Die Angst und die Wut feiern mit

Und trotzdem ist Weihnachten

Von L.S.GABRIEL |Vielfach hört man dieser Tage Menschen sagen: „Mir ist eigentlich gar nicht weihnachtlich zumute.“ Das gab es immer, früher aber meist, weil’s vielleicht noch nicht geschneit hatte, weil’s zu warm und so gar nicht winterlich war, weil der Stress der Vorweihnachtszeit so manchem doch zu schaffen machte, oder aus ganz persönlichen Gründen: Beziehung kaputt, ein Familienmitglied krank, der Hund gestorben – eben das ganz normale Leben. In den letzten Jahren aber ist es anders. „Fröhliche Weihnachten“, zu rufen fühlt sich auch irgendwie seltsam an, wenn nichts davon zutrifft. Die Fröhlichkeit bleibt einem irgendwie im Halse stecken, zumindest jenen, die nicht mit fest geschlossenen Augen durch ein linkes Traumland laufen, in dem die bloße Anwesenheit der bunten Vielfalt orgiastische Verzückung auslöst.

Wer die Toten, Verletzten, die Geschändeten und Geschlagenen der letzten Jahre nicht verdrängt, wer sieht, wie wir und diese Gesellschaft sich verändern und wie wir heute mehr Angst um unsere Kinder haben als noch vor drei Jahren, wer sich daran erinnert, dass Frauen und Mädchen früher zum Ausgehen anzogen was ihnen gefiel, nicht was sie weniger attraktiv für Merkels Gäste macht, wer noch weiss, wie es war, als man sich nicht umschaute, ehe man eine U-Bahntreppe runter ging – angstvoll man könnte dieses „Abenteuer“ vielleicht mit dem Leben bezahlen, wer heute Sorge hat, dass seine alte Mutter beim Milchholen totgetreten werden könnte, wen diese oder ähnliche Gedanken begleiten, dem fällt es vielleicht schwer, mal eben über die Straße zu winken und Freunden lauthals „Fröhliche Weihnachten“ zuzurufen. Es fühlt sich plötzlich ein bisschen fehl am Platz an, denn mit den vielen Opfern der Merkelschen Invasion wurde auch die Unbeschwertheit und weihnachtliche Vorfreude eines ganzen Volkes geschändet.

Und trotzdem ist heute Weihnachten, ein Tag, der nicht nur den Christen Hoffnung geben sollte – Kinder, die mit strahlenden Augen und roten Backen erwartungsvoll der Bescherung entgegenfiebern, alte und junge Menschen, die sich an diesem einen Abend wieder geborgen fühlen im Kreis der Familie. Gerade in Kriegs- und Krisenzeiten gewannen Traditionen immer an Bedeutung, weil sie Ankerpunkte waren in einer schweren Zeit. Lassen wir uns also für ein paar Stunden anstecken vom Zauber der Weihnacht. Nicht vergessen, nicht verdrängen, aber sich am Schönen dieser Nacht erfreuen. Dieses Geschenk sollte jeder sich selbst machen heute. Denn schon morgen holt uns die so grausam gewordene Realität bestimmt wieder ein.

Vielleicht können wir nicht so fröhlich und unbekümmert sein wie früher, denn die Bilder und schrecklichen Nachrichten der letzten Jahre sitzen mit am weihnachtlichen Gabentisch, aber wir können versuchen Kraft zu tanken aus einer schönen Tradition.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, liebe Leser, ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest.

Herzlichst,
Ihr PI-Team


Die Weihnachtsgeschichte

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinus Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.

Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort ankamen, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“

Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.“

Als die Engel die Hirten verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: „Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ!“ So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in einer Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. (Aus dem Evangelium nach Lukas 2,1-20)




Deutsche Heuchler zur Begrenzung des Flüchtlingsstromes

Wer 2015 kommen sah, dass die Flüchtlingswelle Deutschland irgendwann überfordern würde und das aussprach, wurde und wird bis heute von Grünen und linken Gutmenschen als der Leibhaftige angesehen und entsprechend gehasst und verteufelt, inklusive Ansätzen von Lynchjustiz.

„Hauptargument“ der Linksfaschisten, neben Schlagstöcken und Wurfgeschossen: Wer in einer Gegend ohne die geforderte Ausländerquote wohnt, könne nicht einschätzen, was da auf uns zukommt. Dabei kann man sich durchaus durch das Sammeln von Informationen auch zu Sachverhalten eine Meinung bilden, die einen nicht unmittelbar betreffen.

Es reicht das Wissen um die Besiedlungsdichte in unserem Land und eine realistische Einschätzung der Wanderungsbewegung, um sich ein Urteil zu bilden. Es reicht, wenn man immer wieder eine frauenverachtende Einstellung der „Einwanderer“ aus islamischen Ländern sieht, daraus eine Meinung über deren „Kultur“ und ihre Denkweise abzuleiten, auch wenn man von den Vorfällen nur aus der Zeitung erfährt.

Die eigentlich Naiven und Dummen sind die, die sich bislang mit aller Macht gegen die einfachen Erkenntnisse wehrten, sie jetzt aber langsam wahrnehmen. Bei den ersten geschah das schon halbherzig 2015, aber ohne Konsequenzen für das eigene Handeln, begleitet von der Hetze gegen die Kritiker bei der AfD oder Pegida.

Hier einige der Heuchler, die das Richtige erkannten, aber nichts taten und die Verunglimpfung von Kritikern in Kauf nahmen, sich gar daran beteiligten, zuweilen im selben Atemzug, in dem sie der Wahrheit zähneknirschend Raum gaben.

Thomas de Maizière, 19.9.2015 im SPIEGEL

„Wir können nicht alle Menschen aufnehmen“. Innenminister de Maizière spricht sich im neuen SPIEGEL für feste Flüchtlingskontingente aus. Wenn diese ausgeschöpft sind, müssten auch politisch Verfolgte in ihre Heimat zurückgeschickt werden.

Joachim Gauck, 20.1.16

Eine menschenfeindliche, eine ressentimentgeladene Politik, die plädiert grundsätzlich für verschlossene Türen – so wie es zahlreiche Populisten in Europa tun. Unser Handeln hingegen folgt einer anderen Absicht: Gerade weil wir möglichst vielen Schutz bieten wollen, werden wir – so problematisch und tragisch das gelegentlich sein mag – nicht alle aufnehmen können.

Sahra Wagenknecht, 11.3.2016

Eine direkte Aufnahme der Flüchtlinge von Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze – wie im September aus Ungarn – lehnt Wagenknecht ab. „Griechenland muss geholfen werden. Natürlich können wir die schlimme Situation der Menschen nicht ignorieren, aber das geht nur mit einer europäischen Lösung und Verteilung. Es können nicht alle Flüchtlinge nach Deutschland kommen“, sagte sie uns.

Boris Palmer:

„Wir können nicht allen helfen“, Buchveröffentlichung, erschienen 7.8.2017

Reinhard Marx, Süddeutsche, 17.12.2017

Freilich weiß auch ich, dass wir nicht jeden der 60 Millionen Flüchtlinge auf der Welt aufnehmen können. Wir dürfen die Sozialsysteme und die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft nicht überfordern. Aber unsere Verantwortung kann nicht auf den Nahbereich beschränkt werden. Abschiebung kann nicht bedeuten, diese Menschen auch aus unserer Sorge und Mitverantwortung abzuschieben.

Sigmar Gabriel, Morgenpost, 23.12.2017

Die Mehrzahl der Menschen kommt ja gerade nicht als Asylbewerber. Viele kommen zu uns, weil Deutschland für sie das ist, was Amerika im 19. Jahrhundert war – ein Sehnsuchtsort. Das ist übrigens erst mal etwas Wunderbares. Denn vor wenigen Jahrzehnten war Deutschland ein Land, vor dem der Rest der Welt Angst hatte. Jetzt haben wir von unseren Eltern und Großeltern ein tolles Land geerbt, das überall auf der Welt bewundert wird. Aber wir können nicht alle Sehnsüchte erfüllen. Für eine Million Flüchtlinge brauchen wir 25.000 zusätzliche Lehrer, 15.000 zusätzliche Erzieher, Zigtausend neue Wohnungen. Es reicht nicht zu sagen, Zuwanderung ist schön. (…). Deshalb brauchen wir eine aufgeklärte Diskussion darüber, wie groß unsere Integrationsfähigkeit für die ist, die nicht als Asylbewerber zu uns kommen, sondern weil ihr Leben zu Hause elend ist und sie sich hier das erhoffen, was sich einst Menschen von der Auswanderung in die USA erhofft haben.

Dass selbst ein Gabriel sich nun zum „Pack“ gesellt, als letzter, kurz vor Weihnachten, dürfte weniger mit einer erfolgten Erkenntnis zu tun haben, zu der Gabriel grundsätzlich nicht fähig ist. Sein Beitrag, wie überhaupt die auffällige Häufung von kritischen Stimmen in 2017, dürfte zwei anderen Umständen geschuldet sein:

1. dass die Lügenpresse die Verwerfungen medial nicht mehr unter Kontrolle bekommt und
2. dass die Bevölkerung im abgelaufenen Jahr zum ersten Male Konsequenzen im Wahlverhalten gezogen hat, die viele Politiker (und Kirchenleute) Geld und Macht kosteten.




Symbolbild.

Koks-Somalier mit 180 km/h in Linienbus – 4 Verletzte – Bewährung!

Von JOHANNES DANIELS | Weihnachten ist das Fest der Nächstenliebe, vor allem wenn es um „Geflüchtete“ aus ganz Afrika geht. Ein ganz besonders freudiges „Christkindl“ hatte diese Woche eine kultursensible Frankfurter Richterin für einen stark traumatisierten Somalier in weihnachtlicher Vorfreude parat. Der schätzungsweise nicht ganz so weise Schwarze aus dem Morgenland erhielt sagenhafte 12 Monate auf Bewährung (!) dafür, dass er vollkommen bekifft und zugleich alkoholisiert auf der A 661 in „seinem Peugeot“ einen Linienbus mit 180 km/h rammte. Insgesamt wurden 4 Menschen teils schwer verletzt, der Sachschaden betrug 100.000 Euro.

Der Somalier Liban A. (23), hatte bereits 23 Einträge in seinem deutschen Führungszeugnis, als er unter Alkohol und Drogen einen schweren Verkehrsunfall auf der Frankfurter Autobahn baute – für jedes Lebensjahr einen Eintrag, sozusagen. Konsequenzen für den multikriminellen Gast des Steuerzahlers gab es allerdings noch nie. Bereits vor wenigen Wochen erhielt er wegen eines Angriffs gegen Polizeibeamte ebenfalls nur eine Bewährungsstrafe vom Frankfurter Landgericht. „Zur Belohnung“ durfte Koks-Ork Liban nun auch seine Mutter und Schwester aus Somalia per Charterflug nachholen.

Advent, Advent – ein Lichtlein brennt. Und wenn das fünfte Lichtlein brennt, hast Du Deinen Strafprozess verpennt – Somalier verschläft seine Verhandlung.

Die Gerichtsverhandlung ist ein Stück deutscher zeitgeschichtlicher Realsatire im Willkommensjahr 2017, wie die sonst immer links-tendenziöse Frankfurter Rundschau berichtet:

Am Montagmorgen um 9.10 Uhr erwischt der Rechtsstaat Liban A. mit voller Wucht. Er erwischt den 23-Jährigen in Form eines Anrufs seines Verteidigers. Wo er denn bleibe, will der Anwalt wissen, alles warte schon seit einer Viertelstunde auf ihn – die Richterin, der Staatsanwalt, die Dolmetscherin, eine Schulklasse im Zuschauerraum – aber ohne Angeklagten sei das alles doch bloß der halbe Spaß. Es täte ihm schrecklich leid, sagt Liban A., sein Wecker sei wohl defekt, er liege noch zu Bett, ob er denn trotzdem noch erscheinen müsse. Och nö, sagt sein Verteidiger, doch nicht bei dem Wetter, ein Angeklagter sei für einen Prozess zwar schön, aber nicht zwingend vonnöten.
 
Eigentlich hätte Liban A. sich heute wegen Straßenverkehrsgefährdung verantworten müssen. Und das ist noch behutsam angeklagt: Am 29. Dezember 2016, so die Anklage, rast A. mit seinem Peugeot durch Frankfurt – im Auto drei Kumpels, in der Hand eine Bierflasche, im Blut Alkohol, Kokain und Schmerztabletten [Anm.: wegen der multiplen Traumata].
 
Gegen 4.40 Uhr heizt er schließlich über die Autobahn, auf der A661 in Höhe Heddernheim fährt er mit 180 Sachen in einen fahrenden Linienbus. Libans Peugeot schleudert in die Mittelplanke und fängt Feuer, ein fremder Autofahrer zieht die vier leblosen Insassen unter Lebensgefahr aus dem brennenden Wrack, alle kommen mit mehr oder minder schweren Verletzungen davon. Der Sachschaden beträgt 100 000 Euro.

Die A661 in Richtung Egelsbach musste für anderthalb Stunden gesperrt werden.

Somalier schwer traumatisiert

In Ermangelung seines Mandanten trägt sein Verteidiger sodann Liban A.s „traurige Vita“ vor. Dieser leide als Flüchtling aus Somalia unter „schwersten Traumatisierungen“, was auch die zweistellige Fallzahl in seinem Führungszeugnis erkläre, denn wenn A. Sorgen habe, dann saufe er, und wenn er saufe, werde er aggressiv.
 
Der Traumata seien viele. Zum einen die aus seiner Zeit als „Kindersoldat in Somalia“. Dann die interkulturellen: Kaum habe er, der Anwalt, Liban A.s Mutter und Schwestern hierhergeholt und ihnen ein Bleiberecht verschafft, habe A. feststellen müssen, dass auch die eigene Familie mitunter traumatisieren könne.

„Bewundernswerte Integration“: Schiefe Bahn so kaputt wie Libans Wecker – und der Linienbus …

Und zu schlechter Letzt sei, als A. gerade mitten in einer Alkoholtherapie steckte, auch noch sein Integrationsbeauftragter gestorben, den er als „Mentor und Vaterfigur“ geehrt habe. Dies alles habe dazu geführt, dass der junge Mann, der anfangs eine „bewundernswerte Integrationsentwicklung“ hingelegt habe, auf die schiefe Bahn geraten sei. Aber diese Bahn sei jetzt wieder so gerade wie sein Wecker kaputt.

Selbst das Landgericht, sagt der Anwalt, habe dies eingesehen, als es sich vor wenigen Wochen vorerst letztmals mit A. befasst habe. Dieser hatte Einspruch gegen eine Freiheitsstrafe wegen eines Angriffs auf deutsche Polizeibeamte eingelegt, die daraufhin zur Bewährungsstrafe gemildert wurde: Das gutmenschliche Landgericht hielt A. aufgrund seiner „besonderen Alkoholproblematik“ verminderte Schuldfähigkeit zugute, es sei zudem sein erstes Strafverfahren als Erwachsener gewesen, der junge Mann wirke „überaus therapiebereit und verdient eine allerletzte Chance“.
 
Die Besonderheit der Alkoholproblematik seines Mandanten diagnostiziert der Anwalt folgendermaßen: „Es ist ein innerer Zwang zu saufen, wenn er kein Land mehr sieht. Aber im Moment sieht er wieder Land.“

Und dieses Schlaraffenland heisst Deutschland!

„Im Namen des Volkes!“

Da mochte dann auch das Amtsgericht nicht im Wege stehen und verurteilt den Angeklagten in Abwesenheit zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr. Auch der Staatsanwalt plädierte auf „ein Jahr auf Bewährung, letztmalig und so weiter“. Und alle sind sich einig, dass das jetzt aber wirklich Liban A.s allerallerletzte Chance sei. Er müsse sich nun wirklich „zusammenreißen“, droht die Richterin. Und auch mal den Wecker reparieren … für den nächsten Strafprozess.

Weihnachten 2017: Friede den Tätern – Krieg den Opfern.

Der staunenden Schulklasse im Zuschauerraum aber erklärt der linksstaatliche Staatsanwalt anschließend, was hier soeben geschehen ist, vor allem aber warum: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“, doziert er. Es wird immer offensichtlicher, daß sich gerade im Bereich der Justiz viele bunte Realitätsverweigerer zum Schaden des Volkes austoben dürfen.

Immobilienboom in Somalia nach Frieden 2012 – finanziert aus deutschen Steuergeldern

Die gute Nachricht für Liban A.: Seit dem Rückzug der al-Qaida nahestehenden Miliz Al-Shabab aus Mogadischu 2012 ist in der somalischen Hauptstadt weitgehend Frieden eingekehrt. Als Folge davon sind die Immobilienpreise dramatisch gestiegen. In einer guten Woche verdient Immobilienmakler Mohamed Nor jetzt schon mal 10 000 US-Dollar an Provision – soviel wie früher in einem ganzen Jahr. Nor erzählt, wie er kürzlich zwei Männern Häuser zeigte: Sie entschieden sich schließlich für ein Steingebäude, das in der Nähe vom Wohnsitz des Präsidenten liegt. Preis: 900 000 Dollar. Manche Häuser wechselten derzeit gar für drei Millionen US-Dollar den Besitzer, diese Summe wäre vor einigen Jahren „noch undenkbar gewesen“. Seit in der Stadt am Indischen Ozean relative Ruhe eingekehrt ist, kommen auch viele Somalier aus dem Ausland zurück, die Geld mitbringen. Vor allem stattlich ausgestattete staatliche und kirchliche Hilfsorganisationen aus Deutschland sowie die so genannten „Vereinten Nationen“ sind derzeit die Hauptkunden der somalischen Immobilien-Business-Experten. Bei seinem Besuch im Mai kündigte der ebenfalls traumatisierte deutsche Außenminister Sigmar Gabriel an, dass auch der deutsche Steuerpflichtige seine Nothilfe von 70 Millionen Euro jährlich für Somalia noch einmal verdoppeln möchte.

Somalia 2017: Friede den Palästen – Abzocke den Helfern, denen nicht mehr zu helfen ist. Süßer die Steuergelder nie klingeln – in Somalia zumindest.

Wer nun dem Frankfurter Crash- und Crack-Somalier zum Fest der Liban-Liebe noch eine kleine Freude bereiten will, kann ihm ein neues Auto oder einen funktionierenden Wecker – oder besser, ein neues Smartphone spenden. Kontakt zu Liban über:

Pro Asyl Frankfurt „Der Einzelfall zählt – Wir geben kleine Ruhe“ – eine Aktion von ProAsyl und den Toten Hosen“. Bitte nur iPhone X.




Frohe Weihnachten mit Guido Reil

Den Erlös aus dem Verkauf seines Buches „Wahrheit statt Ideologie“ wollte der Essener AfD-Politiker Guido Reil eigentlich einem wohltätigen Verband spenden. Doch es ging ihm ähnlich wie dem thüringischen AfD-Bundestagsabgeordneten Anton Friesen (PI-NEWS berichtete) – keiner wollte sein Geld haben. „Das hat einen ganz einfachen Grund, weil jeder Verband glaubt, wenn er Geld von einem AfD-ler nimmt, dann kriegt er von keinem anderen mehr Geld. Es ist teilweise absurd was hier läuft“, so Reil. Im letzten Jahr brauchte der Sankt Martins Zug im Essener Stadtteil Karnap dringend 500 Euro, damit der Zug überhaupt stattfinden konnte. Reil wollte helfen, doch der veranstaltende Bürgerverein lehnte dankend ab. Am Ende zahlte der Essener OB Thomas Kufen (SPD) die fehlende Summe. Was also tun mit den 500 Euro, überlegte sich Reil. Er lud am 16. Dezember einige Menschen, die allein, mittellos oder obdachlos sind, in ein Lokal in Kray zum Essen ein. Hier das Video dazu – Frohe Weihnachten!




Familiennachzug leicht gemacht (Symbolfoto).

Urteil: 16-jähriger „Traumatisierter“ darf ganze Sippe nachholen

Einem seit Freitag rechtskräftigen Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zufolge wiegt das Wohl des angeblich 16-Jährigen illegal nach Deutschland eingedrungenen Syrers Bashar mehr als das Deutschlands.

Der Syrer war 2015 nach Deutschland gekommen und erhielt nur subsidiären Schutz, das heißt, der Antragsteller ist nicht asylberechtigt, sein Asylantrag wurde abgelehnt. Stattdessen wird ihm eine auf ein Jahr befristete Aufenthaltserlaubnis erteilt, die in Folge für jeweils weitere zwei Jahre verlängert werden kann. Eine Familienzusammenführung ist beim subsidiären Schutz in den ersten zwei Jahren des Aufenthalts grundsätzlich ausgeschlossen. Die Sonderregelung, eine sogenannte Härtefallentscheidung für den Nachzug der Familie lehnte das Auswärtige Amt ab.

Nun fordert das Gericht vom Auswärtigen Amt den Nachzug von Eltern und Geschwistern zu ermöglichen. Die Verweigerung der Visa für die syrische Sippschaft sei „rechtswidrig“. Das Gericht sah das „Kindeswohl erheblich gefährdet“. Der angebliche Jungendliche sei psychisch krank und durch die Trennung enorm belastet, so die Begründung.

Die Ankerkindmasche geht auf

Mit diesem Urteil stellt das Gericht das Wohl des sich bereits in Deutschland befindlichen „Kindes“ über den Entscheidungsgrund einer möglichen Bedrohung. Denn demnach ist es irrelevant, ob die Verwandten in der Heimat überhaupt bedroht sind. Es geht einzig um die Familienzusammenführung – in Deutschland.

Die Asyllobby jubiliert. Das Urteil sei richtungweisend und habe „grundsätzliche Bedeutung über den Einzelfall hinaus“, freute sich Günter Burkhardt, Geschäftsführer von Pro Asyl, wo man die Trennung der Familien für „grundgesetzwidrig und integrationsfeindlich“ halte.

Auch Außenminister und erster Invasionsbeförderer Sigmar Gabriel (SPD) sieht den Deutschland zerstörenden Kurs seiner Partei bestätigt und freut sich: „Wir haben als Sozialdemokraten immer gesagt, dass die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen von besonderer Bedeutung ist – wie wir überhaupt wissen, dass es natürlich schlecht ist, wenn Minderjährige hier ohne Eltern sind. Dass wir jetzt Klarheit bekommen, ist eine gute Geschichte“, so Gabriel.

Offiziell waren Ende 2016 in Deutschland rund 1,6 Millionen angeblich Schutzsuchende registriert. Die meisten davon sind gekommen um zu bleiben und das mit ihrer noch nachzuholenden Großfamilie.

Kein Asylgrund ist offenbar auch Grund genug künftig die ganze Sippe in Deutschland durchzufüttern. (lsg)