Multikriminelles Subjekt aus Somalia

Mühldorf: Merkel-Ork zweimal in zwei Stunden festgenommen

Von MAX THOMA | „Sorge bereitet uns auch die Gewalt in Bahnhöfen und Zügen, wo Menschen angegriffen werden, nur weil sie eine helle Hautfarbe haben“: Ein im oberbayerischen Mühldorf lebender Somalier genießt derzeit sein Luxusleben „Erster Klasse“ und „in vollen Zügen“. Am Mittwoch demonstrierte er eine Kotzprobe seiner vielfältigen Heimatkultur und bedankte sich beim Gastgeberland auf seine Art.

Innerhalb von zwei Stunden wurde der „junge Mann“ gleich zweimal straffällig – er wurde zweimal festgenommen und wieder freigelassen, denn doppelt hält besser. Zunächst randalierte der „18-Jährige“ in einer Mühldorfer Regionalbahn und beleidigte Reisende und Zugbegleiter. Seinen Unmut über eine, in seinen Augen unberechtigte, Fahrkartenkontrolle brachte der Ehrengast der Bundesregierung durch Beleidigungen gegenüber der Kontrolleurin und anderen Reisenden zum Ausdruck. Dann warf er im fahrenden Mühldorfer Regionalexpress mit Müll um sich und beschädigte eine Abteiltüre durch einen harten Fußtritt. Die Bundespolizei nahm den umtriebigen Asylbewerber vorläufig fest. Auf der Dienststelle randalierte der leicht alkoholisierte Mann in der Zelle fröhlich weiter.

Das Übliche: Sachbeschädigung, Körperverletzung und Exhibitionismus

Weil der asylbewerbende Somalier mit „seiner Unterkunft“ einen festen Wohnsitz in Deutschland nachweisen konnte, wurde er unverzüglich aus dem Gewahrsam entlassen. Eine halbe Stunde später stieg der 18-Jährige erneut ohne Fahrschein in eine andere Regionalbahn. Bei der Kontrolle auf Höhe Dorfen beleidigte und bespuckte er eine Zugbegleiterin, griff sie tätlich an und stieß sie gegen eine Zugtüre. Am Bahnsteig bewarf er in Folge die Kontrolleurin mit Schottersteinen und entblößte sich vor ihr. Die Bahnmitarbeiterin wurde dabei leicht verletzt. Die Bundespolizisten mussten den widerlichen Gliedvorzeiger erneut festnehmen. Da der Asylbewerber einen festen Wohnsitz in Deutschland nachweisen konnte … und stündlich grüßt das somalische Murmeltier …

Mord und Vergewaltigung – Merkel macht Mühldorf zum menschlichen Mülldorf

Seit einem Jahr kommt es im Umkreis des idyllisch-barocken oberbayerischen Mühldorf am Inn immer wieder zu erheblichen Straftaten: Im vergangenen Jahr erstach ein weiterer friedens- und schutzsuchender Somalier, Mohamed Hassan S., 38, seinen Zimmergenossen nach einer verbalen Auseinandersetzung. Nfally B. und Mohamed Hassan S. waren wieder einmal im Streit in der Dorfener Unterkunft geraten. Kurz nachdem eine Poizeistreife vor Ort war und schlichten wollte, zückte der Somalier ein Klappmesser und stach immer wieder auf seinen senegalesischen Mitbewohner ein. Tödlich waren die Stiche ins Herz und in die Lunge. Der Leichnam von Nfally B. wurde auf Steuerzahlerkosten in seine Heimat geflogen.

Mühldorferin viermal vergewaltigt und als „rassistisch beschimpft“

„Regionales Aufsehen“ erregte letztes Jahr auch der Prozess gegen einen Senegalesen, der erst vier Wochen vor der Tat in Deutschland um „Schutz“ ansuchte. Er zerrte eine 19-jährige Mühldorferin nach einem Discobesuch in ein Gebüsch und vergewaltigte sie brutalst. Aufgrund der DNA-Spuren konnte er überführt werden. Der „vor der Gewalt in seiner Heimat geflohene“ Assane N. ist Asylbewerber und stammt aus dem Senegal. Die 19-Jährige wollte noch per Handy um Hilfe rufen, doch der Senegalese entriss ihr das Smartphone und steckte es ein. Er forderte die junge Frau auf, ihn zu küssen und als diese ablehnte, beschimpfte er sie als rassistisch. Er packte die Mühldorferin am Arm, zerrte sie in ein Gebüsch nahe dem Innufer und vergewaltigte sie dort vier Mal. Durch den gewaltsamen mehrfachen Geschlechtsverkehr erlitt die 19-Jährige schwerste Verletzungen.

Aufgrund der Täterbeschreibung und mithilfe von Spürhunden konnte der Senegalese sehr schnell ermittelt werden. Das Opfer konnte ihn trotz der Dunkelheit am Tatort aus 31 vorgelegten Lichtbildern von afrikanischen Asylbewerbern als ihren Vergewaltiger identifizieren. Bei einer Durchsuchung seines Zimmers fand die Polizei auch das von der 19-Jährigen beschriebene auffällige T-Shirt mit Totenkopfaufdruck. Bei seinen Habseligkeiten wurde bei seiner Festnahme auch das Smartphone der vergewaltigten 19-Jährigen gefunden, das er – wie er selbst erklärte – nur versehentlich bei der Vergewaltigung mitgenommen habe. Nach einem Presseaufruf erhielt die Polizei Hinweise aus der Bevölkerung, denen zufolge der Senegalese schon zuvor mehrere Frauen in Mühldorf sexuell genötigt und zum Geschlechtsverkehr aufgefordert hatte.

In Italien habe er „nur 75 Euro Unterstützung“ im Monat bekommen und außerdem habe es Probleme mit einem italienischen Mädchen gegeben, dessen Handtasche er rauben wollte. Nachdem Italien den Asylantrag des 25-Jährigen abgelehnt hatte, sei er zunächst in die Schweiz gereist, wo es ihm aber nicht gefallen habe und schließlich nach Deutschland gegangen. In Deutschland wurde der westafrikanische Blutdiamant mit offenen Armen aufgenommen und sofort in das Sozial- und Resozialisierungssystem eingegliedert.

Kreis Mühldorf – auch Afghane in der Silvesternacht aktiv

In der berüchtigten Silvesternacht 2015/16 wurde ebenfalls im Landkreis Mühldorf ein 27-jähriges Mädchen von einem afghanischen Asylbewerber in ihrem Hauseingang vergewaltigt, wie sogar die Süddeutsche Zeitung – damals noch mit Täterherkunftsangaben – vermeldete. Kölner Verhältnisse mittlerweile im bayerischen Barock-Juwel.

Nasenbeinbrüche und Prellungen wegen Putzstreit

Sauber – am Wochenende sind mehrere Asylbewerber in einer Unterkunft in Obertaufkirchen bei Mühldorf in Streit über „die Sauberkeit der Wohnung“ geraten. Bei der Auseinandersetzung zogen sich alle Beteiligten Prellungen, Nasenbeinbrüche und Abschürfungen zu. Anschließend verständigten die putzigen Artgenossen die Polizei und zeigten sich gegenseitig an.

CSU-Behörden handeln unverzüglich – Chauffeur des Landrats suspendiert

Doch die CSU zeigt „Sicherheit durch Stärke“ im Landkreis Mühldorf – auf ihre unnachahmliche Art: Nachdem die AfD-Mitgliedschaft des langjährigen Chauffeurs von Landrat Georg Huber, CSU, (PI berichtete) bekannt wurde, wurde Martin Wieser zunächst sofort vom Dienst suspendiert und nach erster juristischer Prüfung sodann „in den Straßenbau“ versetzt – also „Steineklopfen“ auf gut bayerisch. Wieser arbeitete seit 25 Jahren im Landratsamt und hat sich nie etwas zuschulden kommen lassen. Der dreifache Familienvater chauffierte den Landrat jahrelang quer durch Europa und war für den gesamten Fuhrpark des Landkreises Mühldorf zuständig.

Drei Wochen nach der Entlassung seines zuverlässigen Fahrers hatte Landrat*te Georg Huber, CSU, jedoch eigenhändig einen blöden Unfall gebaut – Instant Karma, AfD wirkt!

Vielleicht hätte er besser mit dem Mühldorfer Regionalexpress, Erster Klasse, fahren sollen.


PI-Gastautor Max Thoma ist studierter Wirtschafts- und Medienjurist sowie Diplom-Kommunikationswirt. Er ist als internationaler Manager tätig. Sein Großonkel Ludwig Thoma schrieb den berühmten Klassiker der bayerischen Literatur „Erster Klasse“ – einen Bauernschwank, der in einem Zugabteil zwischen Mühldorf und München spielt: in der „Guten Zeit“ randalierten noch die Zuwanderer aus Preußen im Bayerischen Regionalexpress. Der Oberbayer Max Thoma ist gebürtiger Mühldorfer – nicht unweit von ihm erblickte außerdem Papst Benedikt der XVI. das Licht der Welt.




1,28 Millionen!! BILD: Finstere Weihnacht …

Von PETER BARTELS | Gut, dass Axel Springer das nicht mehr erleben muss. Bitter, dass Günter Prinz das noch erleben muss. Und all die tapferen Reporter und Redakteure einer Zeitung, die mal groß war. Und stark wie eine deutsche Eiche: Jetzt nur noch 1,28 Millionen…

Bei allem Zorn, bei aller Hähme – es ist traurig, BILD beim Sterben zusehen zu müssen. Leise rieselt die Idee: Ein Blatt für die Massen, ein Blatt für alle Klassen! Als ich vor knapp zwei Jahren im KOPP-Verlag „Die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“ schrieb, verkaufte BILD knapp zwei Millionen täglich. Nur… Noch … Statt über 5 Millionen bei Rambo & Django … Statt 6 Millionen bei Günter Prinz; der mußte Springer-Admiral Peter Tamm monatelang um 1 Million Mark anbetteln, die er für den Nachbrenner BINGO brauchte, mit dem er BILD dann sogar auf 8 Millionen schoß. Heute versuchen die BILD-Bengel mit täglich (sic) 900.000 Euro (1,8 Mio Mark!!) „Preisgeld“ die knapp 1,3 Millionen Käufer zu halten, die sie „noch“ nicht vertrieben haben.

Mit Steinalt-Storys wie Osama. Mit jahrelangen Arschkriecher-Hymnen an Obama. Vor allem mit Demuts-Duckmäusereien vor Deutschland-Abschaffern wie Moslem-Merkel, Minister de Misere, Meat Loaf Altmaier, Suppenhuhn Drehhofer. Da durfte eine Kohl-Schranze namens Kaischi Diekmann sich als Ayatollah für Allah-Adepten zuwachsen lassen … Mit einer linken Null-Zeitung monatelang über seinen „Pimmel über Berlin“ zanken … Bis er dann als Chefredakteur einen Tag lang Auflage für diese taz machen durfte (was bei 50.000 kein Kunststück ist!)… Sich schließlich sogar als taz-Anteilseigner einkaufen, statt BILD zu machen …

Auflageneinbruch mit „Refugees Welcome“-Kurs

Ja, da durfte dieses Leberecht Hühnchen sogar ein Jahr im Tal der Zeitungs-Ahnunglosen Silicon Valley mit Kind und Kegel auf Kosten der Leser bezahlte Sonnenbäder nehmen … Da ließ er zehntausende BILD-Exemplare auf arabisch drucken und an moslemische Analphabeten verschenken: Refugees Welcome! … Da zwang dieselbe Pfeife wochenlang seine Redakteure, die letzten Leser anzulügen: Es kommen Facharbeiter, Ingenieure und Ärzte, die Eure Rente verdienen werden … Obwohl längst jeder wußte, Moslem-Merkel hatte nicht über eine Millionen „Flüchtlinge“, sondern Verpisser nach Germoney gelockt … Und als die Leser auf Facebook maulten, stellte er sie tagelang in BILD an den Pranger, bestrafte sie mit einer Ausgabe ohne Fotos, weil sie mucksch waren … Und dann spielte dieser Hans Wurst der Journaille (51) mit BILD-Fresser „Oppa“ Wallraff (73) Ping Pong und verlor auch noch unter den Augen von Europameister Timo Boll in 23 Minuten mit 4:1. Walli hatte ihm einen Satz geschenkt, Kaischi ihm das Startgeld von 1111 Euro …

Vorher hatte Matchwinner Wallraff unter dem Wohlwollen feixender linker Leichenbitter den Kaischi gelobt: BILD habe sich einer Metamorphose unterzogen – sei sachlich geworden, wie der Boulevard sein will, der am Kiosk resümieren muß, der nicht mehr fragwürdige Kampagnen als Auflagensteigerungsmittel und populistisches Doping benutzt …

Selbst wenn der Kaischili begriffen hätte, dass Wallraff nur seinen finalen und totalen Triumph (nicht nur an der Platte) glucksend feiert – wenn diese Tropfnase kapiert hätte, dass alle „Wallis“ von der taz bis zur Frankfurter Rundschau mit genau diesem Glaubensbekenntnis ihre Blätter seit Jahrzehnten gegen jede Wand fahren – es wäre zu spät gewesen.

Der Herr „Chefredakteurs“-Darsteller hatte längst die vorletzten BILD-Leser auch an der Elbe in Dresden von einem vergreisenden Suffkopp zu Nazis mutieren und „Stille Nacht, heilige Nacht“ „grölen“ lassen. Er hatte denselben Orgien-Oppa die längst GRÜNE Moslem-Mutti wieder und wieder anbeten lassen: „Ich mag Sie. Sehr…“ Wer diesen Grappa-Gustl etwas länger kennt, weiß, was der nächtens auf dem Redaktions-Sofa nach der Suffsause in der Not so alles weggesteckt hat. When he was joung…

Finstere Weihnacht, Totengräber!

Nun ja … Jedenfalls durfte Untertaker Kaischi nach 15 Jahren die fast fertig gebuddelte BILD-Gruft gleich an zwei Friedhofsgärtner zur Vollendung im Sinne der linken Anklage übergeben. Erstmals an: Eine Frau!… Eine Frau!… Und ebenso erstmals an einen, der stolz darauf war, als „eher Linker“ Chefredakteur werden zu dürfen. Kaischis ehemalige Vorzimmerdame mit dem schönen alt-tunesischen Vornamen Tanit feuerte gleichmal alles, was nach Sex aussah, raus – vorauseilend, wie die Gender-Sufragetten befahlen. Der syrische embedded Kampfteetrinker Julian zog sich rote Socken an und erklärt seither Putin bei jeder Gelegenheit den Kalten (alten) Krieg aufs Neue.

Und die Leser rannten um ihr Leben, Quartal für Quartal, Jahr um Jahr. Jetzt, im Dezember halten gerade mal 1,3 Million noch durch. An manchen Tage nur noch 1,28 Milionen!! Natürlich werden Anfang Januar smarte Mathematiker der Frau Springer und ihrem Herrn Döpfner die Verkaufszahlen (BZ, Auto-BILD und 5 % Sonderverkäufe Huckepack) qua Hilberts Axiomensystem „widerspruchsfrei“ aufhübschen. Auf gut Adam Riese-Deutsch bleiben unterm Strich eben kümmerliche 1,28 Millionen übrig. Jedenfalls um die Nikolaus-Zeit. Und die restlichen Dezembertage werden seit Axel Springer noch düsterer: Finstere Weihnacht, Totengräber!

Und das alles trotz Wahlschlachten wie nie, von der Saar bis an die Trave, von der Mosel bis zum Rhein, schließlich von Sachsen bis Bayern! Und keiner von BILD und um BILD herum wollte merken, wohin die 3,7 Millionen Leser/Käufer in den letzten Jahren gerannt sind. Dabei sind es dieselben, die den Genossen Merkel, Schulz und Drehhofer stiften gegangen sind. BILD nennt sie Leser – die Genossen Wähler. Selbst der schlichteste Homo Faber ahnt, wo sie stecken – bei der AfD und auf Facebook. Da können der verzwergte Minister und seine Stasi-Blockwarte die Freiheit noch so niederknüppeln: Deutschland bleibt Deutschland, egal, wovon Merkel, Schulz oder Erdowahns fünfte Kolonne träumen.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Das Johanneum Lüneburg schafft aus Kultursensibilität Weihnhachtsfeiern im Unterricht ab.

Johanneum schafft Weihnachtsfeier während des Unterrichts ab

Das Johanneum ist Lüneburgs Gymnasium mit der längsten Geschichte. Es sieht sich nicht nur in einer langen Tradition verankert, sondern hat auch einen offenen Blick für die Zukunft mit all ihren Erfordernissen. Das Gymnasium schreibt auf seiner Startseite:

Das Johanneum Lüneburg blickt einerseits zurück auf eine mehr als 600jährige Geschichte, ist aber andererseits seit jeher Vorreiter für zeitgemäße, zukunftsorientierte Neuerungen.

Eine dieser zeitgemäßen zukunftsorientierten „Neuerungen“ ist die Aufgabe oder Abänderung von Traditionen, wenn sie christliche Elemente enthalten. Die aktuelle Neuerung des Johanneum Lüneburg besteht entsprechend darin, dass es keine christliche Weihnachtsfeier mehr in der Unterrichtszeit geben wird. Der Grund: Die Weihnachtslieder könnten „nichtchristliche Schüler“ im Johanneum „stören“. Eine moslemische Schülerin aus Lüneburg hatte geklagt, weil sie christliche Weihnachtslieder bei einer Weihnachtsfeier der Schule mit anhören musste. Vor Gericht bekam sie recht, weil auf „religiöse Gefühle anderer Rücksicht genommen werden müsse“.

Der NDR berichtet von der „Neuerung“ des Lüneburger „Vorreiters“ in Sachen Innovation:

Im Johanneum in Lüneburg haben sich – nach langen Diskussionen – Eltern, Lehrer und Schüler entschlossen, während der Unterrichtszeit keine Weihnachtsfeier zu machen. Grund: Christliche Weihnachtslieder könnten nicht-christliche Schüler stören.
Auf eine für alle Schüler verpflichtende Weihnachsfeier verzichtet die Schulleitung, um dem niedersächsichen Schulgesetz zu entsprechen. Dort heißt es, dass im Unterricht auf religiöse Überzeugungen zu achten ist und auf Empfindungen Andersgläubige Rücksicht genommen werden muss.
Demnach hätte man bei einer Weihnachtsfeier während der Unterrichtszeit auf christliche Lieder verzichten müssen, so argumentiert die Schulleitung. Die Weihnachtsfeier im Johanneum ist nun nach dem Unterricht geplant – die Teilnahme ist freigestellt.

Wenn die Schüler wollen, dürfen sie also am 20.12. im Anschluss an den Weihnachtsmarkt eine Weihnachtsfeier in der Schule abhalten. Der Weihnachtsmarkt beginnt um 15 Uhr, die Weihnachtsfeier schließt sich um 17 Uhr an.

Der Lüneburger Weihnachtsmarkt ist den Schülern immerhin noch nicht verboten, Herr Dräger besuchte ihn heute mit der 6F1 nach dem Kinofilm.

Kontakt:

Gymnasium Johanneum Lüneburg, Schulleiter: Friedrich Suhr
Theodor-Heuss-Str. 1, 21337 Lüneburg
Tel.(04131) 309 – 7100
Email: f.suhr@johanneum-lueneburg.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Die moralische Ruine im Kanzleramt

Von WOLFGANG HÜBNER | Die überlebenden Opfer und Angehörigen der von einem islamischen Massenmörder vor einem Jahr in Berlin getöteten Menschen werden am Montag einer Frau begegnen, die diese Begegnung so lange gemieden hat, bis sie aufgrund öffentlichen Drucks nicht länger der Konfrontation mit den menschlichen Folgen eines ungeheuerlichen Staatsversagens ausweichen konnte. Diese Frau heißt Angela Merkel und ist Bundeskanzlerin des Staates, der den Opfern so lange und so kaltherzig keine Namen, keine Gesichter, keinen Respekt, keine Großzügigkeit geben wollte – und das eigentlich immer noch nicht will.

Das Treffen findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Wir sollen und werden also nicht sehen, wie die Begegnung verläuft. Aber wir wissen auch so, dass die schlimm geprüften Menschen, von denen viele schwerste körperliche und alle seelische Schäden erlitten haben, einer Frau in die Augen sehen müssen, die eine moralische Ruine ist. Denn wie anders könnte eine Politikerin an der Spitze des Staates charakterisiert werden, die mitsamt der gesamten politischen und medialen „Elite“ nach dem Massaker auf dem Breitscheidplatz nur um eines bemüht war, nämlich die Ursachen dieser Tat zu verschweigen, die Opfer zu anonymisieren und zu meiden.

Kurt Beck, der Beauftragte der Bundesregierung für die Opfer und Hinterbliebenen des Berliner Terroranschlags, hat kürzlich in einem Interview gesagt: „In Frankreich zeigte der Präsident nach den schrecklichen Anschlägen eine öffentliche Anteilnahme in Form eines Staatsaktes, er sprach mit den Betroffenen….. Das wäre auch von der Bundeskanzlerin erwartet worden.“ Doch Merkel hat diese Begegnung nicht nur nicht sofort gesucht, sondern auch so lange gemieden, bis es politisch einfach schädlich für sie zu werden drohte.

Die Kanzlerin der Grenzöffnung trifft sich folglich ein Jahr danach mit den Opfern nicht aus später Reue oder endlich entdecktem Mitgefühl, sondern um die Springer-Presse und andere in dieser Angelegenheit kritisch gewordene Medien zu besänftigen. Die Motive dieser moralischen Ruine im Kanzleramt für das Treffen mit den überlebenden Opfern und Hinterbliebenen könnten erbärmlicher nicht sein. Deshalb darf die Öffentlichkeit sogar froh sein, mit keinen Bildern von dem Auftritt Merkels konfrontiert sein zu müssen: Denn zu sehen wäre die verlogene Maske einer Frau, der jeder Sinn, jedes Gefühl für Empathie fehlt.

Es ist aber nicht Merkel allein, die nach der Terrortat in Berlin vor einem Jahr auf bestürzende Weise die tiefe sittliche Verwahrlosung des Staates Deutschland erkennbar gemacht hat. Wer ganz starke Nerven hat, der lese dazu die zornige Abrechnung mit dem Staatsversagen von Regina Mönch im Feuilleton der FAZ vom 18. Dezember 2017 unter der Überschrift: „Eine Wunde, die sich nun auf Anordnung schließen soll?“ Frau Mönch, die kurz vor ihrer Pensionierung steht, beweist auch mit diesem zutiefst aufwühlenden Text, dass sie eine der ganz wenigen Stimmen im medialen Gekreische und Geschleime ist, die unerschütterlich auf der Seite der Opfer und Verachteten dieses Landes steht.

Umso beschämender ist es, wie sehr sich damals all die selbsternannten „Qualitätsmedien“ nach dem Berliner Massaker zu Komplizen des politisch gewollten Anonymisierens der Opfer machen ließen. Es war auch die Komplizenschaft derer, die im Herbst 2015 eingestimmt hatten in die Willkommens-Chöre für die Heerscharen, die in der Verantwortung Merkels ins Land und die in die Sozialsysteme strömen durften. Es hat eines erschütternden Brandbriefes der überlebenden Opfer und Hinterbliebenen bedurft, um wenigstens einige dieser Medien aufzuwecken.

Die um ein ganzes bitteres Jahr verspätete Begegnung Merkels mit den Opfern vielfachen deutschen Staatsversagens kann die Wunde vom 19. Dezember 2016 weder schließen noch ihren Schmerz lindern. Dieses Ereignis kann nur daran erinnern, dass im Kanzleramt eine moralische Ruine sitzt, die den Willen und leider auch die Aussicht hat, noch weitere Jahre ein Land zu regieren, das nicht die Kraft findet, sie los zu werden. Ehrlich gesagt: Das ist ein sehr trauriger, deprimierender Befund kurz vor Ende des Jahres.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




„Nazi“-Alarm bei sächsischer Polizei

Am Freitag wurde der sächsischen Polizei der erste neue Panzerwagen vom Typ „Survivor R“ übergeben. Das Spezialfahrzeug soll künftig bei Anti-Terror-Einsätzen seinen Dienst leisten, ein zweites dieser Art soll folgen.

Die geländegängigen Fahrzeuge sind sicher gegen Beschuss und Sprengmittel. Die Kabine soll auch bei Angriffen durch AK-47 Sturmgewehre Sicherheit bieten.

In sozialen Netzwerken wurden auch Aufnahmen aus dem Inneren des Fahrzeugs verbreitet. Darunter ein Bild der Sitzpolster mit der Bestickung „Spezialkommando Sachsen“.

Diese und das SEK-Logo brachten unverzüglich die landesweit agierenden dauerempörten, hysterischen „Nazi“-Jäger auf den Plan.

Einer davon ist offenbar ein Lohnschreiber des Leipziger Stadtmagazins. Andreas Raabe twitterte echauffiert:

Der grüne Volker (Crystal)-Beck fordert Aufklärung:

„Also das sollte man schon klären und der Öffentlichkeit von @SMIsachsen die Bestelldokumente diesbezüglich zur Verfügung stellen.“

Tom Bernhardt vom Landeskriminalamt (LKA) sagt zum „Nazi“-Sturm im Wasserglas „Das ist weder gesetzeswidrig noch hat das Logo etwas mit Rechtsradikalismus zu tun. Dieses Logo des SEK gibt es bereits seit 1991. Es wurde damals quasi als Aufbauhilfe von den Kollegen aus Baden-Württemberg mitgebracht. Das ist eine Eigenkreation und nichts aus der Vergangenheit. Die Krone über dem sächsischen Wappen bezieht sich auf den internen Funkruf-Namen des SEK: ‚Krone‘. Die beiden Löwen gehören zur Stadt, in der das sächsische SEK beheimatet ist: nach Leipzig.“ Auch habe die verwendete Frakturschrift keinen nationalsozialistischen Bezug, sagt Bernhardt: „Die Nazis haben die Frakturschrift doch verbieten lassen, weil sie ihnen zu jüdisch war“, und in ähnlicher Form werde diese vor allem für den internen Gebrauch genutzte Abbildung mit den stilisierten Adlerschwingen auch von Einheiten in anderen Bundesländern verwendet, berichtet die LVZ.

Submissives Einknicken vor linkem Irrsinn 

Aber trotz aller Argumentation des LKA-Sprechers: Wir wären nicht in Deutschland, würde man nicht auch bei noch so an den Haaren herbeigezogen, sich aus den Fingern gesogenen „Nazi“-Vorwürfen einknicken. Und auch wenn man sich keiner Schuld bewusst ist, wegen der Debatte im Netz und den linken Dreckwerfern soll die Stickerei im sächsischen Panzerwagen noch einmal überdacht, und „neu bewertet“ werden.

Solange man in Deutschland so willig ist, sich bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit den Nazi-Schuh anzuziehen, solange werden die linksbunten „Deutschland-verrecke“-Idioten damit werfen, egal ob es einen realen Grund gibt oder nicht. Hauptsache, die Welt wurde wieder darüber in Kenntnis gesetzt, dass in Deutschland all überall „der Nazi“ verbreitet ist.

Im Internet gibt’s aber auch schon einen Vorschlag für ein neues Logo mit richtig bunter Truppe:

Wer immer und überall „Nazis“ sieht, sollte mehr über seine eigenen, ihn offenbar stets begleitenden Geister nachdenken, oder sich in ärztliche Behandlung begeben. (LSG)




Gedenk-Aktion für die Opfer des Islam-Terrors von Berlin

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am heutigen Dienstag jährt sich der Islamterror-Anschlag des Moslems Anis Amri, der mit einem LKW über den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz donnerte und dabei 12 Menschen tötete sowie 55 verletzte.

Heute Abend können alle Patrioten in Deutschland der Opfer gedenken und damit gleichzeitig einen Protest gegen die unverantwortliche „Flüchtlings“-Politik der schlechtesten Bundeskanzlerin aller Zeiten ausdrücken, indem sie eine Kerze auf die Merkel-Poller vor dem Weihnachtsmarkt stellen.

Wer möchte, lehnt noch eine Karte mit einer Gedenkschrift daran. Die Fotos und Videos davon bei Facebook und anderen sozialen Medien des Internets posten, um damit ein kräftiges Signal auszusenden, dass immer mehr Bürger dieses Landes nicht länger gewillt sind, den Islamterror und die mohammedanische „Flüchtlings“-Invasion widerspruchslos hinzunehmen.

Auch bei PI werden die Aufnahmen veröffentlicht. Hierzu eine Email an die Redaktion unter info@pi-news.net schicken und mitteilen, in welcher Stadt es stattfand. Weitere Infos gibt es bei der Bürgerinitiative „Fellbach wehrt sich“, die die Idee zu dieser wichtigen Aktion hatte.




Identitäre erobern den Kölner Ebertplatz zurück

Der Ebertplatz in Köln ist besetzt von multikriminellen, teils in Banden organisierten Ausländern (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Es ist ein nicht nur in der Dunkelheit gefährlicher Ort, vor dem sogar die Invasionsbegeisterten der GEZ-Medien flüchten.

Nachdem sich die Kölner Band „Erdmöbel“ im November mit dem Trällern des Liedes „Lasst die Hoffnungsmaschine laufen!“ auf dem Ebertplatz vollkommen lächerlich machte (Sänger Ekki Maas: „Der Ebertplatz ist ein guter Platz“), hat die Identitäre Bewegung (IB) in Köln nun mit einer aufsehenerregenden Aktion am Samstag die Rückeroberung des Platzes für die einheimische Bevölkerung eingeleitet.

Auf ihrer Facebookseite schreibt die IB zu obigem Video:

Am Samstagabend haben identitäre Aktivisten den Kölner Ebertplatz symbolisch zurückerobert, um auf die unerträglichen Zustände dort aufmerksam zu machen:

Ein 22-Jähriger wird erstochen – ein Polizist wird derart von Drogenhändlern bedrängt, dass er einen Warnschuss abfeuern muss – zwei Männer werden mit abgebrochenen Flaschen angegriffen und verletzt – Drogendealer werden festgenommen – das ZDF muss den Dreh eines Krimis wegen massiver Drohungen abbrechen.

Wir nehmen diese Situation nicht länger hin. Wir können und wollen nicht tolerieren, dass Teile unserer Stadt für uns und unsere Mitmenschen nicht mehr sicher sind. Wir fordern Bund und Land dazu auf, endlich ihrer Pflicht zum Schutz der Bevölkerung nachzukommen: Drogenhändler müssen hart bestraft, straffällige Asylbewerber und Migranten konsequent abgeschoben werden.

Köln ist unsere Heimat. Wir werden nicht tatenlos dabei zusehen, wie diese Heimat zu einem Paradies für Kriminelle wird.

Kein Opfer ist vergessen!




Landshut: Antifa zeigt ihre rassistische Fratze

Die bürgerkriegsähnlichen Zustände beim G20–Gipfel in Hamburg haben deutlich gemacht, welches erschreckende Gewaltpotential die so genannten Autonomen in Deutschland bei Bedarf abrufen können. Und während sich die Vertreter der linksgrünen Journaille wie Verdurstende in der Wüste auf jeden Vorfall stürzen, bei dem rechte Gewalt im Spiel ist oder irgendwie konstruiert werden kann, interessieren die regelmäßig stattfindenden Anschläge auf AfD-Funktionäre bei Merkels Hofberichterstattern niemanden.

Ähnlich sieht es auch bei der derzeitigen Legislative und deren Exekutivorganen aus. Einerseits genügt schon ein lockerer Spruch, um jemanden mit einer patriotischen Gesinnung eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz einzubringen, andererseits genießen Zusammenschlüsse wie die Antifa, die alle Merkmale einer verfassungsfeindlichen, kriminellen Organisation aufweisen, weitgehende Narrenfreiheit.

Antifa – die neue SA

Was gibt es auch besseres für unsere gegenwärtige Regierung und alle anderen linken Parteien, als die Antifa: Sie machen die Drecksarbeit, schüchtern politische Gegner durch Straftaten von Sachbeschädigung über Körperverletzung und Bedrohung bis hin zur Brandstiftung ein und sorgen dafür, dass sich jeder zweimal überlegt, ob er sich das antut, Mitglied oder gar Funktionsträger bei der AfD zu werden. Und das perfideste daran ist ist, dass sich das linksgrüne Establishment seine Hände heuchlerisch in Unschuld waschen kann, wenn sie den Nutzen aus den kriminellen Machenschaften der Antifa zieht.

Wir hatten in Deutschland schon einmal solche Zustände. Damals war es die SA, die nun in der Antifa eine Nachfolgeorganisation gefunden hat.

Kollateralschäden bei kriminellen Attacken kein Problem

In der Auswahl ihrer Ziele sind die kriminellen Linken, von denen viele parasitär von den Sozialleistungen eines Staates leben, den sie verabscheuen und bekämpfen, nicht zimperlich und nehmen auch Kollateralschäden in Kauf. Weil jeder, der bei der AfD ist, per se auch ein Rassist sein muss und das im Rahmen der Sippenhaft auch für dessen Angehörige gilt, verschwendet man keinen Gedanken daran, dass ein Anschlag auf ein Wohnhaus alle trifft, die dort leben.

In der Nacht zum 10. Dezember wurden ein Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverbandes Landshut-Kelheim und seine Familie erstmals Opfer linker Krimineller. „Wolfi, wir haben dich im Auge“, schmierten sie im Eingangsbereich seines Grundstücks auf die Frontklappe der Mülltonnenbox. Dazu gab es noch jede Menge Aufkleber, die beispielsweise mit „FCK AfD“ (Fuck AfD) bedruckt waren.

Schmierereien und hirnlose Sticker an der Frontklappe der Mülltonnenbox.

 

Familie mit Migrationshintergrund

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Frau des betroffenen Vorstandsmitglieds einen Migrationshintergrund hat und dunkelhäutig ist. Das trifft auch für die beiden Töchter und drei Enkelkinder zu, die ebenfalls in dem Drei-Generationen-Hauses leben. Das jüngste, ein kleines Mädchen, ist gerade mal sieben Jahre alt. Wir haben also in dem Haus einen autochthonen Deutschen und sechs Menschen mit Migrationshintergrund, denen man diesen auch ansieht. Das ist jedoch der Antifa, die sicherlich auch über diese Information verfügt, vollkommen egal.

Knapp eine Woche später, in der Nacht zum 16. Dezember, kam es erneut zu einem Anschlag. Dieses Mal drangen der oder die Täter sogar in das Grundstück ein und schmierten die Worte „Achtung Nazi!“ an die Hauswand.

Siebenjährige hat Angst

Schon beim ersten Mal äußerte das siebenjährige Nesthäkchen Ängste, weil es intelligent genug ist zu begreifen, dass sein Opa und damit auch die Familie bedroht werden. Seit das kleine Mädchen nun weiß, dass die „bösen Männer“ beim zweiten Mal sogar auf das Grundstück vorgedrungen sind, ist es noch stärker verunsichert. Selbstredend ist dem Rest der Familie, der überwiegend aus Frauen besteht, auch nicht mehr wohl, weil sie schutzlos zurückbleiben, wenn das Familienoberhaupt unterwegs ist. Ein feines Ziel hat sich die Antifa da ausgesucht.

Der Anschlag auf die Deggendorfer AfD-Politikerin Katrin Ebner-Steiner im Juni 2016 hat gezeigt, dass diese linken Kriminellen nicht einmal davor zurückschrecken, Mütter mit kleinen Kindern zu bedrohen. Nun wissen wir, dass der Antifa auch eine dunkle Hautfarbe und ein Migrationshintergrund völlig egal ist.

Es wird Zeit, dass ein vernünftiger Innenminister diese Bande zur verfassungsfeindlichen Organisation erklärt und den Augiasstall namens Antifa mit all seinen bisher vom Staat als exterritoriales Gebiet behandelten Nestern ausmistet.




Islamischer Terror: Nun sind sie halt da!

Von INXI | Am 19. Dezember jährt sich der islamische Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Der Moslem Amri kam als „Flüchtling“ nach Deutschland und tötete heimtückisch 12 Menschen, viele wurden teils schwer verletzt. Nur mit diesem Ziel kam der Mörder nach Deutschland, wie neue Ermittlungen ergaben. Möglich gemacht hat das eine Frau: Angela Merkel, geb. Kasner. Geboren wurde Merkel in Hamburg, die Familie siedelte aber 1954 in die damalige DDR über. Warum ein evangelischer Pfarrer von Hamburg in die kommunistische Uckermark übersiedelte, bleibt nebulös.

Jedenfalls bedankte sich das Regime und Tochter Angela durfte studieren. Während des Physikstudiums und ihren späteren Tätigkeiten an verschiedenen Instituten der DDR bedankte sich Fräulein Kasner ihrerseits; sie engagierte sich in der FDJ als Sekretärin für Agitation und Propaganda – so der Zeitzeuge und Merkel-Biograph Gerd Langguth. Nach der politischen Wende bekam Merkel schnell die Kurve und trat der CDU bei. Dort wurde aus der kommunistischen Agitatorin schnell „Kohls Mädchen“. Was vielleicht anfangs nur als Quote gedacht war, fiel dem Schwergewicht aus Oggersheim schließlich auf die Füße: Die FDJ-Funktionärin stürzte ihren politischen Ziehvater Kohl, weil er die Namen der CDU-Spender nicht nennen wollte, hofiert aber gleichzeitig Schäuble, der ebenfalls in die damalige Spendenaffäre tief verstrickt war. Opportunismus und das Gespür für Macht waren schon immer ein wesentlicher Charakterzug der Schönheit aus der Uckermark. Freilich ahnte damals niemand, dass dieser Trampel, dem man den Umgang mit Messer und Gabel beibringen mußte (Zitat Kohl), Jahre später, Dank Richtlinienkompetenz, den Untergang und die Islamisierung unserer Heimat einleiten würde. All das klingt nach einem Stoff für einen Verschwörungsthriller, ist aber bittere Realität.

„Nun sind sie halt da.“ Diesen dümmlichen Spruch nuschelte die Ex-FDJ-Sekretärin in die Mikrofone der Journaillie. Was für ein Hohn in den Ohren der vielen Opfer dieser unseligen Politik. Die Opfer Anis Amris haben offiziell nie einen Namen und ein Gesicht bekommen. Diese Frau hat es nicht einmal für nötig erachtet, den Hinterbliebenen der Opfer persönlich zu kondolieren. Im Gegenteil: Zu Gedenkfeiern wurden die Hinterbliebenen nicht eingeladen. In den unsäglichen Talk-Shows des Staatsfunks wurden Angehörige der Opfer sogar ausgeladen. Was für ein Affront. Die Opfer und deren Angehörige sollten keine Stimme bekommen, sie, die Opfer des Islam und der Politik des Kartells.

Wie viele Amris mögen wohl unter den von Merkel heimlich eingeflogenen 40.000 Goldstücken sein? Von den Hunderttausenden unregistrierten und unbekannten Invasoren, die durch Deutschland marodieren, ganz zu schweigen.

Wir sind das Staatsvolk, Frau Merkel!

Ganz anders gestaltet sich der sogenannte NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe. Seit Jahren wird ermittelt und prozessiert. Einen klaren Beweis gegen Zschäpe hat die Justiz nicht. Es scheint nur noch um die Begründung des längst feststehenden Urteils zu gehen. Die zehn Toten dieser Anklage bekamen einen Namen und ein Gesicht. Schließlich wurden sie Opfer deutscher Nazis. Wirklich? Nichts ist bisher bewiesen in diesem Marathon-Prozess voller Vorverurteilungen und Befindlichkeiten. Jeder andere Prozess wäre wegen der Dauer und der Befangenheiten längst geplatzt; hier natürlich nicht, geht es doch um den Kampf gegen Rechts.

Im Falle Amri ist es deutlich einfacher: Täter bekannt und tot, Akte geschlossen. Nein, Frau Merkel, Sie sind in diesem Fall mitschuldig und Ihre Akte wird das deutsche Volk nicht schließen. Es wird und muss im Deutschen Bundestag einen Untersuchungsausschuss Merkel geben. Und dann, Frau Merkel, werden Sie für Ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden.