Symbolbild.

Lichterfeste, Wintermärkte und abgesagte Weihnachtsfeiern

Alice Weidel: „Wie lange dürfen wir Weihnachten noch feiern?“

Ein Gymnasium in Lüneburg erklärt den Besuch einer Weihnachtsfeier für freiwillig, die obligatorische Feier während der Schulstunden fällt aus. Als Grund wurde zunächst die Beschwerde einer muslimischen Schülerin genannt, die sich von Weihnachtsliedern gestört fühlte – nun dementiert der Schulleiter. So heißt es im inzwischen geänderten Artikel auf WELT Online nun:

„Am Dienstagabend dementierte Schulleiter Friedrich Suhr diese Angaben. Suhr zufolge hat sich die Schülerin im verpflichtenden Fachunterricht beschwert, „als eine Lehrkraft das Singen von Weihnachtsliedern ansetzen wollte“. Daraufhin habe er „um eine sensible Handhabung im Pflichtunterricht“ gebeten, erklärte der Schulleiter.“ Die Weihnachtsfeier sei nicht aufgrund der muslimischen Schülerin auf den Nachmittag verlegt worden, sondern aufgrund eines „Personalwechsels“, so Suhr weiter.

Was stimmt nun? Feststeht, dass dem Dementi des Schuldirektors ein massiver Shitstorm vorangegangen ist. Die Schule sei von einer „Welle von Hassmails und wütenden Leserbriefen“ zugeschüttet worden. Natürlich sind Hassmails nicht das adäquate Mittel, seiner Wut Luft zu machen. Dennoch bin ich der Meinung, dass das plötzliche Dementi in Verbindung mit einer recht zweifelhaften Begründung lediglich eine Schutzmaßnahme der Schule darstellt, die angesichts des Shitstorms zwar legitim ist, am eigentlichen Problem jedoch nichts ändert.

Ein tolerantes Miteinander der verschiedenen Kulturen, wie von großen Teilen der Medien und Politik propagiert, scheitert nicht nur an alltäglichen sexuellen Übergriffen auf Frauen und anderen Gewalttaten, nicht nur an großen Bedrohungen wie dem islamistischen Terrorismus, sondern schon an den vermeintlich „kleinen Dingen“ des alltäglichen Miteinanders.

Während die Deutschen immer weiter kulturelle Zugeständnisse machen, verharren viele Muslime in ihrer starren Haltung gegenüber den Werten und christlichen Traditionen dieses Landes. Wirft man einen Blick in den Koran und die Sunna ist das nicht verwunderlich. Die Intoleranz gegenüber anderen Religionen ist dem Islam inhärent. Ein tolerantes Miteinander, das auf Gegenseitigkeit beruht, zumindest mit konservativen Muslimen daher nicht möglich.

Umso deutlicher stelle ich fest: Wer sich hier durch christliche Traditionen, wie das Singen von Weihnachtsliedern oder die Teilnahme an schulischen Weihnachtsfeiern belästigt fühlt, hat in diesem Land nichts zu suchen. Wir sind ein christlich-abendländisch geprägtes Land und das soll auch weiterhin so bleiben. Jedem Einwanderer, jedem Muslim, der hier lebt, muss dies klar sein. Darüber hinaus ist es umso wichtiger, endlich einen Stopp der Einwanderung aus islamischen Ländern zu erwirken.

Ich möchte zugleich aber auch betonen, dass es nicht nur die Schuld einer intoleranten Gruppe von muslimischen Einwanderern ist, dass es zu solchen Auswüchsen des vorauseilenden Gehorsams kommt, sondern auch die Schuld von Schulleitern und „Integrationsexperten“ aller Couleur, die in solchen Fällen allzu bereitwillig nachgeben und ein einseitiges Appeasement betreiben.

Es kann nicht sein, dass hier aus Rücksicht Klassenarbeiten während des Ramadans verschoben werden, dass wir sogar über einen muslimischen Feiertag nachdenken, während uns selbst kein Fingerbreit Toleranz entgegengebracht wird. Eine Gegengesellschaft, die nichts mit den Werten des Landes zu tun hat, in dem sie existiert, ist nicht Multi-Kulti. Sie ist das Gegenteil davon!

Nicht wir müssen Menschen islamischen Glaubens immer mehr entgegenkommen. Es ist Zeit, dass man uns entgegenkommt und wem das nicht passt, dem steht es frei, sich ein Land zu suchen, in dem ausschließlich nach islamischen Traditionen gelebt wird. Niemand ist gezwungen, hier zu leben. Sich die wirtschaftlichen Vorteile eines Landes einerseits zu sichern und ansonsten jedwede Mitarbeit an einem friedlichen Miteinander zu torpedieren – das funktioniert nicht mehr – nicht mit der AfD und nicht mit einer Mehrheitsgesellschaft, die zunehmend wütend auf solche Auswüchse reagiert.

(Zuerst erschienen auf der Facebookseite von Alice Weidel.)


Anmerkung PI:

In unserem Beitrag über den Verzicht des Lüneburger Johanneums auf eine Weihnachtsfeier schrieben wir, dass es eine Klage gegeben habe, in deren Folge die Weihnachtsfeier nicht mehr erlaubt wäre.

Ein Schülersprecher der Schule wies uns per Email darauf hin, dass es keinen Prozess gegeben habe. Unser Bericht verleite zu Anfeindungen gegenüber Muslimen, insbesondere seiner muslimischen Mitschülerinnen, so der besorgte junge Mann. Laut seinem Schreiben falle die Weihnachtsfeier für die Mittelstufe in der Unterrichtszeit aus, weil der Lehrer, der diese organisiert hatte, die Schule verlassen habe. Allerdings habe im vergangenen Jahr eine muslimische Schülerin den Französischunterricht verlassen, weil dort ein christliches Weihnachtslied angestimmt worden sei, gibt der Schülersprecher zu. Nun gebe es als Neuerung einen von der Oberstufe organisierten Weihnachtsmarkt am Nachmittag vor dem alljährlichen Weihnachtskonzert.

Also: Ursache für den Verzicht war erstens eine muslimische Schülerin, der ein Jahr zuvor von den Weihnachtsliedern schlecht geworden war.

Daraufhin wurde dieses Jahr unter Bezug auf § 3 des Landesschulgesetzes die Weihnachtsfeier aus der regulären Unterrichtszeit herausgenommen, siehe folgenden Bericht des NDR vom 18.12. (ab Minute 0:32):

Ist es vorauseilender Gehorsam oder ein verständnisvolles Entgegenkommen für Muslime? Das ist hier die Frage.
[Schülerin]  „Letztes Jahr wurden halt auch Weihnachtslieder gesungen, und da hat sich halt dann ein Mädchen, die halt nicht christlich war, … hat sich damit halt nicht so wohl gefühlt und ist dann raus gegangen und dann hat die Schulleitung überlegt, wie sie damit umgehen wollen. Und daraufhin wurde halt beschlossen, dass es keine christlichen Weihnachtslieder mehr geben soll.“
In diesem Jahr geht die Schule noch einen Schritt weiter. Die Religionsfachkonferenz aus Elternvertretern, Schülern und Lehrern hat beschlossen, dass es nicht einmal mehr eine Feier in der Unterrichtszeit geben wird. Grund für die Sorge am Lüneburger Johanneum-Gymnasium: § 3 des Landesschulgesetzes. Darin steht, dass auf alle Religionen im Unterricht Rücksicht zu nehmen ist.
[Bianca Schöneich, Landesschulbehörde]  „Wir sagen den Schulen, diese Regelung ist keinesfalls ein Verbot von christlichen Weihnachtsliedern in Schulen. Und diese Regelung besagt auch nicht, dass der Unterricht frei von religiösen Bezügen sein soll, ganz im Gegenteil.
Schulen müssen den Schülern diese religiösen Bezüge auch vermitteln, ohne dabei wertend zu sein.“

Gut, es war also kein Gerichtsurteil, aber in der Sache richtig. Es war eine Regelung unter Berufung auf das Schulgesetz, sowie also vorauseilender Gehorsam, der die Beteiligten zum Verzicht auf die Weihnachtsfeier in der Unterrichtszeit bewog.

Der Focus berichtet, dass sich der Schulleiter, des Lüneburger Johanneums, Friedrich Suhr, mit seinen Dementis zur Unterwerfung in Widersprüche verstricke:

Für Verwirrung sorgte dann am Dienstagabend ein Dementi des Schulleiters Friedrich Suhr. „Die Behauptung, eine verpflichtende Weihnachtsfeier des Johanneums sei abgesagt beziehungsweise auf den Nachmittag verlegt worden, weil sich eine muslimische Schülerin beschwert habe, ist unzutreffend“, teilte Suhr in einer Erklärung mit, die FOCUS Online vorliegt. Lediglich die Weihnachtsfeier für die Klassen 7 bis 10 sei ausgefallen, was Suhl jedoch mit „Personalwechsel im Kollegium“ begründete. Diese Feier werde im kommenden Jahr wieder stattfinden.
Mit diesem Dementi verstrickt sich der Schulleiter nun offenbar in Widersprüche. Denn der NDR bleibt bei seiner Darstellung. „Der Direktor hat uns diesen Sachverhalt in einem kurzen Telefonat am Freitag bestätigt“, sagte Barabara Schramm, Leiterin des NDR-Studios Lüneburg, der „FAZ“ am Mittwoch. Von einem „Personalwechsel“ als Grund für die Absage der Feier während des Unterrichts sei keine Rede gewesen.
Im Dementi vom Dienstagabend hatte Suhl hingegen behauptet, der Vorfall mit der muslimischen Schülerin habe nichts mit der Weihnachtsfeier zu tun, sondern beträfe den „verpflichtenden Fachunterricht“. Eine Lehrkraft habe in diesem Fachunterricht Weihnachtslieder ansetzen wollen. „Dieser Vorfall war dann der Ausgangspunkt für meine Bitte um sensible Handhabung im Pflichtunterricht, die natürlich auch bei Weihnachtsfeiern nötig ist.“ [..]
Nach Angaben des Evanglischen Pressedienstes hatte die „Lüneburger Landeszeitung“ vor rund zwei Wochen zuerst über den Vorfall berichtet. Suhl hatte der Zeitung gesagt, dass im verpflichtenden Unterricht zwar Lieder wie „Red Nosed Reindeer“ gesungen werden könnten, jedoch keine eindeutig christlichen Weisen. [..]
Die Schule selbst habe sich bei der Entscheidung zur Verschiebung auf das niedersächsische Schulgesetz berufen. Dort heiße es, dass im Unterricht auf religiöse Überzeugungen zu achten sei und auf Empfindungen Andersdenkender Rücksicht genommen werden müsse.
Darüber hinaus hatte Suhl nach NDR-Angaben darauf hingewiesen, dass selbst im Musikunterricht am Johanneum keine religiösen Lieder gesungen würden, obgleich das Schulgesetz dies durchaus zulasse.

Die Beteiligten sind nun „entsetzt“ ob der vielen „Hassschreiben“ bezüglich des Themas und auch darüber, dass Alexander Gauland das Vorgehen der Schule als „eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung gegenüber dem Islam“ bezeichnet hat. Es sei „eine traurige Selbstverleugnung und feige Ungerechtigkeit“ gegenüber den anderen Kindern, so Gauland.

Kontakt:

Gymnasium Johanneum Lüneburg, Schulleiter: Friedrich Suhr
Theodor-Heuss-Str. 1, 21337 Lüneburg
Tel.(04131) 309 – 7100
Email: f.suhr@johanneum-lueneburg.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Guido Reil trifft Anabel Schunke

(Gefunden bei Quotenqueen)




Bürger sind verzweifelt über die unhaltbaren Zustände: Illegale campieren in den Straßen von Paris.

Macron bekommt Post von verzweifelten Einheimischen

Von ALSTER | Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der von den Mainstreammedien schon als der neue starke Mann Europas gefeiert wird, bekommt viel verzweifelte Post von seinen einheimischen Bürgern.

Die Pariser drohen mit Hungerstreik wegen wilder Migrantenlager, Dutzende wollen ab dem 1. Januar 2018 in einen Hungerstreik treten, sollte sich die Regierung nicht um das Problem kümmern. Die Betroffenen wandten sich bereits in einem Brief an Präsident Emmanuel Macron.

„Der Gehweg ist manchmal getränkt von Urin und die Straßen werden nicht jeden Tag gereinigt. Manche Menschen haben ihre Wohnungen zu Spottpreisen verkauf, andere haben erlitten Nervenzusammenbrüche“, beklagt Pierre Vuarin, Sprecher eines Nachbarschaftsverbandes, die Zustände. Die Einheimischen beschuldigen die „Schutzsuchenden“ auch, dort Frauen zu belästigen und Kämpfe anzufangen.

In den vergangenen zwei Jahren räumte die Polizei immer wieder wilde Migrantenlager im Norden der französischen Hauptstadt. Doch ohne langfristigen Erfolg. Die Asylsuchenden kehrten binnen Tagen und Wochen wieder an die Brennpunkte zurück.

Problemumverteilung

Nun flehen auch noch sieben Bürgermeister aus Frankreich Präsident Emmanuel Macron an, ihnen wegen des  Zustroms von (illegalen) Einwanderern aus Afrika und dem Nahen Osten zu helfen. Die französische Tageszeitung Le Monde veröffentlichte einen Brief der Bürgermeister von Straßburg, Grenoble, Rennes, Nantes, Toulouse, Lille und Bordeaux. In dem Brief sagen die Bürgermeister, dass sie jeden Monat „mehrere tausend“ Flüchtlinge aufnehmen müssen. Dieser Tsunami verursacht massive soziale Probleme, erklären sie weiter. Sie fühlen, dass sie „gegen eine Wand laufen“, sie seien schon „komplett überfüllt“. Die Bürgermeister wollen, dass Macron schnell ein „solidarisches Netzwerk“ zwischen den Städten Frankreichs einrichtet, „das sich der Migrationsströme widmet“, sowie ein „erweitertes Treffen mit dem Staat auf höchster Ebene“.

Das klingt nach dem EUrokratischen Programm zur Flüchtlingsverteilung auf alle Länder Europas – nur diesmal wollen französische Bürgermeister, dass die vorwiegend muslimische illegale Einwanderung gleichmässig auf Städte und Regionen im Land verteilt wird – auf dass alle „bereichert“ werden.

Sonnenkönig Macron

Die „Neugründung“ Europas, eine EU-Regierung, ist das ambitionierteste Anliegen von Macron, dem „Sonnenkönig-Allüren“ nachgesagt werden. Noch vor den Europawahlen 2019 will er wichtige Reformen wie einen gemeinsamen Haushalt für die Eurozone, Milliardeninvestitionen in den strukturschwächsten Ländern, die Schaffung einer europäischen Interventionsarmee, Steuerharmonisierung sowie eine abgestimmte Flüchtlingspolitik durchsetzen. Dabei setzt er auf Unterstützung aus Berlin und ist offenbar felsenfest überzeugt, dass er sie auch bekommen wird.

Macron erhält den Internationalen Karlspreis 2018 weil er sich um die Einheit Europas verdient gemacht hat – insbesondere, weil er nach seiner Wahl zum Staatschef nicht die Marseillaise sondern die Europahymne spielen ließ, und er bekommt den Preis, weil er gegen jede Form von Nationalismus und Isolationismus zur Überwindung der europäischen Krise eintritt.

Auf die Antworten Macrons an seine einheimischen Bittsteller aus der französischen Nation darf man deshalb gespannt sein.




Tatort: Der Erlebnispark "Ahnepark" in Vellmar bei Kassel.

Kassel-Vellmar: Merkel-O.R.K.S.* – Rentner vertreibt zwei Triebtäter

Von DAVID DEIMER | Sie treiben ihr Unwesen nun überall – derzeit besonders widerwärtig in und um Kassel. Und die Schlagzahl der systematischen Verbrechen des Merkel-Regimes gegen die eigene Bevölkerung erhöht sich täglich. Nach dem Mordversuch mit Vergewaltigung an einem Mädchen mitten in Kassel am Wochenende ereignete sich nun in Kassel-Vellmar am Montag ein weiteres einschlägiges Sexual-Verbrechen: In einer Unterführung im Ahnepark haben zwei weitere dunkelhäutige Merkel-Orks am helllichten Tag eine 35 Jahre alte Frau gewaltsam genötigt. Bis ein extrem couragierter Rentner dem schwarzbunten Treiben ein Ende setzte.

Die 35-Jährige war gegen 13.15 Uhr zu Fuß durch eine Unterführung des Parks gegangen, als sie von einem „entgegen kommenden“ dunkelhäutigen Mann an die Betonwand gedrückt wurde, was nicht sehr „entgegen kommend“ war.

Kurz danach eilte ihm ein zweiter Dunkelhäutiger zu Hilfe und versuchte gemeinsam mit dem ersten Täter, die Oberbekleidung der Frau zu öffnen und sie zu vergewaltigen. Während der Tat sagten die Fickfachkräfte lediglich das Wort „Ausziehen“ in gebrochenem Deutsch. Kurz darauf kam ein älterer Mann mit seinem Hund am Anfang der Unterführung vorbei.

Das epische Zitat des Jahres 2017: „Macht euch vom Acker“

Als er die dramatische Situation sah, erhob er seinen Regenschirm und brüllte in Richtung der Männer die Worte „Macht euch vom Acker“. Angesichts des Rentners und des in ihren Augen “unreinen Tieres“ ließen die Geflüchteten von der Frau ab und flüchteten in Richtung Nordstraße. Auch der ältere Gentleman ging im Anschluss weiter, nachdem er mit Bravour die „Flüchtlinge“ in die Flucht schlug. Der Ahnepark ist das urbane „Herzstück von Vellmar“. Der „Erlebnispark“ war bis vor kurzem das bei der Bevölkerung beliebteste Naherholungsziel auf einer Parkfläche von über 90.000 qm mit großzügig eingebetteter Seenlandschaft.

Flüchtlinge in die Flucht geschlagen – Die Täterbeschreibung:

Täter 1: dunkelhäutig, circa 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 m groß, schlanke Gestalt, braune Augen, schwarze Augenbrauen; komplett schwarz gekleidet, trug schwarze Handschuhe und eine schwarze Mütze, die er tief ins Gesicht gezogen hatte.

Täter 2: dunkelhäutig, ebenfalls 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,70 m groß, braune Augen, stämmig, komplett dunkel gekleidet, trug schwarze Stoffhandschuhe und eine schwarze Mütze, die er tief ins Gesicht gezogen hatte. Bei der Jacke könnte es sich um eine schwarze, ballonseidene Trainingsjacke gehandelt haben.

Hinweise bitte wieder an die bei Kassler Frauen mittlerweile bekannte Telefonnummer des Polizeipräsidiums Nordhessen, Tel. 0561-9100.

Noch keine Ergebnisse im Mordversuchsfall „Auedamm“ vom Wochenende

Die Polizei Kassel tappt bei der Vergewaltigung mit anschließendem Mordversuch vom Wochenende durch einen Dunkelhäutigen noch im Dunkeln. Eine 23-jährige Frau war am Auedamm im Bereich der Drahtbrücke vergewaltigt und erheblich mit einem Messer verletzt worden.

Zuvor war die 23-Jährige bereits auf den Täter getroffen – der „junge Mann“ hatte die Frau 10 Minuten verfolgt und ist dann auf einer Wiese an der Fulda in Höhe der Drahtbrücke brutal über sie hergefallen. Gegen 1.30 Uhr wurde eine umsichtige Autofahrerin im Vorbeifahren auf die schwer verletzte Frau aufmerksam und verständigte Polizei und Rettungskräfte, was ihr mit Sicherheit angesichts der frostigen Temperaturen das Leben rettete.

Mehrkill-Zombie mit „wulstigen Lippen“

„Die Ermittlungen der Kasseler Kripo laufen derzeit auf Hochtouren“ – teilte die Polizei am Dienstag mit. Die Tat ereignete sich bereits in der Nacht zum Samstag, wurde aber erst am gestrigen Dienstag veröffentlicht. Die Polizei leitete „umfangreiche Fahndungsmaßnahmen“ ein. Doch auch diese Suche blieb bislang erfolglos. Sachdienliche Hinweise auf den Täter oder mutmaßliche Hintermänner sind unter der bekannten Telefonnummer 0561 – 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Die Polizei hofft nun auf Zeugen und veröffentlichte diese Täterbeschreibung:

  • 16 bis 20 Jahre alt
  • etwa 1,65 bis 1,70 Meter klein
  • dunkelhäutig
  • wulstige Lippen
  • sprach gebrochenes Deutsch

Die Kripo Nordhessen hat derzeit alle Hände voll zu tun. …

Asyl-metrischer Krieg gegen die eigene Bevölkerung in Deutschland

Vergewaltigung wird systematisch von Kriegsparteien als Kriegswaffe eingesetzt. Zum Beispiel 1945/46, als Millionen deutscher Frauen auf höchsten Befehl von den kommunistischen Horden vergewaltigt wurden; in den Balkankriegen auf europäischem Boden oder in jüngster Vergangenheit in Ruanda, Kongo, Sierra Leone, Südsudan, Simbabwe oder in Südafrika – eigentlich fast überall in Afrika.

Massenvergewaltigungen sind angewandte Kampfmittel von Umvolkungen und ethnischen Säuberungen gegen die Bevölkerung des Feindes. In Deutschland wird der „Asyl-metrische Krieg“ nun täglich gegen Mädchen und Frauen jeden Alters geführt und mit Steuermitteln in Milliardenhöhe befeuert. Es ist höchste Zeit, die Schuldigen an den Verbrechen gegen Deutschland beim UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag wegen ihrer zehntausendfachen Verbrechen zur Strecke zu bringen. Allen voran die Unterstützer und Befürworter des Merkel-Regimes aus Systemparteien und zwangsfinanzierten Systemmedien, die milliardenschwere Asylindustrie sowie die Köpfe der Kardinal-Marxistischen bedford-strohmlinienförmigen Asylsekten – die alle als Hauptprofiteure dieser nach Deutschland importierten multikriminellen „Schutzsuchenden“ gelten.

* Merkel-O.R.K.S : Offensiv-Rechtsbeugende Kriminelle Schutzsuchende, die „nun einmal da sind“.




Luftaufnahme: Wo Europa auf Afrika trifft.

Wie weiter, Afrika und Europa?

Von SELBERDENKER | Anders, als es derzeit vom Mainstream transportiert wird, ist die identitäre Idee eben nicht der Beginn eines neuen Kolonialismus aufgrund kultureller oder nationalistischer Selbsterhöhung über andere Völker, Ethnien und Kulturen. Es geht grundsätzlich um kulturelles Selbstbewußtsein, um den Erhalt, den Schutz und die Wertschätzung der eigenen Identität im eigenen Kulturraum, in der eigenen Kulturregion. Eben dies wird allen zugestanden, was zentral ist und was die identitäre Idee von „Multikulti“ unterscheidet.

Die identitäre Idee ist ein Gegenentwurf zur ideologisch fremd übergestülpten „Multikultur“, die in den meisten Fällen im Endergebnis nichts als Islamisierung bedeutet. Die „Multikultur“ soll zudem nicht allen übergestülpt werden, sondern nur den westlichen Nationen. Das lehnen Identitäre ab. Es geht nicht um Abschottung, es geht auch nicht um pauschale Geringschätzung gegenüber anderen Kulturen, es geht um den Erhalt, die Wertschätzung und den Schutz des Eigenen, des hier Gewachsenen, um Widerstand gegen die wuchernde Beliebigkeit und gegen fremde Okkupation jeder Art.

Als Kind lebte ich einige Jahre mit meinen Eltern in Afrika. Benediktiner hatten auf dem Land im ehemaligen „Deutsch-Ostafrika“ eine Missionsstation errichtet, mit Kirche, Krankenhaus, Werkstätten und sogar mit Landwirtschaft. Meine Eltern waren Idealisten. Der Idealismus hat etwas gelitten, der Bezug zu Afrika ist geblieben. Dieser Text soll kein persönlicher Reisebericht werden, Afrika soll weder verklärt, noch verteufelt werden. Er soll nur subjektive Erfahrungen und Eindrücke wiedergeben, die ich selbst gemacht habe oder in Gesprächen mit kundigeren Menschen gewonnen habe – frei von politischer Korrektheit. Man könnte es ganz kurz machen: Afrikas im Grunde liebenswertes Herz schlägt anders.

Kolonialismus und Entwicklungshilfe

Was macht ein deutscher Entwicklungshelfer mit Bibel (und auch Maobibel) im Schrank im ehemaligen Deutsch-Ostafrika? Sicher möchte er nicht an die deutsche Kolonialgeschichte anknüpfen. Wer über diese Zeit spricht, bekommt mit ziemlicher Sicherheit sehr schnell den „ersten deutschen Sündenfall“ um die Ohren gehauen, die Niederschlagung des Aufstandes der Herero in den Jahren 1904 bis 1908. Den Kolonialisierungsbemühungen sind hier tausende Menschen zum Opfer gefallen, als völlig ungleiche Kulturen aufeinanderprallten. Der Zeitgeist pocht auch hier auf die besondere Schlechtigkeit des deutschen Wesens an sich, was Sack und Asche für alle Deutschen in alle Ewigkeit zu bedeuten hat. Dass die Deutschen, im Vergleich zu anderen ehemaligen europäischen Kolonialmächten, noch einen ausgesprochen guten Ruf in Afrika genießen, ist, angesichts der allseits suggerierten generellen deutschen Schlechtigkeit, zumindest bemerkenswert. Was am Ende von der Anwesenheit Deutschlands in Afrika bleibt, ist der gescheiterte Versuch, gewachsenen Kulturen und Mentalitäten, fremde Kulturen und Mentalitäten einfach überzustülpen. Das Thema Entwicklungshilfe ist ein weites Feld. Zahlreiche Experten sind daran schon verzweifelt, gute Ansätze sind gescheitert. Nur so viel:

Es sind bereits hohe Summen deutscher Spenden- und Steuergelder in Afrika versickert. Das hat mehr zu Abhängigkeitsverhältnissen geführt, als zu Entwicklung. Wenn das Geld aufgebraucht war, wurde neues angefordert. Auch Kleidungs- oder Nahrungsspenden sind nur als kurzfristige Nothilfe sinnvoll. Als Dauereinrichtung zerstören sie die örtliche Nahrungs- und Bekleidungswirtschaft und somit auch gewachsene Kultur. Es hat Versuche gegeben, von außerhalb effizientere lokale Wirtschaftskreisläufe zu etablieren, um sie irgendwann vollständig in die Hände örtlicher Strukturen zu übergeben. Zu viele dieser Versuche sind an Egoismen oder an korrupten Politikern gescheitert. Momentan gewinnt China stark an Einfluß in zahlreichen afrikanischen Ländern. Sie bringen Geld, billige Konsumgüter mit, was kurzfristig Vorteile hat, geben aber auch die Richtung vor. Afrika ist jedoch nicht Europa und auch nicht Asien. Langfristig muß Afrika selbst, aus sich heraus auf einen eigenen Weg finden. Fremde Mächte werden Afrika schnell wieder verlassen, wenn sie dort keine Vorteile mehr für sich sehen. Was viele afrikanische Länder, was die Menschen dort, meiner Ansicht nach, zuerst dringend brauchen, ist nicht immer noch mehr fremdes Spendengeld, sondern patriotische afrikanische Politiker mit Herz, die wieder kulturelles Selbstbewußtsein vermitteln, um gemeinsam das eigene Land nach vorne zu bringen. Es braucht patriotische Afrikaner, die die Dinge selbst organisieren und andere begeistern können. Wenn jemand heute Afrika ausbeutet, dann sind das die eigenen korrupten Politiker im Verbund mit globalen Konzernen. Auch einige afrikanische Länder brauchen heute vielleicht eine Art identitäre Gegenbewegung, die wieder ein gesundes afrikanisches Selbstbewußtsein etabliert, das die Leute aus der ewigen Opferrolle holt und ermöglicht, dass sich das Land langsam selbst aus der Abhängigkeit vom fremden Mächten befreit, die letztlich nur eigene Interessen verfolgen. Breit angelegte Bildung, natürlich auch von Mädchen und Frauen, ist da ein wichtiger Schlüssel. Viele afrikanische Länder sind da auf einem guten Weg – andere noch nicht. Was ich glaube und was kundigere Leute mir auch so gesagt haben: Afrika muß souverän werden, auf selbstbewußten eigenen Beinen stehen – und das kann es letztlich nur aus sich selbst heraus erreichen.

An der wirklichen Armut ändert Merkels „Flüchtlings“-Politik – nichts

Wer als Europäer an Afrika denkt, hat Bilder von schwarzen hungernden Kindern vor Augen, die einen irgendwie vorwurfsvoll aus riesigen Augen ansehen. Diese Bilder sind echt, dieses Leid ist echt. Angesichts dieser Bilder wird es etwas verständlicher, wenn deutsche Tugendengel und Wohlstandsmädchen mit Teddybären am Bahnhof warten, um irgendwelche schwarzen Kerle aus Afrika zu begrüßen. Da kommen die armen Kinder, die nun endlich in Sicherheit sind. Es ist das mögliche Ende des schlechten Gewissens, das einst die Kulleraugen der hungernden schwarzen Kinder bei ihnen erzeugt haben. Endlich! Sie kommen!

Doch sie kommen nicht. Kinder, wie auf solchen Bildern, sind entweder längst tot oder sie sind in Afrika geblieben, weil ihnen das Geld für die Schlepper fehlt. Die wirklich Armen bleiben, wo sie sind und sie werden immer mehr. Dass es den wirklich Armen durch Merkels offene Grenzen kein Stück besser geht, dass kein Problem grundsätzlich gelöst wird und nur massive neue Probleme geschaffen werden, scheint im gesamten Flüchtlingszirkus aber keine Rolle zu spielen. Die unzähligen Kerle aus Afrika, die hier in Deutschland ankommen, verbindet zumeist nichts mit den Ärmsten dieser Welt – außer, dass sie dunkle Haut haben. Dunkle Haut scheint einigen Gutmenschen aber schon zu reichen, um das Opfer zu erkennen. Merkels Kerle gehören zu den eher wohlhabenderen Afrikanern mit dem größten Durchsetzungsvermögen. Sonst hätten sie es bis Deutschland nicht geschafft. Das deutsche Geld wird nur ihnen persönlich und vielleicht zum Teil ihrer Sippe nutzen und nicht den Ärmsten. Die wirklich Notleidenden haben weder die Kraft, noch die Mittel, überhaupt in die Nähe von Merkels irre gewordenem Schlaraffenland zu gelangen.

Die afrikanische Männermentalität – ein Problem nicht mehr nur in Afrika

Solidarität unter Schwarzen aufgrund der Hautfarbe gibt es eben so selten, wie unter Weißen. Afrikaner sehen sich nicht zuerst als Afrikaner, sondern als Kenianer, Kongolesen oder Angolaner. Noch mehr zählt aber der Stamm oder die Sippe, die eigene Familie. In der Regel verrichten die Frauen die meiste Arbeit, kümmern sich um die vielen Kinder. Die Männer zieht es oft in die Städte, wo sie Luxusgütern nachjagen, wie Mobiltelefonen oder Smartphones. In solche Anschaffungen wird die Energie investiert. Die Familie hat von den Statussymbolen der Männer zumeist nichts. Ihre Rechte gegenüber den Vätern können Mütter kaum durchsetzen. Weil es die Männer vom Land oft ohne Familie in die Städte zieht, gedeiht dort die Prostitution. Das fördert ein weiteres großes Problem: AIDS. Afrikanische Männer haben, öfter als Europäer, nicht nur eine Frau, sondern wechselnde Geschlechtspartnerinnen, die wieder Kinder von ihnen bekommen. Das AIDS-Problem und das Problem der Überbevölkerung Afrikas haben sehr stark mit der Mentalität afrikanischer Männer zu tun. Diese Mentalität bringen Merkels, meist männliche Gäste selbstverständlich unverändert mit zu uns nach Deutschland. Solche afrikanischen Kerle, oft berechnende Egoisten auf der Suche nach Sicherung staatlicher Alimentierung, treffen dann hier nicht selten auf leicht naive „weltoffene“ deutsche Frauen, die einen schwarzen Freund für besonders schick halten. Nicht immer hält diese scheinbare „Win- Win- Situation“ sehr lange an. Ausnahmen gibt es natürlich. Spätestens der beabsichtigte Familiennachzug der ersten afrikanischen Ehefrau, die in Afrika mit den Kindern sitzen gelassen wurde, könnte dann zu einem Problem werden. Von afrikanischen Frauen könnte so manche Deutsche allerdings noch einiges lernen. Was den Umgang mit Kindern, was Kinderfreundlichkeit, was Herzlichkeit und Wärme angeht, sind uns insbesondere afrikanische Frauen, meiner persönlichen Erfahrung nach, häufig voraus. Auch wenn wir in Europa derzeit eine eher verweichlichte, zumindest verunsicherte Männerwelt haben – eingewandertes Primitivmachotum bringt uns auch nicht weiter, ist sicher keine Bereicherung.

Die Normalität von Unterschiedlichkeit

Die Menschen sind unterschiedlich – damit muß man umgehen, es wäre schrecklich, wenn wir alle gleich wären. Besitz ist ungleich verteilt, was unterschiedliche Ursachen haben kann. Kein Mensch sollte jedoch hungern müssen und jeder Mensch sollte ein Dach über dem Kopf haben. Viele Deutsche haben dieses Minimum trotzdem nicht. Armut ist relativ. Existenzielle Armut muß bekämpft werden. Relative Armut kann unglücklich machen. Großer Besitz bedeutet aber auch nicht automatisch Glück. Ungleichheit kann ungerecht sein, Unterschiedlichkeit ist schlicht gegeben. Heutige linke Dogmatik unterscheidet aber nicht mehr zwischen Ungleichheit und Unterschiedlichkeit. Deshalb empfindet sie Unterschiedlichkeit als ungerecht und möchte diese möglichst beseitigen. Wie stellt man das an? Man vermischt alle Ethnien, alle gewachsenen Kulturen zu einem homogenen Einheitsmenschen, am liebsten irgendwann unter der roten Flagge einer einzigen Weltregierung. Das wäre auch der Traum der Globalisten – nur dass an der Spitze ein Club aus irgendwelchen superreichen Spitzenbossen sitzen würde. Weltherrschaft strebt auch Islam an, der über alle Völker und Ethnien hinweg auf der Welt herrschen will. Erst die Weltherrschaft bringt irgendwann den islamischen Frieden. Erst dann ist Islam Frieden. Egal, welche edlen Ziele vorgeschoben werden, Weltherrschaft sehr weniger Leute wird angestrebt, die Menschen werden ihrer Kulturen und Eigenheiten und damit ihrer Würde als Menschen beraubt, die Völker verlieren ihre Souveränität und irgendjemand sagt diesen bereinigten, entmachteten Menschen dann, was sie zu tun, wo sie zu arbeiten und was sie zu denken haben. Ein Narr, wer sich nicht dagegen wehrt.

Identitäre aller Länder vereinigt Euch!

Heutige Linke reden, ebenso gerne wie hochmütig, permanent von Menschenrechten. Wessen Menschenrechte? Sie wollen die wahllos eingedrungenen Männer aus dem Norden und dem Rest Afrikas dauerhaft auf Kosten der Deutschen und anderer Europäer alimentieren und zur Belohnung noch ihre Familien, darunter ganze arabisch/ islamische Clanstrukturen, in unsere Länder nachholen. Die polizeilichen Erfahrungen mit nordafrikanischen Clans, die Ereignisse von Silvester, die Messerangriffe, „Ehrenmorde“ und Vergewaltigungen lassen diese Linken völlig unbeeindruckt. Noch unbeeindruckter scheinen sie von der gewaltigen Zahl der wirklich Hilfsbedürftigen zu sein, die die lange Reise überhaupt nicht antreten können. Auch dass die Bevölkerung Afrikas weiter zunimmt, selbst wenn Europa jetzt so viele Afrikaner aufnehmen würde, dass unser Sozialsystem zusammenbräche, ist nicht Thema. Würden solche linken Träume wahr, wäre Europa recht schnell auch dritte Welt und an den Problemen Afrikas würde das nicht ansatzweise etwas ändern. Im Gegenteil, Europa könnte recht bald keine Hilfsgelder mehr erwirtschaften, Betriebe würden abwandern. Nothilfe kann vielfach effektiver und sinnvoller vor Ort geleistet werden. Der Ansatz der Masseneinwanderung ist falsch und zerstörerisch. Die offenen Grenzen müssen dringend wieder gesichert werden! Wenn wir Afrika von Europa aus überhaupt helfen können, dann nur mit der Unterstützung massiver Bildungs- und Ausbildungsbemühungen vor Ort. Es muß noch mehr Aufklärung über die Folgen der Überbevölkerung und über Empfängnisverhütung geben. In Europa können in diesem Sinne geeignete Afrikaner und Afrikanerinnen ausgebildet werden, die dann in ihrer Heimat für ihre Heimat wirken können: Lehrer, Handwerker, Landwirte, medizinische Berufe. Dafür geeignet oder willens sind aber weniger die fordernden Glücksritter und dreisten Sozialtouristen, die wir massenhaft weiterhin anlocken und die wir kaum wieder loswerden, sondern echte Patrioten aus afrikanischen Ländern, mit Respekt für unsere Kultur, die ihr eigenes Land aus der Fremdbestimmung führen und weiterbringen wollen, weil sie es lieben und in seiner Einzigartigkeit lebenswert erhalten wollen, so wie wir es auch für unser eigenes Land wollen. So was ist verantwortungsvoll, sinnvoll und zudem auch im Sinne der identitären Idee, wie ich sie verstehe.




Reanimation durch Wasserschutzpolizei nach Mordversuch - Schwimmkurse sollen nun Abhilfe schaffen.

Dramatische Rettung in Berlin: Mörder nach Mordversuch reanimiert

Von JOHANNES DANIELS | Glück im Unglück hatte ein 19-jähriger Afghane (Nichtschwimmer), nachdem er versuchte, ein 17-jähriges Mädchen (Schwimmerin) in Berlin-Spandau zu ertränken.

Zunächst stieß der Geflüchtete am Dienstagvormittag eine flüchtige „Bekannte“ in die eiskalte Havel – bei zwei Grad Celsius Wassertemperatur. Nach Zeugenaussagen sprang der schutzsuchende „Schubser“ sodann ebenfalls in den Fluss, um das Mädchen mehrfach unter Wasser zu drücken und zu ermorden. Ein untauglicher Versuch, denn der 17-Jährigen gelang es, die lebensgefährliche Attacke mit Leibeskräften abzuwenden und sich ans Ufer zu retten. Der „heranwachsende Angreifer“ (Tagesspiegel) musste hingegen von Beamten der Wasserschutzpolizei aus dem Wasser gezogen und reanimiert werden. Im Eifer des Gefechts vergaß er, dass er nicht schwimmen konnte. Er musste folglich von einem Notarzt der Feuerwehr reanimiert werden und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 17-jährige Erlebende des Mordversuchs musste wegen starker Unterkühlung und eines Schocks behandelt werden.

Im Wechselbad der Gefühle

Nach Medieninformationen soll der Angriff eine „Beziehungstat“ gewesen sein: Bei dem Mann soll es sich um einen Flüchtling aus Afghanistan handeln, das Mädchen ist Deutsche. Der 19-Jährige sei am Dienstagnachmittag bedauerlicherweise noch nicht vernehmungsfähig gewesen – er ist jedoch „auf dem Weg der Besserung“. Dem Vernehmen nach lebt der Berliner Neubürger in einer „Flüchtlingsunterkunft“ nahe des Tatortes. Die Mordkommission Berlin hat die Ermittlungen übernommen.

Auch im Fall der Medizinstudentin Maria Ladenburger zerrte der „17-jährige Heranwachsende“ Hussein Khavari sein Opfer in die Dreisam, um das schwerst verletzte Mädchen zu ertränken –  ein alter archaisch-animalischer afghanischer Brauch. Auch Krokodile zerren ihre Opfer gerne unter Wasser. Das Mädchen aus Berlin-Spandau habe nach Einschätzung der Polizei bei der interkulturellen Begegnung hingegen „viel Glück“ gehabt.

Ehrenamtliche schaffen Abhilfe – Flüchtlinge fit für den Badespaß!

Immer wieder sterben Asylsuchende bei selbstverschuldeten Badeunfällen – allein im Jahr 2015 kam es zu 27 tödlichen Tragödien. „Sie rutschen unter Wasser, kriegen Panik, holen einmal tief Luft und ertrinken einfach“ erklärt Peter Astashenko, Geschäftsführer der Wasserwacht Bayern. „Oft könnten sie die Gefahr gerade an Badeteichen und Flüssen nicht einschätzen – die Rettungsschwimmer und Schwimmmeister in den Bädern waren noch nie so oft im Wasser wie in den vergangenen Monaten, um den Gästen zu helfen“. Da Schwimmkurse keine Leistung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sind, versucht nun eine groß angelegte Initiative von engagierten Ehrenamtlichen, hier rasche Abhilfe zu schaffen. Auch sollten „Flüchtlinge“ an den bestehenden Schwimmkursen teilnehmen, steuerfinanziert über „Bildungsgutscheine“. Gerade Geflüchtete aus dem „landlocked“ Binnensaat Afghanistan haben große Schwierigkeiten in offenen Gewässern oder dem Nichtschwimmerbereich von kommunalen „Spaßbädern“. Damit es mit den deutschen Neubürgern „nicht den Bach runter geht“, setzt man nun auch auf Aufklärung und Sicherheit beim fröhlichen Plantschen – unter anderem auf Arabisch, Persisch, Urdu, Albanisch, Russisch und Paschtunisch. Dann klappt’s auch sicher beim nächsten „Erlebnisbad“!




Der deutsche Journalist. Jetzt!

Von DR. GUDRUN EUSSNER | Der den herrschenden Parteien verpflichtete Journalist soll nicht nur Intelligenz besitzen, sondern auch wenig moralische Eigenschaften, dafür aber ideologische Reife. Zeitungs- und Fernsehjournalisten werden als gesellschaftliche Arbeiter aufgefaßt, es ist ihre Aufgabe, das von der etablierten Macht vorgegebene Weltbild mit Hilfe ihrer Massenmedien zu formen. Als beispielhaft dient den Journalisten Deutschlands die Tätigkeit des sozialistischen Journalisten der DDR.

Nicht ein Beruf wie jeder andere, sondern eine Berufung war der Eintritt in die Redaktion eines Parteiblattes, eines Rundfunk- oder Fernsehsenders der DDR; zur täglichen Aufgabe der deutschen Journalisten gehört der kompromißlose Kampf gegen alle, die nicht (mehr) einverstanden sind mit der seit zwölf Jahren über die Deutschen verhängten Politik der Bundesregierung.

Die Bewältigung dieser Aufgabe habe den Grundstein zur unerschütterlichen felsenfesten politischen Überzeugung von der Gesetzmäßigkeit des Sieges der Merkel-Politik gelegt, wissen Politiker und Abgeordnete der herrschenden Parteien und die ihnen hörigen Journalisten.

Auszumerzen sind noch weit verbreitete Tendenzen des Nur-Journalismus, vertreten durch all diejenigen Journalisten, die, einer ideologischen Bewährungsprobe enthoben, als Mitläufer der etablierten Macht arbeiten konnten.

Die sechs Maximen journalistischer Meisterschaft sind:

  • Der deutsche Journalist ist ein prinzipienfester Funktionär.
  • Der deutsche Journalist besitzt Einfallsreichtum.
  • Der deutsche Journalist bedarf keiner besonderen literarischen Meisterschaft.
  • Der deutsche Journalist arbeitet ideologisch gefestigt.
  • Der deutsche Journalist arbeitet massenerzieherisch.
  • Der deutsche Journalist ist charakterlos und liebt sein Honorar.

Aufgabe des deutschen Journalisten ist es, Pädagoge der länger hier Lebenden, ihr Erzieher im Geiste der vorgegebenen politischen Meinung zu sein, den Menschen von seinem individualistischen Standpunkt in der Betrachtung des Lebens zu einer kollektiven Betrachtungsweise zu führen.

Dem deutschen Journalisten ist jegliche eigene Meinung fremd, er arbeitet im Schutze der Merkel-Politik, die ihn, wenn nötig, vor Entgleisungen und falschen Einschätzungen bewahrt, er achtet ihren Rat und ihre Kritik, er fühlt sich als Teil der ganz großen Koalition des Volkes und insbesondere der CDU/CSU und der SPD.

Es lohnt sich, diese Lehren mit den Artikeln des Covenant of the Islamic Resistance Movement Hamas abzugleichen; die Ähnlichkeiten sind nicht zufällig.

Publizisten und Journalisten mit Sendungsbewußtsein sehen sich ebenfalls verpflichtet, die Irrenden auf den rechten Pfad zu führen. Wenn sie dazu mangels Macht nicht in der Lage sind, werden die vom Wege abgekommenen aus der Kommunikation ausgeschlossen, ihre Äußerungen werden entweder unterdrückt oder diffamiert. Ganze Blogs sind eigens dazu eingerichtet worden, den fraglichen Fall objektiv zu beurteilen. Den Rest besorgt die Antifa.

Es besteht eine Affinität linker Journalisten zum Islam, welcher Variante auch immer; sie treffen auf bekannte Strukturen des Kollektivs, im Islam Ummah genannt: die Aufforderung ihre Individualität zurückzunehmen und sich zu unterwerfen, die Selbstverständlichkeit, einer Ideologie mit höherer Moral zu folgen, im konkreten Sinne des Wortes berufen zu sein, die Verpflichtung zu missionieren und dazu die Massenmedien gezielt einzusetzen.

Es ist weder bei den Linken noch bei den fundamentalistischen Muslimen angesagt, den Lesern, Hörern und Zuschauern nach besten Möglichkeiten unverfälschte Nachrichten zu liefern, damit sie sich eine eigene Meinung bilden können, sondern die Nachrichtengebung steht im Dienst der Ideologie. Das ist so selbstverständlich, daß es den Journalisten in unseren Massenmedien, von ARD bis ZEIT, gar nicht auffällt. Wahr ist eine Nachricht, wenn sie der Sache dient. Es wird im Fall der weiteren Islamisierung bis zu einer Machtübernahme der Funktionäre dieser totalitären Politideologie so kommen, daß die Liebediener eines Tages der Sache des Islams nicht mehr dienen. Dann wird man Anschuldigungen gegen sie erfinden, sie werden mit ihren eigenen Waffen geschlagen, und sie enden wie Noureddin Kianouri.

Kleine Änderungen und Aktualisierungen des Artikels „Der sozialistische Journalist. Einst und jetzt“, vom 25. Juni 2011. Dieser beruht auf meinen Forschungen zur „Journalistik in der DDR„, Dissertation. Verlag Dokumentation, Pullach 1971.

Mehr zur Kritik an der ARD und mehr zur Kritik am ZDF!

Eine Abrechnung neuesten Datums mit dem deutschen Merkel-Fernsehen. Wahrlich, wir leben in finsteren Zeiten! Tatort Folge 1039 Dunkle Zeit, mit passenden Kommentaren der Tatort-Fans sowie von Vera Lengsfeld: Der „Tatort“ als Gehirnwäsche. 18. Dezember 2017




Damals wie heute – Es geht seinen Gang

Weihnachtszeit ist die Zeit der Familie, des Zusammenkommens, der Ruhe – und des Lesens! Wie passend, dass der Verlag Antaios von Götz Kubitschek rechtzeitig zu den Festtagen einen Schatz geborgen hat. Joachim Fernaus autobiographisch gefärbter Roman „Die jungen Männer“ war Jahrzehnte vergriffen und rief horrende Preise im antiquarischen Bereich auf.

Das Werk des humorvollen Schriftstellers umfasst den Zeitraum je eines Jahres vor und nach dem 30. Januar 1933. Dieser Tag der Machtergreifung Hitlers ist für uns heute ein Schlüsseldatum der deutschen Geschichte. Für Fernaus „junge Männer“ war es aber nur der Tag, an dem die Weimarer Republik wieder einmal eine neue Regierung bekam (die wievielte eigentlich?). Ansonsten ging alles weiter wie gehabt: Man besprach halt die Ereignisse, aber was kommen sollte, blieb offen.

Heute hingegen nutzen die Roten aller Parteien ihre Besserwissermoral, um die alte Generation zu verteufeln. Der Antifaschismus ist heute stark und braucht seinen Hitler, um tagtäglich das Nazigespenst bekämpfen zu können – ob im Tatort oder in Dokumentationen. Arrogant und überheblich urteilen Dauerstudenten, „Experten“ und Politiker über die Menschen von einst. Dabei leben sie heute bequem vor sich hin, ohne Risiko, ohne Gefahren.

Nichts war Fernau mehr zuwider als die Überheblichkeit der Spätergeborenen. Er schildert in „Die jungen Männer“ unnachahmlich, wie der Mensch in seiner Zeit Ereignisse erlebt, die er nicht überblickt und von denen er nicht weiß, ob sie einmal als eine besondere Zeit wahrgenommen werden.

Wagen wir ein Gedankenexperiment: Heute findet die Islamisierung Deutschlands statt – und zwar nicht mehr schleichend, sondern geradezu rasant. Grünrote Ideologie hat ihr den Weg bereitet. Die Medien lügen und verdrehen Fakten. Alle schauen weg. Islamkritiker werden diffamiert und verspottet, „Rechtspopulisten“ angegriffen und drangsaliert. Doch die Menschen leben weiter, als ob nichts wäre, es gehe doch alles seinen Gang … Eine Parallele zu Fernaus Botschaft?

Jedenfalls liest sich Fernau äußerst aktuell: „Die Hälfte der Nation sitzt beim Schweinebraten und hat die Fensterläden geschlossen, von den anderen ist der eine Teil, wie immer, Büttel, die anderen sind Trappisten.“

Es wird Zeit, dass wir diese Leute aufwecken und zum Nachdenken anregen.

Lese-Genuß und kluge Botschaft. Ganz klar: Unser Weihnachtstipp!

Bestellinformation:

» Joachim Fernau: „Die jungen Männer“ (19 €)