Immer mehr arme Alte in Deutschland

Merkels Weihnachtspräsent: 350.000 „Tafel“-Rentner

Von WOLFGANG HÜBNER | Es sind die Zahlen einer sozialpolitischen Schande: 525.595 Menschen über 65 Jahre mussten 2016 in Deutschland Grundsicherung im Alter, auch als „Rentner-Hartz IV“ bekannt, in Anspruch nehmen, um wenigstens ein karges Leben im Paradies für „Schutzsuchende“ aus aller Welt fristen zu können. Das sind 34 Prozent mehr als 2007!

Fast jeder vierte bedürftige Deutsche, der auf Lebensmittelhilfen angewiesen ist, geht zu den Treffpunkten der „Tafel“, um das zu bekommen, was andere nicht brauchen oder wollen. Fast jeder vierte – das sind 350.000 alt und arm gewordene Männer und Frauen, von denen viele ein ganzes Leben lang gearbeitet haben.

Für die FAZ war das am Freitag im Wirtschaftsteil nur eine kurze Meldung wert. Die unter rasantem Auflagenschwund leidende BILD-Zeitung hat diese Zahlen hingegen mit dicken Schlagzeilen in die Vorweihnachtszeit gebrüllt. Doch dicke Schlagzeilen, die schon morgen von ganz anderen überholt werden, ändern nichts an dieser Schande, die auch ein ungeheuerlicher politischer Skandal ist: Denn es werden im Merkel-Land der grenzenlosen Schamlosigkeit Jahr für Jahr viele Milliarden dafür aufgewendet, um jene besonders 2015 in Massen hereingeströmten „Schutzsuchenden“ zu versorgen und zu besänftigen, die mit inzwischen verstummten Jubelchören derer empfangen wurden, die selbstverständlich nie die „Tafel“ benötigen werden.

Und es wird noch schlimmer kommen. Denn Jochen Brühl, der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutsche Tafel e. V., sieht schwarz: „Wir befürchten, dass der Zulauf von Rentnern zu den Tafeln in den nächsten Jahren noch stark zunehmen wird, weil immer mehr Senioren in die Altersarmut abrutschen.“ Das ist allerdings kein unabwendbares Schicksal, sondern ist ebenso politisch gewollt wie es natürlich auch politisch zu verhindern wäre. Kein einziger alter Deutscher, der gearbeitet hat, dürfte im Land des Exportweltmeisters mit Angst um das tägliche Brot aufwachen oder schlafen gehen.

Doch das Berliner Parteienkartell bevorzugt bekanntlich die Interessen von Syrern, die sich nicht am Wiederaufbau ihres Landes beteiligen wollen, von Nordafrikanern, die mit Drogendealen viel mehr verdienen als mit Dattelpflücken, oder von Muslimen, die sich in Deutschland religiös radikaler verwirklichen können als in ihren ruinierten Ländern. So lange all das den Steinmeier, Schulz, Göring-Özdemir, Kipping und Lindner wichtiger ist als die existenzielle Not alt und arm gewordener Landsleute, so lange werden die Schlangen bei der „Tafel“ immer länger. Der Merkel-Staat ist butterweich gegen die finanzielle und kulturelle Landnahme der Fremden, aber erbarmungslos gegen die Not der Eigenen.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Video: Der Bundestag nach dem Einzug der „Nazis“

Die dritte Folge des Satireformats „Die grüne Couch“ ist unmittelbar vor den Weihnachtsfeiertagen erschienen. Der 1968 geborene und in Frankfurt-Hausen aufgewachsene BFF-Fraktionsvorsitzende Patrick Schenk präsentiert darin sein heimliches Engagement als Weihnachtsmann.

Seit Herbst 2016 fungiert der langjährige BFF-Stadtverordnete Patrick Schenk auch als Vorsitzender der Römer-Fraktion. Nutzt er das Podium der Stadtverordnetenversammlung bisweilen durchaus als Bühne, um die Absurditäten der hiesigen Politik zu benennen, so geht er mit dem YouTube-Format „Die grüne Couch“ einen Schritt weiter in Richtung pointierter Überspitzung.

„Kabarett ist heute durchweg links“, erläutert Schenk seine Beweggründe. Somit fehle in diesem Bereich, wenn man denn die Politik noch in die Kategorien „links“ und „rechts“ einordnen möchte, eine Art Korrektiv auf der rechten Seite. Bewusst hat er hierzu den Weg über das Videoportal YouTube beschritten: „Ich bin der festen Überzeugung, dass Fernsehen, wie wir es noch kennen, der Vergangenheit angehört.“ Internetformaten wie YouTube und Twitch oder Streaming-Diensten wie Netflix gehöre die Zukunft.

„Die grüne Couch“ startete im Januar 2017. Die erste Sendung drehte sich um die Belästigung von Frauen bei großen Festivitäten, um die Umverteilung von unten nach oben und die über allem thronende Mama Merkel. Die zweite Sendung vom September 2017 widmete sich der bevorstehenden Bundestagswahl und dem starken „grünen“ Einfluss auf die herrschenden politischen Eliten. Nun folgt eine satirische Bilanz der Zeit nach der Bundestagswahl. Die Reihe zeige „eine gute Steigerung vom Prototyp zur Serie“, so Schenk.

„Die grüne Couch´ ist ein kleiner, aber notwendiger Kontrapunkt gegen den immer gleichen Mainstream des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der herrschenden Kabarett-Kaste“, sagt Schenk. Dabei betont er, dass das Format nicht nur das Werk eines Einzelnen, sondern auch das Produkt eines guten Teams sei.

(Quelle: bff-frankfurt.de)




Für Konvertitin Marianne Khan ist das Kuffar-Fest Weihnachten haram (verboten), die Annahme der Weihnachtshilfe nicht.

Dänemark: Weihnachtshilfe für Muslima mit zehn Kindern

Von ALSTER | Jedes Jahr gibt es in Dänemark die Weihnachtshilfe (Julehjælp), durch die mehreren tausend einkommensschwachen Familien ein würdiges Weihnachtsfest beschert werden soll. Schon ab Oktober können Anträge gestellt werden, und in der Adventszeit finden durch verschiedene  Organisationen wie Dansk Folkehjælp (Dänische Volkshilfe), dem Roten Kreuz, der Mütterhilfe, Heilsarmee, den Samaritern und der Kirche überall im Land Sammelaktionen statt. Auch im hyggeligen Dänemark nimmt die Armut nicht zuletzt durch die „Bereicherung“ durch kulturfremde Zugewanderte zu.

Mehr Menschen als früher stellen deshalb Hilfsanträge bei Organisationen, die Weihnachtshilfe anbieten. Finanzzuschüsse oder Pakete mit weihnachtlichen Leckereien – je nach Organisation wird den Antragstellern auf andere Art geholfen.

Inzwischen kommen in fast allen Regionen Dänemarks mehrheitlich die Anträge auf Weihnachtshilfe von Muslimen.

Marianne Khan ist eine Konvertitin. Sie war mit zwei muslimischen Männern verheiratet und hat zehn Kinder. Zuerst heiratete sie einen Libanesen, mit dem sie sieben Kinder hat. Später heiratete sie einen Pakistani, der der Vater der drei jüngsten ist. In den letzten fünf Monaten war sie allein mit fünf Kindern, aber obwohl sie geschieden ist, ist sie immer noch Muslimin und trägt Kopftuch. Alle ihre zehn Kinder sind auch Muslime. Ihr Antrag auf Weihnachtshilfe wurde genehmigt.

„Ich mache eine Ausbildung zur Sozial- und Gesundheitsassistentin…Ich habe vier Pferde. Deshalb leben wir in Nordskov, weil ich einen Platz haben musste, wo ich meine vier Pferde haben kann. Ich habe sie immer gehabt. Ich züchte (jeg avler)“, sagte sie der Zeitung „Jydske Vestkysten“. („Avle“ wird sowohl mit Kinder zeugen als auch mit Vieh züchten übersetzt.)

Sie hätte sich daran gewöhnt, nie viel Geld zu haben, weil die Familie es nie hatte. Ich habe noch nie was kaufen können, meinte sie. Daher freute sie sich besonders über die beiden Geschenkgutscheine, die sie nebst Weihnachtskorb von Dansk Folkehjælp bekam. Einen über 500 Kronen für „Sportmaster“ und einen über 500 Kronen für „Fætter BR“ (Spielzeug). Da gibt es Geschenke für Groß und Klein.

Weihnachten und Schweinebraten sind verboten – Weihnachtsgeld nicht

Auf ihrer Seite bittet die dänische Volkshilfe (Dansk Folkehjælp), um Unterstützung für die Weihnachtshilfe:

Tausende Kinder in Dänemark freuen sich nicht auf Heiligabend, weil sie nicht wissen, ob es Weihnachtsgeschenke unter ihren Bäumen gibt. Lasst uns zusammenstehen, damit alle ein frohes Weihnachtsfest haben können. Alle Kinder verdienen es, die schöne Weihnachtsatmosphäre zu erleben mit einem Weihnachtsbaum, Weihnachtsgeschenken und herrlichem Weihnachtsessen … 

Es gab auch einen Schweinebraten im Geschenkpaket für Marianne Khan, aber die isst die Familie nicht.

Wir wissen, es gibt genügend Fatwen zu der Frage, ob Muslime Weihnachten und Silvester feiern dürfen. Diese Feierlichkeiten sind im Islam verboten/haram.

„Nein zu Silvester- und Weihnachtsfeiern“ – und Prügel für den Weihnachtsmann. Mit solchen Bildern agitierten Ditib-Mitarbeiter im Internet gegen das christliche Fest:

Leider ist die Annahme von Weihnachtsgeld und Geschenken von den Kuffar nicht haram.




Warum sich Journalisten nie irren, „NIE!!“

Von PETER BARTELS | Sie wissen immer alles besser. Vor allem vorher. Trump … Brexit … AfD … Österreich … Polen … Katalonien … Journalisten, „wissen“ es einfach. Und wenn sie sich – wie immer – irren, sind immer die anderen schuld: Die sind dann eben so dumm, dass sie die Schweine beißen…

Da Journalisten in der Regel feige sind, verschanzen sie sich gern hinter „Wissenschaftlern“ – hier „Meinungsforscher“ – vulgo: Meinungsmacher. Und die liefern bis zuletzt, was Journalisten hören wollen. Der im Zweifel linke SPIEGEL-Millionär „Tünnes“ Augstein … Der ZDF-Millionär „Klebrig“ Kleber … Die PHOENIX-Klugscheisser oder die Düffeldoffels vom Werbe-Viernsehn. Natürlich auch „Schäl“ Blome von BILD.

Merkels Fähnleinführer geht noch einen Schritt weiter: Wenn die „Legion Walking Dead“ es mal wieder nicht geschafft hat, verbietet er dem Volk hinterher das Recht, die Dinge so zu sehen, wie sie sind, demokratisch zu entscheiden, wie es will.

„Schäl“ Blome: „Die polnische Regierung unterwirft sich die Richter … Sie beruft sich auf den Willen des Volkes … auf die Mehrheit in einem demokratisch gewählten Palament.“

Dass die Polen nur (endlich!) die kommunistischen Machtstrukturen der Richter aus der Jaruzelski-Diktatur abschaffen wollten? Schäl läßt lieber „unterwerfen“. Das hören und lesen EU, SED-Gysis und LINKE-Porsche-Fahrer besonders gerne. Wie das:

„Schäl“ Blome: „Volk und Mehrheit stehen nicht über dem Recht. Erst recht nicht in der Europäischen Union, die allein aus Verträgen und Recht besteht.“

D.b.d.d.h.k.P.?? Leider. Und das Männeken kassiert auch noch Kohle für diese „lupenreine“ Agitation. Im kapitalistischen Westen, also nicht zu knapp. Zwar nur von den Deppen, die sein Blatt immer noch für teures Geld kaufen, immerhin. Zum Glück nur „noch“…

Natürlich w e I ß auch der Nikolaus (Schäl heißt wirklich so…): DIE Polen können sich einen König wählen, wenn sie wollen. Sie können aus der EU austreten, wenn sie wollen. Sie können ihre Grenze kontrollieren, wann, wo, wie sie wollen. Sie können Moslems wegjagen, so lange sie wollen. Sie können in der Kirche beten, so oft sie wollen. Sie können zur Schwarzen Madonna latschen, so weit die Füße tragen: Die 37,95 Millionen Polen sind ein souveräner Staat! Es ist ihr Recht zu tun, was sie wollen. Trotz EU. Mit Trump. Oder Putin. Oder mit beiden.

Die vermerkelte Katze, die BILD-Blome und die Kollegen von den anderen Feldpostnummern da aus dem Fett-Sack des Kanzleramtes lassen, ist nur ein Widergänger des von Bertold Brecht Anfang der Fünfziger süffisant gezausten SED-Katers: Einfacher wäre, die Regierung wählte sich ein neues Volk! Warum die Blomes, Augsteins, Prantls das nicht längst Merkel, Drehhofer,Schulz, Göring um die Ohren dreschen, bis sie wach werden? Schlagt nach bei Ulfkotte …

Und so muß nach der Wahlpleite in Katalonien wieder ein von den Schätzen der EU-Pension schwer beladener CDU-Elmar morgens live aus Bielefeld ins TV-Mikro lügen: Katalonien ist nicht sooo schlimm für die EU … Und ein ZDF-Spitzmäuserich darf vernebeln, dass er am Abend vorher ganz klar „Kopf an Kopf“ gelabert hatte; bei der ZDF-Pfeife Feifel klang es sogar souverän nach „Vorteil Rajoy“. Aus die Maus. Im Geigentiel …

Trump, Brexit, FPÖ-Österreich, AfD-Deutschland – die Journalisten wußten immer: Nie nich! Sie vergaßen leider immer: Sie sind nicht das Volk! Egal, wie link sie labern, leimen, lügen – die Menschen durchschauen es. ARD, ZDF, Dritte, Doof-TV … BILD, SPIEGEL, Alpen Pravda … Politiker, Paladine, Penunse-Kassierer – es ist immer nur ihre eigene, veröffentlichte „Öffentlichkeit“, die „empört“, „schockiert“, „erschüttert“. Nicht ihre laute – die leise Mehrheit ist die wahre Mehrheit. Und d a s ist wirklich alternativlos. Da kann Hängebacke noch so Nägel kauen und Rauten machen.


 
GroKo, KoKo, also Macht nach Art der Minderheit? Mops Gabriel brachte es gerade auf den Punkt: „Die größte Gefahr für einen Politiker ist, wenn die Leute merken, es läuft alles ohne uns. In Belgien ging es zwei Jahre total gut ohne Regierung. Wenn das die Deutschen merken, muss ich mir einen anderen Job suchen.“

Wird schwer, Molly. Als Lehrer gibt’s dürre 4000 Euro Knete im Monat, als Außenminister dicke 20.000 Euro. Immerhin, Du würdest schnell wieder schlank werden …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




München: Ali attackiert Anwalt – 2.500 € Strafbefehl … für Anwalt!

Von JOHANNES DANIELS | Im Moment des Großen Austausches kommt der deutschen Justiz und der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft eine immer gewichtigere Rolle zu. Angesichts der drastischen “Hierarchie der Opfer“ im Merkel-Deutschland 2017 erfüllen nicht nur Täterschutz und Täterbelohnung eine staatstragende Funktion – Opfer von Migrationsstraftaten sollen zunehmend doppelt dafür bluten, dass sie zur falschen Zeit am falschen Platz waren und durch ihre provokative reine Existenz diese erst ermöglichten – wie nicht nur die Aufarbeitung zum Massenmord am Breitscheidplatz im Laufe des letzten Jahres veranschaulicht: „Inkassobescheid statt Kondolenzschreiben“ für die Hinterbliebenen der staatlich importierten Terrorattacke.

Skurril: 2.500 € Strafe für attackierten Anwalt dafür, dass er Anwalt ist

Ein weiterer skurriler Fall deutscher Opfer-Bestrafungsjustiz spielt sich heute vor der Strafkammer des Münchener Amtsgerichts ab. Der Münchner Unternehmer und international erfahrene Anwalt Dr. Rudolf King wurde von Paketausfahrer „Ali H.“ in der Nähe des Hauptbahnhofs aggressiv mit Schlägen attackiert und krankenhausreif verletzt.  Nachdem der Täter eine Tiefgaragenausfahrt in der Dachauer Straße blockierte, ging er ohne Vorwarnung auf den 49-jährigen Unternehmer zu und schlug den drahtigen Leistungssportler und Marathonläufer Rudolf King mitten „in die Fresse“ – so wie von der SPD-Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles in ihrem jüngsten Klassenkampfaufruf angeordnet.

Als der Geschädigte den Täter zur Beweisaufnahme weiter mit seinem Handy filmen wollte, mischte sich ein hinzu gekommener scheinbar rechtsverständiger „Zeuge“ ein und wies „das Opfer“ auf die Persönlichkeitsrechte des Täters und die Nichtverwendbarkeit des Materials hinsichtlich einer möglichen Anklage hin. Daraufhin erteilte der taumelnde Dr. King diesem noch einen kostenlosen Exkurs in moderner Strafprozessordnung: „Natürlich kann ich das verwenden. Entschuldigung, ich bin Anwalt“.

Opferstrafe für erfolgreichen Unternehmer

Doch für exakt diese Rechtsbelehrung flatterte dem attackierten Münchner Anwalt jetzt ein Strafbefehl der Staatsanwaltschaft wegen „Missbrauchs von Titeln“ über 2.500 € ins Haus. Dr. King war seit 22 Jahren bekannter Rechtsanwalt für Zivil- und Verwaltungsrecht in München. Aufgrund seiner Tätigkeit im King-Family-Office (Hotels, Immobilien, Möbelimport, altruistisches Kulturengagement) und seiner Arbeit als erfolgreicher Start-up-Gründer ruht die zeitintensive deutsche Anwaltszulassung in diesem Jahr. Als C.E.O. der weltweiten Medizintechnikfirma „Swift Alarm“ muss Rudolf King zwischen München und New York pendeln – selbstverständlich ist der promovierte Volljurist in den USA und weltweit als „Lawyer and Attorney“ beruflich anerkannt. Nur die deutsche Staatsanwaltschaft scheint ein kleines Neid-Nerd-Problem mit dem erfolgreichen Unternehmer und Kultursponsor Rudolf King zu haben.

Der Mitbesitzer der international renommierten King-Hotel-Gruppe erfand nebenbei „Swift Alarm“, um Menschen in Notsituationen zu helfen – nun kam er selbst mitten in der Münchener Innenstadt in eine Notsituation, wo ihm keiner half. Im Gegenteil: der steuerfressende Staat schlug gleich zweimal zu.

Nicht das erste Mal: Als King – der „Münchner Trump“ – in einem seiner Hotel-Casinos einen privaten Raucherclub durchsetzen wollte, erhielt er eine Geldstrafe von 90.000 € wegen eines „benutzten Aschenbechers“, den ein eingeschlichener behördlicher Denunziant dort sicher stellte. Der versierte Rechtsanwalt King konnte die Klage wegen eines Formfehlers der Behörden gerade noch abwenden. Die Spendensummen in zweistelliger Millionenhöhe, die Rudolf King als privater Förderer des Lenbachhauses – des schönsten Münchner Kunstmuseums – generierte, wurden jedoch von den regierenden Sozis der Stadt München überaus dankbar angenommen.

Die Fälle „Hinz und King“ – 700.000 € Belohnung für falsche „SPD-Volljuristin“ im Bundestag

Lebenslauf der „Volljuristin“ Petra Hinz, SPD (zum Vergrößern aufs Bild klicken).
Der juristische Trend zu „Täterbelohnung“ und „Opferbestrafung“ ist ungebrochen und treibt seltsame Blüten: Die Essener SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz saß trotz eines komplett gefälschten Lebenslaufes elf Jahre als angebliche „Volljuristin“ im Bundestag. Niemand hatte dort die Betrügereien der „Haushaltsexpertin“ überprüft. Anders als angegeben hat Hinz, die sich als Juristin ausgegeben hatte, weder juristische Staatsexamina noch Studium, noch hatte sie jemals als Anwältin oder Volljuristin gearbeitet. Nicht einmal ein richtiges Abitur hatte sie entgegen ihres Lügen-Lebenslaufs absolviert.

Die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft Essen stellte nach Bekanntwerden des Betrugs ihre Ermittlungen gegen Hinz jedoch sofort ein. Sie meldete sich „krank“ und klagte über „psychische Probleme“. Ein SPD-Parteiausschlussverfahren gegen sie wurde ebenfalls eingestellt, wie bei dem „Kinderfreund“ Sebastian Edathiparambil, SPD. Gegen sie wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft 59 Anzeigen erstattet – die Staatsbehörde habe jedoch keine Ermittlungen aufgenommen, sondern das Betrugs-Verfahren bereits nach einer rechtlichen Prüfung willfährig per Ordre-du-Mufti eingestellt.

Zur Belohnung erhält Hochstapler-Hinz nun allerdings ein großzügiges Geschenk des Steuerzahlers: Für jedes ihrer elf Jahre im Bundestag gibt es einen Monat Übergangsgeld in Höhe der aktuellen Diäten. Die belaufen sich derzeit auf 9327 Euro. Damit beträgt das Übergangsgeld über 100.000 Euro. Später steht der „SPD-Finanz- und Haushaltsexpertin“ dann eine üppige Pension zu. Die Betrügerin kann ab 66 Jahren mit 2565 Euro monatlich rechnen, dies ergibt nach gültigen Rentenberechnungen einen veritablen Rückstellungsanspruch von 600.000 € gegen den Staat.

Dr. Hinz und Kunz dürfen sich nun Juristen nennen – kein Titelmissbrauch, keine Irreführung

Die Bundestagsverwaltung wollte sich aus „datenschutzrechtlichen Gründen“ nicht zu den jetzt irreversiblen Versorgungsansprüchen äußern. Die Altersentschädigung kann laut Bundeswahlgesetz nur für jemanden gestrichen werden, der „infolge Richterspruchs die Wählbarkeit oder die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt“: Es liege definitiv kein Titelmissbrauch vor, denn nach deutschem Recht sei die Selbstbeschreibung als Juristin zwar unzutreffend, aber es handle sich um „keine geschützte Bezeichnung“.

The King has left the Building

Der sozial engagierte Münchner Weltbürger Dr. Rudolf King ist Multimillionär, erfolgreicher Entrepreneur und Anwalt und genießt sein Leben „königlich“. Durch seinen hart erarbeiteten Erfolg übt er nach verbrämten 68er-Leitbild „strukturelle Gewalt“ gegen Erfolglose aus und passt hervorragend ins Feindbild der gutmenschlichen deutschen Institutionsjustiz.

Die nächste Anklage der Staatsanwaltschaft wegen Titelmissbrauchs wartet schon: Das Führen des Titels „King“ ist allerdings noch nicht strafbewährt in Deutschland. Außerdem ist „King“ der tatsächliche Geburtsname von Dr. Rudolf King.

Long live the King.




Vom Winde verweht…

Von PETER BARTELS | „Guud’n n’Abend!“ So krähen die Mainzelmännchen seit gefühlten 100 Jahren im ZDF-Werbefernsehen. Peter Alexander, Peter Frankenfeld, James Last, Ilja Richter, Dieter Thomas Heck, Thomas Gottschalk. Legenden und Legionen von Zuschauern. Vom Winde verweht …

Am Anfang war „Onkel Lou“ van Burg aus „Holllannd“. Sein “Goldener Schuß“, der erste Straßenfeger der Republik. Der Toupet-Tulipan mit Bauch wurde gefeuert, weil er im Wohnwagen (sic) heimlich eine singende „Tulpe“ knickte. Zwar hatte „Mister Wunnebar“ die dralle Angèle Durand nach der längst laufenden Scheidung tatsächlich geheiratet. Aber der damalige ZDF-Indendant Hozamer war ein Holzkopf. Und Kathole!! Es waren die Goldenen Zeiten des ZDF…

Heute? In Merkel-Land? Da ist der linkische, aber selbstgefällige Gebühren-Millionär Claus Kleber … Die wadenlose, aber verbissene Wadenbeisserin Marietta Slomka … Die irakische Lesbe Dunja „Hyäne“ Hayali … Der nette Türken-Syrer Mitri Siri (immerhin, mit einer Frau verheiratet!) … Der afrikanische Pfannkuchen Jana Pareigis mit den grellroten Lippen, passend zum ebenso grellen Hängerchen … Der aufgeblasene „Wetterfrosch“ Benjamin Stöwe, der seiner „Wettertöle“, einer Bordeaux-Dogge, wie ein Zwilling gleicht, und der neuerdings auf Zuschauer-Kosten mit dem Hundeschlitten durch Lappland keucht; zum Glück für ihn nicht in Badelatschen, wie im Studio.

Und natürlich ist da Maybritt Ilner, die kecke Schlaumeierin aus Honeckers Rotem Kloster in Leip’sch, (Brittchens typisches Kennzeichen: „Zeigefinger an den Lippen“) … Und – natürlich – Elmar Theveßen, der sich nach dem Kölner Sex-Silvester vor zwei Jahren weigerte, über die 1001 Moslem-Monster berichten zu lassen, weil es noch keine letzte Instanz vor dem BGH, respektive dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, gab. Und der hätte ja womöglich im Zweifel für die moslemischen „Fleisch“-Beschauer auf Bewährung entscheiden können. ZDF-„Sicherheits-Experte“ Theveßen ist inzwischen grauer geworden, sieht aber immer noch wie ein Elmar aus.

Ach ja, und dann ist da natürlich noch der Intendant Thomas Bellut, vormals für „Reiselust“ und „Politbarometer“ zuständig. Seine Ehe-Muslima heißt Hülya Özkan (man ahnt die politisch korrekte Blutlinie); Pummel-Muttchen war jedenfalls mal ZDF-Ansagerin im Nachmittagsprogramm…

Graukopf Bellut ließ „sein“ ZDF mit „infotainment“ wie der „heute-Show“ (inklusive Brüll-Zwerg) aufhübschen. Natürlich schwitzten nach und nach frühere Quotenrenner wie „Ein Herz für Kinder“, von einst 21 Millionen mit Dieter Thomas Heck, unter Johannes Baptist Kerner auf letztens 3,5 Millönchen ab. Was aber nix macht – die 18 Millionen anderswo dösenden Zuschauer müssen trotzdem die Riesengehälter und Pensionen der Moslem-Männchen vom Lerchenberg qua Zwangsgebühren zahlen: „Demokratie-Abgabe“! Sogar Gottschalks „Wetten, dass …“ hatte dieser Intendant von 13 Millionen auf schließlich sechs Millionen runter mäkeln und schließlich verdampfen lassen …

Es gibt außer dem ständig mit den Füßen scharrendem Tiroler Rucksackdeutschen Markus Lanz noch so manchen im ZDF-Multikulti-Serail, der einen Nachruf wert wäre – kommt Zeit, kommt Zeile. Denn ein Glatzkopf glänzt seit TRUMP ganz besonders im ZDF: Ulf Röller (55), Rächer der rasenden Riesenzwerge in Washington; Papa war Vorstandssprecher der Dresdner Bank, Brüderchen Lars ist Wirtschaftsprofessor bei Kanzlerinnen-Klopps Altmaier.

Der ZDF-Zausel Roller mit der breiten Brille und den schmalen Schultern quakt gefühlt 48 Mal in 24 Stunden den US-Präsident aus der Froschperspektive an. Ganz wie die linke New York Times, der noch linkere TV-Sender CNN ihm die News liefern, manchmal auch die Washington Post.

Ob Trump (vorerst) mit Obama Care scheitert … Ob Trump die Mexiko-Mauer weiter baut (die Clinton anfing, Obama nur etwas langsamer weiter baute) … Ob irgendein Hawaii-Richter (Obamas Heimatstaat) Trumps Moslem-Einreiseverbot (erstmal) stoppt … Ob Trump die Steuern massiv senkt, damit die Arbeiter mehr in der Tasche haben, die US-Wirtschaft wieder anspringt („tat sie doch schon bei Obama!“): Ulf Röller „weiß“, dass Trumps Umfragewerte wiedermal unmittelbar vor der Amtsenthebung stehen …

Im übrigen macht Trump sich mit der Steuer-Jahrhundertreform nur selbst ein gigantisches Weihnachtsgeschenk, weil dieser alte blonde Godzilla, der immer noch mit der schönen, jungen Migranten-Maus aus Jugoslawien verheiratet ist, doch in Immobilien macht. Weisse Bescheid, Kollege Kleber?!

Und folgsam schneidet ein angegilbter Moderator namens Norbert Lehmann (58), das Resthaargestrüpp juvenil zum Hahnkamm gegelt, daheim im ZDF eine „intellektuelle“ Grimasse: “Häppy Börsday, Mister Präsident!“ Der Knacker würde nicht mal merken, wie dümmlich und bescheuert er aussieht.

Schnitt: Katalonien, noch Spanien. Natürlich werden die Austrittsanhänger wieder gewinnen, knirscht die ZDF-Korrespondentin, läßt aber eine sehr hübsche (zugereiste) Spanierin (36) in Barcelona sagen: Was die Katalanen wollen ist Rechtsbruch; sie werden die Unabhängigkeit gewinnen, aber die Autonomie verlieren …

Schnitt! Dr. Gel-Lehmann macht Politik (wie studiert): „Hoher Besuch in Afghanistan – der amtierende Außenminister Gabriel …“ Man sieht den trotz Magenhalbierung immer noch mopsigen Sozi auf dem Militärhubschrauber-Sitz, die Knie fest geschlossen, der tapfere Blick irrlichtert: Taliban?? Gestern war Kita-Ministerin Knitterlippe da. Schusssicher …

Und dann fallen beim ZDF wieder die Ami-Bomben wie nie in Afghanistan … Sind 1,5 Mio Afghanen als „Binnenflüchtlinge“ auf der Walz … Wollen gefühlt alle am liebsten nach Germoney, wie es das ZDF im OFF tremoliert. Dazu die Bilder von verschmutzten Kinderchen. Und einer mit schwarzer Kopfwindel klagt: Ich hatte mal ein Haus…

Dann kommt ein Roland Strumpf mit ganz anderen Zahlen: „Nur“ noch eine halbe Million Menschen, die in die „etwas ruhigeren Regionen“ in Zentral-Afghanistan „geflohen“ sind … Aber auch die wollen natürlich auch alle eine Ausbildung in Deutschland machen … Aber Lehmann-Struppi barmt von „Abschiebehaft“, obwohl doch einer gerade eine Ausbildung (?) an der Berufsschule irgendwo in Merkel-Land macht … Immerhin: Der neulich von den AfD-Wählern in Grund und Boden geprügelte Bayern-Minister Herrmann darf staunen: Plötzlich sind alle Urkunden (Ausweis und so) wieder da … Trotzdem macht ein bayerischer Flüchtlingsrat namens Dünnwald für die armen „Flüchtlinge“ eine dicke Lippe. Wie ein Herr Lischka für die SPD, obwohl die mit albernen 20 Prozent überm Abgrund baumeln …

Dann wieder Struppi, diesmal elegisch: Ja, ja, lang ist’s her, als im Pott die Schlote rauchten … (und das ZDF Zuschauer hatte, denkt der Zuschauer). Kleine Thyssen-Arbeiter dürfen sich jedenfalls mal wieder große Sorgen machen, in die sie jahrelang auch die ZDF-Klima-Retter getrieben haben … Und wieder die passende Omma in Rot: Der Ruß lag zentimeterdick auf dem Fensterbrett … Trotzdem findet sie es irgendwie nicht gut, dass jetzt alles von Thyssen nach China soll … Dann wieder der Lehmann, diesmal Totale – enge Hosenbeine (wie kommen seine Quanten da rein?), breitbeinig (Hallo, James!): „Wer Weihnachten Sonne braucht – Dom Rep ist teuer u n d billig“ … Man muß halt vergleichen! Manno!! Ein unrasierter „Experte“ der Stiftung Warentest staunt treuherzig: Aber 90% würden wieder buchen… So was!!

Schließlich alle Jahre wieder: Obdachlose in Berlin. Bahnhof Zoo, Bahnhofsmission. Ein Uralt-Penner mit rabenschwarz gefärbten Locken mümmelt irgendwie dankbar den Unterkiefer rauf und runter … Am „Ort für Wunder und Mitmenschlichkeit“ verteilen nette Mädchen Schlafsäcke … Und einer, der nur wie ein Penner aussieht, hat vor neun Jahren einfach die Ärmel hochgekrempelt und so die Bahnhofsmission Zoo gerettet, einfach so … Schließlich darf ein junger ungarischer (!!) Obdachloser sich freuen, dass er im neuen Hygienezentrum endlich mal duschen kann … Und ein Helfer darf voller Ehrfurcht vor sich selbst berichten, wie er gerade einen Obdachlosen zweieinhalb Stunden rasiert hat. „Abgewaschen“ auch …

Im Hintergrund fegen und feudeln chinesische Christinnen den Dreck weg … Schließlich der frisch an der Prostata operierte Frank Zander, der krächzend 3000 Portionen Gänsebraten mit Rotkohl serviert, assistiert von Gruftis wie Didi Hallervorden (82) und Claus Theo Gärtner (74). Rat eines Dito-Gruftis: Der ZDF-Detektiv sollte sich nicht mehr ohne Weichzeichner von der Kamera mumifizieren lassen.

Zu fast guter Letzt Wolfgang Niedecken (68), der den Bonner Beethoven-Preis, bekam: „Ich dachte erst für meine Frisur!“ Was natürlich bei dem Rest-Zippelhaar Quatsch ist. Er bekam Beethoven für politischen Einsatz – für Flüchtlinge, gegen AfD-Nazis, oder so.

Zu aller Letzt: Etwas „Blanker Hans“ bei den „Nordlichtern“, Sturmflut 1962. Hier im ZDF ein Stück neuer Deich. Rentner Reimund Donalies, in Rot verpackter Schmerbauch Tappert als „Deichkümmerer“ gegen den Wind. Bei Theo Storm war’s noch ein Deichgraf auf dem Schimmel. Obwohl‘s damals noch nicht mal eine Klima-Katastrophe gab. Aber, sollte die in 100 Jahren doch noch kommen, könne man dem neuen deutschen Millionen-Deich einfach eine Kappe aus Erde aufschütten … Wie gesagt: „falls“ … „in 100 Jahren“.

Wie krächzen die Muselmännchen seit 55 Jahren (in echt!) jeden Abend nach der Werbung? „Gut’n n’abend!“ Immerhin, „Allahu akbar!“ noch nicht.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Von der Dominanz linker Meinungsführerschaft

Von CANTALOOP | Was man da an abwertenden Äußerungen und bitterböser Schmähkritik anlässlich der Regierungsbildung unserer geschätzten Nachbarn in Österreich dieser Tage im politischen Feuilleton und von führenden Linkspolitikern nachlesen konnte, bestätigte wieder einmal alle gängigen Klischees. Vor „deutscher“ Moralhoheit ist eben nichts und niemand mehr sicher. Kein Trump, keine AfD, kein ungarischer Orban, polnischer Morawiecki und natürlich erst recht kein designiertes und darüber hinaus auch noch konservativ geprägtes Führungsduo Kurz/Strache.

Wie man daraus unschwer ableiten kann, maßt sich die deutsche Linke an, zukünftig darüber zu befinden, wer wo und mit wem in Europa regieren darf. Nicht mehr und nicht weniger. In einem Land, wo Linksextremismus mit all seinen Facetten derart salonfähig geworden ist, dass Konservative auf den Straßen der Großstädte von Antifa und Konsorten gejagt werden können, muss einen das auch nicht mehr im Geringsten verwundern. In weiten Teilen des linken Establishments herrscht, in Ermangelung reflexiver Kräfte, offenbar der Glaube vor, dass Deutschland an sich zutiefst „faschistoid“ (sic) sei – und der Nationalsozialismus direkt vor der Tür stehe, bzw. niemals verschwunden ist.

Politiker, die der AfD angehören, ja zuweilen selbst FDP-Mitglieder, sehen diese ideologisch Verbrämten zum Teil gar nicht mehr als gleichwertige Mitmenschen an – sondern eher als personifizierte Teufel. Als Allegorie; ein Gegner, der „bekehrt“ oder vernichtet werden muss. Und dabei heiligt der Zweck bekanntlich alle Mittel. Mit Demokratie, oder gar mit der so oft gepriesenen Gerechtigkeit, hat dies natürlich nichts mehr gemein. Es ist vielmehr ein Votum für die Denkfaulheit und eine Terminologie zur Zersetzung anderslautender Meinungen.

Des gesunden Menschenverstandes weitgehend entkoppelt, wird in linksgrünen Filterblasen kurzerhand alles methodisch Abweichende über einen Kamm geschoren. Von konservativ-liberal bis hin zu rechtsextrem, alles dieselbe „Mischpoke“ in den Augen der neuen Moralmenschen der Bundesrepublik. Dass gleichzeitig rabiate Antifa-Aktionen mittlerweile am schwarzen Brett zahlreicher Gymnasien oder Unis so selbstverständlich wie Unterrichtsausfälle angekündigt werden, ist ebenso „normal“ geworden, wie auch die Tatsache, dass man, nach Vorgabe aus höchsten Kreisen, „Rechtsgesinnte“, oder vielmehr alle, die man dafür hält, auch körperlich angreifen darf und dabei so gar kein Unrechtsbewusstsein oder gar Empathie entwickelt.

Im Umkehrschluss aber bei jeder Kleinigkeit, die Muslimen oder linken „Aktivisten“ angeblich an „Ungerechtigkeiten“ widerfährt, in hysterische Empörung verfällt – und wirklich jeden Anstand gegenüber den politisch Alternativdenkenden oder Exekutivkräften verliert, ja diesen sogar unterstellt, Verbrecher zu sein. Welch eine manipulative Umkehrung von Ursache und Wirkung, mit Konsequenzen bis hinein in die kleinsten Winkel der „großen“ Politik.

Eiskalte und zynische Verachtung widerfährt aktuell schon jedem, der es öffentlich wagt, auch nur einen Jota von der aufoktroyierten „Systemmeinung“ und der sprichwörtlichen Gesinnungsethik abzuweichen, die nicht zuletzt auch im gebührenfinanzierten Zwangs-TV generiert wird und bisweilen sogar in vormals unpolitischen Tatort-Folgen ihrem „erzieherischen“ Charakter nachkommt.

Eine linke, universitäre Vorprägung

„Indymedia“ gilt inzwischen als Standard-Lektüre an vielen Unis. Dort, wo man als Institution das systematische „Bekämpfen“ des politischen Mitbewerbers von „rechts“ wichtiger einschätzt, als das Leben und die Sicherheit der eigenen Landsleute, ist und bleibt jedes weitere Argument sinnlos. Nichts wird diese Verblendeten stoppen, nicht einmal die Realität. Darüber muss man sich im Klaren sein, sollte man nach Lösungsansätzen irgendeiner Art suchen. Nicht wenige dieser universitär gebildeten jungen Menschen werden im Zweifelsfalle einer von rot-rot-grün geleiteten Politikagenda folgen, auf Gedeih und Verderb.

So wie sie es eben von ihren linksaffinen Lehrern und Dozenten seit der Grundschule immer wieder gehört haben. Für ein angeblich „besseres“ und „buntes“ Deutschland, das aber in absehbarer Zeit immer weniger indigene Deutsche beherbergen wird. Und dieses entstehende Vakuum füllen dann die Söhne und Töchter Allahs aus. Diese Tatsache alleine erfüllt aber keines dieser menschgewordenen „Versatzstücke der Wirklichkeit“ mit ernster Besorgnis. Denn je mehr grauenhafte Verbrechen im Namen des Islam auch hierzulande begangen werden, umso eifriger wird derselbe in ihren Reihen verteidigt. Wohl demjenigen, der es vermag, in solch einem Verhalten eine Logik zu erkennen. Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis auch ihnen die Tragweite ihrer Entscheidungen bewusst wird. Viele Menschen lernen bekanntlich nur durch – oder vielmehr aus Schmerzerfahrungen.

Die Frankfurter Schule

Fürsprecher dieses latent-destruktiven Kurses auch in exponierter Position gibt es leider zuhauf, wie man täglich den Boulevard-Nachrichten, dort, wo das Establishment aus Medien, Wirtschaft und Unterhaltung zu Worte kommt, entnehmen kann. „Wir müssen“, „wir sollten“, „kein Fußbreit den Faschisten“ – und natürlich der Klassiker; „gerade wir als Deutsche“. Man kann diese Konjunktiv- Durchhalteparolen schlichtweg nicht mehr hören, geschweige denn, ertragen. Diese Thesen gehören, um einmal mehr den Österreicher Karl Kraus zu paraphrasieren, zu jenen Weisheiten, die so falsch sind, dass nicht einmal das Gegenteil richtig ist.

Wird von den so agierenden „Gutmeinenden“ der politische Islam sogar als ein Verbündeter im allgegenwärtigen Kampf gegen die überall lauernden Nazis gesehen, so wird im Umkehrschluss das Christen– und vor allem auch das Judentum ausgesprochen despektierlich behandelt. Was unzweifelhaft zu einer weiteren Spaltung der Bevölkerung beiträgt, jedoch in höchsten politischen Kreisen als überaus wünschenswert angesehen wird. Sofort kommen einem wieder die auf Marx basierenden Kernpunkte der Frankfurter Schule in den Sinn, die offenbar immer noch als eine Art von Kodex zur Gesellschafts-„Zersetzung“ in elitären Zirkeln beliebt sind.

Demokratie setzt eben eine relativ hohe Homogenität der Bevölkerung voraus. Je weniger das zutrifft, desto mehr rutscht die Gesellschaft in die Autokratie ab. Und diese Tatsache scheint in Regierungskreisen scheinbar mehr als gewollt zu sein. Deshalb steht man den Österreichern und auch den Visegrád-Staaten keine Befugnis mehr über die eigene politische Willensbildung zu. Nur noch die edelgesinnten Linken in Deutschland und namentlich in Brüssel sind, ihrem eigenen Ermessen nach, dazu imstande.

Doch sie vergessen dabei eines: „Eine solche Gesellschaft, die nicht mehr zur Unterscheidung zwischen sich selbst und den sie auflösenden Kräften fähig ist, lebt moralisch über ihre Verhältnisse. Sie ist in normativem Sinne nicht mehr nachhaltig. Durch Relativierung zerstört sie schließlich ihre kulturelle Identität, die Voraussetzung ihrer Leistungsfähigkeit. Damit setzt sie sich selbst ein Ende.“




Pfaffenhofen: Integration bis in die Puppen

Von MAX THOMA | Pfaffenhofen – die bislang offiziell „Lebenswerteste Kleinstadt der Welt“ im Herzen Bayerns und des ebenfalls größten Hopfenanbaugebiets der Welt – ist in letzter Zeit einiges „Kasperltheater“ im Zeichen des Großen Austausches gewöhnt: Vor noch nicht einmal vier Wochen eskalierte bei der Auszahlung des „Taschengeldes“ eine bereits seit Wochen schwelende Gewaltsituation in einer Unterkunft des Landkreises – Behördenmitarbeiter und Security-Personal mussten sich in Todesangst vor den tumultartigen Ausschreitungen von über 100 wild gewordenen Plünderern aus Afrika verschanzen – einige Mitarbeiter des „Sicherheits-Dienstes“ wurden dabei verletzt.

Nigerianische Migranten-Horden benutzten dabei herausgehobene Sperrgitter und Eisenstangen, um damit die schleunigst verschlossenen Türen zu den „Auszahlenden“ des Pfaffenhofener Landratsamtes einzurammen. Ein Großaufgebot der Polizei Ingolstadt musste anrücken und die schwarzbunten Merkel-Orks besänftigen. In der oberbayerischen 2.000-Einwohnergemeinde Oberstimm fanden gleich nach der Bundestagswahl 700 neu hinzugekommene nigerianische Schutzsuchende Schutz, Steuergeld, Obdach und … Opfa.

Anfang November legte ein Merkel-Gast die komplette Stadt Pfaffenhofen großräumig lahm, als er aus Frust eine Mitarbeiterin des Landratsamtes als Geisel nahm und diese mit einem Fleischermesser in den Hals stach. Ein Großaufgebot der Polizei Ingolstadt und des SEK München musste anrücken.

Als unlängst ein straffälliger 19-jähriger Nigerianer abgeführt werden sollte, eskalierte eine zunächst harmlose Situation in Manching, das teils zum Landkreis Pfaffenhofen gehört. Aus einer „aufgestachelten Gruppe“ von etwa 50 Flüchtlingen, die sich „zunehmend aggressiv“ verhielt, wurden die Beamten angegriffen und ihr Auto beschädigt. Die Polizisten setzten Pfefferspray ein, es gab mehrere Verletzte. Ein Großaufgebot der Polizei Ingolstadt musste anrücken.

Kinder sind oft Leidtragende

Leidtragende dieser strukturellen Gewalt gegen Schutzsuchende sind oft Kinder. So wurde ein afrikanisches Kind bei dem Polizeieinsatz so verletzt, dass es ins Krankenhaus eingeliefert werden musste: Als die Mutter ein Einsatzfahrzeug der Polizei mit ihren Fäusten attackierte, fiel ihr das Kind „im Eifer des Gefechts“ zu Boden. Die Schwerkraft ist ein Nazi.

Doch im Gegensatz zu Ludwig Thomas „Münchner im Himmel“ hat nun die Bayerische Staatsregierung dank ihrem fanalen CSU-Motto „Sicherheit durch Stärke“ die göttliche Eingebung ereilt. Das Bayerische Ministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (StMAS) lässt zusammen mit dem Landkreis Pfaffenhofen die Puppen tanzen, um die Gewalt bereits an der Wurzel zu ersticken und finanzierte ein de-eskalierendes Integrations-Spielprojekt mit lustigem Holzspielzeug schon für die Kleinsten. „Julian, Adeze, Miguel, Sherifa und Elif“ sollen ab jetzt die interkulturelle Früherziehung in Kitas im Landkreis Pfaffenhofen unterstützen.

„Unterschiedliche Lebenswelten“ prallen auf Pfaffenhofen

Zehn Kindertageseinrichtungen aus dem Landkreis Pfaffenhofen haben vom Sachgebiet „Familie, Jugend, Bildung“ am Landratsamt zur Unterstützung für KITAS mit geflüchteten Familien ein Set aus fünf „kikula“-Handpuppen erhalten. Die fair-trade-gefertigten Exemplare verkörpern Kinder mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund. Ulrike Gaidosch-Nwankwo, die Erfinderin der interkulturellen Handpuppen und „Trainerin für interkulturelle Kompetenz“, gestaltete zur Einführung der Kinder in die „Neuen Lebenswelten“ jetzt einen Workshop im Landratsamt für insgesamt 20 Fachkräfte aus Kindertagesstätten. „Mit Übungen zur eigenen Bewusstseinsbildung für unterschiedliche Lebenswelten und kultureller Vielfalt sowie einigen Spielvorschlägen und Beispielen zum sprachlichen Dialog mit den Kindern führte sie die Teilnehmerinnen in das kultursensible Handpuppenspiel ein“, berichtet Waltraud Karl vom Landratsamt, die den Workshop organisiert hatte.

Kultursensibles Handpuppenspiel – dann klappt’s auch mit den Puppen

Tipps zur Verknüpfung zu interkulturellen Kinderbüchern rundeten den Workshop-Tag ab. „Die Teilnehmerinnen freuen sich jetzt auf das Spiel mit den Handpuppen in ihren eigenen Einrichtungen“, so Waltraud Karl. „Die Bandbreite der Ideen reicht hier von der bildlichen Identifikations-Präsenz der Puppen für die Zweijährigen, dem Bilderbuch begleitenden Spiel, dem spontanen Dialog, dem monatlichen Puppentheater für alle Kinder bis hin zum Einsatz im Rahmen des Vorkurses Deutsch 240 in Vorbereitung auf den Übergang in die Grundschule“.

Im Rahmen der kultursensiblen Lehrvorbereitung wurde dem Vernehmen nach auch peinlichst darauf geachtet, dass die politkorrekten Puppen kein reaktionär-zwangsheteronormatives „Pink“ farblich befleckt und der „Südseekönig“ das schlafende Dornröschen nur mit notariell im Vorfeld konkludent vereinbarter Zustimmung strukturell belästigt.

500% mehr #metoo – Schutzbedürftige gehen „ran an die Puppen“

Aufklärung tut Not – denn so manche geflüchteten „Zuckerpüppchen“ ent-puppen sich nun als veritable „Monsterbacken“. Wie ein Polizeisprecher erklärte, stiegen die Straftaten durch Zuwanderer allein auf dem Ingolstädter Stadtgebiet von 150 Delikten im Jahr 2014 über 600 in 2015 auf 950 im vergangenen Jahr. Dabei handelt es sich vorwiegend um Diebstähle und Körperverletzungen – eine Steigerung um 500% in zwei Jahren. Aber auch der Drogenhandel durch die dunkelpigmentierten „Hush-Puppies“ floriert in den Landkreisen. Zuletzt lag die Zahl registrierter Straftaten bei „weit über 1.000“ allein bis Oktober 2017. Seit 15 Monaten kam es zu einer beispiellosen Vergewaltigungsserie „vor Horst Seehofers Haustüre“ rund um die Aufnahmezentren im Großraum Ingolstadt und Eichstätt – PI-NEWS berichtete in einer eigenen extrem verstörenden Serie.

Doch auch hier wird in Bayern gehandelt, anstatt „rumgekasperlt“. „Die Integrationsbeauftragte der Stadt Ingolstadt Ingrid Gumplinger und die Gleichstellungsbeauftragte Barbara Deimel haben das heiße Eisen aufgegriffen und in Form eines Plakats umgesetzt“. Erlebenden und Erlebnisbereicherern ohne deutsche Sprach- oder Schriftkenntnisse zugleich wird mittels Piktogrammen und 17 unterschiedlichen Zuwanderungs-Sprachen ebenfalls spielerisch aufgezeigt, wann der Kuffnucken-Kasperle in der Hose bleiben muss, damit es kein Abschiebe-Theater gibt. Respect!

Der Pfaffenhofener Landrat Martin Wolf, CSU, auf „Pfaffenhofen Today“: „Wer sich auf das Helfen oder die direkte Begegnung mit Flüchtlingen einlässt, wird feststellen, dass sich auch das eigene Denken und Verhalten verändert. Erkenntnisse aus der Medienberichterstattung können das nicht leisten. Selbst erlebt ist selbst erlebt.“

So wird Integration zum Kinderspiel – Huurrrrahhhhh – es sind noch lang nicht alle da!


PI-Gastautor Max Thoma studierte Rechtswissenschaften, Kommunikationswissenschaften und BWL in München und St. Gallen und ist als internationaler Manager tätig. Er lebt mit seinen Kindern im Landkreis Pfaffenhofen und ist dort steuerpflichtig. Trotz aller Unkenrufen sind die KITAS und Kindergärten dort absolut exzellent geführt und suchen ihresgleichen in ganz Bayern.