Sozialethiker plädiert für Trennung von Kirche und Staat in Deutschland

Wolfgang Ockenfels: Spaltung statt Versöhnung

Spaltungen in der Gesellschaft werden oft beklagt, nicht selten gerade von denen, die sie politisch herbeiführen. Und wer Spaltungen parteipolitisch zu überwinden beansprucht, folgt oft dem eigenen Machtstreben. Im Kampf um Machterwerb und Machterhalt laufen nationale wie internationale Einheitsparolen meist auf eine Minderung von freiheitlicher Demokratie und Souveränität hinaus. Diese Lektion haben deutsche Katholiken in den letzten Jahrhunderten, besonders seit dem auf Einheit autoritär pochenden Kulturkampf Bismarcks, gründlich gelernt: Sie profitierten von Demokratie und Toleranz, die Unterschiede voraussetzen und ertragen. Aber wo liegen die Grenzen?

Nicht daß der Parole „versöhnen statt spalten“, vor Jahrzehnten erfolgreich proklamiert vom nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Johannes Rau („Bruder Johannes“), dem späteren Bundespräsidenten, eine totalitäre Absicht zu unterstellen wäre. Aber seine fromme Phrase hat inzwischen viele Nachbeter gefunden, denen es kaum um den sinnstiftenden Zusammenhalt einer Gesellschaft geht, sondern um die Nivellierung und Vereinnahmung konkurrierender Werte und Interessen. Den Epigonen einer politisch-theologischen Allversöhnung, einer säkularisierten Irrlehre („Apokatastasis“), liegt die Funktionalisierung der Religion als nützlicher „Kitt“ einer zerstrittenen Gesellschaft sehr am Herzen.

Auf dem Spiel steht hierbei die elementare, biblisch gebotene Unterscheidung der Geister von Politik und Religion, wie sie bei Papst Leo XIII. im 19. Jahrhundert anklang: „Politik trennt, Religion eint“. Das erscheint heute eher als ein frommer Wunsch, der auf dem christlichen Hintergrund eines rationalen, religiös verbundenen Naturrechts verständlich erscheint. Dieser christlich-rationale Horizont hat sich inzwischen in der westlichen Welt weithin aufgelöst, jedenfalls hinsichtlich einer allgemein verbindlichen Moral und Ethik, die sich auch im politischen Kampf, in der demokratischen Ordnung zu bewähren hätte.

Leider hat sich mit der „Konstantinischen Wende“, nicht erst seit Martin Luther, die Religion stark den staatlichen Obrigkeiten angedient. Unangenehm aufgefallen sind beide Konfessionen in Deutschland, als sie vorschnell „Anschluß“ an die Merkelsche Flüchtlings- und Willkommenspolitik suchten. Andererseits streben die Kirchen auseinander, wenn es etwa um Abtreibung, Ehe und Familie geht. Aber sie wollen dann doch eine „gute Presse“ haben, assistieren beim Suizid der Nation und wirken mit am Niedergang des Rechts- und Sozialstaats.

Heute sind es vor allem die Fürsten der Meinungspresse, die eine Vereinheitlichung auch in Glaubens- und Gewissensfragen betreiben. Ohne daß ihnen hinreichende Wahrheitskriterien der Vernunft und des Glaubens zur Verfügung stehen. Ganz zu schweigen von den Kenntnissen jener elementaren, unüberbrückbaren Unterschiede, welche das Christentum vom Islam trennen. Mit dem Islam ist durch massenhafte Zuwanderung, durch sonstige Vermehrung und Verbreitung eine Religion in Europa eingezogen, die den bisher gültigen Begriff von Religion und Religionsfreiheit sprengt. Abgesehen von Religionen, die Menschenopfer, Kannibalismus, Witwenverbrennung und Sklaverei praktizieren, haben wir es beim „politischen Islam“ (ein tautologischer Begriff, denn wer Mohammed folgt, muß machtpolitisch agieren) mit einer Religion zu tun, die in ihrer tradierten Unrechtsordnung (Scharia) eine Gefahr bildet, vor der sich besonders Christen und Juden, Frauen und Homosexuelle in acht nehmen müssen.

Bevor sich unser Rechtsstaat einer solchen Religion unterwirft, ist Widerstand geboten, aus naturrechtlicher Notwehr und Nothilfe. Sogar aus christlicher Pflicht – bei aller persönlichen Feindesliebe, die sich nicht auf eine „asymmetrische Demobilisierung“ des Gegners einlassen kann, dessen Positionen opportunistisch zu vereinnahmen wären. Die Merkel-Strategie funktioniert hier nicht auf Dauer, weder parteipolitisch noch kirchlich. Und die allgemeine Harmonie ist nicht der oberste Wert, sondern steht eher für einen faulen Frieden.

Für unsere demokratische Politik genügen das Mehrheitsprinzip, das Grundgesetz und die Menschenrechte, die mit dem islamischen Glauben nicht kompatibel sind. Willkommen wären hier – etwa in der Migrationspolitik – die sozial- und verantwortungsethischen Vorbehalte, die sogar europarechtlich festgeklopft sind. Aber was kümmert das die religiösen Enthusiasten, die wie manche kirchenleitende Politiker die endzeitliche Perspektive einer völligen Grenzöffnung für Migranten einnehmen, welche die grundgesetzliche Ordnung unterlaufen. Aber können religiöse Fanatiker ihre eigene Verfassungswidrigkeit offen zugeben, ohne ihre Eroberungsziele zu gefährden? Die Verfassungsrichter sind heute in der vertrackten Lage, über Religionsfreiheitsgrenzen zu entscheiden, ohne den Wahrheitsgehalt der Religionen sachgerecht einschätzen zu können.

Unterdessen polemisieren unverdrossen Universalisten gegen angebliche Nationalisten, selbsternannte Antifaschisten gegen vermeintliche Faschisten, sogenannte Antizionisten gegen Juden, Altfeministen gegen Gender-Kritiker. Gibt es hier keine Kompromisse ohne Anbiederung, ohne Appeasement? Der weltanschaulich neutrale und religiös ignorante Staat wird keine Rücksicht nehmen auf die qualitativen und traditionellen Unterschiede zwischen den religiösen und quasireligiösen Angeboten. Dann werden eben alle Religionen, auch die gewaltinfizierten, über denselben staatskirchenrechtlichen Leisten geschlagen. Auch wenn christliche Kreise auf ihre alteingesessenen rechtlichen Besitzansprüche pochen: Es ist vorbei. Vorbei die Hoffnung, man könne sich im Windschatten islamischer Gleichstellung dauerhaft in bisherige Privilegien bequem einrichten. Parteien und Kirchen negieren immer noch die realen Spaltungen, die sich nicht durch oberflächliche Harmonisierungen überbrücken lassen.

Im Luther-Jahr 2017 hat sich das Ideal einer glücklichen Verbindung von Kirche und Staat, von Thron und Altar, weiter aufgelöst. Objektiv vorhandene Spaltungen lassen sich nicht durch subjektiv gutgemeinte Versöhnungen überwinden. Aber vielleicht doch mäßigen. Und zwar durch allgemeine Ächtung von physischer Gewalt, von Psychoterror, Nötigung, Einschüchterung und Denunziation.


Dieser Text ist im Original als Editorial in der Dezember-Ausgabe der „NEUEN ORDNUNG“ erschienen. Die Zeitschrift erscheint alle zwei Monate und ist direkt vom herausgebenden Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg e.V. erhältlich oder bei allen gut sortierten Buchhandlungen. Ein Jahresabonnement kostet 25 Euro, ein Einzelheft 5 Euro zzgl. Versandkosten.




Fotocollage.

Merkels Rückführungslüge

Von INXI | „Nun sind sie halt da.“ Nicht nur das, Frau Merkel! Es werden täglich mehr und die allermeisten sind gekommen, um zu bleiben und sich dauerhaft vom deutschen Steuerzahler alimentieren zu lassen. Sie kommen trotz angeblicher Grenzkontrollen zu Hunderttausenden in unser Land oder werden per Linienflug direkt eingeflogen.

Einmal da, beginnt die Asylindustrie sofort zu laufen: Unterkünfte werden gebaut oder angemietet, Einrichtungen und Kleidung wird angeschafft, Dolmetscher, Sicherheitsdienste und natürlich Betreuer und vor allem Psychologen haben Konjunktur. Letztere sind besonders wichtig; sind doch alle der strammen jungen Männer, die vor Krieg und Folter fliehen mussten, erheblich traumatisiert. Wohl deswegen, weil sie – leider – Frauen und Kinder im „Fassbombenhagel und in der von Giftgas verseuchten“ Luft Syriens zurück lassen mussten. Es wird gelogen und betrogen, Ausweise gehen verloren, ein Großteil der Bartträger ist trotz angegrauter Schläfen gerade mal 17 Jahre alt. Isch schwör! So wie der 33-jährige Vergewaltiger und Mörder Hussein K., der als 16-jähriges „Pflegekind“ in einer deutschen Familie lebte. Wie viele solche Husseins mögen wohl als MUFL durch unsere Heimat marodieren?

Es waren wohl solche und ähnliche Vorfälle, die Merkel 2016 (mit Blick auf das Wahljahr 2017) zu der Ankündigung verleiteten, dass es „eine nationale Kraftanstrengung geben werde, um die Abgelehnten rückzuführen“.

Zahlen entlarven Merkel

Die offiziellen Zahlen sprechen eine klare Sprache: Nichts von der großspurigen Ankündigung ist eingetreten. Im Gegenteil, die Zahl der Ausreisen und Abschiebungen ist sogar rückläufig.

2017 wurden 22.190 Personen ausgewiesen.  2016 waren es noch über 25.000. Demgegenüber stehen über 207.000 neue (!) Asylanträge. Reisten 2016 noch über 50.000 Asylforderer freiwillig aus, betrug diese Zahl (trotz finanzieller Förderung!) im Jahr 2017 gerade mal knapp 28.000. Diese Zahlen zeigen deutlich, dass das Merkel-Kartell nie wirklich vor hatte, Recht und Gesetz wieder herzustellen. Das zeigt auch ein Blick auf die erforderliche Logistik. In ganz Deutschland stehen rund 400 Abschiebehaftplätze zur Verfügung. Die größte Einrichtung mit 175 Plätzen steht in Büren (NRW). Deren Auslastung betrug Ende 2015 noch 94 Prozent. Schon im Folgejahr sank sie auf 75 Prozent.

Man kann also mit Fug und Recht davon ausgehen, dass die gesteuerte Invasion auch im kommenden Jahr unvermindert andauern wird. Auch der sogenannte Familiennachzug wird kommen  – das ist so sicher wie das Amen in der Amtskirche! Es wird vielleicht einen faulen Kompromiss bis zur Landtagswahl in Bayern geben aber danach werden die Dämme spätestens brechen. Die Hoffnungen – nicht nur des Autors – liegen einmal mehr auf Sachsen. Dort wird im Herbst 2019 ebenfalls der Landtag gewählt und wir haben gute und reale Chancen, dass die AfD den ersten Ministerpräsidenten stellen kann. Bis dahin vergeht aber noch viel wertvolle Zeit. Zeit, die wir nicht mehr haben. Jedes Opfer unter der autochthonen Bevölkerung wird auf der Haben-Seite des Kontos Merkel zu verbuchen sein!




Hannover: Südländer verprügeln Verkehrsopfer und klauen sein Auto

Von JOHANNES DANIELS | „Morgen, Kinder wird’s was geben … und zwar in die Fresse für die schon länger hier Lebenden. Unbekannte „Südländer“ haben am Heiligabend einem Hannoveraner (Einwohner Hannovers, kein Pferd) nach einem Verkehrsunfall verprügelt.

Nach der Attacke stahlen sie sein Mobiltelefon sowie seinen Wagen. Die Polizei sucht jetzt Zeugen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der 36-Jährige gegen 22 Uhr mit seinem Ford Focus auf der General-Wever-Straße unterwegs. An der Einmündung zum Insterburger Weg missachtete ein schwarzer Mercedes die Vorfahrt des 36-Jährigen, so dass es zum Verkehrsunfall zwischen den beiden Fahrzeugen kam.

Friede den Tätern – Krieg den Opfern

Nachdem der Hannoveraner ordnungsgemäß die Polizei rufen wollte, riss einer der Pkw-Insassen dem 36-Jährigen das Mobiltelefon der Marke Honor aus der Hand. Anschließend schlug er mit mindestens drei weiteren Mitfahrern auf das Opfer ein. Nach kurzer Zeit stiegen vermutlich zwei der Angreifer in das Auto des Hannoveraners und fuhren in unbekannte Richtung davon. Auch die weiteren Räuber flüchteten mit dem Mercedes vom Unfallort.

Der Leichtverletzte lief anschließend zu einem nahegelegenen Kiosk und alarmierte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern verliefen ohne Erfolg. Der Pkw des 36-Jährigen konnte kurze Zeit später zurückgelassen am Elbinger Weg aufgefunden werden.

Zwei der Intensivtäter sind von südländischer Erscheinung. Einer hat eine dickliche Statur. Sein Komplize ist zirka 1,80 Meter groß, muskulös, dunkelhäutig und hatte einen Bart. Der Mercedes des Unfallverursachers ist ein neues Modell und war an der Frontschürze leicht beschädigt – sie hing teilweise herunter.

Nun sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zu den Insassen oder dem Unfallfahrzeug geben können. Sie werden gebeten, Kontakt zum Polizeikommissariat Lahe unter der Rufnummer 0511 109-3317 aufzunehmen. Man muss kein „Prophet“ sein, um zu ahnen, wie das Strafverfahren ausgehen wird. Vorausgesetzt, man wird der Täter überhaupt habhaft im Weihnachtstaumel.

Schöne Bescherung, liebe Mama Merkel & Spießgesellen!




Kempten: „Mann“ verbrennt Hund bei lebendigem Leib

Von DAVID DEIMER | Das ist ein dicker Hund – denn Kinder, Mädchen, Frauen, Rentnerinnen und sonstige Messeropfer genügen den irren „Schutzsuchenden“ schon längst nicht mehr. Immer öfter werden auch Tiere zu Leidtragenden der bestialischen Primaten, die Merkel nach Deutschland importiert: In Kempten im Allgäu wurde ein Deutscher Zeuge eines sonderbaren afrikanischen „Weihnachts-Voodoo-Zaubers“:

Schwarzer tötet Hund bestialisch

An Heiligabend gegen 21 Uhr fiel einem Passanten ein Mann in der Duracher Straße in Kempten auf, der etwas anzündete. Nachdem der Passant den Mann ansprach, flüchtete der Geflüchtete auf einem Fahrrad in Richtung Innenstadt. Am Brandort stellten die hinzugerufenen Polizisten dann fest, dass der Unbekannte einen Hund mit hellem Fell angezündet hatte. Das Tier war bereits tot. Die Polizei geht davon aus, dass das Tier bei lebendigem Leib angezündet wurde und an den Folgen starb.

Wenn die anderen feiern – Polizei jagt brutalen Hunde-Killer

Mit einer detaillierten Beschreibung fahnden die Ermittler nun nach dem Tatverdächtigen und erhoffen sich Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Beschreibung des unbekannten Täters:

– Der Mann ist dunkelhäutig, etwa 1,70 Meter groß und ungefähr 25 Jahre alt.
– Er trug eine weiße Jeans, weiße Schuhe, eine blaue Softshelljacke mit einer weißen Linie von Schulter zu Schulter und ein schwarzes Stirnband.
– Außerdem hatte er auffallende Rastalocken, die er nach oben zusammen gebunden hatte.
– Er fuhr auf einem dunklen Herrenrad davon.

Hinweise an die Polizei Kempten unter 0831/99092141.

Das arme Geschöpf – angesichts der deutschen Umvolkungspolitik wird sogar der Hund in der Pfanne verrückt – vor Schmerz. So weit sind wir schon, danke Mama Merkel!




Hamburger Landesbischöfin veralbert Gläubige

Von SARAH GOLDMANN | „Zusammen gegen Menschenverachtung“, war das Motto der evangelischen Landesbischöfin von Hamburg und Lübeck, Kirsten Fehrs. Sie sprach’s in ihrer Weihnachtspredigt im Michel in Hamburg und setzte das gleich in die Tat um.

Dazu ließ sie (als 1. Schritt) ganz in der Tradition der Altvorderen erst einmal das Böse auftreten, um für die rechte Gruselstimmung zu sorgen. „Die Schatten der Vergangenheit“ sehe sie „wieder lebendig werden“, ließ sie die Besucher in der Kirche wissen und jedem war klar, dass jetzt die Nazis gemeint waren, die da wie Schatten zwischen ihnen herumhuschten. Dagegen musste etwas unternommen werden.

Bevor das geschehen konnte, musste allerdings (Schritt 2) erst einmal das Bild der dummdoofen Deutschen entworfen werden, eine Karikatur unserer Landsleute, auf dem Niveuau einer 80-Jährigen aus dem Altersheim. Jeder der Zuhörer sollte es hören und gleichzeitig empfinden, dass er oder sie genau so nun gerade nicht sein wollte:

Die Deutschen seien eine recht nachdenkliche Gesellschaft, sagte Fehrs in ihrer Predigt. Oft werde gefragt, ob früher nicht alles besser gewesen sei: die Welt friedlicher, die Kirchen voller, die Schüler klüger und die Sommer wärmer.

Dummes Volk, Stammtisch, nein, wie primitiv. Damit will sich keiner identifizieren. „Richtig, blödes Volk! Deswegen wurde es ja auch so entworfen“, kleine Psycho-Falle. Schnapp, gefangen. So wollte man nicht sein. Und wie? In jedem totalitären Staat muss das einem immer wieder gesagt werden, immer wieder, auch dem intendierten Zuhörer der Kirsten Fehrs. Fehrs löst auf (Schritt 3):

Deutschland täte es aber gut, mehr auf die Gegenwart des Nächsten zu blicken, so Fehrs. Ausdrücklich plädierte sie in ihrer Weihnachtsbotschaft dafür, Flüchtlingen den Nachzug von Ehefrauen und Kindern zu ermöglichen. Gerade in diesen Tagen werde spürbar, dass die Familie den Menschen Halt gebe und sie durch Krisen trage, so Fehrs. Zugleich sprach sich die Bischöfin gegen Abschiebungen von Ausländern in unsichere Herkunftsländer aus.

Alles klar? Noch ein wenig mehr Opferbereitschaft, noch mehr Steuern für die, die ihre Ankerkinder oder die kräftigen jungen Männer vorgeschickt haben, um sich dann nachholen zu lassen. Die – nach dem Krieg – zu faul sind, ihr Land selbst wieder aufzubauen, die gerne Kindergeld und Hartz IV beziehen und die fertig möblierte Wohnung dazu. Die Wohnung gibt es so in Syrien nicht und auch nicht in Afghanistan. In Deutschland gibt es sie umsonst, mal abgesehen vom Sprachkurs, den man besuchen muss.

Das ist die Weihnachtsbotschaft der Kirsten Fehrs für ihre verblödeten Schafe. Eines hat die Priesterin dabei allerdings geflissentlich übersehen:

Aus dem Alten Testament: Im Schweiße seines Angesichts soll der Mensch sein Brot essen, nicht aus dem Schweiße des deutschen Malochers heraus. Mit Menschen sind da alle gemeint, auch Syrer.

Neues Testament: Wir sollen den Nächsten so lieben wie uns selbst, sagt Jesus. Zur Eigenliebe gehört aber auch, dass wir nicht erwachsene kräftige Menschen mitversorgen müssen, wenn sie selbst arbeiten können. Und zwar dort, wo man ihre Sprache versteht und sie auch sonst in die Gesellschaft integriert sind und ihre Familie lebt, die sie nie zurück gelassen hätten, wenn es dort so gefährlich gewesen wäre, wie sie behaupten.

Jesus hat nicht angeordnet, dass wir als Sklaven für andere Menschen arbeiten müssen, auch wenn wir fleißiger und sparsamer sind als sie. Wir werden sie nur so lieben wie uns selbst. Und dazu gehört, dass wir von ihnen genauso viel verlangen wie von uns selbst. Dass sie als Ärzte im Land bleiben und ihre Landsleute versorgen, nicht „Ärzte ohne Grenzen“ das tun lassen, dass sie selbst gegen den Islamischen Staat kämpfen, so sie ihn denn tatsächlich ablehnen, und das nicht durch Deutsche oder Amerikaner erledigen lassen. Und dass sie auch selbst die Steine schleppen, die zum Hausbau nötig sind, auch wenn die schönen Nike-Schuhe dabei schmutzig werden.

Und noch ein Wort, der Frau Bischöfin Fehrs ins Stammbuch geschrieben:

Gehen Sie (Schritt 4) bitte mit gutem Beispiel voran, nehmen Sie syrische Familien in Ihrem (Pfarr)Haus auf, spenden Sie ihnen Geld für den Lebensunterhalt. Kümmern Sie sich so, wie Sie es von anderen verlangen, und berichten Sie gerne davon. Wir nehmen Sie beim Wort. Hier auf PI-NEWS werden wir Ihre guten Taten gerne ungekürzt im Wortlaut veröffentlichen.




Amtskirchen: Profiteure der Asylindustrie

Von INXI | Es ist Weihnachtszeit. Für viele von uns Gelegenheit und Brauch, um besinnliche Tage im Kreis der Familie zu verbringen und neue Kraft für Kommendes zu tanken. Wieder andere Zeitgenossen, meist prominent und gut betucht, entdecken justament ihr großes, soziales Herz.

Tja, und dann gibt es noch die Politiker und Würdenträger der Amtskirchen, die Weihnachten jährlich dazu missbrauchen, ihre Sicht der Dinge dem Volk aufzuoktroyieren. Über die Ansprache von Frank-Walter müssen wir hier nicht weiter sprechen – sie war schlicht und ergreifend nicht der Rede wert: Ohne jeglichen Inhalt, aber mit den üblichen Floskeln überladen. Ein Armutszeugnis für einen deutschen Bundespräsidenten und ähnliches ist für den Neujahrstag zu erwarten, wenn sich die verbrauchte FDJ-Sekretärin an das deutsche Volk im Staatsfunk wendet. Ein Volk, dass dieser Frau längst egal ist.

Selbstredend wenden sich auch die Robenträger der Amtskirche salbungsvoll an ihre Schäfchen; sei es der verkappte Kommunist auf dem Stuhle Petri oder dessen Lakaien in deutschen Bistümern. Aber die Prälaten sprechen mittlerweile offen und unverblümt ihre Sorgen und Nöte an. Nein, es sind nicht die Opfer islamischer Anschläge, nicht die Opfer der vielfältigen und täglichen Kriminalität seitens der Invasoren. Es sind auch nicht die Obdachlosen, von denen in diesem Winter, der bisher keiner war, schon drei erfroren sind.

Nein, die scheinheiligen Pfaffen sorgen sich um ihre Pfründe! Schließlich sind die Gewinne aus der Asylindustrie weit einträglicher als es der Ablaßhandel je war! Ganz in diesem Sinne sind die Weihnachtsbotschaften der deutschen Pfaffen gehalten.

Unisono wird die Notwendigkeit des Familiennachzuges gepredigt, ganz im Sinne der Invasion und des Islam. Man könnte denken, die Priester seien zu Imamen mutiert.

Beispielhaft sei hier Bischof Georg Bätzing benannt, der im Hohen Dom zu Limburg von Ahmed sprach. Ahmed sei ein 12jähriger Syrer, der in Deutschland sei, während seine Familie weiter in der Türkei „ausharren“ müsse. Kein Wort davon, wie und warum ein Kind ohne seine Eltern hier ist. Selbstredend geht es Hochwürden darum, die Familie schnell zu vereinen. Nein, nicht in der Türkei oder gar in deren Heimat – hier in Deutschland natürlich. Der Bischof hört geradezu das Klingeln im gleichnamigen Beutel. Auf diese Weise füllt sich die Amtskirche ihre ohnehin schon prallen Säcke auf Kosten der deutschen Steuerzahler.

Ein gemeinsamer Blick ins Kassenbuch? Wer hat die Nase wohl vorne?

Konfession spielt keine Rolle, wenn es um die Pfründe der Asylindustrie geht. Dass es nicht um den Glauben an sich gehen kann, haben die Protagonisten bei ihrem Besuch auf dem Tempelberg bewiesen, als schamhaft und gehorsam die Kreuze verborgen wurden. Die Amtskirchen beugen sich nicht „nur“ der Islamisierung – nein, sie forcieren die islamische Invasion unserer Heimat aus purem Gewinnstreben heraus. Das ist ebenso widerwärtig wie durchschaubar. Wäre es anders, würden sich die Kirchen vehement für verfolgte Christen in den arabischen Ländern einsetzen. Davon hört man genau nichts. Klar, so läßt sich auch keine Kohle machen, solche Aktivitäten verursachen nur Kosten. Was für ein erbärmlicher Haufen!

Wir brauchen dringend eine strikte Trennung zwischen Staat und Kirche. Nicht nur politisch, sondern auch finanziell. Die Kirchen mögen sich fortan selbst über ihre Anhänger finanzieren, keine staatlichen Gelder mehr, keine Sonderrolle im Tarif-und Arbeitsrecht mehr. Keine Besoldung der Bischöfe durch den Staat. Wenn Hochwürden oder Eminenz S-Klasse fahren möchten, bitte den Klingelbeutel bemühen.




Maria, Josef und – die Flüchtlinge

Von SELBERDENKER | Gott, wie sehr hatte ich mir gewünscht, wenigstens am heiligen Abend in der Kirche von politscher Indoktrination verschont zu werden. Mein Wunsch ging nicht in Erfüllung. Sogar recht plump wurde die schwangere Maria vor den völlig überladenen Karren mit Angela Merkels „Willkommenskultur“ gespannt. Im Zentrum des Krippenspiels stand nicht das freudige Ereignis der Geburt Jesu, sondern die Hartherzigkeit der Menschen gegenüber „Flüchtlingen“, womit natürlich alle gemeint waren, die sich gerade aus allen möglichen Ländern und aus allen möglichen Gründen ins deutsche Versorgungsgebiet aufgemacht oder bereits bewegt haben. „Vorurteile und Rassismus“ wurden ebenfalls im Krippenspiel verwurstet und sie hätten wohl gerne auch noch den Klimaschutz und die Homoehe untergemengt, wenn das nicht endgültig den Rahmen gesprengt hätte. Der Rahmen wurde, gerade so, gehalten.

Gut, es war zu erwarten, dass das hohe Fest der verbliebenen Christen dazu benutzt werden würde, diese noch mal im Sinne des Zeitgeistes zu belehren. Einige kritische Geister, die am Heiligen Abend eigentlich gerne in die Kirche gegangen wären, sind aus diesem Grund vorsorglich lieber zuhause geblieben.

Das Problem sind aber nicht nur einzelne „selbstgerechte Laberpfaffe“, von denen es sicher einige gibt. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Das Problem ist die enge Verquickung von etablierter Macht in Politik, Kirche, Medien und Universitäten in Deutschland, die Beweihräucherung von zeitgeistiger Ideologie durch führende Kirchenleute, die gleichzeitige angeblich „wissenschaftlich neutrale“ Absegnung durch geneigte lehrende Personen an Universitäten und die Multiplikation durch geneigte Medienbosse. Ein Beispiel? Klicken Sie mal hier: „Diese Expertise wurde erstellt auf Bitten und Anregung der Bevollmächtigten der katholischen Bischöfe gegenüber den Bundesländern Mecklenburg Vorpommern, Sachsen, Sachsen Anhalt und Thüringen.“

Diese „sozialethische Expertise“ der Uni Münster vom Juni 2017 (Veröffentlichung passend vor der Bundestagswahl) trägt den Titel „Grundpositionen der Partei ‚Alternative für Deutschland‘ und der katholischen Soziallehre im Vergleich“. Was da als wissenschaftlich neutrale Arbeit daherkommt, entpuppt sich als einzige Kampfschrift gegen die AfD. Gearbeitet wird mit Unterstellungen, boshaft unzulässigen Vereinfachungen und gleichzeitiger Ignoranz dessen, was die AfD erst hat entstehen lassen und was so viele Menschen dazu gebracht hat, dieser neuen Partei ihre Stimme zu geben.

Beispielsweise zitiert die „Expertise“ richtig aus dem AfD-Grundsatzprogramm:

Die AfD bekennt sich uneingeschränkt zur Glaubens, Gewissens und Bekenntnisfreiheit. Sie fordert jedoch, der Religionsausübung durch die staatlichen Gesetze, die Menschenrechte und unsere Werte Schranken zu setzen. Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen. Die Rechtsvorschriften der Scharia sind mit unserer Rechtsordnung und unseren Werten unvereinbar. Dies wird auch durch die für die islamische Staatenwelt bedeutendste Kairoer Erklärung vom 4.8.1990 dokumentiert.

Aus dieser richtigen, begründeten und differenzierenden Passage schafft die „Expertise“ die Ableitung, die AfD wolle „die gemeinschaftliche Religionsausübungsfreiheit für Muslime nahezu vollständig abschaffen“. Diese „neutralen Experten“ sprechen hier der Islamkritik der AfD pauschal die Kritik religiöser Lehren und Positionen ab, unterstellen dagegen, unwissenschaftlich, weil subjektiv wertend, die Absicht, „Ressentiments stärken“ zu wollen. Das aufgrund der offenen Grenzen und ihrer Auswirkungen abnehmende Sicherheitsgefühl der Menschen wird weiterhin als „Ängste und Ressentiments“ belächelt, die man „ernstnehmen aber nicht schüren“ solle. Liebe Experten: Wer nicht nur die Menschen, sondern auch die Probleme wirklich „ernst nimmt“, muß entsprechende konkrete Politik machen, statt jene Leute verbissen zu pathologisieren, zu dämonisieren oder zu infantilisieren, die begründet beunruhigt sind. Für diese, entsprechend dringend notwendige, konkrete Politik steht – eben die AfD.

Der vorgelegte Vergleich der Positionen der AfD mit denen „katholischer Soziallehre“ glänzt strahlend durch Einseitigkeit der angeführten Zitate und Beispiele. Im Umgang mit dem Islam werden die wichtigsten Kritikpunkte einfach übergangen. Nur die drei markantesten, zentralsten Fragen, die von diesen Experten übergangen wurden:

  • Was ist mit dem grob unterschiedlichen Gottesbild im Christentum und im Islam?
  • Was ist mit dem grob unterschiedlichen Menschenbild im Christentum und im Islam?
  • Was ist mit dem grob unterschiedlichen Frauenbild im Christentum und im Islam?

Ist es nicht eher Aufgabe von Kirche und auch von Theologen, hier Stellung zu beziehen, statt die Zeitgenossen abzukanzeln, die darauf verweisen? Eigentlich schon, oder? Doch man zieht es lieber vor, Kritikern „Ausgrenzung des Islam“ vorzuwerfen. solche „christlichen Theologen“ braucht kein Mensch. Sie werden höchstens von Herrschenden dafür benötigt, ihre gefährliche Politik zu flankieren. Auf dem Gebiet der Familienpolitik fällt es dieser Expertise besonders schwer, Unterschiede zwischen AfD-Positionen und der katholischen Kirche zu konstruieren. Hier ist die katholische Kirche den Experten immer noch zu katholisch, was sie sogar dazu verleitet, eine fehlende „Entwicklung“ der katholischen Kirche anzumahnen:

Eine katholische Positionierung sollte dementsprechend zumindest die Bereitschaft zur Auseinandersetzung und zur Wahrnehmung ernsthafter Debattenbeiträge aufbringen und nicht durch ideologische Festlegungen mögliche Lern- und Entwicklungsprozesse abbremsen.

Wie war noch mal der Titel dieser Textsammlung? „Grundpositionen der Partei ‚Alternative für Deutschland‘ und der katholischen Soziallehre im Vergleich“, oder? Sind wir mal ehrlich – folgende Überschrift zu dieser gefärbten Auftragsarbeit wäre passender: „Die AfD ist grundschlecht – und die katholische Kirche hat auch noch nicht richtig kapiert, wie sie zu funktionieren hat.“

Das Ding nennt sich eine „wissenschaftliche Expertise“, die auf „Anregung der Bevollmächtigten der katholischen Bischöfe gegenüber den Bundesländern Mecklenburg Vorpommern, Sachsen, Sachsen Anhalt und Thüringen“ hin, in dieser Form abgeliefert wurde. In welchen Bundesländern war die AfD nochmal besonders stark, in welchen Bundesländern droht die AfD eine führende politische Macht zu erhalten? Und: Wie war das noch mit der Trennung von Staat und Religion, mit der wissenschaftlichen Unabhängigkeit der Universitäten? Da war doch früher mal was…

Zurück zu Maria, Josef und – dem Christuskind

Es sind heute bestimmt nicht alle politischen Pfaffen im Dienste der Königin. Viele Geistliche sehen die Zeichen der Zeit durchaus kritisch. Von einigen weiß ich, dass sie mit der Politik der herrschenden Kirchenbonzen nicht glücklich sind. Auch unser Pastor hat nach dem „modernen“, dem politisierten Krippenspiel zum Glück wieder den Bogen zu Christus gefunden und die Messe war insgesamt sehr schön. Doch es waren die frohe Botschaft, die gewachsene Tradition, die alten Lieder, die den Geist der Weihnacht in die Kirche geholt haben. Ein alter Kirchenbesucher mußte sich eine Träne abwischen. „Stille Nacht, heilige Nacht“ – das kann uns selbst der Teufel nicht nehmen, das bekommen sie nicht kaputt. Wir politisch Inkorrekten lassen uns nicht verketzern, nicht abkanzeln, unseren Glauben nehmen sie uns nicht. Deutschland und Europa braucht seine abendländische Tradition – und die ist ohne das Kind in der Krippe, ohne die Vorstellung der Mensch(lich)werdung Gottes nicht denkbar.

Um nicht allzu rührselig zu enden ein aktuelles nüchternes Zitat eines bekannten AfD-Politikers:

„Dat is soziale Gerechtigkeit: Den RICHTIGEN Leuten helfen.“ (Guido Reil, im Jahre des Herrn 2017)