Moslems zünden in Berlin eine Israel-Flagge an.

Anmerkungen zur aktuellen „Antisemitismus“-Diskussion

Weder „Erbschuld“ noch Pflicht zur „Verantwortung“

Von WOLFGANG HÜBNER | Seitdem kürzlich in Berlin Symbole des Staates Israel öffentlich verbrannt wurden, herrscht in der politischen Klasse und den konformistischen Medien ebenso große wie verlogene Aufregung über „wachsenden Antisemitismus“ in Deutschland. Bundespräsident Steinmeier jammert: „Das erschreckt mich und beschämt mich“. Zuvor hatten sich Bundeskanzlerin Merkel und allerlei Spitzenpolitiker ähnlich geäußert. Allerdings hat niemand unter den Empörten deutlich gemacht, woher der „wachsende Antisemitismus“ kommt. Das hat natürlich Gründe, allerdings keine guten.

Denn es sind nicht diejenigen, die schon „etwas länger hier leben“, die den Davidstern in Brand gesetzt haben (übrigens keineswegs zum ersten Mal hierzulande), sondern jene, ohne die unsere Gesellschaft so viel weniger „vielfältig“ wäre. Darunter waren mit großer Wahrscheinlichkeit sowohl Menschen semitischer Herkunft, also eingewanderte Araber, wie auch Menschen, denen Merkel und Steinmeier großzügig die Grenzen geöffnet haben, darunter Muslime in großer Zahl. Der „wachsende Antisemitismus“ ist in Wahrheit hauptsächlich importiert.

Es handelt sich nicht um den traditionellen, zwar verachtenswerten und geschrumpften, doch nicht völlig verschwundenen „deutschen“ Antisemitismus, sondern um eine durch die Masseneinwanderung aus dem muslimischen Kulturkreis gespeiste, geförderte und tatsächlich rasch wachsende Juden- und Israelfeindlichkeit. Dafür den pauschalisierenden Begriff „Antisemitismus“ zu gebrauchen,  ist als ein bewusster Vernebelungsversuch derjenigen zu werten, die für diese gerade in und für Deutschland unerträgliche Entwicklung  Verantwortung haben.

„Jude“ ist wieder ein Schimpfwort

Seit vielen Jahren wird vor den Folgen einer irrsinnigen, durchweg ideologisierten wie moralisierenden Einwanderungspolitik gewarnt, vergeblich. Nichts von dem, was jetzt geschieht, schon gar nicht die wachsende Juden- und Israelfeindlichkeit, kann überraschen, sondern war regelrecht programmiert. Und schon lange ist die Bezeichnung „Jude“ auf deutschen Schulhöfen mit migrantischer Schülermehrheit ein Schimpf- und Hetzwort. Doch wer das zum Thema macht, der rührt an der offiziell gewünschten „Vielfalt“-Harmonie und hat viel eher Schwierigkeiten zu gewärtigen, als jene, die ohne Hemmungen ihren Judenhass zum Ausdruck bringen.

Aufgeschreckt von den um die Welt gehenden Bildern brennender israelischer Symbole in Berlin sinnen nun die Politiker der etablierten Parteien, wie die üble Entwicklung wieder unter Kontrolle gebracht, zumindest aber unauffälliger gestaltet werden könnte. Steinmeier zum Beispiel erinnert an die „Verantwortung vor der deutschen Geschichte“, die „unveränderlich“ sei und stellt fest: „Diese Verantwortung  kennt keine Schlussstriche für Nachgeborene und keine Ausnahmen für Zuwanderer“. Und dieser Präsident des politischen Kartells meint, wer israelische Flaggen verbrenne, „der verstehe nicht oder respektiere nicht, was es heißt deutsch zu sein“.

Das sind Äußerungen, die auch ganz unabhängig von der aktuellen Situation  nähere Betrachtung lohnen. Zweifellos sind im deutschen Namen in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur  von 1933 bis 1945 ungeheuerliche, ja monströse Verbrechen begangen worden. Da gibt es nichts zu leugnen oder zu relativieren. Zweifellos jedoch wurden diese Verbrechen nicht von der großen Mehrheit des deutschen Volkes begangen oder positiv gebilligt. An dieser längst belegten Erkenntnis ändert es auch nichts, dass der Widerstand im Volk gegen diese Verbrechen aus heutiger Sicht der glücklicheren Nachgeborenen als zu gering erscheinen mag.

Es hat Tendenzen gegeben, aus der Tatsache dieser Verbrechen eine Art kollektiver Schuld der Deutschen zu konstruieren. Das wäre übrigens ganz im Sinne der massenmörderischen Täter gewesen, die in dieser Kollektivschuld hätten abtauchen können. Diese Tendenzen haben sich letztlich nicht durchgesetzt, deshalb gibt es selbstverständlich auch keine „Erbschuld“ der Deutschen, die jede neue Generation zu tragen hätte. Doch gibt es eine, wie sich Steinmeier ausdrückt, für jeden Deutschen verpflichtende „Verantwortung vor der deutschen Geschichte“, womit speziell die Unheilgeschichte von 1933 bis 1945 gemeint ist?

„Verantwortung“ kann nicht vom Staat befohlen werden

Wenn „Verantwortung“ einen Sinn haben soll, dann nur als individuell empfundene, persönlich erlebte Verantwortung. Wo auch immer Kollektive oder Gemeinschaften Verantwortung haben oder übernehmen sollen, ist es um diese eher oder ganz schlecht bestellt. Denn wenn alle oder viele die Verantwortung tragen, hat in der Regel niemand Verantwortung – der reale Sozialismus ist nicht zuletzt daran gescheitert. Wer, was unverändert sehr wünschenswert ist, „Verantwortung vor der deutschen Geschichte“ übernehmen will, der muss sich das selbst erarbeiten, es bedarf also einer individuellen Entscheidung. Um zu dieser Entscheidung zu gelangen, ist ein Prozess notwendig, den der Staat fördern, aber nicht befehlen kann.

Das zu erreichen, ist mit immer größerem Abstand zu der Zeit des Nationalsozialismus schon nicht einfach bei den deutschstämmigen Nachgeborenen. Wozu allerdings der deutsche Staat respektive die jeweilige Staatsführung in „Verantwortung vor der deutschen Geschichte“ politisch und moralisch verpflichtet wäre, nämlich gegenüber den Juden wie auch dem jüdischen Staat eine schützende und notfalls helfende Haltung einzunehmen, da hat der Merkel-Staat mit seiner Einwanderungspolitik und Grenzöffnung für Moslems tatsächlich alles für wachsende Judenfeindlichkeit getan. Dabei spielt es keine Rolle, ob das fahrlässig oder vielleicht sogar bewusst geschehen ist. Für die Bilder aus Berlin ist primär Staatsversagen verantwortlich.

Von den in den letzten Jahrzehnten oder seit kurzem eingewanderten Menschen zu verlangen, eine „Verantwortung“ zu entwickeln für Verbrechen im deutschen Namen, die vor mehr als 70 Jahren begangen wurden, ist eine psychologischen und moralische Überforderung, die zum Scheitern verurteilt ist.  Daran wird auch die absurd peinliche  Forderung von Zensurminister Maas (SPD) nichts ändern, wonach der Nazi-Massenmord an den Juden Prüfungsthema in Integrationskursen für Migranten werden soll. Das Resultat wären Lügereien ohne Ende ausgerechnet beim Thema Holocaust.

Die falsche Spur

Wer einmal auf die falsche Spur geraten ist, kommt bekanntlich meist nicht ohne Schaden davon runter. Die falsche Spur, das ist im konkreten Zusammenhang die Masseneinwanderung von potentiell juden- und israelfeindlichen Moslems nach Deutschland. Diese Menschen kommen nicht mit der Bereitschaft, sich deutsche Schuldkomplexe oder Verantwortungskonstruktionen zu verinnerlichen, sondern um ein besseres Leben zu finden, ohne ihren Glauben, in dem Judenfeindlichkeit und Hass auf Israel fest verankert ist, aufgeben zu müssen.

Zutiefst verantwortlich für diese auch weiterhin stattfindende Masseneinwanderung sind genau jene, die jetzt „wachsenden Antisemitismus“ beklagen. Schon allein wegen der falschen Definition der importierten Judenfeindlichkeit zeigen diese politischen „Eliten“, dass sie weder das Problem noch seine ungeheure Brisanz begriffen haben. Vermutlich wollen sie das auch gar nicht begreifen, weil ihnen dämmert, in welches Dilemma sie ausgerechnet das Land und das Volk geführt haben, das zwar nicht mit der „Verantwortung“ für die nationalsozialistischen Verbrechen, wohl aber noch Jahrhunderte mit der Erinnerung daran zu leben verurteilt ist. Die Moslems in Deutschland werden darauf auch in Zukunft keine Rücksicht nehmen. Und je zahlreicher sie werden, umso weniger.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Der Tatort in Hamburg-Bramfeld; kleines Foto: Alireza S. (Mitte) mit Pastoren der Nordkirche, wo er als Hilfsprediger tätig war.

Hamburg: Laienprediger Alireza S. massakriert Frau

Von JOHANNES DANIELS | „Wir sind alle kleine Sünderlein“ – und vor allem die milliardenschwere kirchliche Asylindustrie trägt ihren Fetisch für die neuen Heiligen aus dem Sündenbabel schuldstolz wie eine weihrauchumflutete Monster-Monstranz vor sich her.

So durfte der iranisch-stämmige Hamburger Aliresza S. zum Zeichen seiner gut geglückten Integration und Sozialisierung auch in der Bramfelder Kirche als Hilfsprediger seinen sakralen Bockgesang anstimmen.

Doch im Hohelied der steuerfinanzierten Migrationssekte schwingen derzeit in Hamburg-Bramfeld einige Misstöne mit: Der gebenedeite Prädikant aus dem Morgenland handelte nicht ganz gemäß seiner theologischen Unterrichtung im Neuen Testament und erschlug am Donnerstag durchaus alt-testamentarisch seine Lebensgefährtin Maryam F, 35 nach dem biblischen Motto „Zahn um Zahn – Aug um Aug“ vor den Augen seiner Tochter.

Lebensgefahr für Lebensgefährtin – Perser-Prediger polizeibekannt

Danach machte Alireza „sein Testament“ und fügte sich Taqiyya-mäßig Schnittwunden am Hals zu, was sein Strafmaß erheblich mindern wird. Inzwischen ist das vielseitig begabte Goldstück aber glücklicherweise „außer Lebensgefahr und wird im Krankenhaus von der Polizei“ vor weiteren Suizidgedanken überwacht. Denn Deutschland braucht jedes Talent!

Der 43-jährige Hilfsprediger engagierte sich rührend in der Kirche und „tat viel für Flüchtlinge“. Ein sehr zurückhaltender und gelassener Mensch sei er, betont sein Cousin: „Einen ruhigeren Menschen habe ich im Leben nicht getroffen.“ Doch Integrationswunder Alireza S. konnte seine Gene, Sitten und Gebräuche nicht gänzlich an der deutschen Grenze ablegen, als er vor rund zehn Jahren als „Flüchtling“ ins Schlaraffenland kam: Die von Nachbarn alar­mier­ten Be­am­ten fan­den die le­bens­ge­fähr­lich ver­letz­te Ma­ryam F. ab­ge­deckt mit einem „Persertep­pich“ in der gemeinsamen Wohnung am Mützendorpsteed. Auch Alireza S. blu­te­te etwas. Beide kamen in die Kli­nik, wo Ma­ryam F. kurz dar­auf an ihren schweren Verletzungen verstarb. Nach Er­kennt­nis­sen der Kripo hatte S. seine Le­bens­ge­fähr­tin mit einem schwe­ren Ge­gen­stand mehrmals gegen den Kopf ge­schla­gen und sich dann eine Schnitt­ver­let­zung am Hals zu­ge­fügt. Er soll das Opfer be­reits zuvor ein­mal an­ge­grif­fen haben und war trotz seiner christlichen „Mission in angewandter Nächstenhiebe“ bereits amtsbekannt: Den Beamten lagen bereits Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen Alireza S. vor.

Nächstenliebe predigen – Nächstenhiebe austeilen

Nachbarin Ingeborg B. (87) ist immer noch schockiert. Sie sei überrumpelt gewesen, als Alireza S. plötzlich mit seiner Tochter vor der Tür stand und ihr das einjährige Kind übergab. „Er sagte, ich solle die Polizei rufen“. Zuvor stellte ihr der fürsorgliche evangelische Gottesmann noch eine Tüte mit Babynahrung vor die Tür. Das Mädchen kam in amtliche Obhut und wurde dem Jugendamt übergeben. In der kargen Medienberichterstattung über den Exzess des Predigers wird übrigens grundsätzlich nicht über den Migrationshintergrund des engagierten Gottesdieners berichtet, so zum Beispiel im zwangsfinanzierten NDR. Die evangelisch-lutherische Nordkirche ist auch stets eine zuverlässige leuchtende Fackel im Kampf gegen Abschiebung krimineller Zuwanderer und gegen … „rechts“ also gegen das Recht – Stichwort illegales „Kirchenasyl“.

Hassprediger Steinmeier: Unglaubliche Neugier“ auf iranische Kultur

Bei seinem letzten Besuch im neuen deutschen Sehnsuchtsland Iran, dessen Aufbau mit grandiosen deutschen Wirtschaftshilfen derzeit voran getrieben wird, zeigte sich der frühere DKP-Sympathisant und nun amtierende Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier offen für die Segnungen der neueren schiitischen Kulturgepflogenheiten: „Eine politische Annäherung werde noch sehr schwierig bleiben, sagte er mit Blick auf den Syrien-Konflikt. Im kulturellen Bereich gebe es aber eine „unglaubliche Neugier“ aufeinander.

Außenminister Gabriel in tiefer Sorge um Uran-Iran …

Auch der geschäftsführende deutsche Außenminister sorgt sich um das Wohlergehen der massenmordenden schiitischen Revolutionstruppen im Iran. Das deutsch-iranische Handelsvolumen beträgt mittlerweile über drei Milliarden Euro. Die deutschen Exporte mit der gefährlichen Atommacht Iran stiegen dabei um 26 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro in 2016. Donald Trump hatte das Iran-Abkommen, das Teheran am Atomwaffenbesitz hindern soll aber nicht verhindert, wiederholt als „schlechtesten Deal aller Zeiten“ angeprangert. Es gebe „keinerlei Anzeichen, dass der Iran seinen Verpflichtungen nicht nachkommt„, verkündete Erzschlengel Gabriel in Dhimmi-Manier nach einem Gespräch vor den UN in New York. Andererseits muss man „die allergrößte Sorge haben, dass das Abkommen trotzdem zerstört wird“, predigte die Biotonne der SPD unlängst in Richtung „Donald und Mickey“ Trump und Pence.

In Hinblick auf die Integrationsfähigkeit ihres gepriesenen Perser-Prediger hätte sich die Hamburger Nordkirche zumindest einigen Ärger ersparen können, wenn sie auf die lyrisch ausgeschmückten Eheerfahrungen der Eggenfeldner Entertainerin Lisa Fitz gehört hätten:

Mein Mann ist Perser – ein ganz perverser

Die ganzen Typen aus dem Morgenland
bescheissen uns, das ist bekannt.
Und es werd’n immer mehr.
Solche muss man überwachen,
weil’s illegale Sachen machen.
Polizei muss her!

Mein Mann ist Perser – ein ganz Perverser,
Tepplichhändler, Frauenvernascher,
Fixer, Wixer, Dealer, Hascher.
Chauvinistisch, drogensüchtig,
schreiben kann er auch nicht richtig.
Arbeitsscheu und schwul und schlägt mich täglich mit dem Stuhl.

Video:




NRW: Mutter vor den Augen ihrer Tochter am Parkplatz sexuell genötigt.

NRW: Personengruppe umzingelt und nötigt Mutter vor ihrer Tochter (5)

Von DAVID DEIMER | Wenn Zuwanderer zudringlich werden, kennen sie bekanntlich keine Grenzen. Das haben sie mit ihren Helfershelfern aus Bundesregierung und Systemparteien „gemein“. Einer jungen Mutter, 26, wurde die Erfahrung der grenzenlosen Bereicherung unseres Landes zuteil, als sie in Goch/NRW zu ihrem Auto nach den Weihnachtseinkäufen zurückkehren wollte. Gegen 19.50 Uhr umzingelte sie eine Personengruppe von „Männern“. Die Frau schickte noch geistesgegenwärtig ihr Kind in den Wagen. Dann beginnt eine sexuelle Nötigung, wie sie in NRW mittlerweile zum allgemeinen Tages- und Nachtprogramm gehört.

Fünf Männer kreisten die junge Mutti vor den Augen des geschockten Kindes ein, hielten sie fest, begrapschten sie am Oberkörper und versuchten sie weiter sexuell zu nötigen oder zu vergewaltigen.

Die mutige Mutter schlug auf dem schlecht beleuchteten Parkplatz wild um sich, konnte sich dadurch losreißen und ins Auto steigen. Die Männer folgten ihr und versuchten, das Auto aufzuhalten. Mutter und Tochter werden durch das Erlebnis in der Vorweihnachtszeit 2017 wohl einen lebenslang anhaltenden Schock davon tragen – während die aggressiven Bereicherer wohl straffrei ausgehen werden, sofern man sie überhaupt ermitteln kann oder möchte.

Die Umvolkungsgäste der grenz-debilen deutschen Regierung waren zwischen 20 und 30 Jahre alt, waren vermutlich „alkoholisiert“ – also begrenzt schuldfähig – und sprachen polnisch oder russisch.

Die Kripo Kalkar hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 02824 880.

„Die Mutter der offenen Grenzen“, Angela Merkel, ist übrigens kinderlos.




Der zerstörte Innenraum der Kirche in Quetta, nachdem ein Moslem sich in die Luft sprengte.

Pakistan: Islam greift Kirche an – mehrere Tote, mindestens 30 Verletzte

In der Stadt Quetta in der Provinz Baluchistan, rund 65 km von der afghanischen Grenze entfernt, stürmten zwei islamische Selbstmordattentäter während des Sonntagsgottesdienstes eine vollbesetzte Kirche. Sarfraz Bugti, der Innenminister Baluchistans, sagte in einer Stellungnahme, einer der Angreifer konnte von Sicherheitsleuten noch am Eingang abgewehrt werden, dem zweiten Mörder allerdings gelang es ins Innere der Kirche vorzudringen, wo er sich in die Luft sprengte. Wegen des bevorstehenden Weihnachtsfestes sei die Kirche mit rund 400 Menschen sehr gut besucht gewesen. Normalerweise seien nur rund 250 Menschen bei den sonntäglichen Messen anwesend.

Das schnelle Einschreiten der Sicherheitsleute am Eingang habe dazu beigetragen, dass nicht noch viel mehr Menschen verletzt oder getötet wurden, sagte Polizeichef Moazzam Ansari. „Wir haben spezielle Sicherheitsvorkehrungen für religiöse Versammlungsorte, insbesondere Kirchen“, erklärte Ansari. Mittlerweile hat der IS sich zu dem Anschlag bekannt. Über das Internetportal Amaq wurde kolportiert, zwei Angreifer des Islamischen Staates hätten die Kirche gestürmt.

Im März 2016 wurden bei einem Sprengstoffanschlag in einem Park der pakistanischen Stadt Lahore, wo Christen Ostern feierten mehr als 70 Menschen getötet. Im Dezember 2014 schlachtete der Islam rund 150 Menschen, darunter 132 Kinder in eine Schule in Peshawar ab (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Christen sind mit etwa 1,6 Prozent eine Minderheit in Pakistan und werden gnadenlos vom Islam verfolgt.

Videos der Szenerie:

https://www.youtube.com/watch?v=dUSKYOaKq-4

https://www.youtube.com/watch?v=2TJzMao4n_0




Warum sich Deutschland gegen Jerusalem als Hauptstadt Israels sträubt

Die deutschen Reaktionen auf Trumps Jerusalem-Entscheidung sind bezeichnend: Nach außen gibt man sich als unerschrockener Freund Israels, in der Realität jedoch zeigt man großes Verständnis für die Todfeinde des jüdischen Staates. Das hat einen bestimmten Grund.

Keine Frage: Deutschland hat ein Israel-Problem. Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit beschwört man, das Existenzrecht Israels gehöre zur deutschen Staatsräson und verurteilt lautstark und mit geschwollener Brust jede Form von Antisemitismus. Faktisch jedoch lässt man kaum eine Gelegenheit aus, Israel zu brüskieren. Wenn die Sache nicht so ernst wäre, es wäre zum Lachen.

Nehmen wir ein prominentes Beispiel aus dem Frühjahr: Da postete der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel, Israel hätte in Hebron ein Apartheids-Regime errichtet, bezeichnete den Antisemiten Mahmud Abbas als seinen Freund und traf sich mit Vertretern von überwiegend aus Europa finanzierten NGOs, die unter dem Deckmäntelchen des zivilgesellschaftlichen Engagements an der Delegitimierung und Dämonisierung Israels arbeiten. Kritisiert wurde hierzulande aber nicht das Verhalten Gabriels, sondern die israelische Reaktion darauf.

Es ist immer wieder das Gleiche: Nach außen hin gibt man sich als unerschrockener Freund Israels, in der Realität jedoch zeigt man großes Verständnis für die Todfeinde des jüdischen Staates.

(Wunderbarer Text von Alexander Grau im Cicero – Fortsetzung hier! Die AfD-Bundestagsfraktion hat übrigens die Bundesregierung aufgefordert, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und wird in der nächsten Sitzungswoche des Bundestags Mitte Januar 2018 einen entsprechenden Antrag dazu einbringen)

Umfrage:

Sollte Deutschland Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen?

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Mit „Nazi-Keule“ gegen ein frustrierendes Spielergebnis

Wer am Samstag per Radio-Konferenzschaltung die Bundesliga-Spiele verfolgte, wurde Zeuge dreier denkwürdiger Spiele, bei denen jeweils eine klare Führung in letzter Minute noch gegen ein Unentschieden verloren wurde; zur Freude für die Einen und zum Frust für die Anderen.

In Bremen war es Fabian Frei von Mainz 05, der den ursprünglichen 2:0-Vorsprung von Werder in der 93. Minute noch zum 2:2 ausglich. Was das jetzt mit Politik zu tun hat?

Durchaus einiges, man muss aber etwas weiter ausholen:

Die herbe Enttäuschung (hier: der Bremer) nehmen normale Fußballfans sportlich, sie gehen missmutig nach Hause und nächstes Mal vielleicht nicht mehr zum Spiel. Neben den normalen Fans gibt es aber, auch und besonders auf Werder, linke Hohlbirnen, die mit Frustrationserlebnissen nicht gut umgehen können. Sie suchen einen Sündenbock, auf dem sie den spielerischen Misserfolg der eigenen Mannschaft abladen können. Mit körperlicher Gewalt, versteht sich, denn etwas anderes haben sie nicht gelernt.

Juden stehen für derlei Gewaltanwendungen nicht mehr zur Verfügung und so bedienen sich die linken Hohlköpfe an dem, was eine hetzerische Presse und Politik ihnen seit Jahren als Ersatz anbietet. Das ist die „Nazikeule“, die hauptsächlich dazu dient, andere Meinungen mundtot zu machen und ihre Verfechter gesellschaftlich auszugrenzen oder zu vernichten. Wie sich gestern zeigte, kann man sie aber auch gebrauchen, um den Frust über ein verpatztes Spiel an anderen abzulassen. Mit „Nazis, Nazis“ spornten sich die Schläger in der Innenstadt von Bremen an, um andere für den Misserfolg von Werder zu verprügeln. FOCUS schreibt:

Eine größere, von Einsatzkräften der Polizei begleitete Gruppe von Fussballfans, griff im Bereich vor dem Steintor plötzlich die Gäste einer Kneipe an“, wie die Polizei mitteilte. […]

Das Regional-Magazin „buten un binnen“ geht von einem Konflikt zwischen linken Ultras und Hooligans aus der Neonazi-Szene aus. Vermummte Ultras hätten gewaltsam versucht, in das Lokal einzudringen. Außerhalb der Gaststätte habe es „Nazis, Nazis“-Sprechchöre gegeben, berichtet „Spiegel Online“.

„Die gewaltbereiten Fans schlugen Scheiben ein, es flogen Tische und Stühle“, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Vor dem Lokal kam es dann zu der Schlägerei zwischen den Fans und den Gästen. Ein Video, das auf Twitter kursiert, zeigt Szenen der Auseinandersetzung.

Zwar versucht der zitierte SPIEGEL, die Schuld den rechten Hooligans in die Schuhe zu schieben. So will er von „Anwesenden in der Kneipe“ wissen, dass es sich dort nicht „um harmlose Samstagabend-Ausflügler, sondern um etwa 30 bis 40 mutmaßliche Neonazi-Hooligans gehandelt“ habe. Diese hätten einen Verkehrspoller in der Kneipe gehabt, den sie wohl immer wieder auf die Straße geschmissen haben müssen, denn, so weiß der SPIEGEL weiter, wurden Ultras damit attackiert.

Das klingt alles nicht sehr glaubwürdig und kann den kleinen, aber wichtigen Fakt nicht zudecken, um den es hier eigentlich geht.

Dass hier mit einem gesellschaftlich anerkannten Gewaltaufruf eine hoffähig gemachte Gewalt ausgeübt wurde. Der „Nazivorwurf“ eignet sich eben nicht nur als linke „Argumentationshilfe“, wenn man nicht mehr weiter weiß. Sondern auch, um das eigene Unwohlsein an anderen abzulassen, wie sich gestern an den linksextremen Werder-Fans zeigte. Waren es im Mittelalter die Hexen, denen das schlechte Wetter angelastet wurde und in der Nazizeit die Juden, denen man alles in die Schuhe schob, so sind es jetzt die „Nazis“ bzw. die Menschen, die man dazu macht, um sie einer gesellschaftlich anerkannten Gewaltausübung auszuliefern. Und das, so sieht es aus, geschah gestern Abend nach dem 2:2 in Bremen.




Weilheim: Dunkelhäutige begrapschen 14-Jährige

Weilheim/Teck: Zeugen und Hinweise zu einer sexuellen Belästigung, die sich am Montagnachmittag an der Holzmadener Straße in der Unterführung beim Kreisverkehr zugetragen haben soll, sucht der Polizeiposten Weilheim. Eine 14-jährige Jugendliche wollte gegen 16.50 Uhr die Straße unterqueren und lief durch die Unterführung. Am Ende der Unterführung wurde sie von zwei jüngeren, dunkelhäutigen Männern auf Englisch angesprochen, ihren Angaben zufolge festgehalten und am Po berührt. Ohne dass sie um Hilfe rief oder sich wehrte ließen die Männer von ihr ab. Das Mädchen setzte seinen Heimweg ohne Eile fort. Die beiden Männer sollen der Jugendlichen in einem Abstand von etwa 20 bis 30 Metern bis nach Holzmaden hinterher gegangen sein, wobei sie sich auf Englisch unterhielten. In der Ortsmitte Holzmaden verlor sie die Männer dann aus den Augen. Erst am Dienstagmittag wurde die Polizei von dem Vorfall informiert und konnte entsprechende Ermittlungen einleiten. Beide Männer werden als schlank und dunkel gekleidet beschrieben. Einer soll etwa 170 cm groß gewesen sein und einen Kinnbart gehabt haben. Er trug eine rot-grüne, quergestreifte Mütze mit weißen, dünnen Streifen. Der Zweite soll etwa 175 cm groß und mit einer schwarzen Mütze bekleidet gewesen sein. Da die Unterführung zur genannten Zeit stark von Fußgängern frequentiert ist, hofft der Polizeiposten Weilheim, dass der geschilderte Vorfall von Zeugen beobachten wurde. Polizeiposten Weilheim, Telefon 07023/900520

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Nürnberg: Am Dienstagabend (12.12.2017) kam es im Nürnberger Stadtteil Gärten bei Wöhrd zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Gegen 18:15 Uhr war die spätere Geschädigte zu Fuß in der Nunnenbeckstraße in Richtung Flötnerstraße unterwegs. Zwei junge Männer kamen ihr entgegen. Als sie an ihr vorbei waren, drehte sich einer um und berührte die junge Frau unsittlich. Das Opfer schrie. Daraufhin flüchteten die Täter in Richtung Rathenauplatz. Die Frau blieb unverletzt. Die Geschädigte konnte die Täter wie folgt beschreiben: Beide sollen ca. 16 – 17 Jahre alt und ca. 165 cm groß sein. Sie haben schwarze kurze Haare und sehen südländisch aus.

Jena: Ein Exhibitionist belästigte am Sonntagmorgen gegen 8.30 Uhr eine Frau in einem Waldgebiet zwischen dem Jenaer Mühltal und dem Stern. Die Dame war mit ihren beiden Hunden zum Gassigehen unterwegs. Dort wurde sie von einem Mann aufgelauert. Als der Mann sie sah, begann er an seinem entblößten Geschlechtsteil zu manipulieren. Er hat eine schlanke, sportlicher Figur, ist etwa 1,80m große und kurze dunkelgraue Haare. Er ist orientalischen Typs. Bekleidet war er mit einer dunkelgrauen Jogginghose, dunklen Laufschuhen und einer sehr dunklen grünen Oberteil.

Tübingen: Zu einer Bedrohung kam es am frühen Sonntagmorgen gegen 02:20 Uhr in der Wilhelmstraße. Ein 36-jähriger hielt sich in einer Gaststätte in der Nauklerstraße auf. Hier beobachtete er, wie eine männliche Person sich an einem Rucksack eines weiteren Gastes zu schaffen machte. Als er der 35-jährigen Geschädigten dies mitteilte, verließ der bislang unbekannte die Gaststätte. Da die Geschädigte äußerte, dass ihr Geldbeutel fehlen würde, nahm der 36-jährige die Verfolgung auf. Zunächst konnte der Täter in der Nauklerstraße aufgehalten werden. Hier kam es zu einem Handgemenge und der Täter ergriff erneut die Flucht. Der Täter konnte auf dem Vorplatz der Neuen Aula erneut gestellt werden. Hier zerschlug dieser eine mitgeführte Bierflasche und bedrohte den 36-jährigen damit, worauf dieser die Verfolgung abbrach. Der Täter wird wie folgt beschrieben: – ca. 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß – schlanke aber muskulöse Figur – dunkler Teint, kurze schwarze krause Haare – bekleidet mit hellblauer Jeans und auffallend hellblauer Jeansjacke – Bei einer genaueren Nachschau der 35-jährigen in ihrem Rucksack wurde festgestellt, dass nichts entwendet wurde.

Grünberg: Unsittlich berührt wurde eine 23 – Jährige am Mittwoch, gegen 11.40 Uhr, auf einem Parkplatz eines Discounters in der Gießener Straße. Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 40 bis 45 Jahre alten und 170 bis 175 Zentimeter großen schlanken Mann handeln. Er soll einen dunklen Teint und schwarze mittellange Haare haben. Bekleidet sei er mit einer dunklen Jacke und einer blauen Arbeitshose gewesen.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Überlingen: Am Dienstag gegen 23.00 Uhr trat im Carl-Benz-Weg ein Exhibitionist auf. Der Unbekannte hatte die Hose bis zu den Knien hinuntergezogen und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Eine 29-Jährige erkannte die Situation und rief die Polizei. Der Mann, der unerkannt flüchten konnte, war zwischen 30 und 35 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß und hatte eine normale Statur. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Unbekannten geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Überlingen, Tel. 07551/804-0, zu melden.

Augsburg: Gestern (05.12.2017) wurde gegen 17.30 Uhr eine 22-Jährige bei ihrem Einkauf in einem Supermarkt Bei der Jakobskirche von einem Mann angesprochen. Obwohl die Frau nicht auf das Gespräch eingehen wollte, verfolgte sie der etwa 25-Jährige bis in das Dritte Quergäßchen. Dort fasste der bislang unbekannte Täter der Frau ans Gesäß und lief anschließend davon. Der Mann wurde als ca. 175cm groß und dick beschrieben. Er war mit einer schwarzen Jacke, grünem Pullover und Jeans bekleidet.

Hamburg: Tatzeit: 01.12.2017, 07:00 Uhr Tatort: Hamburg-Wandsbek, Dernauer Straße. Die Polizei Hamburg fahndet nach einem bislang unbekannten Täter, der am vergangenen Freitag eine 29-Jährige angegriffen und unsittlich berührt hat. Die Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) führt die weiteren Ermittlungen. Die Geschädigte befand sich zu Fuß auf dem Weg zu ihrer Wohnanschrift. Auf einem kleinen Gehweg, der zu rückwärtig gelegenen Hauseingängen führt, bemerkte sie hinter sich den Täter. Dieser griff sie sogleich an und berührte sie unsittlich. Anschließend schubste er sie zu Boden. Die 29-Jährige schrie, woraufhin der Täter von ihr abließ und in die Guderuper Straße flüchtete. Die weitere Fluchtrichtung ist unbekannt. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich -1,70 bis 1,80 m -schlanke bzw. dünne Statur -trug eine dunkle, zweifarbige (vermutlich dunkelbraun und dunkelgrün) Jacke mit Kapuze sowie eine dunkle Hose.

Lippe: Am Donnerstagmorgen sprach ein bislang Unbekannter Mann ein 12-jähriges Mädchen an, das sich auf dem Schulweg befand. Gegen 8:20 Uhr fragte der Unbekannte auf dem Slavertor-Wall, in Höhe des Ententeiches, nach der Uhrzeit. Anschließend begleitete der Mann das Mädchen einige Meter in Richtung Puckewese. Auf der dortigen Holzbrücke fasste der Täter dem Mädchen unvermittelt an die Brust. Das Mädchen reagierte richtig, machte durch Schreien auf sich aufmerksam und rannte dann in Richtung des Marianne-Weber-Gymnasiums davon. Der Täter machte sich in Richtung des Walls aus dem Staub. Der Mann ist 30-40 Jahre alt, etwa 1,60 – 1,70 Meter groß, hat braune Haare, ist von fülliger Statur, hat auffällige „X-Beine“ und den Ansatz eines Buckels. Zur Tatzeit trug er einen Dreitagebart. Auffällig ist eine kleine Warze auf der Nase des Täters, der akzentfreies Deutsch spricht.

Alzenau: Am Donnerstagnachmittag ist einer Spaziergängerin im Ortsteil Michelbach ein Exhibitionist gegenüber getreten. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise zur Identität des Mannes. Kurz vor 16.00 Uhr war die Frau zu Fuß von der Ortsmitte Albstadt über die Zieglerstraße in Richtung Maisenhausen gelaufen. Ungefähr auf Höhe einer Scheune kam ihr ein Mann entgegen, der plötzlich seine Jogginghose herunterzog und in der Folge an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Frau drehte sich um und lief in die entgegengesetzte Richtung davon. Nachdem sie kein Handy dabei hatte, erfolgte die Verständigung der Polizei erst von zu Hause aus. Die dennoch eingeleitete Fahndung der Alzenauer Polizei verlief ergebnislos. Von dem Unbekannten liegt der Polizei folgende Beschreibung vor: circa 20 Jahre alt, 170 Zentimeter groß, hagere Figur, bekleidet mit schwarzem Trainingsanzug.


PI-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.