Jahre unter Rechtfertigungsdruck geraten sind und immer aggressiver werden. Hier haben sich spitzfindige Pseudowahrheiten und Als-ob-Weisheiten breitgemacht, die scheinbar unwiderlegbar und bereits allgemeiner Konsens sind. Sind sie aber nicht! Ein Schwachsinn wird nicht dadurch eine Perle der Klugheit, wenn man das Pferd von hinten aufzäumt.

Es gibt der Beispiele viele, um solcherlei Tricks zu entlarven, doch möchte ich hier bewußt eines der harmlosen aufgreifen und so vorführen, wie subtil und stilles Einverständnis voraussetzend die Hirnamputierten mittlerweile in Sachen Multikulti arbeiten. Ich weiß nicht, was „Politik & Zeitgeschehen“ ist, ob es sich dabei um einen Gutmenschen-Verein, eine staatlich alimentierte Gegen-Rechts-Steuergeldsauf-Kneipe oder um einen Zusammenschluß debiler Medienleute handelt. Jedenfalls wandert von diesen Hirnis ein plakativer Aufruf durchs Netz, der beim Betrachter wohl ein Ach-so-hab-ich-es-gar-nicht-gesehen-Effekt auslösen soll. „Christstollen“ heißt groß und signalrot der Titel dieses Affendungs, darunter: „Zutaten und ihre Herkunft“:

Zitrone: Israel, Spanien, Italien
Rum: Karibik, Südamerika
Sultaninen: Türkei, Griechenland
Mandeln: Türkei, Iran, Irak
Vanille: Madagaskar, Réunion
Zimt: Sri Lanka

Und dann kommt der Aha-Effekt:

„Ohne fremde Kulturen bleibt nur Brot übrig!“

Um diese weltbewegende Erkenntnis zu unterstreichen ist unten ein aufgeschnittener Laib Brot abgebildet. Schön und gut, bloß sind die aufgezählten Dinge keine Kulturen, sondern Zutaten und Gewürze, du dumme Sau! Man muß schon den IQ eines Rattenschisses besitzen, um von dem einen auf das andere zu schließen. Nach dieser Logik könnte man genausogut behaupten, die Handy-Technologie stamme aus Ruanda und Kongo, weil dort die größte Menge der für diese Geräte benötigten Tantalerze abgebaut werden. Oder Saudi-Arabien sei in der Automobil-Entwicklung führend, weil dort jede Menge Erdöl gefördert wird. Hier wird globaler Handel, der schon seit Jahrtausenden zwischen den Kontinenten existiert, mit gegenseitiger Beeinflussung und Durchdringung von Kulturen gleichgesetzt, noch dazu von Kulturen völlig unterschiedlichen Niveaus. Aber nur weil deutsche Könige und Kaiser irgendwann aus chinesischem Porzellan aßen, wurde aus der deutschen Kultur nicht über kurz oder lang eine chinesische, und nur weil das englische Adelsgeschlecht immens viele deutsche Sexualpartner verbrauchte, wurde aus England keine deutsche Kolonie.

Der Spast, dem diese Christstollen-Scheiße eingefallen ist, hat vermutlich vor lauter Selbstbewunderung spontan in die Buxe ejakuliert, als es in seinem Spatzenhirn „Heureka!“ machte. Das ist normal; behinderte Menschen entleeren sich bei emotional aufgeladenen Seinszuständen oft auf diverse Art und Weise, ohne daß sie es kontrollieren können. Doch schon allein seine Zielrichtung, nämlich dem vermeintlichen Ausländerfeind vor Augen zu führen, wie wenig seine nationale oder ethnische Identität und somit seine eigene Kultur frei von fremden Einflüssen ist, ergo nicht existent, ergo nur ein monotoner Laib Brot, ist so verkehrt wie wenn man den Rückwärtsgang einschaltet, um vorwärts zu kommen. Indem er den heiligen deutschen Christstollen scheinbar zu einem One-World-Gemeinschaftswerk (eher zu einem muslimischen) „demaskiert“, will er uns gemahnen, daß die gegenwärtig ins Land strömenden Asylbetrüger-Heerscharen mit ihrer ach so reichhaltigen Kultur (von Wissenschaft und Technik ist offenkundig nicht die Rede) uns in Zukunft ebenfalls „bereichern“ werden.

Wenn dem so ist, dann wollen wir ihn beim Wort nehmen, dem kleinen Doofi. War der Flüchtilant aus Sri Lanka bis zu seinem Eintreffen hier Zimt-Bauer gewesen? Oder der Türke, Iraner, Iraker in seiner Heimat in der Mandelherstellung tätig? Haben die Ahnen dieser Menschen schon immer Pfeffer dort angebaut, wo der Pfeffer wächst, um damit unsere Eßkultur zu verfeinern? Wie kommt unser geistig umnachtetes Genie eigentlich darauf, daß die familiäre Linie der uns jetzig heimsuchenden analphabetischen Raubnomaden unmittelbar und ohne Umwege bis zu den Schöpfern raffinierter arabischer Süß- und Milchspeisen reicht? Tatsache ist nämlich, daß ihre Vorgänger, die schon Jahrzehnte hier hausen, außer einer Bereicherung in Transferleistungsgeschäft fast nichts hinbekommen, nicht einmal einen Christstollen. Wenn man böswillig wäre, könnte man von einer ganz anderen Variante der Bereicherung sprechen, bei der sie tatsächlich einen Rekordstatus genießen.

Es dreht sich jedoch, wie gesagt, gar nicht um den Gegenbeweis einer dummdreisten Behauptung. Ja, es geht nicht einmal um die lachhaften Synapsenspreizungen im vollgeschissenen Hirn eines Trottels in der Asyl-Industrie. Das oben ist lediglich Anschauungsmaterial, daß diesen Willkommens-Mongos nicht einmal ein stringenter Beleg einfallen will, uns unsere eigene Umvolkung im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft zu machen. Stattdessen wird irgendein mit dem deutschen Wesen assoziierbares Ding serviert und nachträglich und über sieben Ecken und „in Wahrheit“ zu etwas Ausländischem, besser noch Islamischen deklariert. Getreu Aydan Özoguz´ Motto „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht zu identifizieren.“ Damit kann man bestimmt ein paar behinderte Deutsche verarschen, aber mich nicht, du behindertes, dummes Stück Scheiße!

(Zuerst erschienen bei der-kleine-akif.de)




Köln: „Respect“ statt „Armlänge Abstand“

Von MARKUS WIENER | Neuer Geniestreich aus dem Hause Reker: Die gut bewachte Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker stellte am Mittwoch zusammen mit der Polizei das Einsatzkonzept für die Silvesternacht 2017 vor.

Dabei gab es neue Handlungsanweisungen für alle, die sich ohne Chauffeur und Security unters neue Domvolk mischen wollen. „Armlänge Abstand“ war aber gestern, die aktuelle Parole lautet „Respect“!

Mit 150.000 kostenlosen bunten Armbändchen soll diese Botschaft in der Silvesternacht unter die Feiernden gebracht werden und dazu beitragen, dass ab sofort alle beherzigen: „Nein heißt Nein“ und im Rudel Grabschen und Vergewaltigen macht man nicht, selbst wenn es sich dabei nur um ehrlose deutsche Schlampen handelt – Sarkasmus aus.

Oder mit den Worten von OB Reker ausgedrückt:

„Erwarten von jedem, der in #Köln feiert, Respekt. @Koeln startet dafür eigene Kampagne ,Respect‘. Das Kölner Lebensgefühl ist legendär tolerant, aber nicht zu verwechseln mit Regellosigkeit.“

Übrigens: Die Polizei rechnet auch in dieser Silvesternacht wieder mit hunderten jungen „Flüchtlingen“ und anderem potentiellen Problempublikum in der Kölner Partyzone. Beruhigend, dass neben Rekers Armbändchen deshalb auch tatsächlich wirksame Vorkehrungen geplant sind: Mit einem Großaufgebot von rund 3000 Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt wird die Kölner Innenstadt dieses Jahr wieder zu einer Hochsicherheitszone gemacht werden, inklusive Böllerverbot rund um den Dom.

Gruppen mit aggressiven Personen sollen unverzüglich aufgelöst werden und allgemein eine niedrige Einschreitschwelle für die Sicherheitskräfte gelten.

Ähnliche Silvestervorkehrungen dürfte es auch in vielen anderen deutschen Städten geben. Künftig Normalzustand in einem „Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“?


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Abstimmung im Bundestag über automatische Anpassung der Diäten.

Pfandflaschen für Rentner, Fresszulage für den Bundestag

Von PETER BARTELS | Es erinnerte an die Schlacht von Leonidas bei den Thermopylen vor 2500 Jahren: 300 Spartaner gegen 30.000 Xerxes-Perser. Hier und jetzt im Reichstag: 90 AfD-Spartaner gegen 600 Merkel-Perser. Vorweg: Die Eilige Gauland-Schar schlug sich mindestens so tapfer wie die „Heilige Schar“ von Leonidas …

Die entscheidende, letzte Schlacht des Jahres im Reichstag dauerte einen Tag. Es ging um „Diäten“, „Linke Gewalt“, „Sichere Grenzen“. Vor allem ging es um „Alle gegen einen“. Ohne GroKo-, KoKo- oder AllPar-Verhandlungen auf dem Balkon. Wie voraus geahnt: Sollte es die AfD in den Bundestag schaffen, werden sich die Alt-Parteien „freiwillig“ zu einer All-Parteien-Koalition zwangsvereinen. Motto: Jetzt geht’s um die Wurst, egal, ob vom Schwein oder Hammel – das Deutschland-Büffet gehört uns!! Und so brachten sich von Grosse-Brömer (CDU) bis zu Britta Haßelmann (GRÜNE) alle in Stellung, plärrten und keiften los, dass die Reichstags-Kuppel bebte.

Kapitel 1: Diäten-Erhöhung!

Alles nix Neues begöscherte der große Brömer mit den kleinen Äugis, CDU/CSU-Geschäftsführer, Wahlkreis Winsen/Luhe, das gläubige Plenum platt: Nicht die Parteien wollten ja die fette Gehaltserhöhung um 450 Euro/Monat, neiiin, sie haben sich nur dem „Befehl“ von Hohen Richtern und EXPERTEN „gebeugt“, ouuups: ihrem Rat angeschlossen, „zugestimmt“. Und wir folgen ja auch „nur“ dem Nominallohn, der in den letzten Jahren ja auch gestiegen ist … Um wie viele Pfennige sagt er natürlich nicht!!

Und SPD-Geschäftsführer Carsten Schneider, der nach Abi und Banklehre das neue Vaterland BRD als Zivi in einer Jugendherberge in Erfurt verteidigte, mit 22 seine Berufs-Karriere beim Bundestag begann, tönte: Wir haben Anspruch auf eine angemessene „Entschädigung“ … eine „offene, faire Sache“… „Selbstbedienung“? Iwo! Wir leisten eine verantwortungsvolle Tätigkeit … Wir können ruhigen Gewissens zustimmen …

„Schämen Sie sich nicht?“

Stefan Keuter von der kleinen AfD-Schar warf die erste Lanze: „Schämen Sie sich nicht? Ein Rentner hat in diesem Zeitraum (für den Sie sich 450 Euro genehmigen) 26 Euro mehr bekommen, nicht wenige müssen im Müll nach Pfandflaschen suchen … Schämen Sie sich nicht? 1,4 Millionen Kinder leben in Armut … und Sie kassieren neben Auto, Wohngeld, 1.Klasse Bahn und Flug zusätzlich (zum Monatsgehalt 9300 Euro) noch eine steuerfreie Pauschale von 4300 Euro … Sie machen es wie Ali Baba und die 40 Räuber: ‚Sesam öffne dich’ … Schämen Sie sich nicht…?“

https://www.youtube.com/watch?v=XBRnvzODhhY

PHOENIX aus der Asche

Natürlich! Natürlich?? MUSSTE jetzt Merkels längst nicht mehr heimliche Macht an die Thermopylen-Front im Reichstag. Ein Männeken namens Erhard Scherfer schoss aus dem PHOENIX-OFF Sperrfeuer: Er habe „nicht gehört“, dass die AfD einen Teil ihrer Diäten spenden würde … Ein Rohrkrepierer. Aber selbst wenn das nette Männeken, das einst vom Doof-TV VOX zu PHOENIX kam, „gewußt“ hätte, dass die AfD-BLAUEN wie die GRÜNEN und LINKEN einen erklecklichen Teil ihre Staatsknete der Partei spenden – Scherfer hätte der Herrschafts-Elite trotzdem sein Scherflein beigetragen. Schließlich gehört er ja mit PHOENIX (ARD und ZDF) „dazu“. Und natürlich weiß auch das Männeken aus Lünen, dass die AfD die acht Milliarden Zwangsgebühren dereinst kappen will…

Wenn GRÜNE wegen Knete keifen …

Dann Wessi Jan Korte aus Osnabrück. Irgendwie mit langen Zähnen für die Ossi-LINKE in der Reichstags-Bütt, schwurbelte er der AfD kryptisch Doppelknete wegen „Doppel-Mandate“ unter. Er knirschte dann aber doch gegen die Diäten-Erhöhung: 40 Prozent der Bevölkerung haben heute weniger Geld … Der Bundestag sollte auf Sparflamme kochen … Die LINKE sagt: Keine Diäten-Erhöhung!!

Das gefiel offensichtlich EU-Millionär Martin Schulz (SPD) gar nicht, den PHOENIX just einblendete, als er ob des LINKEN NEIN finster das Gesicht verzog (kann ja mal passieren …). Aber dann kam Britta Haßelmann, GRÜNE „Diplom“-Sozialarbeiterin aus Bielefeld. Schiefe Nase, schiefer Mund, schiefe Stimme: Wo liegt denn hier der Skandal, keifte sie? Wir tun nur, was die Diäten-EXPERTEN (vom Bundestag beauftragt!!) uns vorschreiben. Und an die Schar der AfD-Spartakiaten gerichtet keifte sie noch schiefer, noch schriller: Wie scheinheilig ist das denn? … Da müßt ihr schon früher aufstehen! Keifte und ließ sich anschließend auf ihrem Platz von Zottelhaar Antonia jovial auf die in teures, schickes Tuch gehüllte Schulter klopfen.

Nachdem der „neutrale“ PHOENIX-OFF-Onkel ein weiteres Scherflein beigetragen hatte: „Bereicherung ist nicht der Fall!“ rief die Frau Vize-Präsidentin Claudia Roth (Schweine-Deutschland!) zur namentlichen Abstimmung: ROT für Nein, BLAU für JA. Unter den Ersten Ja-Sagern drängelten sich der frühere Vize-Landrat Volker Kauder (CDU), EU-Millionär Martin Schulz (SPD), Ex-Richter Oppimann (SPD) und Diesel-Depp Antonia von den GRÜNEN. Das neue „Notopfer Berlin“ war gesichert. Nur LINKE und AfD stimmten gegen die Fress-Zulage für Merkels Jubel-Perser.

» Demnächst Kapitel 2: Linke Gewalt


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Dortmund 2: „Zivilcourage“ – Zivilpolizist schlägt Räuber … in die Flucht

Von DAVID DEIMER | In der No-Go-Nordstadt in Dortmund hatte eine „türkisch-stämmige Fachkraft für unbürokratische Eigentumsübertragung“ die Rechnung ohne den Wirt gemacht – die Fachkraft hatte sich das falsche „Opfa“ ausgesucht. Als der Mann einen Polizisten in Zivil bedrohte und ihn aufforderte, ihm seine Wertgegenstände auszuhändigen, ging der Schlag nach hinten los.

Als das Raubopfer in der Altenstraße seiner Bitte nicht nachkam, versuchte der Angreifer, den Polizisten mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Der zivile Beamte wich dem Schlag couragiert aus und „wehrte sich geistesgegenwärtig“ mit einem Gegenschlag in Kopfhöhe des Angreifers, so die Polizei. Der Täter konnte mit lädierter Nase flüchten. Der Flüchtige wird als etwa 1,70 Meter groß und zwischen 30 und 40 Jahren alt beschrieben. Er hatte kurze, schwarze, an den Seiten rasierte Haare. Zur Tatzeit trug er eine olivgrüne Jacke und eine graue Jogginghose. Er sei laut Zeugenaussagen „türkischer Herkunft“ gewesen.

Es ist zu vermuten, dass „die Anwälte“ des lädierten Polizeiopfers Anzeige wegen Selbstjustiz und gefährlicher Körperverletzung erstatten werden. Ein Fall für das Staatshaftungsgesetz!

Dortmund Hauptbahnhof – Simbabwischer Asylbewerber: „I will kill you“

Ganz Dortmund ist für Polizisten mittlerweile zu einer einzigen No-Go-Zone verkommen. Vor drei Wochen wurden zwei Polizisten auf einen „lautstarken Streit“ an der Katharinentreppe am Dortmunder Hauptbahnhof aufmerksam. Zeugen berichteten den Beamten, dass ein aggressiver „Dortmunder“ zuvor Frauen sexuell belästigt haben soll. Die sexuelle Belästigung habe bereits in einer Disko begonnen. Anschließend soll der 23-jährige Afrikaner eine Frau (32) auf dem Weg zum Hauptbahnhof an die Brust gefasst haben. Die wehrte sich gegen die sexuelle Nötigung mit einem Biss in die Hand des 23-Jährigen. Daraufhin soll der „Dortmunder“ sie mit der Faust geschlagen haben.

Als die Polizei den „Dortmunder“ festnehmen wollte, zog der seine Jacke aus und forderte die Beamten mit den Worten „Come to me, i will kill you!“ heraus. Die Polizisten überwältigten ebenfalls sehr couragiert den Mann. Auf der Wache durchsuchten ihn die Beamten und fanden eine gefälschte Identitätskarte. Danach konnte ermittelt werden, dass sich der Mann aus Simbabwe noch mit zwei weiteren Identitäten in Dortmund aufhält. Gegen den 23-jährigen Asylbewerber wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung, Bedrohung und Urkundenfälschung eingeleitet. Der Ausgang des Verfahrens ist so „offen“ wie unsere Grenzen.




ZDF: Der Koran ist ein harmloses Buch

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Mittwoch Abend sendete das ZDF um 22:45 Uhr die Dokumentation „Das Drehbuch des Terrors – Wie gefährlich sind Europas Islamisten?“. Darin wurden die „Lies“-Aktionen der Salafisten richtigerweise als Ausgangspunkt für Dschihadisten-Anwerbungen zum „Heiligen Krieg“ im Irak und Syrien dargestellt.

Dann aber folgt der Kommentar: „Die Bücher an sich waren harmlos, aber der Kontakt mit den Verteilern führte zur Ideologie des IS“. Wer den Koran als „harmloses Buch“ darstellt, dürfte wohl auch der Meinung sein, dass der Horror-Schocker „Halloween“ ein reizender Kinderfilm ist.

Dabei bezeugen die Akteure des islamischen Terrors immer wieder selber, dass sie sich exakt an die Vorgaben des Korans und des Propheten Mohammed halten. Es ist nicht die Ideologie des IS, sondern die des Islams, mit der wir es beim andauernden Terror zu tun haben, der die Menschheit seit 1400 Jahren im Würgegriff hält.

In der Sendung, abrufbar in der ZDF Mediathek (siehe auch Video unten), ist bei 6:10 eine höchst aufschlussreiche Formulierung der „Muslim Gangs“ zu sehen:

Die „kompromisslose Form des Islams“ ist eben die 100%ige konsequente Ausführung dieser „Religion“. Der Islamische Staat stellt die genaue Kopie des ersten Islamischen Staates dar, den der „Prophet“ Mohammed im siebten Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens erichtete. Mohammed gilt im Islam als „vollkommener Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems, seine Anweisungen aus Koran und Sunna sind zeitlos gültig. Immerhin geben die ZDF-Funker zu, dass sich die Dschihadisten selbst als „Anhänger einer Bewegung“ sehen, nicht einer Terrorgruppe (6:50). Und der Anschlag im April 2016 auf den Sikh-Tempel in Essen eine „Attacke aus religiösem Hass“ war.

Spannend wird es, als der Co-Autor Rainer Fromm (Screenshot oben) die Mutter eines der daran beteiligten Terroristen besucht, um sich über die Motive ihres Sohnes zu unterhalten. Die mit einem Tschador zugehängte und von ihrem Anwalt begleitete Mama beschwert sich vor der Kamera, dass ihr niemand geholfen habe, als sie die Radikalisierung ihres Sohnes durch einschlägige Internet-Videos der Salafisten bemerkte. Sie sei in 15-20 Moscheen gewesen und habe über 50 Moscheen in ganz Nordrhein-Westfalen angerufen, in der Hoffnung, dass jemand ihr sage: „Kommen Sie doch, wir helfen Ihnen“. Aber es half niemand.

Solche entlarvenden Aussagen müssten in einer nach logischen Prinzipien funktionierenden Sendung zwangsläufig zu der Erkenntnis führen, dass die gesamte von der Mutter kontaktierte Islamszene mit dem Dschihad unter einer Decke steckt. Aber über die Bilder der heulenden Terror-Mama ist folgender ZDF-Text zu hören:

„Niemand half, nicht einmal um die religiöse Rechtfertigung von Gewalt zu widerlegen“.

Nun, da gibt es eben nichts zu widerlegen. Wer die Tötungs-, Kampf-, Kriegs-, Verstümmelungs- und Gewaltbefehle des Korans kennt, braucht sich nicht zu wundern, dass kein Imam der hilfesuchenden Mutter zur Seite sprang. Statements zu dem Thema gibt es nur, um die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen, wenn die Berufs-Täuscher wie beispielsweise der Moslem-Zentralratler Aiman Mazyek ihre Lügen in die laufenden Kameras der Staatsfunk-Talkshows oder in die Notizblöcke von unkritischen linken Zeitungsfritzen absondern.

Jeder Journalist, dem es um das Herausfinden der Wahrheit geht, wäre jetzt wie ein Wolf der Spur nachgegangen, die er gewittert hat. Er hätte all jene Moscheen abgeklappert, an die sich die verzweifelte Mutter vergeblich gewendet hat, um dabei sämtliche Imame abzufragen, warum sie nicht halfen und was sie über den Zusammenhang zwischen Islam und Terror, Gewalt und Kampf sagen. Um sie dann bei ihrem verlogenen Taqiyya-Geschwätz mit den einschlägigen Koranbefehlen zu konfrontieren.

Ich hatte mit beiden Autoren dieser Dokumentation schon zu tun. Dem ZDF-Terrorexperten Elmar Theveßen muss man trotz seiner andauernden unverantwortlichen Islam-Verharmlosung zugute halten, dass er mir nach einem ausführlichen email-Austausch im Zuge der ZDF-Berichterstattung über das Counterjihad-Treffen in Stockholm, an dem ich teilgenommen hatte, am 30. November 2012 einem PI-Interview mit drei Fragen zum Islam und dem Koran zustimmte.

Der freie Redakteur Rainer Fromm interviewte mich schon des Öfteren, auch im Rahmen einer 45-minütigen ARD-Dokumentation über Pegida im Mai 2015. Einen Tag später hatte er mich freundlicherweise angerufen und nach meiner Meinung über die Sendung gefragt. So sieht ein fairer Umgang miteinander aus, auch wenn man unterschiedlicher Meinung über das Thema ist. So rief ich ihn heute Morgen auch an, um mit ihm über die Formulierung „harmloses Buch“ zu sprechen. Er befand sich unter Zeitdruck im Schnittstudio, so dass wir nicht allzuviel Zeit hatten, darüber zu diskutieren. Aber er sagte mir, dass er der Überzeugung sei, der Koran sei in seiner Gesamtheit mit den klaren Mordanweisungen der Salafisten, die sie im Internet und in ihren Schriften verbreiten, absolut nicht vergleichbar.

Wir verabredeten, dass wir uns zu diesem Thema demnächst ausführlich austauschen. Dies ist auch notwendig, denn hier wird ersichtlich, wie gravierend der Koran unterschätzt wird. Die vergleichsweise harmlosen Passagen aus der Zeit, in der Mohammed weder Macht noch viel Anhänger hatte und sich keine Kriegserklärungen leisten konnte, vernebeln offensichtlich den klaren Blick auf dieses gefährlichste Buch der Menschheit. Fromm ignoriert wohl auch die Tatsache, dass diese eher friedlichen frühen Stellen von den späteren Killerbefehlen Mohammeds aus der kriegerischen Medina-Zeit allesamt abrogiert sind, also keine Gültigkeit mehr besitzen. Sie sind komplett durch die Anweisungen zum kompromisslosen Dschihad ersetzt, um den Islam an die alleinige weltliche Macht zu führen.

Das Problem Islam zu entschärfen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nichts mit der politischen Unterscheidung „rechts“ und „links“ zu tun hat. Alle sind von dieser Bedrohung gleichermaßen betroffen, nur tun sich leider die eher links eingestellten Politiker und Journalisten deutlich schwerer, zum Kern des Problems vorzudringen.

Viel zu groß ist ihre Angst, die Gesellschaft zu „polarisieren“, die Millionen bisher friedlichen Moslems mit einer klaren Islamkritik vor den Kopf zu stoßen und möglicherweise zu radikalisieren. Zehntausende Schläfer könnten erwachen und Deutschland in einen apokalyptischen Terror versinken lassen. Im Vergleich dazu wäre der linke RAF-Terror, der in den 70er Jahren Deutschland in einen Ausnahmezustand versetzte, ein harmloser Kinderfasching. Davor fürchten sich die uns regierenden Politiker und die ihnen assistierenden Staatsfunker wie das Kaninchen vor der Schlange. Zudem wollen viele Linke kein Wasser auf die Mühlen der vermeintlichen „Rechtspopulisten“ gießen. Hinzu dürfte mit Sicherheit auch der politische Druck im Staatsfunk kommen, denn man will es sich ganz bestimmt nicht diplomatisch mit den islamisch-arabischen Ländern verderben, mit denen man schließlich milliardenschwere Geschäfte betreibt.

Die Geschichte aber lehrt, dass Appeasement im Umgang mit einer totalitären Ideologie immer in die Katastrophe führt. Daher gilt es, beständig Druck auf die Mainstream-Medien auszuüben, damit sie endlich umfassend, ehrlich und faktisch richtig über den Islam berichten. Um dadurch eine öffentliche Diskussion in Gang zu setzen, die das Ziel hat, den Islam entweder komplett zu entschärfen oder eben aus Deutschland und Europa zu entfernen. Es gibt keinen anderen Ausweg aus dem Dilemma.

Interessant ist die ZDF-Sendung trotzdem. So kam die Redaktion beispielsweise anhand von zugespielten geheimen Dokumenten zu der Erkenntnis, dass die Salafisten-Szene in Deutschland weit größer ist als die derzeit angenommenenen 10.300 Personen. Viele Familienangehörige mischten im Hintergrund mit, wobei besonders Frauen eine zentrale Rolle beim Zusammenhalt der Netzwerke spielten. Leider durfte am Ende des Filmes die wohl unvermeidliche Volkserziehung nicht fehlen. Hier das Video auf Youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=JPi71m5RUUE

Kontakt zum ZDF:

» info@zdf.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Dortmund: Senegalese dankt Gastgeberland mit Hitlergruß und Spucke

Von DAVID DEIMER | Legal – illegal – Senegal. Egal, von wo sie auch ins Asyl-Paradies Deutschland kommen, die Schutzsuchenden zahlen es ihren Gastgebern immer mit der ihnen eigenen Lebensfreude und Dankbarkeit zurück – in diesem Fall mit „Körperflüssigkeiten“.

Am Freitag wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei zu einem Burger-Restaurant im Dortmunder Hauptbahnhof gerufen. Ein Mitarbeiter berichtete, dass ein afrikanischer Gast des Restaurants und des Steuerzahlers dort mehrfach auf das Essen von Kunden gespuckt und diese zudem verbal belästigt hätte. Die Mitarbeiter erteilten dem „Bub“, einem 47-jährigen Afrikaner, ein Hausverbot. Er verstand aber nur “Bahnhof“. Der „Rastamann“ sei daraufhin im Restaurant „ausgerastet“.

Die Polizei eskortiere den in Dortmund wohnenden Mann aus dem Lokal und überprüfte ihn vor der Tür, wo er die Polizisten mit einem Hitlergruß beleidigte. Der mit 1,4 Promille volltrunkene Senegalese ist bereits amtsbekannt wegen „Räuberischer Erpressung“. Da der Senegal ein „Sicherer Herkunftsstaat“ gem. § 29 a AsylG i.V.m. Art. 16 a GG ist, fragt sich der Steuerzahler, warum der Mann überhaupt in Deutschland ist. Wie bei 1,8 Millionen anderen übrigens auch.

Bundespolizei-Sprecher Volker Stall: „Vielleicht hat der Mann im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst, gepaart mit einer ,Alkoholunverträglichkeit“. Der Merkelgast und „Hitlerjunge“ mit der Neigung zum „Ausscheiden von Körperflüssigkeiten“ erfülle als 47 jähriger Senegalese eher weniger die Vorstellungen über einen typischen Dortmunder Neonazi.

Hauptbahnhof Dortmund im Zeichen der Umvolkung

Vor vier Wochen sind auf dem Bahnhofsvorplatz zwei Frauen sexuell belästigt worden. Die Bundespolizei konnte die mutmaßlichen Täter fassen – auch mit Hilfe von Diensthund Ivo.

Zwei Frauen riefen die Polizei, diese entdeckte eine größere Gruppe von Männern am Nordausgang des Bahnhofs. Die irakischen Geflüchteten flüchteten beim Anblick der Polizisten in Richtung Nordstadt.

Im nahegelegenen Keuning-Park versteckten sich sodann mehrere der Tatverdächtigen. Die perfekte Gelegenheit für Schäferhund Ivo, um sein Können zu zeigen. Ivo fand drei Personen (18, 22 und 27 Jahre alt) in einem Gebüsch und schlug an. Die drei Männer blieben aus Angst vor Ivo an Ort und Stelle, bis die Polizei vor Ort war und sie festnehmen konnte. Sie wurden durch das „unreine Tier“ zudem erheblich traumatisiert.

Ein Zeuge beobachtete das Geschehen und sorgte dafür, dass am Eingang des Keuning-Parks ein weiterer Tatverdächtiger festgenommen werden konnte. Nach Angaben der beiden belästigten Frauen (24/34) hätten die Tatverdächtigen sie beleidigt, unsittlich berührt, bespuckt und geschubst. Bei den festgenommenen Männern handelt es sich um irakische Staatsangehörige, die sich allesamt im Asylverfahren befinden. Die Bundespolizei leitete gegen die Männer ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Nötigung und sexueller Belästigung ein. Der Ausgang des „Strafverfahrens“ ist vorhersehbar in der bunten NRW-Justiz. Toi, toi, toi !

Hbf. Dortmund – Endstation Krankenhaus für Zugbegleiter nach „Meinungsverschiedenheit“

Ebenfalls diesen Freitag kontrollierte ein Zugbegleiter im Regionalexpress 4 nach Dortmund die Fahrkarten. „Eindringlich“ habe er drei rauchenden „Männer“ im Abteil auf das Rauchverbot hingewiesen und sie aufgefordert, die Zigaretten auszumachen. Wie die Polizei mitteilte, haben zwei der angesprochenen Männer den 58-jährigen Bahnmitarbeiter sodann festgehalten, während der dritte auf ihn einschlug und zutrat. Anschließend flüchteten sie im Zug. Als der im Dortmunder Hauptbahnhof hielt, fahndete die Polizei vergeblich nach den südländischen Gewalttätern. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen „Unbekannt“ ein.

40-Personen-Mob greift Dortmunder am Hbf. an

2015 kam es am Dortmunder Hauptbahnhof zu einem regelrechten Gemetzel eines Mobs an einem 20-jährigen Dortmunder. Als dieser den fatalen Fehler beging, am Hauptbahnhof „eine Personengruppe nach Feuer zu fragen“, wurde dies zunächst in aggressiven Tonfall abgelehnt, ehe die „Personengruppe“ Zigaretten vom Fragensteller selbst forderte. Dieser wurde zunächst mit phosphathaltigem Döner beworfen, ehe der wütende Mob begann, auf den Mann einzuschlagen – bis zu 40 Angreifer sollen an diesem Übergriff beteiligt gewesen sein. Eintreffenden Polizeibeamten gelang es sogar, 12 der Täter festzustellen. Während Medien wie die „Ruhr Nachrichten“ kein Wort über deren Herkunft verloren, nennt die Bundespolizei weitere Hintergründe, die in erschreckender Form aufzeigen, welche Probleme Dortmund mit männlichen, zumeist jugendlichen, Asylbewerbern hat: Bei den ermittelten Angreifern handelte es sich demnach um „Asylbewerber“ aus Albanien. Als Dankeschön für die „Zuflucht“ aus einem Land, in dem kein Krieg herrscht und auch keine Verfolgung bekannt ist, haben sich diese Asylbewerber in Deutschland zusammengeschlossen und terrorisieren seitdem die Dortmunder Innenstadt – wer mit dem Albanermob in Streit gerät, wird skrupellos angegangen und muss mit schwersten Verletzungen rechnen.

Wer keinen Respekt vor deutschen Gesetzen hat, ist nicht nur durch seine Einreise ohne Asylgrund nach § 29 a AsylG i.V.m. Artikel 16 a des Grundgesetzes illegal, sondern auch eine tickende Zeitbombe, von der eine immense Gefahr für die deutsche Bevölkerung ausgeht.

Gleiches gilt auch für die derzeit geschäftsführende deutsche Regierung.




Neuer Versuch den Visegrad-Staaten Merkels Flüchtlinge aufzunötigen

Es geht schon wieder los: heute soll ein neuer Anlauf unternommen werden, den Visegrad-Staaten die von Merkel ins Land gelockten Flüchtlinge unterzuschieben.

Im Geiste deutscher Besserwisserei maßt sich die maßlose Kanzlerin wie einer ihrer Vorgänger erneut an, den Polen, Ungarn, Tschechen und Slowaken ins Heft diktieren zu können, wie sie (deutsche) Politik umzusetzen haben, jenseits aller geschlossenen Verträge (Dublin-Abkommen) und gegen jedes nationale deutsche Recht (GG 16a, 2).

Auf dem Treffen des EU-Rates, bei dem zweimal im Jahr von den Staats- und Regierungschefs die grundlegenden Linien der Politik erörtert werden, sollen heute und morgen in Brüssel die Visegrad-Staaten Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei auf Linie gebracht werden, und das heißt, sie sollen Teile der bisherigen Einwanderung nach Deutschland zu sich übernehmen.

Ratspräsident Tusk aus Polen, der bislang eher moderat aufgetreten war, im Merkelschen, nicht im polnischen Sinne, scheint als Kenner seines Landes zweierlei verstanden zu haben:

  1. Dass die Arroganz der Deutschen bei seinen Landsleuten immer weniger ankommt. Die Polen sind ein sehr geschichtsbewusstes Volk und die Erinnerung an frühere deutsche Bevormundung in der gemeinsamen Geschichte ist jedem erwachsenen Polen allgegenwärtig. Von der darauf folgenden „robusten“ Durchsetzung deutscher Interessen einmal ganz zu schweigen. Auch für diese gibt es aktuelle Parallelen in den heutigen Drohungen, Polen wirtschaftlich durch Wegnahme von (tatsächlich hohen) EU-Hilfen zu schaden und zu bestrafen.
  2. Tusk weiß, dass sein Land nicht einmal der eigenen Bevölkerung auch nur annähernd das Niveau der Rundum-Versorgung für „Flüchtlinge“ in Deutschland bieten kann. Nach wenigen Jahren wird dort die Sozialhilfe komplett eingestellt, die Bevölkerung muss arbeiten oder Flaschen aus Containern sammeln.

Es gäbe einen riesigen Aufstand, würde man, nach deutschen Vorgaben, neben unproduktiven und kulturfremden Einwanderern auch Nichtsnutze und Terroristen aus islamischen Ländern aufnehmen und sie besser als die eigene Bevölkerung versorgen.

In den anderen mitteleuropäischen Staaten ist die Lage ähnlich. Das weiß EU-Ratspräsident Tusk. Seine richtigen Schlüsse aus dieser Entwicklung formulierte er diplomatisch freundlich, aber eindeutig. Tusk hatte

[…] in einem für den Gipfel vorbereiteten Arbeitspapier die Umverteilung von Flüchtlingen über ein Quotensystem als „ineffektiv“ und „höchst umstritten“ bezeichnet.
„Die Frage verpflichtender Quoten hat sich als höchst spaltend erwiesen“, erklärte er in dem Schreiben. Lösungen in der Migrationspolitik könnten nur die Einzelstaaten selbst finden, nicht aber die EU.
Tusk spielte damit darauf an, dass sich sein Heimatland Polen sowie Tschechien und Ungarn bis heute weigern, einen EU-Beschluss zur Umverteilung und Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Jahr 2015 umzusetzen.

Dies rief, wie nicht anders zu erwarten, heftige Reaktionen hervor. Insbesondere der griechische Flüchtlings-Kommissar Dimitris Avramopoulos bezeichnete das Arbeitspapier als „anti-europäisch“ und „nicht hinnehmbar“. Tusks Papier untergrabe das so wichtige „Solidaritätsprinzip“, dessen Verfechter die Griechen nicht nur in diesem Bereich sind. „Europa kann ohne Solidarität nicht existieren“, jammerte Avramopoulos.

Auch Merkels Regierung, die sich bislang weigert, nach der verlorenen Wahl zurückzutreten, will „Solidarität“ an Stelle von Verträgen:

 „Wir finden, dass das eine gesamteuropäische Aufgabe ist“, sagte ein hochrangiger Regierungsvertreter vor den Beratungen des EU-Gipfels zum Thema. Ein Mechanismus, „der solidarisch die Länder entlastet, die besonders viele Flüchtlinge aufnehmen“, sei für Deutschland bei der Reform des EU-Asylsystems ein „essentieller Bestandteil“, Solidarität ein „zentraler Baustein“ der EU.

Die Solidarität, ja schön. Allerdings wem sie zuteil wird, ob den Ungarn oder den Polen oder den Griechen und mit ihnen den Deutschen, die nicht mehr wohin wissen mit den weiter nachziehenden Einwanderern, das entscheidet nur eine. Oder sagen wir, sie möchte das gerne entscheiden, morgen. Wir sagen voraus, dass es ihr auch diesmal nicht gelingen wird. Denn Europa lebt, wenn auch anders als die Möchtegern-Dikatorin es gerne bestimmen würde!




Frischer Wind in Deutschlands Gerichtssälen

Von EUGEN PRINZ | Dass jene Zeiten allmählich zu Ende gehen, wo die Angeklagten noch demütig und schuldbewusst vor dem Richter standen und ihr Urteil erwarteten, weiß nun auch der Landshuter Richter Stefan Kolb. Seit der Verhandlung gegen Hajzer M. wird ihm klar geworden sein, dass wir Migranten ins Land gelassen haben, in deren archaischen Denkstrukturen für das deutsche Recht kein Platz ist.

Der Angeklagte, ein eingebürgerter Serbe, hatte für seine Tochter feste Zukunftspläne: Der künftige Schwiegersohn muss Moslem sein und aus dem Kosovo stammen. Das lässt den Schluss zu, dass auch Hajzer M. diesem Glauben angehört, sonst würde er nicht auf solche Ideen kommen. Dummerweise verliebte sich die Verkörperung der Familienehre in einen Asylbewerber aus Afghanistan.

Die Folgen der verbotenen Liebschaft

Als die fürchterliche Tat ruchbar wurde, begab sich der 46jährige Hajzer M. am Abend des 10. Januar zur  Asylbewerberunterkunft in Eggenfelden, wo der Lover seiner Tochter untergebracht war. Zur Begrüßung schlug er seinem Schwiegersohn in spe gleich mal mit der Faust in das Gesicht. Der Ordnung halber bekam auch ein Mitbewohner eine Ohrfeige. Nach dieser Ouvertüre hagelte es weitere kräftige Schläge für beide, bevorzugte Stelle beim Mitbewohner: Der Hinterkopf. Natürlich durften auch Fußtritte nicht fehlen und die obligatorische Drohung, sie umzubringen. Ein weiterer Mitbewohner, der schlichten wollte, erhielt – Sie ahnen es schon – auch noch seinen Anteil. Und weil es so schön war, zog Haizer M. dasselbe Programm nochmal am 14. Februar an gleicher Stelle und am 27. April vor dem Bahnhof in Pfarrkirchen ab. Beide Male hatten die jeweiligen Begleiter des jungen Afghanen ebenfalls das Vergnügen, verdroschen, zu Boden gestoßen und mit dem Tod bedroht zu werden.

Daraufhin erwirkte das widerspenstige Töchterlein ein Kontaktverbot und fand Zuflucht in einer Betreuungsstelle für Jugendliche. Das hinderte Hajzer M. nicht daran, am 5. Mai erneut vorstellig zu werden und auf sein Faustrecht als Vater zu pochen. Dieses Mal nahm er auch noch Verstärkung in Gestalt seiner Ehefrau mit, die den Afghanen festhielt, während er im Wohnheim auf ihn einprügelte. Um seiner Habhaft zu werden, hatte der Deutsch-Serbe vorher noch eine Türe eingetreten. Einer Betreuerin, die noch versucht hatte, „den Angeklagten irgendwie zur Besinnung zu bringen“, während er den Liebhaber seiner Tochter an der Gurgel hatte, spuckte Haijzer M. ins Gesicht. Mit dieser Aktion hatte auch die Engelsgeduld der deutschen Gerichtsbarkeit ein Ende und das missverstandene Familienoberhaupt kam in Haft.

Abweichendes Rechtsverständnis beim Angeklagten

Das war natürlich zu viel für das Gerechtigkeitsempfinden des ehrbaren Bürgers aus Ex-Jugoslawien. Bei der Gerichtsverhandlung, an der er in Handschellen teilnahm, legte er großen Wert darauf, dies auch den versammelten Vertretern der Justiz begreiflich zu machen. „Wo ist Gerechtigkeit?“, schrie er  immer wieder und behauptete, dass alle Zeugen lügen würden. Außerdem seien die Aussagen  abgesprochen. Seinem Verteidiger Rudolf Wenzl warf er vor: „Du bist auch gegen mich“.

Nachdem er immer wieder versuchte, die minderjährigen Zeugen einzuschüchtern, ließ Richter Kolb den Angeklagten zunächst für die Dauer der Zeugenaussagen aus dem Sitzungssaal entfernen.

Wieviel Beamte braucht man, um einen Neubürger aus dem Gerichtssaal zu zerren?

Es waren fünf Beamte nötig, Hajzer M. aus dem Saal zu zerren und ihn anschließend wieder hinein zu bringen. Dem Richter blieb nichts anderes übrig, als den Beschluss zu erlassen, die weitere Verhandlung bis zum Abschluss der Beweisaufnahme ohne den Angeklagten durchzuführen. In der Zwischenzeit wurde das Justizopfer in einer der Arrestzellen im Keller des Gerichtsgebäudes untergebracht. Von diesem Zeitpunkt an begleitete lautes Poltern und Scheppern aus dem Kellergeschoß den weiteren Verlauf der Verhandlung. Schuld daran war die Zellentüre, die als Empfänger der Fußtritte des Angeklagten herhalten musste, weil die tatsächlich Verantwortlichen für dessen mißliche Lage für ihn leider nicht greifbar waren.

Zu den Plädoyers wurde Hajzer M. wieder vorgeführt. Das war nicht die beste Idee, die der Richter an diesem Tag hatte. Nachdem der Staatsanwalt eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten beantragt hatte, versuchte das Justizopfer in blinder Raserei, über den Tisch hinweg zum Anklagevertreter zu gelangen. Ob er mit ihm eine Diskussion über das Strafmaß führen wollte, oder andere Gründe für sein  impulsives Vorgehen vorlagen, ist nicht überliefert. Für den Richter war dies jedoch Grund genug, den Angeklagten endgültig von der Verhandlung auszuschließen.

Angeklagter nicht psychisch gestört, sondern fundamentalistisch

Wie wir ja alle wissen, laborieren unsere zugewanderten Goldstücke nicht selten an psychischen Störungen. Deshalb wurde in diesem Fall der Landgerichtsarzt Dr. Näger gutachterlich hinzugezogen. Sein Fazit: Der Angeklagte hat keinen an der Klatsche, der ist so. Der Gutachter bezeichnete den Hajzer M. als „fundamentalistisch, radikal eingestellt“. Das sei psychiatrisch aber leider nicht behandelbar. Die Gefahr einer „Ehrentat“ sei durchaus gegeben“, warnte er noch.

Das Urteil wurde nach zwei Verhandlungstagen aufgrund der „massiv auffälligen und jede vernünftige Zusammenarbeit verweigernde Haltung, die eine Verhandlung mit dem Angeklagten nicht mehr möglich gemacht hatte“, in Abwesenheit von Hajzer M. verkündet: Wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung, vorsätzlicher Körperverletzung in zwei Fällen in Tateinheit mit Bedrohung und vorsätzlicher Körperverletzung in sechs Fällen, davon in drei Fällen in Tateinheit mit Bedrohung und Sachbeschädigung, erhielt er gemäß dem Antrag der Staatsanwaltschaft eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten.

Bange vor der Entlassung

„Mir ist gar nicht wohl, wenn der Angeklagte mal aus der Haft rauskommt“, so Richter Stefan Kolb in der Urteilsbegründung. Nachdem Hajzer M. schon seit Mai in Untersuchungshaft sitzt, diese auf das Strafmaß angerechnet wird und eine vorzeitige Entlassung bei unserer Kuscheljustiz die Regel ist, dürfte das relativ bald der Fall sein. Für den Richter ist der Deutsch-Serbe „derzeit nicht resozialisierbar“. Sein Fazit: „Das war mit Abstand die schlimmste Verhandlung, die ich je geführt habe.“

Da kann man nur sagen: „Herr Vorsitzender, gewöhnen Sie sich dran. Das werden Sie in Zukunft noch öfter erleben“.

*Interessanter Hinweis des Lesers alacran: Der stramm muslimlsche Hajzer ist ethnisch natürlich kein Serbe und orthodoxer Christ , sondern Skiptar aus dem Kosovo mit serbischem Pass und Musterbeispiel für die Multi-Kulti Probleme im ehemaligen Jugoslawien.